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Adalbert Evers, Rolf G. Heinze u.a. (Hrsg.): Handbuch Soziale Dienste

Cover Adalbert Evers, Rolf G. Heinze, Thomas Olk (Hrsg.): Handbuch Soziale Dienste. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2008. 600 Seiten. ISBN 978-3-531-15504-3. 49,95 EUR.

Auch als Online-Version verfügbar: ISBN 978-3-531-92091-7.
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Thema

Soziale Dienste und Dienstleistungen gelten als Kennzeichen einer modernen Sozialpolitik, die über rein monetäre Leistungen hinausgeht. Die Beiträge des vorliegenden Bandes möchten die Wohlfahrtsstaatsforschung, die häufig die staatlichen Sozialversicherungen in den Vordergrund stellt, weiterentwickeln und gleichfalls den Blick der Sozialen Arbeit öffnen, die sich vielfach auf soziale Randgruppen konzentriert. Wenn soziale Dienste eine moderne Sozialpolitik ausmachen, dann reichen beide Sichtweisen nicht mehr aus. Es ist das Anliegen dieses Bandes darzustellen, welche Entstehungshintergründe und Ziele mit sozialen Diensten verbunden sind, inwiefern weitere Gruppen und neue Leistungen gegenüber den bisherigen Zugängen in den Blick geraten und wie die Funktionsweisen der aktuellen Steuerungsarten bei den Sozialen Dienstleistungen zu verstehen sind. Außerdem wird gefragt, wie diese Aspekte gegenwärtig bei verschiedenen Zielgruppen der Sozialpolitik umgesetzt werden und welche besonderen Kulturen und Leitbilder hinter einer dienstleistungsorientierten Sozialpolitik stehen.

Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Die drei Herausgeber des Bandes (Evers, Heinze und Olk) sind Lehrende an Universitäten, die sich seit längerer Zeit mit den Sozialen Diensten und speziell ihrer politischen Verankerung sowie ihrer gesellschaftlichen Funktion beschäftigen. Sie haben dazu schon mehrere Veröffentlichungen vorgelegt und Forschungsprojekte durchgeführt.

In diesem Band haben sie insgesamt 33 AutorInnen zusammengeführt. Mehrheitlich handelt es sich ebenfalls um InhaberInnen von Lehrstühlen an deutschen Universitäten, lediglich drei Autoren lehren an einer Fachhochschule, ein weiterer stammt von einem Krankenkassenverband und ein anderer von einem Fundraising-Netzwerk. Das erklärt eventuell, dass die Sprache und die Themen des Bandes nicht so sehr den Debatten und Diskursen der Fachhochschulen angenähert, sondern vielmehr auf die interdisziplinäre universitäre Vernetzung ausgerichtet sind, und zwar im Hinblick auf die Politikwissenschaft, die Wirtschaftswissenschaft und die Soziologie.

Entstehungshintergrund

Der nun vorliegende Band war schon längere Zeit vom Verlag angekündigt. Es handelt sich um ein längerfristiges Vorhaben, das nicht in einem gesonderten Projekt entstanden ist.

Aufbau und Inhalt

Der Band enthält neben der Einleitung folgende Teile:

  • Begriff, Theorie, historische Entwicklung
  • Governance, Trägerschaft und Steuerung
  • Soziale Dienste in verschiedenen Politikfeldern und Sektoren
  • Kulturen und Leitbilder
  • Soziale Dienste international.

Zu diesen Überschriften finden sich die insgesamt 26 Beiträge mit einem durchschnittlichen Umfang von 20 Seiten. Die meisten Beiträge verzeichnet der erste Teil gefolgt vom dritten; nur einen Aufsatz hingegen enthält der letzte Punkt, während die anderen beiden mit fünf bzw. drei Abhandlungen gefüllt sind. Damit zeichnet sich ein Schwerpunkt bei der begrifflichen und theoretischen Debatte ab. Alle Beiträge sind verständlich verfasst. Sie fassen jeweils die Ergebnisse der vorausgegangenen Forschungen zusammen und benennen mögliche Konsequenzen für die zukünftige Gestaltung.

Bei einem Handbuch bildet die Systematik der Gliederung ein wichtiges Gerüst, und sie liefert gleichzeitig erste Hinweise auf die Anlage des Werkes. Deutlich ist mit dem ersten Teil (neun Beiträge) ein geistes- und gesellschaftswissenschaftliches Interesse zu erkennen. Der zweite Teil (fünf Artikel) dreht sich um Fragen, wie die staatliche Ebene und andere gesellschaftlichen Akteure in dem komplizierten Mehr-Ebenen-System der Sozialpolitik zusammenspielen und wie diese Strukturen gegenwärtig erfasst werden können. Danach werden diese Phänomene für einzelne Politikfelder (acht Aufsätze) betrachtet. Ebenfalls genannt sind Kulturen und internationale Aspekte, obwohl sich hier wesentlich weniger Beiträge als zu den anderen Teilen finden.

Die 26 Beiträge im einzelnen vorzustellen und inhaltlich zu diskutieren, ist wegen ihrer Zahl, ihrer je unterschiedlichen wissenschaftlichen Ausrichtung und der Differenzierungen, die sie jeweils vertreten, kaum möglich. Vielmehr soll der Schwerpunkt der Rezension auf der Konzeption des Sammelwerkes liegen, die sich aus diesen Abhandlungen insgesamt ergibt. Gleichwohl sollen einige inhaltliche Schlaglichter für die Vorstellung des Bandes genutzt werden:

Im ersten Teil des Handbuches sind Artikel zu sozialwissenschaftlichen Zusammenhängen und gesellschaftstheoretischen Deutungen versammelt. Baethge gelangt zu Aussagen über die Arbeitsbedingungen in einer Dienstleistungsgesellschaft, indem er die volkwirtschaftliche Entwicklung mit einer von der politischen Ökonomie inspirierten Theorie untersucht. Häussermann und Siebel stellen unterschiedliche Theorien der Dienstleistungsgesellschaft prägnant vor. Während sie einen volkswirtschaftlichen Zugang wählen, greift Hartmann mit dem Begriffspaar Inklusion/Exklusion einen soziologischen auf. Danach folgt ein Abriss von Sachße zur Geschichte der sozialen Dienstleistungen, der für unterschiedliche Phasen der deutschen Sozialgeschichte seit 1845 die gewährten Dienstleistungen und Angebote für Behinderte, für Frauen, für Kinder nachweist und die Sichtweise, sie seien „nur für Arme“, widerlegt. Schmid führt den internationalen Vergleich der sozialen Dienstleistungen weiter, was ihn zu einer Veränderung der bekannten Systematik von Esping-Andersen führt. Strohmeier und Neu eruieren die Konsequenzen des demographischen Wandels für Kommunen. Heinze thematisiert die Situation der Beschäftigten in den sozialen Diensten. Dunkel greift das Kennzeichen der personenbezogenen sozialen Dienstleistungen auf, nämlich die Interaktion mit den Klienten. Von Boetticher und Münder thematisieren zentrale Entwicklungen und Probleme der rechtlichen Gestaltung, die sich aus dem so genannten „sozialrechtlichen Dreieck“ ergeben.

Im folgenden Abschnitt („Governance, Trägerschaft und Steuerung“) finden sich Aufsätze zu der Gestaltung des Verhältnisses von Staat und Einrichtungen bzw. Diensten zueinander. Grunow analysiert die Sozialen Dienste unter den Kennzeichen eines öffentlichen Gutes und folgert, welche Konsequenzen sich für die ordnungspolitische Gestaltung ergeben. Merchel schildert die Veränderungen für die Wohlfahrtsverbände, die sich in den letzten 20 Jahren ergeben haben. Evers ordnet und deutet die verschiedenen Akteure unter dem Label Wohlfahrtsmix. Nullmeier legt den Governance-Ansatz dar, den er von anderen bekannten Zugängen abgrenzt. Grohs und Bogumil greifen die aktuellen Arten des Managements auf. Alle Autoren dieses Teiles benennen die Konsequenzen, die sich aus ihrem Ansatz für den Staat und die gesellschaftliche Akteure, insbesondere auch für die Wohlfahrtsverbände, ergeben.

Der anschließende Bereich „Soziale Dienste in verschiedenen Politikfeldern und Sektoren“ ist für diejenigen, die sich nicht abstrakt mit den Sozialen Diensten beschäftigen, am vertrautesten. Dieser Teil steht nicht zu Beginn des Handbuches, da die Herausgeber eine sektorale Betrachtung überwinden und übergreifende Faktoren und Entwicklungen darlegen wollen. In diesem Abschnitt werden anhand von typischen Phasen des Lebenslaufes Soziale Dienstleistungen und ihre Träger betrachtet. So sind die Beiträge an den Bereichen Arbeitsmarkt, Familie, hauswirtschaftliche Dienste, frühkindliche Bildung und Betreuung, Soziale Arbeit, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, und Sozialraumorientierung orientiert. Hier sind Beiträge versammelt, denen es gelingt, neben den bekannten Dimensionen auch die neu in das Blickfeld geratenden Gruppen und die jeweiligen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen deutlich zu machen. Ein Beitrag von Bode analysiert die historische und aktuelle Entwicklung der Sozialen Dienste am Arbeitsmarkt, Jurczyk und Thiessen betrachten die unterschiedlichen Dienste für unterschiedliche familiäre Situationen in ihrer Gesamtheit und Glatzer ergänzt dies um die Leistungen und Dienste, die in privaten Haushalten und Netzwerken erbracht werden. Stöbe-Blossey thematisiert Maßnahmen und Träger im Bereich frühkindliche Bildung und Betreuung, während Kessl und Otto die Soziale Arbeit allgemein betrachten. Naegele greift die Dienste für ältere Menschen auf, Rohrmann und Schädler umreißen das Politikfeld für Menschen mit Behinderungen und Fehren gibt den Ausblick auf die Sozialraumorientierung.

Im Bereich der Kulturen und Leitbilder erläutert Ostner den zentralen Care-Begriff auf dem Hintergrund der feministischen Debatte und prüft, wieweit er als Deutungskategorie für Soziale Dienste trägt. Olk verortet die unterschiedliche Begriffe Bürger, Nutzer, Konsument und Koproduzent in den verschiedenen Diskursen zur Produktion der Sozialen Dienstleistung und legt die jeweils komplementäre Sichtweise der Einrichtungen und des Staates dar. Klie schildert das Case-Management und analysiert, inwieweit es falsch eingesetzt und inwieweit es Auswirkungen auf die Gestaltung von Organisationen und Politik haben kann.

Der abschließende Artikel von Maucher greift für den internationalen Bereich die europäische Perspektive der Dienstleistungen von allgemeinem Interesse auf.

Diskussion

Die Herausgeber halten in der Einleitung als Grundanliegen fest, ein Handbuch zu den Ergebnissen der Wohlfahrtsstaatforschung vorzulegen, das sich von der häufigen Fixierung auf Sozialversicherungen und materielle Leistungen löst und stattdessen die personenbezogenen Dienste gesellschaftlich und politisch reflektiert (10). Dabei gehen die Herausgeber und AutorInnen davon aus, dass es Wechselwirkungen gibt, weswegen nicht nur sozialwissenschaftliche Deutungsmuster erfolgreich auf die Entwicklung Sozialer Dienste übertragen werden können, sondern bei genauerer Betrachtung auch von dem Bereich der Sozialen Dienste Rückwirkungen auf die Deutungen und politischen Handlungsweisungen ausgehen. Das genannte Anliegen erfüllt der vorliegende Band. Die vorausgegangenen wissenschaftlichen Fortschritte und zum Teil sehr anspruchsvollen Reflexionen der letzten 15 bis 20 Jahre werden in einzelnen Artikeln dargestellt und mit ihren Perspektiven für die zukünftige Gestaltung versehen. Das besondere Verdienst der vom Umfang begrenzten Beiträge besteht darin, dass sie die Erkenntnisse aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen verständlich darlegen. In diesem Sinn schließt der vorliegende Band eine Lücke in der Literatur.

Im Fokus der Aufmerksamkeit der Artikel und des Handbuches stehen nicht die Wirkungen auf einzelne Menschen oder auf Personengruppen und inwiefern soziale Dienste für sie zu verbessern wären; es geht nicht um eine solche, so genannte „Sozialpolitik erster Ordnung“, sondern um die „Sozialpolitik zweiter Ordnung“. Das durchgängige Interesse liegt darin, in welcher Art und Weise Regelungen und Abläufe, die im Hintergrund der einzelnen Maßnahmen und der Gestaltung sozialer Dienstleistungen stehen, ökonomisch, soziologisch, politikwissenschaftlich, organisatorisch und kulturell verstanden werden können. Deutlich wird dies z.B. in dem Artikel von Grunow, der auf Wirkungen und Anreize für Einrichtungen, für Anbieter und Nachfrager eingeht, jedoch nicht so sehr auf die Analyse für den einzelnen Klienten, weil dann der meritorische Charakter stärker im Vordergrund hätte stehen können. Insofern leistet der Band einen Beitrag, wie die Dienstleistungen von allgemeinem (wirtschaftlichen) Interesse zu verstehen sind (allerdings ohne hieran ausdrücklich anzuknüpfen) und beinhaltet dazu verständliche Artikel von ausgewiesenen AutorInnen. Diese spezifische Ausrichtung wird durch den Vergleich mit anderen Werken deutlich, wenn man z.B. an das Handbuch der Non-Profit-Organisationen, hg. v. Badelt et al., denkt oder an einschlägige Standardwerke der sozialpolitischen Lehrbücher, entweder von Althammer/Lampert, Bäcker et al., Benz et al., Schmid, Schmidt oder Witterstätter.

Damit liegt ein Sammelband vor, der mit seinen Beiträgen über einzelne Sektoren und Einzelforschungen hinausgeht und den Anspruch erhebt, abstraktere und damit allgemeingültigere Aussagen zur Verfügung zu stellen. In den Beiträgen werden theoretische Ansätze mittlerer bzw. großer Reichweite in den Vordergrund gestellt.

Angesichts der überzeugenden Ausgangsthese, dass soziale Dienstleistungen in einem modernen Wohlfahrtsstaat breite Bevölkerungsschichten erreichen (sollen), ist es misslich, dass die Bereiche der Bildung und der Gesundheit nicht aufgenommen sind. Auch wenn eine Begrenzung verständlich ist, betreffen beide Bereiche fast alle Bewohner eines Wohlfahrtsstaates, so dass hier die Grundintention eingelöst würde. Gleichzeitig wird der Markt der gesundheitsbezogenen Dienstleistungen zum Teil als Vorbild genommen, so dass sich hier Rückwirkungen auf die Gestaltung der anderen Bereiche nahe legen. Die Herausgeber gestehen dieses Manko ein (11f).

Weiterhin ist die ungleichgewichtige Ausfüllung der fünf Teile zu erwähnen. Kulturen und Leitbilder stellen zwar aktuelle Debatten dar und es sind wichtige Aspekte gut behandelt; aber es ist fraglich, ob die Artikelauswahl ausreicht, wenn z.B. Begriffe wie „Hilfen zur Lebensbewältigung“ oder „Alltagsorientierung“ nicht auftauchen. Ebenfalls schade ist, dass sich zur internationalen Arbeit nur ein Beitrag findet, der sich auf die EU bezieht. Die EU ist zweifellos rechtlich am weitesten entwickelt, andererseits gibt es eine lange Tradition der internationalen Sozialen Arbeit und gerade international wird anders als nur staatlich gearbeitet, so dass sich hier Anknüpfungspunkte an Governance, Zivilgesellschaft oder die Geschichte geboten hätten.

Wenig hilfreich ist außerdem das Register, dessen ausgewählte Stichwörter bei genauerem Hinsehen als wenig sorgfältig erscheinen. Gerade für Nicht-Insider der Diskussion macht es die Querverbindungen zwischen den Artikeln wenig deutlich und der Band wird dadurch für sie nicht unbedingt ein schnell zugängliches Nachschlagewerk.

Fazit

Das Buch gibt mit Hilfe von anerkannten AutorInnen einen verständlichen Überblick über die aktuellen theoretischen Debatten zum Wohlfahrtsstaat.


Rezension von
Prof. Dr. Johanna Bödege-Wolf
Administrative und politische Grundlagen der Sozialen Arbeit
Fakultät I Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften
Universität Vechta
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Zitiervorschlag
Johanna Bödege-Wolf. Rezension vom 01.04.2011 zu: Adalbert Evers, Rolf G. Heinze, Thomas Olk (Hrsg.): Handbuch Soziale Dienste. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2008. ISBN 978-3-531-15504-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10606.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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