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Soziale Ungleichheit

Von sozialer Ungleichheit wird gesprochen, wenn sich in einer Gesellschaft die Arbeits- und Lebenssituation verschiedener sozialer Gruppen strukturell unterscheidet. Oft überlagern sich dabei wissenschaftliche und politische Diskurse.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Definition
  3. 3 Soziale Positionen und soziale Lagen
  4. 4 Momente sozialer Ungleichheit
  5. 5 Soziale Gruppen
  6. 6 Politische Regulierung von sozialer Ungleichheit
  7. 7 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Soziale Ungleichheit ist ein komplexes Phänomen, da sie im Zusammenspiel vieler Momente entsteht, und sich die bedingenden Faktoren sowie die Bewertung von Ungleichheiten stetig verändern. Daher kann die politische Regulierung von sozialen Ungleichheiten stets nur mittelbar erfolgen. In diesem Sinne kann es weder eine letzte Erklärung sozialer Ungleichheit geben, noch ein Patentrezept für ihre Moderierung. Dennoch arbeiten die Sozialwissenschaften fortwährend an der Beschreibung und Erklärung von Phänomenen der sozialen Ungleichheit, und im politischen Raum wird immer wieder um Regeln gekämpft, die soziale Ungleichheiten beeinflussen. In diesem Artikel wird ein analytischer Rahmen vorgeschlagen, der für das Verständnis sozialer Ungleichheiten in einem ursächlichen Sinne, für die Systematisierung des vielfältigen sozialwissenschaftlichen Wissens und für die Strukturierung der politischen Auseinandersetzungen genutzt werden kann.

2 Definition

In den Sozialwissenschaften wird der Begriff Soziale Ungleichheit verwandt, wenn sich in einem gesellschaftlichen Bezugsrahmen die soziale Situation verschiedener Gruppen strukturell unterscheidet. Unterschiede in der sozialen Situation beziehen sich auf:

  • ökonomisches Kapital (z.B: Einkommen und Vermögen)
  • kulturelles Kapital (z.B. schulische Bildung)
  • Rechte und Chancen (z.B. politische Rechte, Zugang zu Infrastrukturen)
  • soziale Anerkennung (z.B. die Aufwertung oder Diskriminierung von sozialen Gruppen).

In ärmeren Ländern geht es darüber hinaus um alles, was das alltägliche Überleben ermöglicht.

Von strukturellen Unterschieden wird gesprochen, wenn diese Ungleichheiten überindividuell mit bestimmten Gruppenmerkmalen verknüpft sind wie z.B. mit:

  • spezifischen Erwerbspositionen
  • sozialer Herkunft
  • geschlechtlichen Zuschreibungen
  • ethnischen bzw. kulturellen Zuschreibungen.

Auch die erheblichen Wohlstandsunterschiede zwischen Nationalstaaten und Weltregionen sind als soziale Ungleichheiten zu begreifen. Der gesellschaftliche Bezugsrahmen, in dem soziale Ungleichheiten analysiert und thematisiert werden, ist typischerweise der Nationalstaat gewesen; es kann aber auch ein regionaler oder ein europäischer oder weltweiter Bezugsrahmen sein. Wenn man soziale Ungleichheiten jenseits des nationalstaatlichen Rahmens betrachtet, werden auch Fragen der Migration oder der Handelsbeziehungen zu sozialen Fragen.

Während soziale Ungleichheiten im wissenschaftlichen Zusammenhang eher in einem beschreibenden und analytischen Sinne verstanden werden, geht es in politischen Zusammenhängen immer auch um die Bewertung von Ungleichheiten und um Strategien ihrer Beeinflussung.

3 Soziale Positionen und soziale Lagen

Für ein Verständnis sozialer Ungleichheit ist es sinnvoll, zwischen sozialen Positionen und sozialen Lagen zu unterscheiden.

Soziale Positionen sind Positionen, die Personen

  • im Erwerbssystem
  • im Haushaltszusammenhang oder
  • in sozialstaatlichen Institutionen einnehmen.

Sie üben einen Beruf aus, sind Hausmann bzw. Hausfrau, SchülerIn oder RentnerIn. Soziale Positionen sind auch durch den jeweiligen nationalstaatlichen Rahmen geprägt. Mit diesen Positionen sind Einkommen oder Transferansprüche, aber auch Erwartungen und Voraussetzungen verbunden und sie sind sozial mehr oder weniger anerkannt. Soziale Positionen sind historisch in Prozessen der gesellschaftlichen Arbeitsteilung und mit der Herausbildung von National- und Sozialstaaten entstanden.

Soziale Positionen werden im Rahmen von „Rankingprozessen“, z.B. im Rahmen der Teilung und Bewertung von Arbeit, gegeneinander abgegrenzt und mit bestimmten Leistungen verknüpft. So entstehen z.B. Berufe mit unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, Bezahlungen und Bewertungen oder die Position von Arbeitslosen bzw. Positionen in privaten Haushalten. Diese Positionen werden dann in „Sorting-Prozessen“ besetzt. D.h. eine Stelle, eine Sozialleistung oder die haushaltliche Arbeitsteilung wird ausgehandelt. Den eigentlichen Sorting-Prozessen gehen typischerweise „Presorting-Prozesse“ voraus, indem sich Personen schulisch und beruflich qualifizieren. Dies impliziert „Selfsorting-Prozesse“, indem sich Menschen (in einer bestimmten sozialen Umgebung) für oder gegen einen Bildungsweg oder eine Stelle entscheiden.

Soziale Lagen entstehen zum einen, indem Personen im Lebensverlauf unterschiedliche soziale Positionen einnehmen und im Laufe der Zeit die Erträge oder Belastungen aus diesen Positionen anhäufen (temporale Kumulierung). Diese temporalen Kumulierungen können auch generationenübergreifend verstanden werden, indem materielle Werte, Rechte, wie eine Staatsbürgerschaft, aber auch soziale Prägungen vererbt werden. Soziale Lagen entstehen zum anderen, indem sich Personen zu Haushalten zusammenschließen und innerhalb der Haushalte umverteilt und gemeinsam gewirtschaftet wird (soziale Kumulierung).

In den Ranking- und Sorting-Prozessen aber auch in den Kumulierungsprozessen spielen Kategorisierungen von Menschen, z.B. nach dem Geschlecht, nach der Hautfarbe, nach der sozialen Herkunft oder nach religiösen, kulturellen bzw. anderen Merkmalen, eine zentrale Rolle. Diese Kategorisierungen beeinflussen (direkt oder indirekt), wer welchen Job bekommt, wer welchen Schulabschluss erreicht, wer die Haushaltsarbeit macht oder wer Zugang zur Staatsbürgerschaft erhält. Kategorisierungen sind zunächst soziale Konstrukte, die sich an recht beliebigen Merkmalen festmachen; diese Konstrukte werden dann aber wirkmächtig, wenn sie z.B. in Sorting-Prozessen eingesetzt und mit Bewertungen verknüpft werden und so im Lebensweg in unterschiedliche soziale Positionen und Lagen führen.

Die Unterscheidung von sozialen Positionen und sozialen Lagen ist bedeutsam: So kann eine prekäre soziale Position im Kontext ganz unterschiedlicher Lebenszusammenhänge stehen, z.B. als StudentIn, LangzeitarbeitsloseR oder AsylsuchendeR. Relativ offene und wohlfahrtsstaatlich regulierte Gesellschaften zeichnen sich dadurch aus, dass sich die Verknüpfung von sozialer Position und sozialer Lage lockert.

4 Momente sozialer Ungleichheit

Ausgehend von den oben beschriebenen Prozessen bzw. der Unterscheidung von sozialen Positionen und sozialen Lagen lassen sich verschiedene Teilaspekte, d.h. Momente sozialer Ungleichheit unterscheiden, die jeweils einen eigenen Beitrag zum Verständnis und zur Erklärung von sozialen Ungleichheiten leisten können:

Soziale Ungleichheiten entstehen im Kontext von Ranking-Prozessen, indem z.B. die Position einer UnternehmerIn und einer oder eines abhängig Beschäftigten mit sehr unterschiedlichen Einkommens- und Gewinnmöglichkeiten verknüpft sind, indem abhängig Beschäftigte entlang einer hierarchischen Ordnung sehr unterschiedlich entlohnt werden oder indem Transferpositionen mit unterschiedlichen Leistungen verbunden sind. Diese Ranking-Prozesse sind ein zentrales gesellschaftliches Konfliktfeld, indem um Gewinnmöglichkeiten und Einkommen oder um die Höhe von Steuern und Sozialleistungen gekämpft wird. Dieser Typ von Ungleichheiten wird in theoretischen Ansätzen thematisiert, die sich mit der Entwicklung und Regulierung kapitalistischer Systeme oder von Wohlfahrtsstaaten bzw. mit der Entwicklung und Institutionalisierung von Arbeitsteilungen bzw. der Entwicklung von Berufen und Professionen befassen.

Soziale Ungleichheiten entstehen im Rahmen von Sorting-, Presorting- und Selfsorting-Prozessen und den dabei wirksamen Kategorisierungen, indem es hier z.B. zur Reproduktion von Bildungsungleichheiten, zu sozialen Schließungen und Diskriminierungen kommt. Hierüber entspannen sich politische Konflikte, indem einerseits versucht wird, zu einem mehr an Chancengleichheit und zum Abbau von Diskriminierungen zu kommen, indem aber andererseits auch Bestandsinteressen und Privilegien verteidigt werden. Eine theoretische Befassung mit Ungleichheiten dieses Typs findet sich in der Intersektionalitäts-, in der Arbeitsmarkt- oder in der Bildungsforschung.

Soziale Ungleichheiten entstehen über temporale Kumulierungsprozesse, indem einerseits soziale Ungleichheiten zwischen den Generationen vererbt und im Lebensverlauf akkumuliert werden, indem sie aber andererseits auch im Lebensverlauf durch soziale Aufstiege verringert werden. Auch die sozialen Kumulierungsprozesse tragen zu einem mehr an Ungleichheiten bei, wenn z.B. LebenspartnerInnen mit ähnlichem Bildungsabschluss und ähnlicher Herkunft gewählt werden (soziale oder ethnische Homogamie). Sie tragen aber auch zum Abbau von Ungleichheiten bei, indem im haushaltlichen Kontext Einkommen umverteilt werden. Auch diese Kumulierungsprozesse sind politisch umkämpft, wenn es z.B. um die Besteuerung von Erbschaften oder von verschiedenen Erwerbsmodellen (Ehegattensplitting) geht. Ungleichheiten dieses Typs werden in der Lebensverlaufsforschung, in der Sozialisations-, in der Familien- aber auch in der Migrationsforschung thematisiert.

Summarisch betrachtet hängen soziale Ungleichheiten zum einen mit der Organisation der gesellschaftlichen Produktion und ihrer nationalstaatlichen Regulierung zusammen. Diese Ungleichheiten wurden im politischen Feld von den Gewerkschaften und anderen sozialen Bewegungen thematisiert; sie werden aber auch von ArbeitgeberInnenverbänden oder Berufsorganisationen verteidigt. Zum anderen hängen soziale Ungleichheiten mit den Lebens- und Generationenverläufen und mit den hier wirksamen Kategorisierungs- und Kumulierungsprozessen zusammen. Als eine wichtige Vermittlungsinstanz zwischen beiden fungiert das Bildungssystem bzw. der Arbeitsmarkt, wo im Rahmen von Sorting-Prozessen die positionalen Ungleichheiten mit den Lebensverläufen verknüpft werden.

Auch die Frage, welche Faktoren – trotz einer gewissen sozialen Mobilität – zur relativen Stabilität sozialer Ungleichheiten beitragen, kann mit diesen Unterscheidungen aufgeschlüsselt werden. Dazu gehören:

  • relativ stabile Differenzierungen der in den Ranking-Prozessen entstandenen positionalen Ungleichheiten, die sich vor allem in den Unterschieden zwischen den Nationalstaaten, in der Differenz von selbstständiger und abhängiger Arbeit und in der Hierarchie von Berufspositionen und Entlohnungen ausdrücken
  • relativ stabile Institutionen eines früh differenzierenden Bildungssystems, das in verschiedene Arbeitsmarktsegmente führt und so die Sorting-Prozesse prägt
  • habituelle Prägungen, die zur Wahrscheinlichkeit spezifischer Lebenswege beitragen
  • relativ stabile Muster von Kategorisierungen wie z.B. nach geschlechtlichen Zurechnungen, nach körperlichen Merkmalen, nach ethnisch-kulturellen Zuschreibungen oder nach Begabungen
  • intergenerativ wirksame Kumulierungsprozesse, z.B. die Vererbung von Kapitalien und Rechten.

Soziale Ungleichheiten haben sich in einem langen historischen Prozess u.a. in der Wirtschaft, in Institutionen, in Bildern und Symbolen sowie im Bewusstsein der Menschen herausgebildet und verfestigt. Sie müssen jedoch immer wieder reproduziert werden und sind damit auch veränderbar.

5 Soziale Gruppen

Soziale Ungleichheiten wurden in ständischen Gesellschaften als gegeben und unabwendbar begriffen. Die politische und wissenschaftliche Thematisierung von sozialen Ungleichheiten geht auf die in den bürgerlichen Revolutionen entstehenden Nationalstaaten und die politisch erkämpften Gleichheitsgebote zurück. Im politischen Feld wurde mit der ArbeiterInnenbewegung und den Gewerkschaften neben dem Standesbegriff vor allem der Begriff der Klasse populär; die erste Frauenbewegung thematisierte aber auch die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen. Im prosperierenden Nachkriegsdeutschland verloren diese Begriffe an Bedeutung; sie verschwanden aus der Programmatik von Parteien wie aus den medialen Diskursen. Man sprach eher von ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen oder von ArbeiterInnen, Angestellten und BeamtInnen. Auch die Geschlechterfrage verschwand zeitweilig aus dem öffentlichen Diskurs. Erst die zweite und dritte Frauenbewegung, die rassismuskritischen und globalisierungskritischen Bewegungen haben erneut den Blick auf Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern, zwischen Autochthonen und Menschen mit einer Migrationsgeschichte oder auf Ungleichheiten im Weltmaßstab gerichtet.

In den sozialwissenschaftlichen Analysen wurden diese Gruppenkonstrukte zum Teil übernommen oder es wurden eigene Gruppenbegriffe eingeführt: Aus sozioökonomischer Perspektive sprach man von sozialen Klassen und Schichten, in soziokultureller Perspektive von sozialen Milieus, in der Geschlechter- und rassismuskritischen Forschung wird das Wechselspiel verschiedener Ungleichheiten unter dem Überbegriff „Intersektion“ analysiert.

Typischerweise wurden in solchen Sozialstrukturanalysen strukturell unterschiedene Gruppen vorausgesetzt. Dazu gehören Klassen, Schichten oder Milieus, Männer und Frauen, MigrantInnen und Autochthone. In der hier vorgeschlagenen Perspektive kommt solchen wie auch immer abgegrenzten sozialen Gruppen keine konstituierende Bedeutung zu. Umgekehrt ist jedoch auch der These einer Individualisierung von Ungleichheiten entgegenzutreten. Man kann in verschiedenem Sinne von sozialen Gruppen sprechen:

  • um Unterschiede und Ähnlichkeiten in den sozialen Positionen und sozialen Lagen aufzuzeigen und zu analysieren
  • um zu untersuchen, wie sich Kategorisierungen nach Geschlecht oder anderen Merkmalen auf die soziale Positionierung und auf die soziale Lage auswirken
  • um die politischen Auseinandersetzungen zu analysieren, in denen sich Gruppen, um ähnliche Interessenlagen organisieren.

6 Politische Regulierung von sozialer Ungleichheit

Soziale Ungleichheiten erscheinen den einen als ein „Naturgesetz“, während andere der Auffassung sind, nur ein „Systemwechsel“ könne diese beseitigen. Die hier vorgeschlagenen Unterscheidungen ermöglichen es, das komplexe Phänomen wissenschaftlich zu analysieren; sie lassen sich aber auch dazu nutzten, verschiedene Politikbereiche abzugrenzen, die für die Entstehung und Aufrechterhaltung aber auch für die Reduzierung von sozialen Ungleichheiten bedeutsam sein können.

Ranking-Prozesse lassen sich beeinflussen, indem man Gewinnmöglichkeiten begrenzt, Monopolbildung reguliert, Steuerflucht bekämpft, Einkommensspannen begrenzt und die steuerliche Umverteilung intensiviert.

Auf Sorting-Prozesse lässt sich Einfluss nehmen, indem die Chancengleichheit im Bildungssystem und an den Arbeitsmärkten verbessert wird; mit Antidiskriminierungsregeln lassen sich soziale Schließungen verringern. Auch Chancengleichheit beim Aufbau von selbstständigen Existenzen bezüglich des Zugangs zu Informationen und Kapitalien ist hier von Bedeutung. Ebenso können offene Grenzen und faire Handelsbeziehungen zu einem Abbau weltweiter Ungleichheiten beitragen.

Ein Einwirken auf soziale Lagen ist durch die Einflussnahme auf temporale Kumulierungsprozesse möglich, z.B. durch die Besteuerung von Erbschaften und Vermögen. Über die Spanne des Lebenslaufs hinweg kann ein fehlertolerantes Bildungs- und Sozialsystem erheblich dazu beitragen Kumulierungen im negativen Sinne zu begrenzen. Auch soziale Kumulierungsprozesse sind gestaltbar, wozu sozial und ethnisch homogene Bildungsinstitutionen, Wohnquartiere und Räume geöffnet werden.

Soziale Ungleichheiten sind ein komplexes und sich immer wieder veränderndes Phänomen. Die Entwicklung von Sozialstaaten zeigt, dass Ungleichheiten begrenzt werden können. Sozialen Bewegungen gelingt es, ihre Problemsicht zu etablieren und Veränderungen durchzusetzen. Dabei wird aber auch deutlich, dass die Kämpfe um soziale Ungleichheiten eine immer wieder neue Herausforderung darstellen.

7 Literaturhinweise

Burzan, Nicole, 2011. Soziale Ungleichheit: Eine Einführung in die zentralen Theorien. 4. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-17534-8

Foroutan, Naika, 2019. Die postmigrantische Gesellschaft: Ein Versprechen der pluralen Demokratie. Bielefeld: transcript. ISBN 978-3-8376-4263-6

Hirschauer, Stefan, 2017. Humandifferenzierung. Modi und Grade sozialer Zugehörigkeit. In: Stefan Hirschauer, Hrsg. Un/doing Differences: Die Praktiken der Humandifferenzierung. Weilerswist: Velbrück, S. 29–54. ISBN 978-3-95832-119-9

Foroutan, Naika, 2019. Die postmigrantische Gesellschaft: Ein Versprechen der pluralen Demokratie. Bielefeld: transcript. ISBN 978-3-8376-4263-6

Weischer, Christoph, 2014. Soziale Ungleichheiten 3.0: Soziale Differenzierungen in einer transformierten Industriegesellschaft. In: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hrsg. Archiv für Sozialgeschichte, Band 54. Bonn: Dietz, J.H., S. 305–342 ISBN 978-3-8012-4225-1

Winker, Gabriele und Nina Degele, 2009. Intersektionalität: Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld: Transcript. ISBN 978-3-8376-1149-6

Autor
Prof. Dr. Christoph Weischer
Institut für Soziologie, Universität Münster
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Christoph Weischer.


Zitiervorschlag
Weischer, Christoph, 2020. Soziale Ungleichheit [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 02.03.2020 [Zugriff am: 04.08.2020]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Soziale-Ungleichheit

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Autor

Prof. Dr. Christoph Weischer
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veröffentlicht am 02.03.2020

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