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Benjamin Benz (Hrsg.): Soziale Politik, soziale Lage, soziale Arbeit

Cover Benjamin Benz (Hrsg.): Soziale Politik, soziale Lage, soziale Arbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 404 Seiten. ISBN 978-3-531-16885-2. 49,95 EUR.

Festschrift für Ernst-Ulrich Huster.
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Thema

Die Themenfelder Sozialpolitik und Soziale Arbeit werden in diesem Band aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet und sowohl in einem nationalen als auch europäischen Kontext betrachtet.

Entstehungshintergrund

Das gesamte Werk ist als Festschrift für Ernst-Ulrich Huster gestaltet, der an der Evangelischen Fachhochschule Bochum sowie der Universität Gießen gelehrt hat.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in vier thematische Kapitel unterteilt, denen insgesamt zwanzig Beiträge unterschiedlicher Autorinnen und Autoren zugeordnet sind. Hinzu kommen noch ein einleitender Beitrag der Herausgeber/in sowie eine Laudatio für Ernst-Ulrich Huster.

In der Einleitung geben die herausgebenden Autoren und die Autorin Benjamin Benz, Jürgen Boeckh sowie Hildegard Mogge-Grotjahn einen thematischen Einstieg in die Beiträge des Bandes, der gleichzeitig auch als inhaltliche Klammer dient. Hier wird auch knapp auf das wissenschaftliche Werk von Ernst-Ulrich Huster eingegangen, dem sich ausführlich der Laudator Dieter Eißel im nächsten Kapitel widmet.

Das erste Kapitel steht unter der Überschrift „Soziale Politik in Deutschland“ und versammelt fünf Beiträge, die sich mit verschiedenen verteilungspolitischen Aspekten der Sozialpolitik befassen sowie Fragen der Gerechtigkeit erörtern.

Der erste Beitrag in diesem Kapitel von Richard Hauser diskutiert unter dem Titel „Überwindung von Armut und sozialer Ausgrenzung – eine Illusion?“ Möglichkeiten und Grenzen, Armut zu beseitigen. Dabei stellt er zunächst differenziert dar, welchen Restriktionen sich eine effiziente Armutsbekämpfungspolitik gegenübergestellt sieht, wie sie sich z.B. in ökonomischer, gesetzlicher, sozialer oder instrumenteller Weise ergeben können. Darauf aufbauend stellt er Möglichkeiten dar, wie über marktliche Eingriffe wie der Einführung von Mindestlöhnen oder aber sozialpolitische Maßnahmen wie die Umgestaltung der Alterssicherung Armut wirkungsvoll bekämpft werden kann. Von besonderer Bedeutung ist die Feststellung, dass armutsbekämpfende Politik sich als Soziale Politik verstehen muss und als solche auch wirtschafts-, arbeitsmarkt-, bildungs- und integrationspolitische Elemente enthalten muss.

Der zweite Beitrag von Friedhelm Hengsbach nimmt unter dem Titel „Leistungslegenden im Spiegel gleicher Gerechtigkeit“ normative Aspekte der Sozialpolitik in den Blick. Dabei nimmt er das Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVG) zur Ermittlung des menschenwürdigen Existenzminimums für Empfänger/innen des Arbeitslosengeldes II vom Februar 2010 zum Ausgangspunkt. Das BVG urteilte, dass die Bestimmung der Höhe dieses Existenzminimums durch den Gesetzgeber als verfassungswidrig anzusehen ist. Mit diesem für Hengsbach sehr bedeutsamen Urteil wird deutlich, dass das BVG hier nicht nur ein Abwehrrecht gegen Eingriffe des Staates formuliert, sondern den Staat gleichzeitig dazu auffordert, die Menschenwürde positiv zu schützen. Im weiteren Verlauf des Beitrages diskutiert der Autor die Frage des Gegensatzes bzw. der Koexistenz freiheitlicher und sozialer Grundrechte.

Im dritten Beitrag „Sozialrecht und soziale Gerechtigkeit“ untersucht Peter Kostorz die Frage, ob es eine Legaldefinition sozialer Gerechtigkeit geben kann. Da dies verneint werden muss, lotet Kostorz Möglichkeiten aus, zu einer justiziablen Begriffsklärung zu gelangen. Dabei verweist er auf die Gerechtigkeitskonzeptionen von Aristoteles und Thomas von Aquin, die mit ihren Modellen arithmetischer versus geometrischer Gerechtigkeit bzw. austeilender versus ausgleichender Gerechtigkeit Orientierungen bieten können. Daran im Anschluss untersucht der Autor verschiedene Kriterien der Verteilungsgerechtigkeit (Egalitätsprinzip, Leistungsprinzip, Bedarfsprinzip) bevor er dann das Sozialrecht einer systematischen Betrachtung unterzieht. Dabei kommt er zu der Schlussfolgerung, dass das Sozialrecht sozial gerecht sei – wobei dies nicht bedeutet, dass es als ungerecht empfunden werden kann.

Der Beitrag von Jan Labitzke mit dem Titel „Ökonomisierung des Sozialen? Zum Verhältnis von Wirtschafts- und Sozialpolitik“ untersucht das wechselseitige Spannungsverhältnis von sozialpolitischen Maßnahmen und wirtschaftlicher Entwicklung. Den theoretischen Ausgangspunkt bildet dabei Karl Polanyis Buch „The Great Transformation“, der Sozialpolitik als funktionalistische Notwendigkeit des Kapitalismus einordnet. Einen weiteren Bezugspunkt stellt Eduards Heimanns Theorem des „konservativ-revolutionären Doppelwesens“ der Sozialpolitik dar, nach dem soziale Bewegungen dem Kapitalismus Zugeständnisse an die arbeitende Klasse abringen. Deutlich wird, dass Sozialpolitik seit ihren Anfängen einem steten Bedeutungswandel unterliegt, wobei angesichts einer globalisierten Wirtschaft von einer neuen Entwicklungsstufe auszugehen ist.

Der letzte Beitrag in diesem ersten Kapitel von Jürgen Boeckh widmet sich der Frage „Sozialpolitik als Integrationspolitik? Anmerkungen zu einer Einwanderungsgesellschaft, die keine sein wollte“. Dabei spricht Boeckh von der „Lebenslüge“ der deutschen Gesellschaft, die immer schon eine Einwanderungsgesellschaft war – ohne dies aber zugestehen zu wollen. Dabei wird in einem Überblick über die jüngere Geschichte der Bundesrepublik die Entwicklung der Ausländerpolitik dargestellt, die sowohl „Go-Signale“ als auch „Stopp-Zeichen“ aufgestellt hat und so immer von hoher Ambivalenz gekennzeichnet war. So lässt sich auch mit Blick auf aktuelle Entwicklungen immer noch von einer integrationspolitischen Sackgasse sprechen, so dass der Autor zu der abschließenden Forderung gelangt, eine Integrationspolitik für alle in Deutschland lebenden Menschen zu gestalten.

Das zweite Kapitel vereint unter dem Titel „In Vielfalt geeint – Sozialraum Europa“ sechs Beiträge, die sich verschiedenen sozialpolitischen Fragestellungen in europäischer Perspektive zuwenden. Dabei widmet sich der erste Beitrag von Udo Bullmann und Jan Kunz unter dem provokativen Titel „Wem nützt Europa? Die EU zwischen Krise und soziale Gestaltungsanspruch“ der Frage, ob und wie die Europäische Union angesichts der Finanzmarktkrise ihrem Integrationsanspruch noch gerecht werden kann.

Inhaltlich beschäftigt sich auch der nachfolgende Beitrag von Ides Nicaise mit der Frage nach dem Integrationspotential der EU. Dabei werden unter dem Titel „EU 2020 and social inclusion: Re-connecting growth and social inclusion in Europe“ die sozialpolitischen Errungenschaften der EU kritisch unter die Lupe genommen, denen ein eher mangelhaftes Zeugnis ausgestellt wird. Als Hauptursache hierfür werden die bis heute fehlenden gemeinsamen Vorstellungen der EU über die Ausgestaltung eines sozialen Europas vermutet.

Im Beitrag von Walter Hanesch wird unter der Überschrift „Armutsbekämpfung in Deutschland und die Rolle der Europäischen Union“ eine vergleichende Perspektive eingenommen. Hier wird untersucht, welche Rolle die EU bei der Armutsbekämpfung in Deutschland einnimmt, die mit der Lissabon-Strategie das Ziel formuliert hat, eine stärkere soziale Kohäsion herzustellen. Dieses Ziel soll mit der Offenen Methode der Koordinierung (OMK) erreicht werden, was aber nicht gelungen sei.

Der Aspekt der sozialen Kohäsion steht auch im nächsten Beitrag von Diether Döring im Fokus, der unter dem Titel „Gerechtigkeitsprofile, Sozialstaatsstrategien und Beschäftigung“ neun Länder Europas miteinander vergleicht. Dabei steht die Beschäftigungspolitik im Mittelpunkt der Betrachtungen. Als Ergebnis dieses Vergleiches kommt er zu einer typisierenden Zusammenstellung der Faktoren, die positive Beschäftigungswirkungen entfalten können.

Der Beitrag von Katharina Seibel arbeitet unter dem Titel „Reklamation und Durchsetzung schwacher Interessen“ heraus, wie sich die Soziale Arbeit als Akteur des Dritten Sektors auf europäischer Ebene artikuliert und Interessen durchzusetzen versucht. Dabei wird aus einer professionssoziologischen Perspektive untersucht, welche politischen Kompetenzen der Sozialen Arbeit zukommen. Auf der Basis von Interviews mit Fachkräften von Sozialverbänden auf der EU-Ebene wird diskutiert, wie die Soziale Arbeit in Europa Einfluss nehmen kann und sowohl Klienten- als auch Professionsinteressen durchsetzen kann.

Der abschließende Beitrag dieses Kapitels von Peter Erath schließt daran an und betrachtet die Stellung der Sozialen Arbeit in verschiedenen europäischen Ländern. Dabei geht es ihm auch darum auszuloten, welche Gemeinsamkeiten sich abzeichnen, wie schon der Titel des Beitrages „Soziale Arbeit in Europa – Europäische Sozialarbeit?“ deutlich macht.

Das dritte Kapitel stellt unter dem Titel „Zwischen Fußboden und Decke – Soziale Lagen in Deutschland“ vier Beiträge mit sozialstrukturellen Perspektiven zusammen. Den Anfang machen hier Kay Bourcarde und Johannes Schütte, die in einer Bestandsaufnahme die Frage „Deutschland 2010: Was ist geblieben von der Mittelstandsgesellschaft?“ formulieren. Dabei beziehen sie sich auf das von Schelsky in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts formulierten Theorems der nivellierten Mittelstandsgesellschaft. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass die soziale Herkunft eben nicht weniger sondern ganz im Gegenteil immer stärker die Chancen auf soziale Teilhabe bestimmen.

Der folgende Beitrag „Integration in Arbeit durch Fordern und Fördern als Chance für soziale Teilhabe?“ von Lutz C. Kaiser schließt hier insofern an, als dem Zusammenhang von sozialer Sicherung und dem Beschäftigungssystem nachgegangen wird. Den Paradigmenwechsel von der aktiven zur aktivierenden Arbeitsmarktpolitik bewertet der Autor kritisch, insofern der Vorrang der schnellen Integration in Beschäftigung auf Kosten sozialer Inklusion von Menschen mit eingeschränkter Erwerbsfähigkeit geht.

Der nächste Beitrag von Carola Kuhlmann widmet sich der Themenfeld Bildung. Dabei wird unter dem Titel „Bildungsbenachteiligung in der europäischen Diskussion – Anregungen für Strategien gegen soziale Ausgrenzung“ darauf eingegangen, inwiefern die Frage nach der Gleichberechtigung im Bildungssystem auch sozialpolitisch relevant ist. Betrachtet wird dabei die durch die PISA-Studie ausgelöste Debatte in Europa, die die benachteiligenden Auswirkungen der zu frühen Verteilung auf Schultypen kritisiert. Ein weiteres Augenmerk kommt den Bemühungen der EU zu, den Anteil der „Early School Leavers“ zu senken. Mit Blick auf die politischen Maßnahmen der EU kritisiert die Autorin die ausschließliche Fixierung auf die Humankapital-Perspektive, die das Bildungssystem nur im Blick auf die spätere Einmündung in den Arbeitsmarkt sieht.

Mit dem Beitrag „Vom Ernährermodell zur geschlechtersensiblen Sozialpolitik“ von Jutta Träger schließt dieses Kapitel ab. Hier diskutiert die Autorin die Erosion des Ernährermodells, das aber noch längst nicht zur Dominanz eines alternativen Familienmodells geführt hat. Allerdings bedürfte es eines solchen alternativen Modells, um tatsächlich eine geschlechtersensible Sozialpolitik zu entwickeln. Bislang sind die familien-, arbeitsmarkt- und umverteilungspolitischen Maßnahmen hier nicht widerspruchsfrei, so dass es folglich auch nicht zu einer Herausbildung eines kohärenten sozialpolitischen Konzepts kommen konnte.

Das vierte Kapitel widmet sich unter der Überschrift „Soziale Arbeit im Spannungsfeld von Sozialer Politik und Sozialer Lage“ verschiedenen Herausforderungen, der sich die Soziale Arbeit gegenübergestellt sieht. Im ersten Beitrag von Benjamin Benz wird dem Verhältnis von „Sozialpolitik und Sozialer Arbeit“ nachgegangen. Dabei konstatiert der Autor, dass sich beide Disziplinen bislang noch zu wenig aufeinander beziehen, was umso bedeutsamer sei, als ein sozialarbeiterischer Blick auf die Sozialpolitik deren Qualität für das Klientel erst erkennen lasse. Umgekehrt lässt sich die Professionalität der Sozialen Arbeit dadurch erkennen, inwieweit diese ihre sozialpolitische Dimension wahrnehme.

Der zweite Beitrag von Berthold Dietz nimmt stellt „Soziale Arbeit in alternden Gesellschaften“ in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Dabei betrachtet er den gesellschaftlichen Wandel insgesamt, der sich als so tiefgreifend erweist, so dass es zu einer grundlegenden Neuausrichtung der Sozialen Arbeit kommen müsste. Dies ist umso bedeutsamer, als die Soziale Arbeit angesichts enger werdender sozialpolitischer Verteilungsspielräume zu den Verlierern des Wandels gehören könnte.

Mit dem Zitat „Arme habt ihr immer bei euch“ betitelt Gerhard K. Schäfer seinen Beitrag, der die soziale Arbeit der Kirchen im Hinblick auf deren Beitrag für die Armutsbekämpfung in den Blick nimmt. Dabei stellt er zunächst die historische Entwicklung der konfessionellen sozialen Arbeit dar, wobei hier als ein herausragender Meilenstein der Expansionsprozess von Caritas und Diakonie seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts benannt wird. Damit kommt den konfessionellen Wohlfahrtsverbänden auch in Europa eine wichtige Bedeutung zu, die vor allem darin zu bestehen habe, an der Gestaltung eines Europäischen Sozialmodells mitzuwirken.

Engagement als Ressource“ ist das Thema des Beitrags von Hildegard Mogge-Grotjahn, die der Bedeutungsvielfalt des Begriffs des Engagements nachgeht. Als Sammelbezeichnung für verschiedenste Formen von auf das Wohl von Menschen oder dem Gemeinwesen gerichteter Aktivitäten wird Engagement häufig als Ressource verstanden. In diesem Zusammenhang setzt sich die Autorin kritisch mit dem Begriff des Sozialkapitals auseinander, über das sozial integrierte Menschen eher verfügen können.

Der abschließende Beitrag von Thomas Eppenstein mit dem Titel „Zum Funktionswandel Sozialer Arbeit: Zwischen Modernitätsbewältigung, Marktlogik und Disziplinierung“ betrachtet Soziale Arbeit aus einer Makroperspektive. Soziale Arbeit versteht der Autor nicht nur in ihrer Funktion zur Bewältigung von Lebensrisiken in der Moderne, sondern viel umfänglicher als Bewältigungsversuch insgesamt und somit als Teil der Moderne selber. Insofern muss sich Soziale Arbeit in einer verändernden Gesellschaft neu verorten.

Haupterkenntnisse

Durch die Heterogenität der Beiträge in diesem Buch lassen sich kaum Haupterkenntnisse knapp zusammenfassen, was aber auch nicht unbedingt in der Absicht der Herausgeber/in gelegen haben mag. So ist es wohl hilfreicher, von einer Hauptbotschaft dieses Werkes zu sprechen, die darin besteht, dass die Zukunft des Sozialstaates und eines sozialen Europas ohne Soziale Arbeit nicht denkbar ist – und dies ist letztlich als grundlegende Erkenntnis zu werten.

Zielgruppen

Das hohe Niveau der Beiträge in diesem Buch erfordert grundlegende Kenntnisse in sozialwissenschaftlichen Disziplinen, so dass es für Lehrende und Forschende in den Bereichen Sozialpolitik, Soziale Arbeit, Sozialrecht sowie Soziologie geeignet und von Interesse ist.

Fazit

Der Sammelband bietet viele Anregungen und Anknüpfungspunkte, um Stellenwert und Zukunft des Sozialstaats, eines sozialen Europas und der Sozialen Arbeit weiter zu diskutieren. Allerdings beziehen sich die Beiträge in je unterschiedlicher Weise aufeinander, einige Beiträge sind auch eher losgelöst voneinander zu betrachten. Aber genau hierin liegt der Reiz des Werkes, über den jeweiligen professionellen Tellerrand zu schauen und so zu neuen Einsichten und weiterführenden Fragestellungen zu gelangen.


Rezensentin
Prof. Dr. Marion Möhle
Hochschule Esslingen, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
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Zitiervorschlag
Marion Möhle. Rezension vom 30.12.2013 zu: Benjamin Benz (Hrsg.): Soziale Politik, soziale Lage, soziale Arbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-16885-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10483.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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