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Abweichendes Verhalten und der Umgang mit Normen

Eine soziologische Betrachtung unter dem Einbezug des Labeling-Approach

Manuel Neisch

Veröffentlicht am 17.11.2009.

Der Labeling-Approach beschreibt einen verhältnismäßig neuen Definitionsansatz der Soziologie. Er entspringt strukturell den Grundlage des symbolischen Interaktionismus und dient zur Erforschung von abweichendem Verhalten – auch bezeichnet als Devianz. Insbesondere im Zusammenhang mit sogenannter Delinquenz, hauptsächlich verwendet im Bezug zu Kriminalität, kristallisieren sich hierdurch neue Sichtweisen heraus. Die Hypothese geht im Allgemeinen davon aus, dass dem Individuum grundsätzlich keine ursächlichen Wesensmerkmale für Zuordnungen zu Abweichendem Verhalten zugeschrieben werden können. Damit bricht der Labeling-Approach mit den traditionellen ätiologischen Konzepten. In den ätiologischen Ansätzen wird primär der kausale Zusammenhang zwischen individuellen sozialpsychologischen Auffälligkeiten und daraus folgender Devianz beschrieben.

Theoretisch bezieht sich der Labeling-Approach demnach darauf, dass abweichendes Verhalten nicht auf Naturgesetzen begründet ist, sondern durch soziale Normenvorstellungen und kommunikative/ interaktive Prozesse konstruiert wird. Dadurch findet ein Labeling (Etikettierung) statt. Durch dieses gesellschaftliche Zuordnungsmuster, aufgrund negativer Bewertungsmaßstäbe, erfolgt gewissermaßen eine Stigmatisierung. Es entsteht und manifestiert sich prozesshaft sogenanntes „abweichendes“ Verhalten, in besonders negativen Konstellationen können kriminelle Karrieren resultieren.

Stigmatisierende Prozesse bewirken demzufolge Selektionen und daraus folgend Exklusionsrisiken bezüglich sozialer und ökonomischer Systeme und Lebensräumen. Das wiederum kann eine Kettenreaktion zur Exklusion aus privaten und gesellschaftlichen Teilsystemen auslösen und somit eine generalisierte Reduktion von Inklusionsmöglichkeiten hervorrufen.

Abweichendes Verhalten ist demgemäß ein Produkt von Wahrnehmung, Interpretation und Etikettierung durch die privaten und öffentlichen Bezugssysteme des „Abweichlers“. Daraus lässt sich schließen, dass die Deutung von Abweichungen abhängig von Aspekten wie territorialen, historischen, ethnischen, religiösen, kulturellen, ökonomischen und hierarchische Zuordnungen ist und demzufolge einer Pluralität von Normensystemen entspringt.

Diese Normensysteme sind veränderlich und können höchst differierende Sinn- und Wertezuordnungen aufweisen. Galt zum Beispiel (zumindest nicht geoutete) Homosexualität seit Jahrhunderten als Bestandteil islamischer Kultur, so ist sie auch bis heute überall präsent. Im gleichen Kulturkreis gelten territorial allerdings völlig unterschiedliche Normen. Die Spannbreite hierzu reicht von mittelbarer Toleranz bis hin zu rigiden Strafen. So ist in der Türkei, Jordanien, Indonesien, Ägypten und Mali der gleichgeschlechtliche Sexualverkehr nicht gesetzlich verboten. Im Iran hingegen wurden seit der islamischen Revolution 1979 viertausend (!) vermeintlich Homosexuelle hingerichtet (vgl. Hackensberger 2008, online). In westlichen Demokratien agieren heutzutage indessen sich offen bekennende schwule Politiker wie Westerwelle, Wowereit und von Beust in politischen Führungspositionen. Gleichwohl kann auch gelten, je höher der soziale Status, desto geringer erscheint die Gefahr einer stigmatisierenden Selektion, da Stigmatisierung hierarchischen Mustern folgt. An diesem Beispiel soll die Dimension gesellschaftlicher Normenvorstellungen und entsprechender Folgen deutlich gemacht werden.

Als Fazit lässt sich feststellen, dass durch den Ansatz des Labeling-Approach der tradierte individuell-defizitäre Blickwinkel und in dessen Folge die Zuordnung zu Devianz/Anomie durch Dritte abgewählt wird. Der Betroffene wird sozusagen ‘entstigmatisiert‘. Das heißt im Weiteren, die Selbstwahrnehmung wird diesbezüglich nicht durch Fremdwahrnehmung überlagert, die Perspektive des Individuums ist maßgeblich. Mit anderen Worten, abweichendes Verhalten ist demnach entsprechend normal und als eine Handlungsalternative überwiegend wertneutral. Demzufolge stellen jegliche Handlungen und Verhaltensmuster von Menschen an sich keine Abweichungen im negativen Sinnverständnis dar, sondern werden erst durch die Reaktion und Intervention aufgrund institutioneller und gesellschaftlicher Kontrollmechanismen dazu gemacht. Dieser Ansatz trägt meiner Ansicht nach allerdings gewissermaßen das Risiko eines Alibimissbrauchs für jegliche Regelverstöße in sich.

Aufgrund der Theorie des Labeling Approaches empfiehlt sich die drastische Eindämmung der Stigmatisierung und daraus folgend gewissermaßen ein ‘Entkriminalisieren‘. So sollen beispielsweise speziell bei Jugendkriminalität repressive Strafmaßnahmen durch Diversion und Intervention ersetzt werden. „Befähigen statt Strafen, zielt […] durch unterstützende sozialpädagogisch ausgestaltete Maßnahmen zur Problemlösung und Konfliktbewältigung ab“ (Mulot, Schmitt 2007, S.212).

Der durch den Ansatz des Labeling-Approaches ausgelöste Paradigmenwechsel schafft Raum für eine Reflexion und Neubewertung institutioneller und gesellschaftlicher Werte - und Normenzuordnungen insbesondere der Bewertung von „abweichendem Verhalten“. Und dies bestenfalls im Rahmen eines interdisziplinären Diskurses unter Einbezug lebensweltlicher Notwendigkeiten.

Eine allgemeingültige Definition „abweichenden Verhaltens“ (Devianz) kann aufgrund der vielfältigen subjektiven und disziplinären Zuordnungen nicht vorgenommen werden. Abweichendes Verhalten kann demnach nicht als eigenständige losgelöste Begrifflichkeit angenommen werden, sondern steht immer im Kontext mit wertenden und normierenden Beurteilungen von Handlungen und/oder Verhalten. Einen Maßstab für das Vorhandensein und die Ausprägung von abweichendem Verhalten stellt insbesondere der Vergleich mit gesellschaftlichen Normen und Leitbildern dar. Aber auch hier gilt die Abhängigkeit der Begrifflichkeit Norm von subsumierenden Kriterien. „Unterschieden werden informelle (etwa Sitten und Gebräuche) und formal kodifizierte Normen“ (Mulot, Schmitt 2007, S.199).

Ein registriertes Ungleichverhältnis von individuellen Verhaltensweisen im Vergleich zu gesellschaftlich anerkannten Normen und Werten bestimmt demnach die traditionelle Klassifizierung von Abweichendem Verhalten. Entsprechend der Qualität der Abweichung erfolgen legitimierte Androhung oder Ausführung von Sanktionen. Dabei ist zu beachten, dass sowohl die informellen, wie auch die gesetzlich fixierten Normen Variable darstellen. Diese veränderlichen Größen können durch Faktoren wie beispielsweise dem Zeitgeist, historischem Verständnis, kulturellen und politischen Sichtweisen beeinflusst werden. Zu beachten ist, dass Veränderungen Irritationen und Desorientierung zwischen individueller Handlungsaktivität und gesellschaftlicher Handlungserwartung erzeugen können und daraus, normativ betrachtet, abweichendes Verhalten resultieren kann. Im Folgenden werden verschiedene Formen abweichenden Verhaltens und die Reaktionen darauf näher beleuchtet.

In einem bestimmten Rahmen werden Abweichungen von der Norm, in diesem Fall bezogen auf den Durchschnitt toleriert. Schließlich kann abweichendes Verhalten auch als positiver Aspekt benannt werden, beispielsweise wenn Handlungen vollzogen werden, welche letztendlich als der Gesellschaft zuträglich angenommen werden. Beispielweise entspricht die ehrenamtliche Mitarbeit in sozialen Institutionen nicht dem Durchschnitt- der vorausgesetzten Norm, wird aber allgemein als positiv anerkannt. Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass abweichendes Verhalten durchaus auch als Motor für positiv bewertete „Andersartigkeit“ angesehen werden kann.

Bestimmte Formen von registriertem, abweichendem Sozialverhalten werden in gewissem Rahmen akzeptiert, solange diese temporär auftreten und sich im weiteren Entwicklungsverlauf nicht manifestieren. Dazu zählen Phasen menschlicher Entwicklungsprozesse, insbesondere die Kindheit, die Pubertät und die Adoleszenz. Spezielle Jugendschutzgesetze und das Jugendstrafrecht sind hierfür als institutionelle Schutzprogramme, Kontrollbestimmungen und schließlich zur Disziplinierung angedacht. Sicherlich ist auch das eigene Durchleben dieser kritischen Perioden verantwortlich für eine gewisse gemeingültige zwischenmenschliche Toleranz. Normenverletzungen dienen in diesem Kontext pädagogischen Erkenntnissen zufolge der Persönlichkeitsentwicklung und sind demzufolge zu akzeptieren.

Eine andere Form von eingeschränkt geduldeten Abweichungen stellen Devianzen aufgrund medizinisch indizierter psychischer Erkrankungen dar. Immerhin wird geschätzt, dass weltweit etwa 25% aller Menschen im Verlauf ihres Lebens psychische Erkrankungen oder Störungen erleiden (Hurrelmann, Laaser, Ratzum, 2006, S.967).

Wird in der traditionellen Schulmedizin von Persönlichkeitsstörung/Devianz gesprochen, müssen dazu zwei wesentliche Kriterien erfüllt sein. Das trifft zum einen zu, wenn der Mensch seine Gesundheit und Existenz über die „Norm“ gefährdet (im schlimmsten Fall Selbstmord). Zum anderen, wenn Andere unter seinem Verhalten leiden oder an Leib und Leben bedroht sind. In diesem Fall wird der Mensch zum Patient und (juristische) Sanktionen erfolgen in der Regel unter Berücksichtigung dieses Gesichtspunktes. Dies trifft insbesondere bei Erkrankungen aufgrund von Drogenmissbrauchs oder durch Alkoholismus zu. Gleichfalls kann davon ausgegangen werden, dass das Durchleben risikobehafteter Lebensphasen und/oder das Wissen darum eines Großteils der Bevölkerung ein gewisses Maß an Toleranz beschert.

Nicht zu vergessen ist Andersartigkeit des Verhaltens aufgrund von angeborener oder erworbener Behinderung. Die Definitionen dazu sind entsprechend dem Blickwinkel sehr vielseitig. Diese Beschreibungen gehen von einer Schädigung aus, durch die gesellschaftliche Partizipation aufgrund psychischer und physischer Defizite im Zusammenhang mit den Folgen daraus be- oder verhindert wird. Im Sozialhilfegesetz (SGB IX) § 2 Abs. 1, Satz 1 ist folgendes über Behinderung zu lesen: „ Menschen sind behindert wenn ihre körperlichen Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als 6 Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe an der Gesellschaft beeinträchtigt ist“ (Stascheit 2009, S. 1303). Weiter heißt es im SGB IX § 69 Abs.1, Satz 1 dazu: „Auf Antrag des behinderten Menschen stellen die für die Durchführung des Bundesversorgungsgesetzes zuständigen Behörden das Vorliegen einer Behinderung und den Grad der Behinderung fest “ (Stascheit 2009, S. 1327).

Abweichendes Verhalten wird im Allgemeinen aufgrund einer tradierten defizitären Zuordnung im Allgemeinen eher nachteilig bewertet. Dazu sind historisch bis zur Gegenwart zwei Hauptströmungen festzustellen. Devianz wird geduldet und mit Hilfsangeboten (bei Krankheit, Behinderung etc.) begegnet. Dazu muss sich allerdings vorab der Adressat einer stigmatisierenden Etikettierung und Kategorisierung, insbesondere durch Behörden unterziehen. Dabei werden explizit einzelne, als pathologisch gedeutete Aspekte, losgelöst von der Gesamtpersönlichkeit, als Defizite und Schwächen bewertet. Die Betroffenen werden für die soziale „Ordnung“ in der Regel nicht als gefährlich angesehen.

Zum anderen werden Devianzen nicht geduldet, sondern als Angriff auf zentrale gesellschaftliche Werte gesehen (vgl. Kreft; Mielenz 2005, S.32) In diesem Fall werden Strategien wie Strafe, Sühne und Vergeltung angewendet. Kritik an diesem rigiden Ansatz ist nicht neu. So wird im Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe bereits 1907 konstatiert „ Unter den relativen Theorien sind zwei hervorzuheben: Entweder suchen die Anhänger der relativen Strafrechtstheorie den Zweck der Strafe in der Abschreckung der Menschen von dem gestraften Verbrechen oder sie suchen den Zweck der Strafe in der Besserung des Verbrechers […] aber die einseitige Abschreckungstheorie bewährt sich nicht, weil, wie die Geschichte lehrt, auch die furchtbarsten Martern die Verbrechen nicht aus der Welt geschafft haben, und auch die Besserung des Verbrechers tritt nur selten ein“ (Kirchner 1907, online).

Die Angst vor Andersartig ist sozusagen aufgrund hierarchischer Strukturen historisch untermauert. Hierzu werden geschlechtsspezifische Rollenverteilung, soziale Statuszuweisungen, religiöse, kulturelle, ethnische Wertevorstellungen und vieles mehr angeführt. Im eigentlichen Sinn sind das Faktoren, durch welche bestehende Machtstrukturen hinterfragt werden und durch die sich die betreffenden Individuen, sozialen Systeme und Institutionen bedroht fühlen.

Das jetzige Informationszeitalter bietet tendenziell eine Vielfalt gleichberechtigt nebeneinander bestehender Perspektiven und Interpretationen zum Thema. Dadurch wird die Aufweichung von hergebrachten Normvorstellungen bewirkt. In diesem Zusammenhang werden in unserem Kulturkreis beispielsweise traditionell gesehene „andersartige“ Aspekte wie dem Kulturkreis fremd erscheinende Migrationsphänomene, Emanzipation, Gender Mainstreaming, Säkularisation, gleichgeschlechtliche Partnerschaft zunehmend beachtet und aufgewertet.

Auch ausgelöst durch die Profession der Sozialen Arbeit findet nun ein fachlicher interdisziplinärer und in dessen Folge ein öffentlicher Perspektivwandel statt. Wurde die Verantwortung für Devianz bisher ausschließlich dem ‘Abweichler‘ zugesprochen, sollen nun die wechselwirkenden Interaktionen des sozialen Umfeldes und der Instanzen dazu einbezogen werden. Allein durch einseitige selektive öffentliche Registratur und nachfolgender Zuschreibungsprozesse entstehe demnach eine Defizitzuordnung. In dessen Folge werden Auswege aus den eingeengten Möglichkeiten gesucht, welche sonst zu sekundärer Devianz führen können.

Die Auseinandersetzung mit Marginalität, Segregation, Deprivationen und Stigmatisierung bestimmt dazu die aktuelle Debatte. Hierzu wird davon ausgegangen, dass Normen innerhalb der täglichen Aktivitäten von Menschen durch ständige Normverletzungen in Form von Unterbietung oder Übertretung begleitet würden. Abweichendes Verhalten wird nun sozusagen als gleichgestellte neue Normierung für Bewältigungsmechanismen definiert. Dieser Ansatz birgt meiner Ansicht nach einiges Konfliktpotenzial. Besonders dann, wenn persönliche, gesellschaftliche oder staatliche Tabus davon betroffen sind.

Als Fazit könnte gelten, Normen unterliegen Veränderungen aufgrund zeitgebundener und räumlicher Zyklen. Normen sind dabei wesentlich für die Interaktion von Menschen, da sich Individuen über Normvorstellungen definieren. Je besonnener in diesen Zusammenhängen mit Normen umgegangen wird, umso weniger wird sogenanntes abweichendes Verhalten daraus resultieren, mit anderen Worten „abnorme“ Andersartigkeit entspricht „normaler“ Einzigartigkeit. In diesem Zusammenhang kommt die Humanität des Labeling Approaches besonders zur Geltung.

Literaturangabe

BMFSFJ (Hrsg.) (2005) Zwölfter Kinder und Jugendbericht. Bericht über die

Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Deutsches Jugendinstitut. München

Böhnisch, L. (2004) Inklusion / Integration / Bewältigung. Eine multidisziplinäre Einführung am Beispiel der Problemkreise abweichenden Verhaltens und sozialer Kontrolle. BASA Online Script. Fachbereich Sozialwesen. Potsdam

Faust, V. (2009) Von der Psychopathie zur Persönlichkeitsstörung. Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Gesundheit. Ravensburg

Hackensberger, A. (2008) Islam und Homosexualität. heise online. Hannover

Hurrelmann, K., Laaser, U., Ratzum, O.(2006) Handbuch Gesundheitswissenschaften. Juventa. Weinheim

Hurrelmann, K., Andresen, S. (2007) Kinder in Deutschland 2007: 1. World Vision

Kinderstudie. Fischer (Tb.). Frankfurt

Kirchner, F. (1907) Wörterbuch der philosophischen Grundbegriffe. textlog. Berlin

Kleve, H. (2005) Inklusion und Exklusion. Drei einführende Texte. Fachbereich Sozialwesen. FH Potsdam

Stichweh, R. (1997) Inklusion/ Exklusion, funktionale Differenzierung und die Theorie der Weltgesellschaft. Fakultät für Soziologie. Universität Bielefeld

Stascheit, U.(2009) Gesetze für Sozialberufe. Nomos. Baden-Baden


Autor
Manuel Neisch
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Zitiervorschlag
Manuel Neisch: Abweichendes Verhalten und der Umgang mit Normen. Eine soziologische Betrachtung unter dem Einbezug des Labeling-Approach. Veröffentlicht am 17.11.2009 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/89.php, Datum des Zugriffs 03.04.2020.


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