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Menschenhandel in Österreich: Die Unterstützung der Opfer

Die Umsetzung der Forderungen des Artikels 12 (1) und (2) der Konvention des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels in Österreich

Magdalena Nagel (geb. Hochwallner)

veröffentlicht am 23.04.2014

Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts in Social Sciences (MA)
Fachhochschul-Studiengang “Soziale Arbeit, Sozialpolitik & -management”
Management Center Innsbruck
Betreuer: FH-Prof., DSA, Mag. rer.soc.oec., Dr. phil. Peter Pantuček-Eisenbacher
Wintersemester 2013
Note: sehr gut

Zusammenfassung

Die Masterarbeit befasst sich mit der Umsetzung des Artikels 12 (1) und (2), der Europaratskonvention zur Bekämpfung des Menschenhandels in Österreich. In besagtem Paragraph werden Kriterien zur Unterstützung von Menschenhandels-Opfern elaboriert, wobei die Vertragspartei Österreich dazu verpflichtet ist, die explizierten Forderungen im eigenen Staat umzusetzen. Aus dem (qualitativen) Datenmaterial einer Dokumentenanalyse einerseits und leitfadengestützter ExpertInneninterviews, die einer inhaltsanalytischen Auswertung unterzogen wurden, andererseits, konnte erhoben werden, inwieweit Strukturen vorhanden sind, die solch eine Unterstützung gewährleisten.

Verfasst von
Magdalena Nagel (geb. Hochwallner)
MA, Sozialarbeiterin
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Es gibt 1 Materialie von Magdalena Nagel (geb. Hochwallner).

Zitiervorschlag
Nagel (geb. Hochwallner), Magdalena, 2014. Menschenhandel in Österreich: Die Unterstützung der Opfer [online]. socialnet Materialien. Bonn: socialnet, 23.04.2014 [Zugriff am: 25.05.2024]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/materialien/185.php

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