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Friedrich Jaeger, Burkhard Liebsch u.a.: Handbuch der Kulturwissenschaften

Rezensiert von Prof. Dr. em. Christel Hafke, 22.08.2011

Cover Friedrich Jaeger, Burkhard Liebsch u.a.: Handbuch der Kulturwissenschaften ISBN 978-3-476-02400-8

Friedrich Jaeger, Burkhard Liebsch, Jörn Rüsen, Jürgen Straub: Handbuch der Kulturwissenschaften. Gesamtwerk in 3 Bänden. J. B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH (Stuttgart, Weimar) 2011. 1820 Seiten. ISBN 978-3-476-02400-8. D: 49,95 EUR, A: 51,40 EUR.
Sonderausgabe in drei Bänden Bd. 1. Grundlagen und Schlüsselbegriffe, Bd. 2. Paradigmen und Disziplinen, Bd. 3. Themen und Tendenzen
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Thema und Absicht der Publikation

Die Herausgeber bezeichnen in Ihrem Vorwort die Lage der Kulturwissenschaften als ambivalent: neben einem wachsenden Einfluss für gesellschaftliche Verstehens- und Deutungsprozesse steht auf der anderen Seite ein ungeklärtes „fachliches, theoretisches und methodisches Selbstverständnis“ (Bd. 1: VII). „Auch gibt es derzeit keinen Konsens in der Frage, ob die Kulturwissenschaften in dem Sinne einer einheitlichen Disziplin institutionalisiert, oder ob sie in der Pluralität teils traditioneller, teils neuer Fachwissenschaften betrieben werden sollen.“ (Bd. 1: VII) Die deutsche Tradition der Kulturwissenschaften im frühen 20. Jahrhundert meint offenbar „etwas anderes als die ‚Cultural Studies‘ britischer und amerikanischer Prägung oder als die aus der Annales-Tradition, der Phänomenologie oder dem Poststrukturalismus hervorgegangenen französischen Strömungen kulturwissenschaftlichen Denkens.“ (Bd. 1: VII) Bislang wurden diese Traditionslinien kaum in erhellender Weise vergleichend untersucht. Die vielen vernetzten und fächerübergreifend angelegten Forschungskooperationen haben nicht verhindern können, dass der Kulturbegriff zu „einem Allgemeinplatz zu werden (droht, C.H.), der keinerlei analytische Trennschärfe mehr besitzt.“ (Bd. 1: VII) Dieses wirkt sich aber auf die Legitimation kulturwissenschaftlicher Deutungen, Diskussionen und Forschungsergebnisse aus.

Deshalb ist es den Herausgebern dieses dreibändigen Werkes ein Anliegen, „zu weiterer Klärung und Kooperation“ zu motivieren. Sie möchten die Kulturwissenschaften mit „ihren bereits erwiesenen Stärken, aber auch ihren offenen Fragen vorstellen“ und in Beiträgen von nahezu einhundert Autoren einen „Überblick über den Stand der Diskussion bieten.“ (Bd. 1: VII) Da es ihre Absicht ist, „kulturwissenschaftliche Arbeit neu (zu, C.H.) inspirieren“, verstehen sie diese Zusammenschau keineswegs als „einen letzten Erkenntnisstand“ (Bd. 1: VII). Ein Missverständnis wäre es, wollte man ihre Arbeit als ein Abstecken des kulturwissenschaftlichen Terrains sehen mit der Intention, „einen laufenden Diskurs schließen zu wollen“ (Bd. 1:XIII). Darum dienen den Herausgebern Inkonsistenzen, ungelöste Probleme, Heterogenität und Unvollständigkeit dazu, “Problemstellungen attraktiv zu machen, nicht aber mögliche Antworten vorzuzeichnen.“ (Bd. 1: XIII)

Herausgeber

Friedrich Jaeger ist seit 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen und seit 2008 außerplanmäßiger Professor für Neuere Geschichte an der Fakultät für das Studium Fundamentale der Universität Witten/Herdecke.

Burkhard Liebsch lehrt derzeit Politische Theorie und Ideengeschichte an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig. Er war u.a. Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen.

Jörn Rüsen war 1997-2007 Präsident des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, heute ist er dort Senior Fellow. [1]

Entstehungshintergrund

Zum Entstehungshintergrund schreiben die Herausgeber, dass das Handbuch - neben den Beiträgen neu hinzugewonnener AutorInnen – zu einem wesentlichen Teil auf Diskussionen zurückgreift, die am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen in zwei Studiengruppen geführt wurden: „Sinnkonzepte als lebens- und handlungsleitende Orientierungssysteme“ und „Lebensformen im Widerstreit. Identität und Moral unter dem Druck gesellschaftlicher Desintegration“. (s. Bd. 1: VIII)

Aufbau und Inhalte

Die drei Bände des Handbuches widmen sich unterschiedlichen Themenkomplexen:

  1. Bd. 1 „Grundlagen und Schlüsselbegriffe“ erkundet „die derzeitige Lage der Kulturwissenschaften anhand der theoretischen Leitkategorien Erfahrung, Sprache, Handlung, Geltung, Identität und Geschichte“ (Bd. 1: VII).
  2. Bd. 2 „Paradigmen und Disziplinen“ prüft Zusammenhänge zwischen „Kulturwissenschaften und Lebenspraxis“, „Grundlegende wissenschaftliche Problemstellungen“, „Handlungstheoretische Ansätze“, das „Paradigma der Sprache“ und „Kulturwissenschaftliche Methoden und Ansätze in den Disziplinen“.
  3. In Bd. 3 „Themen und Tendenzen“ geht es um „Brennpunkte einer kulturwissenschaftlichen Interpretation der Kultur“, „Wirtschaft und Kapitalismus“, „Gesellschaft und kulturelle Vergesellschaftung“ und „Politik und Recht“.

Die Gefahren und spezifischen Probleme für die Kulturwissenschaften sowie die offenen Fragen eines cultural turn werden von Jörn Rüsen in einem Ausblick (Sinnverlust und Transzendenz- Kultur und Kulturwissenschaft am Anfang des 21. Jahrhunderts) zusammenfassend beleuchtet.

Ich möchte es bei dieser knappen Übersicht belassen, denn eine Wiedergabe der 104 einzelnen in den 15 Kapiteln zusammengestellten Beiträge würde zum einen den hier gesetzten Rahmen überschreiten, zum anderen vermutlich den Aufzählungscharakter nicht verlassen. Ich werde im Folgenden einzelne Aspekte exemplarisch aufnehmen.

Diskussion

Wenn die Herausgeber in ihrem Vorwort schreiben, dass „die Vielfalt von Positionen, Zugriffen und Disziplinen dokumentiert und ein Beitrag zur Klärung ihres Verhältnisses zueinander geleistet werden“ (Bd. 1: VIII) soll, um „die Verzahnung der Grundbegriffe, Methoden und Themen der Kulturwissenschaften transparent werden zu lassen“ (Bd. 1: VIII), so wird eben dieser Anspruch nicht eingelöst: zum einen werden die Kriterien für die Zusammenstellung der Beiträge, der Autorenauswahl oder der Gliederungsgesichtspunkte nirgends begründet, zum anderen erscheint gerade diese unkommentierte Aufeinanderfolge der Beiträge ohne wechselseitige Bezugnahme mit versteckten Themen, die durch den Titel nicht erkannt werden können, als absolute Intransparenz.

Wenn die Herausgeber sagen, dass sie „eine Ordnung in die Debatte (…) bringen (wollen, C.H.), die einen Schritt weiterführt – zu einer systematischen Reflexion“ (Bd. 1: VIII), so fragt man sich, wo letztere stattfindet (außer in den einzelnen Beiträgen).

Auch ist es schwer nachzuvollziehen, warum der Verlag bei dieser Sonderausgabe (ein Handbuch von 1783 Seiten!) auf ein Gesamtinhaltsverzeichnis in den einzelnen Bänden und auf einen Namens- und Sachindex verzichtet! Dies muss als ein großer Nachteil gesehen werden, denn welche/r Leser/in (außer RezensentInnen) wird die drei dicken Bände wirklich als Ganzes lesen, um einen Überblick zu bekommen? Doch genau dieses scheint nötig, um die vielfältigen inneren Querverbindungen und parallelen Themenumkreisungen aufspüren zu können.

Es drängt sich die Frage auf, ob die Form eines 3-bändigen Handbuches richtig gewählt ist, um Beiträge und Autoren, die z.T. schon in eingängigen Fachjournalen veröffentlicht sind, hier – wenn auch in größerer Anzahl – erneut zusammenzubringen? Ein Handbuch verspricht ja mehr als eine Aufsatzsammlung, nämlich einen geordneten Ein-/Überblick und eine Systematik.

Auch wenn sich die Aufsätze den 15 Kapitelüberschriften in loser Form und erheblicher Unterschiedlichkeit zuordnen, bildet sich in dieser Heterogenität anscheinend die Situation der Kulturwissenschaften und ihrer Forschungsbereiche in prägnanter Weise ab.

Die Herausgeber sehen die Kulturwissenschaften in „einer ambivalenten Lage“ (Bd.1: VII) beziehungsweise einer „prekären Zwischenlage“ (Bd. 1: XIII). Von einem „Bedeutungsverlust des Kulturwissens“ spricht H. Welzer in seinem Beitrag (Bd. 3:172). Inwieweit trägt das Handbuch dem Rechnung?

Diese Frage stellt sich nicht nur hinsichtlich einer Nähe-/Distanzbestimmung zwischen Kulturwissenschaft und Kulturbetrieb, sondern auch in Anbetracht der zunehmenden Vereinnahmung von Kulturproduktionen und kulturwissenschaftlichen Forschungen unter „Imperative einer Ökonomie“ (List Bd. 2: 46) mit ihren Markt- und Effizienzkriterien.

So verständlich und begrüßenswert es ist, dass in diesem Handbuch „kein bestimmtes Verständnis von Kultur und Kulturwissenschaften festgeschrieben“ (Bd. 1: VIII) wird, wäre eine verweisende Geste auf die differenten Verstehensmöglichkeiten (die so nur durch die sukzessive Lektüre aller Artikel erschlossen werden können) sicherlich hilfreich gewesen. Bis auf wenige Ausnahmen (z. B. Welskopp Bd. 3:229, FN 14 oder Shimada Bd. 3:486, FN 59) findet man kaum Querverweise innerhalb des Buches.

So entdeckt man während der Lektüre in den Bänden verstreute Themen mit innerer Verwandtschaft, deren Verbindungslinien sichtbarer gemacht werden könnten, z.B. Trauma (Bd. 3, 12.8), Identität (Bd. 1, 5), Erinnerung (Bd. 3, 12.7 und 12.10) und Gedächtnis (Bd. 1, 6.2, Bd. 2, 8.3 und 8.4); des Weiteren z. B. die Verzahnung der Themen zur kulturellen Vielfalt, Andersheit, Fremdheit, der Übersetzungsthematik (s. dazu beispielsweise Bd. 1 die Kap. 1.1, 3.4., 5.4, in Bd. 2 die Kap. 7.4, 10.7, 11.3, in Bd. 3 die Kap. 12.9, 15.4 und 15.5).

Es wäre wissenswert, welche Kriterien den AutorInnen von den Herausgebern vorgegeben bzw. mit ihnen abgesprochen wurden. Die Artikel präsentieren ein weites Spektrum kulturwissenschaftlicher Blickrichtungen und sind sehr unterschiedlich angelegt: vom plakativen Aneinanderreihen der für das entsprechende Gebiet repräsentativen Namen/Themen (Bd. 3, 12.6 Leiblichkeit und Emotionalität und Bd. 2, 7.2 „Praktische Künste“ und kulturelle Praxis) bis zu gedanklich sehr klar strukturierten, problemorientierten, informativen Ausführungen.

Einige Texte sind exzellente Einführungen in kulturwissenschaftliche Problem- und Themenfelder, die auch für Studienanfänger und Neueinsteiger zu empfehlen wären: z. B. J. M. Krois: Kultur als Zeichen (Bd. 1: 106 ff), die sehr sorgfältige Unterscheidung zwischen personaler und kollektiver Identität und den für identitätstheoretisches Denken geläufigen Begriffen Kontinuität, Konsistenz und Kohärenz in J. Straubs Artikel „Identität“ (Bd. 5.1: 277 ff). Im 2. Bd. sind die Artikel von H. Böhme „Stufen der Reflexion: Die Kulturwissenschaft in der Kultur“ (Kap. 7.1) und vor allem die Artikel von E. List „Die gesellschaftliche Orientierung in den Kulturwissenschaften“ (Kap.7.3), D. Kolesch „Rollen, Rituale und Inszenierungen“ (Kap.9.5) sowie H. Friese „Cultural studies- Forschungsfelder und Begriffe“ (Kap.11.1) zu nennen. Aus dem 3. Band ist aus meiner Sicht vor allem auf folgende Beiträge in dem oben genannten Sinne zu verweisen: M. Erdheim „Das Unbewusste in der Kultur. Erinnern und Verdrängen als Themen der Kulturwissenschaften“ (Kap. 12.7), A. Ackermann „Das Eigene und das Fremde: Hybridität, Vielfalt und Kulturtransfers“ (Kap. 12.9), H. Welzer „Gedächtnis und Erinnerung“ (Kap. 12.10) und S. Shimada „Anerkennung: Multikulturalismus und das Problem der Menschenrechte.“ (Kap. 15.5)

Dazwischen gibt es Ausführungen, die ebenso gut in einem Handbuch der Soziologie hätten erscheinen können und wo man sich nach einer spezifischen Legitimation für diesen Erscheinungsort fragt (z. B. U. Beck Bd. 3, 15.8).

„Machtsysteme sind ein wichtiges Forschungsfeld der cultural studies“ (Friese Bd. 2:480). Die Mechanismen der von Foucault beschriebenen Diskursordnung wären auch an diesen drei Bänden zu studieren, nämlich wer bestimmt, wer, wann und wo, zu wem, worüber und wie etwas sagen/schreiben darf: wenn E. List in ihrem Beitrag ausdrücklich auf die Bedeutung feministischer Studien und der Kulturwissenschaftlerinnen für die Formierung der cultural studies verweist (s. Bd. 2:41/42), so wird dieser Tatsache außerhalb ihres Aufsatzes keinerlei Bedeutung zuteil. Die feministische Perspektive bleibt in diesem Handbuch eine nachgeordnete und marginalisierte und dies findet eine Entsprechung in der geringen Anzahl der von Kulturwissenschaftlerinnen verfassten Beiträge: von den ca. 100 Abhandlungen sind nur 14 von Frauen geschrieben. Und der einzige „Gender„-Artikel – von einer Frau verfasst – beschäftigt sich mit „heterogener Männlichkeit“ (Bd. 3, 14.6). Dieser eine „Alibi„-Beitrag soll anscheinend wettmachen, dass die „Frage nach den kulturellen Grundlagen von Geschlechterverhältnissen (…) einen Schwerpunkt (in, C.H.) der kulturwissenschaftlichen Diskussion der letzten Jahre bildete“ (Jaeger/Rüsen, Bd. 3: XII) und entsprechenden Untersuchungen eine „Vorreiterrolle“ hinsichtlich der Thematisierung von Herrschaft, sozialer Ungleichheit und kultureller Differenz zukommt.

In gewisser Weise mag auch hier bedenkenswert scheinen, was M. Erdheim für den Zivilisationsprozess insgesamt beschreibt: „Ohne einen Begriff des Unbewussten tendieren die Kulturwissenschaften dazu, den Verdrängungsprozess ebenso wie die Abspaltungen zu reproduzieren statt sie rückgängig zu machen.“ (Bd. 3: 95)

Fazit

Das Handbuch will den in den Kulturwissenschaften Tätigen „zum einen die Möglichkeit eröffnen, sich ihres bisher absolvierten Weges reflexiv zu vergewissern und ihnen zum anderen mit der Präsentation einer interdisziplinären Vielfalt von Perspektiven, Zugriffen und Forschungsansätzen einen Anstoß zur Weiterentwicklung ihrer eigenen Positionen geben“ (Bd. 2:XIV). Zu fragen wäre, ob dies die Aufgabe eines Handbuchs ist und ob man diesem Versprechen genügen kann, ohne die 1783 Seiten vollständig durchlesen zu müssen. Für interessierte Neueinsteiger oder Studierende anderer Disziplinen wird dieses Handbuch ohne orientierende Lesehilfen oder Index kaum zu nutzen sein. Die beeindruckende Themenfülle und Vielfalt der Fragestellungen erschlagen jemanden, der/die nicht gewillt ist, die drei Bände komplett durchzuarbeiten.

Darum wäre es für eine eventuelle Neuauflage begrüßenswert – wenn nicht unabdingbar –, dass

  • ein Personen- und Sachregister erstellt wird,
  • die Herausgeber ihre Themenauswahl und Strukturkriterien begründen und
  • den kulturwissenschaftlichen Autorinnen mehr Raum zugestanden und mehr Gehör geschenkt wird.

[1] Die im Handbuch angegebenen Daten wurden anhand des Internets aktualisiert.

Rezension von
Prof. Dr. em. Christel Hafke
em. Professorin der Fachhochschule Emden, lehrte schwerpunktmäßig im Bereich Kultur/Ästhetik/Medien, Soziologie und Ethik
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Es gibt 25 Rezensionen von Christel Hafke.

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Zitiervorschlag
Christel Hafke. Rezension vom 22.08.2011 zu: Friedrich Jaeger, Burkhard Liebsch, Jörn Rüsen, Jürgen Straub: Handbuch der Kulturwissenschaften. Gesamtwerk in 3 Bänden. J. B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH (Stuttgart, Weimar) 2011. ISBN 978-3-476-02400-8. Sonderausgabe in drei Bänden Bd. 1. Grundlagen und Schlüsselbegriffe, Bd. 2. Paradigmen und Disziplinen, Bd. 3. Themen und Tendenzen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10371.php, Datum des Zugriffs 05.10.2022.


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