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Heike Herrmann (Hrsg.): RaumErleben

Cover Heike Herrmann (Hrsg.): RaumErleben. Zur Wahrnehmung des Raumes in Wissenschaft und Praxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2010. 226 Seiten. ISBN 978-3-86649-322-3. D: 24,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 35,90 sFr.

Reihe: Beiträge zur Sozialraumforschung - Band 4.
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Thema

Wann wird für jemanden ein geographischer oder physikalischer Raum zu einem sozialen Raum? Mit welchem Raumverständnis müssen wir einerseits in den Sozialwissenschaften inzwischen angemessen argumentieren und was macht andererseits den Raum für denjenigen aus, der darin handelt?

Räume schaffen eine eigene Dynamik. Man agiert nicht nur in einem Raum, sondern durch ihn. Und man agiert auf der Basis dessen, was den Raum, seine Gestalt, seine Beziehungen zu anderen Räumen und seine Ordnung ausmacht. Räume konstituieren auch Regeln und Verhaltensmuster, bilden einen bestimmten Habitus aus, der nur in diesem Raum gilt, weil er hier eine höhere Plausibilität und Dignität besitzt als an jedem anderen Ort. Deshalb werden wir es sowohl in der Theorie als auch in der Praxis immer mit sehr unterschiedlichen Raumverständnissen zu tun haben, weil die Beziehungen zwischen Raumdeutung durch die Subjekte und dem Handeln im Raum immer auch spezifische Muster und Regeln, auch spezifische Ordnungen hervorbringen.

Herausgeberin

Heike Herrmann ist Professorin für Bildungsarbeit im Sozialraum, Soziales Management und Soziologie an der Hochschule Fulda.

Autorinnen und Autoren

Die Autorinnen und Autoren sind überwiegend Hochschullehrerinnen und -lehrer aus den Bereichen der Soziologie, der Sozialen Arbeit, der Stadt- und Regionalforschung sowie der Kriminologie.

Aufbau

Nach einem einleitenden Kapitel der Herausgeberin werden jeweils drei Beiträge in drei großen Kapiteln vorgestellt:

  1. Raum in der sozialökologischen Tradition
  2. RaumMacht erleben
  3. Lebensräume

Einleitendes Kapitel

Unter dem Titel Raumbegriffe und Forschungen zum Raum gibt H. Herrmann einen Überblick über die Diskussion des Raums und des Raumverständnisses in der Soziologie, der Sozialgeographie und der Kriminologie. Dabei geht es ihr auch um die Frage nach den Verwertungszusammenhängen innerhalb der Politik, der Stadtplanung und der Gemeinwesenarbeit. Die theoretischen Grundlagen der Analyse des Raumerlebens machen zugleich die Entwicklungsgeschichte deutlich von einem natürlich vorgegebenen Raumverständnis zu einem sozial konstruierten und erlebten Raum.

Seit den 1990er Jahren können wir eine Abkehr von einem eher naturwissenschaftlich geprägten Raumverständnis des Behälterraums zu einem Raum als relationale Anordnung von Dingen und Menschen, von Gestalt und Akteur beobachten.

Die Sozialgeographie präferiert ein Raumverständnis, das eher von einem erlebten und wahrgenommenen Raum ausgeht. Der Raum entsteht durch die Deutung der Akteure im Raum, wobei Deutungsmuster auch entstehen, die kollektive Bedeutung und Ordnungsfunktionen haben. Es sind "Raumerfahrungen" (Tuan) die lebensweltlich geprägt und beeinflusst sind.

"Raumerleben als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung" schließt sich an. Die Wahrnehmung des Raumes ist eine soziale Konstruktion, dementsprechend speist sich das Raumverständnis im Schnittpunkt von biographischen Ereignissen der Vergangenheit, Sozialisationserfahrungen und der gegenwärtigen Interpretation der Wirklichkeit. Aber der Raum schafft auch Bedingungen des Handelns, er beschränkt oder befördert spezifische Verhaltensweisen, die als Kontexteffekte zunächst auch losgelöst von den Akteuren analysiert werden könnten. Wirklich losgelöst? Gerade in der Stadtsoziologie beobachten wir das Problem der Quartierseffekte als strukturelle Bedingungen des Handelns, die die Akteure nicht immer in der Hand haben. Geht dies mit einem Raumverständnis, das von einem Raumerleben ausgeht? Wie wird Unsicherheit z. B. wahrgenommen, wenn man sich unsicher fühlt aber die Struktur des Raumes eigentlich Sicherheit signalisiert? Kennen wir Differenzierungen der unterschiedlichen Gruppierungen in diesem Begründungszusammenhang?

Im Weiteren stellt H. Herrmann die Beiträge vor.

I. Raum in der sozialökologischen Tradition

W. Heitmeyer und Heike Herrmann stellen unter dem Titel: Zur Dynamik von sozialer Desintegration, Segregation und Relation von Bevölkerungsgruppen ein Analysekonzept vor. Wie verschieben sich durch Desintegrations- und Segregationsprozesse die Beziehungen zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Akteuren? Dabei wird der DSR-Ansatz (Desintegration, Segregation, Relation) vorgestellt - ein Ansatz, der die Wirkungszusammenhänge dieser drei Prozesse in ihrer Interdependenz bedenkt. Vor dem Hintergrund von Gewalt werden die drei Prozesse analysiert.

Die Verfasserin und der Verfasser greifen bei der Bearbeitung von Desintegrationswirkungen auf ein bereits bekanntes Konzept (vgl. Heitmeyer/Anhut) zurück, in dem Integrationsdimensionen, Integrationsziele und Beurteilungskriterien für erfolgreiche soziale Integration ins Verhältnis zueinander gesetzt werden.

Segregation wird im Zusammenhang der Verdichtung von Problemlagen identifiziert. Großräumige Segregation in den Städten führt zu einer Verdichtung von spezifischen Problemlagen, die wiederum zu psychosozialen Deprivationen führen, die wiederum Gewalt auslösen können.

Die Zusammensetzung der Bevölkerungsgruppen und die Relationen unter ihnen führt auch zu spezifischen Macht- und Konfliktkonstellationen. Wenn dann neben der für die eine Bevölkerungsgruppe spezifischen Muster noch andere gesellschaftliche Deprivationen hinzukommen, führt dies auch zur Gewalt. Wenn alle um Anerkennung ringen, werden dann auch Machtfragen durch Gewalt gelöst werden.

Klaus Sessar nennt seinen Beitrag "Der öffentliche Raum als Beunruhigung. Auf der Basis von Forschungsergebnissen fragt sich der Autor "warum Frauen dort Furcht vor Gewalt haben, wo sie weniger zu befürchten haben" (51). "Können Gewalterfahrungen derart in den öffentlichen Raum… hineingelesen werden, dass er unter bestimmten Bedingungen in Gefühle von Furcht, Unsicherheit oder Beunruhigung einbezogen wird bzw. sich diesbezüglich gleichsam verselbstständigt?" Auf der Basis theoretischer Überlegungen kommt Sessar zu einem Projektvorschlag, der sich durch eine Methodenvielfalt dem Thema anzunähern versucht.

Unsicherheit in Kleinstädten lautet der Beitrag von Michel Müller. Am Beispiel von Hadamer beschäftigt sich Müller aus Anlass subjektiv empfundener und öffentlich benannte Bedrohung Einzelner mit zwei Fragen:

  • Gibt es in Kleinstädten überhaupt ein breit wahrgenommenes Gefühl der Unsicherheit?
  • Welche Ursachen sprechen dafür, dass die Stadt als unsicher wahrgenommen wird?

Nach der Beschäftigung mit Kriminalitätsfurcht und (Un-)Sicherheit, dem "broken windows" -Ansatz und den "signs of disorder" und nach ausführlichen Auseinandersetzungen mit dem Raumverständnis im Kontext von Unsicherheit kommt er zu folgenden Schlussfolgerungen: Entgegen bisheriger Überlegungen ist das Unsicherheitsgefühl in Kleinstädten größer geworden als die in Großstädten. Und: Was auch immer noch qualitativ erforscht werden muss: es wird doch sichtbar, dass die ländliche Kleinstadt der Großstadt nicht mehr nachsteht, was die Unsicherheitsgefühle angeht.

II. RaumMacht erleben

Die Räume urbaner Intergruppenbeziehungen im Lichte von Konflikt- und Ausweichinteraktionen analysiert Jörg Hüttermann. Wie lässt sich das Soziale mit dem Räumlichen verbinden? Denn mit dem Verschwinden des Sozialen verschwindet auch der Blick für das Räumliche. Diese Überlegung nimmt Hüttermann zu Anlass, der Stadtsoziologie einiges ins Stammbuch zu schreiben, was ihr allmählich aber auch klarer wird: Es gibt keine Menschen ohne Raum (Kant), es gibt keine Stadt, ohne das Soziale, die Stadt ist das Soziale, vielleicht auch das räumlich gegossene und typische Soziale. Und vielleicht muss man nicht darüber staunen, sondern analytisch verstehen, warum Distanz nicht ohne Nähe zu haben ist und "Blasiertheit" (Simmel) ohne Anonymität nicht geht. In Bezug auf Albrow diskutiert Hüttermann das Konzept der sozialen Landschaften (socioscapes). Dabei interessiert er sich für die je spezifischen Muster der sozialen Verortung, der Interaktionen des Gefühls der Zugehörigkeit zu einem spezifisch geprägten lokal begrenzten Raum. Was er heute dabei beklagt - die unterstellte soziale Vernetzung und die vollständige Integration in die Gemeinde - ist auch in den Community Studies der Chicagoer Schule nicht mehr unbedingt zu finden. Das Urbane war immer schon auch das Indifferente und Ausweichhandlungen unterstellen zunächst, dass man dem anderen ausweichen wollte. Man weicht nur jemandem aus, zu dem man eine Beziehung hat. Die hat der urbane Mensch aus guten Gründen aber nicht zum jedweden anderen.

Renate Ruhne, Etablierte und Außenseiter - (räumliche) Potentiale eines figurationssoziologischen Modells zur Analyse sozialer Exklusion. Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Begriff der Exklusion und einer Begründung eines an Elias orientierten figurationssoziologischen Ansatzes geht es der Autorin um das Verhältnis von Etablierten und Außenseitern, von Inkludierten und Exkludierten. Dabei dient das Geschlechterverhältnis zunächst auch als Vehikel und Beispiel für eine Konkretion. Anschließend fragt die Autorin nach der Notwendigkeit, den Raum einzubeziehen in die Analyse sozialer Exklusionsprozesse. Die für urbane Verhältnisse typische Trennung von öffentlichem und privatem Raum wird dann noch einmal mit dem Geschlechterverhältnis in Zusammenhang gebracht: Frauen als Außenseiterinnen im öffentlichen Raum. Sozialer Ausschluss aus Anerkennung, aus Relevanz für Andere haben und aus Zugehörigkeit wird dann noch einmal abschließend resümiert.

Etablierte und Außenseiter - Zum Kampf um Anerkennung junger Spätaussiedler im öffentlichen Raum nennt Claudia Andersen ihren Beitrag. Das Problem der Gewaltbereitschaft von jungen Spätaussiedlern auf Grund mangelnder Anerkennung ist eine Erfahrung aus der Praxis und auch aus empirischen Untersuchungen durchaus bekannt. Gewalt von jungen Spätaussiedlern im öffentlichen Raum ist - so die Autorin - aber nicht wissenschaftlich untersucht, zumindest nicht was die Signifikanz von Unterschieden zu anderen Gruppierungen ausmacht. Auch in diesem Beitrag wird die Etablierten-Außenseiter-Figuration von Elias zugrunde gelegt. In einem weiteren Schritt werden der relationale und der erlebte Raum erläutert und ins Verhältnis zueinander gesetzt. In diesem Kontext bedarf dann das Machtproblem im öffentlichen Raum einer besonderen Aufmerksamkeit. Es geht um Platzierung und Status im öffentlichen Raum und um Aspekte der Relationen zwischen unterschiedlichen Akteuren. In der Untersuchung werden dann Gesichtspunkte relevant, die diese Relationen beeinflussen:

Die Situation des Ankommens in Deutschland, die schwierige Situation hier, körperliche Auseinadersetzungen, Wohlfühlorte und Freunde. Fazit: Der öffentliche Raum ist geeignet, die subjektiv empfundenen Deprivationen und Widersprüchlichkeiten des gesellschaftlichen Systems deutlich zu machen. Er ist die Bühne, der Austragungsort sozialer Spannungen und Konflikte. Zum Schluss werden noch einige Folgerungen für die Soziale Arbeit angemerkt.

III. Lebensräume

Mit dem "Kulinarischen als Entwicklungsressource alltagstauglicher Lebensräume beschäftigt sich Ingrid Breckner unter dem Titel Raumliebe und Esskultur. Es geht um die Frage, wie Räume besetzt und angeeignet werden über das Essen. Wie wird ein Raum zu einem Essraum? Nach einer ausführlichen Beschreibung der Entstehung der Esskultur wendet sich die Verfasserin den alltagspraktischen Aspekten des Essens im räumlichen Kontext zu. Wer sind die Akteure, wo kommt das Essen her, wer erzeugt Lebensmittel? Natürlich ist Esskultur immer auch regionalspezifisch, ja sogar orts- und raumspezifisch. Sind damit schon auch gesellschaftliche Räume verbunden, die sich von anderen gesellschaftlichen Räumen unterscheidet? Wird aus der Alltagspraxis des Essens auch schon gesellschaftliche Praxis?

Anne Brandls Beitrag "Die gelebte Stadt. Phänomenologische Lesarten" ist eine Auseinandersetzung mit den ästhetischen Gesichtspunkten des Städtebaus, wobei die Grundlage ihrer Überlegungen die Phänomenologie ist. Jenseits der objektiv gebauten und gestalteten Stadt - so die Autorin - gibt es die Wahrnehmung der Stadt, des Stadtraums, die Aneignung der Räume vor dem Hintergrund lebensweltlich geprägter Deutungs- und Wahrnehmungsmuster. Die alltägliche Lebenswelt als vorwissenschaftlicher Erfahrungsraum ist der Phänomenologie eigen und auf der Basis dieses Ansatzes argumentiert A. Brandl, wenn sie am Beispiel der Züricher Weihnachtsbeleuchtung das Verhältnis von Stadtnutzern und bebautem Stadtraum beschreibt.

Daniela Becker nennt ihren Beitrag "Das Wohnquartier aus institutioneller und lebensweltlicher Perspektive - zur Raumwahrnehmung von Müttern". Die Verfasserin - in einem Stadtteil mit sozialraumorientierter Stadtteilarbeit praktisch befasst - fragt: "Wie lassen sich soziale Infrastrukturen in einem Wohnquartier, wie lässt sich ganz konkret soziale Arbeit in einem Stadtteilzentrum so gestalten, dass es diesem Auftrag gerecht wird und welche Rolle kommt dabei dem „Raum“ als erlebtem Raum zu?" Im Zentrum ihrer Untersuchung standen mehrer Akteure, insbesondere aber die Mütter, bei denen D. Becker besonderen Handlungsbedarf sah. Nach einer Auseinandersetzung mit dem Raumverständnis als gelebtem Raum und nach einer sozialraumanalytischen Beschreibung des Quartiers stellt die Autorin ihr Untersuchungsdesign vor. Mit qualitativen Befragungen, Gruppendiskussion und anderen Methoden kam die Untersuchung zu folgenden zentralen Ergebnissen:

  1. Die Mütter nehmen das Quartier und seine sozialräumlichen Bedingungen durchaus wahr und ordnen diese Wahrnehmungen auch einer bestimmten Qualität des Quartiers zu.
  2. Aus einer lebensweltlichen Perspektive hat das Quartier durchaus Ressourcen und Qualitäten, die die Mütter schätzen, vor allem der hohe Freizeitwert für die Kinder wird sehr geschätzt.

Die Konsequenz für die Soziale Arbeit ist wohl: Durch eine nachhaltige Soziale Arbeit kann der lebensweltliche Kontext durch die Akteure völlig anders wahrgenommen werden. Das setzt voraus, Raumkonstruktionen als Konstruktionen von Wirklichkeit bewusst werden zu lassen und zu entwickeln. Dazu bedarf es auch der kommunalen Akteure. Das wiederum setzt voraus, sich über die Bedürfnislage und über die Interessen aller Akteure auszutauschen, um daraus gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Notwendigerweise muss sich aber auch die Gemeinwesenarbeit über ihr Raumverständnis im Klaren sein.

Diskussion

Der Band enthält eine Reihe vielfältiger, aber auch sehr unterschiedlicher Beiträge.

Im Zentrum aller Beiträge steht jeweils das Verhältnis von relationalem und gelebtem Raum, wobei dem gelebten Raum eine höhere soziologische und sozialpädagogische Plausibilität unterstellt wird. Das Buch wird seinem Untertitel durchaus gerecht, zumal sowohl wissenschaftliche als auch praxologische Aspekte und Perspektiven in den Beiträgen zum Vorschein kommen. Auch die theoretischen Perspektiven und Ansätze, die für das jeweilige Raumerleben reklamiert werden, sind vielfältig. Und dass die Diskussion um das Verhältnis von relationalem und erlebtem Raum in den Sozialwissenschaften damit auch weiter geht - weiter gehen muss -, macht dieses Buch ebenfalls deutlich.

Dabei werden sehr unterschiedliche Facetten des Raumerlebens diskutiert - wie Unsicherheit, Exklusion/Inklusion, Esskultur, Mütter, Außenseiter und Spätaussiedler - das macht sicher den Charme dieses Buches aus.

Fazit

Ein Buch, das vor allem Stadt- und Regionalplanern empfohlen werden sollte, aber auch allen, die sich mit der Stadt- und Gemeindeforschung beschäftigen und dabei nach dem geeigneten Raumverständnis in ihrer Theorie, in der Forschung oder aber in der Praxis fragen.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 06.01.2011 zu: Heike Herrmann (Hrsg.): RaumErleben. Zur Wahrnehmung des Raumes in Wissenschaft und Praxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2010. ISBN 978-3-86649-322-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10412.php, Datum des Zugriffs 16.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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