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Albert Lenz, Ulla Riesberg u.a.: Familie leben trotz intellektueller Beeinträchtigung

Rezensiert von Dr. Antje Ginnold, 18.05.2011

Cover Albert Lenz, Ulla Riesberg u.a.: Familie leben trotz intellektueller Beeinträchtigung ISBN 978-3-7841-1977-9

Albert Lenz, Ulla Riesberg, Birgit Rothenberg, Christiane Sprung: Familie leben trotz intellektueller Beeinträchtigung. Begleitete Elternschaft in der Praxis. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2010. 170 Seiten. ISBN 978-3-7841-1977-9. 19,00 EUR. CH: 31,90 sFr.

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Thema

Sollten Menschen mit geistiger Behinderung selbst Eltern werden? Können sie ihre Elternrolle kompetent ausfüllen? Sind die Kinder in solchen Familien eher gefährdet, nicht ausreichend versorgt und gefördert zu werden? Ist es nicht besser, die Kinder in Pflegefamilien fremd unterzubringen? Diese Fragen werden immer wieder in der Praxis diskutiert. Die Antworten darauf sind häufig geprägt von der Vorstellung, dass Menschen, die für sich selbst und ihre Lebensorganisation Unterstützung benötigen, kaum in der Lage seien, eigene Kinder kompetent zu erziehen und zu versorgen. Doch zu einem selbstbestimmten Leben gehört auch die Möglichkeit, eine eigene Familie zu gründen.

Das vorgestellte Buch beschäftigt sich mit der Elternschaft von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und welche Unterstützung sie bräuchten, damit ihr Zusammenleben in der Familie für alle Beteiligten gelingt. Gemeint sind Menschen, die als lern- oder geistig behindert gelten.

Begleitete Elternschaft hat das Ziel, Eltern mit intellektueller Beeinträchtigung im Zusammenleben mit ihren Kindern zu unterstützen. Diese sollen Verantwortung für ihre Kinder übernehmen und in die Lage versetzt werden, die Bedürfnisse ihrer Kinder wahrzunehmen und adäquat zu befriedigen.

Die Arbeit der Professionellen ist dabei häufig eine Gradwanderung zwischen Unterstützung, Einmischung und Kontrolle. Einerseits sollen sie die Eltern als Expert/innen in eigener Sache stärken und sie zu kompetenten Eltern befähigen. Andererseits sollen sie die notwendige Unterstützung den Familien und insbesondere den Eltern geben, um eine evtl. Kindeswohlgefährdung zu vermeiden.

Für die betroffenen Eltern ist es nicht immer leicht, die angebotene Unterstützung anzunehmen oder als hilfreich zu erleben. Beispielsweise ist die Angst groß, dass ihnen ihre Kinder aufgrund ihrer Beeinträchtigung und durchaus bestehender Überforderungen schneller weggenommen und fremd untergebracht werden. Insgesamt scheint „eine Tendenz zur Bevormundung der betroffenen Familien durch das soziale Umfeld oder die Fachkräfte [zu bestehen; Ergänzung A.G.], was einen starken Eingriff in die Intimsphäre sowie einen ständigen Bewährungsdruck für die betroffenen Familien bedeutet.“ (S. 88)

AutorInnen

Prof. Dr. Albert Lenz (Dipl. Psychologe) ist Professor für Klinische Psychologie und Sozialpsychologie an der Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen im Fachbereich Sozialwesen. Dr. Birgit Rothenberg (Dipl. Pädagogin) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund (Fakultät Rehabilitationswissenschaften). Beide gehörten zur wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes „Begeleitete Elternschaft“.

Christiane Sprung (Dipl. Pädagogin) arbeitet seit 1998 als Mitarbeiterin im ambulant betreuten Wohnen für geistig behinderte Menschen beim Träger MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. in Dortmund und seit 2006 im Modellprojekt „Begleitete Elternschaft“. Ulla Riesberg ist Dipl. Pädagogin arbeitet seit 1999 ebenfalls bei diesem Träger als Mitarbeiterin im ambulant betreuten Wohnen für geistig behinderte Menschen. Beide waren im Modellprojekt für den Aufbau des ambulanten Dienstes und des Netzwerkes verantwortlich. Außerdem unterstützten sie die betroffenen Familien.

Entstehungshintergrund

Das Buch stellt die Ergebnisse des Dortmunder Modellprojekts „Begleitete Elternschaft“ vor. In der Zeit von 2006 bis 2009 wurde ein Unterstützungsangebot für Eltern mit einer intellektuellen Beeinträchtigung aufgebaut und konzeptionell weiterentwickelt. Ziel war es, „eine praxistaugliche Konzeption zu entwickeln und zu evaluieren und Professionelle aus zwei äußerst selten miteinander kooperierenden Hilfesystemen, der Behinderten- und der Jugendhilfe, miteinander ins Gespräch zu bringen und zu vernetzen.“ (S. 8) Durch den Trägerverein MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. wurden vielfältige Erfahrungen aus den Bereichen Assistenz, ambulante Unterstützung des Wohnens beeinträchtigter Menschen und mit dem Thema begleiteter Elternschaft in das Projekt eingebracht. Eine Kooperation des Trägers mit dem Jugendamt Dortmund bestand ebenfalls seit 2004.

Zunächst galt es, die vorhandenen Gegebenheiten zu analysieren: wie viele Betroffene gab es in der Region und in welchen Lebenssituationen und -konstellationen befanden sie sich. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung wurden sowohl der Dienstaufbau (die Schaffung des Angebotes) als auch der Netzwerkaufbau mit den verschiedenen Akteuren der unterschiedlichen Hilfesysteme evaluiert. Es wurden Interviews mit Betroffenen und Expert/innen durchgeführt. Diese Ergebnisse werden in dem Buch präsentiert.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in sieben Kapitel. Es schließen sich ein Literaturverzeichnis sowie Informationen und Kontaktdaten zu den Autorinnen und dem Autor an. Insgesamt sind drei thematische Teile des Buches erkennbar: zu den theoretischen Grundlagen, zur Praxissituation und zur Konzeption eines ambulanten Dienstes zur begleiteten Elternschaft intellektuell beeinträchtigter Menschen.

Die einzelnen Teile des Buches wurden von den Autorinnen und dem Autor unabhängig voneinander geschrieben. Sie spiegeln dennoch die gemeinsamen Diskussionen im Projektteam wider. Einzelne Themen tauchen deshalb in den verschiedenen Kapiteln mehrfach auf, was jedoch nicht stört.

Teil 1: Theoretische Grundlagen

(ca. 15 S.) Das Vorwort und die Einleitung (Kapitel 1) führen in die Ziele und den Aufbau des Buches ein. Sie stellen den Entstehungshintergrund und den Trägerverein des Modellprojekts „Begleitete Elternschaft“ vor. Das Kapitel 2 widmet sich in knapper, aber ausreichender Form, den Leitideen und Grundbegriffen, die für das Verständnis der Arbeit wichtig sind: das Selbstbestimmt-Leben-Prinzip, das Normalisierungsprinzip und der Behinderungsbegriff.

Teil 2: Praxissituation

(ca. 166 S.) Im Kapitel 3 werden die Ergebnisse der eigenen Erhebung zur Situation von Eltern mit intellektueller Beeinträchtigung und ihren Kindern dargestellt. Zunächst wird das Dortmunder Modellprojekt „Begleitete Elternschaft“ kurz beschrieben. Es folgt eine Zusammenstellung von Ergebnissen zur Prävalenz (Häufigkeit) einer Elternschaft bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung im Allgemeinen sowie in der Untersuchungsregion Dortmund. In einem weiteren Unterkapitel werden die Ergebnisse aus den qualitativen Interviews mit zehn betroffenen Müttern (Väter konnten nicht gewonnen werden) zu ihrer Lebenssituation und ihren Unterstützungsbedarfen präsentiert. Themen waren der Kinderwunsch, die Schwangerschaft und die Versorgung des Säuglings, die Herkunftsfamilie der Mütter/ der Eltern, die Elternschaft und Partnerschaft, die Entwicklung des/der Kinder, das professionelle Umfeld, die Erfahrungen der Eltern, deren Kinder fremd untergebracht wurden sowie die Zukunftsperspektiven und Wünsche der Betroffenen. Die Ergebnisse und vor allem die Auszüge aus den Interviews zeigen, in welch schwierigen Situationen sich die Mütter befinden und wie sie die unterschiedlichen Hilfeangebote erleben.

Es folgt ein letztes Unterkapitel, in dem die Sicht von 14 Expert/innen aus der Jugend- und Behindertenhilfe auf dieses Thema geschildert wird, die unmittelbar mit betroffenen Familien arbeiten. Neben Interviewauszügen werden aktuelle Befunde aus der Fachliteratur eingearbeitet. Schwerpunkte waren hier Einschätzungen zu den Lebensumständen der Familien, der Eltern-Kind-Ebene, der Entwicklung des/der Kinder und der Kindeswohlgefährdung.

Im Kapitel 4 wird die praktische Arbeit im Modellprojekt dokumentiert. Es geht darum, wie die Erziehungskompetenz der Eltern gestärkt werden kann. Den Ausgangspunkt bilden die Darstellung der kindlichen Bedürfnisse nach Existenz, sozialer Bindung und Wachstum sowie die notwendigen elterlichen Kompetenzen, um diese Bedürfnisse zu befriedigen. Gemeint sind Kompetenzen wie die Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit der Eltern sowie die Fähigkeit zur Grenzsetzung und Förderung, die Vorbildfunktion und das Alttagsmanagement. Es schließt sich ein Unterkapitel zur Förderung der elterlichen Kompetenzen in verschiedenen Unterstützungsbereichen an:

  • Das Alltagsmanagement betrifft z. B. Wohnungs-, behördliche und Geld- Angelegenheiten, die Haushaltsführung, die Kulturtechniken und die Mobilität.
  • Die Versorgung der Kinder bezieht sich auf die Bereiche Ernährung, Körperpflege, Verhalten bei Krankheit und Kindersicherheit.
  • Die Förderung der kindlichen Entwicklung beschäftigt sich z.B. mit Fragen der Tagesstruktur, Regeln und Grenzen, der altersgerechten Selbstständigkeit, des kindlichen Spiels, des Schulbesuches und der Freizeitgestaltung.
  • Im Bereich der psychosozialen Begleitung der Eltern geht es u.a. um die Auseinandersetzung mit der Elternrolle, der eigenen Beeinträchtigung sowie der Paarbeziehung.

Abschließend gibt es ein Unterkapitel zu Resilienzfaktoren und der Förderung von Resilienz. Im gesamten Kapitel sind Fallbeispiele, nützliche Arbeitsmaterialien und Leitfäden aus der Praxis sowie kurze theoretische Exkurse aus der Entwicklungspsychologie eingearbeitet. Die besondere Situation von Eltern mit intellektueller Beeinträchtigung wird stets berücksichtigt. So erhält die Leserin/der Leser differenzierte Einblicke in die komplexe Begleitarbeit von Familien mit intellektuell beeinträchtigten Eltern.

Teil 3: Konzeption

(ca. 47 S.) Das Kapitel 5 widmet sich den Aufgaben der Fachkräfte, die in der begleiteten Elternschaft tätig sind. Es geht darum, wie die Beziehung zwischen den Eltern und den Fachkräften zu gestalten ist, welche Methoden der Unterstützung angewendet werden können und – daraus abgeleitet – welche Anforderungen an die Fachkräfte in diesem Feld zu stellen sind. In der Praxis kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz: sprachlich vermittelte Methoden wie Information, Beratung und (reflektierende) Gespräche, aber auch handlungsorientierte Methoden wie die Anleitung für konkrete Fertigkeiten und Verhaltensweisen oder die Übernahme von Tätigkeiten sowie die Unterstützung durch Begleitung von Alltagssituationen oder Terminen durch die Fachkräfte.

Das Kapitel 6 beschreibt, „welche institutionellen Voraussetzungen ein ambulanter Dienst der begleiteten Elternschaft mitbringen und welche strukturellen und organisatorischen, personellen und konzeptionellen Anforderungen ein solcher Dienst erfüllen muss.“ (S. 217) Es wird ein Konzept präsentiert, das auf den Erfahrungen des Dortmunder Modellprojekts basiert. Vorgestellt werden die Zielsetzung des Dienstes, die Zielgruppe, Fragen der Finanzierung, das pädagogische Konzept, die notwendige personelle Ausstattung (u.a. Umfang, Kontinuität, Erreichbarkeit), die Art der Begleitung (in Familienteams), Formen der internen und externen Dokumentation (z.B. in einem Familienbuch), Reflexionsformen für die Professionellen (Supervision und kollegiale Fallbesprechungen) sowie die Erhebung der Kundenzufriedenheit mittels eines Fragebogens.

Das letzte Kapitel 7 beschäftigt sich mit dem Aufbau und der Pflege der Kooperation zwischen den Hilfesystemen (Jugend- und Behindertenhilfe). Es wird beschrieben, welche fördernden Bedingungen und Strukturen die interinstitutionelle Kooperation gelingen lassen. Eine Kooperation von Jugend- und Behindertenhilfe gibt es bislang eher selten bzw. meist gar nicht. Sie ist jedoch für einen ambulanten Dienst der begleiteten Elternschaft notwendig und kann gelingen – wie die positiven Erfahrungen aus der Praxis des Modellprojektes zeigen.

Diskussion

Das Buch bietet sowohl für Mitarbeiter/innen der Jugend- und Behindertenhilfe als auch für Studierende und Lehrende in den Studiengängen der Sozialen Arbeit und der Heil-, Sonder- oder Inklusiven Pädagogik einen reichen Fundus an Informationen und praktischen Arbeitshilfen. Es dient hervorragend als Handreichung, um ambulante Dienste für begleitete Elternschaft auch in anderen Regionen Deutschlands einzurichten. Die gute Struktur des Buches erleichtert die Beschäftigung mit den relevanten Fragen und Themen, die für die Konzeption, Planung und Umsetzung eines solchen Dienstes wichtig sind.

Im Kapitel 3 verdeutlichen Auszüge aus den Interviews eindrücklich die Situation der Familien und die Schwierigkeiten, die sich bei einer Arbeit in diesem Feld ergeben. Interessant wäre für mich die Frage, ob die Professionellen im Feld ihre Einschätzungen der Familien auseichend reflektieren und ihnen bewusst ist, wie die Betroffenen bestimmte Eingriffe oder Hilfeangebote erleben (z.B. wird die Fremdunterbringung der Kinder als sehr traumatisch von den Müttern beschrieben und in der raschen Umsetzung häufig nicht verstanden). Die befragten Expert/innen bestätigen, dass die Kinder von intellektuell beeinträchtigten Eltern besonders schnell und teilweise verfrüht aus den Familien genommen werden (vgl. S. 90).

Mit dem Kapitel 4 ist es gut gelungen, die Praxiserfahrungen in der konkreten Unterstützungsarbeit mit den Familien zu dokumentieren. Die Kapitel 5 und 7 zeigen deutlich, welche Aufgaben der Professionalisierung vor den Fachkräften liegen. Es müssen nicht nur inhaltliche Qualifizierungen vollzogen werden, sondern auch ideologische und institutionelle Grenzen überwunden werden. Das Modellprojekt und die Veröffentlichung sind wichtig, weil sie zeigen, wie zwei bislang selten miteinander kooperierende Hilfesysteme (der Behinderten- und Jugendhilfe) zum Nutzen der Betroffenen zusammenführt werden können.

Familie leben trotz intellektueller Beeinträchtigung kann gelingen, wenn es ambulante Unterstützung in Form begleitete Elternschaft gibt.

Fazit

Dieses lesenswerte Buch dokumentiert das Konzept und die Praxiserfahrungen des Dortmunder Modellprojekts „Begleitete Elternschaft“. Es gibt einen differenzierten Einblick in die praktische Unterstützung von Familien mit intellektuell beeinträchtigten Eltern sowie die dafür notwendigen personellen, konzeptionellen und institutionellen Rahmenbedingungen.

Rezension von
Dr. Antje Ginnold
Dipl. Pädagogin.
Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt berufliche Integration von Menschen mit Behinderung, langjährig tätig in den Bereichen Fort- und Weiterbildung, Lehre und Forschung sowie als Integrationsberaterin für Jugendliche mit Lernbehinderung im Übergang Schule – Beruf in Berlin
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Es gibt 13 Rezensionen von Antje Ginnold.

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Zitiervorschlag
Antje Ginnold. Rezension vom 18.05.2011 zu: Albert Lenz, Ulla Riesberg, Birgit Rothenberg, Christiane Sprung: Familie leben trotz intellektueller Beeinträchtigung. Begleitete Elternschaft in der Praxis. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2010. ISBN 978-3-7841-1977-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10226.php, Datum des Zugriffs 27.01.2023.


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