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Martina Löw: Soziologie der Städte

Cover Martina Löw: Soziologie der Städte. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2010. 289 Seiten. ISBN 978-3-518-29576-2. D: 12,00 EUR, A: 12,40 EUR, CH: 21,70 sFr.

Reihe: Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft - 1976.
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Thema

Was unterscheidet Rostock von Bremerhaven - beides Städte mit einem Überseehafen und beide mit einer ähnlichen Prägung des Stadtlebens und anderen ähnlichen sozialstrukturellen Voraussetzungen in ihrer Entwicklung? Rostock hat es geschafft, Stolz und Optimismus mit ökonomischer (Tat)kraft zu verbinden, Bremerhaven nicht. So kommentiert M. Löw eine Studie, die Berking und Schwenk mit Studierenden an der TU Darmstadt gemacht haben (Berking, Schwenk 2007) (63).

Entwickeln Städte also eine Eigenlogik, die sie trotz Ähnlichkeiten in ihren äußeren sozialstrukturellen Entwicklungsbedingungen auch im Inneren verschieden macht? Mehr als früher sind Städte darauf angewiesen, untereinander in Konkurrenz zu treten, ihre Alleinstellungsmerkmale zu vermarkten und ihr Bild nach außen zu tragen, um deutlich zu machen, dass sie auch attraktiv genug sind. Es geht also nicht mehr nur um eine Soziologie der Stadt, sondern um eine Soziologie der Städte. Städte zu begreifen als je eigene Systeme, die auch ihre eigene Logik der Integration und Ausgrenzung entwickeln, ihren Eigensinn entfalten und eine Eigendynamik haben - das ist sicher eine neue Perspektive.

Autorin

Marina Löw ist Professorin für Soziologie an der TU Darmstadt

Aufbau

Nach einer Einleitung entfaltet die Autorin in sechs Kapiteln ihr Thema, wobei in den ersten drei Kapiteln eher allgemeine und theoretische Perspektiven entwickelt werden, während in zwei weiteren Kapiteln konkrete Stadtbilder und Städte diskutiert werden, um dann im letzten Kapitel einen Ausblick zu geben.

Einleitung

Im medialen Zeitalter hat der Wettbewerb von Städten eine besondere Dimension angenommen. Dabei reproduzieren die Medien eine Alltagscharakterisierung der Städte: Köln ist so…, Berlin ist so… etc. Städte haben also auch immer etwas Besonderes, was ihre Identität ausmacht. M. Löw bezieht sich in ihrer Argumentation auf einzelne konkrete Medien, um ihre These zu untermauern, aber auch auf Werbekampagnen der Städte selbst und auf die Art und Weise der Hinweise auf besondere Stadtcharakterisierungen und Events. Ihre zentrale These ist aber, dass die Stadtforschung bislang von derartigen Differenzierungen der Städte unberührt geblieben ist (15) - und da setzt Martina Löw an. Bei allen Städtevergleichen, die es in der Fachliteratur gibt, wird die Differenz im Charakter der Stadt, ihre Eigenlogik als die "verborgenen Strukturen der Städte als vor Ort eingespielte, zumeist stillschweigend wirksamen Prozesse der Sinnkonstitution" (19) überhaupt nicht deutlich. Die Differenzierung des Städtischen wird also an dieser Eigendynamik und an der inneren Logik der Städte von Dazugehören, Identitätsdarstellung, Integration und Ausgrenzung festgemacht. Damit begründet Löw eine neue Forschungsperspektive. Aus dieser Perspektive lautet ihr Vorwurf, die Stadtsoziologie habe sich nie mit der Stadt als Gegenstand beschäftigt.

Kapitel I: Städte als sozialwissenschaftlicher Gegenstand

Kann die Stadt überhaupt Gegenstand wissenschaftlicher Bemühungen in der Soziologie sein? fragt die Autorin, Häußermann und Kemper zitierend. Diese und andere Autoren begründen in Anschluss an H. Lefèbvre, M. Castell und D. Harvey eine "new urban sociology".

M. Löw referiert im Folgenden den Forschungsstand in der Stadtsoziologie, wobei sie die einzelnen Autorinnen und Autoren im Zusammenhang mit den jeweiligen Anforderungen an Stadtplanung und Stadtentwicklung, im Zusammenhang mit einem je spezifischen Stadtverständnis, etwa in der Abgrenzung zum Land zu verorten sucht. Dabei geht sie auch auf die Gemeindestudien ein. In diesem Begründungszusammenhang zitiert sie Häußermann, der in den Gemeindestudien eine neue Chance sieht, wenn sie sich auf die Beschreibung regionaler Stile konzentrierten. Gleichwohl haben diese Gemeindestudien nicht die eigenlogischen Strukturen bedacht, aus denen ortsbezogene Praktiken zu erklären sind, die sich sowohl in der spezifischen Raumkonstitution als auch im je speziellen kollektiven Gedächtnis der Städte widerspiegeln. Überhaupt wird das Raumverständnis zu einer zentralen Kategorie, weil man nicht nur in einen Raum integriert wird, sondern auch durch ihn. Und damit ist Stadt nicht nur ein städtisches Territorium.

Ist Stadt identisch mit Gesellschaft? Kann man aus der Analyse einer Stadt auf die Gesellschaft schließen? Diese Fragestellung hat laut Löw Konsequenzen. Die Stadt gesellschaftstheoretisch zu bestimmen führte zu einer Homogenisierung der Disparitäten und zu einem Verschmelzen der Stadt-Land-Differenz (33).

Das Lokale gewinnt an Bedeutung. In Anschluss an die Tradition der Chicagoer Schule wird in vielen Studien das Lokale betont - so Löw - und in vielen deutschen Studien werden exemplarisch gesellschaftliche Prozesse an hand einer Gemeinde untersucht.

Und es geht um die Stadt als distinktem Gegenstand, was eher in den raumtheoretischen (sozialgeographischen?) Studien diskutiert wird. Die Stadt als Oevre (Levèbvre) zu begreifen, als ein Habitat, aus dem ein besonderer Habitus erwächst - das ist zunächst eine Forschungsperspektive. Der Habitus als ein Erzeugungsprinzip eines Lebensstils, dessen Bedingungen in den spezifischen kulturellen, ökonomischen und sozialen und sozialräumlichen Verhaltens- und Reaktionsmustern liegen. Löw diskutiert diese Überlegungen in Anschluss an eine Reihe bedeutender Arbeiten in der jüngeren Stadtsoziologie.

Warum unterscheiden sich Städte mit ähnlichen oder gar gleichartigen sozialstrukturellen Merkmalen? M. Löw nimmt Bezug auf einige Vergleichstudien, die gemacht wurden, um zu zeigen, wie bestimmte gesellschaftliche Prozesse (Deindustrialisierung) zu einem sehr unterschiedlichem Umgang mit diesen Prozessen und ihren Folgen geführt haben.

Kapitel II Eigenlogiken der Städte

Gerade diese Vergleichstudien belegen, so die Autorin, dass sich jenseits der nationalen Politik ein Stil politischen Handelns herausbildet, der sich als urban governance nur aus den je spezifischen institutionellen Rahmenbedingungen des Handelns und den je spezifischen Akteursnetzwerken herausbildet (65). Aber nicht nur das: jede Stadt entwickelt Strukturen relationaler Sinnzusammenhänge, die tradiert werden und in einer Art "kollektivem Gedächtnis" gespeichert werden und das Handeln der Akteure bestimmen. Damit lässt sich eine Soziologie der Städte begründen, die drei Aufgaben bewältigen muss:

  1. Sie muss jene das Handeln beeinflussenden Strukturen konzeptionell erfassen;
  2. sie muss verschiedene Strukturlogiken von Städten isolieren (können);
  3. sie muss Städte unter Ähnlichkeitsgesichtspunkten zusammenfassen oder sogar Typen von Städten identifizieren(66 f).

Dies geht über die traditionelle Stadtforschung hinaus. Eine derartige Soziologie der Städte ist in der Lage, die traditionellen konzeptionellen Kategorien der Stadt mit den spezifischen raum- und strukturbezogenen Merkmalen der Städte zu verbinden, so dass Größe, Dichte und Verdichtung nicht nur allgemeine Charakteristika der Stadt bleiben, sondern ihre spezifische Ausprägung in der einzelnen Stadt erfahren.

Die Eigenlogik der Stadt wird dann auf der Ebene der Individuen sichtbar in der Kategorie des Habitus, in dem "praktisches Verstehen" (Bourdieu) als Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Handlungsschema begriffen wird. Auf der Ebene der Stadt kann die Kontextabhängigkeit des Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Handlungsschemas als soziale Verortung verstanden werden, die sich in der Fraglosigkeit und Vertrautheit manifestiert, mit der man der Welt gegenübertritt - hier umschrieben mit dem Begriff der Doxa. Die unhinterfragte Gewissheit, zur Stadt zu gehören und Stadt zu sein entsteht aus der Dialektik von Habitat und Habitus.

Darüber hinaus beschreibt aber die Eigenlogik der Stadt die dauerhaften Dispositionen dieses Ortes. Das scheint mehr zu sein als der Habitus.

In der Trilogie von Habitus, Identität und Pfadabhängigkeit begründet Löw die Eigenlogik der Stadt. Dabei wird Pfadabhängigkeit verstanden als gemeinsame Verständnisgrundlage des Handelns, als gemeinsam erkannte Leitbilder der Akteure.

Kapital III: Globalisierung, Städtekonkurrenz und Eigenlogik

Eigenlogik setzt auch ein bisschen Eigenheit voraus, der Konkurrenzdruck um die vermarktbaren Eigenheiten einer Stadt wird sicher größer. Gegen die Homogenisierungswirkung großer Städte stellen die Städte ihre unverwechselbaren Icons oder regionaltypische Alleinstellungsmerkmale. Denn Homogenisierung ist ein Prozess der Angleichung und damit auch der Nivellierung stadtkultureller Differenzen. Es wird - so ist M. Löw zu verstehen - zunehmend auf das dialektische Verhältnis von Homogenisierung und Heterogenisierung ankommen. Und es wird auf das Verhältnis von lokal und global ankommen, in der urban governance der Globalisierung gegenüber gestellt wird. Als Pendant zur nationalstaatlich verfassten Gesellschaft wird die Konstitutionskraft des Lokalen gesetzt. Dies kann am besten in den Studien gezeigt werden, in denen einzelne Städte und nicht "die Stadt" analysiert wurden. Dazu ruft Löw wichtige Protagonisten auf.

Kapitel IV: Stadtbilder

Was ist ein Stadtbild und welchen Stellenwert haben Stadtbilder für das Spezifische einer Stadt? Zwischen dem Stadtbild als medial verbreitetes graphisches Bild, dem Stadtbild als gebautem Stadtraum und einer kognitives Bild als Vorstellung kann man sich Stadtbilder vorstellen, die sich quasi aus einem Mixture von allen drei Formen des Stadtbildes ergeben. Es sind Orientierungsmuster, die man offensichtlich braucht, um sich einer Stadt anzunähern - mental, geographisch oder physisch. M. Löw setzt sich stark mit dem Bild auseinander, dass man von der Stadt hat - von dem gemalten Bild und dem Bild in den Köpfen. Und dann erscheint die Stadt als gebautes Bild, was in diesem Kapitel auch mit Fotos unterlegt wird. Aber auch die Stadt als graphisches Bild wird ausführlich diskutiert.

Eine Soziologie der Städte darf sich aber nicht nur auf die Frage beziehen: "Wer bin ich im Verhältnis zu den anderen und wie will ich, dass mich die anderen sehen? Diese Frage nach der eigenen Identität unterscheidet sich von der - wie Löw es ausdrückt - Grammatik der Stadt, der Struktur, die genau diese Frage mit entscheidet, wer man ist und wie man sein will. Und dann geht es auch um historische Fälschungen oder um die Frage, ob man Städte kopieren und wo anders aufbauen darf, in einen anderen sozialen, historischen und kulturellen Kontext stellen darf.

Kapitel V: Berlin und München - Sex und Liebe

Wie lässt sich aus der Art und Weise des Hervorhebens und Darstellens der Besonderheiten einer Stadt auf deren Eigenlogik schließen. Das ist die Schlüsselfrage des Kapitels, indem M. Löw zwei Städte vergleicht, die gleichsam auf sich und die jeweils andere Stadt verwiesen sind. Wo kristallisiert sich der gewachsene Unmut auf den jeweils anderen - der Preußen auf die Bayern und vice versa - besser als in der Gegenüberstellung von Berlin und München? M. Löw setzt an der Branding- und Bildpräsentationen an, mit der beide Städte für sich werben.

Ihr Fazit: Bayern musste sich schon vor der Reichsgründung gegen ein dominantes protestantisches Preußen wehren und entwickelte in der Abwehr quasinationalstaatliche Eigenstellungsmerkmale. Aber auch Berlin reibt sich an München. Gerade in dieser Ambivalenz von Nähe und Distanz von Abwehr und doch Gebrauchtwerden entwickeln beide Städte offensichtlich Muster, die gegensätzlich scheinen. Die dynamische gegen die ruhige Stadt, die Stadt mit Herz und die Stadt der Kunst - das sind Muster, die nicht nur auf Alleinstellungsmerkmale abzielen, sondern auch Wettbewerb. M. Löw hat dies klar und sehr detailliert herausgearbeitet.

Kapitel VI: Ausblick: Typologien und Transformationen

In lokalspezifischen Bewertungs- Wahrnehmungs- und Handlungsschemata werden die Regeln der Stadt produziert (235). Aus komplexen und vielfältig verwobenen Wissensbeständen und Ausdrucksformen entsteht die Eigenlogik der Städte. Und Strukturen sind das Ergebnis aus dem historisch motivierten Bezug und dem Prozess des Sich-in-Beziehung-Setzens zu anderen Städten.

Wenn Raum als relationale Anordnung sozialer Güter und Lebewesen an einem Ort aufgefasst wird, dann stellt sich in der Tat die Frage, wie sich Städte derart räumlich verorten können, dass sie sich zu einander in Beziehung setzen. Denn für die Stadt sind konkrete Raumstrukturen und Bezüge zum Raum geradezu konstitutiv und hier knüpft M. Löw an ihre Raumsoziologie absichtlich an. Städte unterscheiden sich - so Löw - durch die ihnen je eigenen Raumstrukturen und damit durch die für sie je spezifisch ausgeprägten sozialen Räume.

Die Stadt hat ihre eigene Logik der Inklusion, die sich an gemeinsamen Routinen orientiert und die auch dazu führt, dass sich diese Stadt von einer anderen abzugrenzen vermag und auch zum Land - zur Nichtstadt. Eben weil Städte heterogen sind und in ihrer Verdichtung und Komplexität heterogener Strukturen sich entwickeln, müssen sie Sinnzusammenhänge stiften, die auch abgrenzen. Denn jede Inklusion produziert auch Abgrenzung von anderen.

Das ist vielleicht das Fazit sehr komplexer Gedankengänge, die hier M. Löw zum Schluss unterbreitet.

Diskussion

Eine Soziologie der Städte, die auf die Eigenlogik der Städte als soziale Räume setzt und nicht auf die allgemeinen Charakteristik der Stadt abhebt, bedarf in der Tat einer neuen theoretischen und konzeptionellen Begründung und auch neuer methodologischer Zugänge zu ihrer Erforschung. Martina Löw hat hier zu Recht Neuland betreten und die alte klassische Stadtsoziologie verlassen, nicht ohne auf ihre klassische Schule der Chicago School und ihrer Gemeindestudien zu verzichten.

Im Wettbewerb der Städte werden dann zwei Aspekte wichtig, die für die Darstellung dieser Eigenlogik Bedeutung erhalten.

Einmal geht es in der Tat um die Darstellung von Eigenheiten, Besonderheiten, Alleinstellungsmerkmalen, die die Stadt von anderen Städten unterscheidet und durch die auch nur die Besonderheit des Habitus zu erklären ist, den die Menschen dort an den Tag legen.

Zum anderen geht es um die Relation zu anderen Städten. Was ist diese Stadt im Verhältnis zu anderen und was will sie sein in Relation zu anderen. Und wenn wir das Raumverständnis zugrunde legen, das M. Löw anderenorts ausführlich diskutiert und entfaltet, aber hier auch heranzieht, dann wird der Stadtraum und seine sozialen Räume nur verständlich vor dem Hintergrund der Relation zu anderen Räumen.

Insofern wird hier eine Soziologie deutlich, die die Städte zum Gegenstand ihrer Forschung machen kann, weil nur über die spezifische Prägung des Raumes und seiner relationalen Anordnung von Menschen und Gegenständen die Stadt als sozialer Raum konstituiert wird.

Fazit

Das Buch fasziniert nicht nur durch die Fülle der verarbeiteten Literatur; es fasziniert durch den ganz anderen Ansatz in der Stadtsoziologie oder muss man besser sagen: der Stadtsoziologie überhaupt. Es wird die Stadtsoziologen anregen, aber auch die Stadtplaner und Stadtentwickler; es wird alle die anregen, die sich Gedanken machen über ihre Stadt und das was sie wirklich ausmacht.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 15.12.2010 zu: Martina Löw: Soziologie der Städte. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2010. ISBN 978-3-518-29576-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10202.php, Datum des Zugriffs 29.01.2020.


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ISSN 2190-9245

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