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Michael Schulze von Glaßer: An der Heimatfront

Cover Michael Schulze von Glaßer: An der Heimatfront. Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr. PapyRossa Verlag (Köln) 2010. 259 Seiten. ISBN 978-3-89438-442-5. D: 16,00 EUR, A: 16,50 EUR, CH: 29,00 sFr.
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Thema

Werbung bringt bekanntlich Erfolg. Daher betreibt wie andere Unternehmen und Institutionen auch die Bundeswehr seit vielen Jahren Werbung, etwa durch Internetportale, Fernseh- und Radiospots, Sportwettbewerbe und andere Reklametricks. Eigens von ihr entwickelte Medien – darunter eine Jugendzeitung, Schulmagazine, Rekrutierungsportale im Internet und auf Jugendliche zugeschnittene Computerspiele – sollen dabei insbesondere potentielle Rekruten vom Dienst an der Waffe überzeugen.

Relativ neu ist unterdessen die verstärkte Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr und insbesondere das zunehmend aggressive Auftreten für die Nachwuchswerbung in öffentlichen Einrichtungen wie Agenturen für Arbeit, Universitäten und Schulen. In der Kritik stehen dabei nicht nur die mittlerweile fast 100 hauptamtlichen und 300 nebenamtlichen Jugendoffiziere, sondern auch und vor allem die seit 2008 in bislang sechs Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland) mit den Kultusministerien abgeschlossenen Kooperationsvereinbarungen.

Die gesamte Bandbreite der Bundeswehrnachwuchswerbung beziehungsweise -propaganda dürfte den meisten Menschen hierzulande nicht bewusst sein. Das von Michael Schulze von Glaßer vorgelegte Buch „An der Heimatfront“ präsentiert hierzu erstmals einen umfassenden Überblick.

Autor

Michael Schulze von Glaßer (Jg. 1986) arbeitet nach dem Studium der Politikwissenschaften und Philosophie an der Universität Kassel als freier Journalist und Fotograf, unter anderem für die linke, marxistisch orientierte, überregionale Tageszeitung „junge Welt“, die sozialistische Tageszeitung „Neues Deutschland“, die überregionale deutsche Wochenzeitung mit linksliberaler Ausrichtung „der Freitag“ und „Telepolis“ (die „kritisch die gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen, kulturellen und künstlerischen Aspekte des digitalen Zeitalters“ reflektiert). Er ist Mitherausgeber der „Graswurzelrevolution. Monatszeitung für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft“ und der „utopia. Jugendzeitung für eine herrschaftsfreie & gewaltfreie Gesellschaft“.

Entstehungshintergrund

In seinem Vorwort geht der Autor auf die Aktivitäten der Bundeswehr an Schulen ein, deren Einsatz enorm ist. So führten etwa im Jahre 2009 sogenannte Jugendoffiziere 4.400 Veranstaltungen mit mehr als 115.000 TeilnehmerInnen durch. Offiziell informierten die Soldaten die Zuhörer nur, eigentlich informierten und rekrutierten sie aber. Eine Trennung beider Maßnahmen sei schlicht nicht möglich, so Michael Schulze von Glaßer, und auch nicht im Sinne des Militärs. Neben dem Gewinn der Zustimmung der jungen Leute für die Bundeswehr und den „ausufernden Auslandseinsätzen“ brauche die deutsche Armee vor allem neuen Nachwuchs. So hätten Wehrdienstberater 2009 bei rund 12.000 Veranstaltungen mehr als 280.000 junge Menschen erreicht. Vor diesem Hintergrund hält der Autor wörtlich fest: „Die Misere ist groß, und es ist daher umso wichtiger, sich mit dem öffentlichen Auftreten des Militärs – in Deutschland eben mit dem der Bundeswehr – zu beschäftigen“ (S. 8).

Bei seiner Darstellung stützt Michael Schulze von Glaßer sich nicht nur auf umfangreiche Quellenangaben, sondern auch auf eine vierjährige Recherche, bei der er zahlreiche Messestände, Bundeswehr-„Karriere-Treffs“, Musikkorps-Konzerte, Tage der offenen Tür, Wehrdienstberatungen in Arbeitsämtern, Gelöbnisse usw. besucht hat.

Sein Dank gilt unter anderem den Leuten von der „Informationsstelle Militarisierung e.V.“ in Tübingen (vgl. www.ini-online.de), die sich als Teil der Friedensbewegung versteht und sich kritisch mit Aufrüstung und Bundeswehr auseinander setzt, sowie der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke (innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE) und ihrem Büro, das unermüdlich daran arbeite, „Licht ins Dunkel der Bundeswehr-Rekrutierungsarbeit zu werfen und sich auch von harscher Kritik aus Richtung der Regierung und des Militärs nicht einschüchtern lässt“ (S. 260).

Aufbau

Das Buch gliedert sich nach einem Vorwort (S. 7-9) in die folgenden sechs Teile:

    1. Einführung (S. 10-43)
    2. Bundeswehreigene Werbeveranstaltungen (S. 44-141)
    3. Bundeswehreigene Medien (S. 142-177)
    4. Die Bundeswehr in zivilen Medien (S. 178-233)
    5. Vorbild US-Armee? (S. 234-240)
    6. Werbestopp? Die Bundeswehr in der Kritik (S. 241-259).

    Inhalt

    Im 1. Teil („Einführung“) führt der Autor in den notwendigen Kontext zur inneren Militarisierung in Deutschland ein, wie er zum Beispiel in Gestalt der Zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMS) zum Ausdruck kommt. Recht ausführlich analysiert er dann die Gründe, warum die Bundeswehr zunehmend Schwierigkeiten bei der Rekrutierung ihres Nachwuchses hat. Nach Ansicht von Michael Schulze von Glaßer liegt hierbei das größte Problem nicht in Deutschland, sondern im militärischen Engagement im Ausland, insbesondere in Afghanistan. So sei die Bundeswehr in der Bevölkerung zwar akzeptiert, ihrem Einsatz am Hindukusch stehe aber eine breite Ablehnung entgegen. Neben der Nachwuchs-Rekrutierung müsse sich die Bundeswehr deshalb auch um die „moralische Unterstützung“ – wie ja jüngst sehr Medien- und Werbewirksam durch den „Mann des Jahres“ und „Überflieger“ (Focus 50/2010), Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und seiner Gattin Stephanie, geschehen – „unserer Bundeswehrangehörigen“ kümmern.

    Nach einer kritischen Betrachtung des „Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr“ geht es in den folgenden drei Abschnitten dann um die dezidierte Beschreibung der Öffentlichkeitsarbeit durch die Bundeswehr. Der 2. Teil („Bundeswehreigene Werbeveranstaltungen“) informiert etwa über mobile Ausstellungen, Messestände der Armee, die Jugendsportevents der Bundeswehr, Wehrdienstberatungen in Arbeitsargenturen, Girls‘Day bei der Bundeswehr, öffentliche Militärrituale der Bundeswehr, Tage der offenen (Kasernen-) Tür, die Bundeswehr auf Großveranstaltungen wie Kirchentagen und anderswo, die Bundeswehr an Schulen, das Simulationsspiel „POL&IS“, die Bundeswehr an Hochschulen, Bundeswehr-Patenschaften mit Städten und den Tag der Reservisten.

    Im 3. Teil („Bundeswehreigene Medien“) werden unter anderem die Bundeswehr-Rekrutierungsportale im Internet vorgestellt, der Auftritt der Bundeswehr im Web 2.0, Bundeswehr Flyer, Plakate und Give Aways sowie das „Bundeswehr-TV“ und das Bundeswehr-Radio Andernach. Einer kritische Betrachtung werden hierbei auch die kostenlos zu beziehenden Unterrichtsmaterialien „Frieden & Sicherheit“ unterzogen.

    Der 4. Teil („Die Bundeswehr in zivilen Medien“) gewährt einen Überblick über das Engagement der Bundeswehr in Print- und Online-Medien, Radiowerbung der Armee, Kino- und Fernsehspots. Zur Sprache kommen hierbei auch die Rolle der Bundeswehr-BigBand oder die Bedeutung der Sportsoldaten bei der Bundeswehr.

    Im 5. Teil („Vorbild US-Armee?“) stellt der Autor in einem kurzen Überblick die Werbetätigkeit und Nachwuchsrekrutierung der US-Armee vor, um sie mit der deutschen zu vergleichen und einschätzen zu können, was hierzulande möglicherweise noch bevorsteht. Nach Ansicht von Michael Schulze von Glaßer eifert die Bundeswehr der US-Rekrutierung nach, „sie in der Quantität wohl kaum einholen wird, aber in der Qualität Schritt hält“ (S. 240) – wie unter anderem die Kooperationsabkommen mit den Schulministerien, die Aufstellung des „Zentralen Messe- und Eventmarketings“ und der Ausbau der vier Zentren für Nachwuchsgewinnung zeigten.

    Im 6. Teil („Werbestopp? Die Bundeswehr in der Kritik“) beschreibt der Autor schließlich den vorhandenen Widerstand gegen die Bundeswehraktivitäten bezüglich deren Öffentlichkeitsarbeit. Seines Erachtens sind die Zeiten, in denen die Bundeswehr ungestört werben konnte vorbei. Mittlerweile gäbe es ein ganzes Netzwerk militärkritischer Gruppen, die sich im Bereich der Aniti-Rekrutierung engagierten. Neben unabhängigen Gruppen würden sich dabei auch Parteien, Gewerkschaften und andere große Organisationen immer mehr mit Militärwerbung beschäftigen.

    Vorgestellt wird neben etlichen anderen Initiativen auch der Mitte Mai 2009 vom „Kölner Friedensforum“ veröffentlichte Aufruf „Schule ohne Bundeswehr“ (zu finden beispielsweise unter: www.jungegew.de), der sich gegen die immer aufwendigere Werbeoffensive der Bundeswehr insbesondere an Schulen wendet und die Koopertionsvereinbarungen mit den Schulministerien der Länder kritisiert.

    Nach den Vorstellungen von Michael Schulze von Glaßer sollte das politische Ziel sein, junge Menschen für die Idee des Friedens zu begeistern. „Eine Aufgabe“, wie er feststellt, „die nicht leicht, aber aus emanzipatorischer, linker Perspektive unumgänglich ist“ (S. 259). Erziehung zum Frieden sei daher essenziell. Umso stärker müsse die Auseinandersetzung über Armee-Einsätze in Schulen geführt werden. Denn Erziehung zu Gewaltfreiheit und Frieden sei mit der Bundeswehr nicht machbar.

    Diskussion

    Das Buch an „An der Heimatfront“ zeigt sehr anschaulich, dass die Bundeswehr zur Erreichung ihrer Ziels, die Gewinnung geeigneter Nachwuchskräfte, sehr professionell arbeitet und hierfür alle heutzutage zur Verfügung stehenden Medien in Kenntnis deren jeweiliger Relevanz nutzt.

    Im Hinblick auf den „Beutelsbacher Konsens“ von 1976, der Mindestanforderungen an die politische Bildung in und außerhalb der Schule festlegt, erscheinen dabei eine Reihe von Maßnahmen der Bundeswehr grundsätzlich bedenklich. Wenn Jugendoffiziere etwa Seminare auch für Referendare anbieten, vor allem für angehende Politik- und Sozialkundelehrer, ist zu befürchten, dass nicht alle Lehramtsanwärter mit den entsprechenden Informationen kritisch umgehen. Ähnlich verhält es sich mit den kostenlos zur Verfügung gestellten und offenbar in vielen Schulen (vgl. hierzu die Bundestagsdrucksache 16/8852: Informationsarbeit der Bundeswehr an Schulen) eingesetzten Unterrichtsmaterialien „Frieden und Sicherheit“, bestehend aus Arbeitsblättern, einem Schüler- und einem Lehrerheft, die ab der 9. Klasse verwendet werden sollen. Die sehr gut aufbereiteten Materialien, deren inhaltliche Gestaltung der fachlichen Beratung des Bundesministeriums der Verteidigung unterliegt, enthalten keine offensichtlichen Falschaussagen, vielmehr wird vieles beschönigt, anderes verschärft und sehr viel Grundsätzliches ausgelassen. So wird sich zum Beispiel kaum mit den Ursachen von Konflikten beschäftigt und Bedrohungen wie „Terrorismus“, zerfallene Staaten, der Klimawandel, Migration usw. als gegeben vorausgesetzt. Selbstredend und keine Frage, dass zur Abwendung dieser Bedrohungen dann die Bundeswehr gebraucht werde. So wird im Schülerheft 2009/2010, in dem der Krieg in Afghanistan eine wichtige Rolle spielt, beispielsweise erklärt, dass nach dem Sturz der Taliban unter anderem Deutschland das Land wieder aufbaue, wobei zur Absicherung dieser Aufbauarbeiten die Anwesenheit von Bundeswehrsoldaten notwendig sei. Dass in Afghanistan Krieg herrscht, in dem unzählige Zivilisten – auch durch deutsche Soldaten – getötet werden, wird ebenso wenig erwähnt wie die Tatsache, dass sich die Lebensbedingungen der Afghanen seit 2001 kaum verbessert haben.

    Durch die mit den Kultusministerien abgeschlossenen Kooperationsvereinbarungen verfügt die Bundeswehr über eine institutionelle Anbindung an Bildungsbetriebe und damit konkrete Gestaltungsmöglichkeiten in der politischen Bildung von Lehrkräften und SchülerInnen. Es stellt sich hierbei die berechtigte Frage, ob die Werbung für Militäreinsätze – denn um die geht es letztlich – bei Minderjährigen nicht auch den Prinzipien der (mit 192 weiteren Ländern auch von Deutschland unterzeichneten) UN-Kinderrechtskonvention von 2002 widerspricht. Denn die darin verbrieften Kinderrechte gelten für alle unter 18-Jährigen, darunter das Recht auf Leben und freie Entwicklung (Art. 6), auf körperliche Unversehrtheit und Schutz vor Gewalt (Art. 19) und auf eine Erziehung im Geiste von Frieden und Verständigung zwischen den Völkern (Art. 29).

    Trotz der (absehbaren?) Gefahren lassen sich viele Jugendliche von guten Gehältern, festem Job, kostenlosem Studium und anderen Vergünstigungen der Bundeswehr locken – auch aus Angst vor Arbeitslosigkeit und fehlenden Alternativen. So gehen jedes Jahr Tausende Jungen und Mädchen freiwillig zur Bundeswehr, wobei sie sich schon mit 16 mustern lassen können. Dies ist formal erlaubt, da das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention lückenhaft ist. Zwar wird dort die freiwillige und zwangsweise Rekrutierung von unter 18-Jährigen für Armeen und bewaffnete Gruppen ausdrücklich verboten, eine Ausnahmeregelung – die Deutschland, Großbritannien, die USA und andere Länder auf Drängen ihrer Militärs gegen den Widerstand von Kinder- und Menschenrechtsgruppen durchsetzten – erlaubt den staatlichen Streitkräften aber die Rekrutierung von Freiwilligen über 16 Jahren. Die Bundesregierung war bisher nicht dazu bereit, das Rekrutierungsalter für die Bundeswehr auf 18 Jahre anzuheben, obwohl auch der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes, der die Einhaltung der Kinderrechtskonvention und der Zusatzprotokolle kontrolliert, der Bundesregierung zuletzt 2008 empfahl, „das Mindestalter für die Rekrutierung auf 18 Jahre zu erhöhen, um den Schutz des Kindes durch insgesamt höhere gesetzliche Standards zu fördern.“

    „An der Heimatfront“ ist eine äußerst verdienstvolle Arbeit, die unabhängig davon, wie man generell zur Bundeswehr steht und deren Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung im Einzelnen bewerten mag, eine Vielzahl neuer Einblicke gewährt und deshalb als Informations- und Diskussionsgrundlage zunächst in die Hände der breiten Öffentlichkeit gehört, in jedem Fall aber von den LehrerInnen aller Schulen zur Kenntnis genommen werden sollte. Angesprochen sollten sich dabei nicht nur die PädagogInnen in jenen Bundesländern fühlen, in denen die Bundeswehr mit den Kultusministerien bereits Kooperationsabkommen geschlossen hat, sondern auch alle anderen.

    Fazit

    Bei dem Buch von Michael Schulze von Glaßer handelt es sich um eine umfassende und gut recherchierte aktuelle Darstellung über die Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr, die kaum Fragen offen lässt. Angesichts der aktuellen Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und dem damit auf der Bundeswehr lastenden Rekrutierungsdruck, ist die Lektüre aktueller den je.


    Rezensent
    Dr. Hubert Kolling
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    Zitiervorschlag
    Hubert Kolling. Rezension vom 20.01.2011 zu: Michael Schulze von Glaßer: An der Heimatfront. Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr. PapyRossa Verlag (Köln) 2010. ISBN 978-3-89438-442-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10654.php, Datum des Zugriffs 22.07.2018.


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