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Paula-Irene Villa, Barbara Thiessen (Hrsg.): Mütter - Väter

Cover Paula-Irene Villa, Barbara Thiessen (Hrsg.): Mütter - Väter. Diskurse, Medien, Praxen. Verlag Westfälisches Dampfboot 2009. 341 Seiten. ISBN 978-3-89691-224-4. 29,90 EUR.

Reihe: Forum Frauen- und Geschlechterforschung - Band 24.
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Thema

Thema des Sammelbandes sind Formen und Normen von Mutterschaft und Vaterschaft und ihre Präsentation in den Printmedien, im Film und in der Kunst. In 19 Beiträgen von 23 AutorInnen sowie einer Einleitung der beiden Herausgeberinnen werden Alltagspraxis und Medienbilder von Elternschaft aus dem Blickwinkel von Kultur-, Sozial- und Medienwissenschaften betrachtet. Der Leser findet sowohl qualitative (und eine quantitative) Studien als auch Text-, Bild- und Filmanalysen.

Herausgeberinnen

Paula-Irene Villa ist Professorin für Soziologie/Gender Studies an der LMU München mit den Schwerpunkten Geschlechterforschung, Soziologische Theorien, Körper- und Kultursoziologie, Elternschaft.

Barbara Thiessen, promovierte Sozialpädagogin und Supervisorin, ist Grundsatzreferentin für Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Strukturierung von Privatheit im sozialen Wandel, international vergleichende Analysen von Familien- und Sozialpolitik, Professionalisierungsforschung, Praxisansätze, Geschlechter- und Ungleichheitsforschung.

Entstehungshintergrund

Der Band ist aus der Internationalen Tagung „Mütter/Väter: Elternschaft zwischen medialen Inszenierungen und alltäglichen Praxen“ entstanden, die 2007 an der Leibniz-Universität Hannover stattfand.

Aufbau

Das Buch ist in die folgenden vier Themenbereiche gegliedert:

  1. Geschlechterpolitiken,
  2. Elternschaften,
  3. Väter und
  4. Mütter.

Jeder Themenbereich wird mit einem kurzen einführenden Text eröffnet und umfasst vier bis sechs Beiträge. Alle Beiträge sind in sich gut strukturiert und enden mit einem Literatur- bzw. Quellenverzeichnis. Überwiegend gibt es ein Fazit oder eine Zusammenfassung, einige Beiträge sind durch Abbildungen (Grafik, Karikatur, Foto) illustriert.

In der Einleitung schlagen die Autorinnen den Bogen von der Vielfalt der Mutter- und Vaterschaften als „Schicksal, Managementaufgabe, biologische Tatsache, Verhandlungsarena, Rolle auf Zeit, Dienstleistung, Liebesbeziehung, Investmentprojekt, Wohngemeinschaft, emotionales Bollwerk …“ über die Präsens in den Medien („Wer putzt bei den Gilmore Gils?“ S. 11) zu den „politischen Anrufungen und Zugriffen und institutionellen Arrangements“ (S. 7).

Nachfolgend werden die einzelnen Beiträge kurz beschrieben, um der inhaltlichen und methodischen Vielfalt des Bandes gerecht zu werden.

1 Erzählen und Zugreifen: Geschlechterpolitiken

Sechs Beiträge thematisieren neoliberale Elternschaft, den Reproduktionsstreik, die demografische Katastrophe und die neuen/alten Frauenbilder, insbesondere in den Printmedien.

In englischer Sprache, aber gut zu lesen ist der Beitrag von Raewyn Connell The neoliberal parent. Mothers and fathers in the new market society, in dem sie anhand von Beispielen aus verschiedenen Kulturkreisen aufzeigt, wie ökonomische Rahmenbedingungen das tägliche Leben und die Geschlechterbeziehungen bestimmen. Die Entwicklung „from fatherhood to fathering“ (S. 29) beschreibt den Wechsel zu einem neuen Rollenverständnis mit emotionalem Engagement und gleichberechtigter Partnerschaft. Der Neoliberalismus, der eine neue Rollenbestimmung ermöglicht, bedroht zugleich die Umsetzung durch wirtschaftliche Zwänge wie die Angst um den Arbeitsplatz, Arbeitsmigration und lange Arbeitszeiten.

Heike Kahlert analysiert in ihrem Beitrag „Reproduktionsstreik“ – Mediale (Re)Präsentationen zum Geburtenrückgang aus sozialwissenschaftlicher Perspektivesechs Sachbücher namhafter PublizistInnen zum demographischen Wandel.

Thomas Etzemüller (Zu traditionell, zu emanzipiert: Frauen als Quell der permanenten demographischen Katastrophe) wirft einen Blick auf die demographische Debatteim 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland und Skandinavien. Dabei geht es nicht nur um die Quantität (Stichwort Geburtenzahl) sondern auch um die Qualität (Stichwort Eugenik) des Nachwuchses. In jedem Fall, so der Autor, ist die Bevölkerungsfrage eine Frauenfrage.

Im Beitrag von Elisabeth Klaus und Marina Thiele geht es um die gegenwärtige bevölkerungspolitische Debatte, die u.a. durch das Buch von Eva Herman angefacht wurde. In dem Beitrag Alte Zöpfe neu geflochten. „Das Eva-Prinzip“ und der gesellschaftliche Diskurs über Feminismus und Familie zeichnen die Autorinnen dieerfolgreiche Vermarktung des Buches nach und beleuchten anhand aktueller Publikationen unterschiedliche Positionen in der Frauen- und Feminismusdiskussion: von fundamentalistisch über frauenpolitisch konservativ bis zur „neuen feministischen Vielfalt“.

Familienleitbilder sind das Thema von Ulrike Popp(Das hegemoniale Familienbild zwischen anachronistisch-restaurativen Tendenzen und gegenwärtigen Familienrealitäten – Über Paradoxien in Medien und Alltagsdiskursen). Diese werden durch Pressereaktionen auf die „Fehlbesetzung“ des Österreichischen Familienministeriums und durch qualitative Interviews mit Lehrkräften an Ganztagsschulen und Müttern in verschiedenen Familienkonstellationen untermauert.

Sabine Toppe untersucht Rabenmütter, Supermuttis, abwesende Väter? – Familien(leit)bilder und Geschlechtertypisierungen im Kinderarmutsdiskurs in Deutschland anhand der aktuellen Sozial- und Bildungsberichterstattung, Veröffentlichungen zum Thema Kinderarmut und zur Ganztagsbildung in Deutschland. Außerdem wurden 36 Grundschullehrkräfte zu ihrer Wahrnehmung und Einstellung zu Kinderarmut befragt. Unabhängig vom sozialen Umfeld der Schule wurden Defizite der Schüler mit mangelnder Fürsorge der Eltern, insbesondere der Mütter in Verbindung gebracht und weniger mit gesellschaftlichen Bedingungen wie Arbeitslosigkeit.

2 Handeln und Verhandeln: Elternschaften

Vier Beiträge sind dem „Handeln und Verhandeln“ von Elternrollen gewidmet. Dabei zeigen die Beiträge, dass die gelebte Praxis vielfach der gesellschaftlich und institutionell erwarteten Heteronormativität entspricht.

Karin Flake untersucht die neuen „sorge-präsenten“ Väter in ihrem Beitrag Geteilte Elternschaft – Veränderte Geschlechterverhältnisse? Ergebnisse einer empirischen Studie zu Familiendynamiken und Sozialisationsprozessen. In Elterninterviews, die tiefenhermeneutisch gedeutet wurden, fand sie neben positiven Erfahrungen auch Verunsicherungen.

Doreen Kruppa fand in fünf problemzentrierten Interviews mit lesbischen und schwulen Elternpaaren (Regenbogenfamilien) eine Unterscheidung zwischen biologischer und rechtlicher Elternschaft und damit verbundenen Rollenübernahmen. Entgegen ihren ursprünglichen Vorstellungen kamen die Paare zu einer überwiegend traditionellen Arbeitsteilung entsprechend der heterosexuellen Kleinfamilie. Wörtliche Zitate veranschaulichen die Sichtweisen und kritischen Reflektionen der Mütter und Väter. Auch der Titel des Beitrags enthält ein wörtliches Zitat: „…dass ich durchaus hin- und hergerissen bin, ob nicht ´n anderes Modell her sollte, mit ´ner Frau …‘ – Heteronormativität am Beispiel gleichgeschlechtlicher Paare“.

Ein weiterer Beitrag zum Thema ist die Darstellung von Mutter- und Vaterschaft in Fernsehserien mit homosexuellen Protagonisten, in dem Anne Voigt zwei amerikanische Fernsehserien mit homosexuellen Protagonisten analysiert.

Petra Bauer und Christiane Wiezorek untersuchen „Familienbilder professioneller Sozialpädagoginnen“ und zeigen anhand von vier Beispielen, wie normative Erwartungen die Sicht auf Mütter- und Väterrollen und damit das professionelle Handeln bestimmen können. Der Beitrag kann angehende wie berufserfahrene SozialpädagogInnen zur kritischen Reflexion anregen.

3 Suchen, Besetzen, Verschwinden: Väter

Die Einführung beleuchtet die geringe Wirksamkeit der Einführung des Elterngeldes für Väter auf die Dauer der Elternzeit: nur etwa 10% der Väter nehmen Elterngeld in Anspruch, nur ein Drittel davon mehr als zwei Monate. Dennoch, so zeigen die vier Beiträge, besteht bei den Vätern der Wunsch nach aktiv erlebter Vaterschaft.

Heather Hofmeister, Nina Baur und Alexander Röhler beschreiben in ihrem Beitrag Versorgen oder Fürsorgen? Vorstellungen der Deutschen von den Aufgaben eines guten Vaters vier Dimensionen der Vaterrolle: Fürsorge, emotionale Unterstützung, Erziehung und finanzielle Versorgung. Während die Fürsorge (des kleinen Kindes) als mütterliche Aufgabe gilt, ist die finanzielle Versorgung die klassische Aufgabe der Väter. In einer quantitativen Auswertung von 690 Interviews aus vier Bundesländern werden Einstellungen von Männern und Frauen aus Ost- und Westdeutschland gegenübergestellt. Die differenzierte Auswertung der Daten macht deutlich, dass Familienpolitik immer in Zusammenhang mit der Arbeitsmarktpolitik gesehen werden muss.

Karin Schwiter („Ich würde gerne den Hausmann spielen …“ Gute und schlechte Väter in Erzählungen junger Erwachsener) untersucht anhand von 24 Interviews mit jungen Frauen und Männern in der Schweiz, die selbst noch keine Kinder haben, Normvorstellungen von Vaterschaft vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem eigenen Vater.

Barbara Rinken analysiert qualitative Interviews mit alleinerziehenden Vätern und Müttern, „dass das Bedürfnis nach emotional zugewandter, zeitlich intensiver Vaterschaft bei Müttern und Vätern groß ist“ (S. 192). „Also es ist durchweg noch nicht wirklich akzeptiert, das ist eindeutig immer noch Frauensache.“ Geschlechter- und Familienbilder in Erzählungen allein erziehender Väter

Lisa Gotto Body Politics. Väterlichkeit und Körperlichkeit im populären Hollywoodkino untersucht die Inszenierungen von Vaterschaft in Hollywood-Filmen und zwar insbesondere die körperliche Inszenierung von Liebe, Nähe und Zuwendung.

4 Verewigen, Verflüssigen, Simulieren: Mütter

Fünf Beiträge sind den Müttern gewidmet und zeigen „spezifische Beharrungs- und Veränderungsdimensionen des gesellschaftlichen Umgangs mit Mutterschaft“ (S. 256). Diese reichen von der Perspektive kinderloser Frauen (und ihren Begründungszwang) über den Babysimulator, der sozial benachteiligte junge Frauen vor frühzeitiger Mutterschaft schützen soll, bis zu Mutterrollen in den Medien.

Lena Correll zeigt, dass bei aller Vielfalt der Lebensformen das vorherrschende Leitbild die heterosexuelle Ehe mit leiblichen Kindern ist. Anhand eines Fallbeispiels zeigt sie, wie eine Frau mit der selbstgewählten Kinderlosigkeit und damit Abweichung von der Norm umgeht. Der Titel des Beitrags ist ein Zitat: „Es ruft nichts nach mir“: Frauen ohne Kinder und der gesellschaftliche Ruf nach Elternschaft.

Anke Spies (Wunschkinder mit guten Müttern? – Der Babysimulator als Medium der Verunsicherung benachteiligter Mädchen) berichtet vom Einsatz von Babysimulatoren an Schulen, die minderjährige sozial- und bildungsbenachteiligte Mädchen vor einer frühzeitigen Mutterschaft schützen sollen. Während die Haltung der Schülerinnen vor der Simulationserfahrung durch Selbstbewusstsein und Kompetenzgefühl gekennzeichnet war, zeigten sie ein halbes Jahr danach (Selbst)Stigmatisierungseffekte, Verunsicherung, Angst und Selbstbildschwächung. Im heimlichen Lehrplan der Simulationsprojekte steht die Vermittlung des Scheiterns, das durch entsprechende Manipulation der Simulationspuppe gesteuert werden kann. Die Autorin beschreibt nachvollziehbar die möglichen Folgen für die Jugendlichen.

Mutterbilder in der zeitgenössischen Kunst. Auseinandersetzungen mit einem Ideal analysiert Miriam Dreysse am Beispiel von Werbung für Babynahrung aus verschiedenen Epochen und im Kontrast dazu Fotografien zeitgenössischer Künstlerinnen. Die „reine“ Mütterlichkeit steht dabei der Ambivalenz gegenüber, die (auch) mit Mutterschaft verbunden sein kann.

Lisa Glauer beschreibt in ihrem Beitrag Geschlechtsspezifische (Neu-)Zuschreibungen an Körperflüssigkeiten in der Kunst eine künstlerische Installation mit Muttermilch, die beim Publikum Reaktionen von Irritation, Ekel und Peinlichkeit hervorrief.

Eva Flicker untersucht Wissenschaftlerinnen im Mainstream Spielfilm – von Müttern keine Spur. Filmsoziologische Analyse einer Ausblendung. Sehr spannend zu lesen ist, wie Wissenschaftlerinnen im Film dargestellt werden. Teilweise werden sie vom Vater gecoacht, der ihnen den Weg in die Wissenschaft weist, aber niemals von der Mutter. Wissenschaftlerinnen haben im Film keine feste Partnerschaft, keine Familie, sie sind keine Mütter. „Wenn Mädchen und Frauen Ideen und Vorbilder suchen, wie sie einen wissenschaftlichen Berufsweg erfolgreich gestalten können und diesen mit einem sozial ausgeglichenen Leben oder gar Familie verbinden wollen, werden sie diese nicht im Spielfilm finden, auch wenig in anderen Medien und nicht allzu häufig in der Realität darauf treffen“

Diskussion

Das Buch beleuchtet Elternschaft, Geschlechterverhältnis, Mutter- und Vaterrolle aus sehr unterschiedlichen Perspektiven und methodischen Ansätzen. Es eröffnet den LeserInnen damit neue Perspektiven und regt an, z.B. die Rolle der Medien zu reflektieren, die die Familienbilder der jungen Generation ebenso prägen dürften wie die soziale Vielfalt im eigenen Lebensbereich.

Das Buch ist ein auch Zeitdokument, das den Wandel (und das Beharren) der Leitbilder im Übergang von der Versorgerehe über die Zuverdienerehe zur partnerschaftlichen Konstellation mit zwei Verdienern deutlich macht. Die Diskussion um das Eva-Prinzip nimmt breiten Raum ein. Und während die Väter selbst zu Wort kommen, wird zwar über die Mütter gesprochen, aber leider gibt es keinen Beitrag, in dem sich die Mütter selbst zu ihrem Rollenverständnis äußern.

Ein redaktioneller Fehler fiel auf: Im Autorenverzeichnis fehlen leider die biographischen Angaben zu Petra Bauer.

Fazit

Ein spannendes Buch für alle, die sich wissenschaftlich mit den Themen Mutter- und Vaterrolle, Wandel (z.B. im Selbstverständnis der Väter) und Fortbestehen (z.B. der Erwartungen an die Mütter), Ungleichheit und Medien befassen. Wer populärwissenschaftliche Beiträge bevorzugt, wird in einigen Beiträgen ein unnötig „anspruchvolles“ sprachliches Niveau vorfinden. Die gute Struktur des Bandes insgesamt und der einzelnen Beiträge erleichtert den Zugang und die Textauswahl.

Das Anliegen des Buches, die “Zusammenführung von medienvermittelten Bildern zu Elternschaft mit den vielfältigen Praxen von Elternschaft …im Kontext der wissenschaftlichen Analyse“ (S. 11) ist im Rahmen dessen, was zwischen zwei Buchdeckel passt, gut gelungen.


Rezensentin
Friederike Otto
Leiterin des Forschungsverbundes Familiengesundheit. Medizinische Hochschule Hannover, Medizinische Soziologie OE 5420
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Zitiervorschlag
Friederike Otto. Rezension vom 02.03.2011 zu: Paula-Irene Villa, Barbara Thiessen (Hrsg.): Mütter - Väter. Diskurse, Medien, Praxen. Verlag Westfälisches Dampfboot 2009. ISBN 978-3-89691-224-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10054.php, Datum des Zugriffs 21.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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