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Beratung in Erziehungsstellen

Eine qualitative Untersuchung zu Beratungserfahrungen von MitarbeiterInnen in professionellen Erziehungsfamilien

Matthias Moch

veröffentlicht am 19.12.2010

Zusammenfassung
Die Studie ist Teilbericht eines Forschungssprojektes, in dem die Unterbringung junger Menschen in Erziehungsstellen (einem Verbund Erziehungsstellen-Familie, trägerintegriertem Fachdienst und Beratung der Herkunftsfamilie) längsschnittlich untersucht wird. Empirische Grundlage für die Studie sind die Entwicklungsgeschichten von 154 jungen Menschen, die 1999 in einer Erziehungsstelle in Württemberg-Hohenzollern untergebracht waren. Die Studie beschreibt, wie Fachkräfte in den Erziehungsstellen die Beratung durch den Träger-Fachdienst erleben. Die Fragestellung der Untersuchung lautet: Welchen spezifischen Beitrag leistet die Erziehungsstelle zur Verwirklichung stabiler, kontinuierlicher, sicherer und förderlicher Lebens- und Entwicklungsbedingungen für die ihr anvertrauten jungen Menschen? Worin unterscheidet sie sich von anderen Formen der Fremderziehung, wo liegen ihre Chancen und Grenzen?

Anlagen

  1. Bericht als PDF (pdf)

Autor
Prof. em. Dr. Matthias Moch
Website www.junker-moch.com
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Zitiervorschlag
Matthias Moch: Beratung in Erziehungsstellen. Eine qualitative Untersuchung zu Beratungserfahrungen von MitarbeiterInnen in professionellen Erziehungsfamilien. Veröffentlicht am 19.12.2010 in socialnet Materialien unter https://www.socialnet.de/materialien/113.php, Datum des Zugriffs 03.12.2021.


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