socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

„Utopie vom besseren Leben“ - polnische Wanderarbeiter aus Deutschland und Belgien berichten

Eine Rekonstruktionsstudie der Dokumentarischen Methode mit Gruppendiskussionen

Kornelia Golombek

Veröffentlicht am 16.07.2020.

Das Prinzip des kollektiven Gedächtnisses ist die Synchronie. Hier geht es um die Konstruktion eines die jew. Gegenwart unterfütternden ca. 80-jährigen Erinnerungshorizonts. Das Prinzip des kulturellen Gedächtnisses ist die Diachronie, die Urszene des kult. Gedächtnisses, das unsichtbare Band, das die Lebenden und die Toten verbindet, das „Remember me“. Jede Gegenwart tritt bewusst oder unbewusst das Erbe einer vorangegangenen Generation an (Assmann 2005:80).

Laufende Dissertation aus dem Bereich der Kulturanthropologie.

Diese Pilotstudie über polnische Arbeitsmigranten, die sich permanent zwischen Polen, Belgien und Deutschland bewegen, um an deutschen Baustellen eingesetzt zu werden, entsteht an der Universität Witten Herdecke. Sie sucht den methodischen, empirischen Zugang in der praxeologischen Wissenssoziologie durch die Dokumentarische Methode (Weltanschauungsinterpretation) nach Karl Mannheim (1964). Die Dokumentarische Methode fragt nach der handlungsspezifischen Herstellung von Realität und ermittelt dadurch habitualisierte Praktiken von Beforschten. Die Herstellung der Wirklichkeit von Menschen beinhaltet eine „Doppelstruktur“ von Erfahrungen: einerseits die gesellschaftliche und die nicht öffentliche, welche anderseits eine milieuspezifische ist. Die Studie über die polnischen Wanderarbeiter erforscht den milieuspezifischen Eigensinn der Wanderarbeiterkultur, in dem ihre Sozialisationsgeschichte und ihr „kollektives Gedächtnis“ zum Vorschein kommen und u.a. die Geschlechterrollen zugeschrieben werden. Im Forschungsprozess selbst wird das „a-theoretische Wissen“ der Beforschten eruiert, welches in ihrem polnischen, konjunktiven Erfahrungsraum verortet ist.

Die Pilotstudie und das Promotionsverfahren werden betreut von Prof. Dr. Werner Vogd und Dr. Jonathan Hardt. Das seltene empirische Material im Rahmen der Gruppendiskussionen ist in Deutschland und in Belgien aufgenommen worden. Der Leitgedanke von der „Utopie von besserem Leben“ befasst sich mit dem Thema der residenziellen Mobilität („settled immobility“) von polnischen Pendelhandwerkern in Deutschland und fragt nach den Auswirkungen auf ihr soziales und familiäres Leben. Die zentrale Forschungsfrage lautet hier, wie Vaterschaft in der Distanz funktionieren kann und welche Formen von Beziehungen auf diese Weise zwischen Vätern und Kindern und zwischen Ehemännern und Ehefrauen entstehen können. Seit dem EU-Beitritt Polens (2004) wandern immer mehr Fach- und Führungskräfte aus Polen aus, um in den westlichen Ländern temporär oder auf Dauer berufstätig zu sein.

Argumente für stetige Arbeitsmigration aus Polen in Richtung Westeuropa

Mit zunehmendem Forschungsstand offenbart die Studie, dass die Situation in Polen für die polnischen Wanderarbeiter vor der Abreise in den Westen existenzielle Nöte beinhaltete und es in der polnischen Bevölkerung auch eine Bereitschaft gibt, das Land zu verlassen und sich arbeitsmäßig in Westeuropa niederzulassen.

M. sagt dazu: „Wenn Menschen genügend Geld besäßen, dann würden sie in Ruhe leben können und niemals ins Ausland emigrieren …“ (87–89) und P. ergänzt „Meine Tochter ist in England und beendet mal gerade ihr College. Und sie kommt nicht zurück. Die Jugend sieht ein, dass es in Polen für sie keine Zukunft gibt. Man muss sich vorstellen, dass in ‚Zabka‘ [polnische Lebensmittelkette] eine junge Verkäuferin pro Monat 250 Euro verdient. Worüber sollen wir uns hier jetzt unterhalten? …“ (199–201).

Der zweite Gesichtspunkt, welcher die Kontinuität der stetigen Arbeitsmigration zu beeinflussen scheint, war das jahrhundertelange polnische Dilemma. Dieses hat seinen Ursprung im Jahr 1591 (Polen wird zur ersten Republik in Europa) und in den Teilungen Polens (1772–1775), in deren Folge bis 1989 acht Besatzungsmächte (darunter Frankreich, Ungarn, Schweden, Preußen, Österreich, Russland und Deutschland) innerhalb von 420 Jahren dem Land und den Menschen ihren „Stempel“ aufgedrückt haben. Somit könnte die Arbeitsmigration für die Polen kein Novum bedeuten, weil sie sich schon wiederholt mit Fremden und Fremdheit um sich herum arrangieren mussten. Dieses „Arrangement“, Weltanschauungen und Systeme von Kräften aus dem Ausland zu erdulden, die nicht kompatibel zu den eigenen waren, erzeugt einen gebrochenen kollektiven Habitus und kann das Wirken über Generationen hinweg beeinflussen. Bourdieu nennt diesen Umstand einen „Sonderfall“ (Bezug Habitus. Meditation 1997/2001: 204 vgl. 1973/19821:171: Sozialer Sinn 1980/1999:117). Danach ist die Emigration in die westliche Diaspora kein Ausnahmezustand, sondern hat zum Teil durch die Historie Polens einen Emigranten der Art „Bohemian“ kreiert. Für die Studie könnte sich die sozio-kulturelle Verortung der polnischen Arbeitskräfte aus den folgenden Interpretationen ergeben.

Der polnische „Bohemian-Migrant“ zwischen Zweifel, Entwurzelung und Neubeginn?

Danach ist die Emigration in die westliche Diaspora kein Ausnahmezustand. Für die Studie könnte sich die sozio-kulturelle Verortung der polnischen Arbeitskräfte aus den folgenden Interpretationen ergeben:

  1. In ihrem angestammten Monoraum in Polen finden die Wanderarbeiter einen „Raum der Nöte“, den sie mit dem im Westen verdienten €uro „sanieren“ wollen. Dabei sind sie zugleich bemüht, den erhöhten Status, welchen sie durch das westliche Geld erreicht haben als eine Art „Kapitalakkumulation“ zu behalten (vgl. Palenga-Möllenbeck 2015:18). Es handelt sich dabei um einen sog. „demonstrativen Konsum“, der zugleich eine „monetäre Stärke“ symbolisiert (vgl. Lewandowska/​Erlick zit. n. Veblen 2015:264).
  2. Ein Ausdruck für ein häufig beobachtetes Muster bei deutsch-polnischen Migranten ist, sich auf ihr Leben in der Mobilität einzustellen (vgl. Lewandowska/​Erlick 2015:262).
  3. In den Plurilokalitäten, wo sich ihr gegenwärtiger Status Quo befindet, erleben die Wanderarbeiter soziale Erosionen, welche sie daran erinnern, dass sie und ihre Familien in Polen zunehmend einem Leidzustand zum Opfer fallen. Ein Teilnehmer der Gruppendiskussion schildert: „Weil dies eine echte Tragödie ist, niemand gegenwärtig kann sie begreifen, dass wir für unser Leben in Deutschland den höchsten, den moralischen Preis zahlen, den Preis der Trennung zwischen dem Vater und seinem Kind …“ (81–84). Ein anderer polnischer Wanderarbeiter-Vater elaboriert diesen leidvollen Satz: „… Bei mir ist es so, dass wenn die Aufenthalte in der Familie länger dauern, dann ist die Verabschiedung ein echtes Massaker für mich …“ (135f). Der Materialismus setzt sich trotzdem zunehmend über die emotionalen Bedürfnisse der Väter zunehmend durch, weil wie der nächste Beforschte argumentiert: „Eine europäische Waise [polnische Kinder, welche von Großeltern bzw. Verwandten erzogen werden, weil ihre Eltern in Westen tätig sind] ist im Leben besser aufgestellt als ihre Stellung, die sie heute in Polen einnimmt …“.
  4. Die vierte sozio-kulturelle Verortung der Männer, welche eine „Utopie vom bessern Leben“ beinhaltet, produziert für sie ebenfalls das Problematische in ihrem Leben, weil der Lebensspagat zwischen Polen, Deutschland und Belgien eine innere Zerrissenheit und Einsamkeit entwickelt. Die Männer befinden sich weder DORT noch HIER und sind danach „wurzellose“ Pendelmigranten (vgl. Palenga-Möllbeck 2014:83). Ein vierzigjähriger Wanderarbeiter sagt „ich weiß nicht, wie lange ich bleibe, zwei, drei, zehn Jahre oder bleibe ich für immer? …“ (167). Das einstige Konzept der Männer, mit dem erarbeiteten Geld nach Hause zu kommen, um ein besseres Leben zu beginnen, entwickelt sich für die Beforschten zu einem immer stärker ausgeprägten dissoziativen Lebenszustand, welcher sie von Polen entfernt: Sie kaufen sich erst ein teures Auto, danach erwerben sie im Herkunftsland Immobilien, danach kommen in den Ferien ihre Söhne und arbeiten auf den Baustellen ihrer Väter und bleiben im Westen. Die letzte Entfremdung von ihren Ursprungsplänen stellt die „emotionalen Nähe“ zu ihren Ehefrauen dar, von wo es oft kein „Comeback“ mehr für ihre Ehen gibt. Der käufliche Sex in der Diaspora macht die Männer blind „… Ich habe meine Frau nicht nur einmal und nicht zweimal betrogen, und ich weiß, dass ich sie immer betrügen werde …“ (666,667). Eine Reaktion von der gesamten interviewten Gruppe darauf ist, wenn sie über ihre unerfüllten emotionalen Bedürfnisse zu Hause sprechen, dass es dort „keine Liebe, Gefühle und Wertschätzung mehr“ (564) gibt.

Alternativen für EU-Nettoempfänger Polen?

Hier stellt sich die berechtigte Frage, wie kommen die Männer aus dieser „Leidspirale“ wieder heraus? Interventionen, um die Wanderarbeiterschicksale positiv zu beeinflussen, wären:

  1. Auf der ökonomisch-politischen Ebene Polens könnten Veränderungen, Alternativen für die Auswanderer erschaffen werden. So könnte man z.B. Förderprogramme entwickeln, ähnlich denen aus skandinavischen Ländern, Vietnam und Südostasien, welche eine Remigration „homeward migration“ (Martin 2005:29) [1] ermöglichen.
  2. Es könnten mehr Ameliorationtendenzen (Verbesserungstendenzen) in der polnischen Bevölkerung angeregt werden, damit sich die Lebensbedingungen für die meisten verbessern.
  3. Die Löhne könnten im Vergleich zu den hohen Preisen anpasst werden. Das staatliche Programm 500+ (polnisches Kindergeld) stellt keine ausreichende Alternative dar.
  4. Es könnte eine Distanzierung von dem Paternalismus des Westens zugunsten des Empowerments stattfinden. An dieser Stelle käme eine Frage im Betracht, ob die Effizienz paternalistischer Interventionen der EU gegenüber „dem polnischen Patienten“ aus der heutigen Perspektive, fast 30 Jahre nach dem Fall der Mauer, nach wie vor noch zeitgemäß, fair und sinnvoll ist. Und warum hält die EU an diesem Konzept fest? Zieht sie womöglich selbst Nutzen daraus, nämlich billige Facharbeitskräfte aus Osteuropa?.

Auf das Wesentliche reduzierter Gedanke

Auf der abstrakten Ebene könnten die polnischen Wanderarbeiter selbst aus ihren Spannungsverhältnissen aussteigen, wenn ihr Lebensmotto mehr in die Richtung: „Mit sich selbst hier und heute mehr zufrieden sein“ rücken könnte.

  1. Anstatt im Westen nach Lösungswegen für ihre ökonomischen Probleme zu suchen, könnten sie sich mehr für ihr Land in puncto Gemeinwesen engagieren, z.B. sich in Bürgerinitiativen und Bürgerbewegungen einbringen. So ein Gestaltungsoptimismus gegenüber ihrer Heimat wird sie aus ihrem Gestaltungspessimismus (Reziprozität) herausbringen [der wahrscheinlich ein Relikt der postkommunistischen Unselbstständigkeit geblieben ist] und freie Kontingenzen erschaffen. Deshalb erntet der Satz, der in der Beforschtengruppe fällt „… Vielleicht denkt sich ‚Mutter Polen‘ etwas Neues aus …“ (286), einen negativen Touch, weil Trägheit keine Zukunftsoption ist [Pointe: Die Mutter Polen soll schon endlich in die Rente gehen, ihre Kinder sollen in einem Alleingang den zukünftigen Kurs für ihre Heimat übernehmen]. Ein möglicher abstrakter Entwurf, um die Problematik in der Diaspora zu verringern, wären aber auch die gegenwärtigen Tendenzen der polnischen Gesellschaftspolitik, die nach dem „back to the roots“ streben. Erzkonservative, nationalistische und katholisch-fundamentalistische Werte (U. Krökel 1/2017, Bundeszentrale für politische Bildung), die heute in Polen, wieder hoch im Kurs sind, könnten ins Positive transformieren und für mehr Besinnung sorgen, in dem die Bescheidenheit, Gemeinschaftssinn und Demut ihren Einklang im Alltag finden würde.
  2. Ein nachdenklicher Teilnehmer sagt: „Ich spreche nicht mehr über Geld mit meinen Geschwistern (…) Seit acht Jahren begegne ich Ihnen schon so, als ob wir uns niemals gekannt hätten …“ (476–477). Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem fehlenden Gemeinschaftsgefühl, welches das Leben in den Familien durch Missgunst und Versachlichung dominiert, könnte an dieser Stelle angedeutet werden.
  3. Die dritte machbare Entlastung der Männer wäre, eine realistische Chance zu ergreifen und ihre Familienangehörigen auf Dauer nach Deutschland oder nach Belgien zu holen. Dies wollen alle nicht. „Polen hat so wunderschöne Gebiete. Niemals würde ich in Belgien länger bleiben wollen. Es handelt sich bei diesem Aufenthalt nur um den Gelderwerb“ (659).

Zum Schluss der Reflexion bleibt festzustellen, dass die polnischen Wanderarbeiter weder in Deutschland und Belgien, noch in Polen ihre imaginären Entwürfe für das gute Leben realisieren können. Sie erfahren in der Imagination deshalb keine Erfüllung, weil ihre auf die Zukunft projizierten abstrakten Symbole und Entwürfe keinen Widerhall und keine Realisierung im Alltag erreichen (vgl. Bohnsack 2017:109f). Was bei ihnen allen sicherlich bestehen wird, ist der monetäre Charakter ihrer Existenz in der „Sogkraft“ (vgl. Palenga-Möllbeck 2014:175) der Diaspora, welche sie leider nicht glücklich, sondern (materiell gut situiert) einsam und zerrissen macht. Am Ende der zweiten Gruppendiskussionsrunde (mit ausgeschaltetem Diktiergerät) schreien sie alle los: „als wir in Polen kein Geld gehabt haben, waren wir glücklich, heute haben wir es und sind unglücklich!“

Literaturverzeichnis

Assmann, Jan (2005); Das Kulturelle Gedächtnis und das Unbewusste. In: Buchholz, Michael, Gödde, Günther (Hg.); Das Unbewußte in aktuellen Diskursen. Anschlüsse (Bibliothek der Psychoanalyse; Das Unbewusste 2, Gießen 2005, S. 368–392

Bohnsack, Ralf (2017): Praxeologische Wissenssoziologie. UtB. Barbara Budrich Opladen – Toronto

Bourdieu, Pierre (1987): Sozialer Sinn. Kritik der theoretischen Vernunft. Frankfurt am Main, Suhrkamp. (Französisches Original: Le sens pratique, Les Éditions de Minuit, 1980. Collección «Le sens Commun».)

Bourdieu, Pierre (1997/2001): Meditationen. Zur Kritik der scholastischen Vernunft, Frankfurt a. Main, Suhrkamp (orig. 1997)

Krökel, Ulrich (2017): Rechtzspopulismus in Polen: Kaczyńskis Kampf gegen angebliche postkommunistische Eliten. https://www.bpb.de/politik/​extremismus/​rechtspopulismus/​239926/​rechtspopulismus-in-polen. Zugriff: 20.04.20

Lewandowska, Emilia, Erlick, Till (2015): Der Erfahrungsraum von Migranten auf die Herkunftsgemeinden. Fallbeispiel polnisch-deutscher Migranten. In: Nowicka, Magdalena (Hg) (2015): Von Polen nach Deutschland und zurück. Die Arbeitsmigration und ihre Herkunftsfrage in Europa. Transkript Verlag

Mannheim, Karl (1964): Wissenssoziologie. Auswahl aus dem Werk. (Soziologische Texte 28) Taschenbuch Verlag. Luchterhand

Martin, Janett (2005): Been-To-„Burger“ Transmigranten? Beiträge zur Afrikaforschung. Institut für Afrikastudien Bd. 22. LIT Verlag AG Münster.

Palenga-Möllenbeck, Ewa (2014): Pendelmigration aus Oberschlesien. Lebensgeschichten in einer transnationalen Region Europas. Transkript Kultur und soziale Praxis


[1] Das „European Council for Refugees and Exiles“ (ECRE) betrachtet sog. „go-and-see-visits“ als essenziell. Diese Kurzbesuche in den Herkunftsländern, die der Orientierung dienen sollen sowie Möglichkeiten und Risiken einer Rückkehr besser abschätzen zu können, werden z.B. von Großbritannien, Norwegen und Dänemark durchgeführt. In einer empirischen Studie wird allerdings darauf verwiesen, dass die Rückkehrwilligen diese Maßnahme nicht als sinnvoll zur Förderung der Rückkehr betrachteten (Blacket al. 2004:21). Das Existenzgründungsdarlehen gibt es nur für Fachkräfte aus den Ländern Afghanistan, Eritrea, Kroatien, Palästinensische Gebiete, Türkei und Vietnam.


Autorin
Kornelia Golombek
M.A., seit 1995 Dozentin für interkulturelle Kompetenz
E-Mail Mailformular


Zitiervorschlag
Kornelia Golombek: „Utopie vom besseren Leben“ - polnische Wanderarbeiter aus Deutschland und Belgien berichten. Eine Rekonstruktionsstudie der Dokumentarischen Methode mit Gruppendiskussionen. Veröffentlicht am 16.07.2020 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/29069.php, Datum des Zugriffs 25.11.2020.


Urheberrecht
Dieser Beitrag ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Materialien für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.

Zur Übersicht über alle Materialien

Immer auf dem Laufenden?

socialnet ist das Fachportal für Sozialwirtschaft und Nonprofit-Management. Das Branchenbuch, die Rezensionen und weitere Dienste werden laufend ausgebaut. Damit Sie nichts verpassen, informieren wir Sie gerne monatlich über neue Angebote. Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter.

Förderverein

Damit wir Ihnen künftig noch mehr kostenlose Fachinformationen zur Verfügung stellen können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Sie können uns über den Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. steuerbegünstigt Spenden zukommen lassen.