socialnet Logo

Umschulung

Prof. Dr. Reinhold Weiß

veröffentlicht am 20.12.2023

Englisch: retraining

Rechtlicher Disclaimer: Herausgeberin und Autor:innen haften nicht für die Richtigkeit der Angaben. Beiträge zu Rechtsfragen können aufgrund geänderter Rechtslage schnell veralten. Sie ersetzen keine individuelle Beratung.

Unter einer Umschulung versteht man die berufliche Qualifizierung für einen anderen als den zuvor erlernten oder ausgeübten Beruf. Umschulungsmaßnahmen führen in der Regel zu einem neuen anerkannten Abschluss. Dies ist aber nicht zwingend; oftmals reicht eine umfangreiche Fortbildung, um eine neue berufliche Tätigkeit aufzunehmen.

Überblick

  1. 1 Abgrenzungen
  2. 2 Gründe für Umschulungen
  3. 3 Umschulungsordnungen nach BBiG
  4. 4 Formen der Umschulung
  5. 5 Finanzierung von Umschulungsmaßnahmen
  6. 6 Quantitative Bedeutung
  7. 7 Positive Wirkungen
  8. 8 Quellenangaben
  9. 9 Informationen im Internet

1 Abgrenzungen

Umschulungen sind systematisch Teil der Fort- und Weiterbildung. Sie wenden sich an erwachsene Teilnehmer:innen, die in der Regel einen ersten beruflichen Abschluss erworben haben. Auf den ersten Blick scheinen Umschulungen relativ klar abzugrenzen sein. Bei näherem Hinsehen ergeben sich aber sowohl Überschneidungen mit einer (Erst-)Ausbildung als auch einer Fortbildung.

  • Ausbildung – Umschulung: Grundlage für eine Umschulung ist in der Regel eine berufliche Erstausbildung. Dies ist aber nicht zwingend. Auch Menschen ohne formalen beruflichen Abschluss können aufgrund ihrer beruflichen Einarbeitung und Erfahrung im Laufe ihres Berufslebens eine qualifizierte Tätigkeit ausüben, für die normalerweise eine abgeschlossene Berufsausbildung Voraussetzung ist. Ein mit der Qualifizierung verbundener Wechsel der beruflichen Tätigkeit kann für sie eine Umschulung bedeuten. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Umschulungsmaßnahmen in anerkannten Ausbildungsberufen erfolgt. Auszubildende und Umschüler:innen lernen hier parallel und legen die gleichen Prüfungen ab.
  • Fortbildung – Umschulung: Auch die Grenzen zwischen einer beruflichen Fortbildung und einer Umschulung sind fließend. Namentlich längere Fortbildungsmaßnahmen qualifizieren regelmäßig für andere als die zuvor erlernten oder ausgeübten beruflichen Tätigkeiten.

2 Gründe für Umschulungen

Erwerbstätige können ihren erlernten Beruf längst nicht mehr für lange Zeit oder gar ein gesamtes Berufsleben ausüben. Sie müssen entweder dazu lernen, um auf dem Laufenden zu bleiben, einen höherwertigen Abschluss erwerben oder in einen anderen Beruf wechseln und sich dafür qualifizieren.

Berufswechsel kommen in der Arbeitswelt relativ häufig vor (Roth 2019). Sie ergeben sich allein schon aus dem Umstand, dass die Zahl der anerkannten dualen und schulischen Ausbildungsberufe deutlich geringer ist als die Zahl der Erwerbsberufe oder gar der Berufsbezeichnungen. Viele Erwerbstätige arbeiten daher nicht mehr in dem Beruf, in dem sie eine Ausbildung durchlaufen und einen Ausbildungsabschluss erreicht haben.

Unterschieden werden kann zwischen freiwilligen und erzwungenen Berufswechseln.

  • Freiwillige Wechsel erfolgen regelmäßig, um höherwertige und besser vergütete Beschäftigungsverhältnisse aufzunehmen oder die eigenen Kompetenzen besser einbringen zu können. Im Laufe des Berufslebens ändern sich zudem die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse an die Berufstätigkeit. Vor allem nach einer Familienpause kommt es daher oftmals zu einer beruflichen Neuorientierung.
  • Erzwungene Wechsel ergeben sich, wenn Arbeitgeber Arbeitsverhältnisse kündigen und Arbeitsplätze aus konjunkturellen oder strukturellen Gründen wegfallen. Auch aus gesundheitlichen Gründen, zum Beispiel als Folge von Unfällen, Erkrankungen oder berufstypischen Allergien, können erlernte oder ausgeübte Berufe oftmals nicht mehr ausgeübt werden.

Erzwungene Berufswechsel sind häufig mit einer Entwertung der erworbenen Kompetenzen verbunden. Dies kann mit einem beruflichen und sozialen Abstieg verbunden sind. Um dies zu verhindern und den Betroffenen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, bieten sich Umschulungen an.

Von einer Umschulung versprechen sich die Teilnehmenden verbesserte Berufschancen, aber auch einen besseren Verdienst und interessantere Aufgaben (Dohmen et al. 2022, S. 15). Ausschlaggebend für die Entscheidung zu einer Umschulung ist deshalb die persönliche Passung des Umschulungszieles. Auch günstige Durchführungs- und Förderbedingungen, zum Beispiel die Unterstützung durch Vorgesetzte oder die räumliche Nähe und Erreichbarkeit, spielen eine wichtige Rolle.

Häufig finden Berufswechsel allerdings ohne eine Umschulung oder längere Fortbildung statt. Erwerbstätige wechseln einfach in andere Berufe, vorzugsweise solche mit ähnlichen Anforderungen, in denen sie einen Teil der erworbenen Kompetenzen verwerten können. Etwaige Defizite werden durch Einarbeitung oder eine begleitende Fortbildung ausgeglichen.

3 Umschulungsordnungen nach BBiG

Im Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist die Umschulung in § 1 Abs. 5 BBiG wie folgt definiert: „Die berufliche Umschulung soll zu einer anderen beruflichen Tätigkeit befähigen“. Die einzelnen Regelungen dazu sind in den §§ 58–63 BBiG festgelegt.

Das BBiG unterscheidet zwischen Umschulungsordnungen, die von den jeweils fachlich zuständigen Bundesministerien erlassen werden, und Umschulungsregelungen der zuständigen Stellen, d.h. im Wesentlichen der Kammern. Während erstere bundesweit gelten, sind die Regelungen der zuständigen Stellen nur für den jeweiligen Kammerbereich rechtlich verbindlich. Sie tragen damit den regionalen Bedarfen Rechnung.

Der Bund hat von seiner Regelungskompetenz bislang sehr sparsam Gebrauch gemacht. Bislang gibt es erst eine bundesweit gültige Umschulungsordnung. Und auch die zuständigen Stellen haben von der Ermächtigung kaum Gebrauch gemacht. Im Jahr 2022 gab es lediglich neun Prüfungsregelungen für Umschulungen, die von den zuständigen Stellen erlassen worden sind (BIBB 2023, S. 388). Der Grund dafür ist einfach: es gibt bislang keinen Bedarf an spezifischen Umschulungsprüfungen. Der Bedarf an Umschulungen wird vielmehr weitgehend durch die Ausbildungsordnungen in den anerkannten Ausbildungsberufen abgedeckt.

4 Formen der Umschulung

Ein Großteil der Umschulungsmaßnahmen führt zu Abschlüssen in anerkannten Ausbildungsberufen. Grundlage ist der Abschluss eines Umschulungsvertrages. Die für die Berufsausbildung geltenden Regelungen des Berufsausbildungsgesetzes wie das Ausbildungsberufsbild, der Ausbildungsrahmenplan und die Prüfungsanforderungen gelten analog für die Umschulung. Allerdings ist die Dauer der Umschulung aufgrund der beruflichen Erfahrungen der Teilnehmer:innen wie auch ihres höheren Lebensalters kürzer als bei Auszubildenden. Für eine Umschulung in einem dreijährigen Ausbildungsberuf werden deshalb im Allgemeinen nur zwei Jahre angesetzt. Liegen entsprechende Vorkenntnisse vor, kann die Dauer im Einzelfall weiter verkürzt werden.

Eine Umschulung kann, muss aber nicht zwingend mit einem formalen Abschluss verbunden sein. Im Allgemeinen sind die Ausbildungsordnungen für die anerkannten Ausbildungsberufe die Grundlage für Umschulungen. Aufgrund von Kenntnissen und Erfahrungen aus der vorigen Tätigkeit kann die Ausbildung im neuen Berufsbild verkürzt werden. Umschulungen sind aber auch möglich ohne formal anerkannten Abschluss. Beispielsweise können die entsprechenden Qualifikationen auch in längeren Lehrgängen erworben werden.

Umschulungen können an unterschiedlichen Lern- und Arbeitsorten stattfinden:

  • Umschulungsmaßnahmen, die zu einem Abschluss nach BBiG führen, werden im Allgemeinen in Betrieben durchgeführt. Ergänzend kann eine Teilnahme am Berufsschulunterricht erfolgen. In kleineren Betrieben handelt es sich zumeist um Einzelumschulungen, in größeren sind auch Gruppenumschulungen möglich.
  • In einigen Berufen erfolgt die Umschulung an Berufsfachschulen. Dabei sind in der Regel Praktika integriert.
  • Umschulungsmaßnahmen werden darüber hinaus von Bildungsträgern mit entsprechenden Werkstätten oder Übungsfirmen durchgeführt. Das können zum Beispiel überbetriebliche Ausbildungsstätten mit Internatsbetrieb oder Berufsförderungswerke sein.

Umschulungen können auch durch die Vorbereitung auf eine Externenprüfung nach Berufsbildungsgesetz erfolgen. § 45 Abs. 2 BBiG sieht die Zulassung zu einer Ausbildungsabschlussprüfung unter anderem vor, wenn durch „Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft gemacht wird, dass der Bewerber oder die Bewerberin die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigt“. Die Entscheidung darüber obliegt den Kammern als den „zuständigen Stellen“. Auf dieser Grundlage können sich Erwerbstätige aufgrund einer einschlägigen Berufspraxis und der durch Fortbildung erworbenen Qualifikationen zu einer Abschlussprüfung anmelden. Im Jahr 2021 erhielten 22.140 Teilnehmer:innen eine Zulassung als Externe zu Abschlussprüfungen im Dualen System (BIBB 2023, S. 162).

5 Finanzierung von Umschulungsmaßnahmen

Umschulungsmaßnahmen sind zeit- und kostenintensiv. Ihre Teilnahme wird in Abhängigkeit von den Ursachen des Berufswechsels von unterschiedlichen Stellen gefördert. Rechtsgrundlage ist im Allgemeinen das Sozialgesetzbuch SGB mit seinen verschiedenen Rechtsbereichen.

  • Im Allgemeinen, insbesondere bei einem Verlust des alten Arbeitsplatzes, erfolgt die Finanzierung durch die Arbeitsverwaltung auf der Grundlage des Sozialgesetzbuch III (Arbeitsförderung).
  • Im Falle einer Krankheit als Ursache für die berufliche Neuorientierung ist die Rentenversicherung zuständig und finanziert auf der Grundlage des Sozialgesetzbuch VI (gesetzliche Rentenversicherung).
  • Bei Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten oder Gesundheitsschäden durch einen Dritten erfolgt die Finanzierung durch die Berufsgenossenschaft nach Sozialgesetzbuch VII (gesetzliche Unfallversicherung) oder gegebenenfalls die Rentenversicherung.

Finanziert werden die Kosten der Umschulung, einschließlich der Fahrtkosten und der Kosten der Abschlussprüfung. Außerdem werden in Abhängigkeit von der individuellen Situation ein Unterhaltsgeld sowie eine monatliche Zulage in Höhe von 150 EUR gezahlt. Bei erfolgreichem Abschluss einer Zwischen- oder Abschlussprüfung werden außerdem Prämien gezahlt. Sie können im Erfolgsfall insgesamt 2.500 EUR betragen.

Voraussetzung für eine Förderung ist eine Beratung und Prüfung durch die fördernden Stellen. Ob es zu einer Förderung kommt, hängt davon ab, wie die individuellen Lernvoraussetzungen, der Gesundheitszustand sowie die Arbeitsmarktchancen eingeschätzt werden. Auch das Lebensalter spielt eine Rolle. Gute Chancen haben jüngere Personen und Personen mit günstigen Lernvoraussetzungen. Personen im fortgeschrittenen Erwerbsalter hingegen werden im Allgemeinen keine Umschulung mehr bewilligt bekommen.

In jedem dieser Fälle gibt es jeweils sehr spezifische Anforderungen an eine Förderung. Es ist daher unabdingbar, sich vor einer Entscheidung kompetent beraten zu lassen. Dies kann durch Einrichtungen der Bildungsberatung, durch Anbieter von Umschulungsmaßnahmen und vor allem auch durch die fördernden Einrichtungen erfolgen. Eigeninitiative ist dabei unerlässlich.

Eine Beratung ist umso dringlicher, als die Fördermöglichkeiten oftmals nicht bekannt sind. Sofern sie bekannt sind, haben sie nur einen sehr begrenzten Einfluss auf die Bereitschaft zu einer Umschulung (Dohmen et al. 2022, S. 14). Entscheidend sind vor allem das Interesse am Umschulungsberuf sowie die Beschäftigungs- und Einkommensaussichten nach einer erfolgreichen Umschulung.

6 Quantitative Bedeutung

Umschulungsmaßnahmen haben an der gesamten Fort- und Weiterbildung nur einen geringen Anteil, da jeweils nur wenige Personen an entsprechenden Maßnahmen teilnehmen. Aufgrund der langen Dauer haben Umschulungsmaßnahmen indessen einen vergleichsweise hohen Anteil am gesamten Stundenvolumen der Fort- und Weiterbildung. Eine Quantifizierung ist aufgrund der vorliegenden Daten indessen nicht möglich, da bei der Datenerhebung nicht zwischen verschiedenen Veranstaltungsformen unterschieden wird.

Im Jahr 2021 wurden insgesamt 24.777 erfolgreich bestandene Umschulungsprüfungen registriert (BIBB 2023, S. 389). Die meisten entfielen auf den Bereich Industrie und Handel. Weitere Umschulungsabsolvent:innen sind in den Zahlen der externen Teilnehmer:innen an Abschlussprüfungen in der Erstausbildung enthalten. Ihr Anteil lässt sich ebenfalls nicht genau quantifizieren.

Die wichtigsten Umschulungsberufe waren: Kaufmann/​Kauffrau für Büromanagement, Industriekaufmann/​Industriekauffrau, Fachinformatiker/-in Fachrichtung Systemintegration und Kaufmann/​Kauffrau im Gesundheitswesen.

7 Positive Wirkungen

Verbleibanalysen mit Vergleichsgruppen zeigen, dass Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen die mittelfristigen Beschäftigungschancen der Teilnehmenden deutlich verbessern können. Auch konnten positive Einkommenseffekte festgestellt werden (Kruppe und Lang 2023). Die Teilnehmenden profitieren im Allgemeinen umso stärker, je schlechter ihre Beschäftigungsaussichten zuvor waren und je länger die Maßnahmen andauerten. Umschulungsmaßnahmen wirken sich vor allem bei Personen positiv aus, deren Qualifikationen durch eine längere Zeit der Nichterwerbstätigkeit entwertet worden sind.

Angesichts des Fachkräftemangels wären Umschulungsmaßnahmen ein geeignetes Instrument, um Matchingprozesse am Arbeitsmarkt zu unterstützen. Allerdings ist der individuelle Aufwand wie auch der finanzielle Mitteleinsatz deutlich höher als bei kürzeren Fortbildungsmaßnahmen. Mögliche Interessent:innen wie auch die Arbeitsverwaltung präferieren deshalb kürzere und somit kostengünstigere Fortbildungsmaßnahmen.

8 Quellenangaben

BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung, Hrsg., 2023. Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2023. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung [online]. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung [Zugriff am: 14.10.2023]. PDF e-Book. ISBN 978-3-96208-411-0. Verfügbar unter: https://www.bibb.de/dokumente/pdf/bibb_datenreport_2023_korr_11102023.pdf

Dohmen, Thomas, Eva ​Kleifgen, Steffen Künn und Gesine Stephan, 2022. Geförderte Umschulungen für Personen ohne Berufsabschluss im Rechtskreis SGB III: Kenntnis, Teilnahmebereitschaft und Attraktivitätskriterien [online]. IAB-Forschungsbericht Nr. 18. Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit [Zugriff am: 14.10.2023]. Verfügbar unter: https://doku.iab.de/forschungsbericht/2022/fb1822.pdf

Kruppe, Thomas und Julia Lang, 2023. Geförderte berufliche Weiterbildung von Arbeitslosen: abnehmende Eintritte trotz positiver Wirkung [online]. IAB-Forum. Nünrberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit [Zugriff am: 14.10.2023]. Verfügbar unter: https://www.iab-forum.de/gefoerderte-berufliche-weiterbildung-von-arbeitslosen-abnehmende-eintritte-trotz-positiver-wirkung/

Roth, Duncan, 2019. Häufigkeit und Struktur von Berufswechseln in Deutschland. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP. 48(2), S. 26–30 [Zugriff am: 05.11.2023]. ISSN 0341-4515. urn:nbn:de:0035-bwp-19226-0

9 Informationen im Internet

Verfasst von
Prof. Dr. Reinhold Weiß
Forschungsdirektor Bundesinstitut für Berufsbildung (im Ruhestand)
Mailformular

Es gibt 17 Lexikonartikel von Reinhold Weiß.

Zitiervorschlag
Weiß, Reinhold, 2023. Umschulung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 20.12.2023 [Zugriff am: 29.05.2024]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/5236

Link zur jeweils aktuellsten Version: https://www.socialnet.de/lexikon/Umschulung

Urheberrecht
Dieser Lexikonartikel ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion des Lexikons für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.

Zählpixel