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John Rawls: Über Sünde, Glaube und Religion

Cover John Rawls: Über Sünde, Glaube und Religion. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2010. 300 Seiten. ISBN 978-3-518-58545-0. D: 26,80 EUR, A: 27,60 EUR, CH: 45,30 sFr.
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Thema

John Rawls hat sich in seinen großen Werken, allen voran „Eine Theorie der Gerechtigkeit“, nie mit dem Glauben oder Fragen der Religion befasst. Umso erstaunter war man, als man in seinem Nachlass zwei Texte aus (einer davon aus studentischen) Jahren gefunden hat, die sich dezidiert damit beschäftigen. In diesen Texten geht es Rawls darum, religiöse Überzeugungen als grundlegend und unverzichtbar für ein Leben der Menschen in Gemeinschaft darzustellen. Dabei sieht er ein Zusammenwirken von Politik, Ethik und Theologie für zwingend notwendig, um das Böse in der Welt besiegen zu können. Diese Texte müssen als thematische Vorläufer für seine späteren theoretischen Entwicklungen hinsichtlich des demokratischen Grundwertes eines gerechten Handelns in der Gesellschaft verstanden werden – auch wenn dann Glaube und Religion beim späteren Rawls keine Rolle mehr spielen.

Autor und Herausgeber

John Rawls (1921-2002), Autor der beiden Originaltexte, war Professor für Philosophie an der Harvard University, gilt als wesentlichster Vertreter eines politischen Liberalismus und Begründer einer wegweisenden Gerechtigkeitstheorie. Thomas Nagel (geb. 1937) ist Professor für Philosophie und Recht in Oxford und Fiorello La Guardia sowie an der New York University School of Law; er studierte an der Cornell University sowie in Harvard und Oxford und er lehrt u. a. auch in Berkeley und Princeton. Nagel gilt heute als einer der einflussreichsten Philosophen englischer Sprache, der sich unter anderem mit der Rationalität des Denkens auseinandersetzt.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist die posthume Veröffentlichung von Texten, die im Nachlass von John Rawls gefunden wurden und von diesem nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen sind. Seine von ihm 1942 am Philosophy Department von Princeton eingereichte (Bachelor-)Abschlussarbeit: “Eine kurze Untersuchung über die Bedeutung von Sünde und Glaube“ gilt als „ein Jugendwerk, unter Zeitdruck als Leistungsnachweis im College geschrieben, nur für die Augen der beiden Prüfer gedacht, in welcher zudem noch Auffassungen zum Ausdruck gebracht werden, die er schon lange hinter sich gelassen hatte“ (Einleitung, S11.) Wegen einer gewissen Unausgereiftheit und gelegentlichen Mängeln am Schliff wurde zunächst überlegt, die Schrift ausschließlich auf der Internetseite des Harvard Philosophy Department verfügbar zu machen. Schließlich entschied man sich, den Text zusammen mit der zweiten Schrift „Über meine Religion“ mit Kommentaren versehen in Buchform herauszubringen und damit das Verständnis der Rawls‘schen Philosophie zu vertiefen.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in ein Einleitungskapitel von Joshua Cohen und Thomas Nagel, an das sich ein Essay von Robert Merrihew Adams zur Erhellung des Hintergrundes der theologischen Ethik von John Rawls anschließt. Sodann folgen die beiden Texte von Rawls „Eine kurze Untersuchung über die Bedeutung von Sünde und Glaube“ und „Über meine Religion“. Den Abschluss bildet ein Nachwort von Jürgen Habermas, gefolgt von einem Register und einem Verzeichnis der Bibelstellen.

Inhalte

In seiner kurzen Untersuchung über die Bedeutung von Sünde und Glaube, die Rawls im Alter von 21 Jahren verfasst hat, spiegelt sich die (nicht selten alterstypische) intensive Auseinandersetzung mit der Religion im Allgemeinen und dem Glauben im Spezifischen wider. Erst aus dieser Beschäftigung heraus wird verständlich, dass sich der spätere Rawls für die notwendige Trennung von Politik und Religion stark gemacht hat und zu seinem in mehreren Werken postulierten politischen Liberalismus findet. Das bedeutet jedoch nicht, dass Rawls jemals von religiösen Überzeugungen abgelassen hat, wie er das in seinem Werk „Politischer Liberalismus“ (Frankfurt 1998, S. 429) betont. Dort erklärt er, dass die für einen Gläubigen notwendigen Überzeugungen ‚nicht verhandlungsfähig“ und „absolut bindend“ sind. Zudem finden sich seine in der Jugend in religiöser Form geäußerten moralischen und sozialen Überzeugungen ganz offensichtlich in seinen späteren Werken über Moraltheorie und Politische Philosophie als zentrale Aussagen wider. Seine „Theorie der Gerechtigkeit“ ist im Grunde ohne das von ihm auf dem genannten Fundament entwickelte Menschenbild schlicht nicht denkbar. Dies trifft besonders, wie auch Cohen/Nagel in ihrer Einleitung zum Ausdruck bringen (S. 15), in Bezug auf seine Auffassungen zu Sünde, Glaube und Gemeinschaft zu. Gerade der Gemeinschafts-Gedanke muss als das Kernelement seiner theoretischen Begründungen hinsichtlich der Schaffung von Gerechtigkeit im Zusammenleben der Menschen in einer Gesellschaft angesehen werden.

Die beiden Schriften von Rawls unterscheiden sich von seinem späteren Werk jedoch in einem wesentlichen Punkt: während letztere ihre politische Begründung finden, ist es bei den ersteren der rein moralische Impetus. Dies mag sich daraus erklären, dass der junge Rawls Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs gewesen ist, seine Abschlussarbeit schließlich übereilt wegen seiner (freiwilligen) Rekrutierung zur Armee fertiggestellt werden musste und er sich natürlich gerade wegen der schlimmen Kriegsereignisse und deren Folgen spezifischere Gedanken über die Herstellung einer gerechteren Welt gemacht hat. Diese Gedanken werden geführt von der Erkenntnis, dass es die (im Wesentlichen zum Teil als Ergebnis des Krieges) grundlegend veränderten sozialen und politischen Gegebenheiten und Bedingungen sind, die zu neuen Konzepten für das Erreichen der großen Zielsetzung „Gerechtigkeit“ zwingen. In seiner Abschlussarbeit liest sich das noch wie folgt: „Das Kernproblem der Politik ist daher, ein System gesellschaftlicher Vorkehrungen zu entwickeln und dadurch die menschliche Sünde so einzuhegen, daß die natürliche Wechselbeziehung von Gemeinschaft und Personalität ermöglicht wird.“ (S. 155) Rawls bringt dabei immer wieder zum Ausdruck, dass für ihn damals das grundlegende gesellschaftliche Problem die Beziehung zwischen dem Individuum und der Gemeinschaft darstellt. „Wir müssen anerkennen, daß ein Individuum nicht nur ein Individuum, sondern eine Person ist und eine Gemeinschaft nicht eine Gruppe von Individuen, sondern eine Gemeinschaft.“ (S. 155f.) Für ihn besteht deshalb keine Gleichgewichtigkeit zwischen Unabhängigkeit und Absorption der beiden gesellschaftlichen Faktoren, da er der Ansicht ist, dass es keine unabhängige, von der Gemeinschaft freie Personalität gibt. Sicher führt uns dieser Gedankengang bereits in Richtung der Sozialprinzipien Solidarität, ja mehr noch zur Sozialität, welche zur Herausbildung der Personalität schon seit der antiken Philosophie als zwingend notwendig erachtet wird. Rawls beschreibt dies mit den Worten, dass „Gemeinschaft Personalität nicht absorbiert, sondern diese erst erschafft und erhält.“ (S. 156) Wenn es nun doch zu Spannungen zwischen Gemeinschaft und Personalität kommt, so nur deshalb, weil Rawls der Ansicht ist, dass es zum einen an dem allgemeinen Vorherrschen der Sünde in der Welt und zum anderen an den unterschiedlichen Arten von Sünde, die die Gemeinschaft zerstören, liegt. Weiterhin ist als Kern seiner Arbeit die Frage zu sehen, wie „angesichts der Sünde in der Welt Gemeinschaft hergestellt werden“ (S.156) kann. In Anlehnung an Aristoteles glaubt nun Rawls, dass der Mensch von Natur aus sowohl personal wie auch gemeinschaftlich ist und sich somit jegliches ethische Bemühen – quasi zur Überwindung der Sünde (d. Rez.) – um die menschliche Gemeinschaft dreht. Dies verbindet er mit der religiösen Überzeugung, dass der Mensch Teil der himmlischen Gemeinschaft ist und deshalb Ethik wiederum nicht als etwas zu verstehen ist, was von der Theologie getrennt zu betrachten ist. Eine so verstandene christliche Ethik fußt deshalb auf der grundsätzlichen Bedeutung von Personalität und Gemeinschaft. In gewisser Weise stellt er sich mit dem indirekten Bekenntnis zur christlichen Nächstenliebe gegen das in der Philosophie nicht nur in der Klassik stets geforderte Streben nach dem eigentlich Guten, sondern er glaubt, dass „richtige Ethik … nicht der Bezug einer Person zu einem objektiven ‚Guten‘, nach dem diese Person streben sollte [ist], sondern die Beziehung von einer Person zu einer anderen Person und letztlich zu Gott.“ (S. 139)

In seiner zweiten Schrift „Über meine Religion“ aus dem Jahr 1997 zeichnet sich ein zwischenzeitlich vollzogener Überzeugungswandel ab. Hier weist er auf Dinge - wie etwa die Inquisition – hin, die im Namen der Religion begangen wurden und keinesfalls bei Rawls auf Zustimmung stoßen konnten. Schließlich konnte er solche Geschehnisse, um eine „Vormachtstellung zu festigen und andere Religionen zu unterdrücken“ (S. 307) keinesfalls mit seinem immer stärker sich heraus entwickelnden politischen Liberalismus und seinem Toleranz-Verständnis in Einklang bringen.

Rawls bekundet gleich zu Beginn der Schrift, dass er sich die Gedanken über sein nunmehriges Verständnis von Religion, das sich während seiner beiden Jahre in Princeton (1950-52) entwickelt hat, ausschließlich für sich gemacht hat. Noch während des Zweiten Weltkrieges trug er sich mit dem Gedanken, ins Priesterseminar einzutreten, entschied sich jedoch aufgrund seiner sich wandelnden religiösen Überzeugungen (s. o.) im Juni 1945 anders, ohne konkret verstehen zu können, warum dies so war – wenngleich er drei Ereignisse aus seiner Erinnerung nennt, die dafür ursächlich sein könnten (vgl. S. 303). Rawls geht im weiteren Verlauf auf seine „immer stärker werdende Ablehnung in bezug auf viele der wichtigsten Glaubenssätze des Christentums“, das ihm mehr und mehr fremd wurde, ein. (S. 305) Insbesondere hält er viele Glaubenssätze, wie etwa die Lehre von der Erbsünde, von Himmel und Hölle, von der Erlösung durch den wahren Glauben aufgrund der Akzeptanz der priesterlichen Autorität für moralisch falsch, die Prädestinationslehre gar für „entsetzlich“ (vgl. S. 306). Weiter beschreibt er, warum er die Verweigerung von religiöser Freiheit (z. B. Kampf gegen die Ketzerei) und von Gewissensfreiheit für etwas sehr Böses, den Anspruch der Päpste auf Unfehlbarkeit für unhaltbar hält. Hier macht er sehr deutlich, weshalb diese Freiheiten für ihn zu Fixpunkten seiner moralischen und politischen Ansichten geworden sind. Der Weg führt ihn dadurch immer stärker in sein Bekenntnis zum politischen Liberalismus, den er in seinen späteren Werken so exzellent ausformuliert hat. Zudem wird seine in gewisser Weise deutliche Abkehr von der Religion durch seine Erkenntnis, dass das Christentum eine einzelgängerische Religion ist (S. 309), verständlich. Rawls spricht sich jedoch nicht für einen Atheismus aus. Bezugnehmend auf Jean Bodin und dessen Werk „Colloquium of the Seven about the Secrets of the Sublime“(Princeton 1975) konstatiert er eine gewisse Übereinstimmung, indem er abschließend sein Religionsverständnis wie folgt umschreibt: „ Der Atheismus (so wie er [Bodin] ihn versteht) ist eine Katastrophe, aber der Nontheismus muß, politisch gesprochen, nicht gefürchtet werden. Der Nontheismus ist vereinbar mit dem religiösen Glauben; und sogar der Atheismus muß toleriert werden, denn in Religionen sind Überzeugungen nicht strafbar; strafbar können nur Taten sein.“ (S.321) Damit kommt Rawls wieder sowohl auf sein Freiheits- wie auch sein Toleranzverständnis zurück, das schließlich unabdingbar für seine Theorie der Gerechtigkeit im Rahmen eines politischen Liberalismus werden sollte.

In einem Nachwort setzt sich Jürgen Habermas auf der Basis dieser Schrift mit der Bedeutung der religiösen Ethik des jungen Rawls für dessen politische Theorie auseinander und kommt zu dem Schluss, dass „am Ende unentschieden (bleibt), welche der beiden Autoritäten für die Rechtfertigung des politischen Konzepts der Gerechtigkeit das letzte Wort behalten soll – Glauben oder Wissen.“ (S.336) Er setzt hinzu, dass wohl seiner Ansicht nach das „kognitive Potential“ von in der Gesellschaft „existierenden Glaubensmächten“ seitens einer liberalen politischen Ordnung nicht ignoriert werden darf, da sie deren Beitrag zur demokratischen Meinungs- und Willensbildung nicht ablehnen darf. Habermas schreibt schließlich Rawls das große Verdienst zu, deutlich gemacht zu haben, welche große Relevanz die Glaubensgemeinschaften für den säkularen Verfassungsstaat nach wie vor haben.

Diskussion

Die beiden Schriften von John Rawls werfen ein anderes Bild auf den Denker eines politischen Liberalismus und Entwickler einer auch und gerade heute so wichtigen wie aktuellen Theorie der Gerechtigkeit. Gerade seine Kritiker haben sich immer daran gestoßen, dass er als Ausgangspunkt seiner Gerechtigkeitstheorie die Fiktion eines Zusammenlebens von Menschen in einer Gesellschaft, die unter einem „Schleier des Nichtwissens“ zusammenkommt, um die weiteren Geschicke zu regeln, hernimmt. Setzt man nun die Kenntnis der beiden genannten Schriften hinzu, so bekommt der Gemeinschaftsgedanke dadurch eine andere Qualität, weil er sich im Sinne einer Glaubensgemeinschaft versteht. Natürlich darf nicht vernachlässigt werden, dass die beiden Schriften einen Entwicklungsprozess von Rawls aufzeigen, der in eine Richtung gelaufen ist, wie sie Rawls selbst in seinen jungen Jahren wohl nicht zu erkennen vermochte. Dennoch geben sie Erklärungsansätze für das, was ihn später zum großen politischen Philosophen gemacht hat, der „als erster den weltanschaulichen Pluralismus ernst genommen und eine fruchtbare Debatte über die Stellung de Religion in der Öffentlichkeit angestoßen hat“. ( Nachwort von Habermas, S. 336)

Fazit

Es ist zweifellos das große Verdienst der beiden Herausgeber, mit der Veröffentlichung der eigentlich auf Wunsch des Verfassers nicht zu veröffentlichenden Schriften von John Rawls sowohl die Person, wie auch deren Denken in jungen Jahren transparenter gemacht zu haben. So sind sowohl die Schriften, wie auch das ausgezeichnete Einführungskapitel von Cohen/Nagel und letztlich das Nachwort von Habermas als unumgängliche Lektüre für all jene zu verstehen, die sich mit Rawls und seinem Gesamtwerk, aber auch nur zum Beispiel mit seiner so wichtigen „Theorie der Gerechtigkeit“ beschäftigen bzw. studienhalber zu befassen haben.


Rezension von
Prof. Dr. Dr. habil. Peter Eisenmann
Professor für Andragogik, Politikwissenschaft und Philosophie/Ethik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften
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Zitiervorschlag
Peter Eisenmann. Rezension vom 23.02.2011 zu: John Rawls: Über Sünde, Glaube und Religion. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2010. ISBN 978-3-518-58545-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10360.php, Datum des Zugriffs 27.05.2020.


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