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Supervision

Supervision kann zum einen als Beratungskonzept verstanden werden, mit dessen Hilfe Einzelne, Teams, Gruppen oder Organisationen ihre berufliche Praxis mit dem Ziel zunehmender Professionalisierung reflektieren. Zum anderen kann die Verbindung von Berufs- und Privatleben ein Thema für Supervision sein. Im Organisationskontext ist Supervision durch die Intervention von außen darüber hinaus ein Format für organisationale Lernprozesse.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Mehrschichtige Definition von Supervision
  3. 3 Herkunft und Quellen
  4. 4 Settings
  5. 5 Diskussion
  6. 6 Quellenangaben
  7. 7 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Im Kontext sozialer Arbeit dient Supervision ursprünglich der Reflexion der Beziehung zwischen SozialarbeiterInnen und ihren KlientInnen, in der Übertragungen und Gegenübertragungen ebenso beziehungsgestaltend wirken wie „blinde Flecken“ der Professionellen. Mit der Unterstützung von SupervisorInnen werden zudem Lösungen für Themen erarbeitet, die im Beruf als problembelastet erlebt werden. Solche Themen ergeben sich auch auf der Ebene der kollegialen Arbeitsbeziehungen in Teams.

2 Mehrschichtige Definition von Supervision

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) formulierte in einem Grundsatzpapier: „Supervision ist ein Beratungskonzept, das zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt wird“ (DGSv 2008, S. 4) Ob diese einfache Definition von Supervision, mit der die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. ursprünglich gearbeitet hat, sich wirklich als tragfähig erweisen kann, war in der Fachdiskussion von Anfang an umstritten. Eine weitere Perspektive öffnet u.a. Hilarion Petzold (2007). In Anlehnung an sein Modell des „Tree of Science“ (ebd., S. 85 f.) kann ein mehrschichtiges Definitionsmodell für Supervision beschrieben werden:

  • Ebene der Praxis. Supervision ist eine Beratungspraxis für Einzelpersonen, für ein Team oder für Gruppen, die ihre berufliche Situation mithilfe dafür ausgebildeter BeraterInnen reflektieren möchten. Ziel des Beratungsprozesses sind die Klärung professioneller Probleme und die Steigerung beruflicher Kompetenzen. Supervision arbeitet dabei mit unterschiedlichen Methoden aus verschiedenen sozialpädagogischen und psychotherapeutischen Traditionen. Neben erlebnisaktivierenden, „analogen“ Methoden bildet das strukturierte Gespräch den Schwerpunkt des Beratungsgeschehens.
  • Ebene der Praxisreflexion (Praxeologie). Supervision ist eine Theorie über die Bedingungen des Beratungsprozesses, über den Sinn und die Wirkungsweisen von Interventionen in diesem Prozess und über die Logik der Methodenwahl. Zugleich bildet Supervision Theorien über die jeweiligen Praxisfelder der SupervisandInnen sowie über Organisationen und Institutionen. Durch ihre praxeologische Reflexion stellt Supervision sicher, dass weder Theoriebestandteile noch Methoden nach einem bloß eklektischen Prinzip zusammengestellt werden, sondern in einem konsistenten Zusammenhang miteinander stehen.
  • Supervision ist eine Theorie, die der Strukturierung des im Beratungsprozess Wahrgenommenen dient bzw. neue Wahrnehmungen ermöglicht. Diesem Zweck dienen eine allgemeine Hermeneutik der Beratung, eine Theorie über die Persönlichkeit, eine Entwicklungstheorie, eine gruppenpsychologische Theorie sowie eine Theorie über die Trennlinie von Supervision und Therapie. Mithilfe dieser Theorien ist Supervision in der Lage, Ist- und Sollzustände der Veränderung zu erfassen, die in der Beratung erreicht werden sollen. In diesem Sinn ist die Supervisionstheorie eine Praxistheorie.
  • Supervision ist eine Reflexion auf die erkenntnistheoretischen, anthropologischen und ethischen Grundlagen der eigenen Theoriebildung. Die für die Supervision relevante Erkenntnistheorie reflektiert die Bedingungen, unter denen Menschen Phänomene wahrnehmen und deuten. Die Anthropologie gibt Antworten auf die Frage nach der Qualität menschlicher Beziehungen und den Bedingungen des Menschseins überhaupt. Die Ethik schließlich formuliert Aussagen darüber, welche Handlungsnormen im Supervisionsprozess Geltung haben sollen. Die Metatheorie der Supervision sichert letztlich die Konsistenz des supervisorischen Theorie- und Praxiszusammenhangs.

Ihren inneren Zusammenhang als Reflexionsebenen müssen diese Definitionsbereiche dadurch aufzeigen, dass sie ihre Brauchbarkeit und Stimmigkeit in der Begründung der „tiefer liegenden“ Ebenen erweisen. So begründet die praxeologische Ebene die Methodenwahl ebenso wie die Prozessinterventionen. Die Theorieebene wiederum reflektiert solche Begründungen im Lichte der dem Beratungsansatz zugrunde liegenden Theorien, und in die Ergebnisse dieser Reflexion müssen sich sowohl die konkrete Beratungstätigkeit als auch die praxeologischen Setzungen widerspruchsfrei einfügen lassen. Schließlich muss sich all dies mit den metatheoretischen Grundentscheidungen in Einklang bringen lassen, die, wenn auch in diesem Modell auf der „höchsten“ Ebene angesiedelt, dennoch das Fundament der Supervisionsarbeit bilden.

3 Herkunft und Quellen

Dass Supervision noch heute vor allem im Bereich der Sozialen Arbeit etabliert ist, hängt auch mit der Herkunft dieses Beratungsformats zusammen. Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde die erste Charity Organization Society gegründet, die die Verteilung der im Rahmen von Charity-Events akquirierten Mittel an die „worthy poor“ regelte. Diese Verteilung übernahmen die ehrenamtlich tätigen „friendly visitors“, meist freiwillig tätige Frauen aus dem gehobenen Bürgertum. Die Professionalisierung dieser Form der Sozialarbeit erforderte einerseits Kriterien für eine sinnvolle Hilfe und andererseits eine institutionalisierte Selbstreflexion der sozialen Hilfesysteme. Die Buchhalterin Mary Richmond sorgte für die Ausbildung der „friendly visitors“ durch hauptamtliche Kräfte. Diese Hauptamtlichen waren die Vorläufer der heutigen Supervisoren, Mary Richmond (1917) selbst erwähnt bereits die Begriffe Supervision und Supervisor (S. 347 ff.). HelferInnen mussten also lernen, persönliche Betroffenheit und professionellen Umgang zu trennen, um nicht der „fürsorglichen Verstrickung“ zu erliegen. An dieser Stelle ist der Berührungspunkt mit der Psychoanalyse zu finden: Mit ihrem reflektierenden Blick auf Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene bot sie zum einen das Modell, solche Verwicklungen verstehen zu können, und zum anderen die Möglichkeit eines reflektierten, eben professionellen Umgangs damit.

In den 1920er-Jahren betrat die Psychoanalyse die Szene der Supervision, und es setzte die Phase der Psychologisierung von Sozialarbeit ein. Sigmund Freud und seine Schüler begannen schon zu Anfang des Jahrhunderts mit der Ausbildung von PsychoanalytikerInnen. Neben der Lehranalyse, die dazu diente, die eigenen Themen der KandidatInnen zu bearbeiten, wurde eine „Kontrollanalyse“ installiert, um eine Vermischung der eigenen Themen mit denen der KlientInnen zu vermeiden. Die Kontrollanalyse wurde bald auch „psychoanalytische Supervision“ genannt. Die Wirksamkeit von Impulsen der Psychotherapie in der Supervision lässt sich daran erkennen, dass in der Ausbildung von SupervisorInnen ebenfalls mit „Lehrsupervision“ und „Kontrollsupervision“ gearbeitet wurde.

Eine weitere Quelle für die Entwicklung von Supervision stellen die „Balint-Gruppen“ dar. Der ungarische Psychotherapeut Michael Balint (1957) beschäftigte sich intensiv mit der Beziehungsgestaltung von ÄrztInnen zu ihren PatientInnen, speziell mit der Wirksamkeit unbewusster Dynamiken. In der therapeutischen Beziehung sah er eines der wirksamsten „Medikamente“ und forderte eine erhöhte Aufmerksamkeit der ÄrztInnen für die Arzt-Patient-Beziehung. Um in diesem Bereich eine systematische Reflexion zu etablieren, wurden „Balint-Gruppen“ bald zum Standard in der ärztlichen wie auch psychotherapeutischen Arbeit. Die Arbeitsweise dieser Gruppen, das Bewusstmachen unbewusster Beziehungsdynamiken, wurde auch zu einem wichtigen Impuls für das Fach Supervision.

In Deutschland begann sich die Supervision in den 1960er-Jahren in der Ausbildung von SozialarbeiterInnen zu etablieren, wobei sie zunächst weniger von den Fachhochschulen und anderen staatlichen Ausbildungsinstituten als vielmehr von Weiterbildungseinrichtungen sowie privaten Institutionen angeboten wurde. Eine Reihe solcher Institutionen tat sich 1989 zusammen mit der Gründung der „Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V.“ (DGSv) (Belardi 2018, S. 31 ff.)

4 Settings

Supervision findet in unterschiedlichen Settings statt, u.a. in der Form der Einzelsupervision. Da Supervision sich als Beratungsform vor allem auf Fragestellungen bezieht, die im beruflichen Kontext entstehen, nehmen in der Einzelsupervision einzelne Berufstätige die Beratungsleistung in Anspruch, um aktuelle Fragestellungen oder Schwierigkeiten aus dem beruflichen Feld oder z.B. Fragen beruflicher Neuorientierung zu bearbeiten. In diesem Fall kommt ein bilateraler Supervisionskontrakt zwischen SupervisorIn und SupervisandIn zustande, Letztere/r bezahlt das Honorar des/der SupervisorIn selbst. Nicht selten werden aber auch Einzelsupervisionen vom Arbeitgeber bezahlt, weil beispielsweise eine besonders belastende Situation im beruflichen Feld eingetreten ist oder ein/e MitarbeiterIn in besonderer Weise unterstützt werden soll. In diesen Fällen wird üblicherweise ein Dreieckskontrakt zwischen AuftraggeberIn, SupervisandIn und SupervisorIn geschlossen, in dem neben den Formalien auch die Ziele der Supervision gemeinsam definiert werden.

Bei den Mehrpersonensettings stellt die Teamsupervision das meist vertretene Setting dar. Hier reflektieren Teams ihre gemeinsame Arbeit. Dabei stehen vor allem zwei Themenfelder im Vordergrund: die Klientenbeziehung und die Arbeitsbeziehungen innerhalb des Teams. Erstere ist Gegenstand der „Fallsupervision“, die Beziehungen innerhalb des Teams bilden den Gegenstand der „Teamsupervision“ im engeren Sinn. Typisch ist in beiden Fällen das Fokussieren auf Beziehungsdynamiken.

Eine weitere Supervisionsform in Mehrpersonensettings ist die Gruppensupervision. Im Unterschied zur Teamsupervision stammen hier die Gruppenmitglieder nicht aus demselben Arbeitskontext, sondern nutzen unabhängig voneinander das Angebot einer (von einem /einer SupervisorIn moderierten) Supervisionsgruppe.

Andere Supervisionsformen sind eher durch den thematischen Rahmen definiert. So kann z.B. ein Projekt, an dem Einzelne oder auch Teams arbeiten, von einer Projektsupervision begleitet werden. Oder die Beratungsleistung bezieht sich ausdrücklich auf Themen von Führung oder Leitung, was häufig Leitungssupervision genannt wird und eine große Nähe zum Führungskräftecoaching aufweist.

Eine weitere Supervisionsform wird nicht von einem/einer SupervisorIn begleitet: Die Intervision folgt einem strukturierten Ablauf, den eine kollegiale Gruppe selbst moderiert.

5 Diskussion

Die Konkurrenz der verschiedenen psychologischen Schulen bildete sich auch in den Fachdiskussionen des Fachs Supervision ab, zumal die einzelnen Weiterbildungsinstitute sich jeweils bestimmten Konzepten (z.B. psychoanalytisch, gestalttherapeutisch, gruppendynamisch, systemisch, verhaltenstherapeutisch) zuordneten (Überblick bei Hamburger und Mertens 2017). Zudem gewannen auch pädagogische und sozialwissenschaftliche Ansätze an Bedeutung und wurden Teile des Kontexts, in dem sich Supervision verorten muss. Mit zunehmender Beachtung der Kontexte gewannen Abgrenzungsthemen in den Fachdiskussionen an Bedeutung. So entwickelte oder rezipierte Supervision schon bald Theorien zum Verhältnis von Mensch und Institution/Organisation, weil eine rein individualpsychologische Sicht in der Supervision sich als nicht hilfreich erwiesen hatte. Es wurde zunächst der „Mensch in der Organisation“ zum/zur KlientIn, dann aber auch die Organisation selbst. Damit ist die Berührungsfläche zur Organisationsberatung/-entwicklung markiert (Überblick bei Pühl 2000).

Analog zu Forschungen im Bereich der Psychotherapie hat sich auch das Fach Supervision mit der Wirksamkeitsforschung beschäftigt. Eine Einführung in die Fragestellung bieten die Arbeiten der Donau-Universität Krems zum Thema (Petzold et al. 2003).

In den letzten Jahren wurde intensiv das Verhältnis von Supervision und Coaching reflektiert. Coaching war lange die im Businesskontext etablierte Beratungsform vor allem für das höhere Management. Seit ca. 20 Jahren ist aber zu beobachten, dass sich Coaching zunehmend als Beratungsform auch im Bereich der Sozialen und kirchlichen Arbeit etabliert, was möglicherweise mit einer deutlicheren Ziel- und Lösungsfokussierung und dadurch bedingten kürzeren Beratungsprozessen zusammenhängt. Während Supervision eine eher tiefenpsychologisch geprägte Tradition hat, arbeitet Coaching häufig mit einer verhaltenstherapeutisch und/oder systemisch-lösungsfokussiert fundierten „Oberflächenpsychologie“ (die jedoch keineswegs oberflächlich arbeitet). Supervisionsverbände wie „Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv)“ oder „European Association for Supervision e.V. (EAS)“ betonten zunächst eher die Unterschiede zwischen Supervision und Coaching und hielten naturgemäß Supervision für das angemessenere Format für die Reflexion beruflicher Themen, thematisierten in der Folge die Gemeinsamkeiten der beiden Formate psychosozialer Beratung, um schließlich beide Formate im jeweiligen Verband zu vertreten und die Namen entsprechend in „Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching“ sowie „European Association for Supervision and Coaching“ zu ändern. Aktuelle Debatten innerhalb des Fachs werden häufig in der Zeitschrift „Organisationsberatung – Supervision – Coaching“ geführt, so z.B. die noch andauernde Diskussion, ob sich Supervision in Richtung einer „Profession“ entwickeln kann und soll.

6 Quellenangaben

Balint, Michael, 1957. Der Arzt, sein Patient und die Krankheit. Stuttgart: Klett

Belardi, Nando, 2018. Supervision und Coaching: Grundlagen, Techniken, Perspektiven. 5., völlig überarbeitete Auflage. München: Beck. ISBN 978-3-406-72795-5

DGSv – Deutsche Gesellschaft für Supervision, 2008. Supervision – ein Beitrag zur Qualifizierung beruflicher Arbeit [online]. Köln: DGSv, Juni 2008, 6. überarbeitete Auflage [Zugriff am: 05.02.2019]. Verfügbar unter: http://www.noll-supervision.de/pdf/sv-grundlagen.pdf

Hamburger, Andreas und Wolfgang Mertens, Hrsg., 2017. Supervision – Konzepte und Anwendungen. Band 1: Supervision in der Praxis – ein Überblick. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-029338-0 [Rezension bei socialnet]

Petzold, Hilarion G., Brigitte Schigl, Martin Fischer und Claudia Höfner, 2003. Supervision auf dem Prüfstand: Wirksamkeit, Forschung, Anwendungsfelder, Innovation. Opladen: Leske + Budrich. ISBN 978-3-8100-3790-9 [Rezension bei socialnet]

Petzold, Hilarion G., 2007. Integrative Supervision, Meta-Consulting, Organisationsentwicklung: Ein Handbuch für Modelle und Methoden reflexiver Praxis. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-14585-3 [Rezension bei socialnet]

Pühl, Harald, Hrsg., 2000. Supervision und Organisationsentwicklung. 2., unveränderte Auflage. Opladen Leske + Budrich. ISBN 978-3-8100-2755-9

Richmond, Mary Ellen, 1917. Social diagnosis [online]. New York: Russell Sage Foundation [Zugriff am: 05.02.2019]. Verfügbar unter: https://archive.org/download/socialdiagnosis00richiala/socialdiagnosis00richiala.pdf

7 Informationen im Internet

Autor
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Website
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Es gibt 2 Lexikonartikel von Peter Schröder.


Zitiervorschlag
Schröder, Peter, 2019. Supervision [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 27.03.2019 [Zugriff am: 18.10.2019]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Supervision

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Autor

Peter Schröder
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veröffentlicht am 27.03.2019

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