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Claudia Vorheyer: Prostitution und Menschenhandel als Verwaltungsproblem

Cover Claudia Vorheyer: Prostitution und Menschenhandel als Verwaltungsproblem. Eine qualitative Untersuchung über den beruflichen Habitus. transcript (Bielefeld) 2010. 433 Seiten. ISBN 978-3-8376-1412-1. 32,80 EUR, CH: 56,00 sFr.

Reihe: Gender studies.
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Thema

Claudia Vorheyer untersucht in ihrer breit angelegten Forschungsarbeit das Verwaltungsfeld Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung unter dem Aspekt des sozialen Wandels und der fortlaufenden Modernisierung der Gesellschaft in all ihren Teilbereichen. Sie fragt nach den Bedingungen, unter denen innovative Problemlösungsstrategien und neuartige Handlungsansätze entwickelt und realisiert bzw. institutionalisiert werden können. Dazu erforscht sie die Herausbildung eines beruflichen Habitus der AkteurInnen von staatlichen und zivilrechtlichen Organisationen im Wandel der Moderne zu einer postmodernen Moderne (Zweite Moderne) anhand einer empirisch-qualitativen Untersuchung, welche sie in Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik durchgeführt hat. Den Verwaltungsorganisationen in den deutsch-polnischen bzw. den deutsch-tschechischen Grenzgebieten wird dabei besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Die empirische Studie basiert auf ExpertInneninterviews mit Mitarbeitenden öffentlicher Einrichtungen und zivilrechtlicher Organisationen, deren vergleichende, einzelfallbezogene und interpretative Analyse es der Autorin erlaubt, die primären Charakteristika eines beruflichen Habitus auszudifferenzieren. Fokussiert wird auf Wahrnehmungsmuster, Denkschemata und Handlungsspielräume der VerwaltungsakteurInnen in den drei zu unterscheidenden Dimensionen: Gegenstandsdefinition, Selbstdefinition und Umweltdefinition; immer unter Berücksichtigung der gesamtgesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die sich gerade auch im Verwaltungsbereich signifikant niederschlagen.

Aufbau

Die Autorin gliedert ihre Arbeit in vier Teile mit insgesamt 10 Kapiteln:

  1. Teil I verdeutlicht den Wissenshintergrund und den theoretischen Rahmen der Studie.
  2. Teil II erarbeitet methodisch-methodologische Grundlagen.
  3. Teil III dient der Veranschaulichung der Fallporträts durch Gesprächssequenzen und der schematischen Darstellung der kontrastiv vergleichenden Interviews. Dabei werden separat die Handlungsfelder der zivilgesellschaftlichen Aktivitäten, der Polizei, des Ordnungsamts, des Gesundheitsamts und der Sozialen Arbeit untersucht und systematisiert.
  4. Teil IV widmet sich der Analyse der wechselseitigen Beziehung zum Wandel im politisch-administrativen System und in der Gesamtgesellschaft hinsichtlich Veränderungstendenzen im Verwaltungsfeld Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung.

Empirisch-methodisches Vorgehen

Claudia Vorheyer stützt sich für ihre empirische Untersuchung im Verwaltungsbereich Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung auf 45 theoriegenerierende ExpertInneninterviews. 25 dieser Interviews wurden in Deutschland sowie je 10 in Polen und in der Tschechischen Republik in der Zeitspanne zwischen 2004 und 2008 durchgeführt. Die Grenzgebiete zwischen Deutschland und Polen bzw. zwischen Deutschland und Tschechien wurden dabei besonders berücksichtigt, da sich in diesen Gebieten seit dem Fall der Berliner Mauer zunehmend spezifische Prostitutionsszenen herausgebildet haben.

In Anlehnung an Liebold und Trincek verdeutlicht die Autorin, dass das ExpertInneninterview ermöglicht, Einblicke in Strukturzusammenhänge und Wandlungsprozesse von Handlungssystemen, etwa in Entscheidungsstrukturen und Problemlösungsmechanismen von Institutionen und Organisationen (S. 12) zu gewinnen. Wie sie überzeugend darlegt, ist dies als Erhebungsmethode für die vorliegende Untersuchung besonders geeignet, weil es an der Schnittstelle von makro- und mikrosoziologischer Analyse eingesetzt werden kann.

Die Autorin diskutiert (Teil II, Kapitel 5) methodologisch und kontrovers das ExpertInneninterview als eigenständiges Forschungsinstrument und reflektiert kritisch die Rolle der Interviewerin sowie die technischen Aspekte des Auswertungsverfahrens. Das ExpertInneninterview charakterisiert sich – ähnlich dem Problemzentrierten Interview – durch eine offene Befragungsweise und dem flexiblen Einsatz eines Interviewleitfadens. Dieses orientiert sich als Erhebungsmethode an Prozesshaftigkeit, Kommunikations- und Flexibilitätsprinzipien und soll im Dienste der qualitativen Erkenntnis und der erweiternden Theoriebildung die Rekonstruktion und Interpretation der Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungsmuster der befragten ExpertInnen erlauben. Als ExpertInnen werden für die Erforschung der Verwaltungspraxen die in staatlichen Institutionen und zivilrechtlichen Organisationen beschäftigten sozialen AkteurInnen verstanden, welche aufgrund ihrer direkten Wahrnehmungen einerseits und ihrer Handlungskompetenzen andererseits mit dem spezifischen Verwaltungsbereich in einem ständigen, wechselseitigen Austausch stehen. Ihr Erfahrungs- und Wissensrepertoire wird einerseits über die oben genannten Dimensionen Gegenstandsdefinition, Selbstdefinition und Umweltdefinition konstituiert, andererseits beeinflusst dieses seinerseits – über dieselben Dimensionen – die spezifische Ausprägung des zu untersuchenden Verwaltungsfeldes. Die Auswertung der Interviews erfolgt gemäss den von Meuser/Nagel (1991) vorgeschlagenen Schritten, die neben der Transkription, die sozusagen den ersten Auswertungsschritt eines ExpertInneninterviews darstellt, die folgenden fünf weiteren Auswertungsschritte umfasst: Paraphrasierung, Thematische Übersicht, Thematischer Vergleich, Soziologische Konzeptualisierung und Theoretische Generalisierung. Die Autorin betont, dass die Interviews als personen-, nicht objektbezogene Einzelfallrekonstruktionen interpretiert und analysiert wurden. Aus dem kontrastiven Vergleich der ersten Interviews wurden empirische und theoretische Kategorien bzw. Unterscheidungsdimensionen abstrahiert und daraus ein theoretisches Modell zum beruflichen Habitus entwickelt. In einem nächsten Schritt wurden vier Interviews paraphrasiert und für 19 eine „Thematische Übersicht“ erstellt. Zudem wurden anhand der Kriterien der „Grounded Theory“ 12 verdichtete ExpertInneninterviews für die anschliessend minimal und maximal kontrastierende Vergleiche ausgewählt. Anhand dieser interpretativ vergleichenden Analyse der kontrastiv ausgewerteten Interviews gelingt es der Autorin, die modellhafte Abstrahierung eines beruflichen Habitus (Teil III) in den fünf untersuchten Handlungsbereichen im Verwaltungsfeld Prostitution und Menschenhandel herauszukristallisieren. Anhand des Habitus-Begriffs als „theoretisch sensibilisierendes Konzept“ - so Vorheyer - „werden die Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmuster sowie das Innovationspotential der Verwaltungsbeschäftigten rekonstruiert“ (S. 9f.).

Theoretische Argumentation

Die Autorin baut ihre theoretische Argumentationslinie, welche die empirische Untersuchung der verwaltungssoziologischen Erkenntnisgewinnung zuführt, sorgfältig und extensiv auf (Teil I). Unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstands erarbeitet sie eine handlungstheoretische Perspektive auf die Verwaltung und diskutiert in diesem Rahmen die theoretischen Grundlagen und verschiedenen Erklärungsansätze hinsichtlich des professionellen Handelns, der Professionalität bzw. der Herausbildung eines beruflichen Habitus (Kap 1). Ebenso analysiert sie den Umbruch und die Veränderungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung, indem sie die Entwicklung von traditionellen Gouvernementstrukturen hin zu den postmodernen Formen der Gouvernance skizziert, d. h. sie zeigt die Ausgestaltung spezifischer Tendenzen der Koordination zwischen Staat und Gesellschaft im Gegensatz zur vormaligen autonomen Tätigkeit einer Regierung, wie das in der Moderne die Regel war. In diesem Zusammenhang verweist die Autorin auf die wachsende Bedeutung von nicht-staatlichen Organisationen, Europäisierungs- und Globalisierungsdynamiken und auf die zunehmende Pluralisierung der postmodernen Verwaltung. Sie interessiert sich im Speziellen für die Veränderungen der Sichtweisen auf die öffentlichen Angelegenheiten, die mit einer Veränderung der Arbeitskultur einhergehen und die Herausbildung eines beruflichen Habitus mitbestimmen (Kap II).

Ausführlich widmet sie sich der Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung als Wissensgegenstand (Kap. III) und arbeitet die Geschichte der Prostitution – mit Akzent auf Rechtsgeschichte – sowie die Handhabung verschiedener Modelle von Prostitutionspolitiken in den europäischen Staaten auf. C. Vorheyer erstellt eine Übersicht von Prostitutionsformen und erläutert vor dem Hintergrund der historischen Perspektive die Polemik der Diskurse über Prostitution in Wissenschaft und breiteren Öffentlichkeit. Im Zusammenhang mit den spezifischen Prostitutionsszenen in den deutsch-polnischen bzw. deutsch-tschechischen Grenzgebieten beleuchtet sie die Themen Sextourismus und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung. Als vierten Grundpfeiler des theoretischen Wissensrahmens untersucht sie den Verwaltungsbereich Prostitution und Menschenhandel, indem sie die Entwicklungen und Charakteristika der Polizei und der Sozialen Arbeit dokumentiert (Kap. IV).

In Kap. 10 (IV Teil) verschränkt die Autorin die aus der theoretischen Studie und der empirischen Untersuchung gewonnenen Perspektiven und geht der zentralen Frage nach, wie es im untersuchten Verwaltungsfeld zu Wandlungsprozessen kommen kann bzw. inwiefern die sozialen AkteurInnen solche selbst initiieren, und unter welchen Bedingungen sich Veränderungen der Verwaltungspraxen institutionalisieren können. Zu diesem Zweck zeichnet Vorheyer ein Bild der postmodernen Verwaltung und zeigt auf, wie einerseits hierarchische Entscheidungsstrukturen durch netzwerkartige Kommunikationsbeziehungen ersetzt werden, wie die transnationale und transdisziplinäre Zusammenarbeit zunehmend an Wichtigkeit gewinnt, aber auch wie neue organisationale Arenen für Lösungsansätze oder Wissensausbau und Erfahrungsaustausch geschaffen werden.

Mitarbeitende staatlicher Einrichtungen und zivilrechtlicher Organisationen müssen sich im Übergang von der Moderne zur postmodernen Moderne in einem immer heterogener werdenden Interpretationsrahmen zurechtfinden und sich mit neuen, pluralistischen Deutungsmustern und Diskursen auseinandersetzen. „Ihre individuellen Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmuster und personalen, sozialen Kompetenzen (bestimmen) die Berufsarbeit und die daraus resultierenden Verwaltungsstrukturen“ betont Vorheyer in ihren Schlussbetrachtungen (S. 416). „Denn der Versuch der subjektiven Vereinbarung, Integration und Reflexion der pluralen Gegenstandsdefinition kann zum Entwurf neuer Handlungsansätze und Lösungsstrategien führen.“ (ibid.)

Ergebnisse und Diskussion

Anhand der akteurInnenbezogenen Perspektive gelingt es der Autorin, gesellschaftliche Transformationsprozesse, individuelle Wahrnehmungs- und Deutungsmuster im Zusammenhang mit Prostitution sowie verwaltungspraktischen Strukturen und Reglementierungsformen zueinander in Bezug zu setzen. Sie analysiert sozialen Wandel an der Schnittstelle von individuellen Handlungsstrategien und strukturellen Bedingungen der Verwaltungspraxis, und es gelingt ihr dabei, die daraus resultierenden gegenseitigen Wechselbeziehungen in Bezug auf die Ausgestaltung und Veränderbarkeit eines beruflichen Habitus von sozialen AkteurInnen zu fassen. Indem sie aber für jeden der fünf Handlungsbereiche (grenzüberschreitend arbeitende NGOs, Polizei, Ordnungsamt, Gesundheitsamt und Soziale Arbeit) eine idealtypische Herausbildung des beruflichen Habitus beschreibt, bleibt sie weitgehend deskriptiven Ansätzen verhaftet und verpasst es auf diese Weise, die Untersuchungsergebnisse des empirischen Materials systematisch, prägnant und für die Lesenden eindeutig nachvollziehbar darzustellen.

Die analytische Rekonstruktion der beruflichen Habitusformationen der VerwaltungsakteurInnen in den untersuchten Bereichen zeigt, laut Vorheyer, wie die Mitarbeitenden sich mit pluralen Deutungsmustern und Diskurspositionen auseinandersetzen und wie ihre individuellen Wahrnehmungs-, Denk-, und Handlungsmuster über die Ausübung ihrer professionellen Kompetenzen die Verwaltungsstrukturen bestimmen. Sie stellt fest, dass „mit den gesellschaftlichen Individualisierungs-, Pluralisierungs- und Globalisierungsprozessen der postmodernen Moderne (…) den Interpretations- und Handlungsspielräumen (…) der Verwaltungsbeschäftigten eine zentrale, produktive Bedeutung (zukommt)“ (S. 391). Damit untermauert sie ihre eingehende These, dass die gesamtgesellschaftlichen Veränderungsprozesse eine Modernisierung der Verwaltung von „Government zu Governance“ bewirken. „In fliessenden Strukturen tritt Sensibilität an die Stelle der Pflicht“ zitiert sie Sennett (2005) in ihrem Schlusswort (S. 417).

Fazit

Die Forschungsarbeit von Claudia Vorheyer zeichnet sich durch eine ausgesprochen gründliche Recherche aus. Das Bestreben nach Vollständigkeit und Typisierung so komplexer Forschungsgegenstände wie Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung einerseits und der öffentlichen und zivilrechtlichen Verwaltungsarbeit andererseits torpediert dennoch teilweise die argumentative Stringenz. Die Verknüpfung der verschiedenen Aspekte entwickelt eine interessante Perspektive auf sozialen Wandel in einem gesellschaftlichen Teilsystem, auch wenn die Darstellung der konstatierten Veränderungsprozesse in der Verwaltungspraxis, die gesellschaftliche Dynamik der postmodernen Moderne in mancher Hinsicht etwas zu idealtypisch anmutet. Die Studie leistet einen relevanten Beitrag zur verwaltungssoziologischen Forschung.


Rezension von
Prof. Dr. Maritza Le Breton
Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Integration und Partizipation
E-Mail Mailformular
und
lic. phil I. Karin Monteiro-Zwahlen
Kultur- und Sozialanthropologin, mundiscript, Büro für Übersetzung und Textproduktion
Homepage www.mundiscript.de.to
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Zitiervorschlag
Maritza Le Breton/Karin Monteiro-Zwahlen. Rezension vom 16.10.2013 zu: Claudia Vorheyer: Prostitution und Menschenhandel als Verwaltungsproblem. Eine qualitative Untersuchung über den beruflichen Habitus. transcript (Bielefeld) 2010. ISBN 978-3-8376-1412-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10178.php, Datum des Zugriffs 12.08.2020.


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