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Jugendarbeit und die Welt der sozialen Netzwerke

Mel-David Tersteegen

Veröffentlicht am 25.03.2020.

„Lass mal ein Selfie posten.“, „Kannst du mein Pic mal liken?“, „Wie heißt du denn auf Snapchat?“, „Hast du Insta?“, etc. sind exemplarische Sätze, die jede Person im Kontext der Jugendarbeit bereits gehört hat. Soziale Netzwerke, wie Facebook, Instagram, Snapchat, sind dauerhafte Gesprächsthemen bei jungen Menschen und allgegenwärtig präsent. Jedem dürfte klar sein, dass Jugendliche soziale Netzwerke nutzen. Doch warum tun sie das und welche Medien sind generell beliebt? Besonders die Jugendarbeit sollte wissen, welche Konsequenzen sich aufgrund dieser Tatsachen für die eigene Praxis mit Jugendlichen ergeben. Im Folgenden wird sich zeigen, dass soziale Netzwerke fester Bestandteil im Leben von Jugendlichen sind und durchaus über Funktionen verfügen. Auf Basis dieser Tatsachen wird die Rolle der Jugendarbeit in diesem Geflecht verdeutlicht, was letztendlich eine aktive Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken fordert.

Wie Jugendliche soziale Netzwerke nutzen

Wird das Nutzungsverhalten Jugendlicher in Bezug zu sozialen Netzwerken betrachtet, so zeigt beispielsweise die JIM-Studie, dass im Jahr 2018 in Deutschland 91 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren täglich im Netz unterwegs sind. Die durchschnittliche tägliche Onlinenutzung betrug dabei unter der Woche laut den Jugendlichen geschätzt 214 Minuten. Im Vergleich zu 2007 hat sich die Selbsteinschätzung der Jugendlichen mit damals 106 Minuten, im Schnitt somit ein bisschen mehr als verdoppelt. Maßgeblich verantwortlich für diese Zahlen sind mit Sicherheit die sozialen Netzwerke, welche unter den favorisierten Internetangeboten der befragten Jugendlichen vertreten sind. Plattformen wie Instagram, Facebook, YouTube, Twitter, etc. sind dabei immer in diversen Kategorien bezüglich der Nutzungsaktivität aufzufinden (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, 2018, S. 33–38). Ein wesentlicher Indikator dafür ist unter anderem das Smartphone, denn dieses stellt mittlerweile das wichtigste Medium für die Internetnutzung dar (vgl. ebd., S. 28). Unter den 12- bis 19-Jährigen besitzen im Jahr 2018 97 Prozent ein eigenes Smartphone (vgl. ebd., S. 10) Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich soziale Netzwerke auch bei den beliebten Apps für das Smartphone wiederfinden lassen (vgl. ebd., S. 39).

Dieser zugegebenermaßen sehr grobe Überblick, soll jedoch hier genügen, da er das Wesentliche daran aufzeigt: soziale Netzwerke sind ein wesentlicher Bestandteil im Leben der Jugendlichen. Aufbauend darauf stellt sich die Frage, woher dieser Andrang auf soziale Netzwerke kommt.

Warum Jugendliche soziale Netzwerke nutzen

In Bezug zu den Nutzungsmotiven können wesentliche Faktoren hinsichtlich einer funktionalen Perspektive identifiziert werden. Im Wesentlichen können diese in kognitive, affektive, zeitbezogene, soziale wie auch identitätsbezogene Motive differenziert werden (vgl. Schweiger, 2007, S. 60).
Hierbei sei noch anzumerken, dass die folgende Ausführung potenzielle Funktionen der Mediennutzung exemplarisch aufzeigt. An dieser Stelle wird sich hinsichtlich der Funktionen von Mediennutzung auf die Unterscheidung von Schweiger gestützt, um die Komplexität dessen zu verstehen, was für Motive hinter der Nutzung sozialer Netzwerke durch Jugendliche steckt.

Kognitive Motive spielen vor allem beim Umgang mit Information eine Rolle, also wie und welche Informationen Menschen nutzen, rezipieren und warum dies getan wird (vgl. Schweiger, 2007, S. 92 ff.). Im Speziellen die sozialen Netzwerke vergrößern die Fülle an Informationen, welche zur Verfügung stehen und sind gleichzeitig Werkzeuge, die es ermöglichen Ordnung in diese Vielfalt an Informationen zu bringen (vgl. Schmidt, 2013, S. 57). Heutzutage stehen Informationen aufgrund der sozialen Netzwerke, wenn diese teilweise auch bezüglich ihres Inhalts fraglich sind, immer und überall zur Verfügung.
In Bezug zu Jugendlichen ist es notwendig, dass der Begriff Information hier nicht konkretisiert werden kann, da das Informationsbedürfnis von jungen Menschen eher Gruppen oder dem persönlichen Interesse folgt und somit immer individuell betrachtet werden muss (vgl. Alfert, 2015, S. 107). Dennoch spielt das Informationsbedürfnis in Bezug zu jungen Menschen eine nicht ganz unbedeutende Rolle, denn letztendlich findet der Umgang mit Informationen durch junge Menschen auch in den sozialen Netzwerken statt.

Bei Jugendlichen spielen bezüglich der Nutzung ebenfalls affektive Motive, hier im Speziellen das Unterhaltungsbedürfnis, eine nicht unbedeutende Rolle (vgl. Schweiger, 2007, S. 105) Soziale Netzwerke werden folglich auch für den reinen Unterhaltungswillen genutzt (vgl. Alfert, 2015, S. 111). Die Unterhaltung ist womöglich ein banaler Grund, der aber gerade deswegen nicht unterschätzt werden darf.

Zeitbezogene Motive beschäftigen sich unter anderem damit, wie die betreffende Person mit ihrer Zeit umgeht (vgl. ebd., S. 116). Im Speziellen die sozialen Netzwerke können dafür genutzt werden, um Zeit zu füllen. Zeitfüllen entspricht dabei auch dem Unterhaltungsbedürfnis. Dies äußert sich auch darin, dass es bei dem Füllen von Zeit vor allem darum geht, Warte-, Rest-, beziehungsweise Lückenzeit zu überbrücken (vgl. Schweiger, 2007, S. 134). Hinsichtlich der Zeit hat bereits die JIM-Studie gezeigt, dass Jugendliche durchaus sehr viel Zeit damit verbringen online zu sein. Es ist also nicht ganz unbestritten, dass zeitbezogene Motive, zumindest in irgendeiner Art und Weise, bei der Nutzung eine Rolle spielen. Vor allem auch durch das Smartphone kann so z.B. die Zeit der U-Bahnfahrt überbrückt werden.

Als weiteren ganz wesentlichen Faktor sind die sozialen Motive zu nennen. Diese spielen bei heutigen Plattformen die wohl eklatanteste Rolle. Durch die einfachen Kommunikationsmöglichkeiten innerhalb der diversen Portale ermöglichen diese ein soziales Miteinander (vgl. Alfert, 2015, S. 111). Durch Kommunikation in den Medien wird es Menschen ermöglicht, mit anderen in Kontakt zu treten oder sich dort mit anderen auszutauschen und Gespräche zu führen. Des Weiteren wird soziale Integration ermöglicht, da Medien den NutzerInnen das Gefühl geben, Teil einer sozialen Gruppe zu sein (vgl. Schweiger, 2007, S. 121). „So trägt das Medienhandeln im Internet heute entscheidend zur Entwicklung des sozialen Verhaltens Jugendlicher bei […]“ (Fleischer, Kroker, 2015, S. 126). Durch einen Austausch z.B. in den sozialen Netzwerken können Jugendliche zusammen sein. Innerhalb der diversen Portale haben junge Menschen die Möglichkeit durch Kommunikation in Verbindung zu bleiben, wodurch ermöglicht wird, auch ohne räumliche Nähe, den Kontakt zu Freunden aufzunehmen und aufrechtzuerhalten (vgl. Schorb, Würfel, 2011, S. 62). Soziale Medien sind für das soziale Leben junger Menschen elementar, da diese Zugehörigkeit, Kontaktpflege aber auch das Kennenlernen neuer Personen ermöglichen.
Jugendliche haben soziale Netzwerke als neuen Raum für sich entdeckt, denn dort können sie soziale Beziehungen knüpfen und aufrechterhalten. Soziale Netzwerke stellen für junge Menschen heutzutage ein wichtiges Instrument dar. Beziehungen in solchen Netzwerken sind absolut real und lassen sich oft auch in der nicht-virtuellen Welt der Jugendlichen wiederfinden. Insgesamt stellt das virtuelle Netz eine genauso reale Lebenswelt für Jugendliche dar, wie die nicht-virtuelle Welt (vgl. Fleischer, Kroker, 2015, S. 129 f.).

Als weitere, oft wenig beachtete Dimension, sind die Motive zur Identitätsbildung und -entwicklung zu nennen (vgl. Schweiger, 2007, S. 129). Die identitätsbezogenen Motive verkörpern besonders in Bezug zu Jugendlichen und den sozialen Plattformen einen wichtigen Zweck. Gerade junge Menschen sind im Laufe ihrer Identitätsbildung dazu gezwungen Sach-, Sozial- und Selbstauseinandersetzung zu betreiben, um den Standort ihres Selbst in Auseinandersetzung mit Anderen und der Umwelt zu finden (vgl. Paus-Hasebrink et al., 2011, S. 25). Soziale Netzwerke können für junge Menschen bei den diversen Auseinandersetzungen unterstützend wirken, denn im Prozess der Sach-, Sozial- und Selbstauseinandersetzung lassen sich drei Handlungskomponenten wiederfinden, welche auch in den sozialen Netzwerken nicht unwichtig sind. Diese umfassen Identitätsmanagement, Beziehungsmanagement und Informationsmanagement. Durch das Identitätsmanagement wird die Möglichkeit geschaffen, Erfahrungen zu teilen oder sich selbst entsprechend zu inszenieren. Beziehungsmanagement fokussiert die Pflege von bestehenden Beziehungen oder das Knüpfen neuer Kontakte. Informationsmanagement bezieht sich auf den Umgang mit Informationen aller Art. Das Identitätsmanagement unterstützt die Selbstauseinandersetzung, wodurch die Möglichkeiten zum Selbstausdruck und der Selbstpräsentation gefördert werden. Beim Beziehungsmanagement geht es um die Förderung der Bildung und Pflege von Kontakten und damit die Sozialauseinandersetzung. Das Informationsmanagement bezieht sich auf die Sachauseinandersetzung, was die Organisation und Reflexion von Wissen aus der Umwelt und den eigenen Erfahrungen fördert (vgl. ebd., S. 26 f.). Diese drei Ebenen spielen in so ziemlich allen sozialen Netzwerken eine Rolle und wirken sich dementsprechend zwangsweise auf die Identitätsbildung von Jugendlichen aus.
Die Netzwerke ermöglichen es, dass sich Jugendliche in diversen Bereichen ausprobieren oder Orientierung erhalten (vgl. Schorb, Würfel, 2011, S. 60). Jugendliche können sich in sozialen Netzwerken dem Einfluss Erwachsener entziehen und es wird ihnen die Möglichkeit zur Selbstdarstellung sowie Hilfe bei der Suche nach Orientierung geboten. (vgl. Fleischer, Hajok, 2014, S. 29). Jugendliche nutzen für die Identitätsarbeit infolgedessen nicht nur die reale Welt, sondern auch die mediale Welt (vgl. Alfert, 2015, S. 92).

Soziale Netzwerke als neuer Lebensraum

Die zunehmende Annahme sozialer Netzwerke durch Jugendliche und die damit verbundenen Nutzungsmotive zeigen die Relevanz und lassen rückwirkend darauf schließen, dass soziale Netzwerke auch dementsprechend Beachtung finden sollten. Schorb und Würfel machen deutlich, welche fundamentale Entwicklung dies mit sich bringt: „Die Beobachtung der Aneignung von Netzwerkplattformen durch Jugendliche macht deutlich, dass einerseits das Internet, insbesondere mit seinen sozial-kommunikativen Angeboten, im Leben und anderseits das Leben mit seiner Vielfalt an präsentativer Interaktion im Netz angekommen sind. […] Das entscheidende für die Subjekte ist aber die Kommunikation an sich und damit die Inhalte, die kommuniziert werden. Diese sind im Netz wie auch im realen Lebensraum gleich. Jugendliche wechseln also, wenn sie kommunizieren und interagieren, nicht den Handlungsraum – vom realen in den virtuellen und vice versa –, sondern sie bleiben im gleichen, in ihrem Lebensraum, nur an unterschiedlicher Orten und unter Nutzung unterschiedlicher Instrumente“ (Schorb, Würfel, 2011, S. 59). Insgesamt sind diese Netzwerke genauso Lebenswelten von Jugendlichen, wie auch z.B. ein Bezirk, Viertel, und es lässt sich nicht mehr leugnen, dass die sozialen Netzwerke in der Jugendarbeit essenziell sind.

Die Rolle der Sozialen Arbeit

Dabei stellt sich die Frage, wie die Soziale Arbeit und im Speziellen die Jugendarbeit damit umgehen soll.

Soziale Netzwerke sind nun mal fester Bestandteil des Lebens und des Alltags der Jugendlichen geworden, folglich wäre es für die Soziale Arbeit unzulässig, diese von dieser Lebenswelt fernzuhalten (vgl. Renner, 2016, S. 188).

Im Rahmen der Praxis wäre es viel mehr ratsam mit Jugendlichen unter anderem genau dort in Interaktion zu treten, wo sich diese aufhalten, dementsprechend auch in den sozialen Netzwerken. Dies ist jedoch nur dann erreichbar, wenn Einrichtungen der Jugendarbeit in den entsprechenden Netzwerken aktiv sind. Besonders die Jugendarbeit sollte agieren, wenn diese junge Menschen in dieser ganz entscheidenden Lebenswelt nicht vergessen will. Ganz in diesem Sinne sollte im Umgang mit Jugendlichen eine aufsuchende Arbeit geleistet werden, wofür bereits Kutscher und Campayo plädierten. „Vor allem im Kontext virtueller Sozialer Netzwerke und ihrer Möglichkeit des niedrigschwelligen Kontaktangebots kommt quasi die virtuelle-aufsuchende Arbeit zum Einsatz“ (Kutscher, Campayo, 2018, S. 161). Präsenz in den Netzwerken ermöglicht der Jugendarbeit eine niedrigschwellige Kontaktmöglichkeit und zwar in dem lebensweltlich relevanten digitalisierten Raum von Jugendlichen. Darüber hinaus können soziale Netzwerke als ergänzendes Kommunikationsmittel hilfreich sein, als auch Potenziale für die Gruppenarbeit bereitstellen (vgl. ebd., S. 161 f.), um nur zwei von vielen möglichen Nutzen zu nennen. Es ist die Soziale Arbeit selbst, die aktiv werden und mit den Jugendlichen in den sozialen Netzwerken in Interaktion treten sollte.

Es ist fundamental, dass die Soziale Arbeit, im Speziellen die Jugendarbeit, soziale Netzwerke nicht vernachlässigen darf. Es ist völlig irrelevant inwiefern eine Fachkraft diese Entwicklung oder eine Plattform z.B. Instagram, Facebook etc. subjektiv einschätzt. Es ist notwendig im Kontext der Arbeit mit Jugendlichen eine gewisse Kenntnis über dieses Themenfeld zu besitzen und entsprechend zu agieren. In den letzten Jahren fand eine immense Entwicklung in der Welt der sozialen Netzwerke statt und vermutlich wird diese auch nicht so schnell abbrechen. Wenn sich der Ausblick ins Gedächtnis gerufen wird, warum junge Menschen soziale Netzwerke nutzen, dann zeigt dies auch, wie wichtig diese Entwicklung für junge Menschen ist. In Zukunft wird es vermutlich mehr denn je notwendig sein, dieses Themengebiet für die alltägliche Arbeit aufzugreifen. Es ist zu vermuten, dass eine reine Arbeit in Bezug zur Vermittlung von Medienkompetenz nicht mehr ausreichen wird. Es wird ziemlich sicher notwendig, dass sich die soziale Arbeit aus ihrer „Komfortzone“ begibt und rein in die sozialen Netzwerke geht, um Jugendliche genau dort abzuholen, wo sie sich aufhalten, nämlich auf Instagram, Facebook, etc.

Literaturverzeichnis:

Alfert, Nicole (2015): Facebook in der sozialen Arbeit. Aktuelle Herausforderungen und Unterstützungsbedarfe für eine professionelle Nutzung. (Zugl.: Münster (Westfalen), Univ., Diss., 2014) Springer VS, Wiesbaden.

Fleischer, Sandra; Kroker, Peter (2015): Mediale Zugänge Jugendlicher – verschmolzene Lebenswelten. In: Fischer, Jörg; Lutz, Ronald (Hg.): Jugend im Blick: gesellschaftliche Konstruktionen und pädagogische Zugänge. Weinheim: Beltz Juventa, S. 124–134.

Fleischer, Sandra; Hajok, Daniel (2014): Von der Adaption zum autonomen Medienumgang: Entwicklung von Medienkompetenz im Altersverlauf von Kindern und Jugendlichen. In: Jugendhilfe 52 (1), S. 22–32.

Kutscher, Nadia; Campayo, Salvador (2018): Handlungsmethoden in der digitalisiereten Gesellschaft. In: Braches-Chyrek, Rita; Fischer, Jörg (Hg.): Handlungsmethoden der Sozialen Arbeit. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 153–171.

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2018): JIM-Studie 2018. Jugend, Information, Medien; Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-jähriger. Online verfügbar unter https://www.mpfs.de/fileadmin/​files/​Studien/JIM/2018/Studie/​JIM2018_Gesamt.pdf, zuletzt geprüft am 18.02.2020.

Paus-Hasebrink, Ingrid; Schmidt, Jan-Hinrik; Hasebrink, Uwe (2011): Zur Erforschung der Rolle des Social Web im Alltag von Heranwachsenden. In: Schmidt, Jan-Hinrik; Paus-Hasebrink, Ingrid; Hasebrink, Uwe (Hg.): Heranwachsen mit dem Social-Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 2. Auflage. Berlin: Vistas (Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, Bd. 62), S. 13–40.

Renner, Tobias (2016):  Neue Medien und psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen: Chancen und Risiken. In: Syring, Marcus; Bohl, Thorsten, Treptow, Rainer (Hg.): YOLO – Jugendliche und ihre Lebenswelten verstehen. Zugänge für die pädagogische Praxis. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, 184–188.

Schmidt, Jan-Hinrik (2013): Social Media. Wiesbaden: Springer-VS.

Schorb, Bernd; Würfel, Maren (2011): Social Networks, Real-Time-Web, Medienkonvergenz. Was heißt Medienkompetenz heute? In: Hoffmann, Dagmar; Neuß, Norbert; Thiele, Günter (Hg.): Stream your life!? Kommunikation und Medienbildung im Web 2.0. München: kopaed, S. 57–69.

Schweiger, Wolfgang (2007): Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.


Autor
Mel-David Tersteegen
B.A. Soziale Arbeit
mit Schwerpunkt Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit / außerschulische Jugendbildung
Sozialarbeiter in der Jugendhilfe
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Zitiervorschlag
Mel-David Tersteegen: Jugendarbeit und die Welt der sozialen Netzwerke. Veröffentlicht am 25.03.2020 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/29022.php, Datum des Zugriffs 09.08.2020.


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