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Maja Heiner: Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit

Cover Maja Heiner: Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2010. 176 Seiten. ISBN 978-3-497-02127-7. 14,90 EUR.

Reihe: Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit - 1.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-497-02656-2 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
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Autorin

Prof. Dr. Maja Heiner lehrt am Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik, der Universität Tübingen. Sie ist Herausgeberin der Buchreihe „Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit“ und Autorin von Band 1 „Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit“, der Thema dieser Rezension ist.

Entstehungshintergrund

Prof. Dr. Maja Heiner beschäftigt sich seit Jahren mit Methodenlehre und Kompetenzentwicklung in der Sozialen Arbeit sowie Sozialer Arbeit als Beruf. Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit ist der erste Band der Reihe „Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit“,die folgende Bände umfasst:

Band 1 „Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit“, von Maja Heiner,

Band 2 „Koordinierende Prozessbegleitung in der Sozialen Arbeit“ von Petra Gromann,

Band 3 „Fokussierte Beratung in der Sozialen Arbeit“, von Franz Stimmer und Marc Weinhart,

Band 4 „Begleitende Unterstützung und Erziehung in der Sozialen Arbeit“, von Mathias Schwabe,

Band 5 „Leiten in Einrichtungen der Sozialen Arbeit“, von Joachim Merchel.

Alle Bände sind/werden bei socialnet rezensiert.

Aufbau

Band 1 der o.g. Buchreihe ist in sieben Kapitel gegliedert. Heiner steigt ohne Vorwort und Einleitung sofort ins Thema ein und gibt in Kapitel 1, eine kurze Zusammenfassung (mit in allen 5 Bänden identischen Textbausteinen) der Grundidee bezüglich der beiden tragenden Säulen, des zugrunde liegenden Handlungskompetenzmodells sowie berufsfeldübergreifender Handlungstypen.

Kapitel 2 bietet mit einer sogenannten „Fallvignette“ den Einstieg in die fallbezogene Darstellung. Ausführliche Begründungen und Erläuterungen des Handlungskompetenzmodells und der Handlungstypen sind Bestandteile der Kapitel 3-5, die nur in diesem ersten, als Einführung zu verstehenden Bands, enthalten sind.

Den Schwerpunkt des Buches bildet die in Kapitel 6 platzierte „zentrale Falldarstellung“, entlang derer einzelne Kompetenzmuster exemplarisch verdeutlicht werden. Mit einem „Vergleichsbeispiel“, ebenfalls als Fallbeschreibung konzipiert, schließt das letzte Kapitel den Band ab. Durchzogen ist dieser Aufbau von sogenannten „Wissensbausteinen“ die, vom übrigen Text grau abgehoben, Inputs zu fachwissenschaftlichen Wissensbeständen Sozialer Arbeit enthalten, worauf in der fallbezogenen Darstellung immer wieder Bezug genommen wird. Solche „Wissensbausteine“ sind über alle Kapitel verteilt. Am Ende des Buches findet die LeserIn neben der obligatorischen Liste verwendeter Literatur auch „ausgewählte Informationsquellen“ (Lexika und Datenbanken mit Internetlinks) sowie eine Aufstellung aller Bände der Reihe „Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit“ mit den darin enthaltenen „Wissensbausteinen“.

Inhalt

Band 1 „Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit“, von Maja Heiner versteht sich als Einführungsband in die komplette Buchreihe „Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit“. Somit obliegt es diesem Band, die Idee und Zielstellung der Publikation zu erläutern sowie die dazu entwickelten Modelle darzulegen und zu begründen. Anspruch der Reihe ist, „…, eine umfassende, das ganze Berufsfeld in den Blick nehmende und zugleich möglichst anschauliche und anregende Vorstellung davon zu vermitteln, was kompetentes Handeln in diesem Beruf ausmacht und wie es fallspezifisch verwirklicht werden kann.“ (Kap 1.1, S. 9) Diese Zielsetzung fußt auf drei Überzeugungen der Herausgeberin, wonach die Stärke Sozialer Arbeit beeinflusst wird vom Vorhandensein generalistischer Grundkompetenzen, der Vermittlung von Kompetenzerwerb durch kreative Nutzung vorhandenen Wissens sowie der erfolgversprechenden Verbindung von Theorie und Praxis durch den Bezug zu konkreten Fällen, Situationen und Handlungsabläufen. Folgerichtig sieht die Komposition des Bandes eine Mischung vor, aus der Darstellungen des zu Grunde liegenden Kompetenzmodells, deren Kompetenzbereiche zu Kompetenzmustern kombiniert werden, einigen fachspezifischen Wissensbereichen („Wissensbausteine“) als Theorieinputs sowie ausführlichen Falldarstellungen, mittels derer Relevanz und Verbindungen von Kompetenzen, Wissen und Praxisanforderungen veranschaulicht werden. Die theoretischen Grundlagen zum entwickelten Handlungskompetenzmodell sind in Kapitel 1.2 kurz zusammengefasst und in Kapitel 4 ausführlich behandelt. Ein Schaubild (Tab.1, S. 13) visualisiert die gewählte Aufteilung in „bereichsbezogene Kompetenzmuster“ zu denen „Selbstkompetenz“ (Qualifizierung, Identitätsentwicklung, Selbstregulation), „Fallkompetenz“ (Fallanalyse und Fallbearbeitung) und „Systemkompetenz“ (Angebotsvermittlung / –koordination, Organisationsentwicklung) zählen sowie deren Kombination mit „prozessbezogenen Kompetenzmustern“ wie „Planungs- und Analysekompetenz“, „Interaktions- und Kommunikationskompetenz“ sowie „Reflexions- und Evaluationskompetenz“.

Das Modell der berufsfeldübergreifenden Handlungstypen wird als zweites „Standbein“, in Kapitel 1.3 kurz einführend sowie in Kapitel 5 ausführlicher expliziert und bildet die Grundlage für die Aufteilung der fünf Bände. Damit wird in ausdrücklicher Abgrenzung zu den gewachsenen Berufsfeldstrukturen auf funktional begründete Handlungstypen Bezug genommen. Solche Handlungstypen sind

  • „Koordinierende Prozessbegleitung“ (z.B. Sozialpsychiatrischer Dienst, Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt, Sozialdienst im Krankenhaus, etc.),
  • „Fokussierte Beratung“ (z.B. Erziehungs-/Ehe-/Sucht-/Schuldner-Beratungsstellen, Adoptionsvermittlung, etc.),
  • „Begleitende Unterstützung und Erziehung“ (Heimerziehung, Tagesgruppen, betreute Wohnformen, Sozialpsychiatrie, Erziehungsbeistandschaft, etc.),
  • „Niedrigschwellige Unterstützung, Förderung und Bildung“ (Bürgerhaus, Jugendhaus, Arbeitslosentreff, Tagesstätten für psychisch Kranke, Selbsthilfetreffs, etc.).

Berufsspezifische Anforderungen Sozialer Arbeit wie Auftrag und Ziel, Mandatierung, Arbeitsprinzipien und typische Dilemmata professioneller Sozialer Arbeit sind Bestandteil von Kapitel 3 und legen damit den Grundstein für das Kompetenzmodell. Dem Verlauf von Interventionsprozessen Sozialer Arbeit in Etappen (Analyse-Zielentwicklung-Planung-Durchführung-Evaluation; Anfangsphase: Zielfindung/-vereinbarung, Mittlere Phase: Umsetzung der Planungen, Endphase: Ablösung/Auswertung), wird durch die Vorstellung von Ablaufmodellen methodischen Handelns sowie den Hinweis auf Aktionssysteme einer Fachkraft (Freiwillige KlientInnen, unfreiwillige AdressatInnen und BündnispartnerInnen) Rechnung getragen. Damit ist das Fundament für die Fallbeschreibung gelegt, die den Hauptteil und den größten Umfang des Buches einnehmen.

Drei Falldarstellungen bilden den Rahmen für eine fachlich begründete Kombination bereichs- und prozessbezogener Kompetenzmuster und den „Wissensbausteinen“. Eine eröffnende „Fallvignette“ aus der Schulsozialarbeit, bildet den Einstieg und steht noch vor den theoretischen Begründungen und der Entwicklung des Kompetenzmodells. Anhand der „Zentrale(n) Falldarstellung: Herr Mersing, ein suchtabhängiger Psychotiker in einem Übergangswohnheim für Wohnungslose“ (Kap. 6, S. 88ff.) wird das Spektrum von Handlungserfordernissen und –möglichkeiten unter den Bedingungen realistischer Alltagssituationen aufgezeichnet. Die dritte und letzte Fallbeschilderung, als Abschlusskapitel des Buches, kontrastiert als Alternative eine ähnliche Problemstellung unter anderen Rahmenbedingungen, um auch deren mögliche Einflüsse zu verdeutlichen. Dreizehn „Wissensbausteine“ durchziehen das Buch, wobei jedes Kapitel mindestens einen der folgenden Wissensbaustein enthält:

  • Armut, Armutsbewältigung und Armutsprävention
  • Migration und Soziale Arbeit
  • Soziale Konflikte und Konfliktbearbeitung
  • Personenbezogene Veränderungstheorien
  • Strukturbezogenen Veränderungstheorien
  • Motivation I + II
  • Rechtlich und administrativ kompetent handeln
  • Diagnostisches Fallverstehen
  • Beziehungen und Beziehungsgestaltung
  • Supervision
  • Ethik und Moral
  • Selbst- und Fremdevaluation

Diskussion

Herausgeberin und AutorInnen haben sich eine für die Soziale Arbeit durchaus verdienstvolle Aufgabe gestellt, indem Sie ein Konzept für die Bestimmung und Kombination von Handlungskompetenzen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit vorlegen. HochschullehrerInnen in den Studiengängen Sozialer Arbeit wissen nur zu genau, welch schwierige Aufgabe die Verbindung der Lehrinhalte aus Bezugswissenschaften, Fachwissenschaft Soziale Arbeit und der Praxisausbildung und deren nachvollziehbare Vermittlung an Studierende darstellt.

Während die Systematisierung der Methodenlehre Sozialer Arbeit in den letzten Jahren durch auflagenstarke Werke (vgl. Galuske 2009: „Methoden der Sozialen Arbeit. Eine Einführung“, Juventa, Weinheim/München; Von Spiegel 2008: „Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit.Grundlagen und Arbeitshilfen für die Praxis", Reinhardt München/Basel; Müller/Kreft 2010: „Methodenlehre in der Sozialen Arbeit“, Reinhardt München/Basel) neu belebt wurde und fortgeschritten ist, befindet sich die Kompetenzorientierung in der Sozialen Arbeit, trotz der Erfordernisse durch den „Bolognaprozess“ bislang noch im Aufbau. (vgl. Maus u.a. 2008: „Schlüsselkompetenzen der Sozialen Arbeit für die Tätigkeitsfelder Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Schwalbach“)

Die Verknüpfung eines Kompetenzmodells, das die durchaus nicht neuen Konstrukte von Selbst-, Fall- und Systemkompetenz als „bereichsbezogene“ mit „prozessbezogenen“ Kompetenzen, mit relevanten Wissensbeständen verbindet und nach unterschiedlichen Handlungstypen Sozialer Arbeit sortiert, bietet eine Systematisierung, die für die angestrebte Formulierung generalistischer Grundkompetenzen, ein ambitionierter Anspruch dieser Reihe, durchaus geeignet erscheint. Wenn dies zum Austausch der an der Ausbildung von Fachkräften Sozialer Arbeit beteiligten Angehörigen unterschiedlicher Disziplinen beiträgt, könnten Verständigungen über den Bezug von Wissensbeständen zu Handlungskompetenzen Sozialer Arbeit erleichtert werden. Die „Wissensbausteine“ in diesem Band scheinen hierfür Beispiel gebend.

Das Bemühen um die Kombination von Grundkompetenzen mit kreativer Wissensvermittlung über den Bezug zu Fallbeschreibungen ist dem Buch deutlich anzumerken und drückt sich u.a. in der wechselnden Reihenfolge von Kompetenzbeschreibungen, Fallbeschreibungen und „Wissensbausteinen“ aus. Dabei wird jedoch nicht eindeutig erkennbar ob und welche Logik hinter der Abfolge der jeweiligen Textbausteine steckt. Ein roter Faden ergibt sich lediglich durch die Fallbeschreibung, nicht jedoch in Bezug auf die „Wissensbausteine“ und deren Zuordnung zu den aufgezeigten Kompetenzen oder Handlungstypen. Dieser Eindruck wird dadurch verstärkt, dass im Text des Öfteren auf „Wissensbausteine“ in den anderen vier Bänden der Reihe verwiesen wird, die der LeserIn dieses Bandes während des Lesens jedoch nicht vorliegen und den Umstand mit sich brächte, zum besseren Verständnis und gründlicher Bearbeitung der Thematik, alle fünf Bände parallel lesen zu müssen. Hierzu passt auch das Fehlen von Vorwort und Einleitung, was zur Vermutung führt, Verlag und Herausgeberin gingen davon aus, potentielle LeserInnen würden ohnehin alle fünf Bände lesen und sich nicht nur einzelne davon heraus greifen.

Wenn Maja Heiner vorbeugend enzyklopädische Erwartungen an ihre Buchreihe zerstreut, soll dennoch angeregt werden, dass Schaubilder zur Visualisierung der Verbindungen zwischen Handlungskompetenzmodell einerseits und Handlungstypen andererseits mit den Wissensbausteinen, wertvolle Orientierungshilfen für Studierende und PraktikerInnen leisten könnten. Positiv hervorzuheben ist der Bezug zu Auftrag und Ziel der Sozialen Arbeit sowie berufsspezifischen Anforderungen. Dabei scheint es verzeihlich, dass zwar auf die Problematik unterschiedlicher Begriffstraditionen und Berufsfeldspezifika zentraler Arbeitsprinzipien hingewiesen, trotzdem oder gerade deshalb, in den fünf Bänden selbst jedoch keine einheitliche Begriffsverwendung durchgehalten wird. (vgl. S. 44) Große Stärke des Buches ist die Fallorientierung, die sowohl als Handlungsträger, dramaturgischer Rahmen und Vermittlungshilfe für den Wissenstransfer und das Handlungskompetenzmodell fungiert.

Fazit

„Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit“, von Maja Heiner ist ein leicht und spannend zu lesendes Fachbuch. Es bietet mit der Vorlage eines schlüssigen und durchdachten Kompetenzmodells eine ambitionierte Diskussionsgrundlage für Lehrende Sozialer Arbeit. Auf Grund seiner starken Konzentration auf Fallbeschreibungen leistet das Buch eine gute Orientierungshilfe über Wissens- und Kompetenzerfordernisse für Studierende Sozialer Arbeit. Praktiker/innen der Sozialen Arbeit finden den Nutzen bei diesem Buch in der Reflexionshilfe durch die Verbindung bekannter Praxissituationen mit der Auffrischung vorhandener Wissensbestände und aktualisierten Kompetenzbeschreibungen.


Rezensent
Prof. Dr. Martin Becker
Professor für Handlungskonzepte und Methoden Sozialer Arbeit mit Schwerpunkt auf Stadt- und Quartierentwicklung sowie empirische Sozialforschung an der Katholischen Hochschule Freiburg; Berater und Gutachter für Kommunal- und Organisationsentwicklung, Supervision und Coaching
Homepage www.organisationsentwicklung-becker.de/publikatione ...
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Zitiervorschlag
Martin Becker. Rezension vom 03.09.2010 zu: Maja Heiner: Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2010. ISBN 978-3-497-02127-7. Reihe: Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit - 1.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-497-02656-2 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10004.php, Datum des Zugriffs 18.11.2018.


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