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Elfa Spitzenberger: Gemeinwesenarbeit

Cover Elfa Spitzenberger: Gemeinwesenarbeit. Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften (Saarbrücken) 2010. 210 Seiten. ISBN 978-3-8381-1849-9. 98,00 EUR.
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Thema

Elfa Spitzenberger entwickelt ein professionalisiertes Handlungskonzept für Gemeinwesenarbeit (GWA).

Sie geht von einem Verständnis der GWA als Arbeitsprinzip aus, das sich mehrerer Methoden aus Sozialer Arbeit, Sozialforschung und Politik bedient und nicht nur für die Sozialarbeit, sondern auch für die demokratische Entwicklung einer Gesellschaft von Bedeutung ist. Es fehlt danach aber ein einheitlicher theoretischer Hintergrund als Basis für eine fachliche Weiterentwicklung. Praktisches professionelles Tun wissenschaftlich zu fundieren ist daher das Anliegen der Arbeit.

Autorin

Die Autorin kommt aus der Praxis und hat sich bereits in ihrer Diplomarbeit, Masterthesis sowie in einer Reihe von Fachartikeln und Fachbüchern wissenschaftlich mit der Berufspraxis in der Sozialen Arbeit und insbesondere der GWA auseinandergesetzt.

Entstehungshintergrund

Die Dissertation ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit, in der beruflich handelnde Fachkräfte der GWA als Experten befragt wurden.

Aufbau

Die Arbeit ist in acht Kapitel gegliedert, von denen drei mit jeweils 50-65 Seiten als Hauptteile verstanden werden können.

Nach einer Darstellung von Forschungsfrage und Forschungsdesign skizziert die Autorin im ersten Hauptteil die Entwicklungsgeschichte der Gemeinwesenarbeit seit der Gründung der Settlements am Anfang des 20. Jahrhunderts. Für die Zeit nach dem 2. Weltkrieg liegt der Schwerpunkt bei der Vorstellung vor allem oberösterreichischer und benachbarter GWA-Projekte.

Der zweite Hauptteil stellt die Ergebnisse der Befragungen dar, die sich auf die Zielsetzung, Praxis, Rahmenbedingungen und Lehre der Gemeinwesenarbeit bezogen hat. Auf dieser Grundlage ist der dritte Hauptteil der „Entwicklung eines professionalisierten integrierten Handlungskonzepts“ gewidmet.

Ein kürzerer Abschnitt skizziert anschließend die „Einsatzmöglichkeiten des Arbeitsprinzips außerhalb der Sozialen Arbeit“, bevor in einer Conclusio weiterer Forschungsbedarf angemeldet wird, insbesondere zur Wahrnehmung der Gemeinwesenarbeit durch die Bewohnerschaft sowie fachliche Interaktionspartner.

Forschungsmethode

Um ein Handlungskonzept aus der Praxis zu entwickeln, hat die Verfasserin qualitative Forschungsmethoden verwandt. Durchgeführt und ausgewertet wurden vor allem elf teilstrukturierte Experteninterviews mit Fachkräften der frühen GWA-Projekte in Oberösterreich sowie Fachkräften aktueller GWA-Projekte in vier österreichischen Bundesländern.

Bereits bei dem Interviewleitfaden für die gegenwärtige GWA orientiert sich die Verfasserin an den Leitstandards, die Maria Lüttringhaus in Zusammenarbeit mit Wolfgang Hinte und Dieter Oelschlägel (Hinte, Lüttringhaus, Oelschlägel (Hrsg.): Grundlagen und Standards der Gemeinwesenarbeit, 2 Auflage, Münster 2007) aufgestellt hat:

  • Zielgruppenübergreifendes Handeln
  • Orientierung an den Bedürfnissen / Themen der Menschen
  • Förderung der Selbstorganisation / Selbsthilfekräfte der Bewohnerschaft
  • Nutzung vorhandener Ressourcen
  • Verbesserung materieller / infrastruktureller Faktoren
  • Verbesserung immaterieller Faktoren
  • Ressortübergreifendes Handeln
  • Vernetzung / Kooperation sozialer Netzwerke

Diese sind, mit leichten Abwandlungen, später auch die Leitbegriffe für das entwickelte Handlungskonzept.

Inhalt

Settlements, in denen Bildung, Demokratieentwicklung und Verbesserung der sozialen Lage benachteiligter Viertel gleichermaßen voran getrieben wurden, sind nach Spitzenberger die Wurzeln der Gemeinwesenarbeit. In Oberösterreich in der Zeit ab 1970 sind es Impulse aus der experimentellen Arbeitsmarktpolitik, der „Eigenständigen Regionalentwicklung“ vor allen in entwicklungsschwachen Bergbaugebieten, sowie der Erwachsenenbildung in Anlehnung an Freire, die GWA-Projekte ermöglichen. Sieben Projekte unterschiedlicher Zielsetzung, Dauer und Rahmenbedingungen werden konkret vorgestellt. Motoren für die Entwicklung der GWA sind dabei vor allem einzelne langfristig engagierte Persönlichkeiten wie namentlich Anton Rohrmoser gewesen.

Im empirischen Teil werden die Ergebnisse von Interviews thematisch gegliedert dargestellt. Dabei werden die Aussagen der Interviewten zum ethischen und theoretischen Selbstverständnis und den konkreten Projektinhalten behandelt. Gegliedert werden die Aussagen entlang den Themenbereichen, die aus den o.g. Leitstandards abgeleitet sind.

Ein besonderer Akzent wird gelegt auf die Ausbildung der Akteure sowie die von den GWA- Lehrenden angebotene Lehre an Hochschulen.

Auf dieser Basis und mit Hilfe der einschlägigen Literatur entwickelt die Autorin ein Handlungskonzept. Dessen Kern stellt sie wie folgt dar:

„Auf der Grundlage einer demokratischen, solidarischen Gesellschaftsordnung ist es die Aufgabe von Gemeinwesenarbeit, Zielgruppen übergreifendes Denken, Beobachten und Handeln im Gemeinwesen zu befördern, unter strikter Beachtung gesamtgesellschaftlicher Zusammenhänge.

Es gilt, die örtliche Bevölkerung zu aktivieren, sie zur Mitwirkung an der Umsetzung des eigenen Bedarfs anzuregen und zu befähigen, um soziokulturelle und materielle Grundlagen des eigenen Gemeinwesens zu verbessern und Chancengleichheit zu fördern“ (S. 156).

Das Konzept wird durch ein „Triple-I“ von Identifikation, Integration und Initiative veranschaulicht (S. 161). Dessen Kernziel ist die „Lebensqualität der Bewohnerschaft im Gemeinwesen“. GWA hat dabei die Aufgabe der professionellen Unterstützung der Bewohnerschaft bei der Verbesserung der Lebensqualität, deren Aspekte durch ein Dreieck symbolisiert werden. Dessen Schenkel sind:

  • „Identifikation/subjektive Ebene„: Die Identifikation der Bewohnerschaft mit ihrem Gemeinwesen soll unterstützt werden durch Erwachsenenbildung, Einbindung in Kontakte und Strukturen und eine bedarfsgerechte Infrastruktur.
  • „Integration/Interaktionsebene„: Das Ziel ist die Integration möglichst aller Bevölkerungsteile im Gemeinwesen. Kommunikation und die Übernahme von Verantwortung sollen auf der Ebene des Gemeinwesens gefördert, Konflikte bearbeitet werden.
  • „Initiative durch Aktivierung/ intermediäre Ebene„: Es geht um vermehrte Aktivität beispielsweise bei der Gestaltung des öffentlichen Raums im Gemeinwesen. Mit der Initiative von Bürgerinnen und Bürgern und themenbezogener Arbeit soll dabei auf der kommunalen Ebene die Verständigung mit Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung, Institutionen und Ökonomie entwickelt werden.

Mit Hilfe eines Flussdiagramms (S.167) wird der mögliche Handlungsprozess der professionellen GWA ausgeführt.

Nach einer (1) Grundlagensammlung über das Gemeinwesen beginnt die Fachkraft mit (2) Öffentlichkeitsarbeit. Parallel tritt dazu die (3) Vernetzung und Kooperation, bei der Informationen gesammelt werden und Plattformen der Zusammenarbeit entwickelt werden. Der nächste Schritt ist (4) Aktivierung und Empowerment mit der Unterstützung von Aktivitäten im Gemeinwesen und zugleich Bereitstellung von Expertenwissen. Dies ermöglicht (5) materielle und immaterielle Verbesserungen. Bildhaft wird deutlich, wie ein immer breiterer Strom entsteht, der auf ein Ziel hinführt, die (6) Verbesserung der Lebensqualität im öffentlichen Raum des Gemeinwesens.

Diese Handlungsfelder werden in dem Kapitel inhaltlich begründet, theoretisch und definitorisch erläutert, methodisch untermauert und mit einer Vielzahl von Beispielen insbesondere aus dem in den Interviews gesammelten Material veranschaulicht.

Stichworte sind dabei die Gliederungspunkte, bei denen sich die Autorin wiederum an die Leitstandards anlehnt:

  • Gemeinwesen und Sozialraum;
  • Grundlagen und Öffentlichkeitsarbeit (u.a. kleinräumige Sozialraumanalyse, Finden von Multiplikatoren);
  • Vernetzung und Kooperation (Intermediäre Kontakte, Informationsdrehscheibe);
  • Aktivierung der Bevölkerung, Empowerment, Beteiligung (Zielgruppenorientiertes Denken und Handeln, Bewohnerbedarf, Bildungsarbeit);
  • Materielle und immaterielle Verbesserungen im Gemeinwesen (Ressourcennutzung, Infrastrukturelle Verbesserungen, Verbesserung materieller Grundlagen und soziokultureller Bedingungen);
  • Individualhilfe, die gelegentlich eine Rolle spielt.

„Was tun?“ (S. 198) ist die Frage nach der Zukunft der Gemeinwesenarbeit. Spitzenberger resümiert: Gemeinwesenarbeiter richten ihr Handeln an ethischen Grundsätzen aus, sie wollen alle Bewohnergruppen ansprechen, und zugleich ein besonderes Augenmerk auf die benachteiligten Bewohnergruppen richten. Die Projekte sind überwiegend dem Sozialbereich angegliedert und aus der Sozialarbeit haben die Fachkräfte auch das Fachwissen für Kommunikation und Konfliktbewältigung gewonnen.

Notwendig erscheint ihr aber darüber hinaus eine Neuverortung der GWA im Verhältnis von Bürger und Staat und damit, dass sich die GWA „in die Gesellschaft als solche begibt“ (S.199), zumal die GWA in Österreich nach dem Urteil von Spitzenberger „im Handlungsfeld Sozialarbeit ein Mauerblümchendasein“ führt (S.202).

In einer knappen und konzentrierten Darstellung stellt die Verfasserin deshalb Handlungsfelder für die Gemeinwesenarbeit außerhalb der Sozialarbeit dar, wie z.B. die Dorf- und Regionalentwicklung, die Lokale Ökonomie, die Stadtplanung und Kulturarbeit. Zudem werden Themenbereiche genannt, in denen vor allem in Kommunen Gemeinwesenarbeiter prozessorientiert und bereichsübergreifend handeln können, wie interkulturelle Arbeit, Netzwerkarbeit, Gender Mainstreaming und Kooperation .

Mit Hilfe von GWA erscheint es Elfa Spitzenberger auch als möglich, über das Wahlrecht hinausgehende demokratische Willensbildung zu unterstützen. GWA hätte die Rolle, die „Themen unter Bürgerbeteiligung prozessorientiert und bereichsübergreifend zu behandeln. Dabei werden vorhandene Ressourcen genutzt, die Bevölkerung aktiviert, freiwilliges Engagement gefördert und die Möglichkeit geboten, Konflikte zu bearbeiten“ (S.211f).

Diskussion

Drei Themen möchte ich diskutieren:

1. GWA in Österreich und Deutschland. Österreichische Gemeinwesenarbeit, insbesondere außerhalb der Zentren, dürfte vielen Lesern nicht nur aus Deutschland unbekannt sein. Schon deshalb ist das Buch lesenswert.
Vor dem Hintergrund der sonst häufig rezipierten Geschichte der westdeutschen Gemeinwesenarbeit fallen zunächst Unterschiede auf: War GWA in Berlin, München, Hamburg oder Köln sehr eng verbunden mit der Wohnungspolitik und großstädtischen Konflikten sowie mit der Stadtplanung und darauf bezogenen sozialen Bewegungen, so ist GWA in Oberösterreich offenbar zunächst eher im ländlichen Bereich und im Kontext von Ökonomie, Erwachsenenbildung und dem Funktionsverlust von Regionen durch wirtschaftliche Entwicklungen verortet.
Wenn man dies mit der US-amerikanischen Diskussion in Verbindung bringt, könnte man jedenfalls die Intentionen der deutschen GWA der 1970er Jahre in enge Beziehung setzen zum Community Organizing mit der Aktivierung von widerständigen Bewohnergruppen, während mir jedenfalls die frühe oberösterreichische Gemeinwesenarbeit mehr Verwandtschaft zu haben scheint zum Community Development, dem umfassenden an Ressourcen orientierten Aufbau von Gemeinwesenstrukturen. Ein Beispiel dafür ist die Entstehung von GWA-Projekten aus dem Programm der „Eigenständigen Regionalentwicklung“.
Offenbar gibt es bei den neueren Projekten beider Länder wie z.B. der Arbeit in Neubausiedlungen mehr gemeinsame Nähe zu einer integrativen Stadtteilentwicklung.

2. Handlungskonzept. Das Zentrum der Arbeit ist die Entwicklung eines professionellen Handlungskonzeptes. Das Vorhaben ist von erheblicher Bedeutung, weil die GWA -Literatur geprägt ist durch allgemeine Ziel- und Begriffsdiskussionen einerseits, Beschreibung und Analyse einzelner Projekte und Ansätze andererseits. Die „Leitstandards“ von Lüttringhaus, die nicht nur in dieser Arbeit zugrunde gelegt werden, sind als „Standards“ nützliche Instrumente für die Orientierung sowie die Bewertung von Konzepten und Projekten. Ein professionelles Handlungskonzept ist mehr. In der vorliegenden Arbeit gelingt es Elfa Spitzenberger, theoretische Fundierung, Anreicherung durch die in den Interviews eruierten Erfahrungen und – oft ja im „Hinterkopf“ liegende – Konzepte der Praktiker mit der Erarbeitung eines Modells stufenweisen Vorgehens zusammen zu führen und so ein handlungsleitendes Konzept für die praktische Arbeit zu entwickeln.
Offen bleibt für den Leser, ob in dem Bestreben nach einem einheitlichen Handlungskonzept möglicherweise divergierende konzeptionelle Positionen der Interviewten überhört wurden.

3. GWA und Soziale Arbeit. Wissenschaftler und Lehrende der GWA streben in der Regel an, GWA als integralen Bestandteil der Sozialen Arbeit zu behaupten und in den Modulplänen der Studiengänge durchzusetzen. So erscheint die Frage, ob GWA nicht das Korsett der Sozialen Arbeit verlassen sollte, nahezu als ketzerisch.
Tatsächlich zeigt bereits die Geschichte der GWA, die ja sehr häufig und so auch bei Spitzenberger auf die Wurzeln in der Settlementbewegung zurück geführt wird, dass das weithin anerkannte Ziel der Erhöhung der Lebensqualität einer Bewohnerschaft im Gemeinwesen nur in einer Kooperation umgesetzt werden kann, die das Soziale als Kern sieht, aber darüber hinaus greift. Und für die österreichische GWA belegt Elfa Spitzenberger eindrücklich, wie die Projekte aus der Ökonomie, Arbeitsmarktpolitik und Erwachsenenbildung entstanden sind und es einzelner starker Persönlichkeiten bedurfte, GWA in diese Projekte hinein zu tragen. Insofern kann man die Aussage, GWA hätte „sich hierzulande aus der Sozialarbeit heraus entwickelt“ (S.221), auch so umdrehen: GWA wurde von der Sozialarbeit als dritte Methode und dann als Arbeitsprinzip vereinnahmt.
Versuchen wir, GWA grenzüberschreitend zu definieren, so entstehen aber zwei Fragen:

  1. Aufgeworfen hat die Autorin selbst die Frage nach der gesellschaftlichen und berufsethischen Verankerung: Kooperieren Gemeinwesenarbeiter ohne Bezug zur Sozialen Arbeit hinreichend mit Menschen in benachteiligten Lebenssituationen oder stützen sie sich dann auf die Bildungsmittelschichten, die sich ohnehin beteiligen?
  2. Lässt sich professionelle Arbeit entwickeln ohne eine klare Verankerung im System von Lehre und Wissenschaft? Hier gib es bei Masterstudiengängen und Fortbildungen durchaus fachübergreifende Ansätze, aber lassen diese sich auch auf ein grundständiges Studium ausdehnen? Konkret: soll es Module oder Studiengänge Gemeinwesenarbeit auch losgelöst von den Studiengängen Soziale Arbeit geben? Mit welcher Wissenschaft korrespondiert dann eine solche Praxis und eine solche Lehre? Kann es so etwas wie eine Wissenschaft der Gemeinwesenarbeit geben?

Fazit

Elfa Siptzenbergers Dissertation wird ihrem Anspruch gerecht, aus der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Praxis ein Handlungskonzept für professionelle Gemeinwesenarbeit zu entwickeln. Das Handlungskonzept ist klar dargelegt, plastisch, praxisnah und wissenschaftlich gut begründet. Mit der Arbeit wird zudem ein Einblick in wenig bekannte österreichische Gemeinwesenarbeits-Projekte ermöglicht und deren Bezug zur Ökonomie, Beschäftigungsentwicklung, Erwachsenenbildung und Regionalentwicklung. Weiter führend ist die Diskussion zur Verortung der Gemeinwesenarbeit innerhalb, aber auch außerhalb der Sozialarbeit.

Vor allem das schlüssig entwickelte und plausible Handlungskonzept verdient es, breit bekannt und diskutiert zu werden.

Besonders lesenswert sind die Kapitel:

  • zur Geschichte vor allem der österreichischen Projekte,
  • Entwicklung eines professionalisierten integrierten Handlungskonzepts,
  • Einsatzmöglichkeiten der GWA außerhalb der Sozialen Arbeit.

Das Buch sollte in keiner Bibliothek der Sozialen Arbeit, der Stadtentwicklung sowie der Politikwissenschaft fehlen.


Rezensent
Prof. Michael Rothschuh
Professor an der HAWK-Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Lehrgebiete Sozialpolitik, Gemeinwesenarbeit. Pensioniert.
Homepage www.rothschuh.de
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Zitiervorschlag
Michael Rothschuh. Rezension vom 18.03.2011 zu: Elfa Spitzenberger: Gemeinwesenarbeit. Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften (Saarbrücken) 2010. ISBN 978-3-8381-1849-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10125.php, Datum des Zugriffs 20.07.2019.


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