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Ulrich Preuss (Hrsg.): Bad Boys - Sick Girls

Cover Ulrich Preuss (Hrsg.): Bad Boys - Sick Girls. Geschlecht und dissoziales Verhalten. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2010. 140 Seiten. ISBN 978-3-939069-69-0. D: 29,95 EUR, A: 30,85 EUR, CH: 52,30 sFr.

Berner Schriftenreihe zur Kinder- und Jugendpsychiatrie.
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Thema

„Die Jugendlichen werden immer schlimmer und die Gewalt nimmt zu, vor allem Mädchen sind im Vormarsch.“ Diese oder ähnliche Schlagzeilen zieren nicht nur die Überschriften der Massenmedien. Auch Fachtagungen und Praktiker (Pädagogen, Psychologen, Justiz, Lehrkräfte etc.) sind der Meinung, dass jugendliche Gewalt stetig zunimmt. Diese gefühlte Zunahme der Gewalt konnte von der Wissenschaft allerdings nicht bestätigt werden. Es gibt zwar in Deutschland zahlreiche Untersuchungen zum devianten Verhalten der Jungen und Mädchen. Aber von einem stetigen Anstieg von Gewalt wird explizit nicht gesprochen. Der folgende Band von Ulrich Preuß geht auf das Phänomen der Jugendgewalt aus unterschiedlichen Perspektiven – national und international – ein.

Herausgeber

Dr. Dr. Ulrich Preuß, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut Verhaltenstherapie, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Master of Medical Education (Uni Bern), zertifizierter forensischer Gutachter für Kinder und Jugendliche.

Entstehungshintergrund

Dieser Band der Berner Schriftenreihe entstand im Zusammenhang mit der Arbeit für die Organisation EFCAP – Schweiz. Die EFCAP bildet eine Vereinigung europäischer Fachleute, die in den Feldern Kinder- und Jugendforensik tätig sind.

Aufbau und Inhalt

Der Beitrag von Adrian Raine „Bad Boys - Sick Girls - Verminderte vegetative Erregbarkeit als Prädisposition für Norm abweichendes Verhalten bei weiblichen und männlichen Jugendlichen“ beschäftigt sich mit der Dissozialität und verminderter vegetativer Erregbarkeit, was für das spätere Auftreten von dissozialem Verhalten von Bedeutung ist. Dabei stützt er sich auf eine Langzeitstudie, die in Mauritius erhoben wurde. Oftmals, so der Autor, wird diese These aus der biologischen Perspektive kritisch betrachtet. Raine beschränkt sich auf die Grundannahme, dass unterschiedliche Mechanismen existieren, die männlicher und weiblicher Aggression und delinquentes Verhalten zugrunde legen und bedingen. Männer sind nach seinen Untersuchungen häufiger delinquent als Frauen. Er setzt sich mit dem biologischen Ansatz auseinander und untersucht, in welchem Ausmaß bei auffälligen Jugendlichen ein biologisches Fundament für dissoziales Verhalten besteht. Insofern werden soziale Daten der Familie in den Voraussagewert nicht miteinbezogen, was die Untersuchungsergebnisse einseitig darstellt. Der zweite Erklärungsansatz geht von Grundlage eines sog. Angstniveaus aus, dass eine niedrigere Pulsfrequenz ein hohes Maß an Furcht- und Angstlosigkeit repräsentiert, z.B. in der Armee oder bei Jugendlichen, die wenig Inhibition oder Distanziertheit zeigen, wenn es um gewaltsame Auseinandersetzungen handelt. Vermutlich zeigen diese Personen nach Raine eine niedrigere Pulsfrequenz. Der dritte Aspekt seiner Studie geht von der Frage aus, inwieweit ein niedriger Ruhepuls auch für das weibliche dissoziale Verhalten signifikant ist, da der Ruhepuls ein extrem gut replizierbares Korrelat für dissoziales Verhalten bei Kindern und Jugendlichen darstelle. Den Untersuchungen nach, wurde die Grundannahme des Autors bestätigt: eine niedrige Pulsfrequenz ist ein Korrelat dissozialem Verhaltens. Eine niedrige Ruhepulsrate als Prädisposition für aggressives dissoziales Verhalten ist auch bei weiblichen Personen zu beobachten.

Matti Kaivosoja beschreibt in seiner Untersuchung die Adoleszenz als ein neues kulturelles Phänomen in der heutigen Zeit, was einen ganzheitlichen Charakter im Laufe seiner Zeit erhalten hat. Kaivosoja definiert Adoleszenz als eine Entwicklung der persönlichen Identität des „späteren Erwachsenen“. Er stellt fest, dass im Gegensatz zu heute die Jugendlichen sich früher schnell in eine Rolle des Erwachsenen befanden und somit die Zeit der Kindheit übersprangen. Sie gingen sogleich in die Rolle des Erwachsenen über. Der Verfasser beschränkt sich auf den Aspekt des adoleszenten dissozialen Verhaltens. Der Fokus richtet sich hierbei auf den sozialen Aspekt und auf die Therapie. Die Differenzen aus der biologischen Perspektive in Bezug auf Gender werden hierbei nicht wesentlich berücksichtigt.

Der Beitrag von Ulrich Preuß beginnt mit dem geschlechtsspezifischen Vergleich. Er stellt fest, dass Frauen und Mädchen in allen vergleichbaren Signifikanten weniger mit delinquenten Verhalten auffallen als Männer und Jungen. Der Autor stellt mit diesem Beitrag fest, welche wissenschaftlichen Nachweise dafür bestehen, dass psychopathologische Faktoren die Grundlage und Ursache von jugendlicher Delinquenz bilden. Zum anderen zeigt er Geschlechtsdifferenzen im weiten Feld der Dissozialität und erklärt, warum die Neigung zur dissozialen Entwicklung und die Kriminalitätsrate höher ausgeprägt sind als bei Mädchen bzw. jungen Frauen. So zeigt er auf, welche Gründe dafür bestehen, dass Frauen und Mädchen weniger straffällig oder nachsichtiger vom Gericht behandelt werden als Männer bzw. Jungen. Der Autor nennt Maßnahmen der Justiz und der Jugendhilfe, um jugendliche Delinquenz zu verhindern. Dabei werden unterschiedliche Studien und Quellen, insbesondere auf die Ergebnisse der nordfinnischen Kohortenstudie eingegangen.

Christian Fleischhaker und Eberhard Schulz verweisen in ihrem Beitrag darauf, dass Suizid die zweithäufigste Todesursache im Jugendalter sei. Als Faktoren werden impulsive Handlungsmuster, Selbstverletzung, Depression, Sozialstörungen sowie frühkindlicher Missbrauch genannt. Die Untersuchung geht von der Grundannahme aus, dass Jugendliche mit suizidalen und depressiven Symptomen und einer sich entwickelnden Borderline- Persönlichkeitsstörung effektiv mit der verhaltenstherapeutisch orientierten Dialektisch- Behavioralen- Therapie (DBT) für Adoleszente behandeln lassen. Die DBT wurde erstmalig von Linehan als strukturierte manualisierte Therapie zur Behandlung von chronisch suizidalen und/oder sich selbst verletzenden Frauen mit Borderline Persönlichkeitsstörung entwickelt. In Anlehnung an Linehans Theorie modifizierte Miller und Rathaus ein Therapieprogramm was gezielt auf Jugendliche angepasst wurde. DBT- A wird speziell auf suizidale Jugendliche mit Persönlichkeitsstörungen für Bordline – Typ entwickelt, was sowohl an der Reduktion von suizidalen und parasuizidalen Verhaltensweisen arbeitet, als auch Strategien beinhaltet, um die Motivation und die aktive Teilnahme an dem Therapieprogramm zu gestalten und zur Mitarbeit bewegen.

Die Herausgeber des Beitrags „ Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Zentrums für Integrative Psychiatrie Kiel (ZIP gGmbH), Denis Köhler, Silvia Müller und Günter Hinrichs, stellen die Klinik für Kinder – und Jugendpsychiatrie in Kiel vor. Die Verfasser fokussieren sich auf die exemplarische Zusammenarbeit zwischen der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Zentrums für Integrative Psychiatrie. Die Universitätsklinik in Kiel wird von den Verfassern sehr genau und ausführlich bezüglich der Behandlungsmethode dargestellt. Aufgrund der Validierung der Universitätsklinik stellen die Autoren die Grundlagen und Methoden in Kooperation mit der Jugendanstalt Schleswig und Teilanstalt Münster vor. Die Klinik beinhaltet zwei Kinder- und zwei Jugendstationen, wobei auch unter geschützten (geschlossenen) Bedingungen gearbeitet werden kann. Die Therapiemöglichkeit dehnt sich, so die Autoren, auf alle Kinder – und Jugendpsychiatrischen Störungsbilder aus. Adaptiv an diese Therapieform stellen sie fest, dass kein eindeutiges Behandlungsangebot für geistig behinderte Patienten angeboten werden. Doch werden Kooperationen bei Bedarf mit anderen speziellen Einrichtungen nicht ausgeschlossen.

In seinem Beitrag referiert Wilhelm Rotthaus über die langjährige Erfahrung in der stationären Therapie mit jugendlichen und heranwachenden Sexualstraftätern. Dabei geht Rotthaus verstärkt auf die Aspekte der formellen (juristischer Rahmen) und informellen (Arztberichte, Heimberichte, Gutachten etc.) Aufnahmekriterien sowie auf das Vorstellungsgespräch des Jugendlichen in der stationären Behandlung ein. Über die Behandlungsmöglichkeiten (Systemische Gruppen- und Familienarbeit) und Krankheitsbilder in homogenen Wohngruppen sehen sie diese als die sog. „Schleusengruppe“ an. Er fordert eine gute und zugleich essentielle Zusammenarbeit mit der Justiz, falls die Jugendlichen rückfällig werden, gegen Regeln verstoßen oder gar die Therapie abbrechen.

Theodore A.H. Doreleijers stellt in seinem Beitrag das Versorgungssystem in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Jugendhilfe in den Niederlanden vor. Das Besondere an dem Versorgungssystem in den Niederlanden ist die differenzierte Ressortzugehörigkeit der Jugendhilfe, welche verschiedenen Institutionen zugeteilt wird: dem Ministerium für öffentliche Gesundheit, Soziales und Sport, dem Justizministerium sowie dem Erziehungsministerium. Doreleijers stellt die obligatorischen, strukturell erforderlichen Handlungsschritte so vor, dass die straffälligen Jugendlichen bei einem Wust von Institutionen nicht von Ort zu Ort geschickt werden, sondern sie werden mit Hilfe einer zentralen Institution mit dem Namen „einzige Tür“ mittels angemessenen Kriterien in eine geeignete Einrichtung für das Kind und den Jugendlichen zugewiesen. Für den Verfasser ist die Versorgung des Jugendlichen aus der psychiatrischen Sicht sehr essentiell, zumal die Ursachen diagnostiziert und therapeutisch unterstützt werden. Zentral, so Doreleijers, ist die Arbeit des Koordinators, der sich aus den Behandlungs- Koordinierungskomitees zusammensetzt und dem intensiven Betreuer des „Case managers“ als der zentrale Knoten im Netzwerk.

Suzan Bailey zeigt in ihrem Essay, dass die Kriminalitätsstatistiken in allen Ländern nivellierende Ergebnisse darstellen. Sie fokussiert sich auf die Aussage, dass Junge Frauen seltener kriminell seien als junge Männer. Ihre Aussagen basieren auf der Tatsache, dass relativ wenige Studien über Geschlechtsunterschiede bei dissozialen Verhalten in „Allgemeinen“ und Gewalt im „Speziell“ gebe. Baileys Kritik geht in die Richtung der Darstellung, dass männlicher Delinquenz und Dissozialität in den Gesellschaften in der forensischen Psychologie überbewertet werden. Sie fügt hinzu, dass eher die kriminologische Forschung zu einseitig männliche Sichtweisen darstelle, gar „Geschlechtsblind“ seien. Mit einigen statistischen Erhebungen versucht Bailey die Annahme zu verifizieren und gibt Rutter et al (1998) als Beispiel, dass in den vergangen 40 Jahre das Verständnis männlicher und weiblicher Kriminalität zugunsten der Frauen sich verändert hätte. Die Amerikanischen Studien sind in diesem Kontext für die Verfasserin sehr entscheidend: Sie zeigen auf, dass ein größerer Teil weiblicher jugendlicher Straftäter als männliche Vergleichspersonen als Kind sexuell missbraucht wurden.

Der Beitrag von Gunther Klosinski und Simome L. Bertsch-Wunram beschäftigt sich mit dem Thema, Typologien für das Phänomen Brandstifter herauszufinden. Sie gehen von der Grundannahme aus, dass in den letzten 50 Jahren versucht wurde, Brandstiftertypologie zu entwickeln. Das konnte durch viele Untersuchungen nicht bestätigt werden. Dem Anliegen einer präzisen Kategorisierung versuchten die Autoren mit ICD- 10 sowie mit die DSW IV im Rahmen einer Impulskontrollstörung Rechnung zu tragen. Die Verfasser konzentrieren sich auf die Zielgruppe kindlich-erwachsener Brandstifter sowie auf jugendliche Brandstifter. Bei kindlichen Brandstiftern setzten die Autoren auf den großen Einfluss von ihnen am nächsten stehenden als Bekannten Vorbilder für das Kind. Das Imitieren der Rauchergewohnheiten der Eltern oder Verwandten in der Untersuchung als wird negativ dargestellt.

Im folgenden Artikel wird von den Verfassern (Elena G. Dozortseva, Dimitry Davydov, Elena Morozova, Irina Savelieva, Iryna Sokolova, Svetlana Terekhina und Nikolai Vostroknutov) festgestellt, dass der Bedarf nach differenzierten diagnostischen Ansätzen zur Erfassung der Probleme jugendlicher Straftäter ansteigt. Dieser „rasante“ Anstieg der Kriminalität von weiblichen Jugendlichen ist ein neues Erscheinungsbild in Russland. Auch Krankheiten wie HIV Infektionen und andere Geschlechtskrankheiten haben im Laufe des letzten Jahrzehnts zugenommen. Dieses Phänomen benötigt in Russland innovative Präventions- und Behandlungsmethoden, die die gesellschaftsbedingten Besonderheiten dieser Klientinnen berücksichtigen. Dieses, so die Autoren, könnte mit Hilfe der wissenschaftlichen Untersuchung erfolgen. Die signifikanten Bereiche waren in diesem Kontext die Förderung der psychosozialen und sexuellen Entwicklung.

Dieter Hebeisen beschreibt zu Beginn seines Beitrages, ohne auf das System des Kantons Bern einzugehen, den Verlauf einer komplikationslosen Geburt bis zu der Situation, wo viele Eltern den Wutausbrüchen ihrer Kinder während der Adoleszenz oder der Pubertät völlig ratlos gegenüber stehen und sich nicht zu helfen wissen. Er bezeichnet diese Art der Verhaltensweise des Jugendlichen als natürlichen ersten Schritt des Erwachsenwerdens, welches kein einfacher Schritt für den Heranwachsenden wie auch für die Erziehenden darstellt. Der Autor geht auf die Erziehungsform dissozialen Handel in der täglichen Arbeit mit Jugendlichen mit dem Fokus auf die Maßnahmen des Jugendgerichts ein. Viele Jugendliche wehren sich gegen eine pädagogische und therapeutische Maßnahme nach einer Anordnung der Justizbehörde. Als Grund werden Freiheitsverlust und Angstzustände von Jugendlichen genannt. Immer wieder wird aufgrund statistischer Zahlen eine Zunahme der Gewalt im Jugendbereich behauptet. Hebeisen unterscheidet auch hier zwischen männlicher und weiblicher Jugendlichen mit dissozialem Verhalten. Er zeigt auf, dass die Delikte der weiblichen Jugendlichen von der Polizei „Gnade vor Recht“ walten lassen und so wie der Verfasser darstellt „leichte“ Delikte begehen.

Zielgruppen

Zielgruppen sind in erster Linie Forscherinnen und Forscher in diesem Gebiet sowie Studierende in höheren Semestern. Für die Fachkräfte aus der Praxis ist das Buch bedingt zu empfehlen, da die meisten Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven den Forschungsstand zum Thema wiedergeben.

Fazit

Nicht nur für Praktikerinnen und Praktiker ist das Buch eine schwere Kost, sondern auch für Studierende und „Fachfremde“. Denn das Buch ist sehr „medizinlastig“ geschrieben und mit sehr vielen Fachbegriffen versehen. Vor allem die referierten Studien sind für Leserinnen und Lesern ermüdend.

Ein gut strukturiertes aber schwer lesbares Buch, das ich allen empfehlen möchte, die sich vor allem für den Forschungsstand und Forschungsergebnisse auf nationaler und internationaler Ebene interessieren.


Rezension von
Prof. Dr. Ahmet Toprak
Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften
Homepage www.soziales.fh-dortmund.de
E-Mail Mailformular
und
Dr. Nilüfer Keskin
Seit 2010 in dem Projekt „EMIGMA“ als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Davor Tätigkeit im Multikulturellem Forum e.V. in unterschiedlichen Projekten beschäftigt.
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Zitiervorschlag
Ahmet Toprak/Nilüfer Keskin. Rezension vom 01.03.2011 zu: Ulrich Preuss (Hrsg.): Bad Boys - Sick Girls. Geschlecht und dissoziales Verhalten. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2010. ISBN 978-3-939069-69-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10565.php, Datum des Zugriffs 29.03.2020.


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ISSN 2190-9245

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