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Soziogramm

Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz

veröffentlicht am 22.11.2023

Etymologie: lat. socius gemeinsamn; gr. graphein schreiben

Englisch: sociogram

Ein Soziogramm dient der Analyse von Gruppenstrukturen. Die Beziehungen der Gruppenmitglieder werden in einer übersichtlichen grafischen Darstellung zusammengefasst. Ausgangspunkt ist eine themenzentrierte Befragung der Gruppenmitglieder.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Entstehungskontext, Ausgangsidee und verwandte Methoden
  3. 3 Soziometrischer Test: Voraussetzungen und Durchführung
  4. 4 Soziometrischer Test: Anwendungsformen und Auswertung
  5. 5 Grenzen und kritische Bewertung
  6. 6 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

In den 1930er-Jahren entwickelte Jacob Moreno auf Basis seiner Beobachtungsstudien den soziometrischen Test (Moreno 1974, S. 34 ff.), dessen Ergebnisse dann im Soziogramm dargestellt werden. Moreno wollte durch die Entscheidung aller Gruppenmitglieder zu einem gruppenrelevanten Thema bzw. einer Aktivität eine bewusste Wahl von Kooperationspartner:innen bei den Gruppenmitgliedern herbeiführen. Diese sollte dann zur demokratischen Beteiligung aller Mitglieder und zur verbesserten Selbstregulation der Gruppe beitragen. Hilfreich ist dies beispielsweise bei anstehenden Gruppenaktivitäten, die auf eine konstruktive Mitwirkung der Gruppenmitglieder und einen engeren Kontakt zwischen ihnen angewiesen sind (schulische Arbeitsgruppen, Zusammensein auf einer Ferienfreizeit u.a.). Das Soziogramm lässt sich damit zur Analyse der Gruppenstruktur und der -rollen im Bildungs-, Freizeit- und Sozialbereich einsetzen.

2 Entstehungskontext, Ausgangsidee und verwandte Methoden

Der Begründer der Soziometrie und des Psychodramas Jacob Moreno (1889–1974) arbeitete nach seinem Studium der Medizin und der Fachausbildung als Psychiater in Wien u.a. in einem Flüchtlingslager und nach seiner Auswanderung in die USA im Gefängnis, in Erziehungsanstalten, psychiatrischen Einrichtungen sowie als Autor, Herausgeber von Fachzeitschriften und Dozent (Kriz 2014, S. 227 f.).

Moreno beschäftigten Gruppen in vielfältiger Weise, begonnen bei der Beobachtung von Stegreifspielen von Kindern, dem kreativen Spiel in Theatergruppen, dem Zusammenleben in unterschiedlichen Einrichtungen. Auf ihn geht das Psychodrama, eine im Kontext der humanistischen Psychologie zu verortende Therapieform, zurück (Kriz 2014, S. 185 ff.). In dieser Gruppentherapie werden soziale Rollen als Basis des aktiven menschlichen Handelns analysiert und im Spannungsfeld zwischen den gesellschaftlichen Erwartungen, den familiären Modellen und dem Selbst als Ausdruck innerer Bedürfnisse und Motive betrachtet (Petzold und Mathias 1982). Auf einer Bühne oder Spielfläche bringt ein:e Protagonist:in sein bzw. ihr Thema (z.B. einen Konflikt) ein und wird von dem oder der Spielleiter:in (dem Therapeuten bzw. der Therapeutin) im Erleben (im Hier und Jetzt), in der Analyse und Bearbeitung seines bzw. ihres Themas angeleitet. Ziel ist neben einem tieferen Erleben und (Selbst-)Verstehen die Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten der Protagonist:innen (Kriz 2014, S. 228 ff.)

In ähnlicher Weise interessierte Moreno beim soziometrischen Test die Gruppendynamik und -struktur, d.h. das Erfassen der aktuellen Handlungsimpulse und Entscheidungen der Gruppenmitglieder bezüglich anderer Gruppenmitglieder. Seine diesbezüglichen Grundlagenforschungen sind in der Soziologie verortet, da es ihm ähnlich wie Georg Simmel um das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Rollen und den individuellen Strukturen des Selbst ging (Stadler 2013). Moreno hob die Notwendigkeit, Personen in Gruppen handelnd zu beobachten, hervor und ist in diesem Verständnis als früher Vertreter der Aktionsforschung und der Netzwerkanalyse zu beschreiben (Stegbauer 2008).

Der soziometrische Test ist dabei ein Messinstrument, das Gruppenstrukturen, Beziehungsdynamiken und Gruppenrollen sichtbar macht. Die Ergebnisse des soziometrischen Tests können durch die gemeinsame Gruppenreflexion zur Selbsterkenntnis der Gruppenmitglieder und der Gruppe insgesamt beitragen (z.B. Wie sind die Beziehungen in der Gruppe? Wer hat welche Rolle in der Gruppe? Gibt es eine:n Führer:in? Gibt es Außenseiter:innen? Gibt es Cliquen?).

Soziometrische Studien führte Moreno insbesondere in einem Flüchtlingslager in Wien, mit Gruppen von Heimkindern und Strafgefangenen durch. Es ging ihm dabei um eine Verbesserung des Zusammenlebens und eine Reduzierung von Konflikten in sozialen Gruppen. Sein Standardwerk über den Soziometrischen Test überschreibt er mit „Die Grundlagen der Soziometrie. Wege zur Neuordnung der Gesellschaft“. Insofern wollte er über die pädagogische und therapeutische Arbeit weit hinausgehend sein Wissen praxisorientiert einsetzen.

Im Kontext des systemischen Ansatzes finden sich mit der Aufstellung- und Skulpturarbeit und dem Familienbrett verwandte Ansätze zur Analyse sozialer Beziehungen in Familien, Gruppen, Teams und Organisationen (Schlippe und Schweitzer 2016, S. 280 ff.). Wichtige Pionier:innen dieser Methoden waren Virginia Satir, Peggy Papp und Salvador Minuchin. Die symbolisch-handlungsorientierten Interventionen setzten im ersten Schritt (analog zu Morenos Ansatz) an der Darstellung der IST-Situation in sozialen Beziehungen (z.B. nach Nähe und Distanz) an. Anders als der soziometrische Test findet dies im direkten Dialog und im räumlichen Kontext als konkretes Handeln (Bewegung im Raum u.a.) bzw. darstellend mit Materialien beim Familienbrett statt. Auch werden dabei das unmittelbare Erleben und Empfinden als Impulse für die Beziehungsanalyse genommen. Wie bei Moreno geht es dann im zweiten Schritt darum, die Erfahrungen und (Selbst-)Erkenntnisse der Klient:innen in der Beratung, Therapie, Supervision und im Coaching zu reflektieren und für die Weiterentwicklung der Einzelpersonen und der Gruppenbeziehungen zu nutzen.

3 Soziometrischer Test: Voraussetzungen und Durchführung

Beim soziometrischen Test wählen Gruppenmitglieder spontan andere Teilnehmer:innen nach einem bestimmten Kriterium beispielsweise für eine gemeinsame Aktivität (emotional oder zweckorientierte Entscheidung). Dieses deskriptive Verfahren zielt auf die persönliche Bewertung von möglichen Kooperationspartner:innen und die Herstellung von sozialer Nähe zu Gruppenmitgliedern ab. Gleichzeitig werden in der Regel neben der Positiv-Wahl auch Negativ-Wahlen vorgenommen.

Eine mögliche Frage zur Positiv-Wahl: Wen möchtest Du auf dem Klassenausflug neben Dir sitzen haben? Ergänzt wird die Frage durch die Negativ-Wahl: Wen möchtest Du auf dem Klassenausflug nicht neben Dir sitzen haben? Die Entscheidung bildet soziale Anziehung und Abstoßung gegenüber anderen Personen in der Gruppe ab und soll als eine spontane Auswahl vorgenommen werden. Die Positiv- und Negativ-Wahl wird von jedem Gruppenmitglied auf einem Kurzfragebogen personalisiert beantwortet und von dem Gruppenleiter bzw. der -leiterin ausgewertet. Die grafische Auswertung dieser beiden Antworten findet sich dann übersichtlich für alle Gruppenteilnehmer:innen im Soziogramm (s. Abb. 1).

Wichtige Voraussetzungen: Die Frage und die von den Gruppenmitgliedern dazu geforderten Entscheidungen sind für diese bedeutsam, die Gruppenmitglieder müssen Erfahrungen mit bzw. Eindrücke von den anderen Gruppenmitgliedern gewonnen haben und die Entscheidungen werden von den Gruppenmitgliedern unvoreingenommen getroffen. Vorab braucht es Klarheit darüber, wer zur Gruppe gehört. Auch muss die verhaltens-/​handlungsorientierte Entscheidung präzise und in altersgerechter Form formuliert sein.

Beispiele für die Entscheidungsfragen im soziometrischen Test für Arbeitsgruppen sind:

  • Mit wem würde ich gern in einer Arbeitsgruppe zusammenarbeiten?
  • Mit wem würde ich am Projekt X arbeiten wollen?
  • Auf wen könnte ich mich in einer Teamsituation bei schwierigen Situationen verlassen?

Bei Schulklassen sind Beispielfragen:

  • Neben wem möchte ich gern sitzen?
  • Wen würde ich zu meiner Geburtstagsfeier einladen?
  • Mit wem möchte ich bei der Klassenfahrt ein Zimmer teilen?
Beispiel für das Soziogramm einer Kleingruppe
Abbildung 1: Beispiel für das Soziogramm einer Kleingruppe (eigene Darstellung)
Legende: grüne Pfeile = Positiv-Wahl, rote Pfeile = Negativ-Wahl

Die Durchführung gliedert sich in folgende Arbeitsschritte:

  1. Den Teilnehmer:innen werden die Zielsetzung und der Verfahrensablauf beschrieben. Wesentlich für das Soziogramm ist die Spontanität der Beantwortung der Fragen. Dabei werden Gefühlen und Entscheidungen aller Teilnehmer:innen respektiert und die Gleichheit aller Gruppenmitglieder gewährleistet (Moreno 1974, S. 38). Die Gruppenleitung betont diese Grundsätze und gibt vor dem Verteilen der Abstimmungszettel Raum für Verständnisfragen zum Ablauf.
  2. Dann sollten die Entscheidungsfragen auf einem Abstimmungszettel für jede Person vorbereitet, verteilt, zeitgleich von allen Gruppenmitgliedern beantwortet und anschließend die ausgefüllten Zettel von der Gruppenleitung eingesammelt werden.
  3. Auf einem großen Bogen (möglichst DIN-A1) wird für jedes Gruppenmitglied ein gleich großer Kreis gezeichnet (meist in Kreisform angeordnet) und die Positiv- und Negativ-Wahlen mit je unterschiedlichen Pfeilen eingetragen. Empfehlung: Dies sollte die Gruppenleitung möglichst getrennt von der Gruppe machen, um nicht vorzeitig eine Gruppendiskussion oder spontane Kommentare zu provozieren.
  4. Im Gruppengespräch werden die Ergebnisse gemeinsam reflektiert. Dazu erklärt die Gruppenleitung zuerst die Symbole (unterschiedliche Pfeile für die Positiv- und die Negativ-Wahl). Dann wird jede Person zu einer persönlichen Stellungnahme eingeladen, ohne dass andere Teilnehmer:innen dies direkt kommentieren (Blitzlicht). Es folgt das offene Gruppengespräch über die persönlichen Eindrücke, Empfindungen, die Interpretation des Soziogramms, Hypothesen zur Gruppensituation. Erst danach sollten Ideen und Anregungen zur Weiterentwicklung der Gruppe bzw. mögliche Konsequenzen aus dem Soziogramm besprochen werden (z.B. Wer sollte mit wem in eine Arbeitsgruppe, in ein Zimmer im Ferienheim?).

4 Soziometrischer Test: Anwendungsformen und Auswertung

Es lassen sich verschiedene Varianten der Anwendung je nach Zielsetzung und Gruppenkonstellation finden. Die Ausgangsform ist der Spontanitätstest, d.h. ohne eine gezielte vorherige Aktivität werden die Teilnehmer:innen zu einer Einschätzung eingeladen. Hier ist es besonders wichtig, dass der Sinn bzw. die Zielsetzung des soziometrischen Tests und die Fragestellung allen Teilnehmer:innen vermittelt werden und diese zu ihrer Teilnahme bereit sind.

Alternativ kann ein Rollenspieltest durchgeführt werden. Dabei übernehmen in der ersten Phase die Gruppenmitglieder Rollen in einem konzipierten Rollenspiel (z.B. zu einem Konflikt in der Gruppe). Danach wird der soziometrische Test mit Positiv- und Negativ-Wahl vorgenommen und die Gruppe bespricht, welche Möglichkeiten bestehen, konstruktiv mit einer derartigen Situation umzugehen.

Eine weitere Variation betrifft die von den Gruppenteilnehmer:innen zu treffenden Wahlen. Möglich ist, sich auf eine Positiv-Wahl zu beschränken. Dies ist insbesondere in Arbeitsgruppen sinnvoll, die schnell in eine produktive Zusammenarbeit finden sollen. Auch kann es zweckmäßig sein, mehrere andere Gruppenmitglieder im soziometrischen Test zu wählen, beispielsweise bei größeren Arbeitsgruppen. Moreno (1974, S. 37) beschreibt diese Optionen der Zweitwahl für Schüler:innen bei der Wahl eines Tischnachbarn bzw. einer -nachbarin und bei Heimbewohner:innen eine Mehrfachwahl für die Mitbewohner:innen eines Hauses.

In der Strukturanalyse des Soziogramms lassen sich folgende prototypische Beziehungskonstellationen unterscheiden:

  • Paare, das sind zwei Personen, die sich gegenseitig wählen,
  • Ketten, das sind mehrere Personen, die sich gegenseitig wählen,
  • Cliquen, hier wählen sich mehrere Personen gegenseitig und grenzen sich von anderen Personen durch Negativ-Wahlen ab. Auch steht im Zentrum der Clique ein Star,
  • Außenseiter, das sind Personen, die von anderen selten gewählt werden,
  • Schwarze Schafe, das sind Personen, die von anderen Personen wenig (positive) und insgesamt überwiegend negative Voten erhalten.

5 Grenzen und kritische Bewertung

Der soziometrische Test setzt auf eine freie Entscheidung, die Erfahrung, dass die Meinung der Einzelnen in den folgenden Gruppenprozessen berücksichtigt wird, und die Bereitschaft, selbst im Gruppengeschehen Stellung zu beziehen. Dies kann bei starkem sozialem Druck und/oder möglichen Sanktionen durch andere Gruppenmitglieder oder die Gruppenleitung eingeschränkt sein. Einzelne Gruppenmitglieder könnten so eine sozial erwünschte Wahl vornehmen. Dies führt dazu, dass die ursprüngliche Zielsetzung verfehlt wird.

Auch stellt die Abstimmung im soziometrischen Test immer nur eine Momentaufnahme dar, d.h. im späteren Gruppengeschehen kann sich beispielsweise durch auftretende neue Situationen, Anforderungen, Konflikte u.a. das Abstimmungsverhalten der Gruppenmitglieder verändern. Hier darf ein Soziogramm in seiner zeitlichen Gültigkeit und Bedeutung nicht überinterpretiert werden. Die Bezeichnung soziometrischer Test kann hier leicht missverstanden werden, es handelt sich nach dem heutigen Methodenverständnis eher um eine Form der Befragung.

Die Idee der demokratischen Beteiligung der Gruppenmitglieder im Gruppengeschehen hat eine vielfältige Bedeutung in der Freizeitpädagogik, Teambildung und der Bürgerbeteiligung in Kommunen gewonnen (zu selbstorganisierten Teams Pukall 2023). Auch richten sich innovative Konzepte der Organisationsentwicklung auf eine stärkere Eigenverantwortung der Mitarbeitenden, lesenswert hier beispielsweise Laloux (2015) zur sinnstiftenden Zusammenarbeit in Organisationen. Moreno hat in diesem Sinne schon früh die besondere Bedeutung des Gruppengeschehens und der Notwendigkeit der Beteiligung der Gruppenmitglieder zur Stärkung einer konstruktiven Zusammenarbeit gesehen.

6 Quellenangaben

Kriz, Jürgen, 2014. Grundkonzepte der Psychotherapie. 7. Auflage. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-621-28097-6

Laloux, Frederic, 2015. Reinventing Organisations. München: Vahlen. ISBN 978-3-8006-4913-6 [Rezension bei socialnet]

Moreno, Jacob L., 1974. Die Grundlagen der Soziometrie: Wege zur Neuordnung der Gesellschaft. 4. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-663-09721-1

Petzold, Hilarion und Ulrike Mathias, 1982. Rollenentwicklung und Identität. Paderborn: Junfermann. ISBN 978-3-87387-179-3

Pukall, Kai-Marian, 2023. Selbstorganisation im Team. München: Vahlen/​Verus. ISBN 978-3-8006-7085-7 [Rezension bei socialnet]

Schlippe, Arist von und Jochen Schweitzer, 2016. Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung 1. 3. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-525-40185-9 [Rezension bei socialnet]

Stadler, Christian, Hrsg., 2013. Soziometrie: Messung, Darstellung, Analyse und Intervention in sozialen Beziehungen. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-531-18212-4

Stegbauer, Christian, Hrsg., 2008. Netzwerkanalyse und Netzwerktheorie: Ein neues Paradigma in den Sozialwissenschaften. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-15738-2 [Rezension bei socialnet]

Verfasst von
Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz
Dozent für Psychologie (Schwerpunkte Diagnostik und Beratung) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum
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Es gibt 8 Lexikonartikel von Hans-Jürgen Balz.

Zitiervorschlag
Balz, Hans-Jürgen, 2023. Soziogramm [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 22.11.2023 [Zugriff am: 25.02.2024]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/10472

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