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Alfred K. Treml: Philosophische Pädagogik

Cover Alfred K. Treml: Philosophische Pädagogik. Die theoretischen Grundlagen der Erziehungswissenschaft. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2010. 322 Seiten. ISBN 978-3-17-020728-8. 22,00 EUR.

Reihe: Kohlhammer-Urban-Taschenbücher - Band 644 - Pädagogik, Erziehungswissenschaft.
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Philosophie und Pädagogik – Eine Art von gemischtem Doppel

Der englische Philosoph John Locke (1632-1704) beginnt seine noch immer vielgelesene Schrift über Erziehung „Some Thoughts Concerning Education“ (1693) mit dem Verweis auf einen Ausspruch von Juvenal, einem römischen Satirendichter des 1. Und 2. Jahrhunderts: Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano – „Es ist zu beten, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei.“ (Locke 1962, 8 und 170) John Locke geht davon aus, dass es die Erziehung ist, „welche die großen Unterschiede unter den Menschen schafft:“ (Locke 1962, 8) und dementsprechend sieht sein Erziehungsprogramm körperliche sowie Charakter- und Geisteserziehung vor – nicht ohne am Ende darauf zu verweisen, dass die menschliche Individualität einem uniformen Erziehungsstil entgegensteht: „jedes Menschen Wesen, so gut wie sein Gesicht hat eine Eigentümlichkeit, die ihn von allen anderen unterscheidet; und es gibt möglicherweise keine zwei Kinder, die man nach der genau gleichen Methode leiten könnte.“ (Locke 1967, 169)

Beide Verweise –sowohl der auf einen gesunden Geist, sowie der auf einen gesunden Körper – sind bereits öfters schon auf pädagogischen (und gesellschaftlichen) Widerstand gestoßen. Zumeist waren es aber besondere Schwerpunktsetzungen, die zur Diskussion angeregt haben – die Ansicht, dass nur in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist stecken könne, hat den (auch professionellen) Umgang mit körperbehinderten Menschen ideologisch werden lassen, und scheint mittlerweile gänzlich überwunden zu sein. Diese Verweise spannen aber das Feld der Pädagogik auf – die Erziehung des Geistes (oder welchen Begriff von Mentalität man dafür immer dafür einsetzen mag) und die Erziehung des Körpers (ob man darunter auch die Vermittlung von Fertigkeiten und Fähigkeiten verstehen mag). Sich dieser Grundlage immer wieder zu versichern, das ist ein immer wieder auftauchendes Thema in der Diskussion über Erziehungswissenschaft.

Handlungswissenschaften wie Medizin und Pädagogik rekurrieren auf Wissen und Methoden, die nicht immer ihren Ursprung in ihrem jeweiligen Fach selbst haben – beide operieren mit Begriffen, Ideen und Konzepten, die aus dem philosophischen Bereich stammen, und für ihr Fach adaptiert wurden. Die Orientierung an den Entwicklungen innerhalb der Philosophie scheint daher geboten, wenn man sich der eigenen Fachgrundlagen versichern möchte. Es ist daher interessant zu sehen, wie solche Versuche aussehen, Orientierung in der Philosophie zu finden: Dazu zwei historische Beispiele. „Welchen Aspekt bildet die zeitgenössische Medizin vom philosophischen Standpunkt aus? Diese Frage soll nach verschiedenen Richtungen besprochen werden. Die Kritik der heutigen ärztlichen Leistung, die Frage nach dem Stande unseres Wissens werden uns zeigen, wie die Heilkunde derzeit zu bewerten ist.“ (Kneucker 1949, 5) Der Mediziner A. W. Kneucker untersucht daraufhin die medizinische Methodik, ihr Denken und ihr Handeln im Hinblick auf genuin philosophische Themen - wie den Kausalitätsbegriff, die Beschaffenheit von Raum und Zeit, Logik, Metaphysik, Ästhetik, Ethik, Erkenntnistheorie – um sich der Bedeutung und der Effektivität medizinischen Denkens und Handelns zu versichern. Die Orientierung darüber, wo die Medizin als Wissenschaft steht, und welchen Grenzen das medizinische Wissen ausgesetzt ist, liefert für A. W. Kneucker der Blick auf die Methode und das Wissen der Philosophie als Wissenschaft. Es geht um die „Kritik der ärztlichen Leistung überhaupt.“ (Kneucker 1949, 9) Für E. A. Murphy sind es knapp 50 Jahre später die philosophischen Disziplinen Ontologie und Epistemologie, anhand derer das medizinische Handlungswissen (und dazu gehören natürlich auch die Überlegungen darüber, was und woher medizinisches Wissen überhaupt stammt) untersucht werden soll, um sich dessen Mächtigkeit und Effizienz zu versichern: „The serious purpose of the book, however, is to explore the ideas behind the evaluation of the sources and interpretation of the data from which the corpus of medical knowledge is to be derived … This is a book about ideas.” (Murphy 1997, 1)

Alfred K. Treml orientiert sich in seinem Buch an den traditionellen Kategorien philosophischen Denkens, um diese Orientierungsleistung möglich zu machen – dabei versteht er Philosophie vor allem als „ein Zurückdenken auf die impliziten Voraussetzungen, die man gewöhnlich übersieht, weil man sich einer Sache nicht theoretisch, sondern praktisch nähert.“ (S.11) – das trifft aber nicht zu: Methodischer Zweifel, worauf dieses Bemühen wohl zurück geht, ist nicht mit Philosophie gleichzusetzen – es ist, was es ist: eine Methode. Philosophie als Wissenschaft bedeutet eine Vielzahl von unterschiedlichen Methoden und Fragestellungen, die sich mit ganz unterschiedlichen Gegenständen der Erfahrung und des Denkens auseinander setzt. Alfred K. Treml scheint Philosophie sehr begrenzt zu fassen, und raubt sich damit vieler Möglichkeiten, philosophisches Denken nutzbringend auf seinem eigenen Fachgebiet – der Pädagogik – zu verwenden.

Autor

Alfred K. Treml hat zuletzt die Professur für Allgemeine Pädagogik unter Berücksichtigung ihrer systematischen und philosophischen Grundlagen an der Helmut Schmidt Universität in Hamburg (eine Universität der Bundeswehr Hamburg) inne gehabt. Seine Veröffentlichungen reichen von der pädagogischen Ideengeschichte über Konzepte zu einer evolutionären Pädagogik. Alfred K. Treml setzt sich seit vielen Jahren mit Fragen zu möglichen und tatsächlichen Begründungen und Systematisierungen von Pädagogik, pädagogischem Wissen und deren Grundlagen auseinander.

Philosophische Pädagogik – Eine Zusammenschau

Alfred K.Treml verortet innerhalb der pädagogischen Literatur eine gewisse Theoriefeindlichkeit und mangelndes Reflexionsvermögen – sein Buch soll den Vertretern der Erziehungswissenschaften erkennen helfen, worin genau ihre Defizite bestehen – und er nimmt die Philosophie als Disziplin als Werkzeug für dieses Vorhaben zur Hand. Seine Darstellung greift einzelne Disziplinen der Philosophie heraus, um deren besonderen Problemzugang, ihre Methode und einzelne Ergebnisse der philosophischen Auseinandersetzung zu beschreiben. Es werden die Diskussionen innerhalb der „Erkenntnistheorie“ (S.25-52), der „Ontologie (S.53-77), der Wissenschaftstheorie (S.78-114), der „Methodologie“ (S.115-146), der „Sprachphilosophie“ (S.147-172), der „Logik“ (S.173-200), der „Ethik“ (S.201-238), und der „Anthropologie“ (S.239-281) dargestellt – die einzelnen Kapitel sind nicht einheitlich aufgebaut und springen manchmal zwischen unterschiedlichen Betrachtungsebenen hin und her (Detailebene).

Ein missglückter Versuch, Grundlagen grundlegend darzustellen

Das Buch von Alfred K. Treml ist leider in einigen Punkten missglückt – es gilt noch immer: Wenn ich etwas über Philosophie erfahren möchte, dann muss ich auch Philosophen lesen.

Philosophische Ungenauigkeiten

Im Kapitel zur Erkenntnistheorie setzt Alfred K. Treml den Rationalismus des René Descartes‘ mit der Position des Solipsismus gleich – also der Idee, dass nur dem eigenen Ich Wirklichkeit zukomme. (S.41 ff.) René Descartes steht für eine rationalistische Position, steht für den methodischen Skeptizismus, der in der Selbstvergewisserung (Ich denke, als bin ich) den nicht mehr zu hintergehenden Boden für Erkenntnis sieht – damit ist aber nicht behauptet, dass die Welt (und damit alles Sein) nur in mir (dem zweifelnden Ich) vorhanden wäre. Diese skeptische Position ist jedem zweifelnden Ich eigen – aber laut Solipsismus gibt es kein anderes Ich außer mir selbst. Alfred K. Treml ist hier nicht in der Lage beide Positionen voneinander zu unterscheiden.

An anderer Stelle schreibt sich Alfred K. Treml die Formulierung einer Drei-Welten-Theorie zu (S.67 ff.) – „In der philosophischen Tradition gibt es Spuren eines Unterteilungsvorschlags, die darauf hinauslaufen, ontologisch drei verschiedene Ebenen zu unterscheiden. Ich habe vorgeschlagen, hier von „drei Welten“ zu sprechen“ (S.67) Natürlich ist diese Formulierung und die Darstellung der Probleme und Möglichkeiten dieser Einteilung der Gegenstände menschlichen Denkens und Handelns auf Karl Raimund Popper zurückzuführen – sich selbst als jemand auszugeben, der diese Theorie (oder auch nur den Namen dazu) formuliert zu haben, ist ein starkes Stück.

Als weiteres Beispiel vielleicht noch ein Fehler, der auch immer wieder Philosophiestudenten unterläuft – Gottfried Wilhelm Leibniz hat mit seiner Monadenlehre ein Stück Metaphysik geschaffen, das auch nach unzähligen Monographien und Fachartikeln zu Diskussionen anregt. Die Grundidee läuft darauf hinaus, dass Substanzen miteinander nicht wechselwirken können – dass sie dennoch in einem System zusammen gedacht und tatsächlich verbunden sein können, hat G. W. Leibniz dazu geführt anzunehmen, dass Gott von Anbeginn der Zeit eine Übereinstimmung geschaffen hat, wodurch eine gemeinsame Außenwelt möglich wird. Diese Übereinstimmung wird immer wieder von Laien als „prästabilisierte Harmonie“ bezeichnet (so auch bei A. K. Treml, S.181), obwohl der Ausdruck „prästabilierte Harmonie“ lautet – wer sich wirklich mit den Gedanken von G. W. Leibniz befasst hat, dem unterläuft dieser Fehler nicht.

Als letztes Beispiel muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich Alfred K. Treml das gesamte Kapitel über Ethik in dem Irrtum befindet, dass Ethik mit Moral gleichgesetzt werden könne, oder dass Ethik nur eine Art Metaspiel der Moral und Moralität sei (S.201 ff.) Es wird sogar behauptet, „dass eine klare und eindeutige Semantik nicht auszumachen“ sei. (S.201) Es gibt unzählige Einführungsbücher zu diesem Thema, die hier (völlig zurecht) anderer Meinung sind (z.B. Pauer-Studer 2003)

Literarische Versäumnisse

Alfred K. Treml greift in seinem Buch an vielen Stellen auf die Deutsche Klassik zurück – die Ideen von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Gotthold Ephraim Lessing finden sich mit einigen Zitaten angeführt – doch an vielen Stellen ist damit eher der Gedanke an Eklektizismus verbunden als an die verständliche Darstellung eines Zusammenspiels von Literatur und Pädagogik. Dabei gibt es sehr brauchbare literarische Ausarbeitungen spannender Ideen in diesem Spannungsfeld – der Mythos von Pygmalion in der literarischen Bearbeitung über die Literaturgeschichte hinweg lässt sich als Geschichte der Ideen von Erziehungs- und Menschenbildungsidealen lesen (z.B. Frane 2008). Als Anthropotechnik hat es bei Peter Sloterdijk vor kurzem eine umfassende Darstellung erfahren (Sloterdijk 2009). Die Geschichte von Pygmalion, der sich in die von ihm gebildete Figur verliebt, wirft etliche Fragen auf, die auch in der heutigen Pädagogik von großem Interesse wären: Die Beziehung von Menschenbildner (Lehrer) und Mensch (Schüler), die Frage nach der grundsätzliche Vorstellung davon, warum Bildung eigentlich funktioniert, oder sogar funktionieren muss und dergleichen mehr. Alfred K. Treml stellt sich in seinem Buch derartigen Fragen kaum bis gar nicht.

Thematische Unzulänglichkeiten – Neugierde und Lebensführung, Handlungstheorie und Personentheorie

Interessant wird es vor allem dort, wo Neugierde und Lebensführung in den Blick der Erziehungswissenschaften geraten – die praktisch werdende Neugierde als anthropologische Konstante und die gelungene Lebensführung als Ziel menschlichen Daseins. Mit dem französischen Philosophen Michel Foucault kann man festhalten: „Die Neugierde ist ein Laster, daß der Reihe nach vom Christentum, von der Philosophie und sogar von einer bestimmten Wissenschaftsauffassung stigmatisiert worden ist. Die Neugierde (curiosité) paart sich mit Oberflächlichkeit, sagt man. Mir gefällt das Wort dennoch; es legt mir etwas ganz anderes nahe: Es evoziert die „Besorgnis“ (cure), die Sorgfalt, die man auf das Existierende und das, was existieren könnte, verwendet; einen geschärften Sinn für die Wirklichkeit, der sich jedoch nie vor ihr verfestigt; eine Bereitschaft, unsere Umgebung fremd und merkwürdig zu finden …“ (Engelmann 1985, 35) Diese Besorgnis, von der in diesem Zitat die Rede ist, ist vermittelbar, ist Gegenstand pädagogischer Bemühungen und gehört sicherlich zu einem gelungenen Leben dazu – natürlich legt man sich damit auf ein bestimmtes Menschenbild fest, legt sich damit auf bestimmte Werte fest, und verlässt damit ein Stück weit, die gewöhnliche Herangehensweise, des wertneutralen Liberalismus. Dennoch – es sind die konkreten Ideen vom Gutsein des Menschen, die Pädagogik erst ihr Ziel vorgeben – Normen setzen Werte voraus! Die Philosophie begann nach der üblichen Darstellung auch als Neugierde, als Lebensführung kanonischen Charakter zu erhalten: „Philosophy began not with a paradigm text, but with an exemplary life, a dramatic model of living – and of dying. Though Socrates left no writings, he founded philosophy by the inspiring example of his courageous quest for truth and self knowledge that not even threat of death could deter.” (Shusterman 1997,17) Neugierde und Lebensführung sind klassische Themen in der Auseinandersetzung mit dem menschlichen Denken und Handeln – eine philosophische Pädagogik, die ihrem Name gerecht warden möchte, muss auf diese Herausforderungen Antworten liefern können – das Buch von Alfred K. Treml bleibt hier mehr schuldig, als es einzulösen vermag.

Die Handlungstheorie ist ein sehr heftig diskutiertes Thema in der aktuellen Philosophie – Handlungen werden dabei von sprachphilosophischer, metaphysischer, ethischer, ontologischer oder rechtsphilosophischer Seite aus diskutiert (vgl. dazu Horn et al. 2010) – für die Pädagogik haben diese Positionen besondere Bedeutung: Zum einen würde es bei der Klärung des eigenen Selbstverständnisses helfen können (Was ist pädagogisches Handeln eigentlich?), zum anderen würde es dazu beitragen können, dem ein umfassendes Bild davon zu bekommen, was in der Interaktion Lehrer-Schüler tatsächlich passiert. Alfred K. Treml verabsäumt es völlig, diesem Thema einen Platz in seinem Buch und seinen Überlegungen einzuräumen.

Eng mit der Handlungstheorie verbunden muss auch die Personentheorie gedacht werden (vgl. Sturma 1997) – die Überlegungen zu den Fragen, wer oder was eine Person überhaupt ist, wie oder wodurch Personen überhaupt in der Lage sind, ihr Leben zu führen, haben große Bedeutung für die Erziehungswissenschaft – Alfred K. Treml setzt sich mit diesen Fragen nur marginal auseinander.

Fazit – Ein nicht eingelöstes Versprechen

Das Buch von Alfred K. Treml sollte traditionelle Kategorien philosophischen Denkens auf die Pädagogik anwenden, um „dabei zu zeigen, wie Erkenntnisse in der Erziehungswissenschaft zustande kommen und welche Voraussetzungen dabei unwillkürlich in Anspruch genommen werden.“ (7) Dieses (aufklärerische) Ziel konnte aber nicht erreicht werden – und das aus unterschiedlichen Gründen: Zum einen stellt sich das Buch als eine Einführung in die Philosophie dar – es gibt kaum Bezüge auf die Erziehungswissenschaft, die erziehungswissenschaftlichen Problemen tatsächlich auf den Grund gehen. Zum anderen ist es leider eine schlechte Einführung in die Philosophie.

Für Pädagogen und Studenten der Erziehungswissenschaft wäre es viel interessanter gewesen, was sich aus philosophischer Sicht zu Fragen der Handlungstheorie, des Personenstatus von Menschen, der Entwicklung und Wirkung (Mächtigkeit) von mentalen Konzepten (Ideen) oder der Beziehung von Menschen sagen lässt – daran hätte man durchaus auch die unterschiedlichen Zugänge (Ontologie, Epistemologie, usw.) aufzeigen können: aber das Beharren auf der Darstellung der philosophischen Disziplinen, wie es Alfred K. Treml gemacht hat, lässt mehr Fragen zurück, als dadurch geklärt werden konnte. Alfred K. Treml referiert die Entwicklungslinien innerhalb der Philosophie ungenau, manchmal sogar fehlerhaft und vor allem weit ab von der aktuellen Diskussion – noch dazu in einem überheblichen Ton gegenüber den pädagogischen Praktikern.

Es gibt viel bessere Einführungen in das philosophische Denken (z.B. Nagel 2000; Brandt 2001) und noch bessere Hinführungen zu philosophischen Fragen im Bereich der Erziehungswissenschaft (z.B. Henting 2003) – das Buch von Alfred K. Treml kann zu keinem dieser beiden Zwecke empfohlen werden – Schade eigentlich: Das Thema Erziehungswissenschaft hätte sich Besseres verdient.

Literatur:

  • Brandt, R. (2001). Philosophie. Eine Einführung. Stuttgart (GER), Philipp Reclam jun.
  • Engelmann, P., Ed. (1985 [1984]). Philosophien. Edition Passagen. Graz (AUT) & Wien (AUT), Böhlau
  • Frane, S. (2008). Frauen aus Männerhand – Ein Paradigma in der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Und 20. Jahrhunderts. Trier (GER), Wissenschaftlicher Verlag Trier
  • Hentig, H., von (2003). Den Menschen stärken, die Sachen klären. Stuttgart (GER), Philipp Reclam jun.
  • Horn, C. and G. Löhrer, Eds. (2010). Gründe und Zwecke - Texte zur aktuellen Handlungstheorie. Berlin (GER), Suhrkamp Verlag
  • Kneucker, A. W. (1949). Richtlinien einer Philosophie der Medizin. Wien (AUT), Verlag Wilhelm Maudrich
  • Locke, J. (1962 [1693]). Gedanken über Erziehung. Bad Heilbrunn (GER), Verlag Julius Klinkhardt
  • Murphy, E. A. (1997 [1976]). The Logic of Medicine. Baltimore, Md. (USA) & London (UK), The Johns Hopkins University Press
  • Nagel, T. (2000). Was bedeutet das alles? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Stuttgart (GER), Philipp Reclam jun.
  • Pauer-Studer, H. (2003). Einführung in die Ethik. Wien (AUT), WUV-Universitätsverlag
  • Shusterman, R. (1997). Practicing Philosophy - Pragmatism and the Philosophical Life. New York, NY & London (UK), Routledge
  • Sloterdijk, P. (2009). Du mußt Dein Leben ändern. Über Anthropotechnik. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag
  • Sturma, D. (2001). Person. Philosophiegeschichte - Theoretische Philosophie - Praktische Philosophie. Paderborn (GER), Mentis

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 28.10.2010 zu: Alfred K. Treml: Philosophische Pädagogik. Die theoretischen Grundlagen der Erziehungswissenschaft. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2010. ISBN 978-3-17-020728-8. Reihe: Kohlhammer-Urban-Taschenbücher - Band 644 - Pädagogik, Erziehungswissenschaft. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10181.php, Datum des Zugriffs 18.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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