socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ideologien und Irritationen

Ein interkulturelles Essay

Jos Schnurer

Veröffentlicht am 13.02.2014.

In der sich immer interdependenter, entgrenzender (und ideologisierender?) entwickelnden (Einen?) Welt stehen sich derzeit zwei machtvolle Denkrichtungen gegenüber: Sich abwendend von imperialen, nationalen und ethnozentrischen Denktraditionen die durch die europäische Aufklärung beeinflusste Überzeugung, dass nur eine allgemeingültige „globale Ethik“ – wie sie sich in der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte darstellt – eine humane, friedliche und gerechte Zukunft der Menschheit ermöglichen könne; und die andere, auf Relativismus, Traditionalismus, Narzißmus und Fundamentalismus gründende Auffassung, dass Macht ein natürliches und selbstverständliches Egoistikum des Menschseins darstelle [1].

Ziel dieser philosophischen Betrachtung soll sein, annotiert auf identifizierte Unterschiede im aristotelischen und mundanen Denken und Theoriebildungen hinzuweisen und einige Merkmale von humanen und tyrannenhaften Einstellungen zu diskutieren. Die eigene Position bei diesem Spagat des Denkens lässt sich charakterisieren durch die Überzeugung, dass es dem Menschen angemessen ist, selbst zu denken und nicht denken zu lassen [2]. Das kann freilich nicht bedeuten, Denker zu ignorieren und egoistisch und kontraproduktiv andere Denktraditionen auszuschalten; vielmehr zeigt sich in dem Bewusstsein, dass der Mensch als zôon politikon (Aristoteles) fähig und kraft seines Verstandes in der Lage und darauf angewiesen ist, friedlich, gleichberechtigt, tolerant und empathisch mit den Mitmenschen zusammen zu leben. Dieses Hohelied des Menschseins gilt es zu singen – trotz der historisch wie aktuell schmerzhaften Erfahrungen, dass der Mensch eher des Menschen Wolf denn ebenbürtig sei. Es geht hier also darum, nach Menschen Ausschau zu halten, die bei der Balance zwischen Eigeninteresse und Gesamtwohlsein den richtigen Tritt gewagt haben.

Collage, zusammengestellt von Dr. Jos Schnurer

Collage, zusammengestellt von Dr. Jos Schnurer

Abû l-Walîd Muhammad ben Ahmad Ibn Ruschd

Der Rechtsgelehrte, Arzt und Philosoph, der in der Rezeption seines Denkens auch Averoës genannt wird, wurde 1126 in Cordoba als arabischsprachiger, hispanischer Muslim geboren. Córdoba war im 12. und 13. Jahrhundert die Hauptstadt von al-Andalus, mit dem Sitz der Kalifendynastie der Omajjaden. Die „Perle der westlichen arabischen Welt“ war an Bewohnern und Reichtum die wohlhabendste Metropole Europas. Über Jahrhunderte hinweg lebten die Anhänger der drei monotheistischen Religionen – Juden, Christen und Muslime – friedlich miteinander. Averroës wurde 1169 zum Kadi in Sevilla und 1182 zum obersten Kadi von Córdoba und Leibarzt am Hofe der Almohaden ernannt. Der an den Ideen der aristotelischen Philosophie geschulte Denker trat für eine unabhängige menschliche Wissenschaft und für selbständiges Denken ein. Die notwendige Ordnung in einer Gesellschaft würde sich, so seine Auffassung, „frei und von selbst“ einstellen, es dürfe keinen Unterschied zwischen „mein“ und „dein“ geben und niemand sollte in der menschlichen Gemeinschaft fremd sein. Absolutes Herrschen und Sklaverei waren ihm ein Gräuel. In seinen Interpretation von Platons Schriften (Staat III) geht er auf die „schlimme Lage der Tyrannen“ ein: „Des Tyrannen Lage ist zwingend folgende: Er ist Gefangener seiner eigenen Lage, voll von Angst und Furcht. Mehr noch: Er ist voller Begierde und weiß sich nicht zu beherrschen, er kann sich weder bewegen, wie er will, noch erreichen, was er begehrt… Das Schlimmste am Zustand eines solchen Individuums besteht darin, dass es, unfähig, sich selbst zu beherrschen und zu meistern, den Versuch unternimmt, andere zu führen… Der Tyrann ist der größte Sklave der Menschen, und es gelingt ihm nie, seine Wünsche erfüllt zu sehen, hingegen sind Unruhe und Schrecken seine steten Begleiter. Das Gemüt eines jeden unter solchen Umständen ist arm an Geist, daher neidisch, gewalttätig und ohne Freunde… Notgedrungen wird er sich ängstigen und sich unglücklich fühlen“.

Weil diese revolutionierenden Ansichten insbesondere bei den Mächtigen auf Ablehnung und Widerstand trafen, haben diese nichts unversucht gelassen, diesen kritischen Denker mundtot zu machen. Nach der Schlacht von Alarcos, im Juni 1195, bei der die Armee der Almohaden die christlichen Soldaten besiegte, nahmen seine Gegner, die islamischen Rechts- und Gottesgelehrten, die Gunst der Stunde wahr: Averroës fiel am Hof in Ungnade. Die Ulemas erklärten sein Werk für ungültig und er wurde für 20 Monate nach Lucena in die Verbannung geschickt. 1198 schließlich begnadigte ihn der Sultan und gab ihm seine Ämter am Hof zurück. Während einer Reise nach Marrakesch starb Ibn Ruschd im Alter von 62 Jahren am 10. Dezember 1198.

Betrachten wir Averroës Werk, so lässt sich erkennen, dass er ein Praktiker der rationalen Toleranz, „einer Toleranz ohne Gefälligkeit, ohne Skepsis oder Moralismus“ war. Sein Nachdenken über die Vernunft des Menschen ist hoch aktuell im interkulturellen Dialog, auch heute beachtenswert: „Die Vernunft darf weder die sinnlose Konfrontation mit dem Glauben noch die Zerstörung des Glaubens jener suchen, für die er eine Notwendigkeit darstellt. Es gibt zwischen den Menschen vielerlei Arten von Austausch, von Handlungen und Überzeugungen. Trotzdem können die Menschen ganz zufrieden in einer Welt zusammen leben, in der es viele unterschiedliche Meinungen gibt. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass es Meinungen gibt, die Achtung verdienen, und Achtung setzt Erklärung und Verstehen voraus… Mit Freude akzeptieren wir alles, was mit der Wahrheit im Einklang steht – das heißt, mit einer Wahrheit, die auf Erforschung beruht… Was nicht mit der Wahrheit im Einklang steht, sollen wir aufzeigen und entschuldigen…„ [3]. Die mindere Stellung der Frau in seiner Zeit war ihm ein Ärgernis: „Sie werden wie Pflanzen behandelt“, beklagte er sich darüber, dass sie sich persönlich und in der Gesellschaft nicht entfalten konnten. In seinen Anmerkungen zu Platon, Staat I, äußert er sich über die Zustände in der islamischen Gesellschaft des Mittelalters: „Wir wissen, dass die Frau, insoweit sie dem Mann gleicht, selbstverständlich der letzten Bestimmung des Menschen teilhaftig sein muss, auch wenn es die einen oder anderen Unterschiede gibt…Wenn die Natur von Mann und Frau gleich ist und jede Konstitution der gleichen Art auf eine bestimmte Tätigkeit in der Gesellschaft gerichtet sein muss, erscheint es offensichtlich, dass in besagter (Muster-)Gesellschaft die Frau die gleichen Arbeiten verrichten sollte wie der Mann…Würden manche Frauen sehr gut geschult und besäßen überragende Anlagen, schiene es nicht unmöglich, dass sie es zum Philosophieren oder Herrschen brächten… Doch weiß man in unseren Gesellschaften nichts über die Fähigkeiten der Frauen, da sie in ihnen nur für die Fortpflanzung gebraucht werden und damit zum Dienst am Ehemann bestimmt sind und ihnen die Betreuung des Nachwuchses, die Erziehung und das Aufziehen übertragen ist… [4]:

Beinahe 100 philosophische, juristische, medizinische und theologische Werke hat er verfasst, von denen etwa die Hälfte heute noch erhalten sind. In einer Nische der Universität in Barcelona finden wir die Statue von Averroës, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von den spanischen Bildhauern Agapito und Venancio Vallmitjana geschaffen wurde. Und im heutigen Andalusien begegnet uns in Parks, auf Marktplätzen und in Museen der Denker Sie weist darauf hin, dass Averroës uns auch heute etwas zu sagen hat und hilfreich sein kann, im interkulturellen Dialog zu einem toleranten Miteinander zu gelangen. Die Averroës-Forschung und Rezeption der ins Lateinische übersetzten Werke wird vom Thomas-Institut der Universität Köln mit dem Projekt Averroes Latinus durch Andreas Speer und dem Projekt Averrois Opera, durch Gerhard Endreß von der Ruhr-Universität Bochum vor genommen [5]. In der Berliner Staatsbibliothek befinden sich Quellenmaterialien, wie z. B. ein arabisches Manuskript von Averroës über den großen Kommentar und die Umschreibung der zweiten Analytik von Aristoteles, das in Maghrebschrift im 13. Jahrhundert von einem unbekannten Schreiber abgeschrieben wurde.

Ibn Roschd (Averroës) gilt das Verdienst, das Denken der griechischen Philosophen, allen voran von Plato und Aristoteles, interpretiert und für islamisches Denken vorbereitet zu haben. Seine Grenzziehungen zwischen Wissenschaft und Religion, zwischen Philosophie und Glauben, waren seinen Gegnern zu seiner Zeit zuwider; und sie sind es bis heute! Vernunft kann den Glauben nicht zerstören; aber Glaube kann Vernunft auch nicht ersetzen. Beides sind nicht „starre“ Wahrheiten, sondern sie bedürfen der Auseinandersetzung, gerade heute. Wenn gelegentlich im christlich-abendländischen und muslimisch-morgenländischen Dialog behauptet wird, dass in den islamischen Denktraditionen bisher die (europäische) Aufklärung nicht aufgenommen wurde, genügt ein Blick auf Averroës und seine geisteswissenschaftlichen Einflüsse seiner Zeit, um diese Behauptung zu widerlegen. Sie mögen verschüttet, überlagert oder auch vergessen worden zu sein, doch seine Ideen sind nicht überholt. Sie warten darauf, in den interkulturellen Dialog hinein genommen zu werden. Unsere kulturelle Allgemeinbildung hat bisher viel zu wenig Denk- und Lebensmodelle von Menschen aus anderen Kulturen aufgenommen. Sich mit Averroës zu beschäftigen, ist nicht nur Muslimen anzuraten.

Unterschiede leben

Im globalen und interkulturellen Diskurs muss der Frage, wie sich Erkenntnis in den Zeiten der Unsicherheiten bildet, transportiert, überzeugend vermittelt oder auch ideologisch manipuliert wird, eine neue Aufmerksamkeit zugewendet werden. In der Spannweite von egozentrischer Interessenvertretung bis zur lokalen und globalen Gemeinwohlorientierung [6] bewegt sich die Nachschau, „wie die Angehörigen einer komplexen Gesellschaft Kritik äußern, Situationen infrage stellen, sich streiten oder zu einer Einigung kommen“. Es geht darum, wie Urteilsfähigkeit und -kraft von Individuen und Gruppen entstehen [7], und wie Wirklichkeit zu erkennen und zu bewerten ist [8]. Wir sind mitten drin in der Auseinandersetzung darüber, wie sich distributive, also individualisierte und eher egoistische Verhaltensweisen [9], zu kollektiven Einstellungen verhalten, bedingen oder kontrastieren [10].

Menschenwürde leben

Es sind die aristotelischen Denkprozesse, die unser heutiges, globales und planetarisches Bewusstsein befruchten können. Ein Blick auf die Prinzipien der „globalen Ethik“, wie sie sich als Herausforderung für eine friedliche, gerechte, Eine Welt darstellt, muss zwangsläufig die aristotelischen Tugenden, Philosophien und praktischen Denkansätze berücksichtigen, die uns der „Lehrer des Abendlandes“ hinterlassen hat [11]. Dabei lassen sich zwei wesentliche Grundwerte herausfiltern, die zu Aristoteles wie zu unseren Zeiten, also immerwährend, bedeutsam waren und sind: Respekt und Vertrauen! Während erstere sich in der Linie von Autonomie und Abhängigkeit bewegt und auf den Grundlagen von Status, Prestige, Anerkennung, Ehre und Würde ruht [12], zeigt die Komplexität des Vertrauens „ein Phänomen, das … Komplexität reduzieren kann und Kooperation erleichtert oder überhaupt erst möglich macht„ [13], und insbesondere in den Zeiten der Krise(n) wirksam wird [14]. Der Mensch ist mit Würde geboren. Weil aber Begriff und Zuschreibungen zur Bedeutung eines würdevollen Lebens eindeutig sind und gleichzeitig vieldeutig ausgelegt werden, bedarf es einer philosophischen Nachschau, die der Zielsetzung in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gerecht wird: „Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt [15].

Geist „welthaftig“ leben

In der aristotelischen Philosophie wird noêsis – Geist, Verstand, Vernunft – als anthropologische Eigenschaft betrachtet, die nur dem anthrôpos eigen ist. Nur der Mensch, der auf der obersten Stufe der scala naturae steht und eine Mittelstellung zwischen Tier und Gott einnimmt, hat die Erkenntnisfähigkeit, sich selbst zu denken. Dieses, den dianoetischen Tugenden zugeordnete Vermögen zu denken, wird spätestens seit der evolutionären Wende in Frage gestellt. Geist hat sich evolutionär entwickelt und kann nicht als das Alleinstellungsmerkmal des Humanum angesehen werden; dieser revolutionäre Perspektivenwechsel im philosophischen Denken hat Konsequenzen – etwa die, dass es zu hinterfragen gilt, ob es wirklich stimmt, dass menschliches Denken und Tun auf „einer grundsätzlichen Andersheit der menschlichen Seinsweise gegenüber allem Weltlichen“ beruht, Menschen also alles nur nach menschlichem Maß erfahren, erkennen und bestimmen können: „Wir sind von dieser Welt“. Der Mensch „ist grundlegend nicht ein weltfremdes, sondern ein welthaftes Wesen“. Dieses aus dem modernen, planetarisch und evolutionär entwickelte Denken wird u. a. vom Jenenser Philosophen Wolfgang Welsch vertreten. Er geht davon aus, nur dem Menschen Rationalität eigen sei und der anthrôpos deshalb nicht als homo humanus, sondern als homo mundanus, als „Welt„-Mensch zu verstehen sei, weil alles Lebende auf der Erde Evolution ist.

Die Auseinandersetzung mit der Welthaftigkeit des Menschen als moderne, globale und planetarische Denkleistung macht es ohne Zweifel notwendig, nach der Sinnhaftigkeit des Humanen zu fragen, und zwar nicht vom Anthropo-Podest aus, sondern von der (neuen) Erkenntnis, „dass der wahre Begriff des Menschen ein anderer ist… (nämlich)… den Menschen … nur aus und in den Prozessen der Welt zureichend verstehen“ zu können. Weil ein so radikal vollzogener Paradigmenwechsel beim anthropologischen Denken und Philosophieren nicht ohne epistemologische Anstrengung auskommt, liegen den Reflexionen immer auch Reproduktion von Vorhandenem, Gewordenem, Gewohntem und Etabliertem, wie auch Konstruiertem und Rekonstruiertem zugrunde. Das bedarf der historischen Nachschau darüber, wie sich Betrachtungen von Mensch und (seiner Um-)Welt etabliert und verändert haben, und zwar von der Antike bis zur Gegenwart; und es macht deutlich, dass die beiden wesentlichen Grundpositionen – „Die eine besagt, dass wir Menschen weltverbundene Wesen, dass wir nach dem Maß der Welt gemacht, dass wir Weltwesen sind. Die andere behauptet, dass wir keineswegs weltentsprechend, sondern … genuine Weltfremdlinge sind“ – bedacht, rekonstruiert und bewertet werden müssen, und zwar sowohl für die Habhaftwerdung des eigenen, wie auch des nationalen und globalen, gesellschaftlichen Weltbildes [16]. Dass dazu die rationalen und emotionalen menschlichen Denkeigenschaften gehören, wird deutlich, wenn wir die kulturellen und zivilisatorischen Prozesse der Menschheitsgeschichte befragen und den notwendigen Perspektivenwechsel vom homo oeconomicus hin zum homo empathicus vollziehen [17].

Und die (didaktische) Moral von der Reflexion?

Anthropische und mundane Denkformen zu erkennen und sie in ihren konstruktiven wie konträren Aussagen zu bedenken, gehört zu der Menschheitsfrage: „Wer bin ich?“. Sie als Bildungsherausforderung in das schulische Lernen einzubringen, ist als aktuelle, moderne Herausforderung für Denken zu verstehen!


[1] Joseph Nye, Macht im 21. Jahrhundert. Politische Strategien für ein neues Zeitalter, 2011, Rezension, sowie: Hans Joas, Die Sakralität der Person. Eine neue Genealogie der Menschenrechte, 2011, Rezension

[2] Karl Heinz Bohrer, Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken, 2011, Rezension

[3] Mohammed Alal Sinaceur, Averroës, Vernunft und Toleranz, in: UNESCO-Kurier 9/1986, S. 24

[4] Texte zu Platon, Staat I und III in: Mohammed Arkoun, Leitsterne mittelalterlichen Denkens. UNESCO-Kurier a.a.o., S. 14ff

[5] http://www.uni-koeln.de/phil-fak/thomasinst/akaaver4.htm

[6] Elinor Ostrom, Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter, 2011, Rezension

[7] Luc Boltanski / Laurent Thévenot, Über die Rechtfertigung. Eine Soziologie der kritischen Urteilskraft, 2007, Rezension

[8] Lawrence LeShan, Das Rätsel der Erkenntnis. Wie Realität entsteht, 2012, Rezension

[9] Siegfried Schumann, Individuelles Verhalten. Möglichkeiten der Erforschung durch Einstellungen, Werte und Persönlichkeit, 2012, Rezension

[10] Gabriele Jähnert, u.a., Hg., Kollektivität nach der Subjektkritik. Geschlechtertheoretische Positionierungen, 2013, Rezension

[11] Hellmut Flashar, Aristoteles. Lehrer des Abendlandes, 2013, Rezension

[12] Richard Sennett, Respekt im Zeitalter der Ungleichheit, 2004, Rezension

[13] Martin Hartmann, Die Praxis des Vertrauens, 2011, Rezension

[14] Markus Weingardt, Hrsg., Vertrauen in der Krise. Zugänge verschiedener Wissenschaften, 2011, Rezension

[15] Peter Bieri, Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, Rezension

[16] Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, 2012, Rezension

[17] Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein, 2010, Rezension


Autor
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Zitiervorschlag
Jos Schnurer: Ideologien und Irritationen. Ein interkulturelles Essay. Veröffentlicht am 13.02.2014 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/178.php, Datum des Zugriffs 02.12.2020.


Urheberrecht
Dieser Beitrag ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Materialien für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.

Zur Übersicht über alle Materialien

Immer auf dem Laufenden?

socialnet ist das Fachportal für Sozialwirtschaft und Nonprofit-Management. Das Branchenbuch, die Rezensionen und weitere Dienste werden laufend ausgebaut. Damit Sie nichts verpassen, informieren wir Sie gerne monatlich über neue Angebote. Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter.

Förderverein

Damit wir Ihnen künftig noch mehr kostenlose Fachinformationen zur Verfügung stellen können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Sie können uns über den Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. steuerbegünstigt Spenden zukommen lassen.