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Welfare Mix

Dr. Heiko Hirth

veröffentlicht am 20.03.2024

Weitere Schreibweise: Welfare-mix

Synonyme: Wohlfahrtsmix; Wohlfahrtspluralismus; Gemischte Wohlfahrtsproduktion; mixed economy of welfare

Etymologie: engl. welfare Wohlfahrt; engl. mix Mischung, Kombination, Mix

Deutsch: Wohlfahrtsmix

Als Welfare Mix wird das dynamische Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure aus unterschiedlichen Sektoren zur Versorgung einer Gesellschaft mit sozialen Leistungen bezeichnet. Die Ausgestaltung der dafür notwendigen Rahmenbedingungen erfolgt dabei durch den Staat im Rahmen seiner Sozialpolitik und/oder durch die beteiligten Akteure innerhalb oder außerhalb des Kontextes staatlicher Sozialpolitik.

Überblick

  1. 1 Zusammenfassung
  2. 2 Begriffsbestimmung
  3. 3 Die vier Sektoren im Welfare Mix
  4. 4 Ebenen der Interaktion im Welfare Mix
  5. 5 Aktueller Forschungsstand
  6. 6 Ausblick
  7. 7 Quellenangaben
  8. 8 Literaturhinweise

1 Zusammenfassung

Der in den 1980er-Jahren entstandene Begriff Welfare Mix bezeichnet das Zusammenwirken unterschiedlicher Instanzen, Ressourcen und Akteure mit dem Ziel, das Wohlergehen einer Gesellschaft und deren Mitglieder durch Bereitstellung sozialer Angebote und Leistungen zu fördern. Dies ist insofern notwendig, als der Staat diese Leistungen nicht allein bereitstellen kann und somit auf Unterstützung weiterer Akteure angewiesen ist.

Der Welfare Mix gliedert sich in vier Sektoren, wobei deren Grenzen nicht trennscharf verlaufen. Diese Sektoren sind:

  1. der Staat
  2. der Markt
  3. der intermediäre Sektor
  4. die Zivilgesellschaft

Die Sektoren ergänzen sich gegenseitig, stehen jedoch in bestimmten Situationen in Konkurrenz zueinander, sodass dynamische Wettbewerbsprozesse in diesem System entstehen können. Das Zusammenwirken der Sektoren kann daher sowohl komplementär als auch konkurrierend sein. Es handelt sich sozusagen um eine Koopkurrenz (Schönig 2016), d.h. eine Gleichzeitigkeit von Kooperation und Konkurrenz. Dabei sind alle Sektoren durch jeweils eigene Besonderheiten, Fähigkeiten und Begrenzungen gekennzeichnet.

Die Rahmenbedingungen für das Zusammenwirken der Sektoren werden grundsätzlich vom Staat im Rahmen seiner Sozialpolitik gestaltet. Die weiteren Sektoren haben aber nicht lediglich die Rolle als ausführendes Organ der staatlichen Entscheidungen inne, sondern sollten diese Entscheidungen im Rahmen ihres politischen Mandats auch aktiv mitgestalten. Beim Welfare Mix handelt es sich um einen dynamischen Prozess, bei dem die Rahmenbedingungen kontinuierlich angepasst und neu ausgehandelt werden.

Grundsätzlich kann der Welfare Mix als analytisches Konzept verstanden werden, welches einerseits die komplexe Infrastruktur der sozialen Leistungen eines Staates beschreibt, und andererseits auch normative Empfehlungen zu deren Ausgestaltung und Weiterentwicklung geben kann.

2 Begriffsbestimmung

Der Begriff Welfare Mix lässt sich auf sozialpolitische Diskurse zur Rolle des Staates und des Marktes in den 1980er-Jahren zurückführen. In Deutschland wurde der Begriff vor allem durch Evers und Olk (1996) in die sozialpolitische Debatte eingebracht. Der deutsche Begriff „Wohlfahrt“ für „Welfare“ stammt vom ursprünglich mittelhochdeutschen Wort „wolvarn“ ab und bedeutet „Wohlergehen“.

Wohlfahrt bezeichnet die Erhöhung des Zielerreichungsgrades von ökonomischen, sozialen und ethischen Zielen und kann sich dabei auf das Wohlergehen und die Lebensqualität eines Individuums, einer Gruppe oder einer gesamten Gesellschaft beziehen (Winter 2022).

Unter einem Mix wird allgemein ein Gemisch, eine spezielle Mischung oder auch eine Pluralität verstanden.

Welfare Mix bezeichnet in Ergänzung zu eingangs genannter Definition somit eine Pluralität von Instanzen, Ressourcen und Angeboten, welche die Lebenslage und damit das Wohlergehen von Bürger:innen oder Gruppen in einer Gesellschaft maßgeblich beeinflussen können (Evers 2011, S. 265).

3 Die vier Sektoren im Welfare Mix

Da der Staat nicht alle sozialen Leistungen selbst anbieten kann und dies auch sozialpolitisch nicht gewünscht ist, ist er auf das Mitwirken unterschiedlicher Akteure aus unterschiedlichen Sektoren angewiesen. Die Ausgestaltung der notwendigen Rahmenbedingungen erfolgt dabei durch den Staat oder durch die beteiligten Akteure innerhalb und/oder auch außerhalb des Kontextes der staatlichen Sozialpolitik. Dabei handelt es sich um einen dynamischen Prozess, in dem diese Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung neuer Bedarfe immer wieder neu ausgehandelt bzw. installiert werden müssen.

Sektoren im Welfare Mix:

  1. Der Staat ist gekennzeichnet durch ausgeprägte Hierarchien und eine Top-down-Steuerung. Sein Handeln basiert auf Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsanweisungen (Vaudt 2022, S. 9). Der Staat tritt sowohl als Leistungsträger als auch als Leistungserbringer im Sozialsektor auf.
  2. Der Markt ist gekennzeichnet durch freiwillige Tauschverhältnisse von Leistung und Gegenleistung. Der Handlungsanreiz liegt in der Gewinnerzielung (Vaudt 2022, S. 9).
    • Akteure: z.B. privat-gewerbliche Sozialstation, kommerzielle Schülerhilfen
  3. Der intermediäre Sektor (auch: Dritter Sektor) stellt ein Bindeglied zwischen den Sektoren Staat und Markt dar. Organisationen im intermediären Sektor verfolgen gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke (§§ 51–68 AO [Abgabenordnung]) und werden daher als Non-Profit-Organisationen bezeichnet. Sie sind meist einem der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege angeschlossen. Der Dritte Sektor darf nicht mit dem tertiären Sektor im Sinne des Dienstleistungssektors verwechselt werden.
    • Akteure: z.B. Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Sportvereine, Kirchengemeinden, Einrichtungen der Jugendhilfe
  4. Die Zivilgesellschaft ist gekennzeichnet durch informelles und freiwilliges Handeln von Menschen ohne Gewinnerzielungsabsicht. Der Handlungsanreiz liegt in einem Gefühl der Verantwortung und Solidarität (Vaudt 2022, S. 9).

Der Sozialsektor umfasst als Oberbegriff die Schnittmenge aller sozialen Leistungen, die von den oben genannten vier Sektoren produziert und verteilt werden. Allerdings verlaufen die Grenzen der einzelnen Sektoren fließend, sodass in der Praxis nicht immer eine klare Abgrenzung möglich ist (Vaudt 2022, S. 11). Dies zeigt sich u.a. durch die Entstehung hybrider Organisationen, die kommerzielle und freigemeinnützige Angebote verbinden, oder durch Organisationen im Bereich des Social Business.

4 Ebenen der Interaktion im Welfare Mix

Die Interaktionen im Welfare Mix können anhand von drei Ebenen beschrieben werden (Evers 2011, S. 267–269):

  1. Die Mikroebene nimmt die Frage in den Blick, wie die individuellen Akteure in ihrer Lebensbewältigung ihren eigenen Wohlfahrtsmix innerhalb der jeweiligen Sektoren kombinieren. Dabei können die Akteure mehrere Rollen einnehmen, wie beispielsweise die Rolle von Anspruchsberechtigten, Konsument:innen, Co-Produzenten bis hin zu Arbeitgebern. Wendt spricht in diesem Zusammenhang von einer „personalisierten Versorgungsgestaltung“ in einem komplexen System (2010, S. 10).
  2. Die Mesoebene analysiert die jeweiligen Organisationsformen der Sektoren und deren Abgrenzungen. Dabei hat sich gezeigt, dass die Grenzen zwischen den Sektoren nicht trennscharf verlaufen, sondern durch Übergangs- und Grauzonen gekennzeichnet sind, in denen sozialstaatliche und marktwirtschaftliche Ordnungsprinzipien miteinander verknüpft werden. Dies wird durch die Debatte über hybride Organisationen oder Social Business-Organisationen in der Fachwelt aufgegriffen.
  3. Die Makroebene als Ebene des Gesamtsystems untersucht die bereitgestellten Angebote in den jeweiligen Sektoren und die Interaktion der Sektoren untereinander. Auch die Gewichtung und die Marktmacht der Sektoren in Bezug auf bestimmte Angebote werden auf dieser Ebene untersucht.

5 Aktueller Forschungsstand

Beim Welfare Mix handelt es sich um ein analytisches Konzept der sozialwissenschaftlichen Forschung im Kontext des Sozialsektors und des Wohlfahrtsstaates. Dieses Konzept bietet sowohl die Möglichkeit einer deskriptiven Darstellung der Versorgungsstrukturen als auch normative Hinweise zur Weiterentwicklung der sozialen Leistungen innerhalb einer Gesellschaft (Vaudt 2022, S. 15).

Darüber hinaus wird durch das Konzept des Welfare Mix die frühere Dichotomie von Staat und Markt um den intermediären sowie den zivilgesellschaftlichen Sektor erweitert und vor allem die Bedeutung dieser beiden weiteren Sektoren hervorgehoben und aufgewertet. Verbunden damit ist die Abkehr von der traditionellen Auffassung, die entweder den Staat oder den Markt als absolute Instanz priorisierte. Das Konzept trägt aktiv dazu bei, die Notwendigkeiten und Stärken aller beteiligten Sektoren zu verdeutlichen und die Debatte über die Entwicklung der Versorgungsstrukturen nicht lediglich zwischen den sich widerstreitenden Alternativen der Ausweitung von sozialstaatlicher Politik oder den neoliberalen Konzepten der Deregulierung und Vermarktlichung sozialer Leistungen zu führen (Evers 2011, S. 265–267).

Die jeweiligen Fähigkeiten der Sektoren verdeutlichen die Notwendigkeit des Welfare Mix für eine optimale Gestaltung des Versorgungssystems und ihrer Synergieeffekte. Andererseits weisen auch die jeweiligen Begrenzungen der Sektoren auf die Notwendigkeit des Welfare Mix hin (Evers 2022, S. 999):

Der Staat …

  • hat die Fähigkeit, für einen sozialen und materiellen Ausgleich zu sorgen.
  • ist jedoch nicht in der Lage, auf individuelle Bedarfe einzugehen, sondern reagiert quantitativ und personenunabhängig.
  • ist nicht in der Lage, alle sozialen Leistungen selbst zu erbringen.

Der Markt …

  • hat die Fähigkeit, schnelle Investitionen bei neuen Bedarfen zu tätigen, wenn die Nachfrager kaufkräftig sind.
  • bietet nur dann Versorgungsleistungen an, wenn die Nachfrager mit entsprechender Kaufkraft ausgestattet sind.

Der intermediäre Sektor …

  • hat die Fähigkeit, auf Wunsch und Willen der Menschen einzugehen, sodass die individuellen Bedürfnisse im Vordergrund stehen.
  • leistet oft Pionierarbeit bei Bedarfen, die keine oder nur eine sehr geringe Rendite erwarten lassen. Insbesondere Organisationen der freien Wohlfahrtspflege decken in Deutschland ein breites Spektrum an sozialen Leistungen ab und besitzen eine bedeutende Gestaltungsfunktion.
  • ist stark von der Refinanzierung seiner Angebote abhängig und damit anfällig für Veränderungen im Verteilungskampf um öffentliche Mittel oder bei Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen.

Der informelle Sektor…

  • hat die Fähigkeit, eine persönliche und solidarische Zuwendung und Nähe ohne materielle Interessen zu bieten.
  • kann häufig keine flächendeckende und umfassende Versorgung für die Bedarfslagen innerhalb einer Gesellschaft leisten.
  • ist ohne Rechtsansprüche auf seine Leistungen. In diesem Bereich können ethisch-moralische Dilemmata auftreten, beispielsweise wenn es innerhalb von Familien um Unterstützungsmöglichkeiten von Angehörigen geht, die zu Abhängigkeitsverhältnissen führen können.

Beim Welfare Mix handelt es sich nicht zwangsläufig um ein harmonisches Miteinander der Sektoren im Hinblick auf ein gemeinsames Ziel, sondern je nach Konstellation um einen sozialpolitisch gewollten und geschaffenen Wettbewerb um die Gunst der Nachfrager und um die Verteilung öffentlicher Mittel. Dies gilt insbesondere bei Angeboten, die sowohl von privat-gewerblichen Anbietern als auch von freigemeinnützigen Anbietern bereitgestellt werden.

Es dominieren in den vier heterogenen Sektoren unterschiedliche Funktions- und Steuerungslogiken, welche im Rahmen des Governance Diskurses innerhalb der Sozialwirtschaft diskutiert werden (Roß 2018).

Für die Nutzerinnen und Nutzer von sozialen Leistungen ist es aufgrund der Komplexität häufig schwierig, sich im System des Welfare Mix zurechtzufinden und sich ausreichend über vorhandene Möglichkeiten zu informieren. Das Angebot von sozialen Leistungen ist sehr heterogen, unübersichtlich und damit beratungsintensiv.

Einen anderen Ansatz der Sektorenklassifikation im Welfare Mix vertritt Finis Siegler (2021), welche die Sozialwirtschaft als eigenen Sektor zwischen Markt, Staat und Drittem Sektor beschreibt, dessen institutioneller Zweck in der Verknüpfung von gesellschaftlicher Verantwortung, Eigeninteresse und personalem Wohlergehen besteht und sich daher nicht nur in den Dritten Sektor einordnen lässt (Finis Siegler 2021, S. 201–202). Das informelle und freiwillige Handeln innerhalb der Zivilgesellschaft bildet in dieser Betrachtungsweise keinen eigenen Sektor.

6 Ausblick

Durch das Konzept des Welfare Mix werden die Beiträge und Leistungen des Dritten Sektors und des informellen Sektors zur Wohlfahrtsproduktion in einem Vier-Sektoren-Modell adäquat berücksichtigt (Evers 2011, S. 279–280).

Beim Welfare Mix handelt es sich um einen dynamischen Prozess, in dem die Rahmenbedingungen für die Erbringung sozialer Leistungen permanent neu ausgehandelt werden müssen. Dabei ist es die Aufgabe der jeweiligen Akteure, neue Bedarfe zu erkennen und an den staatlichen Sektor zurückzumelden, um ggf. die Grenzen der Sozialpolitik zu erweitern.

Somit stellen sich für die Akteure innerhalb des Welfare Mix folgende Aufgaben:

  • Sie sind Handlungsorgan der Sozialpolitik und setzen die im politischen und demokratischen Prozess entwickelten Maßnahmen um.
  • Sie sind zugleich im Rahmen ihres politischen Mandats mitverantwortlich für die Weiterentwicklung der Sozialpolitik innerhalb des Sozialstaates.
  • Sie sind ebenso mitverantwortlich, Schwachstellen innerhalb dieses Systems zu erkennen und an die politischen Gremien zurückzumelden, um fehlgeleitete Leistungen oder auch ineffiziente bzw. ineffektive Leistungen zu vermeiden.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Synergien des Welfare Mix immer dann greifen, wenn Staat oder Markt allein versagen und keine Lösungen mehr anbieten können. In diesem Fall bieten der intermediäre Sektor sowie der informelle Sektor in Form der Zivilgesellschaft unverzichtbare Lösungen, um den Verfassungsauftrag des sozialen Rechtsstaates zu erfüllen (Evers 2014). Es bedarf jedoch einer gesellschaftlichen Debatte darüber, welche Leistungen in welchem Umfang zukünftig durch professionelle Strukturen erbracht und finanziert werden sollen.

Durch den sozialpolitisch installierten und erwünschten Wettbewerb im Welfare Mix sollen die Nutzerinnen und Nutzer von sozialen Angeboten die bestmögliche Qualität erhalten und die Anbieter zu wirtschaftlichem Handeln angereizt werden.

Der Welfare Mix befindet sich nach wie vor in einem Entwicklungsprozess. Einerseits werden soziale Angebote im Rahmen der Personenzentrierung innerhalb der Sektoren weiter ausdifferenziert, andererseits entstehen durch veränderte Anforderungen und Rahmenbedingungen neue Organisationsformen wie beispielsweise hybride Organisationen oder Social Business-Organisationen. Dabei ist festzustellen, dass der Anteil an privat-gewerblichen Trägern im Welfare Mix in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat.

7 Quellenangaben

Evers, Adalbert, 2011. Wohlfahrtsmix im Bereich sozialer Dienste. In: Adalbert Evers, Rolf G. Heinze und Thomas Olk, Hrsg. Handbuch Soziale Dienste. Wiesbaden: VS Verlag, S. 265–283. ISBN 978-3-531-15504-3 [Rezension bei socialnet]

Evers, Adalbert, 2014. Das Konzept des Wohlfahrtsmix, oder: Bürgerschaftliches Engagement als Koproduktion. In: BBE Newsletter [online]. (4) [Zugriff am: 02.01.2024]. ISSN 2701-2158. Verfügbar unter: https://www.b-b-e.de/fileadmin/​Redaktion/​05_Newsletter/​01_BBE_Newsletter/​bis_2017/2014/NL04_Gastbeitrag_Evers.pdf

Evers, Adalbert, 2022. Wohlfahrtsmix. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Hrsg. Fachlexikon der Sozialen Arbeit. Baden-Baden: Nomos. ISBN 978-3-8487-7131-8 [Rezension bei socialnet]

Evers, Adalbert und Thomas Olk, Hrsg., 1996. Wohlfahrtspluralismus: vom Wohlfahrtsstaat zur Wohlfahrtsgesellschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag. ISBN 978-3-531-12741-5

Finis Siegler, Beate, 2021. Entwicklung einer Ökonomik Sozialer Arbeit aus der Retrospektive. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-658-33366-9 [Rezension bei socialnet]

Roß, Paul-Stefan, 2018. Governance. In: Klaus Grunwald und Andreas Langer, Hrsg. Sozialwirtschaft: Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Baden-Baden: Nomos, S. 726–738. ISBN 978-3-8487-3599-0 [Rezension bei socialnet]

Schönig, Werner, 2016. Über die Gleichzeitigkeit von Kooperation und Konkurrenz. In: Sozialwirtschaft [online]. 26(1), S. 19–21 [Zugriff am: 02.01.2024]. ISSN 2942-3481. doi:10.5771/1613-0707-2016-1-19

Vaudt, Susanne, 2022. Sozialökonomie: eine kritische Einführung. Wiesbaden: Springer VS. ISBN 978-3-658-37310-8

Wendt, Wolf Rainer, 2010. Wohlfahrt neu gemischt. In: Sozialwirtschaft [online]. 20(6), S. 10–12 [Zugriff am: 02.01.2024]. ISSN 2942-3481. doi:10.5771/1613-0707-2010-6-10

Winter, Simon, 2022. Wohlfahrt. In: Staatslexikon [online]. Freiburg: Herder, 08.06.2022 [Zugriff am: 02.01.2024]. Verfügbar unter: https://www.staatslexikon-online.de/Lexikon/​Wohlfahrt

8 Literaturhinweise

Evers, Adalbert und Thomas Olk, Hrsg., 1996. Wohlfahrtspluralismus: vom Wohlfahrtsstaat zur Wohlfahrtsgesellschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag. ISBN 978-3-531-12741-5

Verfasst von
Dr. Heiko Hirth
Dipl.-Sozialpädagoge und Sozialwirt (M.A.)
ZAW gGmbH (Zukunft-Arbeit-Wohnen) - Tochtergesellschaft der Stiftung Lebenshilfe Zollernalb
nebenamtlicher Dozent für Soziale Arbeit und Sozialwirtschaft an der Fakultät Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen
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Es gibt 1 Lexikonartikel von Heiko Hirth.

Zitiervorschlag
Hirth, Heiko, 2024. Welfare Mix [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet, 20.03.2024 [Zugriff am: 14.04.2024]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/8359

Link zur jeweils aktuellsten Version: https://www.socialnet.de/lexikon/Welfare-Mix

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