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Philanthropismus

Etymologie: griech. φιλος filos Freund und ανθρϖπος anthropos Mensch

Synonym: Philanthropinismus

Der Begriff Philanthrop setzt sich aus dem Griechischen φιλος (filos = Freund) und ανθρϖπος (anthropos = Mensch) zusammen, was mit „Menschenfreund“ übersetzt wird. Diese „Liebe zum Menschen“ wird auch als Philanthropie bezeichnet. Ziele der Philanthropen (auch Philanthropisten oder Philanthropinisten) waren die Erziehung und Bildung zur Nützlichkeit (Utilitarismus), zur Vernunft sowie die Vervollkommnung und Glückseligkeit des Menschen. Diese Bestimmungen des/der Einzelnen liegen in der menschlichen Natur begründet (Nieser 1992, S. 154). Den Anstoß für diese Reformbewegung zur Zeit der Aufklärung in Deutschland gaben vor allem John Locke (England) mit dem 1690 erschienenen „An Essay concerning humane understanding“ und Jean-Jacques Rousseau (Frankreich) mit seinem fiktiven Erziehungsroman „Emile oder Über die Erziehung“, veröffentlicht 1762 (Spieler 1930, Sp. 948; Schneiders 1995, S. 302).

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Geschichtlicher Hintergrund
  3. 3 Ziele der Philanthropen
  4. 4 Fazit
  5. 5 Quellenangaben
  6. 6 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Die philanthropische Bewegung, auch als Philanthropinismus bezeichnet, ist eine reformpädagogische Strömung zur Zeit der Aufklärung in Deutschland. Sie erstreckte sich über den Zeitraum von etwa 1768 bis 1793, wobei die Auswirkungen bis ins erste Viertel des 19. Jahrhunderts hinein zu spüren waren (Kersting 1992, S. 10). Übergeordnete Ziele dieser pädagogischen Richtung waren insbesondere die Verbesserung des Menschen und der Gesellschaft vor dem Hintergrund der Glückseligkeit sowie die Beseitigung des Aberglaubens durch Kenntniserweiterung und den eigenständigen Gebrauch der Vernunft. Die Philanthropen wollten keine Erneuerung der gesamten Gesellschaftsordnung erreichen, sondern diese reformieren (Nieser 1992, S. 7, 154).

2 Geschichtlicher Hintergrund

Die Aufklärung kann als eine philosophische, politische, soziale, literarische, kulturelle und auch theologische Oppositionsbewegung im Europa des 18. Jahrhunderts umrissen werden. Sie bewegte sich von England ausgehend über Frankreich nach Deutschland (Bödeker und Herrmann 1987, S. 10; Spieler 1930, Sp. 949). Dabei formuliert der Philosoph Immanuel Kant eindrücklich, was die Aufklärungsbewegung leisten soll, und veröffentlichte 1784 in der „Berlinischen Monatsschrift“ seine Beantwortung der Frage: „Was ist Aufklärung?“ (Kant 1784): „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (Kant 1784/1992, S. 9).

Kant kritisiert beim Volk ein Unvermögen zum Selbstdenken und Selbsthandeln. In diesem Zusammenhang bedeutet Aufklärung für ihn, dass sich der/die Einzelne aus dieser Stagnation heraus befreien und das eigene Vernunftdenken zum Überwinden von veralteten Traditionen einsetzen muss (Blankertz 1981, S. 247). Der Mensch wird nur mündig, wenn er sich seines Verstandes und eigenständiger Gedanken bedienen kann (Stuke 1972, S. 266 f.; Klafki 2007, S. 31).

Aufklärung zielte somit auf die Überwindung von starren Traditionen, Unwissenheit, Aberglauben und der Befreiung des Menschen aus den Zwängen anderer Menschen. Durch diesen Ablösungsprozess bewegte sich der/die Einzelne zum Selbstdenken und zum Gebrauch der eigenen Vernunft hin (Böhm 2004, S. 57).

In England ist der Beginn der Aufklärungsbewegung 1690 mit „An Essay concerning humane understanding“ von John Locke und in Frankreich mit „Dictionnaire historique et critique“ von Pierre Bayle (ab 1697) sowie insbesondere mit Jean Jacques Rousseau zu verorten. Mit seinem fiktiven Erziehungsroman „Emile oder Über die Erziehung“ (1762) erläuterte er elementare Erziehungsprinzipien: die kindliche Entwicklung entsprechend der Natur, die Notwendigkeit einer zurücknehmenden und nichtmoralisierenden Vorgehensweise der ErzieherInnen, die Erziehung durch die Gegebenheiten einer natürlichen Umgebung sowie eine altersentsprechende und zum/zur BürgerIn hinführende Erziehung. Rousseau thematisierte als einer der ersten pädagogischen Autoren die Erziehung herausgelöst aus Abhängigkeiten von religiösen, politischen oder gesellschaftlichen Verhältnissen. Mit seinem „Emile“ rückte die Bestimmung des Menschen und dessen Betrachtung ins Zentrum (Böhm 2004, S. 67), wobei sich die Philanthropen vor allem an Rousseau orientierten. Sie übernahmen seine Annahme, sprachen sich aber für eine naturgemäße Erziehung in der Gesellschaft aus, was Rousseau ablehnte. Der Mensch sollte im philanthropischen Sinne zu einem Bürger erzogen werden und sollte das Optimum an Vollkommenheit und Glückseligkeit anstreben, um so der Gesellschaft nützlich zu sein (Backes-Haase 1996, S. 233).

3 Ziele der Philanthropen

Philanthropen wie Johann Bernhard Basedow, Christian Heinrich Wolke, Ernst Christian Trapp, Christian Gotthilf Salzmann oder Karl Friedrich Bahrdt griffen die Ideen Rousseaus auf und führten sie weiter aus (Spieler 1930). Kernziele und Hauptinhalte pädagogischer Debatten waren

  • die Bildung des Volkes,
  • die Beseitigung des Irrtums und des Aberglaubens,
  • die Vervollkommnung des Menschen,
  • das Streben nach Glückseligkeit.

Die Gegenstände dafür sind im Menschen selbst, in der Welt und in der Natur angelegt. Somit beinhaltet diese Annahme eine Neugestaltung des Individuums und in der Folge eine Reform der Gesellschaft, woraus sich weitere Ziele ergaben (Sganzini 1935, S. 5):

  • die Umgestaltung von Schulen, die durch sogenannte „Philanthropine“ erweitert wurden,
  • die Bildung und Erziehung des/der Einzelnen, um so die Gesellschaft zu verändern,
  • das Wissen um die physische und psychische Natur des Menschen,
  • die Vervollkommnung des/der Einzelnen mit dem Ziel der Glückseligkeit (Geldebach 1980, S. 167; Kersting 1992, S. 117).

Es ging den Philanthropen nicht einzig darum, einen völlig neuen Menschen hervorzubringen, sondern den/die Einzelne/n durch bereits frühzeitiges Eingreifen in den Lern- und Bildungsprozess zu „lenken“. Mittels einer geplanten Erziehung ab der Geburt und des Herausarbeitens aller körperlichen und seelischen Kräfte sollte der/die Einzelne zur Glückseligkeit und Vollkommenheit herangezogen werden (Nieser 1992, S. 188; Dohmen 1965, S. 159–161). Auf diesem Weg konnte der Mensch auf das gesellschaftliche Leben vorbereitet und der Gesellschaft nützlich werden (Nieser 1992, S. 190).

Die Nützlichkeit (Utilitarismus) des/der Einzelnen erlangt eine große Bedeutung in Bezug auf die Gemeinschaft. Der/die Einzelne soll zum Wohle der Gemeinschaft durch Bildung und Erziehungin den Philanthropinen individuell vervollkommnet werden. Vor diesem Hintergrund stellt die Vervollkommnung des Menschen einen lebenslangen Bildungsprozess dar, der so früh wie möglich beginnen muss. In den eigens gegründeten Schulanstalten (Philanthropinen) wird ein geplanter und naturgemäßer Unterricht der Zöglinge umgesetzt, um die gewünschte Veränderung der Gesellschaft zu erlangen. Das höchste Erziehungsziel der Philanthropen ist dabei die Glückseligkeit (Freytag 2014).

4 Fazit

Reinhart Koselleck (1975/1979) bezeichnet das 18. Jahrhundert als „Sattelzeit“ (S. XV), in der die alte Welt nach und nach abgelegt und eine moderne Welt geschaffen wird. Dieser metaphorische Begriff des „Bergsattels“ kennzeichnet den Übergang von der Frühen Neuzeit zur Moderne, in der sich ein kultureller und gesellschaftlicher Wandel vollzog (Baumgart 2001, S. 27). Deutschland war besonders vom letzten Drittel des 18. Jahrhunderts an von inneren Spannungen, Reformen und einem Bewusstseinswandel in der Bevölkerung geprägt, der vor allem durch die „Menschenfreunde“ initiiert wurde. Ziel der Philanthropen war es nicht, einen „neuen Menschen“, sondern über den Menschen eine neue Gesellschaft zu erschaffen. Der/die Einzelne erlangte damit eine große Bedeutung in Bezug auf die Gemeinschaft (Nieser 1992, S. 153). Dieser Übergang von 1768 bis etwa 1820 kann daher als Zeit des Fortschritts im sozialen, kulturellen sowie bildungsinstitutionellen Bereich durch die Erneuerung des Schulsystems gesehen werden, in dem zu einer „neuen Welt“ übergegangen wurde (Vierhaus 1981, S. 16).

5 Quellenangaben

Backes-Haase, Alfons, 1996. Rousseau und die Philanthropen: Die philanthropische Semantik der „Berufs- und Standeserziehung“ im Kontext der Ausdifferenzierung des Erziehungssystems. In: Otto Hansmann, Hrsg. Seminar: Der pädagogische Rousseau. Bd. 2: Kommentare, Interpretationen, Wirkungsgeschichte. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, S. 226–244. ISBN 978-3-89271-434-7

Baumgart, Franzjörg, Hrsg., 2001. Erziehungs- und Bildungstheorien: Erläuterungen – Texte – Arbeitsaufgaben. 2., durchgesehene Auflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. ISBN 867-3-7815-1136-1

Bayle, Pierre, ab 1697. Dictionnaire historique et critique. Rotterdam u.a.: Leers u.a.

Blankertz, Herwig, 1981. Die utilitaristische Berufsbildungstheorie der Aufklärungspädagogik. In: Ulrich Herrmann, Hrsg. „Das pädagogische Jahrhundert“: Volksaufklärung und Erziehung zur Armut im 18. Jahrhundert in Deutschland. Geschichte des Erziehungs- und Bildungswesens in Deutschland, Bd. 1. Weinheim: Beltz, S. 247–270. ISBN 978-3-407-54131-4

Bödeker, Hans Erich und Ulrich Herrmann, Hrsg., 1987. Über den Prozeß der Aufklärung in Deutschland im 18. Jahrhundert: Personen, Institutionen, Medien. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-525-35621-0

Böhm, Winfried, 2004. Geschichte der Pädagogik: Von Platon bis zur Gegenwart. München: Beck. ISBN 978-3-406-50853-0

Dohmen, Günther, 1965. Bildung und Schule: Die Entstehung des deutschen Bildungsbegriffs und die Entwicklung seines Verhältnisses zur Schule. Bd. 2: Die Entstehung des pädagogischen Bildungsbegriffs und seines Bezugs zum Schulunterricht. Weinheim: Beltz.

Freytag, Christine, 2014. „Mensch, werde und mache alles immer besser“: Überlegungen zur Aufklärung und Vervollkommnung des Menschen am Beispiel von Rudolph Zacharias Becker in der Zeit von 1779 bis 1794. Jena: Garamond. ISBN 978-3-944830-04-9

Geldebach, Erich, 1980. Die Philanthropen als Wegbereiter moderner Leibeskultur. In: Horst Ueberhorst, Hrsg. Geschichte der Leibesübungen. Bd. 3,1: Leibesübungen und Sport in Deutschland von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Berlin: Bartels & Wernitz, S. 165–195. ISBN 978-3-87039-036-5

Kant, Immanuel, 1784. Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? In: Berlinische Monatsschrift [online]. 2(12), S. 481–494. [Zugriff am: 08.02.2019]. Verfügbar unter: http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/kant_aufklaerung_1784

Kant, Immanuel, 1992. Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? In: Ehrhard Bahr, Hrsg. Was ist Aufklärung? Thesen und Definitionen. Kant, Erhard, Hamann, Herder, Lessing, Mendelssohn, Riem, Schiller, Wieland. Stuttgart: Reclam, S. 8–17 (Original erschienen 1784). ISBN 978-3-15-009714-4

Kersting, Christa, 1992. Die Genese der Pädagogik im 18. Jahrhundert: Campes „Allgemeine Revision“ im Kontext der neuzeitlichen Wissenschaft. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag. ISBN 978-3-89271-381-4

Klafki, Wolfgang, 2007. Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik: Zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik. 6., neu ausgestattete Auflage. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-407-32085-8

Koselleck, Reinhart, 1979. Einleitung. In: Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck, Hrsg. Geschichtliche Grundbegriffe. Bd. 1: A–D. Nachdruck. Stuttgart: Klett-Cotta, S. XV (Original erschienen 1975). ISBN 978-3-12-903850-5

Locke, John, 1690. An Essay concerning humane understanding. London: Basset & Mory.

Nieser, Bruno, 1992. Aufklärung und Bildung: Studien zur Entstehung und gesellschaftlichen Bedeutung von Bildungskonzeptionen in Frankreich und Deutschland im Jahrhundert der Aufklärung. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag. ISBN 978-3-89271-359-3

Rousseau, Jean-Jacques, 1762. Oeuvres. Émile, ou de l’éducation. Amsterdam: Néaulme.

Schneiders, Werner, Hrsg., 1995. Lexikon der Aufklärung: Deutschland und Europa. München: Beck. ISBN 978-3-406-47571-9

Sganzini, Carlo, 1935. Vorrede zur ideengeschichtlichen Einführung. In: Johann Heinrich Pestalozzi. Die Abendstunde eines Einsiedlers: Kritische Ausgabe in ihrer rhythmischen Gestalt und handschriftlicher Entwurf mit beigelegtem Faksimile des Entwurfs. Herausgegeben von Heinrich Rupprecht. Bern: Haupt, S. 5–12.

Spieler, Josef, 1930. Geschichte der Erziehung und Erziehungswissenschaft: Die Zeit der Aufklärung. In: Deutsches Institut für wissenschaftliche Pädagogik, Hrsg., Lexikon der Pädagogik der Gegenwart. Bd. 1: Abendgymnasium bis Kinderfreunde. Freiburg: Herder, Sp. 948–955.

Stuke, Horst, 1972. Aufklärung. In: Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck, Hrsg. Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Bd. 1: A–D. Stuttgart: Klett-Cotta, S. 243–342. ISBN 978-3-12-903850-5

Vierhaus, Rudolf, 1981. Deutschland im 18. Jahrhundert: soziales Gefüge, politische Verfassung, geistige Bewegung. In: Ulrich Herrmann, Hrsg. „Das pädagogische Jahrhundert“. Volksaufklärung und Erziehung zur Armut im 18. Jahrhundert in Deutschland. Geschichte des Erziehungs- und Bildungswesens in Deutschland, Bd. 1. Weinheim: Beltz, S. 15–28. ISBN 978-3-407-54131-4

6 Literaturhinweise

Campe, Joachim Heinrich, Hrsg., 1785–1792. Allgemeine Revision des gesammten Schul- und Erziehungswesens von einer Gesellschaft practischer Erzieher [online]. Theil 1 [1785] bis Theil 16 [1792]. Hamburg: Bohn. [Zugriff am: 06.02.2019]. Verfügbar unter: urn:nbn:de:0111-bbf-spo-11195928.

Pinloche, Auguste, 1896. Geschichte des Philanthropismus. Leipzig: Brandstetter.

Scheuerl, Hans, 1985. Das „pädagogische Jahrhundert“. In: Hans Scheuerl. Geschichte der Erziehung. Ein Grundriss. Stuttgart: Kohlhammer, S. 78–94. ISBN 978-3-17-008971-6

Autorin
Dr. Christine Freytag
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Es gibt 2 Lexikonartikel von Christine Freytag.


Zitiervorschlag
Freytag, Christine, 2019. Philanthropismus [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 28.02.2019 [Zugriff am: 15.09.2019]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Philanthropismus

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Autorin

Dr. Christine Freytag
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veröffentlicht am 28.02.2019

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