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Robert Feustel, Maximilian Schochow (Hrsg.): Zwischen Sprachspiel und Methode

Cover Robert Feustel, Maximilian Schochow (Hrsg.): Zwischen Sprachspiel und Methode. Perspektiven der Diskursanalyse. transcript (Bielefeld) 2010. 248 Seiten. ISBN 978-3-8376-1429-9. 26,80 EUR, CH: 45,80 sFr.

Reihe: Sozialtheorie.
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Sprechen ist Kämpfen im Sinne des Spielens

Diese Metapher, die der französische Philosoph und Literaturtheoretiker Jean-François Lyotard (1924 – 1998) benutzte, will verdeutlichen, dass die „Allmacht der Vernunft“ nicht alleine der prägende Akt menschlichen Denkens und Handelns sei, sondern die nicht-rationalen, triebhaften Strukturen des Menschseins sein Verhalten bestimmen. In der wissenschaftlichen Theoriebildung und Methodik bei der Suche nach dem „postmodernen Wissen“ (Lyotard) nimmt die Diskursanalyse als „sozial-, sprach- oder geschichtswissenschaftliche Analyse von Diskursphänomenen“ eine besondere Bedeutung ein. Diskurs wird, im sozialwissenschaftlichen Kontext, als Form und Inhalt betrachtet und stellt sich in unterschiedlicher Theoriebildung dar. Während der französische Philosoph, Soziologe Michel Foucault (1926 bis 1984) in seiner Diskursanalyse danach fragte, wie „Wissen entsteht und Geltung erlangt, wie Macht ausgeübt wird und wie Subjekte konstituiert und diszipliniert werden“, stellen Jürgen Habermas und Karl-Otto Apel mit der „Diskurstheorie“ eine Position mit dem Anspruch gegenüber, in einer Ethik der „kommunikativen Rationalität“ im gesellschaftlichen (politischen) Diskurs auszuhandeln, was vernünftig und wahrhaftig ist.

Weil in der Postmoderne sprachliche Aktion und gesellschaftliche Bedingtheiten als „situationsübergreifende Ordnungen“ besonders bedeutsam sind, haben sich, unter anderem durch die Lyotardsche Interpretation des Wissens (vgl. dazu auch den Diskurs um die „Wissensgesellschaft“: Anina Engelhardt, Laura Kajetzke, Hrsg., Handbuch Wissensgesellschaft, transcript Verlag, Bielefeld 2010, in: socialnet Rezensionen, www.socialnet.de/rezensionen/10463.php), eine Reihe von Theorien entwickelt, mit denen der Zusammenhang von Sprache und Form und zwischen der sprachlichen Kommunikation und der strukturellen, gesellschaftlichen Bedeutung erkundet werden soll; die „Sprechakttheorie“, wie sie ursprünglich von Ludwig Wittgenstein (nicht unumstritten!)mit dem Hinweis befruchtet wurde, dass Wörter mehr sind als nur die Benennung von Dingen. John Langshaw Austin und John Searle haben in der Theorie die Bedeutung der Symbiose von Sprechen und Handeln hervorgehoben, indem sie darauf hinweisen, dass das Sprechen der Sprache ein Bestandteil einer Tätigkeit und sogar einer Lebensform darstellt. Das „Sprachspiel“ als Benennung einer wissenschaftlichen Methode war geboren; damit allerdings auch die Kontroverse – nämlich der Diskurs über die (richtige) Bedeutung (und Auslegung) von Sprache in den verschiedenen, individuellen, gesellschaftlichen, lokalen und globalen Zusammenhängen. Dass dies kein „Spiel“ in der alltäglichen Bedeutung des Wortes ist, sondern einer wissenschaftlichen Nachfrage und Deutung bedarf, zeigt sich nicht nur in den Kommunikationsfeldern der sich immer interdependenter und entgrenzender sich entwickelnden Welt, sondern auch in den lokalen und regionalen, zivilgesellschaftlichen Auseinandersetzungen, etwa im Forschungsfeld „Eurolinguistik“ (vgl. dazu z. B.: Michael Gehler, Silvio Vietta, Hrsg., Europa - Europäisierung – Europäistik, Böhlau Verlag, Wien 2009, in: socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/9268.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Weil sich zwar mittlerweile Diskursanalyse(n) als theoretisches und methodisches Instrument in den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen etabliert haben, sich jedoch hinsichtlich der Anwendung, Bedeutung und Aussagekraft und insbesondere der Frage nach dem methodischen Status in der Community Kontroversen auftun, ist die wissenschaftliche Diskussion um die Originalität und Abgrenzung zu anderen Konzepten in vollem Gange. Die Suche nach dem methodischen Status von Diskursanalysen – und damit die Frage nach den Perspektiven – sind Anlass zur Herausgabe des Sammelbandes: „Zwischen Sprachspiel und Methode“. Die Herausgeber, die Politikwissenschaftler an der Universität Leipzig, Robert Feustel und Maximilian Schochow, haben in einem Sammelband mehrere Beiträge zur diskursanalytischen Forschung zusammen getragen. Dabei geht es den Autorinnen und Autoren vor allem um die Frage nach den Perspektiven zum methodischen und wissenschaftlichen Status von Diskursanalysen. Sie lassen sich dabei von zwei Fragestellungen leiten: „Ist es sinnvoll, die methodische Stabilisierung der Diskursanalyse mit dem Ziel vorzunehmen, ein (reguliertes und formalisiertes) Spiel, ein `game`, zu ermöglichen?“ und „Oder sollte – genau umgekehrt – die Analyse von Diskursen aufgrund ihrer erkenntnis-theoretischen Prämissen beständig als exploratives, improvisiertes Spiel mit Bedeutungen gelten, deren Sinn und Ordnung sich nur in im konkreten Vollzug, d. h. im Kontext ihrer jeweiligen Anwendung zeigen?“.

Inhalt

Geisteswissenschaftliches Denken, als strukturalistische Handlung, wie dies Michel Foucault mit der Strukturanalyse angeht, ist immer auf den sprachlichen Ausdruck angewiesen; der ebenfalls am Institut für Politikwissenschaft tätige Hagen Schölzel spürt in seinem Beitrag „Spielräume der Wissenschaft“ Fragen nach der Diskursanalyse und der Genealogie, als Wissenschaft bei Michel Foucault nach. Ob die Struktur der Diskurse sich darstellt als das Erfassen von Ort oder/und Raum, oder als die Suche nach dem Ursprung – immer ist dabei gemeint, dass „Diskurse nicht als Gesamtheit von Zeichen…, sondern als Praktiken (in einer sozialen und historischen Wirklichkeit, JS) zu behandeln“ sind: „Dieses Denken der sozialen Wirklichkeit läuft darauf hinaus, ihr einen Status zuzuweisen, der nicht mit Bezug auf eine für die moderne Wissenschaft grundlegende, wenngleich fiktive Existenz einer Wahrheit verstanden werden kann, sondern die Möglichkeit multipler Wahrheiten in Betracht zieht“; was bedeutet, dass es auch die eine Methode nicht geben kann, vielmehr sollte es darum gehen, die „Tiefe der Interventionen in den zu untersuchenden Diskurs und die Frage nach den Effekten auf die untersuchten Wissensbestände und die involvierten Subjekte“ als diskursanalytische Chance zu betrachten.

Jonas Helbig vom Landesforschungsschwerpunkt „Aufklärung – Religion – Wissen“ in Halle/Saale, überschreibt seinen Beitrag zur Thematik mit „Schreibfehler“, indem er über das Verhältnis von Diskurs und Austins performative nachdenkt. Es ist die von John L. Austin beschriebene „Asymmetrie zwischen Sagen und Tun, Sprechen und Handeln“, die Helbig motiviert, eine „Spurensuche nach stets wiederkehrenden Hinweisen auf ein konstitutives Misslingen diskursiver bzw. sozialer Ordnungen“ zu unternehmen. Mit dem von Jacques Derrida geprägten Begriff der Iterabilität, als Bedingung für die Wiederholbar- und Zitierbarkeit eines jeden sprachlichen, geschriebenen oder gesprochenen Elements und der von Austin gesetzten und von Judith Butler ausformulierten Performativität, „als die ständig wiederholende und zitierende Praxis, durch die der Diskurs die Wirkungen erzeugt, die er benennt“, kommt der performative Akt des Sprechens und Verstehens als „dekonstruktivistische Geste“ daher, und stellt sich die in diesem Zusammenhang geforderte Umgestaltung und radikale Neuformulierung des Symbolischen als „Schreibfehler“ dar.

Gunther Gebhard und Steffen Schröter von der TU Dresden begeben sich mit ihrer Reflexion über die „Montage als archäologische Methode in Jean-Luc Godards Histoire(s) du Cinéma“ auf die Spurensuche nach den diversen „turns“ – nach dem „linguistic turn“ nun dem „iconic oder pictural turn“, mit dem Verweis darauf, dass der Film als „Reflexionsmedium dieses Jahrhunderts“ sowohl ein visuelles, als auch ein textuelles Medium darstelle, das auf das Dispositiv Foucaults zurückführen lässt.

Robert Feustel setzt sich in seinem Beitrag „Off the Record“ damit auseinander, die Diskursanalyse, „als die Kraft des Unmöglichen“ zu erkennen und der (wissenschaftlichen und feuilletonistischen) Versuchung zu widerstehen, sie als geistes- und sozialwissenschaftliche Methode „passend“ zu machen. Dabei plädiert er dafür, die „Kluft zwischen Diskursanalyse und empirischer Sozialforschung (nicht als) Mangel, sondern konstitutiv“ zu verstehen (vgl. dazu auch: Andreas Reckwitz: Unscharfe Grenzen. Perspektiven der Kultursoziologie, Bielefeld 2008, in: socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/6963.php). Es gilt zu erkennen, dass die Diskursanalyse eher die eigene (und zugleich unumgängliche) Unschärfe dekonstruiert und bedenkt. So stellt sich, nach Feustel, die Hinwendung und Akzeptanz im wissenschaftlichen Umgang mit der Diskursanalyse als die Notwendigkeit zu ihrer Infragestellung dar und der Erkenntnis, dass sie keine Methode sei, die man sich aneignen solle, sondern eine theoretische (und) philosophische Haltung fordere.

Der am Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M. tätige Hermann Kocyba reflektiert die Schwierigkeiten bei der disziplinären Verortung Foucaults, indem er nach der „Diskursanalyse als neue Wissenssoziologie“ fragt. Er verweist auf die vielfältigen Theorie- und Interpretationsmuster, die sich, von Foucault bis Habermas, als „Archäologie des Wissens“ bis zur „Wissensgeschichte“ zeigen und macht deutlich, dass die „Diskursanalyse ( ) den Wandel gesellschaftlicher Institutionen aus der Perspektive der damit verknüpften historischen Wissenspraktiken (rekonstruiert), ohne diese als Erklärung der Prozesse zu präsentieren“. Somit sind soziologische Deutungen und Erklärungen Gegenstand, nicht Aufgabe der Diskursanalyse.

Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Matthias Leanza, nimmt die Konzepte der Wissenskonzeptionen von Niklas Luhmann zum Anlass, um sie mit denen von Michel Foucault zu vergleichen. In seinem Beitrag „Semantik und Diskurs“ diskutiert Leanza Ähnlichkeiten, Unterschiede und Differenzen, Verständnisse und Missverständnisse in der Rezeption der Systemtheorie mit den verschiedenen poststrukturalistischen Ansätzen, wie der der Diskursanalyse. Indem er vier Konvergenzaspekte formuliert, die sich bei den Wissenskonzeptionen Luhmanns und Foucaults zeigen – die Unterbestimmtheit der Sprache, die Verknüpfung und Abgrenzung von Aussagefeldern, die konstitutive Funktion der Diskursschemata bei der Entstehung von kommunikativen Ordnungen, die Möglichkeit, Wissensordnungen sowohl als konstitutiv wie auch als „sekundär“ gegenüber einer konkreten sozialen Praxis zu analysieren – bietet er Übertragungsansätze für die wissenschaftliche Theorie- und Praxisbildung an.

Der seit März 2010 als Direktor der englischen Open University in Milton Keynes tätige Soziologe John Law setzt sich in seinem Text „Methodisch(e) Welten durcheinanderbringen“ (in der deutschen Übersetzung wird die Originalfassung „Making a mess with method“ übertragen als „Durcheinander“ bzw. „Chaos“ und nicht als „Unordnung“) für eine „Politik des Chaos“ ein, indem er feststellt, dass es notwendig sei, den Methodologien, die Chaos erfassen können, auf die Spur zu kommen, weil „die Welt größtenteils chaotisch ist und … die gegenwärtigen sozialwissenschaftlichen Methoden an der Beschreibung dieser chaotischen Normalität hoffnungslos scheitern“. Mit der Metapher „Da-Draußen“ will er verdeutlichen, dass das „Othering“, des sich der Sichtbarkeit Entziehenden, weder erkennbar, noch analysierbar ist, sondern es eines doppelten (methodischen) Blicks bedarf, dem „Da-Draußen“ und dem „Hier-Drinnen“, um Realitäten und (gesellschaftliche) Wirklichkeiten zu erkennen.

Silke van Dyk vom Institut für Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena sieht in der Wahrnehmung des Sprachlichen und Nichtsprachlichen, wie bei der Diskrepanz von Theorie und Empirie im Diskursiv bei der Diskursanalyse als empirische Forschungspraxis eine Lücke, die sie mit Verknüpfungen zu Konzepten, wie etwa der Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour verdeutlichen will. Mit der Erkenntnis „Es gibt nichts Stummes im Diskurs“ zeigt sie die „multidimensionale Gestalt des Diskursiven“ auf. Wenn Latour anregt, den wissenschaftlichen Text selbst als Mittel und als Netzwerk zu begreifen, um „die Black Box des Versammelten und Verknüpften auch wissenschaftlich zu öffnen“, zeigen sich deutlich die Verknüpfungsmöglichkeiten.

Anne Dölemeyer und Mathias Rodatz von der Universität Leipzig setzen sich in ihrem Beitrag ebenfalls mit Bruno Latours Actor-Network-Theory auseinander, indem sie vorschlagen, „Foucault mit Latour (zu) lesen (und umgekehrt)“. Anlass dazu sind vor allem die Versuche Latours, in der Wissenschaftssoziologie, der Science und Technology Studies konzeptionelle Erkenntnisse auch auf andere Felder der Sozialwissenschaften zu übertragen. Eine Kombination der Akteur-Netzwerk-Theorie Latours mit der Diskursanalyse Foucaults ermögliche, so das Autorenpaar, die Blindstellen beider Konzepte zu verkleinern und insbesondere die Konstitution und Funktionsweise von Machtverhältnissen besser in den Blick zu nehmen.

Im Schlussbeitrag unternimmt Maximilian Schochow methodische Anmerkungen zur Diskursanalyse, indem er sich an „Krisenfiguren und Brüche(n)“ abarbeitet. Mit der Frage – „Wie lassen sich innerhalb von Aussagerastern Diskontinuitäten lokalisieren?“ – will er „die Kontingenz jener Ereignisse und Prozesse sichtbar ( ) machen, die uns zu dem gemacht haben, was wir sind“, mit der „Lokalisierung von Diskontinuitäten“ den wissenschaftlichen Diskurs darüber aufzeigen und den Vorwürfen entgegen treten, diskursanalytische Arbeiten seien häufig mit all zu viel Subjektivität verfasst. In mehreren Fallbeispielen zeigt der Autor und Mitherausgeber des Sammelbandes auf, was die Transformation des Wissens für wissenschaftliches Denken und Forschen aus der Sicht der Diskursanalyse bedeutet.

Fazit

Die zahlreichen Forschungsarbeiten und Diskurse zur Diskursanalyse, die Brüche, Leerstellen, Quellen, Querverweise und Adaptionen machen deutlich, dass die wissenschaftliche Methode, insbesondere in den sozialwissenschaftlichen Fächern, zu einem anerkannten und in der Theorie und Praxis etablierten Denkinstrument entwickelt hat. Gleichzeitig stellen sich, durch falsche Erwartungshaltungen und Missinterpretationen der Methode, aber auch durch gewichtige Gegenargumente bei der Bestimmung eines „postmodernen Wissens“ (Lyotard), Dissonanzen bei der Rezeption der Diskursanalyse ein. Diesen Prozess, von der „Methodenskepsis“ bis zu „Verknüpfungen“, darzustellen und zu diskutieren, ist eine wichtige, wissenschaftliche Aufgabe. Das Autorenteam hat sich dieser Herausforderung gestellt und diskutiert die vielfältigen Fassetten diskursanalytischer Fragestellungen.

Der Sammelband kann als ein Diskurs-Baustein der Implikationen in das Gebäude sprachlichen, textualen und interpretatorischen Denkens und Forschens eingefügt werden.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 13.01.2011 zu: Robert Feustel, Maximilian Schochow (Hrsg.): Zwischen Sprachspiel und Methode. Perspektiven der Diskursanalyse. transcript (Bielefeld) 2010. ISBN 978-3-8376-1429-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10559.php, Datum des Zugriffs 02.12.2020.


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