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Prager-Eltern-Kind-Programm

Abkürzung: PEKiP (Die Abkürzung ist markenrechtlich geschützt.)
Interessenlage: Die Autorin ist Mitbegründerin des Prager-Eltern-Kind-Programms.

Abbildung 1: PEKiP-Logo
Abbildung 1: PEKiP-Logo (Quelle: PEKiP e.V.)

Das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP) ist ein Programm für die Gruppenarbeit mit Eltern und ihren Babys während des ersten Lebensjahres des Kindes. Zentrales Element sind Spiel-, Bewegungs- und Sinnesanregungen, die auf den Prager Psychologen Dr. Jaroslav Koch zurückgehen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Ablauf der PEKiP-Gruppen
  3. 3 Lernen im PEKiP
  4. 4 Fortbildung zur PEKiP-GruppenleiterIn
  5. 5 Träger der Fortbildung
  6. 6 Entwicklung des PEKiP
  7. 7 Untersuchungen und Veröffentlichungen
  8. 8 Quellenangaben
  9. 9 Literaturhinweise
  10. 10 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Die Spiel-, Bewegungs- und Sinnesanregungen des Prager-Eltern-Kind-Programmgs gehen auf den Prager Psychologen Dr. Jaroslav Koch zurück. In kleinen Gruppen werden dem Baby entwicklungsentsprechend und individuell von einer fortgebildeten PEKiP-Gruppenleitung Anregungen über die Eltern angeboten. Dabei können diese im Spiel die Bewegungsentwicklung ihres Kindes unterstützen, neue Spiele lernen und sich mit anderen Eltern austauschen. Das PEKiP ist seit 1978 an Familienbildungseinrichtungen etabliert und in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich und der Schweiz bekannt. Heute werden PEKiP-Gruppen auch in Familienzentren, in Nachbarschaftszentren, in Praxen z.B. Hebammenpraxen und in Selbstinitiativeinrichtungen angeboten. Ca. 65.000 Babys spielen wöchentlich mit ihren Eltern – angeregt und begleitet durch zertifizierte PEKiP-GruppenleiterInnen.

2 Ablauf der PEKiP-Gruppen

Praktisch findet die Gruppenarbeit mit sechs bis acht Erwachsenen – je einem Elternteil – und ihren Babys ab der sechsten Lebenswoche in einem ausreichend warmen, sauberen Raum in einer geschützten Umgebung statt. Damit die Kinder sich freier bewegen können, werden sie ausgezogen. Die Kurse sind so konzipiert, dass in den 90 Minuten ein ruhiges Ankommen ermöglicht wird, die unterschiedlichen Wachzeiten der Babys Berücksichtigung finden, Spiel- und Ruhephasen individuell behandelt werden und auch das wieder Anziehen und Verabschieden enthalten ist. Die Gruppe kann je nach Organisation der Anbieter in unterschiedlichen Blocklängen mit Fortsetzungskursen oder auch als Ganzes bis zum ersten Lebensjahr des Kindes bestehen, manchmal auch darüber hinaus.

3 Lernen im PEKiP

Ziel des Familienbildungsangebotes PEKiP ist es, Eltern und Babys im Prozess des Zueinanderfindens zu unterstützen um

  • „das Baby in seiner momentanen Situation und seiner Entwicklung wahrzunehmen, zu begleiten und zu fördern;
  • die Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern zu stärken und zu vertiefen;
  • die Eltern in ihrer Situation zu begleiten und den Erfahrungsaustausch sowie die Kontakte der Eltern untereinander zu fördern;
  • dem Baby Kontakte zu Gleichaltrigen zu ermöglichen“ (PEKiP e.V. 2018a).

Es werden Bewegungsabläufe zwischen Mutter oder Vater und dem Baby angeregt. Das ermöglicht diesem, aus eigener Kraft in verschiedene Lagen zu kommen.

Abbildung 2: Spiel mit Händen und Füßen und mit der Hand der Mutter
Abbildung 2: Spiel mit Händen und Füßen und mit der Hand der Mutter (Quelle: PEKiP e.V.)

Beispiel: Dem Baby werden von der Mutter die Finger gereicht, sodass es sich daran festhalten kann. Der Vater oder die Mutter können das ganz junge Baby mal zur einen Seite, mal zur anderen Seite führen. Dabei nimmt dieses seinen ganzen Körper in einem Block mit. Wenn das Kind älter ist, kann es sich auch, soweit es den Kopf mitnimmt, selbst an den Fingern der Eltern hochziehen und wird dann vorsichtig seitlich wieder hinuntergeführt.

Das Baby probiert sich aus und die Mutter oder der Vater merken, wieviel sie ihrem Kind zutrauen können, ohne dass es z.B. los lässt oder den Kopf hängen lässt. Insgesamt gibt es in den PEKiP-Gruppen für die ersten Monate des Kindes häufig „trageimitierende“ Anregungen, weil J. Koch aufgrund seiner jahrelangen Beobachtungen und Forschungen davon ausging, dass Babys körperliche Bewegungen zur Balance und Anpassung ausüben, wenn sie in vielfältiger Weise von den Eltern getragen werden. Später kommen Anregungen hinzu, die vor allem die Eigenwirksamkeit des Kindes unterstützen und von diesem vielfach ausprobiert werden können.

Abbildung 3: Lageveränderung auf dem Wasserball
Abbildung 3: Lageveränderung auf dem Wasserball (Quelle: PEKiP e.V.)

Beispiel für eine PEKiP-Anregung: Der Vater oder die Mutter legen das Baby (zwei bis sechs Monate alt) auf einen Wasserball, dabei wird das Baby mit beiden Händen am Rumpf festgehalten und ihm so ermöglicht, sich selbst mit den Füßen auf dem Boden abzustoßen.

Wenn die Kinder sich selbst fortbewegen können, wird die Gestaltung der Spielumgebung wichtiger. Die Eltern sind dabei die Spielpartner ihrer Kinder. So können die Babys viele Sinneseindrücke sammeln und Freude an den eigenen Bewegungen weiterentwickeln.

Eltern profitieren von den Kontakten untereinander. Sie erweitern ihre Erfahrungen, in der Art mit ihrem Kind umzugehen und sehen unterschiedliche Möglichkeiten als junge Familie zu leben.

Abbildung 4: Gemeinsames Interesse am Spielzeug auf einer erhöhten Ebene
Abbildung 4: Gemeinsames Interesse am Spielzeug auf einer erhöhten Ebene (Quelle: PEKiP e.V.)

Schon die Babys erfahren die Kontakte zu den Gleichaltrigen als positiv. Sie sehen sich interessiert an, bewegen sich aufeinander zu, imitieren sich, lächeln sich an. Sie haben ein Lernfeld, in dem die „Gleichaltrigenkontakte“ ausgebaut werden. 

4 Fortbildung zur PEKiP-GruppenleiterIn

Es bedarf einer Fachkraft mit pädagogischer Grundausbildung, die zusätzlich eine berufliche Fortbildung zur PEKiP-GruppenleiterIn absolviert hat, um die oben angegebenen Lernziele zu erreichen.

„Mit der beruflichen Fortbildung zur PEKiP-GruppenleiterIn können sich SozialpädagogInnen und andere pädagogische Fachkräfte nach Berufsabschluss und Erfahrungen in der Gruppenarbeit für die Elternbildung in der frühen Kindheit spezialisieren“ (PEKiP e.V. 2018b).

Es ist notwendig, dass die PEKiP-GruppenleiterInnen

  • die Eltern in ihrer persönlichen Art des Umgangs mit ihrem Baby unterstützen,
  • dass sie die verschiedenen Generationsebenen je nach Bedarf ansprechen,
  • dass sie Erfahrungen im Bereich der Entwicklung von Babys haben und
  • dass sie die PEKiP-Anregungen individuell, auch je nach der Gruppensituation einsetzen und anbieten können.

5 Träger der Fortbildung

Der PEKiP-Verein e.V. ist seit 1988 der Träger der beruflichen Fortbildung zur PEKiP-Gruppenleitung. Er ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Förderung der pädagogischen Arbeit im Bereich frühkindlicher Entwicklung und Förderung der Elternbildung einsetzt. Die PEKiP-Gruppenarbeit ist z.B. im Bundesförderprogramm „Frühe Hilfen“ (Bundesstiftung Frühe Hilfen 2018) engagiert. Er ist in bundesweiten Netzwerken u.a. „Deutsche Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft (Initiative gegen frühkindliche Deprivation) e.V.“ und der „Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit e.V. (GAIMH)“ vertreten.

6 Entwicklung des PEKiP

Die Grundlagen – mit den Babys im ersten Lebensjahr entwicklungsentsprechend zu spielen, sie mit neuen Herausforderungen zur Eigenaktivität zu motivieren – gehen auf die wissenschaftlichen Untersuchungen des Prager Psychologen Dr. Jaroslav Koch zurück, die er 1968 beim 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Göttingen vorstellte (Koch 1969). Er ging von „verborgenen Entwicklungsmöglichkeiten“ beim Kind aus, die in Erziehungsanreizen schon beim jungen Säugling sehr wichtig seien. Das war Ende der 1960er Jahre eine revolutionäre Sichtweise auf die Entwicklung der Babys in unserem Kulturkreis.

Die Psychologin Prof. Dr. Christa Ruppelt hat die Grundlagen und Anregungen zum Spiel mit Babys von J. Koch aufgenommen und hier in Westdeutschland zusammen mit StudentInnen der Fachhochschule für Sozialpädagogik Bochum ein gruppenpädagogisches Modell für Familienbildungsarbeit entwickelt. 1978 wurde das Modell als „PEKiP – Gruppenarbeit für Eltern mit ihren Babys“ festgeschrieben und ebenso als Fortbildungsprogramm für SozialpädagogInnen festgelegt (Ruppelt 1978). „Unter der Trägerschaft des Deutschen Berufsverbandes für Sozialarbeiter/Sozialpädagogen wurden Weiterbildungen zur Leitung von PEKiP-Gruppen durchgeführt, um dem Bedarf nachzukommen“ (Busch-Löcker 2004).

7 Untersuchungen und Veröffentlichungen

Das „kontextuell-pragmatische Modell“ (Höltershinken 2011, S. 156) wurde zu jeder Zeit durch wissenschaftliche Anbindungen und Fragestellungen erforscht und bestätigt. Es gibt viele Diplomarbeiten und Dissertationen mit Fallstudien und Untersuchungen zu den PEKiP-Gruppen und dem Fortbildungskonzept. Das ermöglicht eine Weiterentwicklung und Flexibilität des PEKiP in seinen verschiedenen Bereichen. Die Theorien zum PEKiP, wissenschaftliche Erkenntnisse und wichtige Untersuchungen zum Kontaktverhalten in den PEKiP-Gruppen sind zusammenfassend dargestellt in dem Buch „PEKiP – Das Prager-Eltern-Kind-Programm. Theoretische Grundlagen: Ursprung und Weiterentwicklung“ (Höltershinken und Scherer 2011).

Folgende Ergebnisse leiten sich aus den bisherigen Erkenntnissen ab:

  1. Die frühe Beschäftigung mit dem Baby hat positive Wirkungen auf die Entwicklung des Kindes (Koch 1969, zit. In: Höltershinken und Scherer 2011, S. 97).
  2. Das Verhalten der teilnehmenden Mütter im PEKiP-Kurs im Umgang mit dem Baby wirkte sich im Laufe von zehn Gruppentreffen zunehmend einfühlsamer aus (Kubani 1997, zit. in Höltershinken und Scherer 2011, S. 98).
  3. Die Erziehungseinstellung von Müttern veränderte sich im Laufe eines Kurses hin zu einer dem Kind gegenüber angemesseneren Haltung (Knödel 1983 zit. in Höltershinken und Scherer 2011, S. 98).
  4. Positives Kontaktverhalten von teilnehmenden Babys konnte in den PEKiP-Gruppen sehr früh nachgewiesen werden (Ruppelt 1986; Scherer 1995, zit. in Höltershinken und Scherer 2011, S. 99).

Eine umfassende Befragung der Eltern zur Teilnehmerzufriedenheit wurde 2012 vom PEKiP e.V. in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen in PEKiP-Gruppen mit über 5.000 Fragebögen im Rücklauf durchgeführt. Die Zufriedenheit der Eltern lag zwischen „gut und sehr gut“ (Stegen-Sischka und Kühnel-Gröbert 2012).

Kritische Stimmen sehen im PEKiP und anderen Förderprogrammen eine Reizüberflutung für so junge Babys.
Viele Bildungsorganisatoren kritisieren die starren Strukturen des PEKiP, da sie zu wenig individuelle Anwendungen ermöglichten. Kritisiert werden u.a. die kleinen Gruppen (maximal 8 Erwachsene) und die lange Kursdauer von einem Jahr. Diese fordern daher, dass sich die Gruppengröße flexibler gestaltet und sich die Kursdauer den Gegebenheiten der jeweiligen Bildungseinrichtung anpasst.

Ein großer Kritikpunkt, dass das PEKiP hauptsächlich von der bildungsgewohnten Mittelschicht wahrgenommen würde, konnte durch das Bundesprogramm „Frühe Hilfen“ entkräftet werden. Aufgrund der Fördermittel des Programms besteht viel häufiger die Möglichkeit, niederschwellig mit jungen Familien zu arbeiten (Nieder 2016).

Trotz kritischer Stimmen wird die Wirksamkeit des PEKiP immer wieder bestätigt. „Aufgrund des momentanen Kenntnisstands erachte ich das Programm aber als sehr sinnvoll“, sagt Professor Dr. Bernhard Kalicki, Leiter der Abteilung Kinder und Kinderbetreuung am Deutschen Jugendinstitut (DJI) (Frank 2017).

8 Quellenangaben

Busch-Löcker, Ulla, 2004. Das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP). Ein gruppenpädagogisches Konzept mit langer Tradition. In: Frühe Kindheit [online]. Ausgabe 4/04 [Zugriff am 15.06.2018]. Verfügbar unter: http://liga-kind.de/fk-404-pekip/

Bundesstiftung Frühe Hilfen, 2018. Rechtliche Rahmenbedingungen zu Frühen Hilfen [online]. Achtes Sozialgesetzbuch (SGB VIII). Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung [Zugriff am 04.0.2018]. Verfügbar unter https://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/rechtliche-grundlagen/rechtliche-rahmenbedingungen-zu-fruehen-hilfen/achtes-sozialgesetzbuch-sgb-viii/.

Frank, Daniela, 2017. Frühförderung mit PEKiP: Bringt das was? [online]PEKiP: Wirkung noch nicht erforscht. Baierbrunn bei München: Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH, 02.03.2017 [Zugriff am 15.0.2018]. Verfügbar unter: https://www.baby-und-familie.de/Erziehung/Fruehfoerderung-mit-PEKiP-Bringt-das-was-210429.html

Höltershinken, Dieter, 2011. Kontinuitäten und Diskontinuitäten in der theoretischen Entwicklung des PEKiP. In: Dieter Höltershinken und Gertrud Scherer, Hrsg. PEKiP – Das Prager-Eltern-Kind-Programm. Theoretische Grundlagen: Ursprung und Weiterentwicklung. 4., überarb. und erg. Auflage. Bochum: Projektverlag. S. 153–156. ISBN 978-3-89733-221-8

Höltershinken, Dieter und Gertrud Scherer, Hrsg., 2011. PEKiP – Das Prager-Eltern-Kind-Programm. Theoretische Grundlagen: Ursprung und Weiterentwicklung. 4., überarb. und erg. Auflage. Bochum: Projektverlag. ISBN 978-3-89733-221-8

Koch, Jaroslav, 1969. Der Einfluss der frühen Bewegungsstimulation auf die motorische und psychische Entwicklung des Säuglings. In: Martin Irle, Hrsg. Bericht über den 26. Kongress der deutschen Gesellschaft für Psychologie in Tübingen 1968. Göttingen: Hogrefe, S. 413–421. ISBN 978-3-80170-021-8

Kubani, Dana, 1997. Mütterliches Verhalten als abhängige Variable im Prager-Eltern-Kind- Programm [Dissertation]. Prag: Psychologische Fakultät der Karlsuniversität.

Knödel, Petra, 1983. Erziehungseinstellungen, Einstellungsveränderungen und Mutter-Kind-Interaktion [Diplomarbeit]. Münster: Psychologisches Institut der Westfälischen Wilhelmsuniversität.

Nieder, Angelika, 2016. Das PEKiP-Konzept in der niederschwelligen Bildungsarbeit [online]. Wuppertal: PEKiP e.V., 10/2016 [Zugriff am 04.0.2018]. PDF e-Book. Verfügbar unter https://pekip.de/system/assets/assets/870/__Das_PEKiP-Konzept_in_der_niederschwelligen_Bildungsarbeit.pdf

PEKiP e.V., 2018a. Das PEKiP®-Konzept [online]. Wuppertal: PEKiP e.V. [Zugriff am 15.06.2018]. Verfügbar unter: https://pekip.de/konzept.html

PEKiP e.V., 2018b. Fortbildung [online]. Wuppertal: PEKiP e.V. [Zugriff am 15.06.2018]. Verfügbar unter: http://www.pekip.de/fortbildung.html

Ruppelt, Hans, 1978. Das „Prager-Eltern-Kind-Programm“ PEKiP. In: Der Sozialarbeiter. 6(1), S. 26–30.

Ruppelt, Hans, 1986. Entwicklung des Kontaktverhaltens zu Gleichaltrigen. In: Rudolf Biermann und Wilhelm Wittenbruch, Hrsg. Soziale Erziehung: Orientierung für pädagogische Handlungsfelder. Heinsberg: Agentur Dieck. ISBN 978-3-88852-146-1

Scherer, Gertrud, 1995. Das Prager-Eltern-Kind-Programm – ein pädagogisches Konzept der Familienbildung im ersten Lebensjahr des Kindes [Diplomarbeit]. Dortmund: Universität.

Stegen-Sischka, Birgit und Kristine Kühnel-Gröbert, 2012. Ergebnisse der Elternbefragung. In: PEKiP-Info, unveröffentlichte Vereinszeitung des PEKiP e.V., Nr. 48, 11/2012

9 Literaturhinweise

Höltershinken, Dieter und Gertrud Scherer, Hrsg., 2011. PEKiP – Das Prager-Eltern-Kind-Programm. Theoretische Grundlagen: Ursprung und Weiterentwicklung. 4., überarb. und erg. Auflage. Bochum: Projektverlag. ISBN 978-3-89733-221-8

Elternbücher:

Polinski, Liesel, 2009. PEKiP: Spiel und Bewegung mit Babys: mehr als 100 Anregungen für das erste Jahr. 10. Aufl., erw. und überarb. Neuausgabe. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag. ISBN 978-3-499-60972-5

Pulkkinen, Anne, 2014. PEKiP: Babys spielerisch fördern. München: Gräfe und Unzer Verlag. ISBN 978-3-8338-3614-5

10 Informationen im Internet

Autorin
Gertrud Scherer
Dipl. Pädagogin, Dipl. Sozialpädagogin, Erzieherin
Mitbegründerin des PEKiP
Bis 2008 über 35 Jahre PEKiP-Gruppenleiterin
Von 1978 bis 2017 PEKiP- Gruppenleitungs-Ausbilderin
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Zitiervorschlag
Scherer, Gertrud, 2018. Prager-Eltern-Kind-Programm [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 05.07.2018 [Zugriff am: 12.11.2018]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Prager-Eltern-Kind-Programm

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Autorin

Gertrud Scherer
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veröffentlicht am 05.07.2018

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