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Thorsten Benkel (Hrsg.): Das Frankfurter Bahnhofsviertel

Cover Thorsten Benkel (Hrsg.): Das Frankfurter Bahnhofsviertel. Devianz im öffentlichen Raum. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 330 Seiten. ISBN 978-3-531-16995-8. 24,95 EUR.
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Thema

Bahnhöfe waren eigentlich schon immer nicht nur Haltestellen der Züge und Treffpunkte für Reisende. Sie waren im auch immer schon Orte und Treffpunkte für sehr unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, die sonst wo in den Städten von ihren Plätzen vertreiben wurden, Platz machen mussten für öffentliche Räume, die eigentlich keine öffentlichen Räume mehr waren, weil sie nicht mehr allen zugänglich waren. Dementsprechend waren Bahnhofsviertel auch immer ein "multing pot" unterschiedlichster Gruppierungen und Bedürfnisse.

Bahnhofsstraßen waren eigentlich mal die erste Adresse in den Städten; Bahnhofsvierteln geht heute der Ruf voraus, schillernde Quartiere zu sein. Die Vertreibung der Wohnungslosen aus den Bahnhöfen in den letzten Jahren und die bauliche Umgestaltung von großen Bahnhöfen zu shopping malls für eine bürgerliche Mittelschicht waren zwar eine Antwort darauf, haben aber nicht verhindern können, das Bahnhofsviertel weiterhin bestimmte gesellschaftliche Milieus anzieht. Die Mischung mit den Fremden und Reisenden lässt diese Gruppen noch unvollständiger integriert erscheinen, anonymer sein, als sonst wo in der Stadt. Dass damit Devianz verbunden ist, mag auch Zuschreibung sein, aber die relative Deprivation dieser Gruppen lässt sie zunächst auch deviant erscheinen, ohne dass sie sich möglicherweise auch schon so verhalten.

Herausgeber und Autorinnen und Autoren

Dr. Thorsten Benkel arbeitet am Institut für Gesellschaft- und Politikanalyse der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main.

Die Autorinnen und Autoren kommen alle aus dem Bereich der Sozialwissenschaften und arbeiten zu größten Teil an Hochschulen.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand im Rahmen eines Projektseminars; wichtiger erscheinen mir aber der sozialräumliche Kontext, die Nähe der Universität zum Bahnhofsviertel und damit auch die mentale Nähe zum Forschungsgegenstand.

Aufbau

Das Buch besteht aus zwei Teilen, wobei der erste Teil lediglich aus einem Beitrag des Herausgebers besteht. Der zweite Teil greift dann Spezialthemen und -probleme des Bahnhofsviertels auf.

Inhalte

Im ersten Teil nennt der Herausgeber seinen Beitrag "Die Sichtbarkeiten des Frankfurter Bahnhofsviertels. Ein soziologischer Rundgang". In der Tat setzt sich Th. Benkel mit der Soziologie und ihrem Gegenstand wissenschaftstheoretisch und methodologisch auseinander. In 14 Unterkapiteln durchleuchtet Benkel das Frankfurter Bahnhofsviertel und sein Verhältnis zu Soziologie.

1. Unter "Theoretisch-methodologisches Vorspiel" diskutiert Benkel das Verhältnis des Forschers zu seinem Untersuchungsgegenstand. Der Forscher ist Gegenstand seiner Forschung - er ist die Forschung selbst, so Benkel, der sich auf Pierre Bourdieu und Niklas Luhmann bezieht. Und das Frankfurter Bahnhofsviertel ist ein Gegenstand, "der denjenigen Soziologen, die sich in das…Abenteuer Feldforschung hineinwagen, in jedem Stadium ihrer analytischen Arbeit deutlich macht, wie zeitgebunden ihre Ergebnisse ausfallen werden. Denn das Viertel…ist ständig in Bewegung." (17) Benkel fühlt sich einer visuellen Soziologie hingezogen, die Bild und Betrachtung ineinander verschmelzen lassen. In Anlehnung an den großen Meister der Betrachtung, der der Chicago School ihren Stempel aufgedrückt hat - Robert E. Park plädiert Benkel für die Binnenperspektive als die Sicht von innen heraus. Es kommt auf die Wahrnehmungsverständnisse an und auf die Sichtungsstrategien, mit denen der Forschung seinen Gegenstand untersucht.

2. In "Raum und Moderne" geht es um die Frage, wie die Widersprüchlichkeiten und Ambivalenzen, die Anomien und die Unvollendetheit der Moderne im begrenzten sozialen Raum des Bahnhofsviertels sichtbar werden.

3. Im Gesamtkontext der Stadt Frankfurt - so Benkel in seinem dritten Untertitel: "Vom symbolischen Ausdruck zum optischen Kontrast" - wird deutlich, wie räumlich nah und dennoch sozialstrukturell sehr fern Bankenviertel und Bahnhofsviertel beieinander liegen.

4. Die Definition der Situation und die Ordnung der Dinge bestehen in den Wirklichkeitsbestimmungen, die sich aus der Definition der situativen und subjektiven Einschätzung ergeben. Die Mischung aus Erwartungshaltungen und dem wirklich dann Passierten befriedigt jenen Sichtungshunger von unvorhersehbaren Ereignissen ständig.

5. Als Stadtteil in der Innenstadt und dennoch außerhalb der Normalität bietet das Bahnhofsviertel ein urbanes Äquivalent und einen Mythos des nicht Kalkulierbaren, des Unvorhergesehenes, wie es der Großstädter sowieso kennt.

6. Das Bahnhofsviertel ist ein Event, den man beliebig betreten und verlassen kann. Mit der nötigen Distanz und auf der Basis einer immer unvollständigen Integration begegnet der Städter den Ereignissen, ohne sich auch weiter davon beeindrucken zu lassen. Gleichwohl "nimmt man etwas mit".

7. "Das Bahnhofsviertel ist ein Ort der optischen Kontraste" (49) Licht und Schatten liegen dicht bei einander. Mit einem Bild belegt dies Benkel am Beispiel der Prostituiertenszene; aber auch andere Beispiele der Werbebranche machen die Kontraste sichtbar.

8. "Dimensionen der Marginalisierung" nennt der Autor dieses Kapitel und macht die Inklusions- und Exklusionslogik deutlich, mit der diese Gesellschaft integriert und ausgrenzt. Er nennt dabei mindestens zwei Dimensionen: Einmal die Ausgrenzung von Personen von der Teilhabe an gesellschaftlichem Status, an der Verteilung von Gütern, an Partizipation im weitesten Sinne. Es sind die, die wir üblicherweise nicht mehr brauchen, weil sie den Anforderungen der Gesellschaft nicht entsprechen. Deswegen erwarten sie von der Gesellschaft auch nichts mehr - warum sollen sie deren Normen einhalten? - und das ist bereits die zweite Dimension: die Abweichung von der Norm, der Normalität.

9. So wird das Bahnhofsviertel zum Exklusionsquartier. Hatte für G. Simmel und in der Folge für Hans P. Bahrdt unvollständige Integration für den Großstädter auch eine Schutzfunktion, dann gilt dies erst recht für bestimmte gesellschaftliche Milieus des Bahnhofsviertels. Die damit zusammenhängenden Formen der Alltagsbewältigung versinnbildlichen geradezu das, was eigentlich keiner sein will - auch die nicht.

10. Der Sog des Partizipationsverlustes wird am deutlichsten bei der Obdachlosigkeit. Begreift man Partizipation in ihrem dialektischen Verhältnis von Teilnahme an der der Gesellschaft und Teilhabe an dem "Nutzen", den die Teilnahme hat: Anerkennung, Zugehörigkeit, Vertrauen, relevant sein für andere, dann wird sicher die Obdachlosigkeit als größte Bedrohung von Inklusion zu begreifen sein.

11. Natural areas nennt Robert E. Park solche Quartiere, die in ihrer Homogenität natürlich gewachsene Statusdominanzen entwickeln und sobald diese bedroht sind, werden sie auch Mauern ziehen und Ghettos bilden. Ist das Bahnhofsviertel ein solcher Ort, der sich gegen die gesellschaftlichen Erwartungen schützen muss? Es ist nicht nur ein Durchgangsviertel, was Bahnhöfe ja suggerieren - er ist auch ein Ort zum Bleiben. In ihm wird das Spannungsverhältnis von Fremden und Vertrautem, vom Möglichen und Unmöglichen am ehesten manifest.

12. Visuelle Soziologie achtet auf das Sichtbare: Blicke, Körper Kommunikationen. Am Beispiel des Laufhauses zeigt Benkel die "paradoxe Vermischung von Veröffentlichung und Verhüllung" (78).

13. Es geht um die Anordnungen der Sichtung am Beispiel der Prostitution. Die "Objektivierung des Körpers" (Bourdieu) macht es möglich, ihn zu einem Marktpreis anzubieten, was eigentlich normal und legitim ist. Benkel sagt, es kommt zu einer Gegenaufwertung des gesellschaftlichen Status eben über den Prozess von Angebot und Nachfrage. Und auch dies wird im Laufhaus sichtbar in der Trennung von öffentlichen und nichtöffentlichen Bewegungskorridoren, von Markt und Privatheit.

14. Noch einmal zurück zum Selbstverständnis der Soziologie. Benkel setzt sich mit den Klassikern der teilnehmenden Beobachtung und der Soziographie in der Forschung auseinander: mit G. Simmel, M. Jahoda (Die Arbeitslosen von Marienthal) oder mit William F. Whyte und seiner Studie über die Street Corner Society. Von allen wird der Mikrokosmos des Stadtquartiers unterschiedlich beschrieben.

Wenn die Frage ansteht, was man an einem Quartier verbessern könnte, es aufwerten könnte, muss sich sofort die wie auch immer interessengeleitete Außenbetrachtung der Binnenwahrnehmung derer stellen, die darin wohnen, leben und arbeiten. Diesen Hiatus konstruktiv zu gestalten ist schwierig.

Im zweiten Teil dieses Buches werden Einzelaspekte des Themas bearbeitet.

  • Imke Schmincke beschäftigt sich mit dem Bahnhof als Ort der Widersprüche. In einer raum- und körpersoziologischen Analyse setzt sich die Autorin mit der Eigenart und der Geschichte des Bahnhofs auseinander, der für sie auch immer marginalisierte Gruppen anzog und marginalisiert. Aber auch die Sichtbarmachung des Körpers, seiner Bewegung und seiner Ausstrahlung gehört zu diesem Ort wie zu keinem anderen. In keinem anderen städtischen Kontext wird der Habitus so bedeutsam für die anderen wie im Bahnhof.
  • Mit dem Lebenswert der offenen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel setzen sich Christiane Bernhard, Bernd Werse und Oliver Müller auseinander. Dabei konfrontieren sie bestimmte Vorstellungen und Vorurteile zur Drogenszene mit der Realität. Dabei lassen sich einige auch bestätigen, viele auch nicht.
  • Ebenfalls mit der Drogenszene, aber mit einer anderen Perspektive beschäftigt sich Sandra M. Bucerius. "Da musst du schon ganz unten sein" zitiert sie einen Dealer im Bahnhofsviertel und fragt, wie sehr der Bahnhof auch ein Ort der Identifikation sein kann. Identitätssicherung durch Ausschließung scheint ein Mechanismus zu sein, der diese Dealer mit Migrationshintergrund am Leben hält.
  • Antje Langer nennt ihren Beitrag "Auffallen ohne entdeckt zu werden". Wie gestaltet sich die Interaktion zwischen Prostituierten und Freiern auf dem "Drogenstrich"? Auf der Basis ethnographischer Feldforschung beschreibt die Autorin unterschiedliche Facetten der Interaktionen wie z. B. die Interaktion an der Bordsteinkante oder das Phänomen des anonymen Freiers.
  • Barbara Kavemann setzt sich mit den praktischen Auswirkungen des deutschen Prostituiertengesetzes (ProstG) auseinander. Dieses Gesetz regelt die Rechtsverhältnisse von Prostituierten. Sie beklagt, dass das Gesetz seinen Intentionen hinterher hinkt. Mangelnder politischer Umsetzungswille und eine eingefahrene gesellschaftliche Praxis machen dies umso schwerer.
  • "Für Frauen zahlt man sowieso". Erica Augello beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der Normalität der Prostitution und konträren Konstruktionen. Ihr Fazit: Moderne Gesellschaften erzeugen das Paradoxon, dass Abweichung von den Normen auch der modernen Gesellschaft hilft, sich selbst zu integrieren. Indem Prostitution im Widerspruch zur Normalität der bürgerlichen Gesellschaft steht, hilft sie mit, Normalität zu definieren und Devianz als Abweichung dieser Definition zu begreifen. Die Hure - so E. Augello - lässt sich wieder einordnen in die Normalität der Marktlogik des Konsums.
  • Christiane Howe nennt ihren Beitrag "Innen(an)sichten im Rotlichtmilieu". Sie versucht eine ethnographische Annäherung an Bordellbetriebe im Frankfurter Bahnhofsviertel. Diese Binnenansicht konnte u. a. in vier Tagen Interviewtätigkeit im Bordell erreicht werden. Die Beschreibung des Inneren ist beeindruckend und lässt erahnen, wie schwierig das Forschungsfeld ist, in dem sich die Autorin bewegte.
  • Mattias Meitzlers Beitrag "Die Wahl der Qual. Lustvoller Schmerz als sexuelle Dienstleistung" fragt u. a. nach dem "Sozialen am Schmerz". Die Soziologie des Schmerzes und die des Körpers werden analytisch mit einander verwoben.
  • Gisela Welz nennt ihren Beitrag "Das Frankfurter Bahnhofsviertel als ethnographischer Ort" In ihren Überlegungen zum Wandel der Feldkonstruktion in der kulturanthropologischen Stadtforschung fragt sie, was das Frankfurter Bahnhofsviertel als "field-site" ausmache. Der Forschungsraum als Ensemble empirischer Daten oder als Laboratorium; teilnehmende Beobachtung oder der Blick von Außen? Und dann: Das Frankfurter Bahnhofsviertel als Quartier in der Stadt, als Stadtteil im Kontext der Gesamtstadt Frankfurt - damit werden Fragen der Stadtentwicklungsplanung und der Gestaltung öffentlicher Räume berührt; denn jeder Stadtteil ist auch strukturell auf die Gesamtstadt bezogen. Die Frage wird virulent, welche Qualitäten ein Stadtteil haben muss, um als ethnographischer Ort produktiv zu werden (311). Und eine weitere Frage lautet, wie sich Menschen den Raum des Bahnhofsviertels aneignen, ihn besetzen, so dass er für sie ein sozialer Raum wird. Und eine dritte Frage stellt G. Welz: Inwiefern ist ein Stadtteil immer auch ein Produkt sozialkonstruktiver Anstrengungen, das Resultat von Wahrnehmungsperspektiven, Verkehrskreisen, Interaktionen und Relationen im Raum (317)?

Diskussion

Das Buch bietet einmal eine reichhaltige Palette von sozialen Phänomenen, die sich mit dem Frankfurter Bahnhofsviertel verbinden lassen. Und nicht nur das: diese Phänomene werden unter einer ganz spezifischen soziologischen Perspektive empirisch untersucht und analysiert. Mit der visuellen Soziologie und der ethnographischen Methode gelingt den Autorinnen und Autoren eine besondere Zugangsweise zu den für das Bahnhofsviertel typischen Gruppierungen, Milieus sozialen Lagen und Interaktionszusammenhängen. Dieser Zugang macht deutlich - und das ist im Beitrag des Herausgebers durchaus erkennbar - dass der Forschungsgegenstand weder alleine durch Datenerhebung und eine objektivierende Sicht hinreichend erfasst werden kann, noch durch die subjektive Deutung der Welt durch die Akteure des Bahnhofsviertels.

Daraus erwächst eine andere Sicht auf das, was wir abweichendes Verhalten nennen und auf das, was einen solchen Stadtteil zu einem identitätsstiftenden und für die dort Handelnden zu einem integrationssichernden Milieu macht. Was möglicherweise als integrationssichernd und identitätsstiftend im Milieu des Bahnhofsviertels gilt und normal ist, wird durch die Außensicht zur Devianz.

Es mag forschungsstrategische Gründe dafür geben, dass sich die allermeisten Beiträge mit der Klientel der Prostituierten und der Drogenszene beschäftigt. Gerade unter dem Aspekt der Inklusions- und Exklusionslogik der Gesellschaft, die sich vielleicht im Bahnhofsviertel verdichtet, hätte sich ein Beitrag auch mit der Obdachlosigkeit und damit mit den Wohnungs- und Arbeitslosen explizit beschäftigen können. Nicht der Vollständigkeit halber, sondern um einen Aspekt einer öffentlich präsentierten privaten Armut zu diskutieren, die ja auch ein Kennzeichen großstädtischer Bahnhofmilieus ist.

Es stellt sich ohnehin die Frage, ob das Frankfurter Bahnhofsviertel paradigmatisch für alle Großstädte steht oder ob es das Frankfurter Bahnhofsviertel ist, das ein Unikat unter den übrigen Bahnhofsvierteln ist.

Fazit

Das Buch ist eine weitere Facette in der stadtsoziologischen Diskussion. Es bereichert die Methodendebatte in diesem Forschungsfeld, die gerade in der Auseinandersetzung um sozio- und ethnographische Methoden und teilnehmender Beobachtung wichtig ist, und es führt mit der visuellen Soziologie die Stadtforschung auf einen nicht ganz anderen, aber doch interessanten Weg der Betrachtung sozialer Phänomene.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 01.11.2010 zu: Thorsten Benkel (Hrsg.): Das Frankfurter Bahnhofsviertel. Devianz im öffentlichen Raum. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-16995-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10228.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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