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Wege zur gemeinsamen Teilhabe

Potenziale und Funktionen des gemeinsamen Kochens

Simon W. Kolbe, Lena Heller, Stefanie Hagsbacher

veröffentlicht am 02.05.2022

Inhalt

  1. 1 Einleitung
  2. 2 Was im Vordergrund passiert – Erster Teil
  3. 3 Was im Hintergrund passiert – Zweiter Teil
  4. 4 Quellenangaben

1 Einleitung

Aus den Töpfen dampft es, in der Küche ist kaum Platz, es riecht nach Gewürzen aus fernen Ländern, jemand rührt ein unbekanntes Gericht in einer Schüssel. Es wird gelacht, probiert und diskutiert. Jemand schneidet, jemand anderes schmeckt ab. Ein Lachen hier, eine freundliche Ermahnung da. Eine entspannte und doch konzentrierte Atmosphäre, beinahe eine eigene Welt: die gemeinsame Küche.

Bei gemeinsamen Kochprojekten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, mit Menschen mit Behinderungen, mit Geflüchteten, mit anspruchsvollen und anspruchslosen Kindern, Kolleginnen und Kollegen entsteht immer wieder etwas Neues, etwas Gutes und etwas Schmackhaftes. Solche Maßnahmen und Projekte sind in beinahe allen Maßnahmen der Jugendarbeit oder der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Arbeit mit Geflüchteten vorzufinden. In diesem Beitrag soll dargestellt werden, welche Potenziale solche Maßnahmen in sich tragen: Sie fördern den Kompetenzerwerb sowie die Lebensqualität und vor allem den Integrationsprozess (siehe auch Kolbe 2019a, 2019b). Was genau damit gemeint ist und welche Vorbereitungen und Begleitmaßnahmen dabei helfen, wird hier aufgrund der Erfahrungen aus der eigenen Praxis und mit einigen wissenschaftlichen Erkenntnissen erläutert.

2 Was im Vordergrund passiert – Erster Teil

Zunächst das Offensichtliche: Es wird gekocht; danach gegessen. Gemeinsames Kochen und Essen kann, unter pädagogischer und ehrenamtlicher Begleitung, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu vielschichtigen positiven Erfahrungen führen (vgl. Michelitsch-Riedl/​Debit 2011; Kolbe 2019a). Als Betreuer*in und Initiator*in ist es möglich, den Prozess so zu gestalten, dass er als unmittelbarer Erfolg erlebt wird. Davor muss aber auf einiges geachtet werden.

Vorbereitung: In die Planung eines Kochevents oder Kochworkshops sollte bereits viel Energie investiert werden. Ort, Teilnehmer*innen (Herkunft, Alter, Sprachkenntnisse, Religion, Allergien, Geschlecht etc.), Budget, rechtliche Hürden, Erste Hilfe, Hygieneregeln, Zeitraum und Teammitglieder sowie deren Fähigkeiten sollten im Vorfeld abgeklärt werden. Auch zu welchem Zweck, für welchen Anlass (Feiertag o.ä.) und welche Gäste (Kinder, Politiker*innen etc.) eingeladen werden. Dabei spielen die Teilnehmenden die wichtigste Rolle. Sie sollen entscheiden, was es gibt, was für Zutaten nötig sind und wie viel Zeit dafür benötigt wird. Werden sie bereits in den Planungsprozess einbezogen, so ist davon auszugehen, dass die Mitwirkung und das Engagement während der Kochphase höher sind.

Umsetzung: Beim gemeinsamen Kochen kann die Zeit eine große Rolle spielen. Wer bei der Planung keine zeitlichen Puffer, keine Lösung für Notfalleinkäufe und Strategien zur Aufmunterung und Motivation geplant hat, erfährt spätestens am Tag der Maßnahme Stress, Frustration und Unsicherheiten. Das ist vermeidbar. Als Begleitung eines Kochevents ist es empfehlenswert, eine Vorstellung von dem zu haben, welche Gerichte für wie viele Personen geplant sind und wie sie zubereitet werden. Gastronomieerfahrung oder Hilfe aus der Gastronomie oder Ökotrophologie sind dabei sehr zu empfehlen. Dabei sollte man sich im Vorfeld aber auch mit den religiösen Speiseregeln der Teilnehmer*innen und Gäste oder eventuellen Unverträglichkeiten etc. beschäftigen (Leseempfehlung: Pithan/​Wuckelt 2019). Fachleute können – ganz nebenbei – nicht nur die Handgriffe und Hygieneregeln vormachen, sondern auch die physikalischen Prozesse des Kochens sehr gut erläutern. Dazu gehören auch Rezepte und Anleitungen zur Herstellung der einzelnen Gerichte. Je mehr die Teilnehmenden mitentscheiden, desto sicherer werden die Ergebnisse. Die Devise lautet: keine Experimente. Wenn man etwas kocht, von dem man weiß, dass man es zubereiten kann und dass es schmeckt, dann ist das um vieles besser als ein kompliziertes Menü von einem ambitionierten Sternekoch. Ansonsten riskiert man Scheitern und Frustration.

Nachbereitung: Auch der Abwasch, die Reinigung, der Verbleib der Reste (Wer kann etwas mitnehmen und gibt es ausreichend Gefäße?) und ein eventuelles Nachtreffen sowie die Erstellung von Medien oder Medienbeiträgen (z.B. Kochbücher) sind relevante Aspekte eines Kochprojektes (vgl. Fernandez Gil et al. 2016, 25). Sehr gut ist es, wenn Sie schon kurz nach der Maßnahme oder sogar währenddessen konstante oder neue Mitwirkende akquirieren. Das spart Ihnen viel Zeit für die nächste Aktion. Sammeln sie auch, was nicht so gut war und was man wie hätte besser machen können. Die Sammlung der Konzeption, Einkauflisten und Kassenzettel sowie Rezepte erleichtert eine neue Planung immens. Rechnen Sie gemeinsam mit den Teilnehmenden ab. Transparenz führt zu Verständnis sowie ordentlichem Einsatz und Umgang mit Ressourcen.

3 Was im Hintergrund passiert – Zweiter Teil

Während alle gemeinsam kochen, herrichten und aufräumen, wird kommuniziert. Meistens herrscht eine fröhliche Stimmung und selbst, wenn es zu Konflikten kommt, dann sind diese lösbar. Es gibt ein gemeinsames Ziel und einen gemeinsamen Weg. Darauf kann man sich freuen und man macht sich und andere glücklich. Dabei werden alle Sinne positiv beansprucht.

Aber nicht nur das: Alle Teilnehmenden erlernen, stärken und verändern bewusst und unbewusst ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten. Aufgrund seiner Alltäglichkeit und leichten Zugänglichkeit stellen die Themen Essen und Kochen besonders geeignete Lernfelder dar (vgl. Schreiter 2015, 30 f.). Je heterogener die Gruppe, desto mehr kann – unter entsprechender (sozial-)pädagogischer Anleitung – interkulturelle Kompetenz [1] erlernt werden (vgl. Bolten 2007, 47; Thomas/​Chang/Abt 2007, 40–42; Erll/Gymnich 2015, 148). Der Erwerb interkultureller Kompetenz setzt die Fähigkeit voraus, sich auf andere einzulassen, Widersprüche auszuhalten und die eigene Sichtweise zu reflektieren (vgl. Bolten 2007, 26, 59 f.). Durch das Zusammentreffen unterschiedlicher Menschen und das gemeinsame Ziel, etwas zusammen zuzubereiten, können diese Fähigkeiten trainiert werden (vgl. ebd., 67, 78). Die Zusammenarbeit mit Menschen verschiedener Geschichten und Erfahrungen schafft Perspektivenwechsel, wenn man gemeinsam über die Heimat, die Familie oder Dinge des Alltags spricht (vgl. Thomas/​Chang/Abt 2007, 41; Schürmann 2017; Kirsch-Soriano da Silva 2021, 464). „Kochen wird dabei zum Medium, um Menschen miteinander zu verbinden und auch über Altersgrenzen, sowie soziale, kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg Brücken zu schlagen“ (Caritas 2017, Vorwort). Dem Zubereiten von Speisen und anschließendem Essen liegt ein stark vergemeinschaftendes Element zugrunde – es bringt Menschen zusammen und kann ein Gefühl der Zugehörigkeit schaffen (vgl. Barlösius 1999, 165 f. zit. n. Schönberger 2011, 24; Prahl/​Setzwein 1999; Fernandez Gil et al. o.J., 8, 20). Somit wird Inklusion gefördert und es können neue Kontakte und soziale Netzwerke geknüpft werden (vgl. Kirsch-Soriano da Silva 2021, 457). Nebenbei erlernen die Anwesenden die deutsche Sprache in Form von praktischen Anweisungen, Rezepten oder weil Deutsch die gemeinsame Sprache einer internationalen Gruppe sein kann. Auch das Erlernen von Bezeichnungen und Redewendungen in anderen Sprachen fördert die allgemeine Sprachkompetenz. Fernandez Gil et al. (o.J., 20) sehen eine gemeinsame Sprache als wichtige Grundlage für die Inklusion eines jeden Teilnehmenden in interkulturellen Gruppen bzw. Initiativen. Aktivitäten wie gemeinsames Kochen und Essen können jedoch auch auf Basis weniger Sprachkenntnisse einen interkulturellen Dialog ermöglichen und ein Gefühl der Gemeinsamkeit unter den Teilnehmenden herstellen (vgl. ebd.). Darüber hinaus kann Wissen über gesunde Ernährung sowie Nachhaltigkeit vermittelt werden (vgl. Trubek/​Belliveau 2009; Caritas 2017, 13; Fernandez Gil et al. o.J., 40 f.).

Wenn gemeinsam geplant, kalkuliert und eingekauft wird, dann sind es nicht nur mathematische und sprachliche Fähigkeiten, die geübt werden, sondern es entstehen auch die Notwendigkeiten, im Team zu arbeiten und voneinander und miteinander zu lernen (wir empfehlen den Ansatz „Lernen durch Lehren“ (LdL) von Jean-Pol Martin; Kelchner/​Martin 1998; Martin 2002, 2018). Dabei können emanzipatorische Prozesse stattfinden, wenn patriarchalische Strukturen aufgebrochen werden. Die Teilnehmenden können sich durch eigene Rezepte und Ideen einbringen und erleben so Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe (vgl. Kirsch-Soriano da Silva 2021, 460–462). Sie begegnen sich auf Augenhöhe. Während der Gespräche und gemeinsamen Arbeit ist es möglich, Empathie und Sympathie für die Mitwirkenden zu entwickeln und zu zeigen (vgl. Michelitsch-Riedl/​Debit 2011, 113). Im Alltag ist oft keine Zeit für eine würdige Wahrnehmung untereinander und so können auch gestresste und belastete Persönlichkeiten etwas stabilisiert, zumindest aber abgelenkt werden (das ersetzt natürlich keine Therapie). Positive Gespräche, Erfahrungen und Erinnerungen helfen möglicherweise, die jetzige Lage auszuhalten. Vor allem dann, wenn jemand verständnisvoll, achtsam und aufmerksam zuhört und teilnimmt.

Nur schade, dass alles immer so schnell aufgegessen wird.

4 Quellenangaben

Barlösius, Eva (1999): Soziologie des Essens: eine sozial- und kulturwissenschaftliche Einführung in die Ernährungsforschung. Weinheim/München: Juventa.

Bolten, Jürgen (2007): Interkulturelle Kompetenz. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt, https://d-nb.info/1178247252/34, Aufruf: 27.03.2022.

Caritas (2017): Projektmappe „Community Cooking”. Gemeinsam kochen, gemeinsam essen, gemeinsam leben. Caritas Community Cooking und queraum. kultur- und sozialforschung, Wien, https://www.caritas-stadtteilarbeit.at/projekte/​alle-projekte/​community-cooking, Aufruf: 27.03.2022.

Erll, Astrid; Gymnich, Marion (2015): Interkulturelle Kompetenzen. Erfolgreich kommunizieren zwischen den Kulturen. Stuttgart: Klett.

Fernandez Gil, Juan; Gerlof, Hannes; Fus, Emilie; Volz, Peter; Bein, Savannah (o.J.): Food relations. Food as a key medium for social inclusion and intercultural dialogue: A taste of lessons learned from European initiatives. Agronauten organization, Freiburg im Breisgau, Germany, https://www.agronauten.net/wp-content/​uploads/2018/03/FR_report_final-version_ENG.pdf, Aufruf: 29.03.2022.

Hesse, Hermann-Günter; Göbel, Kerstin (2007): Interkulturelle Kompetenz. In: Bärbel Beck und Eckhard Klieme (Hg.): Sprachliche Kompetenzen. Konzepte und Messung. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, S. 256–272.

ICP (The Interculture Project) (2002): ICP – A brief introduction. University of Central Lancashire, https://www.lancaster.ac.uk/users/​interculture/​about.htm, Aufruf: 27.03.2022.

Kelchner, Rudolf, Martin, Jean-Pol (1998): Lernen durch Lehren. In: Johannes-Peter Timm (Hg.): Englisch lernen und lehren. Didaktik des Englischunterrichts. Berlin: Cornelsen, S. 211–219.

Kirsch-Soriano da Silva, Katharina (2021): Community Cooking fördert Inklusion und Diversität. In: Andreas Sihn-Weber (Hg.): CSR und Inklusion. Bessere Unternehmensperformance durch gelebte Teilhabe und Wirksamkeit. Wien: Springer Gabler, S. 457–468.

Kolbe, Simon (2019a): Inklusive Freizeitangebote als Orte des Kompetenzerwerbes. Wie gemeinsames Kochen und Essen soziale, emotionale und inklusive Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen fördern kann. In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 25, 5–6, S. 33–37.

Kolbe, Simon (2019b): Foodcamp – Ein Beitrag zum Kompetenzerwerb in der inklusiven Praxis. In: Annebelle Pithan und Agnes Wuckelt (Hg.): Miteinander am Tisch – Tische als Ort sozialer Utopien, Forum für Heil- und Religionspädagogik Band 10. Münster, S. 170–184.

Martin, Jean-Pol (2002): Weltverbesserungskompetenz als Lernziel? In: Pädagogisches Handeln – Wissenschaft und Praxis im Dialog. 6. Jg., Heft 01, S. 71–76.

Martin, Jean-Pol (2018): Lernen durch Lehren: Konzeptualisierung als Glücksquelle. In: Olaf-Axel Burow und Stefan Bornemann: Das große Handbuch Unterricht und Erziehung in der Schule. Köln: Carl Link, S. 345–360.

Michelitsch-Riedl, Gabriela; Debit, Renate (2011): Interkulturelle Kochtrainings. „Liebe und Kultur gehen durch den Magen“. In: Universität Wien/Initiative Outdoor Aktivitäten (IOA): Tagungsband Fachtagung 2011. Interkulturelles Lernen aus handlungsorientierter Perspektive. Körperkonzepte – Körperwahrnehmung – Körperarbeit. Wien, https://www.ioa.at/wp-content/​uploads/2020/12/Tagungsband-IOA-Lehrgang-komplett.pdf, Aufruf: 29.03.2022.

Pithan, Annebelle; Wuckelt, Agnes (Hg.) (2019): Miteinander am Tisch. Tische als Ort sozialer Utopien. Münster: Comenius-Institut (Forum für Heil- und Religionspädagogik, 10).

Prahl, Hans-Werner; Setzwein, Monika (1999): Soziologie der Ernährung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Schönberger, Gesa (2011): Die Mahlzeit und ihre soziale Bedeutung: Simmel, Wiegelmann, Douglas, Tolksdorf, Barlösius. In: Gesa Schönberger und Barbara Methfessel (Hg.): Mahlzeiten. Alte Last oder neue Lust?, Wiesbaden: Springer VS, S. 17–25.

Schreiter, Miriam (2015): ‚Essen‘ als Lernfeld für interkulturelles Lernen in internationalen Workcamps. In: Susanne Held und Miriam Schreiter (Hg.): Studien zur Erforschung interkultureller Kommunikation. Technische Universität Chemnitz, Universitätsverlag Chemnitz, S. 5–38.

Schüürmann, Dania (2017): Projekt. Über den Tellerrand. In: Sozialwirtschaft 4, S. 11–13.

Thomas, Alexander; Chang, Celine; Abt, Heike (2007): Erlebnisse, die verändern. Langzeitwirkungen der Teilnahme an internationalen Jugendbegegnungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Trubek, Amy B.; Belliveau, Cynthia (2009): Cooking as Pedagogy. Engaging the Senses through Experiential Learning. In: Anthropology News, April, S. 16.


[1] Interkulturelle Kompetenz wird hier als die Fähigkeit verstanden, in interkulturellen Kontexten kompetent zu handeln bzw. in Hinblick auf kulturelle Unterschiede erfolgreich mit anderen zu interagieren (vgl. ICP 2002; Hesse/Göbel 2007, 261). Interkulturelle Kompetenz ist nicht als eine eigenständige Handlungskompetenz zu verstehen, sondern umfasst Fähigkeiten und Fertigkeiten sozialer, individueller, strategischer sowie fachlicher Handlungskompetenz (vgl. Bolten 2007, 86). Zur sozialen interkulturellen Kompetenz zählen beispielsweise Toleranz, Flexibilität und Einfühlungsvermögen. Individuelle interkulturelle Kompetenz umfasst unter anderem Rollendistanz und Lernbereitschaft (vgl. ebd.).

Verfasst von
Simon W. Kolbe
M.A. Soziale Arbeit, Dipl. Soz.-Päd. (FH), Doktorand
Professur für Soziale Arbeit (zunächst als Lehrkraft für besondere Aufgaben), SRH Wilhelm Löhe Hochschule Fürth
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Lena Heller
M.A. Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen
B.A. Soziale Arbeit (FH)
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Stefanie Hagsbacher
M.A. Soziale Arbeit (FH)
B.A. Bildungs- und Erziehungswissenschaft
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Es gibt 3 Materialien von Simon W. Kolbe.
Es gibt 1 Materialie von Lena Heller.
Es gibt 1 Materialie von Stefanie Hagsbacher.

Zitiervorschlag
Kolbe, Simon W.,Lena Heller und Stefanie Hagsbacher, 2022. Wege zur gemeinsamen Teilhabe [online]. socialnet Materialien. Bonn: socialnet, 02.05.2022 [Zugriff am: 25.09.2022]. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/materialien/29467.php

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