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Bernd Belina, Boris Michel (Hrsg.): Raumproduktionen

Cover Bernd Belina, Boris Michel (Hrsg.): Raumproduktionen. Beiträge der radical geography ; eine Zwischenbilanz. Verlag Westfälisches Dampfboot 2007. 306 Seiten. ISBN 978-3-89691-659-4. 27,90 EUR.

Reihe: Raumproduktionen: Theorie und gesellschaftliche Praxis - Band 1.
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Raum als physisch-materielles oder kritisch-gesellschaftliches Phänomen?

„Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ – dieser Appell der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ (1995) bedeutet ja nicht mehr und nicht weniger als die Aufforderung zum Perspektivenwechsel, zum „turn“, wie dies im wissenschaftlichen Diskurs bezeichnet wird; denn „turns“ sind im Diskurs: Vom cultural- iconic- und spatial turn (siehe dazu: Jörg Döring / Tristan Thielmann, Hrsg., Spatial turn. Das Raumparadigma in den Kultur- und Sozialwissenschaften, transcript Verlag, Bielefeld 2008, in: socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/6606.php), bis zum Anthropos (vgl. dazu: Werner Petermann, Anthropologie unserer Zeit, Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2010, Rezension in Arbeit) – die Herausforderung zum Umdenken, zum „structural turn“ (siehe dazu: Robert Feustel / Maximilian Schochow, Hg., Zwischen Sprachspiel und Methode. Perspektiven der Diskursanalyse, transcript Verlag, Bielefeld 2010, Rezension in Vorbereitung) ist allenthalben im wissenschaftlichen Blickfeld und wird heftig und kontrovers diskutiert.

Besonders in der „Raumwissenschaft“ schütteln die unterschiedlichen, konzeptionellen Infragestellungen, wie sie aus der anglo-amerikanischen Community auch in den deutschsprachigen Raum einfließen, die scheinbaren und überkommenen Selbstverständlichkeiten fachspezifischen Denkens und Forschens durcheinander. Bei der vierten Kulturgeographentagung 2007 in Frankfurt/M. wurden Stimmen laut, dass die deutschsprachige Geographie Gefahr laufe, „eine wichtige Quelle von Kreativität und Innovation unnötigerweise austrocknen zu lassen. Die New Cultural Geographie erhebt dabei den Anspruch, „konsequent nicht essenzialistisch und erkenntnistheoretisch `nicht fundamentalistisch`“ zu sein (vgl. dazu: Christian Berndt / Robert Pütz, Hrsg., Kulturelle Geographien. Zur Beschäftigung mit Raum und Ort nach dem Cultural Turn, transcript Verlag, Bielefeld 2007, in:socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/6651.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Gegen den Fingerzeig, dass die Kulturgeographie die Welt konstruktivistisch und relational lesen solle, erheben die Vertreter einer Richtung Einspruch, die in der „Radical Geography“ und einer kritisch-materialistischen Raumtheorie und –forschung eine adäquate Auseinandersetzung sehen; denn Raum könne nur im Verhältnis zu konkreten sozialen Prozessen relevant sein. Die „kritische Raumforschung und –theorie“ habe, gerade in den Zeiten des Fordismus, der Globalisierung und der Kapitalismuskritik (vgl. dazu auch u. a.: Christian Stenner, Hg., Kritik des Kapitalismus, Promedia Verlagsgesellschaft, Wien 2010, in: socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/9013.php; John Holloway, Kapitalismus aufbrechen, Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2010, in: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/10534.php; Elmar Altvater, Der große Krach oder die Jahrhundertkrise,Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2010, in: socialnet Rezensionen, www.socialnet.de/rezensionen/10533.php), eine besondere Aufgabe. Sie dürfe sich freilich nicht in einem unkritischen Nachvollzug von traditionellen „linken“ Positionen und in einer abstrakten Theoretisierung erschöpfen, sondern es bedürfe „in diesem heterogenen und spannungsreichen Feld kritischer Gesellschaftsforschung (der) Forderung nach einer Befragung der gesellschaftlichen Produktion des Raums und der gesellschaftlichen Raumverhältnisse“. Mit Henry Lefebvre, Michel Foucault und David Harvey werden wesentliche und einflussreiche Apologeten raumtheoretischer Konzepte benannt. Weil die intensivere Adaption der vielfältigen Aspekte der „Radical Geography“ in den deutschen geographischen und gesellschaftswissenschaftlichen Diskurs eben erst angestoßen wurde, bezeichnen die Herausgeber die Wortäußerungen im Sammelband als „Zwischenbilanz“.

Als Herausgeber zeichnen der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität lehrende Juniorprofessor Bernd Belina und der Doktorand Boris Michel verantwortlich.

Aufbau

Der Sammelband, in dem ausschließlich Autorinnen und Autoren aus den USA und Kanada zu Wort kommen, ist gegliedert in die Kapitel „Raumtheorie: Konzeptionelle Überlegungen“ und „Raumforschung: empirische Analysen“.

„Raumtheorie: Konzeptionelle Überlegungen“

Der New Yorker Anthropologe am Graduate Center der City University, David Harvey, hat 1989/90 „Reflexionen zur Geographischen Imagination“ angestellt, indem er über Zeiten und Räume des sozialen Lebens nachdenkt. Weil Raum und Zeit tief im Prozess gesellschaftlicher Reproduktion verankert sind und sich Gesellschaften mit objektiven Raum- und Zeitkonzeptionen verändern, stellt Harvey in seinem Beitrag die historischen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abläufe der Raum-Zeit-Komponenten dar, verweist auf die gesellschafts- und ästhetischen Theorien der Geographie und bilanziert die Bedeutungen und Bedingungen für geographisches Denken und Handeln. Die Herausforderungen bezeichnet er als „Geographische Imagination“. Damit wendet er sich gegen die sich beschleunigende Umschlagszeit in den Wissenschaften, verbunden mit dem scheinbaren Zwang, kapitalistische Trends wie der „Farbe-des-Monats-Moden“ mitzumachen und plädiert für eine „historische Geographie von Raum und Zeit“, die den Menschen in seinem Dasein als Ganzes begreift. „So können wir“, rät er den Geographen als Forscher und Lehrer, „einen klareren Sinn unseres Tuns entdecken, ein Gebiet ernstzunehmender wissenschaftlicher Debatte und Untersuchung begründen und dabei wichtige intellektuelle und politische Beiträge in einer zutiefst problembelasteten Welt leisten“.

Der ebenfalls an der New Yorker Universität lehrende Anthropologe und Geograf Neil Smith hat 1984 in seinem Buch „Uneven Development. Nature, Capital and the Production“ über die „Produktion des Raums“ referiert. Mit der Unterscheidung in relative, relationale und absolute Räume formuliert er ein geographisches Konzept, mit dem er die Differenzierung des geographischen Raums als „das unmittelbare() Ergebnis des dem Kapital innewohnenden Bedürfnisses (bezeichnet), Kapital in Grund und Boden fest anzulegen" Damit zeichnet er gewissermaßen voraus, was sich in der Globalisierung und in der neoliberalen Kapitalisierung vollzieht – und benennt die geografischen und anthropologischen Aufmerksamkeitsfelder für die Gegenwart und Zukunft: „Zentralisierung und Dezentralisierung von Industrien, der selektiven Industrialisierung der Dritten Welt, der Industrieverlagerung in gewerkschaftsfreie Gegenden, regionalen Niedergang, Deindustrialisierung, Nationalismus, Stadtentwicklung und Gentrifizierung, sowie dem allgemeineren Thema der räumlichen Umstrukturierung in Krisenzeiten“.

Edward W. Soja, Professor für Stadtentwicklung an der University of California in Los Angeles, nimmt in seinem 1989 erschienenem Buch „Postmodern Geographies“ zu „Verräumlichungen“ Stellung, und zwar als marxistische Geographie und kritische Gesellschaftstheorie. Mit Hinweis auf die Diskurswurzeln, wie sie in Frankreich zum marxistischen Denken insbesondere durch Lefebvre formuliert und in den anglophonen Ländern später aufgenommen wurden, zeigt Soja auf, wie sich die Konzepte einer marxistischen politischen Ökonomie mit der kritischen Humangeographie, insbesondere auf den Gebieten der Stadtgeographie und der Internationalen Entwicklungsgeographie, verbanden und „die Entwicklung einer kritischen politischen Kultur der Postmoderne“ voran brachten. Die von ihm Ende der 1980er Jahre geforderte „neue Form des `kognitiven Kartierens`“ steht weiterhin auf der Tagesordnung und wartet auf „die Schaffung eines politischen räumlichen Bewusstseins und einer radikalen räumlichen Praxis“.

Die an der englischen Open University tätige Geografin Doreen Massey hat 1992 in einen Artikel in der Fachzeitschrift „New Left Review“ über „Politics and Space/Time“ geschrieben, mit dem sie in den forcierten, wissenschaftlichen und politischen Diskurs um „Raum“ eingreift und anmahnt, die Komponente „Zeit“ dabei nicht zu vernachlässigen; weil eben das Räumliche sozial konstruiert ist. Dabei käme es nicht darauf an, Raum und Zeit einfach einander gegenüber zu stellen, sondern mit der Dislokation Raum-Zeit sich bewusst zu sein, „dass das Räumliche integral an der Produktion von Geschichte und damit der Möglichkeit von Politik ebenso beteiligt ist wie das Zeitliche am Geographischen“.

Derek Gregory von der kanadischen University of British Columbia in Vancouver, setzt sich in seinem Buch „Geographical Imaginations“ (1994) mit den Konzepten Lefebvres und Harveys zur Geschichte des Raums kritisch auseinander. Die Schlüsselfrage dabei ist, was das Auge der Macht, als eine wichtige Komponente der räumlichen Repräsentation und Wirkungsweisen ist, was es sieht und wie es lichtet und irrlichtert. Es sind insbesondere Gregorys veranschaulichende schematische Darstellungen, die den Leser die vergleichenden, konfrontativen und übereinstimmenden Ausführungen mit vollziehen lassen. Sein Plädoyer: „Eine kritische Humangeographie (darf) sich nicht darauf beschränken ( ), die verschiedenen Orte und Raum-Zeit-Mannigfaltigkeiten nur aufzuzeichnen, die durch diese Prozesse geschaffen werden…, sondern sie muss auch die vielfachen, zusammengesetzten und widersprüchlichen Subjekt-Positionen herausarbeiten, die dies ermöglichen“.

„Raumforschung: empirische Analysen“

Im zweiten Kapitel werden „empirische Analysen“ vorgestellt. Die Professorin für Umweltpsychologie an der New Yorker Universität, Cindi Katz, hat 2001 unter dem Titel „Hiding the Target: Social Reproduction in the Privatized Urban Environment“ die ungleichen Verhältnisse der sozialen Reproduktionen im neoliberalen Programm angeprangert. Mit der Metapher der „verborgenen Stadt der sozialen Reproduktion“ fordert sie die kritische Geographie auf, „die historischen Geographien kapitalistischer Entwicklung zu analysieren“ und damit die „Verbergung“ sichtbar zu machen. Es geht darum, dem „verräumlichten Neoliberalismus“ zu widersprechen und damit die Kumpanei der traditionellen geographischen Konzepte damit aufzudecken.

Andrew Herod, Geograph an der University of Georgia, stellt in seinem Beitrag „Von der Geographie der Arbeit zur Arbeitsgeographie“ (1999: From a geography of labor to a labor geographie: labor`s spatial fix and the geography of capitalism) fest, dass die Wirtschaftsgeographen sich zwar darum bemüht haben, die Akkumulation und die Reproduktion kapitalistischer, gesellschaftliche Beziehungen zu beschreiben, es dabei aber versäumten zu untersuchen, wie ArbeiterInnen aktiv die ökonomische Landschaft und die räumlich ungleiche Entwicklung dabei mit gestalten. Mit der Unterscheidung von „Geographie der Arbeit“ und „Arbeitsgeographie“ will der er deutlich machen, dass es bei ersterem primär um die Analyse von räumlichen Verteilungen der ArbeiterInnen in der Landschaft geht, während bei zweiterem „die Herstellung der ökonomischen Geographie des Kapitalismus durch die Augen der Arbeiter/innen gesehen wird“. Weil die gesellschaftliche Produktion von Wissen ein politischer Prozess ist, bedarf es auch eines „spatial fix“, um die Geschichte der Produktion ökonomischer Geographien aus der Perspektive des Kapitals zu analysieren.

Andy Merrifield, die als freie Autorin in Frankreich lebt, hat 2002 über „Canned Heat“ reflektiert, das in der Übersetzung etwas ephemerisch als „Hitze in Dosen“ bezeichnet wird; es geht um eine Beschreibung einer urbanen Situation in Southeast Baltimore, bei der es der Autorin darum ging, die „großen Entwicklungen des US-amerikanischen Urbanismus, den globalen Veränderungen und der kulturellen Transformation in Zusammenhang (zu) bringen“. Das „American Can“ (eine Metapher die sich als „Yes, we can“ in euphorischer und populistischer Form immer wiederholt) wird in Beispielen lokalisiert, personalisiert, dramatisiert und ideologisiert und mit der Frage konfrontiert, wie Veränderungen vonstatten gehen – zu welchem Nutzen?

Der kanadische Geograph Eugene McCann schrieb 1999 in der Zeitschrift Antipode den Beitrag: „Race, Protest, and Public Space: Contextualizing Lefebvre in the U.S. City“. Er nimmt ein Ereignis zum Anlass seiner Reflexionen über „Rasse, Protest und öffentlicher Raum“, bei dem im Oktober 1994 bei der Festnahme eines 18jährigen Afroamerikaners sich (versehentlich?) aus der Pistole eines Polizisten ein Schuss löste und den Verhafteten tötete. Die dabei ausgebrochenen und eskalierten Unruhen gegen Polizeigewalt und Diskriminierung von Schwarzen in der Stadt analysiert und bewertet Mc Cann, indem er auf die Arbeiten Lefebvres verweist, die erst in den frühen 1990er Jahren in den US-amerikanischen wissenschaftlichen Diskurs um Raum, Raumgestaltung und –wirkung im öffentlichen Raum Eingang fanden. Die Wahrnehmung und der Umgang der (benachteiligten) Bewohner etwa mit den innerstädtischen Räumen zeigten sich z. B. in unterschiedlichen Ausprägungen des Widerstandes und des Protestes, von Graffitis bis zu Straßenschlachten. Bei den Ursachenanalysen und Lösungsansätzen war dabei Lefebvres Hinweis hilfreich, dass „der moderne abstrakte (warenförmige und bürokratisierte) Raum dem konkreten Raum (des Alltagslebens und der Erfahrung) übergestülpt wird“. Die notwendigen Auseinandersetzungen und der Kampf um „abweichende… oder Gegen-Räume“ zu schaffen, sind Bestandteile der Radical Geographie“.

Der Geograph an der New Yorker Syracuse University, Don Mitchell, diskutiert in seinem 1997 verfassten Beitrag „Die Vernichtung des Raums per Gesetz: Ursachen und Folgen der Anti-Obdachlosen-Gesetzgebung in den USA“ (Originaltitel: The Annihilation of Space by Law: The Roots and Implications of Anti-Homeless-Laws in the United States) die Auffassung, dass sich, entgegen der traditionellen Prämissen von der Vernichtung des Raums durch die Zeit und durch die Globalisierung, „eine fortlaufende Produktion und Reproduktion von gewissen Arten von Räumen“ vollzieht. Am Beispiel der Beschaffenheit und der Folgen der Anti-Obdachlosen-Gesetzgebung zeigt der Autor die Zusammenhänge zur Ideologie der Globalisierung und den auswüchsigen Vorstellungen von „Lebensqualität“ auf. Es ist das kapitalistische Gesetz des „Verschwindenlassens von Menschen durch Gesetz“, das sich in der Habhaftmachung beim Raumanspruch auf den „öffentlichen Raum“ durchsetzt, „die öffentlichen Rechte derart neu zu definieren, dass nur Menschen mit festem Wohnsitz Zugung zu ihnen haben“.

Fazit

Die Rezeption von emanzipatorischen Diskursen beim aktuellen wissenschaftlichen Forschen um menschliche Werte wie Gerechtigkeit, Freiheit, Unabhängigkeit und Humanität (vgl. dazu auch: Jörn Rüsen, Hrsg., Perspektiven der Humanität. Transcript Verlag, Bielefeld 2010 in: socialnet Rezensionen, www.socialnet.de/rezensionen/10385.php) ist eine immerwährende Herausforderung und bedarf immer wieder der Flexibilität, Neugier und Offenheit beim Denken in unserer Zeit. Die Geographie, die beansprucht „Wissenschaft vom Raum“ zu sein, bedarf neuer Anschübe, Denk- und Handlungsperspektiven, damit unser Lebensraum auf der Erde sich als ein humaner Raum in der EINEN WELT entwickeln kann. Die Initiativen, wie sie von der „Radical Geographie“ ausgehen, sind Anregung und Aufforderung zugleich!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 13.01.2011 zu: Bernd Belina, Boris Michel (Hrsg.): Raumproduktionen. Beiträge der radical geography ; eine Zwischenbilanz. Verlag Westfälisches Dampfboot 2007. ISBN 978-3-89691-659-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10536.php, Datum des Zugriffs 18.11.2019.


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