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Triple P

Dr. Thomas Dirscherl

veröffentlicht am 18.03.2019

Abkürzung von: Positive Parenting Program

Interessenlage: Der Autor ist Geschäftsführer der Triple P Deutschland GmbH, einem Unternehmen der Triple P International Group (zertifiziertes B-Corp Unternehmen).

Triple P (Positive Parenting Program, auf Deutsch: Positives Erziehungsprogramm) ist eines der weltweit führenden Erziehungsprogramme mit dem Ziel, die Erziehungsfertigkeiten von Eltern zu verbessern, damit sie eine starke Beziehung zu ihren Kindern pflegen, sicher mit dem Verhalten der Kinder umgehen und Problemen vorbeugen können. Die Wirksamkeit des von Matthew R. Sanders und KollegInnen an der University of Queensland entwickelten Programms Triple P ist wissenschaftlich nachgewiesen, es wird aktuell in mehr als 25 Ländern angewandt, fortlaufend evaluiert und erweist sich in verschiedenen Kulturen, sozioökonomischen Gruppen und Familienstrukturen als hilfreich.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Grundlagen der positiven Erziehung
  3. 3 Menschenbild
  4. 4 Programmvarianten von Triple P
  5. 5 Triple P als „Public Health“-Ansatz
  6. 6 Mythen, Fakten und Kontroversen zu Triple P
  7. 7 Umsetzung und Grenzen
  8. 8 Quellenangaben
  9. 9 Informationen im Internet

1 Zusammenfassung

Triple P (Positive Parenting Program) ist ein wissenschaftlich fundiertes und präventiv ausgerichtetes Erziehungsprogramm mit dem Ziel, die elterliche Beziehungs- und Erziehungskompetenz zu stärken, um die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern und die Prävalenz und Inzidenz von emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen zu reduzieren. Im Wesentlichen werden hierzu Fachkräfte fortgebildet, um sie in ihrer Arbeit mit Eltern zu unterstützen. Der Ansatz kann auf rund 40-jährige Forschung zugreifen und wird an der University of Queensland, Australien, am Parenting and Family Support Centre von Prof. Dr. Matthew Sanders und seinem Team in enger Zusammenarbeit mit PraktikerInnen und Familien fortlaufend weiterentwickelt. Das Programm zeigt Eltern Wege auf, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern, sie aktiv dabei zu unterstützen, altersspezifische Anforderungen zu bewältigen sowie auf kindliches Verhalten konstruktiv und nichtverletzend zu reagieren. Der Mehrebenenansatz umfasst verschiedene Angebote in unterschiedlichen Modalitäten (Einzelkontakte, Gruppenangebote, Selbsthilfematerialien) und Intensitäten (leichte bis intensive Unterstützung). Die Selbstregulation elterlicher Kompetenzen ist ein zentrales Konzept des Ansatzes. Der multidisziplinäre und gemeindenahe Fokus ermöglicht eine große Breitenwirksamkeit und erlaubt niedrigschwellige, nicht stigmatisierende Angebote überall dort, wohin Eltern sich mit ihren Fragen zur Erziehung wenden. Die Wirksamkeit des Mehrebenenansatzes und seiner Bestandteile wurde bisher in rund 300 internationalen und deutschen Studien nachgewiesen.

2 Grundlagen der positiven Erziehung

Damit sich ein Kind gesund entwickeln kann und gewaltfrei, geschützt und gefördert erzogen wird, ist eine verbindliche und vertrauensvolle Beziehung zu den Eltern nötig. Triple P hat die wesentlichen Grundprinzipien der positiven Erziehung in fünf Grundregeln zusammengefasst (Markie-Dadds et al. 2007, S. 3 f.):

  • Für eine sichere und interessante Umgebung sorgen. Kleine Kinder brauchen eine sichere und interessante Umgebung, um sich ohne größere Risiken und ständige Verbote gut entwickeln zu können. Ein Zuhause mit spannenden Beschäftigungsmöglichkeiten weckt die Neugier des Kindes und fördert seine sprachliche und geistige Entwicklung. Das Kind ist aktiv und beschäftigt, problematisches Verhalten wird unwahrscheinlicher.
  • Eine positive und anregende Lernumgebung schaffen. Wenn Eltern aufmerksam sind, das Kind unterstützen und ermuntern, ist es motiviert, Neues auszuprobieren und sich häufiger angemessen zu verhalten.
  • Konsequentes Erziehungsverhalten zeigen. Konsequent zu erziehen bedeutet, sofort und bei jedem Vorfall mit gleicher Konsequenz auf unangemessenes Verhalten zu reagieren und dem Kind beizubringen, wie es sich angemessen verhalten kann. Kinder lernen dann, verantwortungsbewusst zu handeln, die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und selbstkontrolliert zu handeln.
  • Realistische Erwartungen entwickeln. Keiner ist perfekt. Damit niemand überfordert wird, die Eltern genauso wenig wie das Kind, ist es wichtig, realistische Erwartungen an die angestrebten Erziehungsziele zu entwickeln. Die Ziele müssen sowohl dem Entwicklungsstand des Kindes als auch den Fähigkeiten und Fertigkeiten der Erziehenden entsprechen.
  • Die eigenen Bedürfnisse beachten. Eltern, die ihren eigenen Bedürfnissen nach Intimität, sozialem Anschluss, Erholung und Zeit nachgehen, erziehen meist entspannter. Gute Eltern zu sein bedeutet nicht, dass Kinder ihr Leben völlig beherrschen.

3 Menschenbild

Triple P betrachtet den Menschen sowohl in seinem Alltag als auch in der Beratung als aktives Wesen (hier und im Folgenden: Dirscherl et al. 2011): Er strebt nach Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Selbststeuerung. Um in der Beratung Erfolge zu erzielen, müssen sich Eltern auch mit ihren Motiven, Zielen, Überzeugungen und Werten beschäftigen. Ebenso muss der soziale, soziokulturelle und lebensgeschichtliche Kontext der Familie Berücksichtigung finden. Von dem/der BeraterIn, TrainerIn oder KursleiterIn wird im Rahmen von Triple P eine positiv-einfühlsame Grundhaltung erwartet, die auf den Stärken der Familie aufbaut.

Ein besonders wichtiges Prinzip bei Triple P ist das der Selbstregulation (Karoly 1993). Dazu gehört insbesondere die Vermittlung von Fertigkeiten, die Familien in die Lage versetzen, Probleme unabhängig und selbstständig zu lösen. Das bedeutet konkret: Die Hauptverantwortung für die Frage, wie sie ihre Kinder großziehen möchten, bleibt bei den Eltern. Sie wählen selbst diejenigen Bereiche aus, an denen sie arbeiten möchten.

Anstelle möglichst vieler Hilfen bekommen die Eltern genau so viel Unterstützung, wie sie benötigen (Suffizienz oder Prinzip der minimalen Intervention). Das macht Eltern unabhängig von äußerer Hilfe, ist kosteneffektiv und stärkt Motivation und Selbstvertrauen der Eltern. Eltern lernen außerdem, erworbene Fertigkeiten und neues Wissen flexibel auch über die aktuelle Situation hinaus anzuwenden.

4 Programmvarianten von Triple P

Um auf persönliche Situationen einzugehen und die Bedürfnisse einer Vielfalt von Familien anzusprechen, bietet Triple P Programmvarianten an (hier und im Folgenden: Dirscherl et al. 2011). Triple P kann von Einzelpersonen etwa im Rahmen eines Gesprächs oder von ganzen Kommunen als Präventionsstrategie genutzt werden. Es gibt leichte bis intensive Unterstützung für Eltern von Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren, das Angebot reicht von niedrigschwelliger bis zu intensiver Intervention. Darüber hinaus gibt es Programmvarianten für weitere Zielgruppen, etwa für Eltern von Kindern mit Behinderungen. Die fortlaufende internationale Forschung stößt ständig neue Triple P-Entwicklungen an, die, sofern ihre Wirksamkeit bestätigt wurde, in die Triple P-Programmreihe aufgenommen werden. Das Mehrebenenmodell der flexiblen Unterstützung gliedert sich in fünf Ebenen:

  • Ebene 1: Universelles Triple P. Allgemeine Informationen über Elternschaft und Erziehung unter Nutzung verschiedener Medien und/oder der Stay Positive Kampagne.
  • Ebene 2: Triple P-Elterngespräch und Triple P-Vortragsreihe. Niedrigschwellige Angebote mit allgemeinen Informationen zu Entwicklung und Erziehung im Einzelkontakt oder in größeren Gruppen sowie konkrete Unterstützung bei spezifischen Fragen im Einzelkontakt
  • Ebene 3: Triple P-Kurzberatung. Kurzberatung zur Unterstützung der Bewältigung einzelner Erziehungsschwierigkeiten mit aktivem Training von Erziehungsfertigkeiten in wenigen, kurzen Terminen.
  • Ebene 4: Triple P-Elterntraining. Intensives Elterntraining im Einzel-, Gruppen- oder Selbsthilfeformat (per Buch oder online).
    Besonderheit auf Ebene 4: Triple P Online. Richtet sich direkt an Eltern und kann eigenständig oder in Verbindung mit einem anderen Beratungsangebot genutzt werden (https://www.triplep-eltern.de/de-de/unterstuetzung-finden/triple-p-online/).
  • Ebene 5: Triple P Plus und Wege. Intensives und individuell zugeschnittenes Elterntraining im Einzelkontakt mit Modulen zum Eltern-Teamwork, zur Stressbewältigung sowie mit praktischen Übungen zu den Erziehungsfertigkeiten.
Mehrebenenmodell
Abbildung 1: Mehrebenenmodell

5 Triple P als „Public Health“-Ansatz

Triple P versteht sich als Programm für kommunale Prävention. Die Vielfalt der Angebote ermöglicht ihren vernetzten Einsatz in verschiedensten Bereichen der Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsysteme. Obwohl Einigkeit dazu besteht, dass viele evidenzbasierte Erziehungsprogramme einen positiven Einfluss auf Kinder, Familien und Kommunen haben, erreichen die meisten Erziehungsprogramme nur eine geringe Anzahl von Eltern. Ein System, das – wie Triple P – als integrierte Präventionsstrategie eingesetzt werden kann, die Unabhängigkeit fördert und eine große Anzahl von Eltern erreichen kann erlaubt, die Effekte in der ganzen Kommune sichtbar zu machen.

Die Entstigmatisierung der Inanspruchnahme von Unterstützung bei der Erziehung ist hier ein wichtiges Ziel. Die breite Streuung von Informationen und zielgerichtete Information über die Möglichkeiten (z.B. durch Elternabende in Kitas, Vorträge, Netzwerktreffen) ermöglicht ein „Normalwerden“ des Gesprächs über Erziehung und somit die leichtere Annahme von Hilfsangeboten. Letztere sollten in der „Dosis“ passend zum Bedarf der Familien sein. Manchen Eltern reicht der Besuch eines Vortrags oder ein kurzes Gespräch mit einer Fachkraft, andere benötigen intensivere Begleitung. Wünschenswert ist, dass die Inhalte der verschiedenen Angebote einander nicht widersprechen, sondern einheitlich und mit ähnlichen Worten vermittelt werden.

Der zunehmenden sprachlichen Vielfalt kann Triple P als internationales Programm mit Materialien in vielen verschiedenen Sprachen begegnen.

6 Mythen, Fakten und Kontroversen zu Triple P

  1. „Triple P beschäftigt sich nicht mit den Ursachen der Probleme in den Familien.“
    Als Ursachen für Verhaltensprobleme berücksichtigt Triple P – neben dem genetischen Erbe und gesellschaftlichen Faktoren, wie z.B. Freunde, Schule und Medien – vor allem das familiale Umfeld. Hier wiederum werden insbesondere die Kommunikation und Interaktionen zwischen den Familienmitgliedern betrachtet und als mögliche Ursache von Problemen in der Familie analysiert.
  2. „Triple P kümmert sich nicht um die Rechte der Kinder, sondern nur um die Möglichkeiten der Eltern, wie diese ihre Kinder dazu bringen können, zu gehorchen.“
    Kinder haben das Recht auf Förderung ihrer Entwicklung und eine gewaltfreie Erziehung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten (§ 1631 BGB, § 1 SGB VII). Eine Aufgabe von Erziehungsprogrammen ist es, eine Anwaltsfunktion für Kinder zu übernehmen und dabei diese Rechte zu stärken. Triple P unterstützt Eltern bei der liebevollen, fördernden und konsistenten Erziehung durch die Vermittlung kindgerechter, positiver Erziehungsfertigkeiten und macht sich so zum Anwalt der Kinder.
  3. „Triple P ist ein sehr technisches bzw. rezepthaftes Konzept; Gefühle der Kinder spielen dabei keine Rolle.“
    Liebe, Zuneigung und Fürsorge von Eltern zeigen sich ihren Kindern in vielen kleinen, ganz konkreten Dingen, die Eltern tun oder unterlassen, z.B. schnell und feinfühlig auf Bedürfnisse der Kinder reagieren, kuscheln, Grenzen setzen, eine Geschichte vorlesen, Kinder altersangemessen selbst Entscheidungen treffen lassen, loben. Und bei all diesen Dingen spielt das „Wie“ eine wesentliche Rolle. Sogar so scheinbar einfache Dinge wie Loben können Eltern geschickter oder weniger geschickt machen, sodass sich ihre Kinder mehr oder weniger gelobt fühlen. Ein Lob kommt meist dann gut an, wenn es zeitnah zum Anlass, diesen konkret beschreibend, ehrlich und begeistert geäußert wird. Alle diese Details sind wichtig für das Gelingen eines Lobes. Je konkreter und genauer wir über diese Details mit Fachleuten und Eltern sprechen, umso technischer wirkt vielleicht unsere Sprache. Gerade diese Details aber können am Ende einen großen Unterschied machen – für die Gefühle von Eltern und Kindern.
  4. „Triple P vertritt eine rigide und dressurmäßige Erziehungshaltung.“
    Triple P vertritt eine autoritative (manchmal auch demokratisch oder partizipativ genannte) Erziehungshaltung. Dazu gehört vor allem viel Liebe, Wärme und Zuneigung, sowie eine gute Tagesstruktur, gemeinsame Rituale und einige wenige, faire und klare Regeln sowie Konsistenz in den elterlichen Reaktionen. Dies bietet Kindern Sicherheit und Vorhersagbarkeit. Eltern, die autoritativ erziehen, nutzen die vielen täglichen Interaktionen mit ihren Kindern als Lernchancen und fördern so ihre soziale Kompetenzen.
    Lernen, so wie wir es verstehen, findet stets und ständig statt, unabhängig davon, ob wir wollen oder nicht. (Und auch unabhängig davon, ob wir manches davon z.B. als „Konditionierung“ bezeichnen oder nicht.) Wenn Eltern diese Grundlagen des Lernens besser verstehen, können sie in der Kindererziehung vieles bewusst besser machen statt unbewusst schlechte Gewohnheiten weiter zu vertiefen.
  5. „Triple P ist nur für gebildete, mittelständische Familien konzipiert.“
    Alle großen Studien zur Auswertung von Triple P haben auch Familien mit geringem sozioökonomischem Status und hohem Risiko für Probleme untersucht. Weder der sozioökonomische Status noch der Bildungsstand der Eltern hatten Einfluss auf die Wirksamkeit von Triple P. Der Mehrebenenansatz von Triple P umfasst zahlreiche Angebote, die in Intensität, Modalität und Zielgruppenorientierung variieren. So wird der Zugang für ganz unterschiedliche Familien erleichtert. Triple P als integrierte, kommunale Präventionsstrategie, oder einzelne Angebote wie Triple P Online, erreichen nachweislich überproportional viele Familien mit niedrigem sozioökonomischen Hintergrund.
  6. „Triple P ist nicht auf ethnische Minderheiten übertragbar.“
    Das australische Programm Triple P ist in zahlreiche Sprachen übersetzt und wird international angewandt, z.B. in Kanada, in den Niederlanden, in Schottland, Singapur, Hongkong, in der Schweiz, der Türkei, den USA, mit australischen Aborigines, im Iran. Die Übersetzung in verschiedene Kulturen verlangt natürlich veränderte und angepasste Beispiele und Modelle, nicht jedoch gänzlich andere Erziehungsfertigkeiten. Viele Ergebnisse zeigen, dass Triple P und die empfohlenen Erziehungsfertigkeiten in verschiedenen kulturellen Gruppen auf eine hohe Akzeptanz stößt.
  7. „Es ist für vielbeschäftigte Eltern nicht möglich, alle Erziehungsfertigkeiten einzuführen.“
    Triple P-Erziehungsfertigkeiten sind auf Dauer und mit der Routine eine Erleichterung für Eltern im Umgang mit ihren Kindern und weitaus weniger aufwändig als die meist wenig kindgerechten und wirkungslosen Alternativen, wie z.B. häufiges Schimpfen.
    Es ist darüber hinaus nicht nötig, alle Erziehungsfertigkeiten neu einzuführen. Viele werden bereits erfolgreich genutzt, andere wiederum sind in der Familie nicht notwendig. Jede Familie entscheidet, welche Anregungen und Hilfen für sie individuell wichtig sind. Die konkreten Erziehungsziele werden von den Familien, nicht von Triple P oder einer anderen äußeren Instanz vorgegeben.

7 Umsetzung und Grenzen

Abschließend bleibt festzuhalten, dass ein Programm immer nur so gut sein kann, wie die Fachleute, die es umsetzen. Triple P kontrolliert daher fortlaufend die Qualität der Fortbildung, setzt fachlich fundierte pädagogische und psychologische Kenntnisse sowie Berufserfahrung voraus und unterstützt durch die Akkreditierung die Umsetzung des Gelernten in die Praxis. Darüber hinaus gibt es für akkreditierte Fachkräfte Supervisionsangebote. Triple P Anbieter werden dabei unterstützt, ihr Angebot zielgruppenspezifisch und bedarfsgerecht zu gestalten.

Das Programm stößt dort an seine Grenzen, wo es um die Therapie psychischer Störungen oder um soziale Problemstellungen wie z.B. Überschuldung geht. In manchen dieser Fälle gibt es Triple P-Angebote, die ergänzend zur eigentlichen Versorgung wirksam sind.

8 Quellenangaben

Dirscherl, Thomas, Kurt Hahlweg, Ronja Born, Alexandra Kulessa, Matthew R. Sanders und Yvonne von Wulfen, 2011. Triple P – ein „Public Health“-Ansatz zur Förderung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz [online]. Grundlagen, Struktur, Inhalte und Evaluation. Münster: Triple P Deutschland [Zugriff am: 06.02.2019]. Verfügbar unter: https://www.triplep.de/files/4114/3442/9276/GER_4-5_Langform_bersichtsartikel_v1_1.pdf

Karoly, Paul, 1993. Mechanisms of self-regulation: A systems view. In: Annual Review of Psychology [online]. 44(1), 23–52 [Zugriff am: 06.02.2019]. ISSN 0066–4308. Verfügbar unter: https://doi.org10.1146/annurev.psych.44.1.23

Markie-Dadds, Carol, Turner Karen M.T. und Sanders, Matthew, 2007. Das Triple P Gruppenarbeitsbuch. Das Begleitbuch zum Triple P-Grupentraining. 2., überarbeitete Auflage. Münster: PAG Institut für Psychologie. ISBN 978-3-931521-43-1

9 Informationen im Internet

Verfasst von
Dr. Thomas Dirscherl
Geschäftsführer Triple P Deutschland GmbH
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Zitiervorschlag
Dirscherl, Thomas, 2019. Triple P [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 18.03.2019 [Zugriff am: 19.05.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Triple-P

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