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Veronika Hammer, Roland Lutz u.a. (Hrsg.): Gemeinsam leben - gemeinsam gestalten

Cover Veronika Hammer, Roland Lutz, Silke Mardorf, Mario Rund (Hrsg.): Gemeinsam leben - gemeinsam gestalten. Zugänge und Perspektiven integrierter Sozialraumplanung. Campus Verlag (Frankfurt) 2010. 286 Seiten. ISBN 978-3-593-39284-4. D: 32,90 EUR, A: 33,90 EUR, CH: 52,90 sFr.
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Thema

Wie soll sich eine Kommune - eine Stadt oder ein Dorf in Zukunft entwickeln? Welche Perspektiven und Leitbilder verbinden die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung und die Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Kommune? Und vor allem: Wie gestalten sich Planungsprozesse, deren Ziel die Verbesserung der Lebensverhältnisse und der Handlungschancen der Bewohnerschaft ist? Welchen Einfluss haben Bürgerinnen und Bürger auf den Prozess der Planung ihres Sozialraums und wie werden sie in solche Planungsprozesse eingebunden?

Diese Fragen sind längst nicht mehr nur akademische Fragen - sie werden zunehmend zu den zentralen Fragen einer Sozialraumplanung, in der integrierte Handlungskonzepte entstehen sollen. Solche integrierten Handlungskonzepte müssen neben den objektiven Bedingungen des Sozialraums die subjektive Lage der Bewohnerschaft, ihre Einschätzung der Lebensverhältnisse enthalten. Denn in ihrer dialektischen Verbindung der objektiven Lebensverhältnisse mit den subjektiven Möglichkeiten, die der Sozialraum bietet, entstehen die Chancen der Erreichung von Handlungszielen und der Verwirklichung von Interessen.

Herausgeberinnen und Herausgeber

  • Veronika Hammer ist Professorin für Sozialarbeitswissenschaft, Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen und Methoden empirischer Sozialforschung an der Fachhochschule Coburg.
  • Ronald Lutz ist Professor für das Lehrgebiet "Menschen in besonderen Lebenslagen" an der Fakultät Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt.
  • Silke Mardorf ist Mitarbeiterin der Koordinationsstelle Sozialplanung bei der Landeshauptstadt Hannover.
  • Mario Rund ist Lehrbeauftragter für Sozialraumtheorie, Stadtteilarbeit und Sozialplanung an der Fachhochschule Erfurt.

Weitere Autorinnen

  • Stefanie Debiel ist Professorin für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Hildesheim.
  • Heidi Sinnig ist Professorin für Stadtplanung und Kommunikation und Leiterin des Instituts für Stadtforschung, Planung und Kommunikation an der Fachhochschule Erfurt.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in zwei große Teile mit je vier Beiträgen.

Nach einer Einleitung durch die Herausgeberinnen und Herausgeber folgen die beiden Teile:

  1. Teil Zugänge
  2. Teil Perspektiven.

Einleitung

In ihrer Einleitung stellen die Herausgeberinnen und Herausgeber das Konzept der Integrierten Sozialraumplanung vor und beschreiben kurz die nachfolgenden Beiträge.

Angesichts der veränderten Rahmenbedingungen kommunaler Politik einerseits und angesichts der sozialstrukturellen Veränderungen durch den demographischen Wandel und verstärkte sozialräumliche Spaltungstendenzen geraten Kommunen immer mehr unter Handlungsdruck. Dieser Druck wird verstärkt durch die zunehmende Forderung großer Teile der Bevölkerung, an den Entscheidungen verantwortlich partizipieren zu wollen. So entstehen für die Kommunen zunächst zwei Probleme, die es zu bearbeiten gilt. Das eine ist mit der Frage verbunden wie durch eine sozial ausgleichende Stadtentwicklung Probleme sozialräumlicher und sozialstruktureller Ungleichheiten einigermaßen sozialverträglich gestaltet werden können.

Das andere Problem ist verbunden mit einem neuen Politikstil, der inzwischen mit Governance umschrieben wird und der zu Aushandlungsprozessen führen muss, statt zu govermentalen Entscheidungen. Die damit verbundenen Planungsprozesse und -probleme werden hier mit dem Begriff einer integrierten Sozialraumplanung zu fassen versucht. Dabei geht es sowohl um theoretische Konzepte und Zugänge (Teil 1) als auch um praktische Fragen und Perspektiven einer solchen Planung (Teil 2).

Teil 1: Zugänge

Mario Rund zeichnet in ihrem Beitrag die Konturen eines erweiterten Planungsverständnisses nach. Unter dem Titel Planung des Sozialen - Planung des Raumes geht es bei der Planung des Sozialen um den Kern einer Sozialpolitik, die sich sowohl historisch, also auch strukturell als Intervention in Lebensverhältnisse im Sinne ganz bestimmter Ordnungsvorstellungen versteht. Der daraus ableitbare Ansatz einer Sozialplanung verstand sich als ein Instrument der infrastrukturellen Versorgung mit Hilfen und Diensten in diesem Geiste. Die auf kommunaler Ebene möglichen sozialpolitischen Interventionen sind ohne die Gestaltung des Sozialraums kaum zu denken. Insofern geht es um die "Überwindung der Grenzen von Sozial- und Raumplanung sowie der besonderen Berücksichtigung (sozial-)räumlicher Konstitutions- und Gestaltungsprozesse…" (62).

Silke Mardorf nennt ihren Beitrag Raum - Daten - Kommunikation. S. Mardorf umreißt in ihrem Beitrag die Vielfalt der sozialraumorientierten Berichterstattung als Baustein einer Integrierten Sozialraumplanung. Ihr Fazit: Der Schlüssel einer integrierten Sozialraumplanung ist Kommunikation der Daten, ihre Kontrastierung mit der gefühlten Realität und die Beziehung zwischen beiden.

"Lebenslagen und Verwirklichungschancen: „Linking Capital“ und Institutionelle Sozialarbeit als räumliche Beiträge des Dazwischen" heißt der Beitrag von Veronika Hammer. Hier wird ein grundsätzliches Kapitel um die Diskussion der Lebenslage aufgeschlagen und in Verbindung gebracht mit dem Konzept der Verwirklichungschancen von A. Sen. Es geht in der integrierten Sozialraumplanung um die Verbindungen objektiver Bedingungen des Lebenslage einerseits mit den subjektiv gefühlten Bedingungen und Einschätzungen derer, die in dieser Lebenslage sich befinden, mit deren Ressourcen und Kompetenzen, um unter diesen Umständen Handlungsziele zu erreichen. Lebenslagen - so die Autorin - sind auch Bedingungen der Verwirklichung von Lebenschancen; es sind Verwirklichungschancen.

V. Hammer stellt das Konzept in einen theoretischen und konzeptionellen Rahmen und fragt auf der Planungsebene, was Lebenslagen bedeuten und was in diesem Kontext Verwirklichungschancen sind. Dabei diskutiert sie das Lebenslagenkonzept in Anlehnung an Neurath, Weisser und Nahnsen und entwickelt ein Schema, in dem die Lebenslagenchancen nach A. Sen mit gesellschaftlich bedingten Chancen und instrumentellen Freiheiten (A. Sen) zusammengebracht werden. Entscheidend werden dabei die drei Ebenen der integrierten Planung: die Planungs-, Vernetzungs-und Erbringungsebene. Bei letzterer geht es um die Bevölkerung und die Institutionen als Akteure. Das ist wohl auch gemeint, wenn sie von "Institutioneller Sozialarbeit" spricht: die Institutionen als aufmerksame Beobachter und Akteure. Integrierte Sozialraumplanung setzt an der sozialen Perspektive an. Es geht um die Erfüllung des Sozialen als normative Erwartung der Bevölkerung.

Eine ausführliche Auseinandersetzung mit der europäischen Stadt ist der Beitrag von Ronald Lutz: Stadt und Stadtkulturen: Krise oder Herausforderung? Das Bekenntnis zur Europäischen Stadt als Sozialer Stadt, der Aspekt der kommunalen Sozialstaatlichkeit, der für die europäische Stadt geradezu konstitutiv ist, prägt diesen Beitrag. Die theoretische und historische Auseinandersetzung und Betrachtungsweise der Bürgerstadt des Okzidents (Weber) führt zu dem Auftrag der Städte, nicht nur für die soziale Integration ihrer Bürger zu sorgen, sondern auch um eine sozial ausgewogene Stadtentwicklung bemüht zu sein. Unter Einbezug des Begriffs der Stadtkultur, der den öffentlichen Raum wieder mit dem Begriff der Öffentlichkeit und des Urbanen belegt, wird die Stadt als Gemeinwesen mit all den damit verbundenen Konnotationen verstanden. Und Stadtentwicklung wird mit sozialer Entwicklung gleichgesetzt, in die Bürgerinnen und Bürger als Akteure und Teilhabende gleichermaßen involviert sein sollten. Planung wird dann zu einer integrativen Kommunikation aller Beteiligten.

Teil 2: Perspektiven

Dies ist dann der Übergang zu dem Beitrag von R. Lutz "Politik beginnt bei den Leuten: Politische Gemeinwesenarbeit als Irritation und Praxis der Integrierten Sozialraumplanung". Es geht um die strategische Rolle der Gemeinwesenarbeit im Prozess einer integrierten Sozialraumplanung. Die Frage, die Lutz damit verbindet, ist vielleicht: Kann Gemeinwesenarbeit über ihre traditionelle Rolle hinaus Arbeit im Gemeinwesen sein, wo sie jetzt noch in ihrer Funktion und Bedeutung auf Quartiere beschränkt ist, in der eine Bewohnerschaft nach sozialem Status, Anerkennung und ökonomischer Sicherheit ringt, auf alle Fälle nach Vertrauen und sozialer Verortung im Quartier sucht und diese Suche nicht für die Menschen dort, sondern mit ihnen durchgeführt wird?

Wenn man mit den Menschen etwas entwickelt, werden sie zu Akteuren, die dann auch schon befähigt sind, ihre Lebensverhältnisse in die Hand zu nehmen, um sie zu gestalten. Also nicht der Leviathan, der alles regelt, sondern die Selbstermächtigung, für sich selbst zu regeln ist der zentrale Punkt.

Worin steckt da die Irritation, die Lutz hier ein bisschen heraufbeschwört, liegt es doch in der Geschichte der Gemeinwesenarbeit und in ihrem Wesen, genau das zu wollen? Und: viele Städte haben die Gemeinwesenarbeit als einen konstitutiven Bestandteil der Entwicklung von Stadtteilen längst begriffen. Dennoch ist Lutz Diagnose und Analyse der Situation wichtig, weil gerade bei Planungsprozessen leicht über die Köpfe der Beteiligten und Betroffenen hinweg entschieden wird. Insofern ist sein Beitrag eher etwas, was die Planer und die politisch Verantwortlichen lesen sollten.

Heidi Sinnig diskutiert unter dem Titel "Integrierte Stadtentwicklung und öffentlicher Raum: Lokale Partnerschaften zur Mitgestaltung urbaner Qualitäten" einen Ansatz, dessen Fokus die Gestaltung öffentlicher Räume durch Citizen Partnership in allen Varianten ist. Sie bezieht sich dabei auch auf die europäische Stadt und auf die für sie typische "Polarisierung" von Öffentlichkeit und Privatheit (H. P. Bahrdt). Dabei entwickelt sie und dem Begriff der Urban Governance ein Modell der Partnerschaft zwischen Kommune, Wirtschaft und Bürgerschaft, das sie am Beispiel mehrerer Städte (Hannover, Bremen, Berlin) auch praktisch unterlegt. Denn natürlich hängt die Zukunftsfähigkeit der Stadtentwickelung von der Kooperation genau dieser Partner ab; es gibt keine Entwicklung des Sozialen ohne die Kommune und ihre Politik und ohne den Beitrag einer Wirtschaft, die erkennt, dass die Verbesserung von Lebensverhältnissen der Bürger auch ihren Standort stärkt.

Mit dem Beitrag von Stefanie Debiel "Kommunale Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Kontext Integrierter Sozialraumplanung" kommt die sozialpädagogische Perspektive ins Spiel. Wann und wie Kinder und Jugendliche in solche Planungsprozesse mit eingebunden werden, ist eine Maßstab für die Qualität integrierter Konzepte, aber nicht nur das. Die Herausforderung besteht in dem Wie.

Die Autorin nennt eine ganze Reihe guter Gründe, warum es geboten ist, Kinder und Jugendliche in solche Prozesse mit einzubinden, neben rechtlichen Argumenten, sind es soziologische und gesellschaftspolitische Gründe, die für die Partizipation von Kindern und Jugendlichen sprechen. Wo kommen Kinder und Jugendliche als Akteure vor? fragt S. Debiel und stellt fest, dass kinder- und jugendpolitische Beteiligungsverfahren noch keine strategische Bedeutung in den Ansätzen integrierter Planungsprozesse gefunden haben. Dazu stellt sie einige konzeptionelle Überlegungen an.

Schließlich stellen Ronald Lutz und Mario Rund ein Beispiel integrierter Sozialraumplanung aus der Praxis vor. Es handelt sich um eine verkürzte Version der Integrierten Sozialraumplanung der Stadt Erfurt. Wenn Stadtplanung auch Sozialplanung ist, muss sie - so die Autorin und der Autor - ihre Rolle als reaktive Anpassungsplanung aufgeben zugunsten einer sozialen Stadtentwicklungsplanung, die die ökonomischen, kulturellen und sozialen Spannungen sozialraumplanerisch zusammenbringt und möglicherweise durch die interdependente Beziehung der einzelnen Aspekte jeden von ihm auch relativiert. Es geht aber auch darum, dass soziale Spannungen und Konfliktpotentiale durch diese Art der Planung abgemildert werden könnten. Ziel dabei ist, Sozialplanung und Stadtplanung als unterschiedliche Fachplanungen zusammenzubringen und in einem interdisziplinären Diskurs zu neuen Planungsansätzen zu kommen. Dies wird eindrucksvoll geschildert und die einzelnen Schritte und Aspekte werden differenziert betrachtet. Das Ergebnis ist: Integrierte Sozialraumplanung ist Planung mit allen Akteuren und bedeutet vor allem zielgerichtete Kommunikation und diskursive Verständigung der unterschiedlichsten Akteure.

Diskussion

In der Debatte um Sozialraumorientierung sind wir ja inzwischen soweit, dass wir Planungsprozesse im Kontext integrierter Handlungs- und Entwicklungskonzepte diskutieren. Hier wird das Spektrum erweitert um den Begriff und das Konzept der Integrierten Sozialraumplanung, die neben den objektiven Bedingungen des Sozialraums auf die sozialräumlich begründeten Zugänge und Verwirklichungschancen und auf deren Verhinderung und Beförderung verweist.

In Kombination mit dem Konzept der Lebenslage, dass vorwiegend in sozialpolitischen Konzeptionen diskutiert wird, besteht hier die Möglichkeit, einen Lebenslagenbegriff zu konstituieren, der den sozialen Raum als zentrale Kategorie begreift. Damit wird der segregierte soziale Raum nicht nur zum Symbol der sozialen Inklusion oder Exklusion, sondern zu einer ihrer zentralen Bedingungen. Um diese Fragen kreisen mehr oder weniger eigentlich alle Beiträge. Und die Beiträge kreisen um die Frage, wie künftig Sozialräume mit denen zusammen gestaltet werden können (oder müssen), die in ihnen beheimatet sind und ihn mitgestalten wollen.

Insofern ist das Buch eine Bereicherung der Perspektiven planerischen Handelns, es erweitert der Debatte um die qualitativen Dimensionen der Sozialraumorientierung und trägt qualitative Aspekte zur Partizipationsdebatte bei. Damit ist das Buch auch ein Beitrag zu der Frage, wie Menschen sich Räume aneignen und wie geographische und physikalische Räume zu sozialen Räumen werden.

Fazit

Ein Buch, das allen Erwartungen gerecht wird, die die Herausgeberinnen und Herausgeber und die Autorinnen selbst als Anspruch formulieren. Planenden und sozialen Berufsgruppen dient es auch zur Verständigung untereinander. Ein gutes Buch!


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 06.12.2010 zu: Veronika Hammer, Roland Lutz, Silke Mardorf, Mario Rund (Hrsg.): Gemeinsam leben - gemeinsam gestalten. Zugänge und Perspektiven integrierter Sozialraumplanung. Campus Verlag (Frankfurt) 2010. ISBN 978-3-593-39284-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10368.php, Datum des Zugriffs 15.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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