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Umweltpsychologie

Synonyme: Ökologische Psychologie, Ökopsychologie

Englisch: environmental psychology

Die Umweltpsychologie ist der Teilbereich der Psychologie, der sich mit den Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seiner physischen und soziokulturellen Umwelt befasst.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Verschiedene Ansätze der Umweltpsychologie
  3. 3 Konzepte der Umweltpsychologie
    1. 3.1 Stimulationstheorien
    2. 3.2 Kontrolltheorien
    3. 3.3 Stressmodell
    4. 3.4 Konzept der gesundheitsfördernden Umwelten
    5. 3.5 Systemische Ansätze
  4. 4 Methoden der umweltpsychologischen Forschung
  5. 5 Quellenangaben

1 Zusammenfassung

Die Umweltpsychologie ist der Teilbereich der Psychologie, der sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen in realen Umwelten und der Erforschung der Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seiner physischen und soziokulturellen Umwelt befasst. Analysiert werden sowohl die Einflüsse der Umwelt auf das Erleben und Verhalten als auch die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt. Mit „Umwelt“ sind dabei nicht lediglich bestimmte Reizkonstellationen im psychologischen Forschungslabor, sondern konkrete Orte und umgebende alltägliche Lebensräume gemeint. Außer der Erforschung der Wirkungszusammenhänge ist ein weiteres Ziel die Optimierung der Mensch-Umwelt-Beziehungen, was eine interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordert.

2 Verschiedene Ansätze der Umweltpsychologie

Als „Vorläufer“ der Umweltpsychologie gilt Willi Hellpach (1877-1955), der den Globalbegriff „Umwelt“ differenzierte, indem er folgende Unterscheidungen getroffen hat (Hellbrück und Kals 2012):

  • natürliche Umwelt
  • soziale Umwelt
  • kulturelle Umwelt.

Er hat die einseitig auf Laborexperimente ausgerichtete psychologische Forschung kritisiert, weil sie das menschliche Erleben und Verhalten in der wirklichen Welt nicht erfasst. Ähnlich hat rund 50 Jahre später Graumann (1976) konstatiert, dass der Mensch in realen Umwelten wenig gemein hat mit der um ihre Sozialität und Historizität verkürzten Versuchsperson. Ebenfalls als ein Vorläufer gilt Kurt Lewin (1890-1947), der mit der Formel: V = f (P,U), ausdrückte, dass Verhalten eine Funktion von persönlichen Eigenschaften und Umweltbedingungen ist. Von Roger Barker (1903-1990) stammt das „Behavior Setting-Konzept“, das unterstreicht, dass der Einfluss der Umwelt auf das Verhalten außerordentlich stark ist (Hellbrück und Kals 2012). Die Umweltpsychologie, die mitunter auch als Ökologische Psychologie bezeichnet wird (Kruse et al. 1996), begann sich jedoch erst Jahrzehnte später als neuer Teilbereich der Psychologie zu etablieren, in den USA Ende der 1960er, in Deutschland erst in den 1970er Jahren (Kaminski 1976). Ziel war die Erforschung der wechselseitigen Beziehungen zwischen dem Menschen und den ihn umgebenden realen und alltäglichen Umwelten.

Der Globalbegriff „Umwelt“ umfasst etliche spezifische Umwelten, die sich in ihrer Art und Größenordnung unterscheiden. Dies sind nach Altman und Chemers (1980)

  • nicht von Menschen geschaffene = natürliche Umwelten
  • von Menschen gemachte = gebaute Umwelten.

Ausgehend von dieser Kategorisierung bildeten sich zwei Richtungen der Umweltpsychologie heraus:

  • die Naturpsychologie (Flade 2018)
  • die Architekturpsychologie (Flade 2008).

Das Themenspektrum ist in beiden Bereichen weit gefächert. Untersucht werden:

  • Umwelten hinsichtlich ihrer stimulierenden und aktivierenden Wirkung und ihres ästhetischen Eindrucks
  • der Umgang mit Umwelten, die mehr Information enthalten, als der Mensch verarbeiten kann
  • der Einfluss räumlicher Strukturen auf das Orientierungsvermögen und die Leichtigkeit, mit der räumliche Strukturen mental abgebildet werden können
  • die Auswirkungen Stress erzeugender Belastungen wie Lärm und Beengtheit
  • Mechanismen der Stressbewältigung
  • die Kontrolle sozialer Beziehungen
  • territoriales Verhalten
  • Umweltaneignung
  • umweltschonendes Verhalten.

Eine weitere Ausdifferenzierung der Umweltpsychologie ist in Anbetracht dieses weiten Themenspektrums, das unterschiedliche Umwelten, die Effekte unterschiedlicher Umwelteinflüsse und die verschiedenen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Umwelt umfasst, sehr wahrscheinlich. Der Trend geht van den Berg und Steg (2019) zufolge in Richtung einer weiteren Aufspaltung in diverse Forschungsfelder, darunter

  • Mensch-Natur-Beziehungen
  • das Leben in Städten
  • umweltbewusstes Ressourcen schonendes Verhalten.

In den Berichten über den Stand der „Environmental psychology“ im „Annual Review of Psychology“ (Craik 1973; Stokols 1978; Russell und Ward 1982; Holohan 1986; Saegert und Winkel 1990; Sundstrom et al. 1996; Gifford 2014), in Beiträgen in Handbüchern und Readern (Kaminski 1976; Stokols und Altman 1987; Kruse et al. 1996; Bechtel und Churchman 2002; Fleury-Bahi et al. 2016; Gifford 2016; Steg und de Groot 2019) und in Lehrbüchern (Bell et al. 2001; Gifford 2007) spiegelt sich die Vielfalt der Fragestellungen unmittelbar wider. Zunehmend in den Vordergrund rücken dabei Fragen zum Verhältnis von Lebensqualität und Nachhaltigkeit (Fleury-Bahi et al. 2016).

3 Konzepte der Umweltpsychologie

Es existiert keine übergreifende umweltpsychologische Theorie, was angesichts des umfangreichen Forschungsfelds mit einer Fülle von Fragestellungen auch nicht zu erwarten ist. Übergreifend ist indessen die transaktionale Perspektive der Mensch-Umwelt-Beziehungen, die aussagt, dass Mensch und Umwelt keine voneinander zu trennenden Komponenten sind, sondern permanent miteinander interagieren und sich dabei wechselseitig beeinflussen (Altman 1992; Fuhrer 1996). Darüber hinaus gibt es nach der jeweiligen Fragestellung variierende theoretische Ansätze, Modelle und Theorien mittlerer Reichweite (Sundstrom et al. 1996; Bell et al. 2001). Diese sind nach Gifford (2007):

  • Stimulationstheorien
  • Kontrolltheorien
  • das Stress-Modell
  • das Konzept der erholsamen und gesundheitsfördernden Umwelten
  • systemische Ansätze.

3.1 Stimulationstheorien

Stimulationstheoretische Konzepte beziehen sich auf das Erleben von Umwelt. Dazu zählen

  • das optimale Aktivierungsniveau (arousal)
  • die Begrenztheit der Kapazität, Informationen aus der Umwelt aufzunehmen und zu verarbeiten (information overload)
  • die emotionale Reaktion
  • das ästhetische Erleben.

Emotionale Reaktionen auf Umwelten, die noch vor einer detaillierten kognitiven Informationsverarbeitung erfolgen, sind verhaltensrelevant: Fällt die Reaktion positiv aus, wendet sich der Mensch der betreffenden Umwelt zu, bei einer negativen Reaktion ergreift er die Flucht bzw. wendet sich ab. Der ästhetische Eindruck ist eine positive emotionale Reaktion auf eine Umwelt (Mehrabian und Russell 1974), ein unmittelbares Erkennen, dass etwas schön ist (Nasar 1997; Allesch 2006).

3.2 Kontrolltheorien

Kontrolltheorien beziehen sich sowohl auf soziale Beziehungen als auch auf räumliches Verhalten. Privatheit bedeutet, die Grenze zwischen sich selbst und den anderen selbst bestimmen können, Territorialität bezeichnet die Kontrolle des Zugangs zu Räumen (Altman 1975). Ereignisse und Zustände in der eigenen Lebenswelt beeinflussen und sich die Umwelt zu eigen machen können verweisen auf den Menschen als aktiv handelndes Lebewesen. Mangelnde Umweltkontrolle zwingt nicht nur zu Passivität, sondern führt auch zu erlernter Hilflosigkeit, einer die Situation überdauernden Haltung. Kontrolle über die Umwelt heißt auch, die Umwelt so verändern zu können, dass sie besser zu den individuellen Vorstellungen, Vorlieben, Absichten und Aktivitäten passt. Dieses Verändern und Selbstgestalten wird als Umweltaneignung bezeichnet (Graumann 1996).

3.3 Stressmodell

Gefährdungen und Belastungen rufen Stress hervor. Konkrete Auslöser in der Alltagswelt sind Lärm, Luftverschmutzung, Beengtheit, unzureichende Wohnungs- und Wohnumgebungsbedingungen sowie hohe Mobilitätsanforderungen (Bilota et al. 2019). Das Stress-Modell unterscheidet zwischen zwei Phasen: der Wahrnehmung, dass eine Umwelt bedrohlich bzw. belastend ist, und dem Versuch, den dadurch ausgelösten Stress zu bewältigen. Stress ist somit sowohl ein Zustand als auch ein Prozess (Schönpflug 1996).

3.4 Konzept der gesundheitsfördernden Umwelten

Das Konzept der gesundheitsfördernden Umwelten stößt wegen seiner Relevanz für das Gesundheitswesen auf erhebliches gesellschaftliches Interesse (Stokols 1992). Ebenso rückt das Konzept der erholsamen Umwelten (restorative environments) zunehmend in den Fokus der umweltpsychologischen Forschung (Collado et al. 2016; Joye und van den Berg 2019). Da etliche Forschungsergebnisse belegen, dass Naturumwelten erholsamer sind als gebaute Umwelten (Hartig et al. 2014; Berto 2014), liegt es nahe, den Erholeffekt von Natur für therapeutische Zwecke zu nutzen. Theoretische Ansätze, die den Erholeffekt erklären, sind die Stressabbautheorie und die Aufmerksamkeitserholungstheorie (Joye und van den Berg 2019). Der Aufenthalt in der Natur oder bereits deren Anblick löst positive emotionale Reaktionen aus, die eine übermäßige Aktivation sowie negative Gefühle wie Angst und Schrecken verhindern. Die Aufmerksamkeitserholungstheorie besagt, dass faszinierende Umwelten – dazu gehören vor allem Naturumwelten – die unwillkürliche Aufmerksamkeit hervorrufen, sodass sich derweil der Mechanismus der willkürlichen gerichteten Aufmerksamkeit erholen kann. Kaplan (1995) hat dem Erholfaktor „Faszination“ drei weitere Faktoren hinzugefügt, die erholsame Umwelten kennzeichnen:

  • das Weitwegsein von einer belastenden Alltagswelt
  • das Erleben von Weite statt Beengtheit
  • Kompatibilität, sodass beabsichtigte Aktivitäten realisiert werden können.

Ein neuerer Ansatz, der den Erholeffekt natürlicher Umwelten erklärt, geht von dem Phänomen der „perceptual fluency“ aus, das besagt, dass es leichter fällt, Naturumwelten wahrzunehmen als gebaute Umwelten. Das Erleichternde beruht auf den redundanten fraktalen Mustern in der Natur, was die Menge an aufzunehmender Information reduziert und deshalb seltener zu einer Informationsüberflutung führt als in gebauten Umwelten (Joye und van den Berg 2019).

3.5 Systemische Ansätze

Zu den systemischen Ansätzen zählt auch das Behavior Setting-Konzept. Es bezeichnet ein aus drei Komponenten bestehendes System:

  1. den Umweltausschnitt bzw. das Milieu (Setting)
  2. dazugehörige Verhaltensmuster
  3. die sich dort aufhaltenden Personen (die Teilnehmenden).

Ein Beispiel ist die Cafeteria, in der das Espressotrinken zum Verhaltensrepertoire gehört. Die Staffing Theorie bezieht sich auf die Zahl der Personen, die für ein funktionierendes Behavior Setting erforderlich ist (Bell et al. 2001). Sowohl zu viele als auch zu wenige Anwesende destabilisieren das System.

Saegert und Winkel (1990) sind noch einen Schritt zurückgegangen, indem sie die Frage aufgeworfen haben, aus welcher Perspektive heraus Mensch-Umwelt-Beziehungen gedacht werden. Die Umwelt kann ein biologisch bzw. funktional passender Raum, ein Möglichkeitsraum für diverse individuelle Aktivitäten und ein soziokulturelles Milieu sein; der Mensch kann als eher passives oder eher aktiv handelndes Individuum gesehen werden. Dementsprechend haben Sagert und Winkel zwischen einem Anpassungs-, einem Gelegenheitsstruktur – und einem soziokulturellen Paradigma unterschieden. Die Paradigmen wirken als Planungsphilosophie, von denen es abhängt, wie Umwelten entworfen und gebaut werden. Wie gut Mensch und Umwelt zusammenpassen, beschreibt das Konzept der Mensch-Umwelt-Kongruenz, das eine funktionale, kognitive, emotionale und motivationale Kongruenz umfasst (Fuhrer 1996). Kongruenz in motivationaler Hinsicht meint eine Entsprechung von individuellen Zielen und Motiven sowie der Möglichkeit, diese in der betreffenden Umwelt verfolgen und realisieren zu können.

4 Methoden der umweltpsychologischen Forschung

Angesichts des weiten inhaltlichen Umfangs der Umweltpsychologie zeichnen sich die empirischen Untersuchungen durch eine Vielfalt an Methoden, an betrachteten Umwelten und an unterschiedlichen Individuen und Gruppen aus. Einen Überblick über das Methoden-Spektrum liefern Beiträge in den Readern von Kruse et al. (1996) sowie insbesondere von Gifford (2016). In der empirischen Forschung werden Verhaltensbeobachtungen, Befragungsmethoden, Fallstudien und Experimente verwendet. Umweltpsychologische Untersuchungen finden nicht ausschließlich im Feld, d.h. in realen Umwelten statt, sondern auch im psychologischen Labor, hier jedoch stets mit Blick auf die Generalisierbarkeit der Ergebnisse auf reale Umwelten. Mit Simulationsexperimenten lässt sich unter kontrollierten Bedingungen herausfinden, wie gefühlsmäßig und mit welchen Verhaltensweisen auf bestimmte Merkmale der physischen Umwelt reagiert wird (Stamps 2016). Die Forschungsergebnisse sollen der Optimierung der Beziehungen zwischen Mensch und gebauter Umwelt dienen. Spezielle Methoden in diesem Zusammenhang sind die nutzerorientierte Programmentwicklung (PE) und die als „post occupancy evaluation“ (POE) bezeichnete Evaluation bereits in Gebrauch genommener Bauten. Die PE setzt sich aus einem Funktions- und einem Raumprogramm zusammen. Die der PE zugrunde liegende Frage ist, was in der zu planenden gebauten Umwelt stattfinden soll und wie sich im Sinne von „form follows function“ durch die Raumgestaltung eine bestmögliche Passung erreichen lässt (Dieckmann 1998; Farbstein et al. 2016). Die POE liefert den Erbauern ein Feedback und damit eine Grundlage für gezielte Nachbesserungen und die modifizierte Gestaltung künftiger ähnlicher Bauten (Schuemer 1998; Wener et al. 2016).

Neue Fragestellungen ergeben sich mit dem Erscheinen virtueller Umwelten (Stokols und Montero 2002). In dem Maße, in dem Menschen zunehmend mehr Zeit in virtuellen Umwelten verbringen, wird, wie Gifford (2014) mit Blick auf die Beziehungen zwischen Mensch und virtueller Umwelt konstatiert hat, eine Erweiterung der Forschungsmethodik erforderlich werden.

5 Quellenangaben

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Autorin
Dr. Antje Flade
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Zitiervorschlag
Flade, Antje, 2020. Umweltpsychologie [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 17.03.2020 [Zugriff am: 05.04.2020]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Umweltpsychologie

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veröffentlicht am 17.03.2020

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