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Andreas Späth, Menno Aden: Die missbrauchte Republik

Cover Andreas Späth, Menno Aden: Die missbrauchte Republik. Aufklärung über die Aufklärer. Verlag Inspiration (Hamburg) 2010. 168 Seiten. ISBN 978-3-9812110-2-3. 11,80 EUR.
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Missbrauchsskandale erschüttern Deutschland

2010 wird als jenes Jahr in Erinnerung bleiben, in dem zahlreiche große Missbrauchsskandale Deutschland erschüttert haben. Nachdem Klaus Mertes, der Leiter des von Jesuiten geführten Canisius-Kollegs in Berlin, sich zu Beginn des Jahres entschlossen hat, an die Öffentlichkeit zu gehen und öffentlich zu den Missbrauchsfällen an seiner Schule Stellung zu nehmen, zeigt sich rasch, dass es sich hier keinesfalls um Einzelfälle handelt. Immer mehr kirchliche Schulen und Internate werden beschuldigt, Schüler missbraucht oder misshandelt zu haben. Die Missbrauchsskandale lösen, wie nicht anders zu erwarten, eine äußerst emotionale Debatte aus. Sehen die einen die Kirche als Opfer einer antiklerikalen Medienkampagne, fordern die anderen weitgehende innerkirchliche Reformen und eine neue Politik der Offenheit. Zeitgleich gerät die hessische Odenwaldschule, ein Vorzeigeprojekt der deutschen Reformpädagogik, in die Schlagzeilen: Auch hier sollen Schüler jahrelang durch den Schulleiter und andere Lehrer missbraucht worden sein. Nicht wenige sehen dadurch die Reformpädagogik insgesamt diskrediert; quasireligiöse Überhöhungen, familienähnliche Beziehungen zwischen dem Lehrer und seinen Educandi oder ein antimodernes Weltbild haben nach Ansicht der Kritiker die Missbrauchsskandale begünstigt.

Der vorliegende Band wirft ein sehr spezifisches Licht auf die genannten Missbrauchsskandale. Als Ursache werden jene politischen, geistigen und kulturellen Strömungen ausgemacht, die im zwanzigsten Jahrhundert zunehmend einer sexualpolitischen Liberalisierung den Weg bereiteten.

Herausgeber

Die beiden Herausgeber zeichnen bereits auf dem Cover ausdrücklich im Namen zweier Vereinigungen für den Band verantwortlich: Andreas Späth, der als Religionslehrer in Ansbach tätig ist, amtiert seit 2003 als Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis (KSBB). Menno Aden, Präsident a. D. des Oberkirchenrates der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs, der den Band mit einem eigenen Geleitwort eröffnet, ist Vorsitzender der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) in Hamburg.

Aufbau

Der Band gliedert sich in drei Teile, denen ein Geleitwort des Mitherausgebers Menno Aden (S. 7 – 11) und ein Vorwort von Christa Meves (S. 12 f.) vorgeschaltet sind: Im ersten Teil wird die Missbrauchsdebatte in acht Beiträgen aus verschiedenen Perspektiven, z. B. aus theologischer, politischer oder psychotherapeutischer Sicht, näher beleuchtet (I.).

Daran anschließend werden verschiedene Positionen und Stellungnahmen aus der sexualpädagogischen Debatte, wie sie sich im Gefolge der Achtundsechzigerbewegung entwickelte, dokumentiert (II.); auf diese wird auch im ersten Teil des Bandes immer wieder Bezug genommen.

Harald Seubert, Professor an der Adam Mickiewicz-Universität Posen, fasst schließlich am Ende des Bandes die Debatte noch einmal aus philosophischer Perspektive zusammen (III., S. 155 – 161). (Anmerkung der Redaktion: Auf Bitte von Herrn Seubert wurde folgende Aktualisierung zu seiner Person am 2.4.2015 ergänzt: Harald Seubert war 2006-2012 Gastprofessor an der Adam Mickiewicz-Universität Poznan / Polen. Seit 2012 ist er Professor fü Philosophie und Religionswissenschaft an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel und seit 2012 nebenamtlicher Dozent an der Münchener Hochschule für Politik.)

Ein Autorenspiegel (IV., S. 162 – 164) sowie ein Personen- und Sachregister (V., S. 165 – 168) runden den Band ab.

Inhalt

Im Folgenden sollen die inhaltlichen Beiträge des ersten Teils des Bandes einzeln vorgestellt werden. Den Auftakt macht Kurt J. Heinz (S. 14 – 22), seit 2008 Redaktionsleiter des Internetinformationsdienstes „Christliches Informationsforum MEDRUM“, der dafür plädiert, die Debatte über sexuellen Missbrauch in einen größeren gesellschaftlichen Diskurs zu stellen, der weit über den laufenden „Runden Tisch“ hinausreicht: „Nach wie vor läuten nur sehr wenige die Alarmglocken und rufen zum Kampf gegen den sexuellen Missbrauch in der Breite unserer Gesellschaft auf. Gerade dieser Kampf wäre von unendlich wichtiger Bedeutung für die Opfer und für eine Gesellschaft, die seit langem unter sexuellen Exzessen und deren Folgen Schaden nimmt. Wer dieser Verantwortung gerecht werden will, muss dem seit Jahrzehnten anhaltenden sexuellen Missbrauch in der ganzen Republik den Kampf ansagen“ (S. 21).

Andreas Laun beleuchtet die Debatte über die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche (S. 23 – 27). Für den Moraltheologen und Salzburger Weihbischof ist die katholische Morallehre – in seinen Worten: „die vernünftigste, menschengerechteste Moral“ (S. 25) – durch die bekannt gewordenen Missbrauchsfälle nicht diskreditiert, im Gegenteil: Sie bleibe ein wichtiges Mittel der Prävention. Für Laun wäre es gerade der falsche Weg, angesichts des Faktums der Sünde die „Stoppschilder“ der kirchlichen Morallehre zu schleifen. Wo die Kirche Fehlverhalten ihrer Glieder in der Vergangenheit „vertuscht“ habe, ist seiner Meinung nach viel gesellschaftliche Naivität im Spiel gewesen.

Thematisch daran anschließend, ortet Gerard van den Aardweg, ein niederländischer Psychologe und Psychotherapeut, die „gewöhnliche Homosexualität“ unter Priestern als das grundlegende Problem hinter den jüngst bekannt gewordenen Skandalen (S. 28 – 35). Aus seiner Sicht folgerichtig, plädiert er dann abschließend auch dafür, bei der Auswahl von Priesteramtskandidaten deutlich auf deren heterosexuelle Orientierung zu achten.

Andreas Späth, einer der beiden Herausgeber des Bandes, widmet sich dem Thema Sexualität und Behinderung (S. 36 – 41): Kritisch geht er dabei mit Forderungen um, Behinderten zur Verwirklichung sexueller Selbstbestimmung unter Umständen ein Recht auf „sexuelle Assistenz“ zu sichern. Für Späth verbirgt sich dahinter eine problematische Grenzüberschreitung, die dem diakonalen Handeln der Kirche zuwiderläuft.

Beschäftigt sich Späth mit dem Handeln der kirchlichen Diakonie, kritisiert die Soziologin Gabriele Kuby im Anschluss daran eine zunehmende „Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen durch den Staat“, namentlich durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (S. 42 – 46). Aber auch von „ProFamilia“ oder dem Deutschen Roten Kreuz initiierte und vom Staat finanziell unterstützte Projekte, die auf dem Gendermainstreamingkonzept basieren, werden hierfür verantwortlich gemacht. Für die Autorin führen solche Projekte zu einer Auflösung der Geschlechtsidentität, anstatt die jungen Menschen wirklich bindungs- und familienfähig zu machen.

Die bekannte Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves, bis 2006 Mitherausgeberin der inzwischen eingestellten katholischen Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“, wiederholt ihre bereits seit mehr als vier Jahrzehnten vorgetragenen Warnungen gegenüber den politischen und rechtlichen Liberalisierungen im Umgang mit Sexualität (S. 47 – 56). Sie sieht sich durch die jüngste Missbrauchsdebatte in ihren Befürchtungen bestätigt (S. 47: „ein zweifelhaftes Vergnügen, zu denjenigen zu gehören, die nachweislich schon vor fast 40 Jahren vor den nun eingetretenen Fehlentwicklungen […] gewarnt haben“) und fordert noch einmal dazu auf, nun entsprechende politische Konsequenzen zu ziehen.

Albert Wunsch, Diplomsozialpädagoge und Psychologe, fragt in seinem Beitrag: „Wie können Kinder gegen Missbrauch geschützt werden?“ (S. 57 – 61). Wichtig sei vor allem, die „Ich-Stärke“ der Kinder, deren Selbstbewusstsein, aber auch das Vertrauen in wichtige Bezugspersonen zu fördern.

Am Ende deutet der Publizist Jürgen Liminski, der nicht zuletzt für seine Stellungnahmen zur Familienpolitik bekannt ist, die aktuelle Missbrauchsdebatte als ein „Erbe der Achtundsechziger“ (S. 62 – 69). Die bürgerliche Gesellschaft und die Kirchen sollten sich seiner Ansicht nach angesichts der weiter fortwirkenden linken Ideologien dagegen wehren, in der politischen Debatte ungerechtfertigt zum Sündenbock gemacht zu werden.

Der Dokumentationsteil (S. 70 – 154), der den größten Raum einnimmt, stellt dar, wie im Gefolge der Achtundsechzigerbewegung (2.1) und der Neuen Sozialen Bewegungen über das Thema Pädophilie zunehmend öffentlich diskutiert wurde. Dabei handelt es sich weniger um eine Quellensammlung, insofern die zitierten Dokumente nicht allein dargestellt, sondern immer schon zeitgeschichtlich eingeordnet und kommentiert werden. Nicht zuletzt werden in diesem Zusammenhang Debatten und Anträge der „Grünen“ wiedergegeben, nicht allein aus deren Anfangszeit, sondern bis in die Gegenwart, beispielsweise ein Leitantrag der „Grünen Jugend“ zur Familienpolitik von 2007 (2.2). Zur Sprache kommen aber auch die Humanistische Union (2.3), die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (2.4) oder die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (2.5), die nach Ansicht der Verfasser weltanschaulich miteinander verbunden sind (2.6). Weitere Abschnitte des Dokumentationsteils widmen sich der Geschichte der „Reformpädagogik zwischen pädoerotischer Grenzüberschreitung und organisierter Kriminalität“ (2.7) und der Pädophilenbewegung (2.8), die in Teilen – so die Verfasser – der grünen Bewegung nahegestanden habe.

Harald Seubert kommt in seinen philosophischen Schlussüberlegungen zum Fazit, dass sowohl die emanzipatorischen Bewegungen der späten Sechziger-, Siebziger- und frühen Achtzigerjahre und die säkulare, dezidiert nichtkonfessionelle Ethik, wie sie z. B. von der Humanistischen Union oder der Giordano-Bruno-Stiftung propagiert wird, aber auch das platonische Erbe der reformpädagogischen Bewegung Pädopholie zumindest indirekt begünstigt habe. Was jetzt als Häufung diverser Missbrauchsskandale ans Licht komme, sei gleichsam ein „Spiegel, der schlimmste Abgründe der letzten Jahre und Jahrzehnte sichtbar macht“ (160).

Diskussion

Der Band hinterlässt einen mehr als zwiespältigen Eindruck. Sein großes Verdienst liegt darin, die politischen Verflechtungen und Diskurszusammenhänge einer organisierten Pädophiliebewegung in der Bundesrepublik sichtbar zu machen – ein Kapitel, über das viele Protagonisten aus der früheren Studentenbewegung oder der Anfangszeit der grünen Partei heute nur noch sehr ungern reden möchten. Dieses Thema wurde im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule von einzelnen Zeitungen, beispielsweise der Hamburger „Zeit“, am Rande angesprochen, ist aber zeitgeschichtlich noch weitgehend unaufgearbeitet. Diese Aufgabe anzugehen, wäre angesichts der hohen Emotionalität, der öffentlichen Empörung und der politischen Befindlichkeiten, die dabei berührt werden (erinnert sei nur an den medialen Schlagabtausch zwischen Claudia Roth und Augsburgs ehemaligem Bischof Walter Mixa), alles andere als ein leichtes Unterfangen.

Umso wichtiger ist es für jeden, der sich an ein solches Thema begibt, nicht neue Frontstellungen aufzubauen. Genau dies aber machen die Herausgeber und Verfasser des vorliegenden Bandes, wenn sie immer wieder die Grenze zwischen Pädophilie und Homosexualität aufweichen. Eine fundierte Auseinandersetzung mit neueren human- und sozialwissenschaftlichen Positionen wird an dieser Stelle nicht gesucht. Wo aber das Kontroversitätsgebot unterlaufen wird, droht emotionale Überwältigung; das sachliche Argument wird durch moralische Empörung ersetzt. Es bleibt Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft, den freien Entschluss der Einzelnen zu Ehe und Familie zu stützen und zu ermöglichen; eine Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensformen lässt sich daraus aber nicht ableiten. Es ist ein großer Fortschritt, wenn Lebenschancen heute weniger als früher nach der nicht frei gewählten sexuellen Orientierung des Einzelnen ungleich verteilt werden. Deutliche Grenzen, dies gilt aber für alle Menschenrechte, sind hingegen dort zu ziehen, wo die Rechte Dritter, beispielsweise von Kindern oder Schutzbefohlenen, verletzt werden.

Zurecht weisen die Verfasser darauf hin , dass die sexuelle Emanzipationsbewegung des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, mitunter weit, wenn nicht sogar allzu weit über das Ziel hinausgeschossen ist. Insofern gibt es durchaus gute Gründe, einen behutsameren Umgang mit Sexualität anzumahnen, wie es Menno Aden anfangs in seinem Geleitwort tut. Gleichwohl ist aber auch nach den Opfern jener „bürgerlichen“ oder kirchlichen Sexualmoral zu fragen, die verantwortlich gelebte Sexualität mit überkommener Konvention und äußerlicher Wohlanständigkeit verwechselt hat. Auswüchse und Missbräuche gedeihen auf verschiedenen Nährböden. So richtig es ist, nach den versteckten Kosten der sexuellen Liberalisierung zu fragen, so richtig ist es auch, nach möglichen strukturellen Ursachen zu fragen, die auf Seiten der Kirche selbst liegen. Leider ist die Forschung zu Fragen theologischer Sexualethik aufgrund des innerkirchlichen Diskursklimas weitgehend zum Erliegen gekommen. Im Zuge der Missbrauchsdebatte ist anfanghaft skizziert worden (so beispielsweise in der Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart“ von der Münsteraner Sozialethikerin Marianne Heimbach-Steins), in welche Richtung weiter zu denken wäre, wollte man die sozialethische Seite dieses Themas tatsächlich aufarbeiten. Nicht zuletzt für die Kirche selbst, die im vergangenen Jahr eine Menge Vertrauen eingebüßt hat, wird viel davon abhängen, ob sie sich diesen Fragen stellt. Ohne Selbstkritik wird dies nicht gelingen; doch hieran mangelt es dem vorliegenden Band.

Was auf den innerkirchlichen Umgang mit Sexualität zutrifft, gilt in ähnlicher Weise auch für die Reformpädagogik. Selbstkritik ist vor allem dort notwendig, wo Grenzen zwischen familienähnlicher und institutionalisierter Erziehung verwischt worden sind, wo der pädagogisch-professionelle Umgang als ein familienähnliches Zusammenleben mehr oder weniger bewusst missverstanden wurde. Über die grundsätzlichen Unterschiede zwischen familiärer und öffentlicher Erziehung nachzudenken, wird umso wichtiger werden, je größere Bereiche der Lebenswelt der Heranwachsenden – und darauf deuten die aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen hin – von Formen institutioneller Bildung und Erziehung besetzt werden. Angesichts der Vielgestaltigkeit jener pädagogischen Konzepte, die unter der Überschrift „Reformpädagogik“ gebündelt werden, wird es dabei allerdings nicht hilfreich sein, von „der“ Reformpädagogik zu sprechen.

Inwieweit es auch im Georgekreis, dem die Veröffentlichungen von Thomas Karlauf und Ulrich Raulff neue Aufmerksamkeit beschert haben, zu sexualethischen Grenzüberschreitungen gekommen ist, kann hier nicht beurteilt werden. Die Einflüsse auf die spätere Pädagogikgeschichte der Bundesrepublik dürften aber wohl geringer ausfallen, als der vorliegende Band suggeriert.

Fazit

Dem vorliegenden Band gebührt das Verdienst, mit seinen Ausführungen zur politischen Pädophiliebewegung den Blick auf ein Thema zu lenken, das im Mainstream der Debatte um die jüngsten Missbrauchsskandale kaum beachtet wurde. Ärgerlich – auch gegenüber den Betroffenen – ist hingegen die unklare Grenzziehung zwischen Pädophilie und Homosexualität, die den Band nahezu durchgängig prägt. „Die missbrauchte Republik“ ist alles in allem weniger eine wissenschaftlich-zeitgeschichtliche Aufarbeitung dieser Debatte als vielmehr ein publizistischer Debattenbeitrag, der selbst stark weltanschaulich geprägt ist und seinen kulturkritischen Standpunkt auch in keiner Weise verleugnet. Die Verfasser wissen, dass ihre gezielt gesetzte Polemik, Widerspruch hervorrufen wird. Als „Aufklärung über die Aufklärer“, so der Untertitel, ist der Band ein provozierender, keinesfalls uninteressanter Gesprächsbeitrag, der aber kein Gesamtbild der aktuellen Missbrauchsdebatte bietet. Er sollte daher im Vergleich mit anderen Darstellungen, mit reflexiver Distanz und mit der nötigen Kritikfähigkeit gelesen werden.


Rezension von
Dr. theol. Dipl.-Päd. Axel Bernd Kunze
Privatdozent am Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Homepage www.axel-bernd-kunze.de
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 04.01.2011 zu: Andreas Späth, Menno Aden: Die missbrauchte Republik. Aufklärung über die Aufklärer. Verlag Inspiration (Hamburg) 2010. ISBN 978-3-9812110-2-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10696.php, Datum des Zugriffs 06.08.2020.


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