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H+ und O+

Jos Schnurer

Veröffentlicht am 03.08.2013.

Formel sind Kürzel für Erkenntnis – oder sind Formel Waffen? Mit diesen erst einmal kaum verständlichen und alle Türen und Tore von Spekulationen und Visionen öffnenden, formalen Kürzeln lässt sich viel und nichts anfangen. Es wird deutlicher, wenn wir sie optimieren: H+ gilt als Bezeichnung für den Begriff „human enhancement“, was im Transhumanismus-Diskurs „Verbesserung (Optimierung) des Menschen durch technische Mittel“ bedeutet; und O+, was für „Organorg“ stehen könnte, ein menschliches Organ als technischer Bestandteil (Prothese)[1].

Wir sind mitten drin im (intellektuellen?) Diskurs, ob der Mensch ein „Mischwesen aus lebendigem Organismus und Maschine“, einen Cyborg schaffen kann und darf (Wikipedia). In den literarischen, filmischen, künstlerischen und Computer-Phantasiewelten ist der Akronym als verbessertes, leistungsfähiges menschliches Lebewesen (nicht zu verwechseln mit Androiden oder Robotern) längst präsent. Im philosophischen Denken wird mit dem Transhumanismus eine Anschauung propagiert, die Unvollkommenheit des Menschen durch technische Mittel zu verbessern und ihn weiter zu entwickeln. Das ist erst einmal eine gar nicht so neue Idee, denn im abendländischen Denken sind Bewegung, Veränderung und Wandel existentielle Begriffe, die den Menschen vom Tier unterscheiden und als vernunftbegabtes Lebewesen, das ein „gutes Leben“ anstrebt, auszeichnet. Deshalb rekurrieren Transhumanisten auf evolutionäre Veränderungsprozesse und die Fähigkeit des Menschen, sich selbst und die Natur zu verbessern. Mit Nano-, Gen-, Neuro- und Biotechnologien, in der Kybernetik und Kryonik werden Projekte entwickelt, die die uralten Hoffnungen der Menschheit spiegeln, menschliches Leben zu verbessern, zu erweitern, zu verlängern und sogar Unsterblichkeit zu erlangen.

CollageSackgasse

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Die moralische Argumentation gegen transhumanistisches Denken artikuliert sich in zwei Positionen: Während die eine die Menschen auffordert, „auf den Boden ihrer eigenen widerspenstigen Existenz“ zurückzukehren und nicht Gott spielen zu wollen[2], macht die andere auf Erkenntnisse aufmerksam, die sich im menschlichen Gehirn abspielen: „Wenn unser Gehirn sich verändert, verändern wir uns mit ihm“[3]. Lapidar lässt sich, in der Zusammenführung der beiden Kritiken, fragen: Darf der Mensch alles machen, was er kann (oder zu können glaubt)? Im folgenden werden einige Aspekte der Frage nach dem Menschsein dargestellt, wie sie in ausgewählten wissenschaftlichen Denk- und Forschungsergebnissen zu finden sind. Es handelt sich überwiegend um Literatur, die unter den socialnet Rezensionen besprochen wurde.

Was ist der Mensch?

Wurm oder Wolf? Ohnmächtiger oder Allmächtiger? Im aristotelischen Denken steht der anthrôpos, der Mensch, als vernunft- und sprachbegabtes Lebewesen auf der obersten Stufe der scala naturae. Er nimmt eine Mittelstellung zwischen Tier und Gott ein; er ist zu sittlichen Handlungen fähig und strebt ein „gutes Leben“ in Gemeinschaft mit den Mitmenschen an[4]. Mit der Frage „Wer bin ich?“ wird über Jahrtausende hinweg darüber nachgedacht, wie philosophische, psychologische und neurobiologische Erkenntnisse über das Bewusstsein des Menschseins zusammen passen. Immanuel Kant bringt die Herausforderungen im „Zeitalter der Kritik“ in seinem Hauptwerk „Kritik der reinen Vernunft“ (1781) auf den Punkt: „Alles Interesse meiner Vernunft (das speculative sowol als das praktische) vereinigt sich in folgenden drei Fragen: Was kann ich wissen? Was soll ich thun? Was darf ich hoffen?“[5]. Eine existentielle Standortbestimmung nimmt der Philosoph David Precht mit der Erkenntnis vor, dass oft die Suche nach der (richtigen) Antwort wichtiger als die Antwort selbst sei[6].

Der Mensch gehört zur Erde

Häuptling Sealth der Suquamish-Indianer lehnte 1854 das Ansinnen weißer Siedler, Land im Stammgebiet seines Volkes zu kaufen, mit den Worten ab: „Die Erde gehört nicht dem Menschen, der Mensch gehört zur Erde“[7]. Damit wird eine Position deutlich, die sich wegbewegt vom anthropischem Denken und Weltverständnis mit den Gegenpositionen „Maß“ und „Disparität“ konfrontiert: Der Mensch ist mit der Welt verbunden, nicht separiert. Weil sich Geist evolutionär entwickelt hat, kann der Mensch nicht das Alleinstellungsmerkmal des Humanum beanspruchen. Dieser revolutionäre Perspektivenwechsel im philosophischen Denken hat Konsequenzen – etwa die, dass es zu hinterfragen gilt, ob es wirklich stimmt, dass menschliches Denken und Tun auf „einer grundsätzlichen Andersheit der menschlichen Seinsweise gegenüber allem Weltlichen“ beruht, Menschen also alles nur nach menschlichem Maß erfahren, erkennen und bestimmen können. Bei der Kritik am „anthropischen Denken“ sind wir darauf angewiesen, die menschliche Existenz im Diesseits einzumessen und zu begreifen: „Wir sind von dieser Welt“. Evolution wird dabei nicht nur als ein biologischer, sondern in gleichem Maße als kosmischer und kultureller Prozess verstanden. Denn das Verständnis von der Entstehung von nicht-menschlichem und menschlichem Leben auf der Erde verlangt, dass wir uns als menschliche Lebewesen im Einklang mit den zugehörigen kosmischen Prozessen befinden, ebenso wie wir uns als Homo sapiens des evolutionären biotischen Prozesses in unserem anatomischen Bestehen, unserem Verhalten und unserer Kognition bewusst sein sollten. Der Mensch als Kulturwesen also ist zôon, Tier und anthrôpos und zôon politikon zugleich. Das Dilemma, dass sich dabei Animalität und Rationalität kreuzen und sich im traditionellen philosophischen Denken eher trennen als verbinden, gilt es zu erkennen und aufzulösen. Mit dem Spagat – „Wie können wir Menschen zugleich Tiere und Vernunftwesen sein?“ – und, bezugnehmend auf die conditio humana, „Wie kann Kultur aus Natur hervorgehen?“, wächst eine Ebenbürtigkeit und Gleichwertigkeit des Weltdaseins und die Erkenntnis, dass der Mensch kein Weltfremdling, schon gar kein „Weltbesitzer“, sondern ein Weltwesen ist: „Die evolutionär begründete Welthaftigkeit des Menschen“, die sich darin zeigt, dass wir Menschen „grundlegend weltverbundene sowie weltinstruierte sowie zur Artikulation der Welt fähige Wesen… Der Mensch ist von innen her ein Wesen der Welt“. Interpretiert heißt das nichts anderes als dass der Mensch als homo civilis, als zivilisiertes, kulturbegabtes und -bewusstes Lebewesen noch einen Schritt weiter gehen muss, um zum homo mundandus zu werden[8].

Sakralität des Lebens

In der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt es in der Präambel u. a., dass die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet. Der Würdebegriff impliziert im Menschenrechtsdiskurs immer auch die Anerkennung der Vielfalt des Lebens auf der Erde. Das 1973 als Sonderorganisation der Vereinten Nationen in Nairobi/Kenia gegründete „United Nations Environment Programme“ (UNEP) richtet die Aufmerksamkeit der Menschheit darauf, dass der Mensch sich der biologischen Vielfalt auf der Erde bewusst wird und sich lokal und global aktiv dafür einsetzt, mit den biologischen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen[9]. Immer wenn es um grundlegende Fragen des Menschseins auf der Erde, um das euzôia, das gute Leben geht, werden Paradigmen formuliert, die als Gebote oder Verbote, als nicht kritisierbare und unumstößliche Gesetzlichkeiten und Selbstverständlichkeiten formuliert, oder als naturrechtliche, religiöse oder ideologische Voraussetzungen betrachtet werden. Dabei schwingt sich der Mensch, mit seinen habsüchtigen und anthropo-dominanten Wertsetzungen auf zu wissen und damit zu haben und zu machen[10]. Es „kann nämlich die Geschichte der Entstehung und Ausbreitung von Werten selbst so angelegt werden, dass sich in ihr Erzählung und Begründung in spezifischer Weise verschränken“. Dagegen ist zu setzen eine globale Ethik des Lebens, die sich im Dreischritt – Sensibilisierung, Begründung, globale Kodifizierung – verdeutlichen muss[11].

Die Verwechslung von Logik und Leben

„Wer lebt, muss mit Paradoxien umgehen“, hinter dieser Tautologie steckt eine gehörige Portion Wahrheit und Explosivität. Während mit der aristotelischen „zweiwertigen Logik“ die Möglichkeit eröffnet wird, „Widersprüche als nicht zulässig auszuschließen“ und damit Erkenntnis zu gewinnen, zeigt der Blick in die „Wirklichkeiten des Lebens“, dass es notwendig ist, den Fokus der Aufmerksamkeit auf die Paradoxien zu lenken, um davor gefeit zu sein, „sich irgendetwas Positives von solch falschen Gewissheiten zu versprechen“. In dem Erkenntnismodell der Systemtheorie wird davon ausgegangen, dass es für die Darstellung und Benennung von Phänomenen einer Aufmerksamkeit bedarf, die sich nicht allein auf individuelle oder auch fachspezifische Bewertungen berufen kann, sondern dabei die sozialen, systemübergreifenden Zusammenhänge berücksichtigen muss. Damit sind wir schon beim Chaos und bei der Wirklichkeit, wie auch bei der Anstrengung, Realitäten als Erkenntnis, Täuschung, Spiegel und Irrweg zu filtern[12]. Bei der Grenzwanderung zwischen „Unentscheidbarkeit der Wahrheit oder Falschheit von Aussagen“ kommt es immer wieder zu hochkomplexen, „logischen“ Paradoxien, die Menschen veranlassen, das Denken und Handeln über einfache „Entweder-Oder-Prinzipien“ hinaus zu entwickeln. Ordnung und Unordnung sind die zwei Seiten derselben Medaille: „Um die Entstehung von Unordnung zu erklären, müssen wir die Entstehung von Ordnung studieren, und um herauszufinden, was eine bestimmte Ordnung herbeiführt, erhält, verändert oder auflöst“[13].

„Sei kreativ – und du bist erfolgreich!“

Die Botschaft, die überall ertönt, wo Menschen handeln, sich bewegen und entfalten , hat einen verführerischen Klang, wie sie auch ein Versprechen enthält, dass kreatives Schaffen Menschsein zu ungeahnten Höhen befördert, Emanzipation und Freiheit ermöglicht und zu einer „Ästhetisierung des Sozialen“ führt. Im gesellschaftskritischen, wissenschaftlichen Diskurs ergibt sich dabei ein Spagat, der sich zwischen Faszination, Unbehagen und Distanz bewegt. Immer entsteht dabei der Anspruch, aus Bestehendem Neues zu schaffen und weiter zu entwickeln. Der individuelle und gesellschaftliche Umgang der Menschen mit ihrem Lebensraum Erde fordert ein neues Nachdenken über sein „Kreativitätsdispositiv“, im Foucaultschen Sinne als „soziales Netzwerk von gesellschaftlich verstreuten Praktiken, Diskursen, Artefaktsystemen und Subjektivierungsweisen, die nicht völlig homogen, aber doch identifizierbar durch bestimmte Wissensordnungen koordiniert werden“[14]. Die Fragen nach dem Ich und dem Wir stellen sich im künstlerischen, literarischen und ästhetischen Schaffen genau so wie im alltäglichen Tun, im Spiel wie im subjektiven Handeln[15].

Homo faber: Der Mensch erschafft sich durch denkendes Tun

Schaffendes, handwerkliches Wirken subsumiert Herstellung eines materiellen Gegenstandes, Intelligenz, Ästhetik und Veränderung in sich – sonst ist es Pfusch! In der philosophischen Anthropologie, also des Nachdenkens über den Menschen als homo sapiens, kommt dem anthrôpos als vernunft-, sprachbegabtem, zur Bildung von Allgemeinurteilen fähigem, nach einem ‚guten Leben‘ strebendem und auf menschliche Gemeinschaft angewiesenem Lebewesen, eine jahrtausendlange Aufmerksamkeit zu. Wissenschaftliche Theoriebildungen und philosophisches Reflektieren sind das eine intellektuelle Standbein von Richard Sennet; das andere, gleichwertige ist das Nachdenken darüber, was wir Menschen mit den materiellen Dingen tun, die uns umgeben, die wir haben wollen, meinen, haben zu müssen, benutzen: „Ich habe das Gefühl, dass wir angesichts der mit physischen Gegenständen vollgestopften Welt nicht recht wissen, wie wir von materiellen Objekten und Maschinen guten Gebrauch machen können“. Diese Kritik subsummiert er in einem Denk- und Schreibvorhaben, das er das „Homo-Faber-Projekt“ bezeichnet; es „kreist um die ethische Frage, in welchem Maße wir Herren unserer selbst werden können“, und darum zu begreifen, dass „der Mensch sein Leben und sich selbst durch konkretes praktisches Handeln erschafft“. Die Habhaftmachung und Nutzung der Welt durch Menschen mündet in die Unfähigkeit, solidarisch zu leben. Sennet setzt dagegen die Fähigkeit zur Kooperation. „Kooperation ist Austausch, von dem alle Beteiligten profitieren“[16].

Kontrollverlust als Alltagserfahrung

Die digitalisierte Welt schafft Fortschritt und Chaos. Die Vernetzung des Menschen im World Wide Web bietet nicht nur Unabhängigkeit und Freizügigkeit, sondern gefährdet auch Freiheiten. Die Zugriffe auf „soziale Netzwerke“ versprechen erst einmal positive, befreiende, emanzipatorische, partizipative, soziale, integrierende und sogar psychotherapeutische Wirkungen; doch das Web hat sich vom Werkzeug und Hilfsmittel zum eigenen Denken und Handeln gewandelt zum allgegenwärtigen und kaum mehr kontrollierbaren und beherrschbaren Kontroll- und Überwachungssystem: „Das Medium ist der Geist. Es bestimmt, was wir sehen und wie wir es sehen (Nicolas Carr). Die Warnrufe sind längst untergegangen in alltäglichen Ohnmachts- und Kapitulationsverhalten. Um dagegen etwas zu tun, hilft freilich kein Jammern und auch keine Abstinenz, vielmehr kommt es darauf an, „unsere kritischen Fähigkeiten (zu) nutzen und auf das technologische Design und Arbeitsfeld Einfluss (zu) nehmen, sonst werden wir in der digitalen Wolke verschwinden“[17]. Weil aber das digitale Zeitalter sowohl seine eigene Schönheit und Nutzwert hat, als auch den eigenen Schrecken und Gefährdung, kommt es darauf an, „die Operation des Unterscheidens und die Wahrnehmung von Differenzen … als gemeinsames Grundmuster (zu erkennen), das allem Lebendigen eigen ist und … das Wesen des Geistes ausmacht“[18].

Beim Aufweis der ausgewählten Literatur wird, so kann es scheinen, eher dem Pessimismus als dem Optimismus das Wort geredet. Das muss aber nicht so sein. Vielmehr kommt es bei der Betrachtung des Menschseins in der (post)modernen Welt darauf an, Phantastereien von Wirklichkeiten zu unterscheiden – ohne freilich sich mit postulierten, scheinbaren und angesagten „Gewissheiten“ selbst einzuengen oder eingrenzen zu lassen. Es ist immer die Suche nach der wirklichen Wirklichkeit und tatsächlichen Wahrheit[19], wie sie ist und gemacht ist[20]. Die Metapher „Lebe ich im falschen Film?“ soll zum Ausdruck bringen, dass da vor mir etwas abläuft, das nicht in meinem Denksystem, meinen Erwartungshaltungen und Erfahrungen vorhanden ist und überrascht, irritiert und verunsichert. Meist lässt sich das abtun mit der beruhigenden Auffassung: „Das ist ja nur im Film“ oder „Das habe ich mir ja nur eingebildet“ oder „Das ist unwirkliche Phantasie“. Kommt aber dann jemand, der behauptet, dass die scheinbare Unwirklichkeit wirklich ist, entsteht hoffentlich die notwendige kritische Nachschau. Wir sind bei der Frage, wie sich die Existenz und das Dasein des Menschen begründet, als Haben oder Sein (Erich Fromm)[21]. Die Versuchungen und die Fallen liegen auf der Straße und umgeben uns Menschen in unserem alltäglichen Denken und Tun, das gute Leben mit materiell übermäßig gefüllten und ausgestatteten Dasein zu verwechseln. Dabei ist das konsumtive Gegenargument – „Aber wir Menschen wollen ja nicht mehr auf den Bäumen leben“ – ein vorgeschobener und kalkulierter Einwand, ja nicht Alternativen zu denken oder gar auszuprobieren; es könnte nämlich sein, dass wir zu der Frage kommen: „Könnte es nicht sein, dass die Welt, in der wir zu leben meinen, nichts anderes ist als eine einzige spekulative Fälschung?“[22]. Die für den vorliegenden Text zum Anlass genommene Diskussion um transhumane Entwicklungen bedarf unserer Aufmerksamkeit, damit menschlicher Fortschritt nicht zur Falle, sondern zum Fanal wird, die Fülle und Vielfalt des Lebens auf der Erde zu gestalten hin zu einem gleichwertigen „Optimum allen Lebens“ auf der Erde.

Fussnoten

[1] Thierry Hoquet, Wir Selbstoptimierer. Der Mensch hat immer Werkzeuge benutzt. Warum sollte er sich nicht durch genetische oder technische Mittel selbst verbessern? DIE ZEIT, Feuilleton, 27. 6. 2013, Nr. 27, S. 44

[2] John Gray, Wir werden sein wie Gott. Die Wissenschaft und die bizarre Suche nach Unsterblichkeit“, 2012, zur Rezension

[3] David Eagleman, Inkognito. Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns, 2012, zur Rezension

[4] S. Föllinger, in: Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, S. 47ff

[5] Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, Text der Ausgabe 1781, hrsg. von Karl Kehrbach, zweite verbesserte Auflage, Leipzig 1878, 703 S.

[6] Richard David Precht, Wer bin ich – und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise, 2007, zur Rezension

[7] MAB, Deutsches Nationalkomitee für das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“. Internationale Zusammenarbeit in der Umweltforschung, Bonn 1990, S. 10

[8] Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, 2012, zur Rezension

[9] vgl. dazu auch: Agenda 21, Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro, Bundesumweltministerium, o. J.,Umweltpolitik, Kap. 15ff, 289 S.

[10] Eberhard Straub, Zur Tyrannei der Werte, 2010, zur Rezension

[11] Hans Joas, Die Sakralität der Person. Eine neue Genealogie der Menschenrechte, 2011, zur Rezension

[12] Lawrence LeShan, Das Rätsel der Erkenntnis. Wie Realität entsteht, 2012, zur Rezension

[13] Fritz B. Simon, Wenn rechts links ist und links rechts. Paradoxiemanagement in Familie, Wirtschaft und Politik, 2013, zur Rezension

[14] Andreas Reckwitz, Die Erfindung der Kreativität, 2012, zur Rezension

[15] Regine Strätling, Hrsg., Spielformen des Selbst. Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis, 2012, zur Rezension

[16] Richard Sennet, Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält, 2012, zur Rezension

[17] Geert Lovink, Das halbwegs Soziale. Eine Kritik der Vernetzungskultur, 2012, zur Rezension

[18] Bernhard Pörksen / Hanne Detel, Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter, 2012, zur Rezension

[19] Heinz von Forster / Bernhard Pörksen, Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker, 2011, zur Rezension

[20] Peter Brüger / Jörg Lau, Hrsg., Sag die Wahrheit! Warum jeder ein Nonkonformist sein will, aber nur wenige es sind, 2011, zur Rezension

[21] Harald Weinrich, Über das Haben. 33 Ansichten, 2012, zur Rezension

[22] Manfred Lütz, Bluff! Die Fälschung der Welt,2012, zur Rezension


Autor
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer: H+ und O+. Veröffentlicht am 03.08.2013 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/153.php, Datum des Zugriffs 22.08.2019.


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