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Trans-Gesundheit

Laura I. Kürbitz, Timo O. Nieder

veröffentlicht am 23.12.2020

Weitere Schreibweise: Trans*Gesundheit

Englisch: trans health

Unter dem Begriff „Trans-Gesundheit“ versteht man die Versorgung von Menschen mit Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Symptome
  3. 3 Entwicklungen in der Diagnostik
  4. 4 Häufigkeit und Ursachen
  5. 5 Transition
    1. 5.1 Soziale Transition
    2. 5.2 Rechtliche Transition
    3. 5.3 Medizinische Transitionsunterstützung
  6. 6 Quellenangaben
  7. 7 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Trans ist ein Sammelbegriff für Menschen, deren erlebtes Geschlecht nicht oder nicht vollständig mit ihrem körperlichen Geschlecht übereinstimmt. Die Begriffskategorie hat sich in den letzten Jahren stark verändert und wird inzwischen auch für non-binäre Personen genutzt. Non-binär bedeutet, dass sich Menschen nicht innerhalb des binären Geschlechtersystems (männlich/​weiblich) verordnen wollen oder können.

Manche Menschen lehnen den Sammelbegriff trans für sich ab und bezeichnen sich als „transsexuell“. Sie verweisen darauf, dass „Transsexualität“ angeboren sei und sich auf Körpermerkmale beziehe, die vom eigentlichen Geschlecht abweichen. Sie sehen das sogenannte Neuro-Genitale Syndrom (NGS) als Ursache der Transsexualität und verfolgen einen biologistisch-essentialistischen Ansatz. Dem gegenüber stehen sozialkonstruktivistische Ansätze, die sowohl psychische (Geschlechtsidentität), soziale (Geschlechtsrolle) als auch biologische (körperliche Geschlechtsmerkmale) Aspekte mit beinhalten (hierzu Nieder 2020).

In der Kritik, bzw. als veraltet zu betrachten, sind insbesondere Bezeichnungen, die das Wort Störung beinhalten (siehe Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie, Störungen der Geschlechtsidentität).

Der neuere Begriff der Trans-Gesundheit fokussiert auf den gesundheitsbezogenen Wert von Trans, also dass Menschen beispielsweise durch eine Transition gesund werden können. Auch wird durch diesen Begriff der Aspekt der Gesundheit stärker fokussiert. Es geht also mehr darum, was trans Menschen helfen kann und guttut, weniger um diagnostische Einordnungen. Dabei kann eine Transition auf verschiedenen Ebenen erfolgen: sozial, rechtlich und medizinisch.

2 Symptome

Menschen mit Geschlechtsdysphorie erleben sich selbst nicht (vollständig) dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht zugehörig. Sie möchten (i.d.R. dauerhaft) in einem anderen Geschlecht leben. Dieses Geschlecht kann binär sein (also Junge/Mann oder Mädchen/Frau), aber es kann auch ein diverses, non-binäres Geschlecht sein, z.B. enby, genderqueer (Motmans, Nieder et al. 2017; Koehler, Eyssel et al. 2018; Reisner und Hughto 2019).

Die Geschlechtsdysphorie kann sich in einem Unwohlsein mit dem eigenen Körper ausdrücken. So werden beispielsweise häufig die sekundären und primären Geschlechtsmerkmale abgelehnt. Häufig leiden die betreffenden Personen auch unter der fehlenden Anerkennung in ihrem empfundenen Geschlecht durch andere. Dies kann so weit gehen, dass manche Menschen die Kontakte zu anderen Personen meiden, aus der Angst im „falschen Geschlecht“ angesprochen zu werden. Viele trans Personen berichten von diskriminierenden Erfahrungen in ihrem Alltag (LesMigra 2012; Loos, Köhler et al. 2016; European Union Agency for Fundamental Rights 2020).

Typische Symptome bei Geschlechtsdysphorie

  • Unwohlsein mit dem eigenen Körper
  • Häufig Ablehnung der sekundären und primären Geschlechtsorgane
  • Der Eindruck eine zu tiefe/hohe Stimme zu haben
  • Häufig auch Leiden unter der fehlenden Anerkennung durch andere oder Angst, durch andere „in die falsche Schublade gesteckt“ zu werden
  • Auch begleitende psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen, Angststörungen) können auftreten

Die Symptome können entweder in der (frühen) Kindheit beginnen, oder aber auch im Verlauf des Lebens auftreten (Nieder, Herff et al. 2011; Becker-Hebly, Briken et al. 2020).

3 Entwicklungen in der Diagnostik

In den letzten Jahren zeigte sich eine zunehmende Tendenz zur Entpathologisierung der Geschlechtsinkongruenz in der wissenschaftlichen Debatte. So war die medizinisch-wissenschaftliche Sicht noch bis in die 1990er-Jahre dahin gehend, dass Trans als eine psychische Erkrankung betrachtet wurde, die es mit Mitteln der Psychotherapie, und in Ausnahmefällen (als „ultima ratio“), auch mit Mitteln der somatischen Medizin zu behandeln galt. In der 1990 veröffentlichten ICD-10, der „Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“, wird die Diagnose „Transsexualismus“ vergeben, die sich deutlich auf den Wunsch „im anderen Geschlecht zu leben“ bezieht. Hierbei sind non-binäre Personen noch nicht berücksichtigt. Ein weiterer Kritikpunkt besteht darin, dass der Wunsch nach geschlechtsangleichenden Maßnahmen bestehen muss, damit die Diagnose Transsexualismus vergeben werden kann. Darüber hinaus befindet sich die Diagnose im Kapitel für psychische Störungen, wird also als psychische Erkrankung eingeordnet.

In der 2013 erschienen DSM-5, dem „Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders“, wurde bereits ein Schritt in die Richtung der Entpathologisierung unternommen, indem nicht mehr die „Transsexualität“ (das Trans sein als solches) als Diagnose kodiert wurde, sondern vielmehr die Geschlechtsdysphorie, d.h. das Leiden unter der Geschlechtsinkongruenz. Hier gingen die Autor_innen bereits so weit, dass die Inkongruenz zwischen dem zugewiesenen und dem erlebten Geschlecht als Normvariante aufgefasst und nur der entstehende Leidensdruck als klinisch relevant betrachtet wurde.

In der aktuellen ICD-11, die 2018 erschienen ist und 2022 in Kraft treten soll, wird die Diagnose Geschlechtsinkongruenz genannt und taucht im Kapitel „Umstände, die die sexuelle Gesundheit beeinflussen“ auf. Es handelt sich also qua Diagnosekategorie nicht mehr um eine psychische Störung. Hierdurch soll eine De-Stigmatisierung von trans Menschen erreicht und trans als eine Geschlechtsidentiät von vielen beschrieben werden und eine Entpathologisierung stattfinden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht ersichtlich, was diese Revision der diagnostischen Kriterien für die Zukunft der Behandlung von trans Personen in der medizinischen Versorgung bedeutet, weder allgemein noch mit Blick auf die sozialrechtliche Bewertung der Diagnose.

4 Häufigkeit und Ursachen

In Bevölkerungsstichproben wird eine Häufigkeit von 1,1 % bei (geburtsgeschlechtlich zugewiesenen) Männern und 0,8 % bei (geburtsgeschlechtlich zugewiesenen) Frauen berichtet (Kuyper und Wijsen 2014). In klinischen Stichproben schätzen sich 871/100 000 Personen selbst als trans ein. Nach Ausschluss einer Ausreißerstudie kommen die Autoren auf 351/100 000 Personen. Trans-bezogene Diagnosen erhalten ca. 6,8/100 000 Personen (Collin, Reisner et al. 2016).

Zu den Ursachen liegen bisher, nach Kenntnis der Autor_innen, keine wissenschaftlich generalisierbaren Befunde vor. Die Frage nach der Ursache der Transgeschlechtlichkeit ist auch kritisch zu betrachten, da auch die Ursachen der Cisgeschlechtlichkeit, d.h. wenn die Geschlechtsidentität dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht entspricht, nicht bekannt sind. Auch hier greift der Fokus der Trans-Gesundheit dahin gehend, dass in der Behandlung der Schwerpunkt auf hilfreiche Interventionen gelegt wird, nicht auf ein Hinterfragen des Trans Seins als solches.

Auf der individuellen Ebene können Beziehungserfahrungen, soziale Bedingungen, biologische und psychologische Faktoren einen Einfluss bewirken. Der Leidensdruck bezieht sich häufig auch auf die Nicht-Akzeptanz durch das Umfeld. In einzelnen Studien konnte gezeigt werden, dass Menschen, die sich in ihrer Geschlechtsidentität durch ihr Umfeld bestätigt fühlen, auch eine bessere psychische Gesundheit aufweisen (Moody und Smith 2013; Pflum, Testa et al. 2015).

5 Transition

Menschen mit Geschlechtsdysphorie können für sich beschließen, eine Transition anzustreben. Transition bedeutet hierbei, dass eigene Leben an die empfundene Geschlechtsidentität anzupassen. Die Transition kann sich auf einer sozialen und rechtlichen Ebene sowie auf körperlich-medizinischer Ebene ausdrücken. Ein erster Schritt ist hierbei häufig das Coming-out, d.h. anderen Personen die eigene Geschlechtsidentität mitzuteilen und das Going-public, d.h. dementsprechend in die Öffentlichkeit zu gehen.

5.1 Soziale Transition

Weitere Schritte der sozialen Transition (Geschlechtsrollenwechsel) können zum Beispiel sein:

  • Das Verwenden eines anderen Vornamens und Pronomen für den Alltag
  • Das Tragen geschlechtsspezifischer Kleidung, Make-up, etc.
  • Outing auch am Arbeitsplatz/im weiteren Bekanntenkreis

Viele Menschen erfahren bereits über die soziale Transition eine Reduktion des Leidensdrucks und erleben ihre Geschlechtsidentität meist sicherer.

5.2 Rechtliche Transition

Im sozialrechtlichen Bereich kann man im Rahmen einer Transition auch eine Personenstands- und Vornamensänderung vornehmen lassen. Diese erfolgt in Deutschland noch immer auf Grundlage des „Transsexuellengesetz“ (TSG). Hierfür benötigt man zwei voneinander unabhängige Gutachten, die die Transsexualität bescheinigen. Da das Verfahren langwierig und kostspielig ist, wird es von vielen betroffenen Personen als diskriminierend empfunden. Nach einer erfolgten Personenstands- und Vornamensänderung kann man alle relevanten Dokumente nachträglich ändern lassen, einschließlich Schul- und Ausbildungszeugnissen und der Geburtsurkunde.

Das TSG wird inzwischen häufig als veraltet und diskriminierend kritisiert und es hat bereits verschiedene Reformvorschläge hierzu gegeben. Nach einer Verfassungsklage und einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, kam es 2018 zu einer Neuregelung des Personenstandsgesetzes (PStG), das eine Änderung des Geschlechtseintrags auf männlich, weiblich oder divers mithilfe eines ärztlichen Attests ermöglichte. Diese Gesetzesänderung konnten in der Vergangenheit viele trans Personen nutzen, um eine Personenstands- und Vornamensänderung zu erreichen.

Gleichzeitig ist die Nutzung der PStG für trans Personen umstritten. So stellte das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in einem Brief 2019 fest, dass dieses Gesetz nur für intersexuelle Menschen gelten solle und ging davon aus, dass Fachkräfte beim Ausstellen eines solchen Attests das Risiko eingehen eine Straftat zu begehen (Bundesministerium des Innern 2019). Dem gegenüber steht allerdings ein Rechtsgutachten (Mangold, Markwald et al. 2020), dass diese intendierte Praxis (innerhalb des Gesetzes zwischen inter und trans Personen zu unterscheiden) verfassungswidrig sei und es sei „keine lebensnahen Konstellationen denkbar, in denen ärztliches Personal Strafbarkeit zu befürchten hat“ (S. 24).

5.3 Medizinische Transitionsunterstützung

Um körperverändernde Maßnahmen vornehmen zu lassen sowie, um die Kosten für diese Behandlungen von der Krankenkasse erstattet zu bekommen, wird eine Indikation benötigt, die bescheinigt, dass der Eingriff medizinisch notwendig ist. Indikationen können von sexualtherapeutisch/​-medizinisch weitergebildeten Behandelnden ausgestellt werden. Dies sind meist ärztliche oder psychologische Psychotherapeut_innen, Fachärzt_innen für Psychiatrie und Psychotherapie/​Psychosomatik und Psychotherapie oder auch niedergelassene Ärzt_innen, die auf die Behandlung von trans Personen spezialisiert sind.

Ziele der medizinischen Transitionsunterstützung sind:

  • Die Lebbarkeit im Zielgeschlecht zu erleichtern
  • Den individuellen Leidensdruck zu lindern
  • Psychosoziale Begleitumstände mit zu berücksichtigen/mit zu behandeln, z.B. begleitende psychische Erkrankungen

Mögliche medizinische Maßnahmen sind:

  • Psychotherapie
  • Hormontherapie
  • Logopädie
  • Epilationsbehandlung
  • Aber auch Operationen wie
    • Mamma-Augmentationsplastik
    • Mastektomie
    • Metoidplastik/​Penoidkonstruktion
    • Vagino-Plastik
  • Auch eine Nachsorge, z.B. mithilfe von Physiotherapie oder weiteren psychotherapeutischen Gesprächen kann notwendig sein.

6 Quellenangaben

Becker-Hebly, Inga, Peer Briken, Michael Schulte-Markwort und Timo O. Nieder, 2020. Transgender im Jugendalter: Forschungsstand und zukünftiger Forschungsbedarf. In: PPmP – Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie. 70(03/04), S. 151–162. ISSN 0937-2032

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, 2019. Personenstandswesen: RdSchr. d. BMI v. 10.4.2019 - V II 1 - 20103/27#17 - [online]. Berlin: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, 29.04.2019 [Zugriff am: 03.11.2020]. Verfügbar unter: https://www.personenstandsrecht.de/SharedDocs/​kurzmeldungen/Webs/PERS/DE/rundschreiben/2019/0122-aenderung-geburtenregister.html

Collin, Lindsay, Sari L. Reisner, Vin Tangpricha und Michael Goodman, 2016. Prevalence of transgender depends on the “case” definition: A systematic review. In: The journal of sexual medicine. 13(4), S. 613–626. ISSN 1743-6095

European Union Agency for Fundamental Rights, 2020. EU-LGBTI II: A long way to go for LGBTI equality. Luxembourg: Publications Office of the European Union. ISBN 978-92-9474-967-3

Koehler, Andreas, Jana Eyssel und Timo O Nieder, 2018. Genders and individual treatment progress in (non-) binary trans individuals. In: The journal of sexual medicine. 15(1), S. 102–113. ISSN 1743-6095

Kuyper, Lisett und Ciel Wijsen, 2014. Gender identities and gender dysphoria in the Netherlands. In: Archives of sexual behavior. 43(2), S. 377–385. ISSN 0004-0002

LesMigraS, 2012. „… Nicht so greifbar und doch real “: Eine quantitative und qualitative Studie zu Gewalt und (Mehrfach-) Diskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* in Deutschland. Berlin: LesMigraS Antigewalt- und Antidiskriminierungsbereich der Lesbenberatung Berlin e.V.

Loos, Franziska K., Andreas Köhler, Jana Eyssel und Tim O. Nieder, 2016. Subjektive Indikatoren des Behandlungserfolges und Diskriminierungserfahrungen in der trans* Gesundheitsversorgung.Qualitative Ergebnisse einer Online-Befragung. In: Zeitschrift für Sexualforschung. 29(3), S. 205–223. ISSN 1438-9460

Mangold, Anna Katharina, Maya Markwald und Cara Röhner, 2020. Vom pathologisierenden zum selbstbestimmten Geschlechtsmodell. Eine grundrechtskonforme Auslegung von „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ im deutschen Personenstandsrecht In: Zeitschrift für Menschenrechte. Journal for Human Rights. 14(1). ISSN 1864-6492

Moody, Chérie und Nathan Grant Smith, 2013. Suicide protective factors among trans adults. In: Archives of sexual behavior. 42(5), S. 739–752. ISSN 0004-0002

Motmans, Joz, Tim O. Nieder und Walter Pierre Bouman, 2017. Special issue of the International Journal of Transgenderism: Nonbinary and genderqueer genders. In: International Journal of Transgenderism. 18(1), S. 119. ISSN 1553-2739

Nieder, Timo O., 2020. Wenn Weltbilder ins Wanken geraten: Die Sexualwissenschaft im Kontext von Trans. In: Heinz-Jürgen Voß, Hrsg. Die deutschsprachige Sexualwissenschaft. Gießen: Psychosozial-Verlag. ISBN 978-3-8379-3016-0

Nieder, Timo O. und Bernhard Strauß, 2019. S3-Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung im Kontext von Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit. In: Zeitschrift für Sexualforschung. 32(02), S. 70–79. ISSN 0932-8114

Nieder, Timo O., Jana Eyssel und Andreas Köhler, 2019. Being Trans Without Medical Transition: Exploring Characteristics of Trans Individuals from Germany Not Seeking Gender-Affirmative Medical Interventions. In: Archives of sexual behavior. S. 1–12. ISSN 0004-0002

Nieder, Timo O., Melanie Herff, Susanne Cerwenka, Wilhelm F. Preuss, Peggy T. Cohen-Kettenis, Griet de Cuypere, Ira R. Hebold Haraldsen und Hertha Richter-Appelt, 2011. Age of onset and sexual orientation in transsexual males and females. In: The journal of sexual medicine. 8(3), S. 783–791. ISSN 1743-6095

Pflum, Samantha R., Rylan J. Testa, Kimberly F. Balsam, Peter B. Goldblum und Bruce Bongar, 2015. Social support, trans community connectedness, and mental health symptoms among transgender and gender nonconforming adults. In: Psychology of sexual orientation and gender diversity. 2(3), S. 281–286. ISSN 2329-0382

Reisner, Sari L. und Jaclyn M. W. Hughto, 2019. Comparing the health of non-binary and binary transgender adults in a statewide non-probability sample. In: PloS one. 14(8), e0221583. ISSN 1932-6203

7 Informationen im Internet

AutorInnen
Laura I. Kürbitz
M.Sc.Psych.
Psychologische Psychotherapeutin
Mitarbeiterin der Spezialambulanz für Sexuelle Gesundheit und Transgender-Versorgung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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PD Dr. Timo O. Nieder
Dipl.-Psych., ECPS
Leitung | Spezialambulanz für Sexuelle Gesundheit und Transgender-Versorgung
Koordination für Lehre | Fachvertretung Sexualmedizin (iMed)
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie
Interdisziplinäres Transgender Versorgungscentrum Hamburg
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Es gibt 4 Lexikonartikel von Laura I. Kürbitz.
Es gibt 4 Lexikonartikel von Timo O. Nieder.


Zitiervorschlag
Kürbitz, Laura I. und Timo O. Nieder, 2020. Trans-Gesundheit [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 23.12.2020 [Zugriff am: 19.01.2021]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Trans-Gesundheit

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