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Trauma (Psychologie)

Mag. Dr. Matthias Knefel

veröffentlicht am 29.10.2021

Plural: Traumata

Etymologie: gr. trauma Wunde, Verletzung

Englisch: trauma

ICD-10: F43

Medizinischer Disclaimer: Herausgeber und AutorInnen haften nicht für die Richtigkeit der Angaben. Beiträge zu Gesundheitsthemen ersetzen keine ärztliche Beratung und richten sich nur an Fachleute.

Als Trauma wird in der Psychologie eine psychische Verletzung als Folge eines außergewöhnlich belastenden Ereignisses bezeichnet.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Definitionen
  3. 3 Arten von Traumata
  4. 4 Häufigkeit von traumatischen Ereignissen
  5. 5 Traumafolgen
  6. 6 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet Wunde/​Verletzung. Ein (Psycho-)Trauma kann bildhaft als psychische Wunde oder seelische Verletzung verstanden werden. Ein Ereignis, das ein Trauma auslöst, wird dementsprechend als traumatisierend bezeichnet. Typische traumatisierende Ereignisse sind schwere Unfälle und Naturkatastrophen, Erfahrungen erheblicher psychischer, körperlicher und sexueller Gewalt, Erleben von Krieg und Folter sowie schwere Verlust- und Vernachlässigungserfahrungen.

Es existieren verschiedene Definitionen für Traumata, die unterschiedliche Aspekte betonen. Traumatische Erfahrungen lassen sich anhand der Gesichtspunkte Dauer (kurz vs. lang) und Verursachung (akzidentell vs. interpersonell) einteilen. Traumatische Ereignisse sind ein häufiges Phänomen, wobei insbesondere traumatische Erfahrungen in der Kindheit sich negativ auf die psychische und körperliche Gesundheit auswirken.

2 Definitionen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Trauma zu definieren. Dabei wird bei manchen Definitionen der Fokus eher auf objektivierbare Merkmale gelegt, bei anderen eher auf subjektive Reaktionen eines Menschen auf ein bestimmtes Ereignis. Dementsprechend existieren mehrere Definitionen, die jeweils andere Schwerpunktsetzungen und Vorzüge, aber auch Nachteile haben.

Da die Diagnose einer spezifischen Traumafolgestörung (Posttraumatische Belastungsstörung, Komplexe posttraumatische Belastungsstörung) das Erleben eines Traumas voraussetzt, beinhalten Klassifikationsmanuale psychischer Störungen Definitionen von Traumata. Die elfte Revision der International Classification of Diseases, ICD-11 (WHO), definiert ein Trauma als ein „extrem bedrohliches oder schreckliches Ereignis“, wobei es sich um ein Einzelereignis oder eine Reihe von Ereignissen handeln kann. In der aktuell gültigen Auflage der ICD, der ICD-10 (WHO), wird ein Trauma als „belastendes Ereignis von außergewöhnlicher Bedrohung oder mit katastrophalem Ausmaß, das bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde“ (DIMDI 2018) definiert.

Die derzeit aktuelle, fünfte Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) definiert Trauma umfassender als Konfrontation mit folgenden Ereignissen:

„Konfrontation mit tatsächlichem oder drohendem Tod, ernsthafter Verletzung oder sexueller Gewalt auf eine (oder mehrere) der folgenden Arten:

  1. Direktes Erleben eines oder mehrerer traumatischer Ereignisse.
  2. Persönliches Erleben eines oder mehrerer solcher traumatischer Ereignisse bei anderen Personen.
  3. Erfahren, dass einem nahen Familienmitglied oder einem engen Freund ein oder mehrere traumatische Ereignisse zugestoßen sind. Im Falle von tatsächlichem oder drohendem Tod des Familienmitglieds oder Freundes muss das Ereignis bzw. müssen die Ereignisse durch Gewalt oder einen Unfall bedingt sein.
  4. Die Erfahrung wiederholter oder extremer Konfrontation mit aversiven Details von einem oder mehreren derartigen traumatischen Ereignissen (z.B. Ersthelfer, die menschliche Leichenteile aufsammeln oder Polizisten, die wiederholt mit schockierenden Details von Kindesmissbrauch konfrontiert werden). Beachte: Eine Konfrontation durch elektronische Medien, Fernsehen, Spielfilme oder Bilder erfüllt das Kriterium 4 nicht, es sei denn, diese Konfrontation ist berufsbedingt“ (American Psychiatric Association 2015, S. 369).

Im Gegenzug zu dieser sehr am Ereignis selbst festgemachten Definition, beschreiben Fischer und Riedesser (2020) ein Trauma als ein „vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungsmöglichkeiten, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirkt“ (S. 88). Die Autoren streichen also das Wechselspiel zwischen den situativen Bedingungen und den individuellen Umgangsmöglichkeiten mit diesen Bedingungen hervor und beschreiben eine spezifische Reaktion auf die Situation (Gefühle von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe), wodurch ein Ereignis zum Trauma, also einer dauerhaften Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis, wird.

Die klassifikatorisch orientierten Definitionen in DSM und ICD haben eher den Anspruch, eine Leitlinie für die Diagnostik zu sein. Während die ICD-11 einen sehr unspezifischen Ansatz wählt und somit bewusst den Fokus der Diagnostik auf die Symptompräsentation lenkt (Maercker et al. 2013), bietet das DSM-5 einen sehr klar definierten Rahmen, um möglichst hohe Reliabilität bei der Traumadiagnostik zu erreichen. Die Definition von Fischer und Riedesser (2020) betont im Gegenzug die individuelle und subjektive Antwort auf eine belastende Situation, was eher einem verstehenden Ansatz entspricht.

3 Arten von Traumata

Traumatische Ereignisse können nach verschiedenen Kriterien eingeteilt werden. Die gängigsten Unterscheidungsmerkmale von Traumata sind die Dauer und die Verursachung. Dabei wird in kurzfristige bzw. kurz andauernde oder einmalige (Typ I-) und längerfristige bzw. länger andauernde oder wiederholte (Typ II-) Traumata sowie in menschlich verursachte (interpersonelle, „man-made“) und zufällige (akzidentelle) Traumata unterschieden. Aus dieser Unterscheidung ergibt sich folgendes Vierfelderschema (Maercker und Augsburger 2019):

Tabelle 1: Typologie von traumatischen Ereignissen
Typ I Traumata Typ II Traumata
Akzidentelle Traumata Schwere Verkehrsunfälle, berufsbedingte Traumata (z.B. Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte), kurzdauernde Katastrophen (z.B. Wirbelsturm, Brand) Technische Katastrophen (z.B. Giftgaskatastrophen), langdauernde Naturkatastrophen (z.B. Erdbeben, Überschwemmung)
Interpersonelle Traumata Sexuelle Übergriffe (z.B. Vergewaltigung), kriminelle bzw. körperliche Gewalt, ziviles Gewalterleben (z.B. Banküberfall) Sexuelle und körperliche Gewalt/​Missbrauch in der Kindheit bzw. im Erwachsenenalter, Kriegserleben, Geiselhaft, Folter, politische Inhaftierung (z.B. KZ-Haft)

Während Typ I Traumata durch Plötzlichkeit, Überraschung und akute Lebensgefahr gekennzeichnet sind, dauern Typ II Traumata länger an oder setzen sich aus einer Serie von traumatisierenden Ereignissen zusammen, aus denen ein Entkommen nicht möglich ist oder scheint. Eine weitere Art des Traumas stellen sogenannte medizinisch bedingte Traumata dar, die von akuten lebensgefährlichen Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt) mit damit einhergehenden akuten Eingriffen (z.B. Defibrillationsbehandlung) über chronische lebensbedrohliche Erkrankungen (z.B. Malignome) bis hin zu Behandlungskomplikationen (z.B. Aufwachen während einer Operation) oder komplizierten Behandlungsverläufen nach angenommenen Behandlungsfehlern reichen (Maercker und Augsburger 2019).

4 Häufigkeit von traumatischen Ereignissen

Gewalt und Vernachlässigung in der Kindheit ist ein weltweites Problem. Die Prävalenz von sexueller Gewalt wurde auf 12,7 % geschätzt, wobei Mädchen häufiger betroffen sind als Jungen (18,0 % vs. 7,6 %). Körperliche Gewalt wird im Durchschnitt von 22,6 % der Kinder erlebt und emotionale Gewalt von 36,3 %. Körperliche Vernachlässigung wird von 16,3 % der Kinder weltweit erlebt und emotionale Vernachlässigung von 18,4 % (Stoltenborgh et al. 2015). In Deutschland wurde die Prävalenz wie folgt eingeschätzt: 7,6 % sexuelle Gewalt (11,3 % Mädchen, 3,4 % Jungen), 6,7 % körperliche Gewalt, 6,5 % emotionale Gewalt, 22,5 % körperliche Vernachlässigung und 13,3 % emotionale Vernachlässigung (Witt et al. 2017). Unterschiede in den Prävalenzzahlen sind vermutlich auch auf die Erhebungsmethode zurückzuführen.

Weltweit berichten 70,4 % der Menschen mindestens eine traumatische Erfahrung im Laufe ihres Lebens zu machen. Davon erlebten etwa ein Drittel (32,1 %) ein traumatisches Ereignis, 23,4 % zwei Ereignisse und etwas weniger als die Hälfte (44,5 %) drei oder mehr Ereignisse (Kessler et al. 2017). In Deutschland scheint diese Zahl geringer zu sein. Etwa jede fünfte Person berichtet von zumindest einem traumatischen Ereignis im Laufe ihres Lebens (Maercker et al. 2018; Perkonigg et al. 2000).

5 Traumafolgen

Psychische Reaktionen, die nach dem Erleben eines traumatischen Ereignisses auftreten, sind schon lange bekannt (Flatten 2011; Schmiedebach 2019). In der modernen Psychotraumatologie wird zwischen spezifischen Traumafolgestörungen und Störungen, deren Risiko nach dem Erleben eines Traumas erhöht sind (traumaassoziierte Störungen), unterschieden. Zu den spezifischen Traumafolgestörungen zählen in der ICD-11 die Posttraumatische Belastungsstörung und die komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (WHO 2019). Diesen Störungen ist eigen, dass zur Diagnosestellung ein traumatisches Ereignis erlebt worden sein muss. Zu den traumaassoziierten Störungen können beinahe alle anderen psychischen Störungen gezählt werden, da traumatische Erfahrungen das Risiko der meisten psychischen Störungen erhöhen, wobei solche Erfahrungen in der Kindheit besonders starke Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben (Kessler et al. 2010; Petrucelli, Davis und Berman 2019). Ein traumatisches Ereignis ist aber kein Diagnosekriterium für traumaassoziierte Störungen.

Neben psychischen Folgen wirken sich traumatische Erfahrungen auch auf die somatische Gesundheit der Betroffenen aus. In der bekannten ACE Studie (Adverse Childhood Experiences), fanden Vincente Felitti und Robert Anda gemeinsam mit Kolleg:innen Zusammenhänge zwischen dem Ausmaß von gemachten belastenden Erfahrungen in der Kindheit und Risikofaktoren der häufigsten Todesursachen in den USA (Felitti et al. 1998). Darauffolgende Studien fanden immer mehr Zusammenhänge zwischen traumatischen und anderen belastenden Erfahrungen und somatischen Krankheiten und heute gilt es als gesichert, dass Traumata nicht nur die psychische, sondern auch die körperliche Gesundheit nachhaltig negativ beeinflussen (z.B. Riedl et al. 2020; López-Martínez et al. 2018).

6 Quellenangaben

American Psychiatric Association, 2015. Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5. Göttingen: Hogrefe. ISBN 978-3-8017-2599-0

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), 2018. ICD-10-WHO Version 2019: Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99) [online]. Köln: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 24.08.2018 [Zugriff am: 19.10.2021]. Verfügbar unter: https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-who/​kode-suche/​htmlamtl2019/​block-f40-f48.htm

Felitti, Vincent J., Robert F. Anda, Dale Nordenberg, David F. Williamson, Alison M. Spitz, Valerie Edwards, Mary P. Koss und James S. Marks, 1998. Relationship of childhood abuse and household dysfunction to many of the leading causes of death in adults: The adverse childhood experiences (ACE). In: American Journal of Preventive Medicine [online]. 14(4), S. 245–258 [Zugriff am: 19.10.2021]. ISSN 1873-2607. Verfügbar unter: doi:10.1016/S0749-3797(98)00017-8

Fischer, Gottfried und Peter Riedesser, 2020. Lehrbuch der Psychotraumatologie. 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag. ISBN 978-3-8252-8769-6 [Rezension bei socialnet]

Flatten, Guido, 2011. 150 Jahre Psychotraumatologie. In: Trauma & Gewalt [online]. 5(3), S. 190–199 [Zugriff am: 19.10.2021]. ISSN 1613-7639. Verfügbar unter: https://elibrary.klett-cotta.de/article/99.120130/​tg-5-3-190

Kessler, Roland C., Sergio Aguilar-Gaxiola, Jordi Alonso, Corina Benjet, Evelyn J. Bromet, Graça Cardoso, Louisa Degenhardt, Giovanni de Girolamo, Rumyana V. Dinolova, Finola Ferry, Silvia Florescu, Oye Gureje, Josep Maria Haro, Yueqin Huang, Elie G. Karam, Norito Kawakami, Sing Lee, Jean-Pierre Lepine, Daphna Levinson, Fernando Navarro-Mateu, Beth-Ellen Pennell, Marina Piazza, José Posada-Villa, Kate M. Scott, Dan J. Stein, Margreet Ten Have, Yolanda Torres, Maria Carmen Viana, Maria V. Petukhova, Nancy A. Sampson, Alan M. Zaslavsky und Karestan C. Koenen, 2017. Trauma and PTSD in the WHO World Mental Health Surveys. In: European Journal of Psychotraumatology [online]. 8(sup5) [Zugriff am: 20.10.2021]. ISSN 2000-8066. Verfügbar unter: doi:10.1080/20008198.2017.1353383

Kessler, Roland C., Katie A. McLaughlin, Jennifer Greif Green, Michael J. Gruber, Nancy A. Sampson, Alan M. Zaslavsky, Sergio Aguilar-Gaxiola, Ali Obaid Alhamzawi, Jordi Alonso, Matthias Angermeyer, Corina Benjet, Evelyn Bromet, Somnath Chatterji, Giovanni de Girolamo, Koen Demyttenaere, John Fayyad, Silvia Florescu, Gilad Gal, Oye Gureje, Josep Maria Haro, Chi-yi Hu, Elie G. Karam, Norito Kawakami, Sing Lee, Jean-Pierre Lépine, Johan Ormel, José Posada-Villa, Rajesh Sagar, Adley Tsang, T. Bedirhan Üstün, Svetlozar Vassilev, Maria Carmen Viana und David R. Williams, 2010. Childhood adversities and adult psychopathology in the WHO World Mental Health Surveys. In: British Journal of Psychiatry [online]. 197(5), S. 378–385 [Zugriff am: 20.10.2021]. ISSN 1472-1465. Verfügbar unter: doi:10.1192/bjp.bp.110.080499

López-Martínez, Alicia E., Elena R. Serrano-Ibáñez, Gema T. Ruiz-Párraga, Lydia Gómez-Pérez, Carmen Ramírez-Maestre und Rosa Esteve, 2018. Physical Health Consequences of Interpersonal Trauma: A Systematic Review of the Role of Psychological Variables. In: Trauma, Violence & Abuse [online]. 19, S. 305–322 [Zugriff am: 20.10.2021]. ISSN 1552-8324. Verfügbar unter: doi:10.1177/1524838016659488

Maercker, Andreas und Mareike Augsburger, 2019. Die posttraumatische Belastungsstörung. In: Andreas Maercker, Hrsg. Traumafolgestörungen. 5. Auflage. Berlin: Springer, S. 13–46. ISBN 978-3-662-58469-9

Maercker, Andreas, Chris R. Brewin, Richard A. Bryant, Marylene Cloitre, Geoffrey M. Reed, Mark van Ommeren, Asma Humayun, Lynne M. Jones, Ashraf Kagee, Augusto E. Llosa, Cécile Rousseau, Daya J. Somasundaram, Renato Souza, Yuriko Suzuki, Inka Weissbecker, Simon C. Wessely, Michael B. First und Shekhar Saxena, 2013. Proposals for mental disorders specifically associated with stress in the International Classification of Diseases-11. In: The Lancet [online]. 381(9878), S. 1683–1685 [Zugriff am: 20.10.2021]. ISSN 0140-6736. Verfügbar unter: doi:10.1016/S0140-6736(12)62191-6

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World Health Organization (WHO), 2019. ICD-11: International Classification of Diseases 11th Revision [online]. Genf: World Health Organization [Zugriff am: 25.10.2021]. Verfügbar unter: https://icd.who.int/en

Verfasst von
Mag. Dr. Matthias Knefel
MSc, Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
Univ. Ass. Postdoc
Universität Wien, Fakultät für Psychologie, Arbeitsgruppe Psychotraumatologie
Landesklinikum Baden, Abteilung für Innere Medizin, Station für Internistische Psychosomatik und Gastroenterologie
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Zitiervorschlag
Knefel, Matthias, 2021. Trauma (Psychologie) [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 29.10.2021 [Zugriff am: 03.07.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Trauma-Psychologie

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