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Klaus Lieb: Hirndoping

Cover Klaus Lieb: Hirndoping. Warum wir nicht alles schlucken solllten. Artemis und Winkler (Mannheim) 2010. 172 Seiten. ISBN 978-3-538-07301-2. D: 16,90 EUR, A: 17,40 EUR, CH: 29,50 sFr.
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Thema

Wer hätte nicht den Wunsch, stets auf sein Gedächtnis bauen zu können und darüber hinaus noch „gut drauf” zu sein? Dieser Traum gilt vor allem für Prüfungen und andere Situationen, in denen es auf konzentriertes und rasches Reagieren ankommt. „With a little help from my friends” sang Joe Cocker und meinte damit die bunten Kügelchen und Kapseln, bekannt als Amphetamine und Tryptamine, die aus dem grauen Alltag ins Land der Phantasie und Kreativität führen oder einfach nur Wachbleiben, Stressresistenz und Reaktionsgeschwindigkeit gewährleisten sollen. „Hirndoping” wäre für seinen Musiktitel nicht falsch gewesen, zumal damals auch galt: „no dope, no hope”, aber das hätte jeder als zu prosaisch abgelehnt.

Heute wird Hirndoping gerne unter den Begriffen „Neuroenhancement” oder „Cognitive Enhancement” verkauft. Ritalin, Ephedrin, Amphetamin und Modafinil sind die Namen für die vorhandenen Mittel. Zwar sind sie eigentlich als Medikamente für Kranke bestimmt, werden aber in wachsendem Ausmaß dazu benutzt, das Gehirn von Gesunden auf Touren zu bringen, und zwar von gestressten „Leistungsträgern” (High Performern) genauso wie von Schülern und Studenten, und das nicht allein in Leistungssituationen, sondern auch außerhalb, einfach um „gut drauf “ zu sein. Dass die Pharmaindustrie dabei nicht schläft, versteht sich. „BrainEffect-Kapseln: Die Konzentrations-Hilfe. Vom Gedächtnis-Weltmeister empfohlen!” ist einer der Werbeslogans, die im Netz zu finden sind.

Autor

Klaus Lieb, Facharzt und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz ist als Forscher auf dem Gebiet Hirndoping und Psychopharmaka ausgewiesen. Im gesamten Text, wie bereits im Titel, besteht er auf dem kritisch gemeinten Begriff „Hirndoping”, um einer Verharmlosung keinen Vorschub zu leisten. Denn er betrachtet die Leistungssteigerung durch verschreibungspflichtige Medikamente als ebenso illegal und gesundheitsschädlich wie das Doping im Sport.

Aufbau

Das Inhaltsverzeichnis zeigt anschaulich und allgemeinverständlich, was den Leser erwartet:

  1. Was versteht man unter Hirndoping?
  2. Motive für Hirndoping
  3. Wer betreibt Hirndoping?
  4. Wie wirksam sind Medikamente zum Hirndoping wirklich?
  5. Grenzen von Hirndoping
  6. Zukunftsmarkt Hirndoping
  7. Ethische Aspekte von Hirndoping
  8. Alternativen
  9. Ein Blick in die Zukunft

Inhalt

Zu 1. Am Anfang steht eine Sammlung von Begriffen, die für das Phänomen Hirndoping im Schwange sind: „Mind-Doping”, „Gehirndoping”, „Wettrüsten im Kopf”, „Cognitive Enhancement”, „Neuroenhancement”. Eine Aufreihung gibt es auch für die unterschiedlichen Namen der Substanzen: „Smart Drugs”, „Kognitive Enhancer”, „Nootropika”, „Brainbooster”, „Neuropusher”, „Botox for the Brain”, ein bemerkenswertes Sammelsurium.

Seine eigene Definition lautet: „Unter Hirndoping versteht man den Versuch gesunder Menschen, die Leistungsfähigkeit des Gehirns durch die Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten zu verbessern. Dabei ist die Einnahme nicht medizinisch indiziert, die Substanzen wurden nicht ärztlich verordnet und der Konsum erfolgt nicht aus Genussgründen” (S. 25). Die Nähe zur Definition von Doping im Sport wählt er absichtlich, heißt es doch dort: „Doping ist der Versuch der Leistungssteigerung durch die Einnahme körperfremder Substanzen unerlaubter Wirkstoffgruppen (z. B. Anabolika) oder die Anwendung unerlaubter Methoden (z. B. Blutdoping)” (S. 25).
Lieb trennt scharf zwischen Hirndoping und Drogenmissbrauch: Hirndoping geschieht durch die Einnahme von Medikamenten, die eigentlich für die Therapie bestimmter Krankheiten vorgesehen sind, so Ephedrin, Amphetamin, und Modafinil. Beim Drogenmissbrauch dagegen werden keine Medikamente, sondern illegale Substanzen konsumiert. Auch im Zweck unterscheiden die Substanzen sich: Hirndoping hat eine Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit zum Ziel, Drogenkonsum dagegen sucht einen Zustand der Euphorie zu erreichen. Die Mittel sind Heroin, LSD oder Ecstasy. Anders gesagt: Hirndoping soll zur Bewältigung von Alltagsanforderungen beitragen, dagegen sollen Drogen zur Flucht vor eben diesen Anforderungen verhelfen.

Zu 2. Motive für Hirndoping durch Einnahme von Medikamenten sind nach einer breit angelegten Befragung der DAK (2009):

  • Selbstverwirklichung
  • Steigerung von Wachheit, Aufmerksamkeit, Konzentration
  • Verbesserung von Lernen und Gedächtnis
  • Verbesserung von Stimmung und Kontaktfähigkeit mit anderen.

Neben der individuellen Motivation existieren auch gesellschaftliche Erwartungen an das effiziente Funktionieren des Einzelnen in einer „Gesellschaft der Zukunft”, die als Wissensgesellschaft den Konkurrenzkampf um die Entwicklung intelligenter Innovationen beinhalten müsse.
Als Ziele bereits bestehender Forschungsprogramme zitiert Lieb (Beddington et al. 2008, Warren et al. 2009):

  • Steigerung konzentrierter und effektiver Arbeitszeit in Betrieben
  • Senkung der Ermüdung und Fehlerrate bei Chirurgen,
  • Wachheit und Reaktionsschnelligkeit bei Piloten,
  • Körperliches Durchhaltevermögen („Go-Pills”), Aggressionssteigerung beim Militär,
  • Auslöschen von zwanghaften quälenden Erinnerungen,
  • Auslöschen von Erinnerungen an traumatische Erlebnisse.

Dass die Industrie mit Medikamenten zur Stelle ist, wurde eingangs schon erwähnt. Die Frage ist immer: Wie kann in unserer immer höher getakteten Welt der Einzelne zu größtmöglicher Effizienz gepusht werden? Die Antwort geben die Pharmafirmen.

Zu 3. Über die Zahl derer, die Hirndoping betreiben, herrscht keine Einigkeit: Für die BRD nennt die Süddeutsche Zeitung 800.000 (13.02.2009), von 2 Millionen berichtet am selben Tag die Welt. Beide Blätter beziehen sich auf die oben erwähnte Studie der DAK. Insgesamt sind die Zahlen für Deutschland nicht zuverlässig, weil wichtige methodologische Bedingungen nicht erfüllt sind. US-amerikanische Studien besagen: 8,1% der Studierenden haben schon einmal Stimulanzien verwendet, bis zu 20% der Akademiker. Insgesamt gilt jedoch, dass die Substanzen nicht ständig eingenommen werden, sondern eher bei Bedarf in Zeiten erhöhter Leistungsanforderungen.

Zu 4. Gebräuchliche Substanzen zum Hirndoping sind Amphetamine, Methylphenidat und Modafinil. Alle drei sind als Medikamente zugelassen und verschreibungspflichtig. Die Amphetamine wirken im Gehirn auf die Botenstoffe Noradrenalin und Dopamin. Als Medikament werden sie bei Narkolepsie[1] und ADHS[2] verordnet. Sie führen bei gesunden Menschen zu einer Steigerung von Wachheit, Aufmerksamkeit und Konzentration und wirken besonders dann, wenn die Leistungsfähigkeit durch Müdigkeit eingeschränkt ist. In höheren Dosen erzeugen sie Euphorie. Auch Methylphenidat, bekannter unter dem Handelsnamen Ritalin, wird bei der Diagnose ADHS verordnet. Modafinil, unter dem Handelsnamen Vigil auf dem Markt, wird bei Narkolepsie verschrieben, aber auch gegen Tagesmüdigkeit von Schichtarbeitern, bei der Behandlung von ADHS und schließlich - der stimulierenden Wirkung wegen – auch bei Depression und Schizophrenie. Auch Antidementiva und Antidepressiva werden von Gesunden in der Erwartung geschluckt, dass sie als Glückspillen wirken. Wissenschaftliche Belege dafür fehlen allerdings. Von allen Substanzen ist zu sagen: sie machen nicht klüger, sondern wacher.

Zu 5. Grenzen des Hirndopings setzen einerseits die Biologie (Nebenwirkungen, Grenzen der Steigerungsfähigkeit), andererseits rechtliche Rahmenbedingungen und schließlich auch Sicherheitsbedenken.
Nebenwirkungen bei kurzfristiger Anwendung sind unter anderem erhöhter Blutdruck, beschleunigter Herzschlag und innere Unruhe und damit verbunden erhöhte Aggressivität. Gefährlich wird der Konsum, wenn Amphetamine in hohen Dosen nicht in Tablettenform, sondern intravenös oder über die Nasenschleimhaut appliziert werden. Neben der Suchtgefahr besteht das Risiko von plötzlichen Todesfällen: Eine sehr starke Pulssteigerung oder extremer Blutdruckanstieg können zu Schlaganfall oder Versagen der Herztätigkeit führen.
Über Nebenwirkungen bei Langzeitkonsum von Gesunden gibt es praktisch keine Erkenntnisse. Der Autor hält psychische Erkrankungen und Störungen der Hirnreifung für möglich. Auf eine andere Problematik weist er für den Fall hin, dass demnächst ein verträgliches Medikament zur Verbesserung der Gedächtnis- und Lernfähigkeit verfügbar wäre: Könnte es nicht sein, dass dann auch unerwünschte Erfahrungen (Schmerzen, Traumata) stärker im Gedächtnis verankert werden und gegen Löschung resistent sind? Untersuchungen bei Mäusen deuten in diese Richtung (Tang et al., 1999).
Als weitere Folgen sind Selbstüberschätzung und riskantes Verhalten aus Untersuchungen belegbar. Im Jahr 2002 hatten zwei amerikanische Flieger, die für den Einsatz mit Dexedrine (performance enhancing drugs) gedopt waren, verbündete Kanadier getötet. Ihre Verteidiger argumentierten im Prozess, dass die Amphetamine sie unfähig gemacht hätten, ihre Handlungen als die eigenen zu erleben, und dass sie daher nicht für ihr Handeln verantwortlich seien.
Besorgt sich jemand auf Rezept dopingpotente Medikamente, macht er sich nicht strafbar. Anders sieht es unter Umständen für den verschreibenden Arzt aus, wenn er einem gesunden Menschen Betäubungsmittel verschreibt: Steigt der Dopaminspiegel in extreme Höhen, besteht die Gefahr manischer oder psychotischer Erkrankungen. Das gilt zwar nur für bestimmte genetische Dispositionen, die der einzelne aber wohl kaum kennen dürfte. Wer sicher gehen will, sollte auf Hirndoping verzichten.

Zu 6. Ist Hirndoping wirklich der „Goldrausch der Zukunft”, wie Wissenschaftler und Trendforscher vorhersagen (Chatterjee, 2004)? Lieb zeigt anhand vorliegender Forschungsbemühungen, dass „noch keine neuartigen Medikamente zur Anwendung beim Menschen in Aussicht sind, die direkt die biologischen Prozesse verändern, die Lernen und Gedächtnis oder auch anderen Bereichen der geistigen Leistungsfähigkeit zugrunde liegen” (S. 117). Er bezweifelt ferner, dass es gelingen kann, jemals ein absolut sicheres Medikament zum Hirndoping entwickeln zu können. Das wäre allerdings eine Voraussetzung für dessen Zukunft. Am Beispiel von Vioxx erinnert er daran, dass (tödliche) Nebenwirkungen neuartiger Medikamente durchaus erst Jahre nach deren Zulassung entdeckt werden können.

Zu 7. Ethische Bedenken ergeben sich aus folgenden Überlegungen: Hirndoping schränkt womöglich die Fähigkeit zur Verantwortung ein, führt zu Unfairness im Wettbewerb und erzeugt vermutlich gesellschaftlichen Druck, auch dann mitzuhalten, wenn man Doping eigentlich ablehnt.

Zu 8. Als Alternativen empfiehlt der Autor:

Für Berufstätige:

  • Organisieren Sie sich und Ihre Arbeit,
  • Machen Sie Pause für das Gehirn,
  • Schlafen sie ausreichend viel,
  • Trinken sie Kaffee,
  • Treiben Sie Sport,
  • Schlucken Sie nicht alles herunter, was Sie belastet.

Gegen den geistigen Abbau im Alter:

  • Trinken Sie Kaffee, aber nicht zu viel,
  • Ernähren Sie sich gesund und halten sie sich körperlich und geistig fit durch Bewegung, Sport und Gehirntraining (Kreuzworträtsel, Soduko, Briefe schreiben, Diskussion mit Freunden etc.).

Schließlich erteilt Lieb jenen Werbeversuchen eine Absage, die alle möglichen pflanzlichen Aufbaumittel für das Gehirn empfehlen. Besonders nennt er Extrakte des asiatischen Gingko-Baumes und konstatiert mit Bezug auf wissenschaftliche Studien: Es fehlen überzeugende Hinweise, „dass Gingko gegen Demenzen oder leichte kognitive Störungen wirksam ist oder die Entwicklung einer solchen Erkrankung verhindern kann” (S. 150).

Zu 9. Aus allem Gesagten zieht der Autor den Schluss: Der Wunsch nach Hirndoping ist nicht von vornherein zu verurteilen, aber – und dieses Aber unterstreicht er immer wieder – die heute verfügbaren Medikamente haben nur beschränkte Effekte. Daher lehnt er eine Freigabe derzeit strikt ab und plädiert für intensive Forschung, bevor durch vorzeitige Liberalisierung Fakten geschaffen werden, die nicht mehr rückgängig zu machen wären. Für ihn ist unzweifelhaft klar: „Erst intensive interdisziplinäre Forschung mit Beteiligung von Medizinern, Psychologen, Ethikexperten, Sozialwissenschaftlern, Juristen und Theologen, und dann Entscheidungen für die Zukunft, Memoranden, Gesetze und weitergehende Forderungen” (S. 155).

Diskussion

Schon der Untertitel des Buches verrät, dass eine Argumentation gegen den bedenkenlosen Gebrauch von Stimulanzien zu erwarten ist. In überzeugender Weise wird diese Erwartung bestätigt. Auf der Grundlage einschlägiger Forschungsarbeiten zeigt Lieb, dass der Gebrauch von Medikamenten zum Hirndoping nicht ohne Risiko, andererseits von zweifelhafter Wirkung ist. Beim gegenwärtigen Forschungsstand lehnt er daher Hirndoping ab. Aber sollte – wie zu erwarten – die Forschung vorangetrieben werden, sieht er eine weitere Gefahr darin, dass sich Forschung auf die Entwicklung von leistungssteigernden Medikamenten für Gesunde konzentriert und damit Kräfte bindet, die dringend für die Weiterentwicklung von Medikamenten für Kranke benötigt würden.

Fazit

Es handelt sich um eine sehr informative Schrift auf der Basis breiter einschlägiger Literatur, welche zunächst den Begriffsrahmen von Hirndoping beschreibt und dann die Standpunkte von Warnern und Befürwortern darstellt. Der Autor selbst bezieht eindeutig Stellung gegen die Freigabe gebräuchlicher Medikamente wie Ephedrin, Amphetamin, und Modafinil mit Hinweis auf kaum nachweisbare Wirksamkeit für Hirnleistungen, auf gesundheitliche Risiken sowie die Gefahr von Abhängigkeit. Deutlich kritische Worte findet er auch gegen das inflationäre Angebot von wirkungslosen, wenn nicht gar schädlichen „Gedächtnispillen”.

Nicht unerwähnt sollte das sehr verlockende Äußere des Buches bleiben. Alles in Allem: Empfehlenswert.

Literatur

  • Beddington, J.; Cooper, Cl.; Field, J. et al.: The mental wealth of nations. Nature 2008; 455: 1057-1060
  • Chatterjee, A.: Cosmetic neurology: The controversy over enhancing movement, menatation, and mood. Neurology 2004; 63: 968-974
  • DAK Gesundheitsreport 2009. Schwerpunktthema Doping am Arbeitsplatz. 02/2009
  • Warren, O.J.; Leff, Dr.; Athanasiou, T.; Kennard, C.; Darzi, A,: The neurocognitive enhancement of surgeons: An ethical perspective. J. Surc. Res. 2009; 152: 167-72
  • Toronto Star August 1,2002. www.globalsecurity.org/org/news/2002/020801_speed.htm

[1] Eine Schlafstörung aufgrund einer neurologischen Erkrankung

[2] ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung


Rezensent
Prof. Dr. Gisbert Roloff
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Zitiervorschlag
Gisbert Roloff. Rezension vom 16.05.2011 zu: Klaus Lieb: Hirndoping. Warum wir nicht alles schlucken solllten. Artemis und Winkler (Mannheim) 2010. ISBN 978-3-538-07301-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10323.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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