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Selbstorganisation

Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz

veröffentlicht am 22.11.2022

Etymologie: gr. organon Werkzeug, Instrument

Englisch: self-organization

Geltungsbereich: Systemtheorie, Betriebswirtschaft, Politikwissenschaft

Selbstorganisation beschreibt eine besondere Qualität lebender Organismen, theoretisch begründet in der Systemtheorie. Es handelt sich dabei um Prozesse des wechselseitigen Zusammenwirkens der Elemente innerhalb eines Systems, die unabhängig von äußeren Einflüssen stattfinden (operative Geschlossenheit). Sie bilden die Basis für die Reproduktion eines Systems, sichtbar an den Ergebnissen des eigengesteuerten Zusammenwirkens.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Einführung
  3. 3 Bedeutung und Basisprozesse der Autopoiesis
  4. 4 Das Konzept des selbstgesteuerten Lernens
  5. 5 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Selbstorganisation findet sich als Fachbegriff insbesondere in zwei Kontexten:

  1. Im Kontext der Systemtheorie bedeutet Selbstorganisation (Autopoiesis), dass ein lebendes System sich selbst aus dem Netzwerk der im System interagierenden Elemente erschafft, innere Prozesse reguliert (z.B. der Stoffwechsel in der Zelle) und sich grundsätzlich gegenüber außerhalb des Systems liegenden Prozessen abgrenzt. Das in der Biologie entwickelte Konzept wurde insbesondere in der Soziologie und Politikwissenschaft auf die Beschreibung von sozialen und gesellschaftlichen Prozessen übertragen.
  2. Die Selbstorganisation als die ziel- und ergebnisorientierte Steuerung von Lern- und Arbeitsprozessen beschreibt die Art und Weise, mit der eine Person auf der Basis ihrer Ziele, Kompetenzen und weiterer Ressourcen eigenmotiviert an die Lösung von Aufgaben geht. In der Pädagogischen Psychologie werden relevante Einflussfaktoren, insbesondere im Kontext des selbstgesteuerten Lernens, untersucht. Es besteht eine begriffliche Nähe zum Selbstmanagement und zur Selbstführung.

2 Einführung

Moderne Industriegesellschaften setzen auf Menschen, die eigenständig ihre persönlichen und beruflichen Entscheidungen treffen, ihr Handeln langfristig geplant ausgestalten und für ihr Handeln Verantwortung übernehmen (self organizing [wo]man; Müller und Braun 2009, S. 15). Die Komplexität der Lebensgestaltung in modernen Gesellschaften und das Mitwirken in unterschiedlichen sozialen Systemen führt zur Frage: Wie organisieren die Personen allgemeine psychische und soziale Systeme selbst und welche Mechanismen wirken dabei?

3 Bedeutung und Basisprozesse der Autopoiesis

Im Altgriechischen bedeutet „autos“ „Selbst“ und „poiesis“ „bauen, konstruieren“ und ist zusammengefügt zu übersetzen als Selbstherstellung. Das Konzept wurde in der Biologie von den Neurophysiologen Humberto Maturana und Francisco Varela entwickelt (Maturana und Varela 1980) und später in die Systemtheorie sozialer Systeme (Luhmann 1985) übernommen.

In ihrer Grundidee gehen Maturana und Varela davon aus, dass lebende Systeme im Unterschied zu unbelebten Dingen durch ihre autopoietische Organisation charakterisiert werden können (Maturana und Varela 1985, S. 9 ff.). Lebende Systeme zeichnen sich durch ein Netzwerk interagierender Elemente aus, die sich rekursiv aufeinander beziehen und sich in zirkulärer Interaktion ihrer Elemente selbst hervorbringen.

Recht gut lässt sich das bei der Reproduktion menschlicher Zellen zeigen, die sich auf Basis von Stoffwechselprozessen unter Nutzung der Erbinformationen selbst reproduzieren. Das ursprüngliche Forschungsgebiet von Maturana und Varela war die Farbwahrnehmung und Informationsverarbeitung im Kontext des Nervensystems, bei dem die Forscher feststellten, dass das Nervensystem keinen direkten Bezug zur Außenwelt hat, sondern Bilder auf Basis ihrer eigenen internen Operationen, beispielsweise durch den Bezug auf Gedächtnisinhalte, entwirft. Die Forscher formulierten ihre biologische Systemtheorie der Kognitionen in dem Buch „Baum der Erkenntnis“ (deutsch 1985).

Ein System definiert sich dadurch, dass es aus mehreren miteinander interagierenden Elementen besteht, deren Austausch von Informationen, Materie und/oder Energie selbstbezüglich stattfindet und die durch diese Interaktion ihr Netzwerk und sich selbst aufrechterhalten. Das System grenzt sich gegenüber dem Kontext ab. Zwar nimmt ein System auch Informationen, Materie und Energie von außen auf, integriert jedoch nur die Elemente, die zu eigenen Operationen passen. So bildet die Systemgrenze einer Zelle die Zellmembran und die Zelle nimmt Materie und Informationen zur eigenen Weiterentwicklung bzw. Reproduktion über die Zellmembran auf. In dieser Spezifik sind lebende Systeme gleichzeitig Produzent und Produkt ihrer selbst (Maturana 1981, S. 21 f.).

Der innovative Forschungsansatz zum Konzept der Autopoiesis wurde in den 1980er-Jahren auf psychische und soziale Prozesse übertragen. Insbesondere der Soziologe und Gesellschaftswissenschaftler Niklas Luhmann (1985, 1990) nutzte das Konzept im Kontext seiner Theorie Sozialer Systeme. Ihn interessierte besonders die Form kommunikativer Prozesse in gesellschaftlichen Systemen und die sich dabei entwickelnden zeitlich stabilen Strukturen und Muster. Diese trotz vielfältiger Veränderungen in der Umwelt sich fortlaufend reproduzierenden innerorganisationalen Prozesse (z.B. in der öffentlichen Verwaltung) galt es zu erklären. Hier konnte Luhmann u.a. Bezug auf seine frühere Verwaltungslaufbahn nehmen.

In seiner umfassenden und vielfältig rezipierten Systemtheorie ging Luhmann davon aus, dass psychische und soziale Systeme ihre Stabilität insbesondere durch ihre operative Geschlossenheit erlangen. Damit ist gemeint, dass die Interaktion der Elemente eines Systems auf Basis eines spezifischen Sprachcodes stattfindet (z.B. im Wirtschaftssystem ist dies Geld, im Rechtssystem sind dies Gesetze und Verordnungen) und die Operationen der Systemelemente sich durch eine Rückbezüglichkeit (Selbstreferenz) auf bestehende Interaktionsformen und -muster auszeichnen. Hier bezieht sich Luhmann auf den Ansatz des radikalen Konstruktivismus und überträgt seine Annahmen auf die Analyse gesellschaftlicher Prozesse.

Systemfremde Interaktionen werden danach von den Elementen des Systems auf Passung zu den bestehenden Austauschprozessen geprüft und bei Nichtpassung ausgeschlossen. Im Gegensatz zur operativen Geschlossenheit eines Systems – für Luhmann ist die System-Umwelt-Differenz ein zentraler Forschungsgegenstand – sieht er zur Weiterentwicklung eines Systems die informationelle Offenheit als existenzsichernde Voraussetzung an. So muss beispielsweise das Wirtschaftssystem neue Umgebungsinformationen aus der Politik, dem Gesundheits- oder Sozialsystem aufnehmen, um diese in relevante Prozesse (z.B. die Mitarbeiter*innengewinnung) zu integrieren (zur Systemtheorie Luhmanns siehe Berghaus 2022).

Der Gebrauch des Konzepts der Autopoiesis ist außerhalb der Biologie jedoch umstritten und Maturana und Varela bezweifeln die Übertragbarkeit des Konzepts auf andere als lebende Systeme.

4 Das Konzept des selbstgesteuerten Lernens

Die zweite hier vorzustellende Verwendung des Begriffs Selbstorganisation bezieht sich auf psychische und soziale Prozesse im Kontext von Lern- und Arbeitskontexten (Konrad und Traub 2018). Dem eigenverantwortlichen Handeln kommt eine zunehmende Bedeutung für den Schulbesuch und die Berufslaufbahn zu, da für den*die Einzelne eine Vielzahl von Entwicklungsoptionen für die schulische und berufliche Entwicklung besteht. Dies erfordert in verstärktem Maße die Fähigkeit zur Selbstorganisation von Einzelnen, in der Kooperation in Teams (Berg 2006) und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen.

Den begrifflichen Ausgangspunkt bildet das hypothetische Konstrukt des „Selbst“. Hypothetisch, da es als innerer Anteil der Persönlichkeit selbst nicht direkt sichtbar ist, sondern nur indirekt über das Verhalten erschlossen werden kann (Müller und Braun 2009, S. 13 ff.). Im Selbst findet sich die Einzigartigkeit der die Identität bildenden Besonderheiten einer Person. Das Selbstbild beschreibt, wie ein Mensch sich selbst in seiner Individualität (z.B. seinen Bedürfnissen, Werten und Zielen) sieht. Das Selbst als Bündel biografischer Erfahrungen in Verbindung mit den biologischen Besonderheiten einer Person (Geschlecht, anatomische Merkmale, sexuelle Orientierung u.a.) verfestigt sich in der Jugendphase und ist Ankerpunkt für die im Lebenslauf zu treffenden Entscheidungen. Gleichzeitig nehmen Lebenserfahrungen (z.B. kritische Lebensereignisse wie Erwerbslosigkeit, Ehescheidungen und chronische Erkrankungen) Einfluss auf das Selbstbild einer Person (zum Konzept der Kritischen Lebensereignissen Filipp und Aymanns 2018).

Es lässt sich zwischen dem Ideal- und dem Real-Selbst unterscheiden. Das Ideal-Selbst stellt dabei das Wunschbild einer Person („Das möchte ich gern sein“) und das Real-Selbst die aktuellen, auch von außen beschreibbaren Merkmale einer Person dar („Das bin ich“). Die Differenz zwischen beiden bildet die Ausgangsmotivation zur persönlichen Weiterentwicklung und Selbstorganisation, im Folgenden erläutert am Anwendungsfeld des selbstgesteuerten Lernens (Klaus und Traub 2018; Lang und Pätzold 2006; Mandl und Friedrich 2006).

„Selbststeuerung des Lernens bedeutet, dass

  • die Lernenden in kognitiver bzw. metakognitiver, motivationaler und verhaltensbezogener Hinsicht den Lernprozess selbst aktiv beeinflussen;
  • Eine selbstbezogene Feedbackschleife während des Lernprozesses wirksam ist. Die Lernenden überwachen im Lernprozess ständig ihre Lernaktivitäten und reagieren auf verschiedene Weise auf dieses Feedback;
  • Die Lernenden sich selbst motivieren“ (Konrad und Traub 2018, S. 8).

Prozesse der Selbstorganisation und des selbstgesteuerten Lernens richten sich auf die Optimierung von Handlungsabläufen einer Person. Voraussetzung für eine effektive Selbstorganisation ist das Wissen um die eigenen Bedürfnisse, Ziele und persönlichen Werte, die Fähigkeit zur längerfristigen Verfolgung eigener Ziele, eine realistische Selbsteinschätzung und die Fähigkeit zur Aktivierung von persönlichen und sozialen Ressourcen.

Voraussetzung für das selbstgesteuerte Lernen ist darüber hinaus die persönliche Initiative. Im Gegensatz zum defensiven Lernen, das beispielsweise durch die Lehrperson als äußerer Anreiz und als Kontrolle angeregt wird, ist das selbstgesteuerte Lernen durch die intrinsische Motivation der Lernenden gekennzeichnet (Berg 2006, S. 9 f.). Theoretische Grundlagen für die Entstehung der intrinsischen Motivation finden sich in der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan (1988). Die Selbstbestimmungstheorie zielt auf die Erklärung der Herausbildung und Aufrechterhaltung von intrinsischer Motivation, indem die Person Handlungen der sozialen Umwelt internalisiert und so relevante Handlungsstrategien, Ziele und Werte aneignet und als Teil von sich selbst erlebt. Neben dem Bedürfnis der sozialen Eingebundenheit gehen die Autoren von einem menschlichen Bedürfnis nach Selbstwirksamkeit und nach Selbstbestimmung aus (Deci und Ryan 1993). Leistungsanreize liegen in der Tätigkeit selbst und sind nicht von externen Einflüssen (z.B. den Schulnoten, der Rückmeldung der Lehrperson oder der Eltern) abhängig. Ein verstärkter Einsatz von extrinsischen Motivationsanreizen (z.B. die Belohnung für gute Noten durch die Eltern) kann danach die intrinsische Motivation der Lernenden schwächen.

Eng mit den motivationalen Aspekten verbunden ist das allgemeine Wissen um die Aufgabeninhalte, das Fachgebiet und das Strategiewissen. Aspekte der Lernstrategien, die sich in der Selbstorganisationsfähigkeit bündeln, sind:

  • die Antizipation und Vorbereitung des Lernprozesses,
  • das zielorientierte Ausführen der Lernhandlungen,
  • die Lernhandlungen überwachen und überprüfen,
  • die eigene Leistung bewerten können und die
  • eigene Motivation und die Konzentration aufrechterhalten (Mandl und Friedrich 2006).

Darüber hinaus ist eine realistische Selbsteinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit Voraussetzung für die Planung des Lernprozesses. Auf Albert Bandura geht die sozial-kognitive Lerntheorie mit dem Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung zurück, einer für die Aktivierung der Handlungsausführung wichtigen individuellen und situationsspezifischen Einschätzung der eigenen Wirksamkeit (Bandura 1986).

Ein emotionaler Basisprozess für das selbstgesteuerte Lernen liegt in der Fähigkeit zur Selbstkontrolle. Dabei geht es im Spannungsfeld von Impulsivität und bewusstem kontrollierten Handeln um die Form der Selbstregulation. Storch und Krause (2017, S. 121 f.) sehen darin ein dynamisches Wechselspiel zwischen den unbewussten Persönlichkeitsanteilen, Erfahrungsinhalten und den bewussten Verstandesprozessen, in dem beide Systeme in mehreren Rückkopplungsschleifen (im Erfolgsfall) auf das gleiche Ziel hin ausgerichtet werden.

Das selbstgesteuerte Lernen findet sich bereits in reformpädagogischen Konzepten (z.B. in der Montessori-Pädagogik) thematisiert. Hier wird über die freie Auswahl und Gestaltung von Lerngelegenheiten versucht, den Lernenden einen Raum für das Erfahren von intrinsischen Lernanreizen zu geben (Idee: Das Kind als Forscher*in). Von zunehmender Bedeutung ist es jedoch auch in der Weiterentwicklung der didaktisch-methodischen Konzepte im allgemeinen Schulsystem, beispielsweise in der Freiarbeit, im Projektunterricht oder in der Gruppenarbeit (Konrad und Traub 2018, S. 117 ff.)

Es gilt, Selbstorganisation von Selbstmanagement und Selbstführung abzugrenzen. Selbstorganisation beschreibt die Art und Weise, in der eine Person auf der Basis ihrer Ziele und Kompetenzen eigenverantwortlich an die Lösung von Aufgaben geht. Selbstmanagement fokussiert stärker auf die Methoden und Techniken der Optimierung von Teilprozessen in der Arbeitsausführung (z.B. Zeitmanagement) und wird häufig im Kontext von beruflichen Aufgaben thematisiert.

Ein weiteres Konzept im Kontext erfolgreicher Verhaltenssteuerung von Fach- und Führungskräften ist die Selbstführung (Müller und Braun 2009). Im Unterschied zur technisch-methodisch ausgerichteten Optimierung beim Selbstmanagement zielt Selbstführung auf eine der Persönlichkeit entsprechende Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Arbeitstätigkeit gemäß eigener Ziele, Visionen und persönlicher Voraussetzungen.

Die Selbstorganisation und das selbstgesteuerte Lernen sind im Kontext sozialer Berufe von besonderer Bedeutung, da in der Berufsausübung von Mitarbeitenden ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit in der Arbeit mit den Klientinnen und Klienten, ihren Angehörigen und in der Kooperation mit anderen Fachstellen erforderlich ist. Auch besteht die dauerhafte Verpflichtung für Fachkräfte, sich fachlich weiterzubilden und über Neuerungen in der Methodik sozialer Berufe informiert zu sein.

5 Quellenangaben

Bandura, Albert, 1986. Social foundations of thought and action: A social cognitive theory. Englewood Cliffs: Prentice-Hall. ISBN 978-0-13-815614-5

Berg, Christoph, 2006. Selbstgesteuertes Lernen in Teams. Heidelberg: Springer. ISBN 978-3-540-30013-7

Berghaus, Margot, 2022. Luhmann leicht gemacht: Einführung in die Systemtheorie. 4. Auflage. München: UTB. ISBN 978-382-5223-60-1

Deci, Eduard L. und Richard M. Ryan, 1988. The support of autonomy and control of behavior. In: Journal of Personality and Social Psychology. 53(1), S. 1024–1037. ISSN 0022-3514

Deci, Eduard L. und Richard M. Ryan, 1993. Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. In: Zeitschrift für Pädagogik. 39(2), S. 223–238. ISSN 0044-3247

Filipp, Sigrun-Heide und Peter Aymanns, 2018. Kritische Lebensereignisse und Lebenskrisen: Vom Umgang mit den Schattenseiten des Lebens. 2. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-032920-1

Konrad, Klaus und Silke Traub, 2018. Selbstgesteuertes Lernen: Grundwissen und Tipps für die Praxis. 6. Auflage. Hohengehren: Schneider. ISBN 978-3-8340-1813-7

Lang, Martin und Günter Pätzold, 2006. Selbstgesteuertes Lernen – theoretische Perspektive und didaktische Zugänge. In: Dieter Euler, Martin Lang und Günter Pätzold, Hrsg. Selbstgesteuertes Lernen in der beruflichen Bildung. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, S. 10–36. ISBN 978-3-515-12192-7

Luhmann, Niklas, 1985. Die Autopoiesis des Bewußtseins. In: Soziale Welt. 36, S. 402–446. ISSN 0038-6073

Luhmann, Niklas, 1990. Die Wissenschaft der Gesellschaft. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-28601-2

Mandl, Heinz und Helmut F. Friedrich, Hrsg., 2006. Handbuch Lernstrategien. Göttingen: Hogrefe. ISBN 978-3-8017-1813-8

Maturana, Humberto R., 1981. Autopoiesis. In: Milan Zeleny, Hrsg. Autopoiesis: A theory of living organizations. New York: Holland, S. 21–32. ISBN 978-0-444-00385-0

Maturana, Humberto R. und Francisco J. Varela, 1980. Autopoiesis and cognition: The realization of the living. Dordrecht: Reidel. ISBN 978-94-009-8947-4

Maturana, Humberto R. und Francisco J. Varela, 1985. Der Baum der Erkenntnis: Die biologischen Wurzeln des Erkennens. München: Goldmann. ISBN 978-3-442-11460-3

Müller, Günter F. und Walter Braun, 2009. Selbstführung: Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Berufs- und Arbeitsleben. Bern: Huber. ISBN 978-3-456-84683-5 [Rezension bei socialnet]

Storch, Maja und Frank Krause, 2017. Selbstmanagement – ressourcenorientiert: Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM). 6. überarb. Auflage. Göttingen: Hogrefe. ISBN 978-3-456-85818-0 [Rezension bei socialnet]

Verfasst von
Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz
Dozent für Psychologie (Schwerpunkte Diagnostik und Beratung) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum
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Zitiervorschlag
Balz, Hans-Jürgen, 2022. Selbstorganisation [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 22.11.2022 [Zugriff am: 04.12.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/2991

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