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Sozialbegleiterin, Sozialbegleiter

Einschränkung: Dieser Beitrag bezieht sich auf die Situation in der Schweiz.

SozialbegleiterInnen leisten lebensweltorientierte, aufsuchende, professionelle Arbeit mit Schwerpunkt im nichtstationären Sozialbereich. Als anerkannten Beruf gibt es die Sozialbegleitung in der Schweiz, in Österreich bestehen verschiedene Weiterbildungsangebote z.B. vom Berufsförderungsinstitut Wien oder vom Österreichischen Roten Kreuz

Überblick

  1. 1 Bezeichnungen
  2. 2 Berufsbild und Tätigkeiten
    1. 2.1 Arbeitsprozesse
  3. 3 Zugangsvoraussetzungen
  4. 4 Ausbildungsinhalt und -ablauf
  5. 5 Eidgenössisch anerkannter Berufsabschluss
  6. 6 Berufsrecht
  7. 7 Arbeitsmarkt
  8. 8 Historie
  9. 9 Berufsverband
  10. 10 Quellenangaben
  11. 11 Literaturhinweise
  12. 12 Informationen im Internet

1 Bezeichnungen

Für den anerkannten Abschluss muss man in der Schweiz die sog. Berufsprüfung ablegen und erhält dann den eidgenössischen Fachausweis. Die Berufsbezeichnung lautet „Sozialbegleiterin / Sozialbegleiter mit eidgenössischem Fachausweis“. Der englischsprachige Berufstitel lautet „Outreach Social Work Assistant, Federal Diploma of Higher Education“, der französichsprachige „Accompagnatrice sociale / Accompagnateur social avec brevet fédéral“ und der italienischsprachige Titel „Accompagnatrice sociale / Accompagnatore sociale con attestato professionale federale“.

2 Berufsbild und Tätigkeiten

SozialbegleiterInnen sind Fachleute für die länger dauernde, verlässliche und aufsuchende Begleitung von Einzelpersonen, Familien und Gruppen. Sie leisten psychosoziale Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags wie auch in langfristig sehr belasteten Lebenslagen.

Anknüpfungspunkt für Sozialbegleitung sind die Anliegen, die die Menschen in ihrer Lebenswelt beschäftigen. Deren Selbstbestimmung steht im Zentrum der sozialbegleiterischen Arbeit. Die Ermutigung, die eigenen Ressourcen zu erkennen und zu nutzen gehört zu den Grundorientierungen der Sozialbegleitung (Ressourcenorientierung / Empowerment).

SozialbegleiterInnen handeln im Auftrag von Einzelpersonen, privaten Organisationen, Institutionen und Behörden. Sie arbeiten sowohl auf selbstständiger Basis wie auch als Angestellte.

Arbeitsfelder sind z.B.

  • Begleitetes Wohnen,
  • Familienbegleitung,
  • Durchgangszentren für Asylsuchende,
  • Gassenarbeit, Entlastungsdienste,
  • Aufträge von Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden,
  • Psychiatrie-Spitex oder
  • Notschlafstellen für Obdachlose.

2.1 Arbeitsprozesse

Sechs Arbeitsprozesse stehen im Zentrum sozialbegleiterischer Professionalität.

Prozess 1 Auftragsvereinbarung und Planung der professionellen Begleitung
1.1 Unterstützungsbedarf erfassen und einschätzen
1.2 Mit KlientInnen Ziele der Begleitung vereinbaren und den Begleitprozess planen

Prozess 2 Gestaltung der professionellen Begleitung
2.1 Eine vertrauensvolle Beziehung zu KlientInnen aufbauen, führen und beenden
2.2 Die KlientInnen bei der Bewältigung des Alltags unterstützen
2.3 Die KlientInnen in der Bewältigung kritischer Phasen unterstützen
2.4 Das soziale Umfeld einbeziehen

Prozess 3 Dokumentation und Evaluation der professionellen Begleitung
3.1 Den Begleitprozesses dokumentieren
3.2 Den Begleitprozesses evaluieren

Prozess 4 Arbeiten im und mit dem professionellen Umfeld
4.1 Inter- und multidisziplinär mit anderen Fachdiensten und in Projektgruppen zusammenarbeiten

Prozess 5 Selbstorganisation
5.1 Auftrag, Funktion und Rolle klären
5.2 Antizipierend mit herausfordernden und belastenden Situationen umgehen
5.3 Die eigene Haltung und das eigene Verhalten reflektieren

Prozess 6 Berufliches Selbstverständnis
6.1 Nach berufsethischen Leitsätzen, rechtlichen Vorgaben und Gesetzen handeln
6.2 Lebenslang lernen“
(Trägerschaft Schweizerische Berufsprüfung „Sozialbegleitung“ 2018b, S. 4)

In der Wegleitung zur Prüfungsordnung der Berufsprüfung Sozialbegleitung sind die Arbeitsprozesse wie auch die entsprechenden Kompetenzen genauer beschrieben.

3 Zugangsvoraussetzungen

Zugelassen zur eidgenössichen Berufsprüfung wird, wer

  • „das eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Fachfrau/Fachmann Betreuung, Fachmann/Fachfrau Gesundheit oder einen mindestens gleichwertigen Ausweis im Sozial- oder Gesundheitsbereich besitzt und nach dem Erwerb des Ausweises Berufserfahrung von mindestens 2 Jahren zu 50 % in der Betreuung und Begleitung im Sozialbereich nachweisen kann. (bei reduziertem Pensum entsprechende Verlängerung der Berufstätigkeit).

oder

  • einen Abschluss auf Sekundar-Stufe II besitzt und nach dem Abschluss Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren zu 50 % in der Betreuung und Begleitung im Sozialbereich nachweisen kann. (bei reduziertem Pensum entsprechende Verlängerung der Berufstätigkeit).

Die erforderliche Berufspraxis, die maximal zu 25 % in der dokumentierten Freiwilligenarbeit erbracht werden darf, muss innert 5 Jahren vor der Prüfungsanmeldung geleistet worden sein“ (Trägerschaft Schweizerische Berufsprüfung „Sozialbegleitung“ 2018a, S. 4).

In der „Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Sozialbegleiterin / Sozialbegleiter“ bzw. der Wegleitung sind die Zulassungsbedingungen wie auch die Prüfungsteile und Prüfungsanforderungen der Berufsprüfung im Detail dargestellt (ebd. 2018a).

4 Ausbildungsinhalt und -ablauf

Der Besuch eines Vorbereitungslehrganges für die Berufsprüfung Sozialbegleitung ist nicht obligatorisch. Erfahrungsgemäss wird er jedoch von fast allen KandidatInnen für die eidgenössische Berufsprüfung genutzt.

Aktuell (2018) gibt es zwei Bildungsanbieter für solche Vorbereitungslehrgänge in der Schweiz, die „Helidux AG“ und die „Schule für Sozialbegleitung Zürich“.

Da bei der nicht modularisierten Berufsprüfung Sozialbegleitung die beruflichen Handlungskompetenzen im Ganzen geprüft werden, sind die Bildungsanbieter bei der Planung des Ausbildungsablaufs wie auch bei der Schwerpunktsetzung der Ausbildungsinhalte frei.

Bei der Helidux AG dauert das Lehrgangsmodul 60 Tage (Präsenz). Dazu kommen 240 Stunden Selbstlernzeit (Lektüre, e-learning), Supervision sowie ca. 180 Stunden für die Facharbeit (Helidux Academy 2018).

Bei der Schule für Sozialbegleitung erfolgt die Ausbildung auf zwei Stufen – dem Grund- und dem Vorbereitungslehrgang. Insgesamt dauert sie 90 Tage (630 Schullektionen). Ergänzend zu den Lektionen im Unterricht muss mit rund 390 Stunden selbstgesteuertem Lernen, schriflichen Arbeiten und Lerngruppen gerechnet werden (Schule für Sozialbegleitung 2018)

Weitere Details zu den aktuellen Lehrgangsinhalten finden sich auf den Websites der jeweiligen Bildungsanbieter.

5 Eidgenössisch anerkannter Berufsabschluss

Der Berufsabschluss der Sozialbegleitung ist in der Schweiz eidgenössisch anerkannt. Im Rahmen der Höheren Berufsbildung ist er durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI geregelt.

Vor der eidgenössischen Anerkennung durch das Staatssekretariat vergab die Schule für Sozialbegleitung Zürich das Diplom „Diplomierte/r Sozialbegleiter/in“. Dieses Diplom war nicht eidgenössisch anerkannt, sondern ein „Schuldiplom“.

Diplomierte SozialbegleiterInnen, welche das Diplom für Sozialbegleitung der Schule für Sozialbegleitung Zürich in der Zeit zwischen 2003 und 2012 erworben hatten und die nach der Diplomierung ein Jahr sozialbegleiterische Berufstätigkeit zu 100 % nachweisen konnten (bei reduziertem Pensum entsprechende Verlängerung der Berufstätigkeit), konnten bis zum 4. Mai 2015 ein Gesuch um Titelumwandlung an das Prüfungssekretariat der Berufsprüfung stellen. Der Fachausweis wurde diesen Personen dann ohne nochmalige Prüfung gegen eine Gebühr verliehen. Diplomierte SozialbegleiterInnen mit Abschluss vor 2003 mussten für den Erwerb des Fachausweises die Berufsprüfung ablegen.

Träger der Berufsprüfung sind die vier Verbände

  • SBSB, Schweizerischer Berufsverband Sozialbegleitung
  • INSOS Schweiz, Soziale Institutionen für Menschen mit Behinderung
  • CURAVIVA Schweiz, Verband Heime und Institutionen Schweiz
  • SAVOIRSOCIAL, Schweizerische Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales

6 Berufsrecht

Die SozialbegleiterIn mit eidgenössischem Fachausweis ist im Berufsverzeichnis des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI mit der Nummer 94344 als anerkannter Beruf gelistet (SBFI 2018).

Für die Mitglieder des Schweizerischen Berufsverbandes Sozialbegleitung gilt neben den „Ethischen Grundsätzen für Sozialbegleiterinnen FA, Sozialbegleiter FA“ (Schweizerischer Berufsverband Sozialbegleitung 2011) auch der „Berufskodex Soziale Arbeit Schweiz Ein Argumentarium für die Praxis der Professionellen“ (AvenirSocial 2010).

7 Arbeitsmarkt

Im Februar 2018 gab es 276 BerufsinhaberInnen, davon 229 Frauen und 47 Männer. Von diesen 276 BerufsinhaberInnen absolvierten 108 Personen (95 Frauen und 13 Männer) die Berufsprüfung erfolgreich, 168 Personen (134 Frauen und 34 Männer) erhielten den Fachausweis aufgrund der bis 2015 möglichen Titelumwandlung (Angaben Prüfungssekretariat Sozialbegleitung).

Arbeitsmarktperspektiven bieten sich für die Sozialbegleitung im Sozialbereich in der Weiterentwicklung aufsuchender, lebensweltorientierter Angebote z.B. in Feldern der Familienbegleitung oder im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention, sofern diese finanziert sind. Herausfordernd für die Sozialbegleitung sind aktuelle berufsständische Tendenzen im Sozialbereich, in denen Profilierungen über Entwertungen anderer Berufsgruppen (z.B. Tertiär A versus Tertiär B oder Sek. II Abschlüssen) gesucht werden.

Konkurrierende Berufe im Sozialbereich sind primär „diplomierte Sozialpädagogin/Sozialpädagoge HF“.

Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen gemäss dem Informationsportal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung für SozialbegleiterInnen in folgenden Bereichen:

  • Kurse
    Angebote von Lehrgangsanbietern, höheren Fachschulen und Fachhochschulen
  • Höhere Fachprüfung (HFP)
    z.B. dipl. Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich, dipl. Arbeitsagoge oder Berater/in im psychosozialen Bereich mit eidg. Diplom
  • Höhere Fachschule
    z.B. dipl. Sozialpädagoge/-pädagogin HF
  • Fachhochschule
    z.B. Bachelor of Arts/Science (FH) in Sozialer Arbeit (mit Vertiefung in einem der Teilbereiche Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Soziokulturelle Animation)
    (Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung 2018)

Der Schweizerische Berufsverband Sozialbegleitung hat 2015 in Zusammenarbeit mit der Schule für Sozialbegleitung und der Helidux AG eine Lohnempfehlung als Richtwert für SozialbegleiterInnen mit eidgenössischem Fachausweis herausgegeben. Als Jahreslohn wird eine Spannbreite von 70.200 bis 80.600 Schweizer Franken angegeben, bezogen auf ein 100 % Pensum, bei dem ein 13. Monatslohn ausbezahlt wird (Jahreslohn = Monatslohn x 13). „Berufserfahrungen und/oder erweiterte Aufgaben und Kompetenzen wie z.B. Projektmitarbeit, Bezugspersonenarbeit oder Teamleitung sollen als weitere Kriterien lohnwirksam sein“ (Schweizerischer Berufsverband Sozialbegleitung 2015).

8 Historie

  • 1974 Gründung des „Zentrums für soziale Aktion und Bildung“
  • 1981 Erster, besonders die Selbst- und Sozialkompetenzen fokussierender Ausbildungsgang am „Zentrum“
  • 1991 Schule für Sozialbegleitung als eigener Bereich des „Zentrums“
  • 1995 Entscheidung, die Ausbildung zu einer Berufsausbildung umzubauen
  • 1995 Gründung des „Schweizerischen Berufsverbandes diplomierter Sozialbegleiterinnen und Sozialbegleiter“ SBSB
  • 1998 wird die Schule für Sozialbegleitung vom „Zentrum“ unabhängig
  • 1999 Auflösung des „Zentrums“
  • 2010 eidgenössische Anerkennung des Berufs als Berufsprüfung mit dem Titel „Sozialbegleiterin/Sozialbegleiter mit eidgenössischem Fachausweis“
  • 2011 wird die erste eidgenössische Berufsprüfung durchgeführt

9 Berufsverband

Im „Schweizerischen Berufsverband Sozialbegleitung“ organisieren sich SozialbegleiterInnen. Zweimal jährlich gibt der Berufsverband ein Bulletin u.a. zu Grundlagen der Sozialbegleitung und zu Themen aus aktuellen Arbeitsfeldern heraus.

10 Quellenangaben

AvenirSocial, 2010. Berufskodex Soziale Arbeit Schweiz [online]. Ein Argumentarium für die Praxis der Professionellen. Bern: AvenirSocial, 25.06.2010 [Zugriff am 05.05.2018]. PDF e-Book. Verfügbar unter http://www.avenirsocial.ch/cm_data/Do_Berufskodex_Web_D_gesch.pdf

Helidux Academy, 2018. Lehrgang Sozialbegleitung [online]. Allgemeines. Zürich: Helidux Academy [Zugriff am 09.05.2018]. Verfügbar unter: http://www.soz-begleitung.ch/index.php/lehrgang

SBFI, 2018. Berufsverzeichnis „Sozialbegleiterin mit eidg. Fachausweis/ Sozialbegleiter mit eidg. Fachausweis“ [online]. Bern: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, 23.02.2018 [Zugriff am 15.02.2018]. Verfügbar unter: https://www.becc.admin.ch/becc/public/bvz/beruf/show/94344.

Schule für Sozialbegleitung, 2018. Aufbau und Inhalte der Ausbildung [online]. Zürich: Schule für Sozialbegleitung [Zugriff am 09.05.2018]. Verfügbar unter: http://sozialbegleitung.ch/aufbau-und-inhalte-ausbildung

Schweizerischer Berufsverband Sozialbegleitung, 2011. Ethische Grundsätze für Sozialbegleiterinnen FA und Sozialbegleiter FA [online]. Zürich: Schweizerischer Berufsverband Sozialbegleitung [Zugriff am 10.05.2018]. PDF e-Book. Verfügbar unter: http://sbsb.ch/files/34/ethische-grunds-tze-sozialbegleitung.pdf

Schweizerischer Berufsverband Sozialbegleitung, 2015. Lohnempfehlung für Sozialbegleiterinnen/Sozialbegleiter mit eidgenössischem Fachausweis [online]. Zürich: Schweizerischer Berufsverband Sozialbegleitung [Zugriff am 09.05.2018]. PDF e-Book. Verfügbar unter: http://sbsb.ch/files/324/sbsb-lohnempfehlung-2015.pdf

Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung Sozialbegleiter/in [online]. Bern: SDBB | CSFO [Zugriff am 01.02.2018]. Verfügbar unter: https://berufsberatung.ch/dyn/show/2886?id=7171

Trägerschaft Schweizerische Berufsprüfung „Sozialbegleitung“, 2018a. Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Sozialbegleiterin / Sozialbegleiter [online]. Änderung vom 14. März 2018. Thalwil [Zugriff am 05.04.2018]. PDF e-Book.Verfügbar unter http://www.sozialbegleitung-berufspruefung.ch/pics_docs_sekretariat/dokumente/PO18/94344%20d%20bp%20sozialbegleiter.pdf

Trägerschaft Schweizerische Berufsprüfung „Sozialbegleitung“, 2018b. Berufsprüfung für Sozialbegleiterin Sozialbegleiter mit eidgenössischem Fachausweis [online]. Wegleitung zur Prüfungsordnung. Zürich, 5. Mai 2010, angepasst am 8. Januar 2016 und 14. März 2018. Thalwil [Zugriff am 05.04.2018]. PDF e-Book.Verfügbar unter http://www.sozialbegleitung-berufspruefung.ch/pics_docs_sekretariat/dokumente/PO18/wegleitung%20berufspruefung%20sozialbegleitung_18_03_14.pdf

11 Literaturhinweise

Schmuck, Johannes, 2017. Empowerment als normative Orientierung der Sozialbegleitung [online]. Bonn: socialnet GmbH, 22.06.2017 [Zugriff am 31.01.2018] Verfügbar unter https://www.socialnet.de/materialien/27833.php

Schmuck, Johannes, 2016. Grundlagen und Geschichte der Sozialbegleitung in der Schweiz[online]. Bonn: socialnet GmbH, 14.06.2016 [Zugriff am 31.01.2018]. Verfügbar unter https://www.socialnet.de/materialien/27592.php

12 Informationen im Internet

Autor
Johannes Schmuck
Dipl. Soz. päd.(FH); Mag. Phil (Philosophie, Psychologie und kath. Theologie); Ausbilder (FA);
Geschäftsführung Beratung Bildung Management
Website
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Johannes Schmuck.


Zitiervorschlag
Schmuck, Johannes, 2018. Sozialbegleiterin, Sozialbegleiter [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 15.05.2018 [Zugriff am: 18.08.2018]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Sozialbegleiterin-Sozialbegleiter

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Autor

Johannes Schmuck
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veröffentlicht am 15.05.2018

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