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Nico Stehr, Reiner Grundmann: Expertenwissen

Cover Nico Stehr, Reiner Grundmann: Expertenwissen. Die Kultur und die Macht von Experten, Beratern und Ratgebern. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2010. 125 Seiten. ISBN 978-3-938808-82-5. 14,80 EUR, CH: 28,90 sFr.
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Die wachsende Bedeutung von Expertise in modernen Gesellschaften – Das Wachsen am Defizit

Um das Leben ist es ernst bestellt - „Wenn du nichts ernst nimmst, musst Du ständig lügen.“ (Bauersima 2010, 25) In der Welt des schönen Scheins, in einer Welt simultaner Beliebigkeit (vgl. dazu die Ausführungen zu unserer breiten Gegenwart – Gumbrecht 2010) gewinnt der Schein immer größere Bedeutung – der Mensch wird als Opfer und Täter der Illusion und der Täuschung dargestellt: „Psychologie und Philosophie können mit einer Fülle bemerkenswerter Befunde aufwarten, die vor Augen führen, wie leicht und gern wir Menschen uns verführen lassen, in wie erstaunlich vielfältiger Weise wir Täuschungen unterliegen und wie bereitwillig wir uns Illusionen unterschiedlichster Art hingeben.“ (Decher 2010, 9) Dieses (anthropologische) Defizit ist aber auch die Basis für die Entwicklung eines Wirtschaftszweiges, der vor allem mit Negativschlagzeilen in die Medien findet. Kommunikation und Rhetorik sind zentrale Begriffe eines mittlerweilen stetig wachsenden Wirtschaftszweiges, der seine wirtschaftliche Kraft aus einem vermeintlichen Defizit schöpft – der Kommunikations- bzw. Rhetorikschwäche von Menschen (in Führungspositionen). Als Mantra dieses Wirtschaftszweiges gilt wohl Paul Watzlawicks Axiom von der Unausweichlichkeit der menschlichen Kommunikation – Man kann nicht nicht kommunizieren. Diese Unausweichlichkeit führt selbst unausweichlich zu einer Fülle an Kommunikationsmöglichkeiten und –formen – Berater und Coaches bieten aus dieser Fülle heraus ihre Dienstleistung an. „Zu anderen oder mit anderen überlegt, gezielt und intendiert zu sprechen, zu reden, zu diskutieren, zu debattieren, zu verhandeln ist keine Kunst, sondern die Notwendigkeit, Informationen zu empfangen und weiterzugeben, überzeugend zu präsentieren, Probleme kooperativ zu lösen, Prozesse zielorientiert zu moderieren, sich mit anderen zu verständigen, zwischenmenschliche Beziehungen herzustellen und zu erhalten: genau das sind die Inhalte und Ziele einer emanzipatorischen, wertschätzenden und kooperativen Rhetorik.“ (Allhoff et al. 2010, 15) „Rhetorik“ wird dabei mit einer Vielzahl an positiven Konnotationen versehen, fungiert dabei eher als Projektionsfläche denn als substanzieller Begriff – wenn alles Rhetorik ist, dann lässt sich alles mit Rhetorik verbinden: auf das läuft es dann auch hinaus.

Wesentliches wird suspekt, alles muss in bestimmte Rollenbilder passen oder gepasst werden (vgl. Niermeyer 2008) – das Defizit als Wissensvermehrung. „Hand in Hand mit der beispiellosen Zunahme des Wissensvolumens … entwickelt sich eine neue Berufsgruppe von Experten; Beratern und Ratgebern, die nicht nur ebenso rasch wächst und an Einfluss gewinn, sondern sich auch materiell und intellektuell von den Experten vergangener Gesellschaften unterscheidet.“ (11) Das ist der Ausgangspunkt der Überlegungen von Nico Stehr und Reiner Grundmann, die sich aus einer soziologischen Perspektive der Macht von Experten, Beratern und Ratgebern widmen. „Experten sind Vermittler von Wissen, sie nutzen den Freiraum, der existiert zwischen der Wissensproduktion und dem Beratungsbedarf, zwischen der Unsicherheit wissenschaftlicher Tatsachen und dem Handlungsbedarf, zwischen der Freistellung wissenschaftlicher Forschung und Erkenntnis und dem dringenden Tagesgeschäft.“ (109-110). Daraus wird klar, dass Experten sehr unterschiedliche Rollen in der gesellschaftlichen Anwendung und Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse einnehmen – wie diese Rollen soziologisch zu interpretieren sind, wird das Buch zeigen.

Autoren

Nico Stehr ist Professor am Karl-Mannheim-Lehrstuhl für Kulturwissenschaften der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen (www.zeppelin-university.de), wo er einem relativ jungen Team vorsteht, das sich in letzter Zeit sehr viel mit Bildung und der gesellschaftlichen Partizipation an Bildung beschäftigt hat.

Reiner Grundmann von der Aston University in Birmingham (www.aston.ac.uk/lss/staff/grundmann) beschäftigt sich derzeit vor allem mit Fragen zum Klimawandel (http://klimazwiebel.blogspot.com), arbeitet aber ebenso wie Nico Stehr zu Fragen der soziologischen Betrachtung von Expertise als einem gesellschaftlichem Phänomen.

Über Wissen und Wissensarbeiter – Experten, Expertise und deren Differenzierung

Die Wissensgesellschaft beruht auf Wissen als einem zentralen Produktionsfaktor. „Wissen [tritt] mehr und mehr an die Stelle der klassischen Produktionsfaktoren Eigentum, Arbeit und Boden.“ (7) Es gilt daher das Wissen und die Arbeit an und mit diesem Wissen genauer in den Blick zu bekommen – „Unser Augenmerk gilt also den wissensbasierten Tätigkeiten in der modernen Gesellschaft, dem Wissen, das die Experten, Berater und Ratgeber vermitteln, den gesellschaftlichen Veränderungen, die das Wachstum wissensbasierter Berufe erklären, sowie den Konsequenzen, den diese Form der Arbeit für moderne Gesellschaften hat.“ (8) Das Buch von Nico Stehr und Reiner Grundmann folgt diesem Ziel mit einem klaren Aufbau. Zunächst wird im ersten Kapitel näher erklärt, was Expertentum eigentlich ist (11-22). Gängige Definitionen werden vorgestellt und diskutiert. Dabei wird auch darauf eingegangen, in welchem Verhältnis Wissen zu Expertentum steht – die Autoren differenzieren zwischen wissenschaftlichem Wissen und Expertise; auch wenn Wissenschaftler oft als Experten auftreten, die soziale Rolle des Experten, Beraters, Ratgebers kann auch auf andere Weise ausgefüllt werden. Unter Experten verstehen die Autoren „diejenigen, die sich mit dem Übertragen und Anwenden von Wissen befassen.“ (20).

Im zweiten Kapitel des Buches widmen sich Nico Stehr und Reiner Grundmann der Frage, auf welche Weise der Begriff „Wissensarbeiter“ verstanden werden kann (23-41). Wissensarbeiter bilden keine soziale Klasse, so das Resümee der Autoren – „Experten sind einzelne Individuen, sie erhalten und verteidigen ihre Ansprüche auf Expertenwissen jedoch durch ihre Mitgliedschaft und ihr Ansehen in einer Gemeinschaft von Experten. Obwohl die Schicht der Experten aus verschiedenen und zunehmend größeren Gemeinschaften der wissensbasierten Berufe besteht, so bildet sie doch insgesamt betrachtet keine „soziale Klasse“ und kann auch nicht als solche untersucht werden.“ (38).

Welche Elemente und Kategorien an Experten und am Expertentum untersucht werden kann, das zeigt das dritte Kapitel (43-60). Experten werden von den Autoren als Wissensvermittler dargestellt, die mit ihrem Wissen Komplexität reduzieren und damit Vertrauen schaffen. Der Rückgriff auf Experten und Expertenwissen dient als Legitimation – diese Legitimation hilft den Experten dabei, Situationen definieren und Prioritäten setzen zu können. Alles in allem sind das Handlungen und Handlungsweisen die dazu dienen Macht ausüben zu können, bzw. Macht unterstützen zu können. Die Autoren verweisen aber auch darauf, dass Expertisen nicht das letzte Wort sind – „Der Machthaber versteht es in der Regel, die Expertise durch Gegenexpertise in Zaum zu halten und beide bei Bedarf gegeneinander auszuspielen.“ (60).

Das wirft natürlich die Frage auf, in welchem Verhältnis Expertise zu Expertise steht – das vierte Kapitel trägt daher den Titel „Die Hierarchie der Expertise“ und liefert einige Differenzierungsversuche (61-86). Ein erster Versuch kann über die Reichweite des Wissens vorgenommen werden, das in der Expertise zur Anwendung kommt. Das Wissen kann in marginales und dominantes Wissen unterteilt werden – mit dieser Unterteilung handelt man sich aber gleichzeitig das Problem ein, zu bestimmen, wie sich diese Reichweite festlegen lässt. „Expertise kann über verschiedenste Themen erzeugt werden, auch über scheinbar abwegige. Doch was ist schon abwegig? Was gestern als obskur galt, kann morgen schon weithin akzeptiert sein.“ (69). Die Zeitlichkeit und die Verschiedenheit des Wissens lassen es also schwierig erscheinen, marginales und dominantes Wissen klar voneinander zu trennen. Expertise über das Begriffspaar „echt“ und „scheinbar“ zu differenzieren ist ebenfalls an eine Vielzahl von Problemen gekoppelt. „Was als Betrug gilt und was als „echte“ Wissenschaft, ist das Produkt kultureller Praktiken. In Deutschland finanzieren Krankenkassen Heilkuren, die auf der Vorstellung der Heilkraft des Wassers basieren.“ (77) – doch das ist nur eines der Beispiele. Die Autoren verfolgen in diesem Kapitel auch den Versuch, Expertise an Hand dieser kulturellen Akzeptanz zu verstehen. Sie untersuchen dabei drei Elemente – das stark wachsende Angebot von Expertise, das der stark wachsenden Nachfrage gerecht wird – ein Wechselspiel, das zur Professionalisierung dieser Tätigkeiten geführt hat.

Das fünfte Kapitel stellt die wissenschaftliche Expertise in den Rahmen gesellschaftlichen Wandels (87-107). Darin werden die gesellschaftlichen Voraussetzungen beschrieben, die zur immer größeren Bedeutung von Expertise beitragen – Das Wissenswachstum ist einer dieser Faktoren – „Wissen wächst und dem Wachstum des Wissens sind praktisch keine Grenzen gesetzt.“ (88); daneben gibt es aber auch so etwas wie die „Selbstschöpfung der Expertise“ (92) – die Autoren vertreten die These, „dass die Nachfrage nach Expertenwissen aus der Produktion dieses Wissens entsteht und das Resultat der erfolgreichen Umgestaltung sozialer Handlungsbedingungen durch Wissen ist.“ (92). Dieses Wissenswachstum, diese Zunahme an Wissensanwendungen kann aber Krisen und Katastrophen nicht verhindern, wie die Beispiele Kerntechnologie, die Erdölbohrungen im Golf von Mexiko und der Einsatz gentechnisch veränderter Nahrungsmittel zeigen. Experten fungieren in diesem gesellschaftlichen Rahmen als Akteure (106 ff.), die selbst Verantwortung zu übernehmen haben.

„Expertenwissen beruht auf spezifischen Inhalten und dem know how, wie es am besten einzusetzen sei.“ (109) – dieses Wissen suspendiert aber die Akteure nicht von ihrer Verantwortung, sich Gedanken darüber zu machen, zu welchem Zweck ihre Expertise angefordert wird.

Fazit

Die gesellschaftliche Entwicklung, die mit dem Begriff der „Wissensgesellschaft“ beschrieben wird, bringt verschiedene Phänomene zum Vorschein – zum einen das kumulativ wachsende Wissen, das soziale Rollen auf den Plan ruft, die dieses Wissen zu organisieren versprechen – Experten, Ratgeber, Berater schaffen nicht nur Überblick und Übersicht über die immer stärker steigenden Wissensvorräte, sondern tragen auch ihrerseits zur Wissensvermehrung bei – Nico Stehr und Reiner Grundmann nenne das auch die „Selbstschöpfung der Expertise“ (92). Doch es gibt – wie die Autoren zeigen – verschiede Formen der Expertise – und vielleicht ist es ja sogar das Heilsversprechen, das diese Formen voneinander unterscheidet – das Heil liegt im Nutzen (oder wird im Nutzen vermutet, und dieser Nutzen wird zumeist mit ökonomischem Gewinn verbunden) – gesellschaftliche Macht und das Geben von heilsversprechen liegen nahe beieinander – „Das Bild von der Neutralität und Objektivität wissenschaftlicher Expertise ist nachhaltig erschüttert. Experten sind nicht … frei von Interessen und nur dem Sachverstand verpflichtet. Sie sind, wie alle Beteiligten am politischen Entscheidungsprozess auch, politisch interessiert. Das heißt, sie stehen bestimmten wirtschaftlichen Interessen und politischen Zielen nahe“ (96)

Das Lamento vom korrumpierbaren Menschen alleine würde das Buch nicht interessant machen – Es ist die Darstellung und Differenzierung der sozialen Rolle des „Experten, Beraters, Ratgebers“, was dieses Buch für alle jene interessant macht, die sich mit Wissen, Wissensorganisation und Wissenstransfer beschäftigen. Nico Stehr und Reiner Grundmann gelingt es auf knapp 100 Seiten sehr gut, „der wachsende[n] Bedeutung von Expertise in modernen Gesellschaften“ (7) eine theoretische Grundlage für ihr angemessenes Verständnis zu liefern. Zwei Schwächen lassen sich aber feststellen: Zum einen wird nicht ausreichend zwischen den verschiedenen Ebenen unterschieden, auf denen Expertenwissen möglich ist (das führt schließlich zu der Frage des privilegierten Zugangs zu höchstpersönlichen Empfindungen - „So wie körpergebundenes Handeln ist auch Körperbewusstsein ein generelles Merkmal menschlichen Lebens.“ (Shusterman 2009, 831)) Zum anderen wird leider nicht in demselben Ausmaß auf die Frage eingegangen, welche konkreten Verantwortungen den Experten, Beratern und Ratgebern zukommen, nachdem gezeigt werden konnte, welche Möglichkeiten und Notwendigkeiten durch Expertisen geschaffen werden. Am Ende muss diese Frage doch wieder den Philosophen vorgelegt werden … (als Ausgangspunkt: Silverstein 2010)

Literatur:

  • Allhoff, D. W. and W. Allhoff (2010). Rhetorik & Kommunikation. Ein Lehr- und Übungsbuch. München (GER) & Basel (SUI), Ernst Reinhard Verlag
  • Bauersima, I. (2010 [2000]). norway.today. norway.today. I. Bauersima. Frankfurt/Main (GER), Fischer Taschenbuch Verlag: 7-62
  • Covey, S. R. (2004 [1989]). The 7 Habits of Highly Effective People - Powerful Lessons in Personal Change. Restoring the Character Ethic. New York, NY & London (UK), Free Press
  • Decher, F. (2010). Die rosarote Brille - Warum unsere Wahrnehmung von der Welt trügt. Darmstadt (GER), Lambert Schneider Verlag
  • Gumbrecht, H. U. (2010). Unsere breite Gegenwart. Berlin (GER), Suhrkamp Verlag
  • Lang-von Wins, T. and C. Triebel (2006). Kompetenzorientierte Laufbahnberatung. Heidelberg (GER), Springer Medizin Verlag
  • Niermeyer, R. (2008). Mythos Authentizität - Die Kunst, die richtigen Führungsrollen zu spielen. Frankfurt/Main (GER) & New York, NY (USA), Campus Verlag
  • Shusterman, R. (2009). "Körperbewusstsein und Handeln." Deutsche Zeitschrift für Philosophie 57(6): 831-844
  • Silverstein, M. (2010). "The Standards of Practical Reasoning." The Philosophical Quaterly 60(240): 631-638
  • Stone Zander, R. and B. Zander (2000). The Art of Possibility. Transforming Professional and Personal Life. Boston, MA (USA), Harvard Business School Press

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 10.01.2011 zu: Nico Stehr, Reiner Grundmann: Expertenwissen. Die Kultur und die Macht von Experten, Beratern und Ratgebern. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2010. ISBN 978-3-938808-82-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10394.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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