socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Karsten Speck, Thomas Olk (Hrsg.): Forschung zur Schulsozialarbeit

Cover Karsten Speck, Thomas Olk (Hrsg.): Forschung zur Schulsozialarbeit. Stand und Perspektiven. Juventa Verlag (Weinheim) 2010. 350 Seiten. ISBN 978-3-7799-2238-4. 29,00 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Die Diskussionen zum Misslingen im Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf (z. B. unter dem Label „Schulverweigerung" [siehe auch weiter unten zu Thomas Olk]) im Kontext unter anderem des sog. „PISA-Schocks“ und die Anregungen des 12. Kinder- und Jugendbericht (2005) zu den Aspekten von Bildung als Konzept in der Kinder- und Jugendhilfe stellen Rahmungen dar, die das Thema der Schulsozialarbeit und ihr Handlungsfeld in jüngster Zeit mehr in den Fokus der Sozialen Arbeit gerückt haben. Eine mittlerweile doch recht umfangreiche Literatur ist dazu bereits erschienen, so zum Beispiel von Katrin Kantak (Schulsozialarbeit. Sozialarbeit am Ort Schule, vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/495.php), Herbert Bassarak (Aufgaben und Konzepte der Schulsozialarbeit, Jugendsozialarbeit an Schulen im neuen sozial- und bildungspolitischen Rahmen, vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/6354.php), Florian Baier und Ulrich Deinet (Praxis der Schulsozialarbeit. Methoden, Haltungen und Handlungsorientierungen für eine professionelle Praxis, vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/9769.php) oder Matthias Drilling (Schulsozialarbeit. Antworten auf veränderte Lebenswelten, vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/7394.php). Schulsozialarbeit hat sich zu einer wichtigen Dienstleistung im Feld zwischen Kinder- und Jugendhilfe auf der einen und Schule auf der anderen Seite entwickelt, deren Absicherungsgrad ihrer gewachsenen Bedeutung freilich noch längst nicht entspricht, was die immer wieder gegebenen Befristung von Programmen der Schulsozialarbeit deutlich macht (in Sachsen-Anhalt z. B. wurde nach Abschluss eines ersten Projektes der Schulsozialarbeit nach fünf Jahren Unterbrechung ein zweites Programm aufgelegt – eine dem Handlungsfeld als solchem und der Entwicklung einer niveauvollen Praxis kaum dienliche Zäsur).

Herausgeber

Dr. Karsten Speck lehrt als Professor am Institut für Pädagogik an der Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg; er ist in der Vergangenheit wiederholt und prominent zur Schulsozialarbeit in Erscheinung getreten, unter anderem mit den Bänden „Schulsozialarbeit. Eine Einführung“ (1. Aufl. Stuttgart 2007; vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/5423.php; 2. Aufl. Stuttgart 2009: www.socialnet.de/rezensionen/8767.php) oder „Qualität und Evaluation in der Schulsozialarbeit. Konzepte, Rahmenbedingungen und Wirkungen“, Wiesbaden 2006, vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/4576.php), aber auch mit einer Reihe von Zeitschriftenveröffentlichungen (vgl. z. B. Jugendsozialarbeit und Schule: Notwendige Kooperation für bessere Bildung benachteiligter Jugendlicher; in: Zeitschrift für Jugendsozialarbeit 1/2008, S. 22 – 25) und Handbüchern (vgl. z. B. Schulsozialarbeit [und Ganztagsbildung]; in: Coelen, T., und Otto, H.-U. (Hrsg.), Grundbegriffe Ganztagsbildung, Wiesbaden 2008, S. 340 – 348).

Dr. Thomas Olk ist als Professor Stellvertretender Leiter des Instituts für Pädagogik (Arbeitsbereich Sozialpädagogik und Sozialpolitik) der Philosophische Fakultät an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. In jüngerer Zeit hat er sich insbesondere durch Forschung und Publikationen zum bürgerschaftlichen Engagement (vgl. z. B. als Herausgeber: Engagementpolitik. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe, Wiesbaden 2010; vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/8973.php; gemeinsam mit Roland Roth: Mehr Partizipation wagen. Argumente für eine verstärkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, Gütersloh 2007; vgl. die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/4642.php) und zur Schulsozialarbeit (vgl. z. B. gemeinsam mit Gustav-Wilhelm Bathke und Birger Hartnuß: Jugendhilfe und Schule - Empirische Befunde und theoretische Reflexionen zur Schulsozialarbeit, Weinheim und München 2000; ferner als Mitglied der Sachverständigenkommission: Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Schule. Materialien zum Zwölften Kinder und Jugendbericht, Bd. 4, München 2005) einen Namen gemacht. Zu letzterem Schwerpunkt ist er derzeit unter anderem mit der Evaluation des ESF-Programms „Projekte zur Vermeidung von Schulversagen und zur Senkung des vorzeitigen Schulabbruchs“ (2009 bis 2013) befasst. In der Projektbeschreibung heißt es unter anderem: „Sachsen-Anhalt hatte im Jahre 2004 mit einer Schulabbrecherquote von 12% bundesweit eine der höchsten Raten von Schülern/-innen, die ohne einen Abschluss der Sekundarstufe I die Schule verlassen. Jungen sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund sind davon besonders betroffen. Das Land Sachsen-Anhalt hat es sich zum Ziel gesetzt, die Schulabbrecherquote bis 2013 auf 8,6% und die Quote der Jahrgangswiederholungen um 50% zu verringern sowie diesen Rückgang mit Hilfe präventiver und interventiver Maßnahmen langfristig und nachhaltig zu sichern“. Es „soll ein komplexes Paket von Maßnahmen umgesetzt werden, um die Quote derjenigen Schüler/-innen zu senken, die an den Anforderungen der Schule scheitern“ (www.philfak3.uni-halle.de). Schon diese Beschreibung macht deutlich, in welchem Kontext der vorliegende Band erscheint: ein Handlungsfeld zwischen selbstverständlicher Bezogenheit auf den Einzelfall und Einsatz für nicht originär Zwecke der Sozialen Arbeit.

Inhalt

Der vorliegenden Band nun nimmt sich der Forschungen zur Schulsozialarbeit der vergangenen rund zehn Jahre an und schließt damit – das sei bereits vorweggenommen – eine Lücke, die aufgrund der eher deskriptiven Schwerpunktsetzungen und Sachstandsberichte anderer Publikationen entstanden sein mag:

  • In der knappen allgemeinen Einleitung führen die beiden Herausgeber des Bandes zunächst in die Veröffentlichung ein; Gertrud Oelerich bleibt es belassen, die Schulsozialarbeit im Kontext einer allgemeineren sozialpädagogischen Nutzerforschung einzuordnen. Besonders hebt sie hervor, dass in jüngerer Zeit zunehmend mehr die Perspektive der Nutzer/innen – und insoweit die Nachhaltigkeit von Schulsozialarbeit – in die Aufmerksamkeit des empirischen Blick geraten ist (S. 15). Damit deutet sich ein Schwerpunkt des Bandes an, der doch erkennbar deutlich macht, dass die Frage der Wirkung der Schulsozialarbeit deutlich stärker in der Forschung aufgegriffen worden ist – dies sicher auch eine Folge der Projektevaluationen dieses aufkommenden Handlungsfeldes der Sozialen Arbeit.
  • Im zweiten Teil der Sammlung werden die „Empirische(n) Befunde aus Studien zu Landesprogrammen“ der Schulsozialarbeit ausgebreitet, wobei auch eine Art Schwerpunktsetzung auf Programme in Ostdeutschland erkennbar wird: Hierüber berichten Thomas Pudelko (Schulstationen in Berlin), Franz Prüß (Jugend- und Schulsozialarbeit in Mecklenburg-Vorpommern), Susanne Lang und Jens Vogel (Schulsozialarbeit in Sachsen), Roman Riedt (Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen in Brandenburg) und Petra Bauer (Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen in Thüringen), während die Herausgeber die empirischen Befunde aus dem bis 2003 durchgeführten Programm zur Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt präsentieren. Sarina Ahmed, Heiner Gutbrod und Eberhard Bolay stellen Befunde zur Schulsozialarbeit an baden-württembergischen Hauptschulen vor und Erik Schäffer bilanziert das saarländische Programm „Schoolworker“, das 2007 in die Regelförderung übergegangen ist. Herbert Bassarak nimmt mit seiner vergleichenden Studie zu Schulsozialarbeit in Bayern, Berlin und Sachsen (vgl. dazu auch die Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/6354.php) einen Brückenschlag zwischen Ost- und Westdeutschland vor. Matthias Drilling und Carlo Fabian schließlich bringen Studienergebnisse zur Schulsozialarbeit in der Schweiz und in Liechtenstein ein.
  • Empirische Befunde zu spezifischen Fragestellungen stehen im Zentrum des dritten Abschnitts: „Lehrkräfte als potentielle und tatsächliche Nutzer von Schulsozialarbeit“ thematisiert Franz J. Schermer, Claudia Streblow berichtet über Schulsozialarbeit im Spiegel jugendlicher Handlungspraktiken, Anja Terner und Erich Hollenstein gehen der Frage der Schulsozialarbeit in schulischer Trägerschaft nach und Christian Vogel stellt die Kooperationsproblematik in der Schulsozialarbeit als Ausgangspunkt für Demokratisierungsprozesse in einen Zusammenhang. Im Fokus dieses Kapitels stehen vor allem die Wirkungen der Schulsozialarbeit – eine angesichts des (noch gegebenen) Legitimationsbedarf für Schulsozialarbeit jetzt durchaus hilfreiche Konsequenz der Projektevaluationen: zu den Wirkungen einer im Sozialraum verankerten Schulsozialarbeit leisten Eberhard Bolay, Heiner Gutbrod und Sarina Ahmed ihren Beitrag, während Carlo Fabian, Matthias Drilling, Caroline Müller, Bettina Galliker Schrott und Sawako Egger die Wirksamkeit von Schulsozialarbeit auf der Ebene der Schüler/innen aufgreifen; weitere Beiträge liefern Florian Baier (Wirkungsvoraussetzungen in der Schulsozialarbeit: Zusammenhänge zwischen Praxisgestaltung und Wirkungen), Christian Ganser (Zielerreichung in der Schulsozialarbeit anhand quantitativer und qualitativer Indikatoren), Sabine Fischer, Johann Haffner, Peter Parzer und Franz Resch (Erfolge und Veränderungen durch Schulsozialarbeit anhand objektiver und subjektiver Kriterien) und Reinhard Niederbühl (Wirksamkeit und Effizienz von Schulsozialarbeit).
  • Im Schlussabschnitt („Zusammenfassung der Beiträge und Perspektiven“) nehmen Speck und Olk eine Einschätzung des Standes und der Perspektiven der Wirkungs- und Nutzerforschung zur Schulsozialarbeit im deutschsprachigen Raum vor, die in einer Übersicht der relevanten Forschungsprojekte mündet.

Diskussion

Der in der zurückliegenden Dekade unabweisbar gewordene Bedeutungszuwachs der Schulsozialarbeit hat – insbesondere aufgrund der durchgängig zunächst als Projektfinanzierung gestalteten Grundlegung – zu einer wachsenden Zahl von Begleitforschungsprojekten beigetragen, über die Publikationen in eher verstreuter Form vorliegen. Eine Überblicksdarstellung zu liefern ist sicher der Verdienst von Karsten Speck und Thomas Olk, die die disparaten landes- und schulformbezogenen Forschungserträge einer ersten Systematisierung unterzogen haben, wozu vor allem die wirklich brauchbare tabellarische Übersicht im Anhang (S. 333 – 346) beiträgt, die alle wesentlichen Forschungen aufführt und die relevanten (gleichwohl „ausgewählten“) Ergebnisse zuspitzend charakterisiert.

Gleichwohl: In ihrer Schlusswürdigung lassen Speck und Olk eine (Forscher/innen eigene) Skepsis in Bezug auf die faktische Tragweite der Befunde, insoweit also ihre Vorläufigkeit und Noch-nicht-wirkliche-Abgesichertheit deutlich werden. Hier kommen sie auf eher noch offene Fragen, Unsicherheit und Forschungsdefizite zu sprechen, von denen sie fünf ausmachen: 1. die Frage der Verfügbar- und Vergleichbarkeit der Befunde, 2. die Berücksichtigung von Differenzen in den finanziell-organisatorischen Rahmenbedingungen, 3. mangelnde Befunde zum methodischen Handeln der Praktiker/innen; ein viertes Defizit existiere „in Bezug auf eine differenzierte und kritieriengeleitete Überprüfung der Zielerreichung und Bildungseffekte … auf der Basis von anvisierten Programmzielen und ‚harten‘ Erfolgsindikatoren“ (S. 323), und 5. bestehe schließlich auch noch ein Defizit im Blick auf den subjektiven Nutzen (vgl. S. 322ff).

Diese Zweifel an der Datenbasis und den Perspektiven einer Forschung zu und über Schulsozialarbeit mögen ihre Berechtigung besitzen, dennoch bleibt im Blick auf die referierten Befunde doch der heute im Diskurs über Schulsozialarbeit relevante Generaleindruck: Dass Schulsozialarbeit – bei allen funktionalen Problemstellungen (wie zum Beispiel der von Praktiker/inne/n immer wieder im Fachgespräch thematisierte Indienststellung Sozialer Arbeit für Zwecke von Schule, Schulverwaltung und formaler Bildung) – nachhaltig ist und für ihre Zielgruppen greifbare Erträge („Sozialisationsgewinne“) im komplexen Minengelände von Schule und beruflichem Übergang erzielt (also: „wirkt“) – das unterstreichen die einzelnen Beiträge (auch wenn es an projektspezifischen wie -unspezifischen kritischen Bemerkungen nicht fehlt).

Zielgruppen

Der Band nimmt, so jedenfalls der Verlag, für sich in Anspruch, die diversen empirischen Befunde „ForscherInnen, Bildungs- und JugendpolitikerInnen, AmtsleiterInnen sowie für interessierte Studierende und PraktikerInnen transparent und nutzbar zu machen“. Dem muss nicht widersprochen werden. Die Befundpräsentation ist überwiegend als (verständlich und sprachlich) gelungen zu bezeichnen; Anschlüsse an die (bildungs- und jugendhilfepolitische) Praxis vor Ort scheinen möglich, auch Praktiker/innen können sich im Legitimationsdiskurs aus der vorliegenden Veröffentlichung wichtige „Munitionierungen“ beschaffen. Auch für Lehrende an Hochschulen, die sich für das Handlungsfeld interessieren, bietet der Band Hintergrund genug, die eigene Lehre aktuell anzureichern.

Fazit

„Forschung zur Schulsozialarbeit“ ist zu empfehlen: der Praxis zur Rückenstärkung und der interessierten Fachöffentlichkeit (und Fachpolitik) zur Absicherung ihrer (Schulsozialarbeit abstützenden) Argumentation in einem (bildungs- und jugendhilfe-) politisch heiklen Handlungsfeld, werden doch auch hier die neoliberalen Optimierungs- und Effektivierungsphantasien ausgefochten und einer Schulsozialarbeit „light“ unter dem Diktum „knapper Kassen“ immer wieder das Wort geredet. Die vorliegenden empirischen Befunde aber richtig ausgedeutet eignet sich Schulsozialarbeit als „Sparschwein“ nicht: solide Grundlagen, eine sichere Finanzierung, instrumentell-methodische Sicherheit der Fachkräfte auch im Spannungsfeld zu Schulpädagog/inn/en zeichnen sich als unhintergehbare Grundvoraussetzung für die Entwicklung des Handlungsfeldes aus. Diese (der Praxis selbst längst eigene Einschätzung) ein gutes, sicher keineswegs abschließendes Stück mit verdichtet zu haben, stellt den eigentlichen Wert der vorliegenden Sammlung dar.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
E-Mail Mailformular


Alle 90 Rezensionen von Peter-Ulrich Wendt anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 05.04.2011 zu: Karsten Speck, Thomas Olk (Hrsg.): Forschung zur Schulsozialarbeit. Stand und Perspektiven. Juventa Verlag (Weinheim) 2010. ISBN 978-3-7799-2238-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10473.php, Datum des Zugriffs 21.07.2017.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 12 000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!