socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Dieter F. Braus: EinBlick ins Gehirn

Cover Dieter F. Braus: EinBlick ins Gehirn. Neuroscience und Psychiatrie. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2010. 2., Auflage. 150 Seiten. ISBN 978-3-13-133352-0. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 67,90 sFr.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-13-133353-7 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Autor und Entstehungshintergrund

Dieter Braus befasst sich seit vielen Jahren mit den neurobiologischen Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen und mit Neuroimaging. Als Klinikdirektor in Wiesbaden ist er darüber hinaus mit der praktischen Behandlung psychisch kranker Menschen bestens vertraut. In dem vorliegenden Buch wird die Relevanz neurobiologischer Grundlagenforschung für die praktische klinisch-psychiatrische Versorgung aufgezeigt.

Aufbau

In insgesamt 6 Kapiteln werden die folgenden Themen abgehandelt:

  1. Psychiatrie im Kontext der Neurowissenschaften,
  2. Hirnentwicklung und Neuroanatomie,
  3. Plastizität als biologische Grundlage der Veränderung,
  4. Bedeutung der Grundlagenforschung für die Psychiatrie des 21. Jahrhunderts,
  5. Neurobiologische Befunde und deren Bedeutung für ADHS, Schizophrenie, affektive Störungen, Demenzen, Suchterkrankungen und Zwangsstörungen.
  6. In einem abschließenden Kapitel wird ein Ausblick auf weitere Forschungsstrategien und deren Bedeutung für eine moderne Psychiatrie gegeben.

Ausgewählte Inhalte

Das Buch ist eine Fundgrube aktueller neurobiologischer Studien, deren Inhalte knapp und immer in Bezug zu praktischen Fragen der Psychiatrie und Psychotherapie vorgestellt werden. Die im Folgenden ausgewählten Inhalte können deshalb nur einen exemplarischen Eindruck über die Vielfalt der abgehandelten Themen vermitteln.

Im ersten Kapitel wird die grundsätzliche Bedeutung der Molekularbiologie, der Tierforschung, der experimentellen Psychopathologie und der modernen bildgebenden Verfahren für das Fach Psychiatrie erörtert. Sehr zutreffend verortet der Buchautor die moderne klinische Psychiatrie als einen elementaren Bestandteil der Neurowissenschaften.

Das zweite Kapitel befasst sich mit den verschiedenen Stadien der Hirnentwicklung von der Geburt bis zum Alter. Eine Vielzahl von aktuellen Studien zu dieser Thematik wird sehr pointiert vorgestellt. Ein Beispiel soll herausgegriffen werden, um das Vorgehen des Autors zu verdeutlichen: Das Zusammenwirken von Genotyp und frühkindlichen Erfahrungen wird z.B. an Hand der Caspi- Studie verdeutlicht, in der gezeigt werden konnte, dass Kinder, die einen Genotypus haben, der mit einer geringen Monoaminooxidase –A- Aktivität einhergeht im späteren Leben häufiger gewalttätiges Verhalten zeigen, als Kinder mit einem Genotypus, der mit einer höheren Monoaminooxidase –A- Aktivität einhergeht. Der Einfluss dieses Genlocus auf die spätere Entwicklung einer antisozialen Persönlichkeit mit erhöhter Gewaltbereitschaft zeigte sich aber nur bei den Kindern, bei denen auch frühe Misshandlungen in der Kindheit festgestellt werden konnten. Anhand dieses Beispiels wird der Mechanismus der Gen-Umwelt-Interaktion erklärt. Über Gene wird eine Vulnerabilität vermittelt, die sich bei den später gewaltbereiten Personen auf der neuronalen Ebene auch mit einer genetisch determinierten Volumenminderung in bestimmten Hirnstrukturen (Amygdala und Zingulum) im Sinne einer veränderten Hirnentwicklung bemerkbar macht, die letztlich aber nur im Zusammenspiel mit bestimmten Umwelterfahrungen wirksam wird.

Im dritten Kapitel wird die enorme Plastizität des menschlichen Gehirns vorgestellt, die die Grundlage dafür darstellt, dass sich der Mensch an sehr unterschiedliche Erfordernisse der Umwelt anpassen kann und auch Defizite (z.B. nach einem Schlaganfall) durch Neuorganisation ausgleichen kann. Sehr anschaulich werden in diesem Kapitel z.B. die biologischen Grundlagen des Lernens und die Bedeutung von Long-Term-Potentiation und Long-Term Depression erläutert. Die Darstellung verharrt aber nicht in einer theoretischen Beschreibung dieser neurobiologischen Prozesse, sondern es werden immer auch die Verbindungen zur praktischen psychiatrisch-psychotherapeutischen Arbeit hergestellt. So wird z.B. die Wirksamkeit der Psychotherapie als Ergebnis einer Veränderung von Long-Term-Potentiation und Long-Term Depression skizziert, in deren Folge es auch zu hirnstrukturellen Veränderungen kommt mit Etablierung neuer synaptischer Verbindungen, Zelladhäsionsmolekülen und Rezeptoren.

Das vierte Kapitel ist mit dem Titel „Grundlagenforschung für die Psychiatrie des 21. Jahrhunderts“ überschrieben. Es wird ein weites Forschungsspektrum und dessen Bedeutungen für eine moderne klinische Psychiatrie dargestellt. Dabei werden die folgenden Themenbereichen diskutiert:

  1. Genetische Forschung (z.B. Human Genome Project, genetischer Einfluss auf Hirnfunktion, Kognition und Emotion, Epigenetik, Genvarianten und Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten),
  1. Bedeutung von Tiermodellen für die Psychiatrie,
  2. Problematik der Willensfreiheit,
  3. Mensch und „Social Brain“,
  4. Ich-Erleben und Ich-Einheit,
  5. Prosozialität und Religion,
  6. Bindung, Entspannung und Placeboeffekt als mögliche Grundlagen von Therapieerfolg,
  7. Gehirn von Mann und Frau (Männliche und weibliche Gehirne unterscheiden sich, was in einer personalisierten Psychiatrie und Psychotherapie des 21. Jahrhunderts Berücksichtigung finden sollte, ohne dass alte Vorurteile belebt werden),
  8. Ernährung: mehr als Energiezufuhr (Adipositas als Gesellschaftsproblem des 21. Jahrhunderts),
  9. Schlaf und Gehirn.

Das fünfte Kapitel stellt aktuelle neurobiologische Forschungsergebnisse und deren Bedeutung für definierte psychische Störungen vor. Zunächst werden morphologische und funktionelle Befunde bei der Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätsstörung (ADHS) vorgestellt. Auf morphologischer Ebene lassen sich Reifungsverzögerung bzw. Volumenänderung in bestimmten Hirnstrukturen nachweisen, die direkt den bekannten Symptomen der Erkrankung zugeordnet werden können. So finden sich als biologische Korrelate für die Unaufmerksamkeit und das desorganisierte Verhalten Veränderungen in frontoparietalen Hirnstrukturen, für die emotionale Labilität strukturelle Veränderungen in der Amygdala, für die Impulsivität, Hyperaktivität und Aggressivität Veränderungen in den Basalganglien, im Thalamus und im so genannten „Reward-System“. In funktionellen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass Patienten mit ADHS bei bestimmten neuropsychologischen Untersuchungen andere Hirnregionen aktivieren als Gesunde. Beim sogenannten Stroop-Test, einem Farb-Wort-Interferenztest (gelb wird z.B. in gelber und in roter Farbe geschrieben und es ist schwieriger, die Farbe korrekt zu benennen, wenn das geschriebene Wort und dessen Farbe interferieren) aktivieren Gesunde, die bei dem Test besser abschneiden als ADHS-Patienten eine bestimmte Hirnstruktur (anteriores Zingulum), ADHS- Patienten dagegen sprachassoziierte Regionen (Insula).
Für die Erkrankungen aus dem Schizophreniespektrum wird postuliert, dass psychotische Symptome entweder durch ein zu viel an Dopamin (Stimulation des Dopaminrezeptors), durch Ketamin (NMDA-Rezeptor Blockade) und durch Mutterkornalkaloide wie Ergotamin Methysergid oder LSD (Stimulation des Serotonin-2A Rezeptors) zustande kommen. Die derzeit bekannten funktionell äußerst komplexen Veränderungen im Dopaminsystem werden verständlich dargestellt und deren Bedeutung für die psychopathologische Symptomatik sowie die pharmakologische Behandlung erklärt. Erläutert wird z.B., dass es im präfrontalen Kortex zwei funktionell getrennte Dopaminsysteme gibt. Das Dopamin-1-System – mit dem D1 und D5 Rezeptor- mit einer hohen Energiebarriere für Änderungen und daher ein statisches System für die Aufrechterhaltung von Funktionen unter ablenkenden Einflüssen und das Dopamin-2-System – mit den D2, D3 und D4 Rezeptoren- mit einer geringen Energiebarriere und daher ein dynamisches System für Spontaneität und Flexibilität. Die klinische Relevanz dieses Systems wird nun so erläutert, dass bei einem Psychotiker das stabilisierende Dopamin-1-System im präfrontalen Kortex zu inaktiv ist und das unruhestiftende Dopamin-2-System zu aktiv. Auf der Basis dieser neurobiologischen Ausführungen wird die Wirksamkeit von Neuroleptika verständlich, da eine Reihe dieser Medikamente als Dopamin-2-Antagonsisten wirkt, das heißt dass durch diese Medikamente das unruhestiftende Dopmin-2-System gebremst wird, was zu einem Rückgang der psychotischen Symptome führt. Sehr verständlich werden auch die Veränderungen im Dopaminsystem des ventralen Tegmentums und deren Bedeutung für die Ausbildung bestimmter psychopathologischer Symptome bei der Schizophrenie dargestellt. In der Hirnstruktur des ventralen Tegmentums lässt sich eine phasische und eine tonische Dopaminfunktion unterscheiden, wobei die tonische Funktion für Aufmerksamkeit und Motivation zuständig ist, die phasische dagegen für die Bedeutungszumessung bzw. die Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer Belohnung. Bei der Schizophrenie ist eine Störung im phasischen Dopamin des ventralen Tegmentums anzunehmen, was mit einer Störung in der Bedeutungszumessung von Umweltreizen einhergeht. Hierzu wird das folgende klinisch relevante und eindrückliche Beispiel angeführt: Sitzt ein Gesunder in der Straßenbahn und einer entfernt platzierten Dame fällt zufällig die Tasche aus der Hand, so wird dieser Beobachtung in der Regel keine besondere Bedeutung beigemessen. Für einen an einer Schizophrenie erkrankten Menschen, dessen phasisches Dopaminsystem gestört ist und zufällige Impulse setzt, kann dieses Ereignis eine objektiv nicht vorhandene Bedeutung erhalten, etwa dergestalt, dass er überzeugt ist, dass diese Tasche etwas mit ihm zu tun hat und er deshalb die Straßenbahn verlassen muss. Sehr einleuchtend wird an Hand dieses Beispiels die neurobiologische Basis einer Wahnwahrnehmung erläutert, die in der Psychopathologie der Schizophrenie ein häufig vorkommendes Symptom ist.
Im gesamten Buch werden aber nicht nur aktuelle Studien und deren Relevanz für die Praxis vorgestellt, sondern der Bogen reicht immer auch weiter zu ganz aktuellen Diskussionen. So werden zu der Thematik der affektiven Störungen nicht nur funktionelle Befunde (z.B. Überaktivität in limbischen Hirnarealen der Affektkontrolle und –verarbeitung; Unterfunktion kortikaler Hirnareale) und strukturelle Befunde (z.B. Volumenminderung im Hippokampus und im rostralen anterioren Zingulum) präsentiert sondern am Beispiel des Suizids von Robert Enke auch die Unterschiede in der Symptomausprägung bei weiblicher und männlicher Depression diskutiert.
Bezüglich der Demenzerkrankungen werden unter anderem die revidierten diagnostischen Leitlinien vorgestellt, die neben klinischen Kernsymptomen den Nachweis spezifischer MRT-Befunde – für die ein eindrückliches Beispiel abgebildet ist- oder spezifischer PET- Befunde oder definierter Liquorbefunde erfordern.
Für die Suchterkrankungen wird das Belohnungssystem (Konnektivität zwischen ventralem Tegmentum und Nucleus accumbens) als neuronale Struktur vorgestellt, deren Dysfunktion bei allen Suchterkrankungen eine zentrale Rolle spielt. Typische Veränderungen in diesem neuronalen Netzwerk bei verschiedenen Suchtstoffen (Kokain, Nikotin, Alkohol) werden beschrieben. Verständlich werden derzeit praktizierte Therapieansätze bei Suchterkrankungen aus den Ergebnissen dieser neurobiologischen Grundlagenforschung abgeleitet. Nur wenn man die grundlegenden neurobiologischen Mechanismen verstanden hat, wird die Wirkungsweise der aktuellen Therapieansätze z.B. mit Gabapentin, Pregabalin oder Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonsiten plausibel.
Auch für die Zwangsstörungen werden die derzeit postulierte neuronale Netzwerkstörung und daraus ableitbare pharmakologische und psychotherapeutische Interventionen nachvollziehbar dargestellt.
Es ist nicht die Intention dieses Buches, ein Lehrbuch der Psychiatrie zu ersetzen. Insofern sind die abgehandelten Krankheitsbilder auch nicht umfassend beschrieben. Hierauf weist der Autor auch explizit hin und verweist nachdrücklich auf Standardlehrbücher und die weiterführende Literatur. Das Ziel, für die vorgestellten Krankheitsbilder neurobiologische Unterschiede und Überlappungen deutlich zu machen und diese in Hinblick auf einen neurowissenschaftlich orientierten Denkansatz vorzustellen, kann aber als sehr gut gelungen bezeichnet werden.

Fazit

Bereits der Titel des Buches „EinBlick ins Gehirn: Eine andere Einführung in die Psychiatrie“ gibt das weitere Programm vor: Eine innovative, prägnante und inspirierende Einführung in aktuelle neurobiologische Forschungsbefunde, die immer den Bezug zur praktischen psychiatrischen Arbeit herstellt. Das Buch ist durchgängig sehr gut lesbar, auch komplizierte Sachverhalte werden verständlich und oft auch mit einem hintergründigen Witz beschrieben, so dass die Lektüre von der ersten Seite an einen intellektuellen Lesegenuss bereitet. Der an bestimmten Themen besonders interessierte Leser kann sich mit den Originalarbeiten befassen, da jedem Kapitel ein umfangreiches Literaturverzeichnis zugeordnet ist. Darüber hinaus ist das Buch auch didaktisch sehr ansprechend aufbereitet. 63 anschauliche Grafiken und neuroanatomische Abbildungen, farblich abgesetzte Infoboxen und 16 Tabellen ergänzen den Textteil. Wenn der Autor in seinem Vorwort den Lesern „Viel Spaß bei der Lektüre“ wünscht, so kann nur festgehalten werden, dass es ihm bestens gelungen ist, diese Intention zu verwirklichen. Das Buch kann jedem, der sich für das Thema Psychiatrie und neurobiologische Forschung interessiert wärmstens empfohlen werden.


Rezensent
Prof. Dr. Harald Dreßing
Arzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie - Sozialmedizin / Rehabilitationswesen - Schwerpunkt Forensische Psychiatrie (DGPPN-Zertifikat)
Leiter des Bereichs für Forensische Psychiatrie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
E-Mail Mailformular


Alle 13 Rezensionen von Harald Dreßing anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Harald Dreßing. Rezension vom 14.01.2011 zu: Dieter F. Braus: EinBlick ins Gehirn. Neuroscience und Psychiatrie. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2010. 2., Auflage. ISBN 978-3-13-133352-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10595.php, Datum des Zugriffs 24.09.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung