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Territorialität

Prof. Dr. Nurdin Thielemann, Prof. Dr. Stephan Otto

veröffentlicht am 15.12.2025

Etymologie: lat. territorium Gebiet

Englisch: territoriality

Territorialität bezeichnet den sozialen Prozess, durch den Individuen oder Gruppen mittels Kontrolle und Abgrenzung von Räumen soziale Beziehungen, Machtverhältnisse und Identitäten strukturieren. Sie manifestiert sich in physischen und symbolischen Grenzziehungen, die Zugehörigkeit schaffen, Zugang regulieren und soziale Ordnung herstellen.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Theoretische Einordnung
  3. 3 Soziologische Grundlagen
  4. 4 Erziehungswissenschaftliche Perspektiven
  5. 5 Genderterritorien in pädagogischen Kontexten
  6. 6 Perspektiven des Territorialitätsbegriffs
  7. 7 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Territorialität bezieht sich auf Territorien als sozial und kulturell geformte Räume. Während Territorien das Produkt räumlicher Ordnung darstellen, bezeichnet Territorialität den dynamischen Prozess ihrer Herstellung durch soziale Praktiken (Antonsich 2017).

Soziologische Ansätze zeigen, dass territoriale Praktiken grundlegende Funktionen erfüllen: Sie sichern Identität, stabilisieren Macht und regulieren Konflikte (Lyman und Scott 1967). Auf der Mikroebene manifestiert sich Territorialität in Schutz- und Respektansprüchen des Individuums (Goffman 1982).

Neben der dominierenden soziologischen Konzeptionalisierung von Territorialität, werden in pädagogischen Kontexten durch territoriale Praktiken insbesondere Genderdifferenzen konstruiert und tradiert. Bildungseinrichtungen wie Kindertagesstätten fungieren als sozial organisierte Räume, in denen Zugehörigkeit, Macht und Teilhabe durch Grenzziehungen strukturiert werden. Territorialität erweist sich dabei als veränderbare soziale Technik, die sowohl Ausgrenzung als auch Emanzipation ermöglichen kann.

2 Theoretische Einordnung

Um Territorialität angemessen verorten zu können, muss dieser zunächst in seiner interdependenten Beziehung zum Begriff Territorium betrachtet werden. So werden Territorien als sozial und kulturell geformte Räume verstanden, deren zentrale Bedeutung in der Strukturierung von sozialen Beziehungen liegt. Territorialität kennzeichnet den darin eingelagerten sozialen Prozess der Grenzziehung, Öffnung und Schließung nach Außen und der Selbstvergewisserung im Innen.

Territorien sind nicht nur physisch abgrenzbare Einheiten, sondern in erster Linie gesellschaftlich konstruierte Aktivräume, die durch ihre Grenzziehungen Inklusions- und Exklusionsregeln etablieren und so Zugehörigkeit, Identität sowie Machtverhältnisse erzeugen und tradieren (Thielemann 2019). Territorialität bezeichnet Praktiken, durch die Individuen oder Gruppen durch die Kontrolle und Abgrenzung von Räumen Einfluss auf soziale Beziehungen, Machtverhältnisse und Identitätskonstruktionen nehmen (Sack 1986, zitiert in Antonsich 2017). Territorien können in diesem Sinne als Produkt bzw. eine spezifische Formation angesehen werden, die durch die zuvor benannten Mechanismen entstanden sind (Antonsich 2017).

Territorialität beschreibt dagegen das dynamische Zusammenspiel von Raumnutzung und sozialer Ordnung in Gruppen und Individuen. Sie umfasst physische, symbolische und strategische Dimensionen der Raumnutzung: Grenzziehungen strukturieren dabei nicht nur physische Demarkationen, sondern auch soziale Identitäten (Lyman und Scott 1967). Territorialität manifestiert sich durch physische und symbolische Grenzziehungen, bringt Identitäten und Machtbeziehungen hervor und reguliert den Zugang zu Räumen und Gemeinschaften. Territorialität ist in Abgrenzung zum Territorium kein statisches Phänomen, sondern ein dynamischer Prozess der (Re-)Produktion von Raum durch soziale Praktiken (Antonsich 2017). In der Praxis ist Territorialität ein zentrales Instrument der sozialen Differenzierung, Konfliktregulation und kollektiven Selbstverortung, dessen Bedeutung sich transdisziplinär entfaltet.

3 Soziologische Grundlagen

Die Soziologie hat entscheidend zur theoretischen Schärfung des Begriffs Territorialität beigetragen. Lyman und Scott (1967) etablierten Territorialität als eine grundlegende soziologische Dimension, die beschreibt, wie Individuen und Gruppen Ansprüche auf Räume erheben, sie markieren und verteidigen. Dabei unterscheiden sie verschiedene Territorientypen:

  • Öffentliche Territorien sind für alle zugänglich, jedoch durch soziale Normen reguliert (z.B. Parks, Straßen).
  • Heimatterritorien zeichnen sich durch Gruppenexklusivität und emotionale Bindung aus (z.B. Vereinslokale, Nachbarschaften).
  • Interaktionsterritorien sind temporäre soziale Räume (z.B. Gesprächskreise, Konferenztische).
  • Körperterritorien sind die unmittelbare physische Umgebung von Individuen.

Territorien erfüllen dabei verschiedene Funktionen:

  • Sicherung von Identität (symbolisch aufgeladene Räume): Territorien dienen der Identifikation. Individuen und Gruppen grenzen Räume ab, um sich im sozialen Gefüge zu verorten, Eigenheiten auszudrücken und eine stabile Identität herauszubilden (Lyman und Scott 1967, S. 237).
  • Machtstabilisierung (Kontrolle strategischer Räume): Territorien dienen der Machtausübung, indem sie den Zugang zu Räumen und Ressourcen regulieren. Durch die Kontrolle strategisch bedeutsamer Bereiche können Individuen oder Gruppen ihre Position festigen und bestehende Machtverhältnisse stabilisieren (Lyman und Scott 1967, S. 238 f.).
  • Konfliktregulation (Grenzen reduzieren Reibung durch klare Zuordnung). Durch die Abgrenzung von Territorien können Konflikte vermindert werden, da klare Raumzuordnungen Unsicherheiten reduzieren und helfen, Auseinandersetzungen über Zugang und Nutzung zu vermeiden (Lyman und Scott 1967, S. 243).

Eine wichtige Vertiefung der soziologischen Diskussion um Territorialität erfolgte durch Erving Goffman. Mit seinem mikrosoziologischen Zugang rückte er die Perspektive vom kollektiven Anspruch auf Raum hin zur Ebene des Individuums (Goffman 1982). Territorialität betrifft Schutz- und Respektansprüche des Individuums, etwa bezüglich Körper, Besitz, Handlungsräumen und Informationen. Persönliche Territorien (personal space) und Informationsgrenzen werden sichtbar, insbesondere bei Grenzüberschreitungen. Territorien bestehen nicht zuletzt als kommunikative Ordnung: Ihr Status wird durch Verletzung, Invasion oder Kontamination offenbar.

Lyman und Scott (1967) beschreiben Territorialität vor allem als soziales Ordnungssystem, das den Zugang zu Räumen, Objekten und Interaktionen regelt. Goffman (1982) knüpft daran an, erweitert den Ansatz jedoch, indem er Territorialität auf die Mikroebene der Interaktion überträgt. Mit seinem Konzept der Territorien des Selbst beschreibt er Schutz- und Respektansprüche des Individuums – etwa hinsichtlich Körper, Handlungsräumen, Besitz oder Informationen. Damit macht er deutlich, dass Territorialität nicht nur räumliche Ordnung betrifft, sondern ein grundlegendes Prinzip gelingender sozialer Begegnungen darstellt (a.a.O., S. 54 ff.).

4 Erziehungswissenschaftliche Perspektiven

In der Erziehungswissenschaft ist Territorialität eng mit soziologischen Ansätzen und deren Übernahme verbunden. Sie wird vor allem im Zusammenhang mit Theorien der Sozialisation, sozialen Ungleichheit und institutioneller Bildung betrachtet, bleibt aber gegenüber den erziehungswissenschaftlichen Hauptbegriffen wie Bildung oder Erziehung nachrangig. Goffmans Konzept der Territorien des Selbst findet Niederschlag z.B. in Diskursen um Nähe und Distanz in pädagogischen Beziehungen wieder, etwa bei Helsper (2012), oder in der Beobachtung spielerischer Prozesse bei Kindern (Kelle 1999). Zudem wird durch Territorialität sichtbar, wie pädagogische Praktiken und institutionelle Rahmenbedingungen soziale Räume formen und dadurch Prozesse der Ein- und Ausgrenzung sowie soziale Ungleichheiten mitgestalten.

Gerade in Kindertagesstätten treten solche offenen wie auch subtilen Mechanismen besonders deutlich hervor. Diese Räume sind keineswegs neutral, sondern geprägt von kulturellen Deutungen und gesellschaftlichen Normvorstellungen (Thielemann 2019, S. 45), insbesondere bei der Herausbildung von Genderrollen im Spiel und der performativen Aneignung von Raum. Kinder erzeugen im Spielprozess immer neue Genderterritorien, der Zugehörigkeit und der Position. Dies geschieht durch:

  • Körper als umkämpftes Territorium, z.B. bei Fangspielen und Genderverhandlungen im Spiel.
  • Ambivalente Grenzziehungen, wie das Überschreiten gegnerischer Territorien zur Provokation und Intensivierung des Spiels.
  • Reversible Rollen von Angreifern und Verteidigern, die nicht fix an das Gender gebunden sind.

Diese Dynamik reduziert Komplexität durch Vereinfachung (klare Struktur), Verfremdung (Externalisierung auf Räume) und Ästhetisierung (kollektiver Körpereinsatz). In Kitas zeigen sich raumbezogene Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung zur Einübung sozialer Praxis besonders deutlich.

5 Genderterritorien in pädagogischen Kontexten

Territorien fungieren als Kristallisationspunkte für die Konstruktion und Aufrechterhaltung von Genderdifferenzen und -hierarchien. Sie tradieren Vorstellungen darüber, welche Tätigkeiten und Orte als natürlich zu männlich oder weiblich gelesenen Personen passen, und beeinflussen damit maßgeblich berufliche Chancen und Lebensläufe. Genderterritorien entstehen etwa als spezifische Aktivräume oder Berufsfelder, die durch stereotype Zuschreibungen und biografische Erfahrungen geprägt sind. Auch wenn individuelle Grenzüberschreitungen möglich sind, stabilisieren Territorien soziale Ordnungsmuster und Rollenverteilungen (Krüger 2002; Thielemann 2019).

Im pädagogischen Feld – zum Beispiel im Kindergarten – werden Berufsfelder als genderterritorial organisiert beschrieben: männlich gelesene Personen werden als Fremde wahrgenommen und müssen spezifische Inklusions- und Exklusionsmechanismen aushandeln. Die gesellschaftlich verbürgte Zuschreibung von Mütterlichkeit zum pädagogischen Beruf und die institutionelle Organisation des Arbeitsumfelds sind hier maßgebliche Faktoren (Kelle 1999; Krüger 2002; Thielemann 2019).

Raumsoziologische Modelle (Löw 2021) begreifen Territorialität nicht als überholte Ordnung, sondern als wirksame Logik im Zusammenspiel mit fluiden, translokalen Raumstrukturen. So eröffnet dieser Ansatz die Möglichkeit zu verstehen, wie Bildungseinrichtungen – etwa Kindertagesstätten – nicht nur als Orte der Wissensvermittlung, sondern auch als sozial organisierte Räume wirken; insbesondere in translokalen Bildungseinrichtungen, also lokal verankerten, jedoch in überörtliche, transnationale und gesellschaftliche Kontexte eingebundenen Institutionen wie Kindergärten oder Schulen (Pfaff 2018). In diesen sozialen Räumen werden Zugehörigkeit, Macht und Teilhabe wesentlich durch räumliche Strukturen beeinflusst und über pädagogische Praktiken sowie institutionelle Rahmenbedingungen gesteuert — sowohl offen als auch subtil.

6 Perspektiven des Territorialitätsbegriffs

Aufbauend auf der begrifflichen Entwicklung von Territorialität und Territorium rückt dieses Kapitel die Diskurslinien um ihre Deutung in den Blick und zeigt zugleich auf, welche Potenziale soziologische Perspektiven für ein erweitertes Verständnis eröffnen.

So ist die Auseinandersetzung mit Territorialität grundsätzlich von konkurrierenden Deutungen geprägt. Während frühe, ethologische Ansätze (z.B. Ardrey 1967) Territorialität als angeborenen Instinkt und damit quasi als unveränderbar begreifen, haben kulturtheoretische Positionen (Sack 1986; Gold 2019) gezeigt, dass territoriale Praktiken historisch wandelbar und sozial situiert sind. Diese kulturtheoretische Lesart eröffnet das Potenzial, Territorialität nicht als biologische Notwendigkeit, sondern als veränderbare soziale Technik der Raumaneignung zu verstehen. Empirische Befunde – etwa die Umwandlung von Konfliktzonen in Kunst- und Begegnungsräume (Gold 2019) – unterstreichen diese Plastizität.

Kritisch bleibt jedoch, dass auch kulturtheoretische Modelle Gefahr laufen, Territorialität als stabile Kategorie zu behandeln. Goffmans (1982) Konzept der Territorien des Selbst weist hier auf eine zentrale Erweiterung hin: Territorialität ist nicht gegeben, sondern muss in sozialen Praktiken der Grenzziehung fortlaufend performativ hergestellt und verteidigt werden. Das Potenzial der soziologischen Perspektive ist es daher, die Prozesshaftigkeit und Kontextgebundenheit territorialer Praktiken sichtbar zu machen – und so starre, naturalisierende Deutungen zu überwinden.

Künftig ist das Zusammenspiel von digitalen und physischen Territorialisierungen verstärkt zu untersuchen, insbesondere im Hinblick auf neue symbolische Formen in sozialen Medien. Territorialität bleibt dabei ambivalent: Sie kann sowohl als Instrument der Unterdrückung und Ausgrenzung, als auch als Medium für Emanzipation und Teilhabe dienen.

Der heuristische Ansatz von Territorialität eröffnet Möglichkeiten, empirische Beobachtungen zu Migration – etwa das Herausbilden ethnisch-kultureller Nachbarschaften – sowie zu Inklusion – beispielsweise das zähe gesellschaftliche Ringen um den Fortbestand von Förderschulen – in einem neuen Licht zu betrachten. Anstatt diese Phänomene lediglich als Ausdruck sozialer Diversität oder institutioneller Beharrungskräfte zu deuten, können sie als Ergebnisse territorialer Aushandlungsprozesse verstanden werden, in denen Zugehörigkeiten markiert, Grenzen gezogen und Machtverhältnisse stabilisiert oder herausgefordert werden. Damit trägt der Territorialitätsansatz dazu bei, Migration und Inklusion nicht isoliert, sondern als räumlich verankerte und sozial organisierte Prozesse zu begreifen, die das Gefüge gesellschaftlicher Ordnung auf grundlegende Weise prägen.

7 Quellenangaben

Antonsich, Marco, 2017. Territory and territoriality. In: Douglas Richardson, Noel Castree, Michael F. Goodchild, Audrey Kobayashi, Weidong Liu und Richard A.Marston, Hrsg. The International Encyclopedia of Geography: People, the Earth, Environment, and Technology. New York, NY: John Wiley & Sons, S. 1–9. ISBN 978-0-470-65963-2

Ardrey, Robert, 1967. The Territorial Imperative. New York: Delta

Bauer, Walter und Winfried Marotzki, 2004. Erziehungswissenschaft und ihre Nachbardisziplinen. In: Heinz-Hermann Krüger und Werner Helsper, Hrsg. Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft. Einführungskurs Erziehungswissenschaft, Bd. 1. 6., überarb. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 295–319. ISBN 978-3-8100-4239-2

Goffman, Erving, 1982. Das Individuum im öffentlichen Austausch. Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 978-3-518-27996-0

Gold, John R., 2019. Territoriality. In: Anthony M. Orum, Hrsg. The Wiley Blackwell Encyclopedia of Urban and Regional Studies. Chichester: Wiley-Blackwell, S. 1–10. ISBN 978-1-118-56845-3

Helsper, Werner, 2012. Die Antinomie von Nähe und Distanz in unterschiedlichen Schulkulturen: Strukturelle Bestimmungen und empirische Einblicke. In: Christian Nerowski, Tina Hascher, Martin Lunkenbein und Daniela Sauer, Hrsg. Professionalität im Umgang mit Spannungsfeldern der Pädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 27–47. ISBN 978-3-7815-1871-1 [Rezension bei socialnet]

Kelle, Helga, 1999. Geschlechterterritorien. Eine ethnographische Studie über Spiele neun- bis zwölfjähriger Schulkinder. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. 2(2), S. 211–228. ISSN 1434-663X

Krüger, Helga, 2002. Territorien – Zur Konzeptualisierung eines Bindeglieds zwischen Sozialisation und Sozialstruktur. In: Eva Breitenbach, Ilse Bürmann und andere, Hrsg. Geschlechterforschung als Kritik. Zum 60. Geburtstag von Carol Hagemann-White. Bielefeld: Kleine Verlag, S. 29–47. ISBN 978-3-89370-369-2

Löw, Martina, 2021. Space. Urban, Rural, Territorial. In: Betina Hollstein, Rainer Greshoff, Uwe Schimank und Anja Weiß, Hrsg. Soziologie – sociology in the German-speaking world. Berlin: De Gruyter, S. 497–514. ISBN 978-3-11-062333-8 [Rezension bei socialnet]

Lyman, Stanford M. und Marvin B. Scott, 1967. Territoriality: A neglected sociological dimension. In: Social Problems. 15(2), S. 236–249. ISSN 0037-7791

Pfaff, Nicolle, 2018. Erziehungswissenschaftliche Transnationalismusforschung im Gegenstandsbereich der Schule: Zwischen Struktur und Lebenswelt. In: Tertium comparationis. 24(2), S. 151–170. ISSN 0947-9732

Sack, Robert David, 1986. Human territoriality: Its theory and history. Cambridge: Cambridge University Press. ISBN 978-0-521-26614-7

Thielemann, Nurdin, 2019. Auf fremdem Territorium? Männer in Kindertagesstätten. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 978-3-86388-809-1

Verfasst von
Prof. Dr. Nurdin Thielemann
Fachgebiet Sozialwissenschaften
IU Internationale Hochschule Magdeburg
Website
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Prof. Dr. Stephan Otto
Professor für Kindheitspädagogik
Website
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ORCID: https://orcid.org/0000-0002-1313-8768

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