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Teamarbeit in der Schule

Kirsten Seutter-Guthöhrlein, Christian Lindmeier

veröffentlicht am 22.11.2021

Unter Teamarbeit in der Schule versteht man die lösungsorientierte Zusammenarbeit vor allem von Lehrkräften untereinander aber auch mit weiteren Beteiligten (z.B. Regel- und Förderschullehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Vertreter*innen der Schulsozialarbeit, Vertreter*innen des Schulpsychologischen Dienstes, Eltern, Integrationshilfe, Integrationsfachdienst).

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Kontext
  3. 3 Mehrwert der Teamarbeit
  4. 4 Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Teamarbeit
  5. 5 Der Start in die Teamarbeit in Schule und Unterricht
  6. 6 Teamleitung
  7. 7 Fazit
  8. 8 Quellenangaben
  9. 9 Literaturhinweise
  10. 10 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Bei der Teamarbeit wirken Tandems oder Gruppen bei der Bewältigung meist komplexer Aufgaben weitestgehend selbstständig zusammen und bewältigen Arbeiten gemeinsam. Teamarbeit in Schulen basiert auf einer kooperativen Berufskultur und ist der Ausgangspunkt einer nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung innerhalb einer inklusiven Bildungslandschaft (Guthöhrlein et al. 2019). Durch die arbeitsteilige Zusammenarbeit der Teammitglieder gelingt es beispielsweise, Unterrichtsteams in Schulen, Unterricht für Lernende heterogener Lerngruppen wirksamer zu gestalten (Lindmeier et al. 2015)

2 Kontext

Durch die gesamtgesellschaftlichen Inklusionsbestrebungen in Bildung und Arbeit (z.B. durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention) und die damit einhergehende Zunahme von Diversität (z.B. Behinderung, Migration, Religion, Gender) im Bildungssystem haben die Aufgabenbereiche der Lehrenden in allen Schularten starke Veränderungen, Ausdifferenzierungen und Neujustierungen erfahren. Ein gemeinsamer und individuell fördernder Unterricht von Schüler*innen mit und ohne Behinderungen und mit verschiedenen Förder- und Unterstützungsbedarfen ist zu einer allgemeinpädagogischen Aufgabe aller Schulen und aller Lehrenden geworden (Guthöhrlein et al. 2020). Diese Aufgabe erfordert Teamarbeit, also die lösungsorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten (z.B. Regel- und Förderschullehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Vertreter*innen der Schulsozialarbeit, Vertreter*innen des Schulpsychologischen Dienstes, Eltern, Integrationshilfe, Integrationsfachdienst). Synergieeffekte und Kompetenztransfer im Team ermöglichen es, gemeinsam der gegebenen Heterogenität und Vielfalt in der inklusiven Schule gerecht zu werden und eine optimale Förderung aller Lernenden sicherzustellen. Vor allem dort, wo die Lehrkräfte nach dem Unterricht in der Schule präsent sind, können ausgeprägte Formen der Teamarbeit festgestellt werden (Lindmeier et al. 2015; Richter und Pant 2016).

3 Mehrwert der Teamarbeit

Durch den kollegialen Austausch von Ideen und Lösungen entwickeln Teams neue Perspektiven, z.B. im Umgang mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen ihrer Lernenden. Insbesondere komplexe Aufgaben und Herausforderungen profitieren vom kooperativen Zusammenwirken der Teammitglieder. Die Interdisziplinarität in Teams fördert einen multiprofessionellen Austausch, der die Bedeutung von sozialer und kultureller Vielfalt für das schulische Lehren und Lernen erkennt, einbezieht und berücksichtigt. Ein interdisziplinärer Austausch ist geprägt von einer vermehrt ganzheitlichen und auch lebensweltlichen Perspektive (Schule, Freundeskreis, Familie, Wohnort, Region). In der Zusammenarbeit bringen verschiedene Fachkräfte (z.B. Förderschullehrkräfte, Schulsozialarbeit, Schulpsychologischer Dienst, Arbeitsagentur) ihre besondere Expertise ein. Diese Interdisziplinarität fördert die kompetenz- und stärkenorientierte Erfassung vorhandener Fähigkeiten aller Lernenden und kann die systemischen Ressourcen besser erfassen und ausschöpfen. Die multiprofessionelle Zusammenarbeit eröffnet den Blick auf den Möglichkeitsraum und wendet sich von einer Defizitorientierung ab. Auf dieser Basis kann die Teamarbeit in Schulen die kooperative Zusammenarbeit mit den Eltern erleichtern und wichtige Impulse für regelmäßige Entwicklungsgespräche mit Eltern und Schülerin bzw. Schüler liefern. Eltern sollten im Rahmen der Teamarbeit an Schulen als wichtige Kooperationspartner und Expert*innen für ihr eigenes Kind wahrgenommen und in den Lernprozess eingebunden werden. Teamarbeit erfordert, nicht nur im inklusiven Bildungssystem, sondern auch in der Berufswelt, ein verändertes Arbeitsverständnis, eine Weiterentwicklung professioneller Standards und angepasste Rituale und Strukturen (z.B. regelmäßige Teamsitzungen, Supervision).

Zunehmende Erfahrungen mit der Arbeit im Team führen zu

  • Synergieeffekten durch eine multiprofessionelle und interdisziplinäre Sicht auf besondere Problemlagen und Möglichkeitsräume
  • einer Verstetigung und Verselbstständigung der Kooperationsprozesse
  • der Entwicklung von Arbeitsökonomien im Sinne von
    • Belastungsreduktion,
    • Kompetenztransfer und
    • Reflexions- und Weiterentwicklungspotenzialen.

4 Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Teamarbeit

Damit Teams kooperative Arbeitsformen und -kulturen (z.B. gemeinsam geplanten, verantworteten und durchgeführten Unterricht) entwickeln können, sind

  • eine langfristig angelegte, feste Zusammensetzung der Teammitglieder,
  • Gleichberechtigung, Wertschätzung und Anerkennung innerhalb des Teams,
  • zeitliche Ressourcen für die Teamentwicklung, Teamsitzungen und
  • regelmäßige Reflexion der Teamkooperation

erforderlich.

Die größten Verhinderer der Teamarbeit an Schulen sind u.a. mangelnde zeitliche Ressourcen der Akteur*innen bei der Entwicklung und Durchführung der Teamkooperationsprozesse, fehlende Erfahrungen hinsichtlich des Zugewinns durch Teamarbeit oder fehlende Anleitung hinsichtlich der Entwicklung, Umsetzung und Implementierung der Teamprozesse. Insbesondere bei der Weiterentwicklung von Schule auf dem Weg zu Inklusion ist es bedeutsam, dass alle professionellen Akteur*innen (Lehrkräfte, Schulleitungen, weitere Fachkräfte) ein kooperatives Berufsverständnis entwickeln (Lindmeier et al. 2015).

5 Der Start in die Teamarbeit in Schule und Unterricht

Zu Beginn sollten neue Teams einige Unterrichtsstunden detailliert miteinander erarbeiten, um eine (Leit-)Idee für gemeinsames Planen und Unterrichten zu finden. Viele Teams wählen den Einstieg in die kooperative Arbeit über eine arbeitsteilige Zusammenarbeit. Dabei sollte stets auf eine offene und nicht hierarchische Kommunikation wertgelegt werden. Auf dieser Basis können Herausforderungen des Arbeitsalltags gemeinsam thematisiert und durch die Stärke des Teams aus dem Weg geräumt werden. Die Arbeitsteams (z.B. Unterrichts-, Klassen- oder Jahrgangsteams) in Schulen müssen über einen längeren Zeitraum in einem kontinuierlichen Kommunikations- bzw. Interaktionsverhältnis stehen, um u.a. ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln zu können und sich über ihr berufliches Selbstverständnis austauschen können. Interventionsprogramme zu den Gesichtspunkten „Lehrergesundheit“ und „Team“ schlagen einen Zeitraum von ca. sechs Monaten vor (z.B. Schaarschmidt und Kieschke 2007; Schaarschmidt und Fischer 2013; Burow 2015).

Mögliche (Weiter-)Entwicklungen der Teamarbeit

  • Co-Aktivität/Austausch: Lehrkräfte pflegen einen fachlichen Austausch (z.B. Fachkonferenz, Informations- und Materialaustausch), Unterricht erfolgt getrennt in unterschiedlichen Räumen, Fokus auf Arbeitsökonomie
  • Kooperation: Absprachen hinsichtlich gemeinsamer Inhalte und Ziele (z.B. auf Ebene der Jahrgangsstufe), es findet keine gemeinsame Planung statt, Austausch über Methodik und Didaktik
  • Koordinierte Kooperation: gemeinsame Aktivitäten (z.B. Theaterbesuch der Jahrgangsstufe), es kommt zu Absprachen bezüglich Verantwortlichkeiten, wachsendes Vertrauensverhältnis.
  • Co-Konstruktion: gemeinsame Aufgabenlösungen, Ausbildung übereinstimmender Werten und Ziele, hohes Maß an Wertschätzung und Anerkennung innerhalb des Teams, Rollen mischen und verändern sich, Übernahme von Führungsaufgaben, gemeinsame Unterrichtsplanung und Durchführung, regelmäßige Reflexion des gemeinsamen Unterrichts, intensive Aushandlungsprozesse
    (z.B. Gräsel et al. 2006; Grosche et al. 2020)

Die inklusiven Entwicklungen in Schulen haben eine veränderte und erweiterte interdisziplinäre Lehrkräftekooperation der Sonderpädagogik und Regelschulpädagogik erbracht (z.B. Lütje-Klose und Urban 2014). Die Co-Konstruktion ist die intensivste Form der interdisziplinären Teamarbeit von Regelschul- und sonderpädagogischen Lehrkräften zur Umsetzung des inklusiven Unterrichts. Grosche et al. (2020) haben im Kontext von Inklusion ein theoretisches Modells der Co-Konstruktion entwickelt. In diesem Sinne kann inklusive Teamarbeit in ihrer intensivsten Ausprägung der Co-konstruktiven Kooperation „als gemeinsame, zyklische, intensive und interdependente Aushandlungen und Reflexionen von Innovationen und ihren Konkretisierungen“ beschrieben werden (ebd., S. 467).

6 Teamleitung

Teamarbeit kommt einer Expedition in den Dschungel gleich. Das Bild zeigt in diesem Kontext, dass ein*e Teamleiter*in ohne das Team das Ziel nicht erreichen kann. Teamleitungen haben somit die anspruchsvolle Aufgabe, Partizipation, Verantwortungsübernahme und Selbstorganisation zwischen Kontrolle und Beratung zu ermöglichen, insbesondere weil sich die Aufgabenbewältigung aus der Kooperation und Kommunikation des gesamten Teams entwickelt (Guthöhrlein et al. 2019). Moderne Teamleitung ist in diesem Sinne „instructional leading“ und transformiert Führungskompetenz immer wieder auf das Gesamtteam (ebd.; dazu auch Scheer und Laubenstein 2018). Die Leitungen fungieren so als Impulsgeber der Teamentwicklungsprozesse, schaffen Rahmenbedingungen und haben die Aufgabe, attraktive Anreize und Strukturen für die Entwicklung einer Kultur der Kooperation zu schaffen. Die Förderung von Verbindlichkeit ist eine zentrale Leitungsaufgabe bei der Einführung von Teamarbeit, denn ohne diese wird die Kooperation häufig als freiwillige, wenig verbindliche und zusätzliche Anstrengung aufgefasst (dazu auch Gräsel et al. 2006).

Mögliche Strukturen und Anreize

  • Verlässliche und verbindliche Teamstrukturen
  • Aufbau einer Feedbackkultur
  • Klima der Offenheit, in dem Probleme zur Sprache kommen können (z.B. durch Informationsrituale in Besprechungen)
  • Erfolge und Qualität gemeinsamer Arbeit werden erfahrbar gemacht
  • Würdigung der Leistungen einzelner oder des Teams z.B. im Kollegium
  • Begleitung von (neuen) Teammitgliedern (z.B. durch Coaching und Supervisionsangebote)
  • Teamräume so gestalten, dass man sich gerne darin aufhält und austauscht

7 Fazit

  • Das zielgerichtete, lösungsorientierte Zusammenwirken und gemeinsame oder arbeitsteilige Bearbeiten von Aufgaben durch mehrere Personen werden als Teamarbeit bezeichnet.
  • Teamarbeit wird durch die Mitglieder des Teams weitgehend autonom organisiert.
  • Teamarbeit erfordert regelmäßige, offene Gespräche und einen reflexiven Austausch der Mitglieder über die Qualität der Zusammenarbeit und über Inhalte und Art und Weise der Arbeitsteilung (z.B. durch Gruppensupervision).
  • Die besondere Stärke der Teamarbeit liegt in der Synergie (dazu auch Burow 2015).

8 Quellenangaben

Burow, Olaf-Axel, 2015. Team-Flow. Gemeinsam wachsen im Kreativen Feld. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-407-36569-9 [Rezension bei socialnet]

Gräsel, Cornelia, Kathrin Fussangel und Christian Pröbstel, 2006. Lehrkräfte zur Kooperation anregen – eine Aufgabe für Sisyphos? In: Zeitschrift für Pädagogik. 52(2), S. 205–219. ISSN 0044-3247

Grosche, Michael, Kathrin Fussangel und Cornelia Gräsel, 2020. Kokonstruktive Kooperation zwischen Lehrkräften: Aktualisierung und Erweiterung der Kokonstruktionstheorie sowie deren Anwendung am Beispiel schulischer Inklusion. In: Zeitschrift für Pädagogik. 66(4), S. 461–479. ISSN 0044-3247

Guthöhrlein, Kirsten, Désirée Laubenstein und Christian Lindmeier, 2019. Teamarbeit und Teamkooperation. Stuttgart: Kohlhammer. Reihe Praxisbegleiter Inklusion. ISBN 978-3-17-036453-0 [Rezension bei socialnet]

Guthöhrlein, Kirsten, Christian Lindmeier und Désirée Laubenstein, 2020. Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsgestaltung. Stuttgart: Kohlhammer. Reihe Praxisbegleiter Inklusion. ISBN 978-3-17-036457-8 [Rezension bei socialnet]

Lindmeier, Christian, Désirée Laubenstein, Kirsten Guthöhrlein und David Scheer, 2015. Auf dem Weg zur schulischen Inklusion: Empirische Befunde zum gemeinsamen Unterricht in rheinland-pfälzischen Schwerpunktschulen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. ISBN 978-3-7815-2056-1

Lütje-Klose, Birgit und Melanie Urban, 2014. Professionelle Kooperation als wesentliche Bedingung inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete. 83(2), S. 112–123. ISSN 0017-9655

Richter, Dirk und Hans Anand Pant, 2016. Lehrerkooperation in Deutschland: Eine Studie zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I [online]. Bonn: Deutsche Telekom Stiftung [Zugriff am: 07.05.2021]. Verfügbar unter: https://www.telekom-stiftung.de/sites/​default/​files/​files/​media/​publications/​studie_lehrerkooperation_in_deutschland_1.pdf

Schaarschmidt, Uwe und Andreas W. Fischer, 2013. Lehrergesundheit fördern – Schulen stärken: Ein Unterstützungsprogramm für Kollegium und Leitung mit Online-Materialien. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-407-25704-8

Schaarschmidt, Uwe und Ulf Kieschke, 2007. Gerüstet für den Schulalltag: Psychologische Unterstützungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer. Weinheim: Beltz. ISBN 978-3-407-25465-8 [Rezension bei socialnet]

Scheer, David und Désirée Laubenstein, 2018. Schulische Inklusion entwickeln: Arbeitshilfe für Schulleitungen. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 978-3-17-032419-0

9 Literaturhinweise

Grosche, Michael und Christian Lindmeier, 2020. Lehrerinnen- und Lehrerbildung für ein sonderpädagogisches Lehramt. In: Colin Cramer, Johannes König, Martin Rothland und Sigrid Blömekte, Hrsg. Handbuch Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 263–268. ISBN 978-3-8252-5473-5

Lütje-Klose, Birgit, Susanne Miller und Holger Ziegler, 2014. Professionalisierung für die inklusive Schule als Herausforderung für die LehrerInnenbildung. In: Soziale Passagen. 6(1), S. 69–84. ISSN 1867-0180

Lütje-Klose, Birgit, 2016. Teamarbeit. In: Ingeborg Hedderich, Gottfried Biewer, Judith Hollenweger und Reinhard Markowetz, Hrsg. Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 365–369. ISBN 978-3-8252-8643-9 [Rezension bei socialnet]

Mays, Daniel, 2016. Wir sind ein Team! Multiprofessionelle Kooperation in der inklusiven Schule. München: Ernst Reinhardt. ISBN 978-3-497-02597-8 [Rezension bei socialnet]

Serke, Björn, Melanie Urban und Birgit Lütje-Klose, 2014. Teamarbeit und Teamteaching in inklusiven Grundschulen. In: Eva-Kristina Franz, Silke Trumpa und Ilona Esslinger-Hinz, Hrsg. Inklusion: Eine Herausforderung für die Grundschulpädagogik. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 249–260. Entwicklungslinien der Grundschulpädagogik, 11. ISBN 978-3-8340-1410-8

Serke, Björn, Melanie Urban und Birigt Lütje-Klose, [ohne Jahr]. Reader Teamentwicklung in inklusiven Schulen [online]. [Zugriff am: 07.05.2021]. Verfügbar unter: https://docplayer.org/61178609-Teamentwicklung-in-inklusiven-schulen.html

10 Informationen im Internet

Verfasst von
Kirsten Seutter-Guthöhrlein
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Christian Lindmeier.


Zitiervorschlag
Seutter-Guthöhrlein, Kirsten und Christian Lindmeier, 2021. Teamarbeit in der Schule [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 22.11.2021 [Zugriff am: 07.12.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Teamarbeit-in-der-Schule

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