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Jens Poll: Die Bewertung von Krankenhäusern kompakt

Cover Jens Poll: Die Bewertung von Krankenhäusern kompakt. HDS-Verlag (Weil im Schönbuch) 2010. 160 Seiten. ISBN 978-3-941480-21-6. 49,90 EUR.
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Autor

Dr. Jens Poll, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, geschäftsführender Gesellschafter einer Berliner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Seine Schwer­punkte sind die Prüfung und Beratung national und international tätiger mittelständischer Unternehmensgruppen, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht sowie Unternehmenskauf und Privatisierung, Rechnungslegung, Branchenschwerpunkte u.a. Health Care, Non Profit, öffent­liche Hand. Professor Poll lehrt als Honorarprofessor Wirtschaftsrecht an der Universität Ulm.

Thema

Dieses Buch bietet einen Überblick über die Besonderheiten der Ermittlung von Unternehmenswerten von Krankenhäusern vor dem Hintergrund zunehmenden Privatisierungen. Hierzu erfolgt zunächst eine kurze Einführung in die Branchenspezifika von Krankenhäusern. Dem Leser wird zum einen ein Grundverständnis für die Teilbestandteile eines Verfahrens der Unternehmensbewertung erschlossen. Zum anderen wird dem Leser ein Überblick über die wesentlichen Werttreiber von Krankenhäusern vermittelt. Die aufgezeigten Merkmale und Rahmenbedingungen münden in eine Risikoidentifizierung im Rahmen der Due Diligence und finden ihre Quantifizierung in der Wertentwicklung von Zahlungs-, und Ertrags- sowie Aufwandsgrößen.

An Hand von Musterbeispielen wird das Ertragswertverfahren und das DCF-Verfahren dargelegt. Die Ausarbeitung leistet einen praxisgerechten Beitrag und Einblick in die Verfahren zur Ermittlung von Unternehmenswerten von Krankenhäusern.

Besondere Schwerpunkte des Buchs sind:

  • Besonderheiten bei Krankenhäusern und Entwicklung des Gesundheitssektors
  • Grundlagen der Unternehmensbewertung
  • Due Diligence bei Krankenhäusern
  • Besonderheiten bei der Bewertung von Krankenhäusern
  • Unternehmensbewertung eines Krankenhauses nach dem Ertragswertverfahren und nach dem DCF Verfahren jeweils dargestellt an einem Fallbeispiel

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in acht Kapitel unterteilt.

In der kurzen Einleitung (Kapitel 1) benennt Poll einmal die Unternehmensbewertung als komplexe Aufgabe. Zum anderen geht er auf die Schwierigkeit, aus den subjektiven und objektiven Einschätzungen an zukünftige Entwicklungen einen zutreffenden Wert abzuleiten ein.

Kapitel 2 befasst sich mit den allgemeinen Spezifika von Krankenhäusern. In einem ersten Abschnitt stellt Poll die Ausgangssituation im Gesundheitssektor dar. Im Gesundheitssektor sind rd. 4 Mio. Beschäftigte tätig, es werden ca. 10 % des Bruttosozialprodukts erwirtschaftet. Prognosen gehen von deutlich steigenden Werten für die kommenden Jahre aus.

Im zweiten Abschnitt geht er auf die Rahmenbedingungen des Krankenhaussektors ein. Grundlegende Strukturdaten des Statistischen Bundesamtes werden hier von Poll zitiert. Dabei bespricht er die Strukturmerkmale des Krankenhausmarktes, die originäre Krankenhausaufgaben nach § 2 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) und die Modalitäten der Aufnahme in den Krankenhausplan (Zulassung). Anschließend geht er auf die verschiedenen Arten von Krankenhausträgern (frei-gemeinnützig, kommunal und privat-gewerblich) und die Versorgungsstufen (Grundversorgung, Regelversorgung, Schwerpunkt- und Maximalversorgung) ein. Der Abschnitt schließt mit einer Übersicht über die krankenhausrelevante Gesetzgebung und mit Ausführungen zur Krankenhausfinanzierung. Die Gesetzgebung kann in die vier Gruppen Fünftes Sozialgesetzbuch, Krankenhausfinanzierungsgesetz, Krankenhausentgeltgesetz und sonstige Regelungen unterteilt werden. Für die Krankenhausfinanzierung ist die Unterscheidung in Investitions- und Betriebskostenfinanzierung (sog. Duale Finanzierung) relevant. Eine Übersicht für die Jahre 1980 - 2008 zeigt den Rückgang der öffentlichen Investitionsfördermittel. Poll zitiert die Fachliteratur, die einen Investitionsstau von aktuell 50 Mrd. EUR benennt (S. 12). Ebenfalls zurück gegangen sind die aufgestellten Krankenhausbetten (Rückgang von 580.400 Betten im Jahre 1997 auf nur noch 507.000 Betten im Jahre 2007). Dieser Rückgang kann erklärt werden durch die gesunkene Verweildauer (10,4 Tage im Jahr 1997 im Vergleich zu 2007 und nur noch 8,3 Tage je Fall)

Im Kapitel 3 werden die in den letzten Jahren zu beobachtenden Umbrüche im Krankenhausmarktüberblicksartig dargestellt. Poll geht dabei auf das Modell der Public Private Partnership (PPP-Modelle) ein. Zu unterscheiden ist zwischen einer reinen Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Aufgabenträgern und einer vertraglichen PPP. Anschließend erläutert der Autor vergabe- und kartellrechtliche Aspekte. Das Vergaberecht wurde 2009 reformiert. Hieraus ergeben sich wesentlich höhere Anwendungszahlen - auch für von der öffentlichen Hand zu verkaufende Krankenhäuser. Deshalb widmet sich Poll auf sechs lesenswerten Seiten diesem neuen Thema. Bei der Erörterung der vergaberechtlichen Aspekte werden insbesondere subjektive und objektive Anwendungskriterien des Vergaberechts, wesentliche Vorgaben des Vergaberechts und kartellrechtliche Aspekte dargestellt.

Im dritten Abschnitt befasst sich Poll mit verschiedenen Typen der Krankenhaustransaktionen. Es sind dies die Privatisierung von Krankenhäuser, die Kooperation von Krankenhäusern sowie die Unternehmensakquisition. In diesem Abschnitt wird auch die Bildung von Mutter- und Tochterbeziehungen (Holding) und die Fusion von Krankenhäusern erörtert. Poll betrachtet zudem die verfahrensrechtlichen Aspekte. Unter den rechtlichen Betrachtungen zur Gestaltungen von Kooperationen werden verschiedene Kooperationsformen (z.B. vertikale und horizontale) sowie der Ablauf und Arten von Kooperationen dargestellt. Bei der Unternehmensakquisition sind der Asset Deal (Erwerb von Vermögensgegenstände) und der Share Deal (Kauf von Anteilen an einer Gesellschaft) zu unterscheiden.

Poll stellt die allgemeinen Grundsätze der Unternehmensbewertung unter besonderer Berücksichtigung des IDW Standards 1 in Kapitel 4 dar. Polls Betrachtungen fußen auf dem IDW Standard 1 „Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen“ in der Fassung aus dem Jahre 2008. Dabei geht er zunächst in einem ersten Abschnitt auf die begrifflichen Grundlagen ein. Zentral für die betriebswirtschaftliche Interpretation des Inhalt des Unternehmenswertes ist, dass ein Unternehmenseigner seinen Wert aus den Nettoertragszuflüssen aus der Unternehmensinvestition ableitet. Der Unternehmenswert resultiert daher grundsätzlich aus abgezinsten zukünftigen finanziellen Überschüssen. In der Praxis werden zwei Verfahren angewandt, das Discounted-Cashflow-Verfahren und das Ertragswertverfahren des IDW. Beide Verfahren führen theoretisch zum gleichen Unternehmenswert, in der Praxis erfolgt aber die Mehrzahl der Unternehmensbewertungen nach der IDW-Methode.

Für den Gutachter, der einen Unternehmenswert ermitteln soll, ist wichtig, den Bewertungsanlass anzugeben. Denn hieraus ergibt sich die wahrgenommene Funktionen des Bewertes. In diesem Zusammenhang benennt Poll die möglichen in Frage kommenden Funktionen des Wirtschaftsprüfers (Schiedsgutachter, Berater oder neutraler Gutachter).

Der zweite Hauptabschnitt stellt die Grundsätze zur Ermittlung von Unternehmenswerten dar. Diese sind (nach den Vorgaben des IDW S 1)

  • die Maßgeblichkeit des Bewertungszweckes,
  • die Bewertung der wirtschaftlichen Unternehmenseinheit,
  • das Stichtagsprinzip,
  • die Bewertung des betriebsnotwendigen Vermögens,
  • Grundlagen der Ermittlung finanzieller Überschüsse,
  • Grundsatz der Ermittlung eines objektivierten Unternehmenswertes,
  • Bewertung des nicht betriebsnotwendigen Vermögens,
  • Unbeachtlichkeit des (bilanziellen) Vorsichtsprinzips und
  • der Grundsatz der Nachvollziehbarkeit der Bewertungsansätze.

Poll stellt die Grundsätze des IDW Standard 1 „Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen“ dar. Dabei stützt er sich im wesentlichen auf eine Literaturquelle (das Praxishandbuch der Unternehmensbewertung von Schacht/Fackler aus dem Jahre 2009). Bei der Erörterung der technischen Aspekte - z.B. der Ermittlung der Risikoprämie oder des Basiszinssatzes - zitiert er weitere Artikel aus dem aktuellen Schrifttum und dem WP-Handbuch.

Kapitel 5 widmet sich der Due Diligence Prüfung bei Krankenhäusern. Unter der Due Diligence ist die notwendige bzw. angemessne Sorgfalt bei der Prüfung eines Krankenhauses als Kaufobjekt durch einen sachverständigen Dritten zu verstehen. Zunächst werden Art und Inhalt einer Due Diligence, sowie der Verfahrensablauf vorgestellt. Unter den formellen und materiellen Aspekten stellt Poll dar, wie das praktische Vorgehen bei der Veräußerung eines Krankenhauses abläuft. Eine Unternehmensbewertung wird oft parallel zum Bieterverfahren in Auftrag gegeben, um eigene Wertvorstellungen für die Entscheidungsträger und das Management zu ermitteln. Auf den S. 50 ff gibt Poll eine strukturierte Liste von Sachverhalten, die in einem Datenraum zusammen zu tragen sind, wieder.

Am Schluss des 5. Kapitel grenzt Poll die Due Diligence von der Unternehmensbewertung ab.

In Kapitel 6 werden die Besonderheiten bei der Bewertung von Krankenhäusernerörtert. Bei der Betriebskostenfinanzierung ist das im Jahre 2005 eingeführte DRG-System zu beachten. Die Krankenhausvergütung auf Basis tagesgleicher Pflegesätze gilt dagegen nur noch ausnahmsweise (z.B. in der Psychiatrie). Im Abschnitt zu der DRG-basierten Krankenhausvergütung stellt Poll ein Erlösbudget in seinen Bestandteilen dar. Er erläutert weitere Besonderheiten, wie z.B. die die Mehr- und Mindererlösausgleiche gegenüber dem vereinbarten Budget. Nach § 115a SGB V sind Krankenhäuser zu vor- und nachstationären Behandlungen berechtigt, wenn vorher eine ärztliche Einweisung vorlag.

Des weiteren sind die Besonderheiten, die sich aus ambulanten Leistungen im Krankenhaus ergeben, darzustellen. Die Integrierte Versorgung ist in §140 a-d SGB V geregelt. Sie beruht auf einem besonderen Vertragsverhältnis zwischen Patient, Kostenträger und Krankenhaus und ist seit 2004 rechtlich geregelt. Darüber hinaus sind die neu geschaffenen Polikliniken (Medizinische Versorgungszentren) zu beachten. Die Zusammenhänge beider Versorgungsformen ist bei der Krankenhausanalyse zu beachten. Entsprechendes gilt für Erlöse aus Wahlleistungen wie die besonderen Entgelte der privat Versicherten für Chefarztleistungen und besondert berechenbare Leistungen für Unterkunft und Verpflegung im Ein- bzw. Zweibettzimmer. Wenn die berechtigten Chefärzte Wahlleistungen direkt mit den Patienten abrechnen, erhalten die Krankenhäuser für die dafür zur Verfügung gestellten Ressourcen Nutzungsentgelte der Ärzte. Entsprechendes gilt für nicht im Krankenhaus angestellte Ärzte, die aber über sog. Belegbetten verfügen.

Am Ende dieses Abschnitts geht Poll noch kurz auf Disease-Management-Programme ein, das sind strukturierte Behandlungsprogramme für einige besondere Krankheitsbilder bzw. Patientenpopulationen (z.B. Diabetes, Bluthochdruck oder Brustkrebs).

Unter der Überschrift „Sachkostenaufwand“ stellt Poll die Zusammensetzung der Kosten eines Krankenhauses nach der Statistik des Statistischen Bundesamtes dar. Bezugsjahr ist das Jahr 2005. Personalkosten machen 60 - 80% der Gesamtkosten aus und sind daher von besonderer Bedeutung.

Schließlich sind auch noch steuerliche Faktoren zu betrachten.

Kapitel 7 ist der Unternehmensbewertung von Krankenhäusern gewidmet.

Der erste Abschnitt widmet sich der Darstellung und der Auswahl des Bewertungsverfahrens. Neben der Bewertung einzelner Vermögensgegenstände und Schulden für den Going-Concern- und den Liquidationsfall (Einzelbewertung) gibt es die Bewertung des gesamten Unternehmens. Für die zweite Gruppe an Verfahren sind das Ertragswertverfahren, das Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren) und Vergleichswertverfahren (Praktikermethoden, wie z.B. Anwendung von Multiplikatoren, die sich auf ein Krankenhausbett oder den Umsatz beziehen) denkbar. Poll empfiehlt für Krankenhäuser grundsätzlich ein Gesamtwertverfahren, das unter der Going-Concern-Prämisse angewendet werden sollte. Die Vergleichswertverfahren (Multiplier) dienen der Plausibilisierung der Ergebnisse. Nicht angewendet werden sollten nach Poll das Substanzwertverfahren. Die Bewertung eines Unternehmens nach Gesichtspunkten der Liquidation dürfte im Regelfall ebenfalls nicht zum Tragen kommen.

Der zweite Abschnitt analysiert detailliert die Bewertung von Krankenhäusern nach dem Ertragswertverfahren unter Beachtung des IDW S 1. Im einzelnen werden die Vorgaben des IDW S 1 erörtert, dies sind

  • geforderte Kenntnisse des Bewerters über das Bewertungsobjekt,
  • Grundsätzliche Überlegungen zu den Erfolgsfaktoren eines Krankenhauses,
  • Analyse des konkreten Bewertungsobjektes Krankenhaus,
  • Vergangenheitsanalyse (Wirtschaftliche Analyse),
  • Prognose des künftigen Erfolges des zu bewertenden Krankenhauses,
  • Planung der Erlöse und Planung der Aufwendungen,
  • Erstellung eines Finanzplans,
  • Plausibilisierung der Planungsrechnungen,
  • Berechnung des Ertragswertes,
  • Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes,
  • Berücksichtigung von Steuern,
  • Berücksichtigung der Ausschüttungsquote,
  • Ergebnis aus dem Ertragswertverfahren und
  • Plausibilisierung des Ertragswertes/Sensitivitätsanalyse .

In diesem zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt des Buches. Er erstreckt sich über mehr als 70 Seiten. Poll stellt die einzelnen wertbeeinflussenden Parameter dar. Poll kann aus seiner praktischen Erfahrung als Wirtschaftsprüfer zu allen Feldern der Unternehmensbewertung detaillierte Analysen vorschlagen und beispielhafte Erläuterungen geben.

Der dritte Abschnitt umfasst neun Seiten und geht auf die Bewertung des Krankenhauses nach DCF-Verfahren ein. Dabei wird insbesondere das Konzept der gewogenen Kapitalkosten (WACC-Ansatz) wiedergegeben. Bei diesem Verfahren wird vereinfachend mit einem gewichteten Zinssatz, der für die Eigen- und Fremdkapitalkosten steht, gearbeitet.

Kapitel 8 befasst sich mit der aktuellen Rechtsprechung zur Unternehmensbewertung. Dabei geht Poll auf die nach Ansicht der Gerichte anzuwendende Bewertungsmethoden, der Ermittlung des zu kapitalisierenden Ergebnisses und der Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes ein.

Am Schluss des Buches ist ein anderthalbseitiges Literaturverzeichnis wieder gegeben, ihm folgt ein ausführliches Stichwortregister über acht Seiten.

Fazit

Polls Buch „Die Bewertung von Krankenhäusern Kompakt“ ist eine hilfreiche Zusammenstellung der derzeitig maßgeblichen Grundsätze für die Unternehmensbewertung von Krankenhäusern. Indem Poll auch die thematisch benachbarten Aspekte der Unternehmenskooperation und der Due Diligence anspricht, wird es dem Interessierten ermöglicht, sich umfassen in das Thema einzuarbeiten.

Das Buch ist aktuell und nach Auffassung des Rezensenten vollständig und inhaltlich zutreffend geschrieben.

Als Zielgruppe gibt Poll selbst die beratende Zunft (Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater) und das Management sowie leitende Mitarbeiter in Krankenhäusern an.

Darüber hinaus eignet sich das Buch als kompakte Einführung in dieses spezielle Thema für Studierende der Betriebswirtschaft und Jurisprudenz. Wenn gleich für die akademischen Zwecke die zugrunde liegende wissenschaftliche Literatur nicht ausreichend gesichtet sein dürfte.


Rezension von
Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch
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Zitiervorschlag
Friedrich Vogelbusch. Rezension vom 27.09.2011 zu: Jens Poll: Die Bewertung von Krankenhäusern kompakt. HDS-Verlag (Weil im Schönbuch) 2010. ISBN 978-3-941480-21-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10684.php, Datum des Zugriffs 25.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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