Sport
Prof. Dr. Mone Welsche
veröffentlicht am 07.07.2026
Sport bezeichnet eine kulturell und historisch geprägte Ausdrucksform menschlichen Bewegungshandelns, deren Bedeutung je nach Kontext variiert. In der Sozialen Arbeit wird Sport als Medium zur Förderung individueller und sozialer Entwicklungsprozesse eingesetzt.
Überblick
- 1 Zusammenfassung
- 2 Begriffliche Klärung
- 3 Sportliche Aktivität in der Sozialen Arbeit
- 4 Qualifizierungsmöglichkeiten in Studiengängen der Sozialen Arbeit
- 5 Quellenangaben
1 Zusammenfassung
Der Begriff Sport ist weder im Alltag noch in der Sportwissenschaft einheitlich definiert. Für die Soziale Arbeit empfiehlt sich daher die Verwendung des Terminus „sportliche Aktivität“ als übergeordneten Begriff, der die Vielfalt sportlicher Bewegungshandlungen – von wettkampforientierten Sportarten bis zu informellen, körperlich fordernden Bewegungsformen – abbildet. Die bewusste Begriffswahl ist dabei nicht trivial: Sie beeinflusst, welche Adressat:innen durch ein Angebot angesprochen werden oder sich angesprochen fühlen. Sportliche Aktivitäten waren in der Sozialen Arbeit bereits früh und sind bis heute bedeutsame Medien sozialarbeiterischen Handelns, deren gezielter Einsatz eine passende methodische Rahmung erfordert, um positive Potenziale entfalten zu können.
2 Begriffliche Klärung
Der Begriff Sport wird im Alltag vielfältig verwendet: Er kann körperlich intensive Tätigkeiten beschreiben, wird aber auch genutzt, wenn es um Sportarten, Organisationsstrukturen wie den Breitensport im Verein und sportbezogene Großereignisse wie die Olympischen Spiele geht. In der Sportwissenschaft ist der Begriff Sport bis heute nicht einheitlich definiert, da Sport als ein vielschichtiges, kulturell und historisch geprägtes Phänomen verstanden wird, dessen Bedeutung je nach Kontext variiert (Krüger 2022). Röthig und Prohl (2003, S. 493) stellen dazu fest:
„Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen. Was im allgemeinen unter Sport verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt.“
Für die Soziale Arbeit ist eine einheitliche und zugleich hinreichend differenzierte Bestimmung, was unter Sport verstanden wird, erforderlich, um methodisches Handeln systematisch ausrichten und potenzielle Effekte bewegungs‑ und sportorientierter Aktivitäten untersuchen zu können.
2.1 Sport als Bewegungshandeln
In der Sportwissenschaft besteht weitgehend Konsens: Mit Grupe (1982), dem Mitbegründer der deutschen Sportwissenschaft, wird Sport bis heute (u.a. Scheid und Prohl 2017) als kulturell geprägte Ausdrucksform menschlicher Bewegung verstanden. Sport ist damit in einem anthropologisch-phänomenologischen Verständnis dem Phänomen Bewegung unterzuordnen (u.a. Prohl 2010; Welsche und Witte 2022).
Das Verständnis von Sport als Bewegungshandeln klärt noch nicht, welche Bewegungsformen unter Sport fallen und welche nicht. Eine Analyse der Literatur zu Sport in der Sozialen Arbeit zeigt, dass der Begriff Sport oft undifferenziert verwendet und gleichzeitig mit vielfältigen positiven Potenzialen für Adressat:innen der Sozialen Arbeit verknüpft wird.
Diese fehlende Klarheit wird sowohl in der Sozialen Arbeit als auch in der Sportwissenschaft als problematisch eingeschätzt (u.a. Welsche und Triska 2023; Michels 2007; Fahrner 2025).
2.2 Sportliche Aktivität als Überbegriff
In der Sportwissenschaft gibt es unterschiedliche Ansätze, den Sportbegriff im Verständnis einer Bewegungshandlung differenzierter zu fassen. So wird stellenweise zwischen einem engen und einem weiten Sportverständnis unterschieden (u.a. Krüger 2022; Dreiskämper et al. 2025).
Das enge Sportverständnis basiert auf einem kompetitiv-leistungsorientierten Sportverständnis (u.a. Heinemann 2007). Das weite Sportverständnis ist breiter gefasst und bezieht auch die Ausübung von Sportarten ohne Wettkampfcharakter ein. Hierzu gehören körperlich intensive Aktivitäten, die nicht primär wettkampf‑ und leistungsorientiert sind, etwa Joggen, Radfahren oder Tanzen.
In Praxis und Theorie der bewegungsorientierten Sozialen Arbeit wird meist verkürzt von Sport geschrieben oder gesprochen, ohne Erläuterung, welches Verständnis der Verwendung des Begriffs Sport zugrunde liegt.
Um Missverständnissen und Fehlinterpretationen – sowohl aufseiten der Adressat:innen als auch aufseiten der Fachkräfte – vorzubeugen, empfiehlt sich für die Soziale Arbeit die Verwendung des Terminus sportliche Aktivität als übergeordneten Begriff anstelle des unspezifischen Sportbegriffs (Kuhlenkamp und Welsche 2021; siehe hierzu auch den Begriff Sportpädagogik).
Sportliche Aktivität lässt sich mit Fuchs und Schlicht (2012, S. 4) als körperlich anstrengende Bewegung mit erhöhtem Energieumsatz umschreiben. Der Begriff umfasst:
- Sportarten ohne die Merkmale des engen Sportbegriffs (insbesondere ohne Wettkampfkomponente)
- Informelle, körperlich fordernde Bewegungsformen wie Radfahren, Fangspiele, Tanzen
Inhaltlich lässt sich dieser Begriff mit einem weiten Sportverständnis gleichsetzen. In diesem Sinne ist er geeignet, um die Vielfalt sportlicher Bewegungshandlungen abzubilden – von wettkampforientierten Sportarten bis zu nicht kompetitiven, aber körperlich anspruchsvollen und sportlichen Bewegungsaktivitäten.
2.3 Bedeutung einer Begriffsreflexion
Die bewusste und differenzierte Verwendung der Begriffe Sport und sportliche Aktivität ist für die Soziale Arbeit zentral, da bereits die Begriffswahl eine programmatische Aussage trifft: Das Angebot ist sportlich ausgerichtet.
Entscheiden sich Fachkräfte bei der Beschreibung bewegungsorientierter Angebote und Aktivitäten für diese Schwerpunktsetzung, dann sollte ihnen bewusst sein, dass Sport häufig mit festen Strukturen, Regeln, Leistungserwartungen und Wettbewerb assoziiert wird (Hammer 2007; Michels 2007). Verknüpft mit individuellen Erfahrungen aus Schul‑ oder Vereinssport kann dies die Teilnahmebereitschaft von Adressat:innen und Fachkräften sowohl fördern als auch hemmen (Welsche und Triska 2023). Negative Erfahrungen wie Überforderung, Beschämung oder Ausgrenzung können zu Vermeidungsverhalten führen. Sportaffine Menschen werden sich aufgrund positiver Erfahrungen eher angesprochen fühlen und motiviert sein, an entsprechenden Angeboten teilzunehmen.
Eine reflektierte begriffliche Praxis ermöglicht präzisere Kommunikation und schafft Transparenz über die tatsächlichen Inhalte der Angebote. Fachkräfte sollten den Begriff sportliche Aktivität/Sport nur nutzen, wenn die Angebote vor allem sportliche Aktivitäten umfassen. Sind die Angebote hingegen breiter angelegt und ermöglichen vielfältige und auch weniger anstrengende Bewegungsaktivitäten, empfehlen sich offenere Bezeichnungen wie Bewegung, Spiel und sportliche Aktivität oder schlicht Bewegung, um auch weniger sportaffine Menschen anzusprechen und zur Teilnahme zu motivieren.
3 Sportliche Aktivität in der Sozialen Arbeit
Sportliche Aktivitäten haben als Teil des Dreiklangs Bewegung, Spiel und Sport eine lange Tradition in der Sozialen Arbeit. Bereits Jane Addams (1860–1935) integrierte im Chicagoer Hull House sportliche Aktivitäten als Teil des Freizeitangebots. Auch in der Geschichte der Kinder‑ und Jugendhilfe, insbesondere der Heimerziehung, findet sich früh der Einbezug sportlicher Aktivität als pädagogisches Medium (Überblick bei Hammer 2007). In den 1980er‑ und 1990er-Jahren rückte das Medium verstärkt in den Fokus der Sozialen Arbeit, geprägt durch Arbeiten von insbesondere Peter Becker (Abenteuer sowie körper‑ und bewegungsbezogene Soziale Arbeit), Eckhard Knab (Psychomotorik und Sport in den Hilfen zur Erziehung), Dieter Kreft (Jugendhilfe und Sport), Gunter Pilz (Sport und Gewaltprävention) sowie Bernd Seibel (sportbezogene Soziale Arbeit).
Ein Blick in die aktuelle Literatur (u.a. Macsenare et al. 2024; Welsche und Triska 2023; Hammer et al. 2015) zeigt: Bewegungs‑ und sportorientierte Aktivitäten sind vor allem in der Kinder‑ und Jugendhilfe bedeutsame Medien sozialarbeiterischen Handelns. Einzelne Studien zur Verbreitung in den Hilfen zur Erziehung (Welsche 2019) und in der Offenen Kinder‑ und Jugendarbeit (Zajonc und Koerber 2021) belegen dies. Neben dem Einsatz von sportlicher Aktivität in Einrichtungen der Kinder‑ und Jugendarbeit/​-hilfe haben sich eigenständige Träger und Organisationen der Sozialen Arbeit etabliert, die bewegungs‑ und sportorientierte Angebote gezielt für benachteiligte junge Menschen entwickeln und realisieren, etwa die Marburger bsj (Vollmar 2025), die Berliner Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit (GSJ) (Kiepert 2018), die Rheinflanke (Bex 2025) und der Verein IcanDo (Zajonc 2021).
Über die Arbeit mit jungen Menschen hinaus wird sportliche Aktivität auch in weiteren Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit als Medium eingesetzt. Aktuelle Publikationen wie „Bewegung, Sport und Körper in der Sozialen Arbeit – Ein Handbuch“ (Dummann et al. 2026), „Handbuch Bewegung und Sport in der Sozialen Arbeit“ (Matzner und Wojciechowski 2025) oder „Sportsozialarbeit“ (Löwenstein et al. 2020) bieten hierzu einen Überblick.
Um sportliche Aktivität als Medium sozialarbeiterischen Handelns einzusetzen, bedarf es einer angemessenen Rahmung sowie einer Passung der Inhalte zu Bedürfnissen und Möglichkeiten der Adressat:innen. In den letzten Jahren sind aus der Sozialen Arbeit heraus verschiedene Entwürfe und Überlegungen entstanden, wie Bewegung und sportliche Aktivität eingesetzt werden können, u.a. aus Perspektive der Lebensweltorientierung (Steffens und Winkel 2017; Welsche 2018a), für das Handlungsfeld der Hilfen zur Erziehung (Welsche 2018b), für allgemein außerschulische Bewegungs‑ und Sportangebote (Welsche 2024), mit Bezug zum Demokratielernen (Welsche 2021) sowie unter dem Bild eines Community Sports (Dummann et al. 2026).
4 Qualifizierungsmöglichkeiten in Studiengängen der Sozialen Arbeit
Aspekte zum Einsatz von Bewegung und sportlicher Aktivität sind in verschiedenen Studiengängen der Sozialen Arbeit in unterschiedlicher Tiefe im Curriculum als Wahlveranstaltungen verankert (Dummann et al. 2026). Seit 2018 besteht die Möglichkeit, an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS) Soziale Arbeit und Sport als B.A. zu studieren. Zudem bieten einzelne Hochschulen im Studiengang Soziale Arbeit Zusatzqualifikationen mit einem bewegungs‑ und sportorientierten Profil. Dazu gehören die Evangelische Hochschule Freiburg, die Katholische Hochschule Freiburg, die Hochschule Düsseldorf und die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen an den Standorten Köln und Aachen.
5 Quellenangaben
Bex, Christoph, 2025. Rheinflanke. In: Michael Matzner und Torsten Wojciechowski, Hrsg. Handbuch Bewegung und Sport in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa, S. 543–550. ISBN 978-3-7799-7777-3 [Rezension bei socialnet]
Dreiskämper, Dennis, Eva Göttlich und Ulrike Burrmann, 2025. Theoretischer und konzeptioneller Rahmen. In: Dennis Dreiskämper, Ulrike Burrmann, Miriam Kehne, Nils Neuber, Bettina Rulofs, Jessica Süßenbach, Gunda Voigts und Lena Hennig, Hrsg. Potenziale von Bewegung, Spiel und Sport für ein gesundes Aufwachsen in Deutschland. Wiesbaden: Springer-Verlag, S. 1–10. ISBN 978-3-658-47016-6
Dummann, Jörn, Janine Linßer und Rainer Schliermann, Hrsg., 2026. Bewegung, Sport und Körper in der Sozialen Arbeit: Ein Handbuch. Stuttgart: W. Kohlhammer GmbH. ISBN 978-3-17-045867-3
Fahrner, Marcel, 2025. Sportwissenschaft als Fachdisziplin. In: Burk Verena und Marcel Fahrner, Hrsg. Sportwissenschaft: Themenfelder, Theorien und Methoden. 3. Auflage. Stuttgart: utb GmbH, S. 19–57. ISBN 978-3-8252-6451-2
Fuchs, Reinhard und Wolfgang Schlicht, 2012. Seelische Gesundheit und sportliche Aktivität: Zum Stand der Forschung. In: Reinhard Fuchs und Wolfgang Schlicht, Hrsg. Seelische Gesundheit und sportliche Aktivität. Göttingen: Hogrefe, S. 1–12. ISBN 978-3-8017-2360-6
Grupe, Ommo, Hrsg., 1982. Bewegung, Spiel und Leistung im Sport: Grundthemen der Sportanthropologie. Schorndorf: Verlag Karl Hofmann. ISBN 978-3-7780-6671-3
Hammer, Richard, 2007. Bewegung, Spiel und Sport als bewährte Maßnahme in der Kinder‑ und Jugendhilfe. In: motorik. 30(2), S. 58–62. ISSN 0170-5792
Hammer, Richard, Thomas Hermsen und Michael Macsenaere, 2015. Hilfen zur Erziehung. Köln: Bildungsverl. EINS. ISBN 978-3-427-12730-7 [Rezension bei socialnet]
Heinemann, Klaus, Hrsg., 2007. Einführung in die Soziologie des Sports. 5., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Schorndorf: Verlag Karl Hoffmann. ISBN 978-3-7780-7715-3
Kiepert, Frank, 2018. Damit niemand im Abseits steht. Sportorientierte Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit. In: Blätter der Wohlfahrtspflege [online]. 165(1), S. 12–15 [Zugriff am: 15.06.2026]. ISSN 0340-8574. doi:10.5771/0340-8574-2018-1-12
Krüger, Michael, 2022. Sport: Begriff und Geschichte. In: Arne Güllich und Michael Krüger, Hrsg. Grundlagen von Sport und Sportwissenschaft. Berlin: Springer-Verlag, S. 23–38. ISBN 978-3-662-53403-8
Kuhlenkamp, Stefanie und Mone Welsche, 2021. Gründung der DGSA Fachgruppe „Bewegung, Körper und Sport“. In: Sozialmagazin: Die Zeitschrift für Soziale Arbeit Jahrgang. 46(1-2), S. 87–90. ISSN 0340-8469
Löwenstein, Heiko, Birgit Steffens und Julie Kunsmann, Hrsg., 2020. Sportsozialarbeit: Strukturen, Konzepte, Praxis. Stuttgart: W. Kohlhammer. ISBN 978-3-17-035721-1 [Rezension bei socialnet]
Macsenaere, Michael, Klaus Esser, Eckhart Knab, Stephan Hiller und Daniel Kieslinger, Hrsg., 2024. Handbuch der Hilfen zur Erziehung. 2. Auflage. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag. ISBN 978-3-7841-3553-3
Matzner, Michael und Torsten Wojciechowski, Hrsg., 2025. Handbuch: Bewegung und Sport in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa. ISBN 978-3-7799-7777-3 [Rezension bei socialnet]
Michels, Harald, 2007. Hauptsache Sport. In: Sozial Extra [online]. 31(9/10), S. 13–16 [Zugriff am: 15.06.2026]. ISSN 1863-8953. doi:10.1007/s12054-007-0096-z
Prohl, Robert, Hrsg., 2010. Grundriss der Sportpädagogik. 3., korrigierte Auflage. Wiebelsheim: Limpert Verlag. ISBN 978-3-7853-1808-9
Röthig, Peter und Robert Prohl, 2003. Sport. In: Peter Röthig, Robert Prohl, Klaus Carl, Dietrich Kayser, Michael Krüger und Volker Scheid, Hrsg. Sportwissenschaftliches Lexikon. 7., völlig neu bearbeitete Auflage. Schorndorf: Verlag Karl Hoffmann, S. 493–495. ISBN 978-3-7780-4497-1
Scheid, Volker und Roland Prohl, Hrsg., 2017. Kursbuch Sport 3: Bewegungslehre. 10., völlig neu bearbeitete Auflage. Wiebelsheim: Limpert Verlag. ISBN 978-3-7853-1905-5
Steffens, Birgit und Julie Winkel, 2017. Lebensweltorientierte Sportsozialarbeit. In: Soziale Arbeit: Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete [online]. 66(8), S. 292–299 [Zugriff am: 15.06.2026]. ISSN 0490-1606. doi:10.5771/0490-1606-2017-8-292
Vollmar, Martin, 2025. Die körper‑ und bewegungsbezogene Sozialarbeit des freien Kinder‑ und Jugendhilfeträgers bsj Marburg. In: Michael Matzner und Torsten Wojciechowski, Hrsg. Handbuch Bewegung und Sport in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa, S. 530–536. ISBN 978-3-7799-7777-3 [Rezension bei socialnet]
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Zajonc, Olaf, 2021. Zum Status quo körper-, bewegungs‑ und sportbezogener Jugendsozialarbeit. In: Sozialmagazin: Die Zeitschrift für Soziale Arbeit. 46(1-2), S. 13–19. ISSN 0340-8469
Zajonc, Olaf und Sebastian Koerber, 2021. Sport in den Einrichtungen der Offenen Kinder‑ und Jugendarbeit. In: Ulrich Deinet, Benedikt Sturzenhecker, Larissa von Schwanenflügel und Moritz Schwerthelm, Hrsg. Handbuch Offene Kinder‑ und Jugendarbeit. 5. Auflage. Wiesbaden: Springer, S. 529–541. ISBN 978-3-658-22562-9
Verfasst von
Prof. Dr. Mone Welsche
Professorin für Entwicklungsförderung im Kindes- und Jugendalter an der KH Freiburg
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