socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Tina Spies: Migration und Männlichkeit

Cover Tina Spies: Migration und Männlichkeit. Biographien junger Straffälliger im Diskurs. transcript (Bielefeld) 2010. 435 Seiten. ISBN 978-3-8376-1519-7. 34,80 EUR, CH: 59,00 sFr.

Reihe: Kultur und soziale Praxis.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Jugendliche mit Migrationshintergrund, auch wenn sie bereits in der zweiten oder dritten Generation in der Bundesrepublik leben, scheinen immer noch nicht so in der Bundesrepublik angekommen zu sein und gleichartige Lebensverhältnisse vorzufinden, wie sie sich für Jugendliche ohne Migrationshintergrund zeigen. Der aktuelle und am 12. 01. 2012 vorgestellte Integrationsindikatorenbericht der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer, erlaubt einen objektiven und datenbasierten Einblick in die Lebenssituation von Personen mit Migrationshintergrund und zeigt die Differenzen erneut, so dass die Frage nach dem gesellschaftlichen Empfangsraum, den wir diesen Jugendlichen bieten können, keine Aktualität eingebüßt hat. Es zeigen sich Unterschiede nicht nur im Bildungsbereich und im Berufsleben, sondern auch in den Zahlen und Merkmalen zum abweichenden Verhalten Jugendlicher. Diese Situation scheint seit Jahren erschreckend stabil; so wundert es nicht, dass das Thema Jugendkriminalität genauso stabil, jedoch eher in „Wellen“ über uns kommend, beständig in der politischen Diskussion auftaucht. Hochkonjunktur hatte das Thema in der politischen Diskussion und dann auch noch in Wahlkämpfen in den Jahren 2007 und 2008.

In diese Zeit fällt die Entstehung des vorliegenden Werkes; es knüpft an die Debatte um straffällig gewordene Jugendliche mit Migrationshintergrund an. So stellt die Verfasserin fest, dass das Wahlkampfthema Jugendkriminalität auf eindrückliche Weise gezeigt hat, dass sich an den Diskussionen und dominanten Erklärungsansätzen in den letzten zehn Jahren wenig geändert hat. Noch immer sind es die „Anderen“, die Probleme bereiten, obwohl Jugendliche mit deutscher Staatsangehörigkeit ebenso auffällig werden und die vermeintlichen jungen „Ausländer“ fast alle in Deutschland geboren und/oder aufgewachsen sind. Diese Zielgruppe steht denn auch im Mittelpunkt der Arbeit von Tanja Spies

Entstehungshintergrund

Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um die Dissertation der Verfasserin, die sie an der Universität Kassel im Fachbereich Sozialwesen verfasst und im Jahre 2009 mit ihrer Disputation beendet hat.

Die Fragestellung, mit welcher sich die Autorin auseinandersetzt, ist die, welchen Einfluss das Sprechen über Jugendliche mit eigener oder familiärer Migrationsbiographie auf die Jugendlichen selbst hat. Dabei geht die Autorin von der Grundannahme aus, dass das, was geschrieben wird und wie es geschrieben bzw. kommuniziert wird, immer einen Einfluss auf der Denken und Handeln derjenigen hat, die „Gegenstand“ des Diskurses sind. Die Auseinandersetzung mit dem Reden über „Andere“ ist daher ein Teil der Arbeit. Der zweite Strang der Arbeit besteht darin, mit den Jugendlichen selbst ins Gespräch zu kommen und zwar genau mit denjenigen, über die normalerweise gesprochen wird. Die Verknüpfung dieser beiden Ansätze soll die Frage beantworten, welchen Einfluss gesellschaftliche Diskurse über Jugendkriminalität auf die Identitätskonstruktionen, Lebenserfahrungen und Lebensdeutungen der Jugendlichen haben, die in diesen Diskursen im Mittelpunkt stehen. Des Weiteren möchte die Autorin ihre Arbeit als einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Diskurs- und Biographieforschung verstanden wissen.

So nachvollziehbar dieser selbst gestellte Arbeitsauftrag erscheint, so diffizil ist es und bedarf einer tiefen Auseinandersetzung mit der Materie, das Erkenntnisinteresse der Verfasserin umzusetzen, wie sich auf den insgesamt 435 beeindruckenden Seiten der Arbeit zeigt.

Aufbau und Inhalt

Das umfangreiche Werk der Verfasserin ist in drei Teile gefasst.

  • Der I. Teil beinhaltet die Kontextbeschreibungen zum Thema Migration, Männlichkeit und Kriminalität im gesellschaftlichen Diskurs (Kapitel 2).
  • Der II. Teil setzt sich mit der Verknüpfung von Diskurs- und Biographieforschung auseinander (Kapitel 3 – 5).
  • Der III. Teil umfasst die intersektionelle Analyse von Biographien als Artikulationen (Kapitel 6 – 8) sowie die Schlussbetrachtung (Kapitel 9). Es folgt ein ausgesprochen eindrucksvolles Literaturverzeichnis, welches an sich schon ein Gewinn ist. Auf 33 Seiten ist die Literatur zu dem Themenkomplex umfassend zusammengetragen! Hier ist Quantität auch Qualität! Jeder Mensch, der in diesem breiten Themenfeld von Kriminologie, qualitativer Sozialforschung und Biographiearbeit forschen bzw. recherchieren möchte, sollte an diesem eindrucksvollen Literaturverzeichnis nicht vorbei gehen!

Teil I der Arbeit mit der Überschrift Kontextbeschreibungen beinhaltet eine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Diskursen über straffällige Jugendliche mit eigener oder familiärer Migrationsbiographie. Dieses 2. Kapitel beginnt mit der Frage, welche Rolle die Medien im gesellschaftlichen Diskurs spielen (Kap. 2.1). Im Folgenden (Kap. 2.2) setzt sich die Verfasserin intensiv mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) und der Dunkelfeldforschung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) sowie des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung Bielefeld (IKG) auseinander um zu belegen, dass der gesellschaftliche Diskurs über straffällig gewordene Jugendliche mit Migrationshintergrund überwiegend über männliche Jugendliche mit türkischen Wurzeln geführt wird. Die Verfasserin beschränkt sich dann auch bei ihrer Analyse daraus folgend auf männliche Jugendliche mit türkischem Migrationshintergrund.

Unter 2.3 geht die Verfasserin den dominanten Erklärungsansätzen zum abweichenden Verhalten nach; ihre Auswahl und ihre Analysen zeigen deutlich, dass das männliche Geschlecht und die „andere Kultur“ eine entscheidende Rolle im Rahmen der Erklärungsmodelle und in Abgrenzung zu „deutschen“ Jugendlichen spielen. Im vierten Teil des zweiten Kapitels (Kap. 2.4) geht die Verfasserin dem Verhältnis zwischen Migration und Kriminalität sowie dem Verhältnis zwischen Männlichkeit und Kriminalität nach und hinterfragt die Zusammenhänge kritisch. Es wird sehr eindrucksvoll der aktuelle Forschungsstand zum Konzept der Intersektionalität sowie aus dem Bereich der Postcolonial, Cultural und Gender/Men´s Studies dargestellt. Mit der Erweiterung der dominanten Erklärungsansätze auf die in Kap. 2.4 dargestellten Befunde soll der Blick für alternative Erklärungen und (Gegen-)Lesarten bei der Auswertung der Interviews eröffnet werden.

In Teil II ihres umfangreichen Werkes stellt die Verfasserin die Verknüpfung von Diskurs- und Biographieforschung dar. Hier werden grundlegende methodologische und methodische Fragen zum Zusammenhang zwischen Diskurs, Subjekt und Biographie und zur intersektionellen Analyse von Biographien als Artikulationsmöglichkeiten geklärt.

Dazu widmet sich die Autorin in Kap. 3 der Biographieforschung und der biographischen Fallrekonstruktion. Sie präsentiert dazu die theoretischen Grundlagen der Biographieforschung (Kap. 3.1). Sie beschreibt sehr detailliert und anschaulich die Durchführung narrativ-biographischer Interviews (Kap. 3.2) und das Vorgehen der strukturalen biographischen Fallrekonstruktion (Kap. 3.3). Anschließend reflektiert sie die gesellschaftlichen Annahmen und Erwartungen, welche die Produktion und Rekonstruktion von Biographien beeinflussen (Kap. 3.4). Sie rundet ihre Ausführungen mit Überlegungen dazu ab, welche Wirkung derart gesellschaftlich geführte Diskurse auf die Biographie haben könnten (Kap. 3.5).

Diesen Gedankengang setzt die Verfasserin in Kap. 4 Diskurs und Subjekt fort. In diesem fundierten und hervorragend recherchierten theoriegeleiteten Kapitel wird der Zusammenhang zwischen Diskurs und Subjekt erörtert; dazu werden die Arbeiten von Stuart Hall und seine Auseinandersetzung mit Fragen der (kulturellen) Identität von der Autorin in den Mittelpunkt gestellt. Die Autorin klärt die Anschlussfähigkeit der Biographieforschung an diskurstheoretische Arbeiten (Kap. 4.1) und wendet sich dann gezielt den Überlegungen von Stuart Hall unter dem Stichwort Dezentrierung des Subjekts zu (Kap. 4.2). Sie skizziert im Anschluss den diskurstheoretischen Kontext (Kap. 4.3) und arbeitet dazu sehr eindrucksvoll die Arbeiten von de Saussure, Foucault und Laclau und Mouffe auf. In Kap. 4.4 kommt die Verfasserin auf Stuart Hall und sein Konzept der Artikulation zurück. Hier wird die Beziehung von Diskurs und Subjekt ausführlich beschrieben und sehr schön die Dynamik und das Prozesshafte dieser in Interaktion stehenden Elemente und die sich daraus ergebenen, durchaus wandelnden Identitäten dargelegt. Die Autorin unterfüttert ihre theoretische Ausführung mit anschaulichen Beispielen, so dass die „schwere Kost“ gut verdaulich dargebracht wird. Dieser hoch interessanten Beziehung von Diskurs und Subjekt wird ein Zwischenresümee hinten an gestellt, in dem die wesentlichen Aspekte noch einmal auf den Punkt gebracht werden.

Der II. Teil des Werkes schließt in seinem 5. Kapitel mit der Frage ab, wie sich die theoretischen Erwägungen aus den vorangegangenen Kapiteln in der Forschungspraxis umsetzen lassen könnten und wie sich Biographien als Artikulationen gemäß der Ausführungen von Stuart Hall intersektionell analysieren lassen. Darüber hinaus findet in diesem Kapitel die Beschreibung des methodischen Vorgehens der Autorin Platz (Kap. 5.2). Auch hier ist die Darstellung der Verfasserin sehr differenziert präsentiert und daher sehr nachvollziehbar für den Leser aufbereitet.

Im III. Teil des Werkes finden sich die Extrakte der narrativ-biographischen Interviews mit straffälligen Jugendlichen, die eigene oder eben familiale Migrationserfahrungen haben. Hier wurde den Jugendlichen Raum gegeben, über sich selbst zu sprechen und ihre spezifischen Lebenserfahrungen darzulegen. Die Verfasserin begründet einleuchtend die Auswahl der Methode der narrativ-biographischen Interviews und ihre Umsetzung. Die Auswertung der Interviews ist dann anhand von drei Beispielen, Ahmet (Kapitel 6), Murat (Kapitel 7) und Serdar (Kapitel 8), dargestellt, wobei die Darstellungen wohltuend der gleichen Matrix folgen. Die Auswertung beschränkt sich nicht auf die biographische Fallkonstruktion sondern behält stets die Erkenntnis leitende Fragestellung im Fokus, nämlich welchen Einfluss gesellschaftliche Diskurse über Jugendkriminalität auf die Identitätskonstruktionen, Lebenserfahrungen und Lebensdeutungen der Jugendlichen haben, über die gesprochen wird. Aber auch der Frage, ob alle Haltungen und Positionen der betroffenen Jugendlichen aus den öffentlich geführten Diskursen rekurrieren oder welche sonstigen Einflüsse hier eine Rolle spielen, wird im III. Teil nachgegangen.

Die drei ausgewählten männlichen Jugendlichen haben eine Verurteilung nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) zu verzeichnen und standen zum Zeitpunkt des Interviews unter Bewährung. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Themen Migration, Männlichkeit und Kriminalität. Die Autorin verfolgt in diesem Teil ihrer Arbeit das Ziel, die zuvor theoretisch behandelten Fragen empirisch abzuklären. Eine zentrale Frage war herauszufinden, innerhalb welcher Diskurse sich die von der Autorin interviewten Jugendlichen verorten und innerhalb welcher Diskurse welche Subjektposition eingenommen und gefüllt wird. Es ist sehr aufschlussreich und interessant zu lesen, dass die Jugendlichen – obwohl mit den gleichen Diskursen konfrontiert, zum Teil ganz unterschiedliche Subjektpositionen einnehmen (Türke, muslimischer Mann, Kurde) und hierdurch auf ihre ganz eigene Weise ihre Straffälligkeit entschuldigen und erklären.

Der III. Teil schließt in Kapitel 9 mit einer Schlussbetrachtung, in der die Verfasserin die zentralen Ergebnisse der Arbeit zusammenfasst und sich abschließend mit dem Verhältnis von Diskursen und Biographien auseinandersetzt. Die Verfasserin hebt hervor, wie wichtig es ihr war, die Suchbewegungen und die Prozesshaftigkeit ihrer Arbeit zu zeigen und nachzuzeichnen, da diese die Entwicklung der zentralen Fragen und die Art und Weise, wie und warum sie sich mit bestimmten Themen auseinandergesetzt hat und mit anderen nicht, maßgeblich geprägt hat.

Zielgruppen

Das vorliegende Werk von Tanja Spies ist aufgrund seiner breit angelegten Thematik für unterschiedliche Zielgruppen mit ihren jeweiligen Erwartungen ein sehr lesenswertes Exemplar. So ist es für Kriminologen und all´ diejenigen, die in der Arbeit mit straffällig gewordenen Jugendlichen tätig sind, ein sehr aufschlussreiches Werk über die Konstruktion von Zuschreibungen und lässt eigene Bewertungen und Haltungen überdenken.

Das gesamte Buch mit seinen theoretischen Ausführungen und seinem empirischen Teil erweitert die Adressatengruppe auf die in Forschung und Wissenschaft Tätigen und an diesen methodischen Fragen besonders Interessierten. Speziell für Doktoranden bzw. Habilitanden der einschlägigen Wissensrichtung kann die Arbeit von Tanja Spies ein hervorragendes Beispiel guter wissenschaftlicher Arbeit sein. Stichworte wären hier Methoden qualitativer Sozialforschung, Migration, Kriminologie, abweichendes Verhalten.

Diskussion und Fazit

Die Verfasserin hat eine überaus beeindruckende Arbeit vorgelegt, in der sie sich sehr vertieft ihrem Erkenntnisinteresse widmet, auf welche Art und Weise über straffällig gewordene Jugendliche mit eigener oder familiärer Migrationsbiographie im gesellschaftlichen Diskurs gesprochen wird und eine gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit entsteht, die mit der statistischen Realität und den Ergebnissen der empirischen kriminologischen (Sozial-)Forschung nicht unbedingt übereinstimmt – im Gegenteil! Der Sprache und der Verwendung von Sprache kommt dabei eine hohe Bedeutung zu; allein die Tatsache, wie etwas beschrieben wird, ob ein Begriff in Anführungszeichen gesetzt wird oder nicht, etc., drückt bereits eine Haltung aus. Diesem hohen Sprachverständnis wird die Verfasserin über die gesamte Arbeit gerecht.

Interessant ist, dass die Verfasserin eingangs die Frage stellt, nach wie vielen Generationen immer noch von einem Migrationshintergrund gesprochen werden soll bzw. wann dieser endlich einmal nicht mehr zur Markierung als „Andere/r“ herangezogen wird. Es überrascht bei dieser fundierten Arbeit, dass die Definition von Migration hier nicht auftaucht („Zu den Menschen mit Migrationshintergrund zählen alle nach 1949 auf das heutige Gebiet der BRD Zugewanderten sowie alle in Deutschland geborenen Ausländer und alle in Deutschland als Deutsche Geborenen mit zumindest einem zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil.“Statistisches Bundesamt, 2008, S. 6), denn damit wäre der zweite Teil ihrer Frage umso deutlicher zu Tage getreten. Eine Antwort darauf wird sicherlich kontroverse Diskussionen bewirken!

Die Arbeit lässt sich anregend lesen und mit anschaulichen Beispielen unterfüttert sehr gut durchdenken. Der berühmte rote Faden ist zu jeder Zeit ersichtlich. Die Verfasserin versteht es hervorragend, ihre beiden Arbeitsstränge, das Reden über Jugendliche mit seinen Folgen sowie das Sprechen mit Jugendlichen, zusammen zu führen und eine Synthese herzustellen.


Rezension von
Prof. Dr. jur. Ute Ingrid Haas
Professur für Kriminologie und Viktimologie, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Fakultät Soziale Arbeit - Institut für angewandte Rechts- und Sozialforschung
Homepage www.ostfalia.de/cms/de/fbs/not_in_menu/personenhaas ...
E-Mail Mailformular


Alle 13 Rezensionen von Ute Ingrid Haas anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Ute Ingrid Haas. Rezension vom 01.02.2012 zu: Tina Spies: Migration und Männlichkeit. Biographien junger Straffälliger im Diskurs. transcript (Bielefeld) 2010. ISBN 978-3-8376-1519-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10677.php, Datum des Zugriffs 12.04.2021.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht