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Charlotte Jurk, Reimer Gronemeyer (Hrsg.): Bodenlos. Vom Verschwinden des Verlässlichen

Cover Charlotte Jurk, Reimer Gronemeyer (Hrsg.): Bodenlos. Vom Verschwinden des Verlässlichen. Marianne Gronemeyer zum 70. Geburtstag. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2011. 286 Seiten. ISBN 978-3-86099-690-4. 29,90 EUR.
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Die Bodenlosigkeit der Welt

Als der Häuptling Sealth der Suquamish-Indianer 1854 die weißen Landkäufer mit der Begründung zurückwies – „Die Erde gehört nicht dem Menschen, der Mensch gehört zur Erde“ – da scherten sich die Kolonisatoren wenig um diese „exotische“ Auffassung; sie waren vielmehr überzeugt von dem Bewusstsein: „Macht euch die Erde untertan!“ und getrieben von der dominanten Überzeugung: Wir nehmen uns, was wir wollen und wozu wir mit unserer Macht fähig sind!

In der Agenda 2, dem Aktionsprogramm der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung, im Juni 1992 in Rio de Janeiro, heißt es u. a.: „Landnutzungs- und Ressourcenpolitik haben Einfluss auf Veränderungen in der Atmosphäre und werden von ihr beeinflusst“. Und in dem Feature des Deutschlandfunks (22.2.2011) „Die globale Jagd nach Ackerland“ wird von „land grabbing“ gesprochen und darauf hingewiesen, dass die Weltbevölkerung zu- und das fruchtbare Ackerland weltweit abnehme, weil der Boden versalzt, degeneriert oder verbaut wird. „In den letzten 20 Jahren hat sich die weltweit verfügbare Agrarfläche pro Kopf halbiert“, und die Prognosen für 2050 sagen, dass sie sich bis dahin noch einmal halbieren wird, mit den Folgen, die sich für die Lebensmittelversorgung für die Menschen daraus ergeben. Der Landkauf von reichen Ländern, wie etwa den Golfstaaten, die in Afrika und Asien riesige Bodenflächen erwerben oder pachten, um Hightech-Plantagen anzulegen und mit internationalen Investmentfonds hochprofitable Geschäfte zu machen, sind nur ein Beispiel dafür, dass das in Artikel 17 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ausgewiesene Recht auf Boden – „(1) Jedermann hat das Recht, allein oder in Gemeinschaft mit anderen Eigentum zu haben. (2) Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden“ – missachtet wird.

Weil in der globalisierten Welt die Reichen immer reicher und die Habenichtse immer ärmer werden, wird das Recht auf den Boden mit Füßen getreten, insbesondere in den Ländern des Südens der Erde, in denen das Bevölkerungswachstum steigt und die Perspektiven für „das Recht auf einen für die Gesundheit und das Wohlergehen von sich und seiner Familie angemessenen Lebensstandard…“ (Art. 25 der Menschenrechtserklärung) immer geringer wird. Die Apokalypse, dass immer mehr Menschen immer weniger Boden unter ihren Füßen haben können, ist durch die Landvernichtung durch Klimawandel und kapitalistische Hegemonialmacht mit den Händen zu greifen und auf den Bildschirmen zu betrachten.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

„Kultur, schon das Wort verweist uns auf die Beziehung des Menschen zu dem Acker, den er bebaut und bewahrt und der ihn nährt“; dieser Satz stammt aus dem Buch „Genug ist genug“ (2008) der Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin Marianne Gronemeyer. Sie, 1941 in Hamburg geboren, begeht 2011 ihren 70. Geburtstag. Kolleginnen, Kollegen und Freunde haben ihr zu diesem Anlass eine Festschrift gewidmet, die mehr ist als die der vielfach üblichen literarischen Gaben. Der Sammelband beschäftigt sich nämlich mit der bisher wenig in Angriff genommenen Herausforderung, eine „Philosophie des Bodens“ anzudeuten. Keinen Boden unter den Füßen zu haben, die Metapher lässt sich sowohl real und menschheitsexistentiell deuten, als auch im metaphorischen und philosophischen Sinne interpretieren. Die Thematik für die Festschrift von Marianne Gronemeyer ist deshalb mit „Boden“ gut gewählt. Die Herausgeber, die Sozialwissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Hochschule Wiesbaden, Charlotte Jurk und der Soziologe Reimer Gronemeyer von der Justus-Liebig-Universität Gießen, haben eine Reihe von Experten zu dem vielfältigen Bezugsfeld „Boden“ unter dem Aspekte des Verlustes und Verschwindens zusammen gebracht. In der „Hebenshausener Erklärung (Declaration on Soil), die am 6. Dezember 1990 von Sigmar Groeneveld, Lee Hoinacki, Ivan Illich und Freunden, die in deutscher Übersetzung von Bernhard Heindl im Buch abgedruckt ist, heißt es u. a.: „Wir müssen die Erde (soil) unter den Füßen spüren, und nicht bloß auf einem Planeten stehen“. Damit ist das Motiv genannt, wie eine „Philosophie des Erdbodens (soil)“ die Menschheit zu dem vielfach geforderten und beschworenen Perspektivenwechsel bringen kann, als „Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (Weltkommission „Kultur und Entwicklung“, 1995).

Aufbau und Inhalt

Sigmar Groeneveld, (em.) Wissenschaftler für „Agrarkulturen“ an der Universität Kassel, diskutiert mit der digitalen und virtuellen Begrifflichkeit – „Der Mensch wird neu formatiert“ ( Dirk Baecker) – die Situation der „Bodenlosigkeit“. Sein Beitrag „Verkehr-te Welt oder offene Erde“ soll die Spannweite der „Leibhaftigkeit des Lebendigen“ bis hin zur „Nutzenmaximierung“ im ökonomischen und politischen Denken und Handeln aufzeigen und an das Marianne Gronemeyersche Wort von der „Behutsamkeit“ anknüpfen. Er erinnert an die (verloren gegangene) „Bodenhaftung“ und nimmt sich vor, „nicht (zu) vergessen, weil ich … für die Welt sein will“.

Charlotte Jurk erinnert mit ihrem Beitrag „Füße brauchen Boden – Boden braucht Füße“ an die vielfältigen Bedeutungen, die Fuß… -tritte, -schritte, -abdrücke, -waschung, -maß, -spuren, -wege… für uns Menschen, lokal und global, haben; und sie setzt sich mit den Verunsicherungen auseinander, dass wir nicht mehr Fußgänger sein können (oder wollen), sondern „festgestellt (sind) auf einem Boden, der uns nichts mehr sagt“.

Der Erziehungswissenschaftler von der Universität Bremen, Johannes Beck, bringt, wie (fast) alle Autorinnen und Autoren, die im Buch mit schreiben, neben Marianne Gronemeyer auch Ivan Illich, „unser Philosoph des Offensichtlichen“, in den Diskurs zu seiner Reflexion über „Spuren der Orte und Wellen am See“. Die Erinnerungen an die Wege über dem Lago Maggiore, die Vergangenheit beschwört, die Ab- und Zuwanderer im Laufe der Geschichte bedenkt und den Wandel verdeutlicht und die Bewohner zu „Dienstleistern“ für die Wanderer, Bergsteiger, Skifahrer, Segler und Ferienhausbesitzer heute macht.

Der österreichische Wissenschaftler und Autor Bernhard Heindl philosophiert mit seinen „Erinnerungen an Hesiod“ über „Grund, Boden, Erde, Abgrund“. Die „Suche nach dem Fundament, das Tragfähigkeit verspricht“, vergangenheitsorientiert im Sinne der Hesiodischen Theogonie, und doch vorwärts, in die Zukunft schauend mit der Descarteschen Erkenntnis, „dass man sein muss, um denken (und leben, J.S.) zu können“. Wenn das der tragende Boden ist, auf dem die menschliche, vernünftige Existenz des Menschen gründet, muss sich „Rationalität“ anders darstellen, als sie sich heute zeigt.

Ulrich Hubel, Pfarrer und Erwachsenenbildner, artikuliert die Metapher von Ivan Illich über das „Leben in der Bodenlosigkeit“. Aus Literaturstückchen und philosophischen Abstrakten sucht er mit assoziativem Nachdenken und weniger mit einem logischen Diskurs nach den Polaritäten, Mehrstimmigkeiten und Gehörtem; gewissermaßen nach dem, was einem am und im Wege liegt. Aus den „Reden und Gleichnissen des Tschuang Tse (Zhuang Zhou, ca. 365 – 290 v. Chr.) zeigt er mit der schönen Geschichte über die verlorene Zauberperle des Gelben Kaisers auf (Er sandte Wissen aus, sie zu suchen, aber es fand sie nicht. Er sandte Klarsicht aus, aber sie fand sie auch nicht; er schickte Redegewalt los, auch sie suchte vergeblich; dann sandte er Absichtslos aus, und der fand sie), dass nicht das Ausdeuten von Situationen bei der Suche nach einem „festen Boden“ notwendig ist, sondern das Hineinfühlen.

Reimer Gronemeyer setzt sich mit „Land Grabbing“ auseinander, indem er seinen Beitrag titelt: „Bodenlosigkeit der Armen. Bodenlosigkeit der Reichen“. Mit der knappen Bestandsaufnahme signalisiert er erst einmal, worum es geht: „Es wächst die Zahl der Millionäre und die Zahl der Verhungernden. In manchen Stadtteilen New Yorks ist die Kindersterblichkeit so hoch wie in Bangladesh. In Afrika gibt es Milliardäre, deren Besitz das Bruttosozialprodukt mancher afrikanischer Staaten zwergenhaft erscheinen lässt“. Weil die Dritte (Eine?) Welt bei uns beginnt, kommt es darauf an, der desaströsen Entwicklung der „Agromaschine“ entgegen zu treten: „Auf dem afrikanischen Kontinent reißen sich gegenwärtig ausländische Investoren das Land, die Wasservorräte und die Biodiversität der afrikanischen Flora und Fauna unter den Nagel“.

Viktor Jurk denkt über ein Leben in der Bodenlosigkeit nach, indem er „vom Schwinden des Be-Greifbaren“ spricht. Die „Telepräsenz“ der machbaren virtuellen Welt, in der der Agierende kalibiert, gewissermaßen auf die Technik der Übertragung angepasst wird, erfordert (noch) das aktive, frontale Mittun des Fixierten und Abgebildeten durch das „Eyephone“, wie dies auf der internationalen Konferenz „Mobiheld 2010“ in New Delhi angekündigt wurde, „bei dem sich Werkzeug und Systeme zwischen uns und die begreif- und erfahrbare Welt schieben“. Es ist die Degradierung des Menschen zur „Mensch-Maschine-Schnittstelle“ und die totale Vernetzung (Verknüpfung), die ansteht, auf uns zukommt und anecken sollte.

Die Diplom-Sozialpädagogin Alexandra Hilgenstein reflektiert „Begegnungen im Frauenhaus (als) Begegnungen mit Bodenlosigkeit“, diesem Ort der Ortslosen und Ortsflüchtenden, vor Gewalt, Unerträglichkeiten und Hilflosen. Das Frauenhaus ist öffentlich und verschlossen, es soll zeitweise Heimstatt sein und kann es selten werden; und die Betreuerinnen und Beraterinnen der Frauen, mit und ohne Kinder, sind meist mit ihrem Auftrag „Begleiten – Fordern – Schützen“ allein gelassen, genau so wie die Frauen dort.

Der Lektor Rüdiger Dammann stellt mit seinem Beitrag „Über die Entbehrlichkeit der Männer“ eine Reihe von Fragen über Entwicklungen, Veränderungen und Bedrohungen des menschlichen Lebens auf der Rede, z. B.: „Machen der Fortschritt, die Maschinen, der Kapitalismus, die Globalisierung unsere schöne Welt zu einem unwirtlichen Ort und am Ende allem Menschlichen den Garaus?“. Und wie das so ist mit den Fingerzeigen, drei davon weisen auf einen selbst zurück: „Die Ursachen aller Probleme bin ich!“, weil ich mitmache beim Immer-schneller-immer-weiter-immer-höher-immer-mehr-Streben und die anderen nicht davon abzuhalten vermag. Ein Dilemma!

Der österreichische Landtagsabgeordnete und Betriebswirt Christian Hörl verbindet mit seinem Beitrag „Über Boden-losigkeit und Gemeinschaft“ Phasen seiner Lebensgeschichte, der seines (verstorbenen) Vaters und der seines 26jährigen Sohnes mit der Frage: „Warum es in Umbruchsituationen wichtig ist, darüber zu reden?“. Seine Entdeckungen dabei sind bedenkenswert und diskussionswürdig; etwa die, „die Notwendigkeit zu lernen … mit Widersprüchen und der Verschiedenartigkeit von Menschen gut um zu gehen“.

Der Historiker Ludolf Kuchenbuch formuliert ein Traktat über die Grundlagen und langfristigen Wandlungen der „heiligen Familie“ im christlichen Alteuropa. Dabei geht er auf die „langfristig wirkenden kirchlichen Lehrmeinungen über Liebe, Lust, Ehe, Familie, Verwandtschaft und weitere Mitliebende“ ein und zeigt „eine grobe chronologische Aufreihung der wichtigsten Wandlungsphänomene der sozialen Primärerziehungen seit der Spätantike bis in die frühe Neuzeit und den Übergang zur Moderne“ auf. Die Quintessenz der sozio-politischen, ökonomischen, anthropologischen, biologischen, kulturellen und individuellen Aufweise ist vielfach überraschend und provozierend zugleich!

Die Sozialpädagogin Monika Kunz nimmt den im Fremdwörter-Duden als „veraltert“ ausgewiesenen Begriff „Konvivialität“, um mit der Metapher „Sonnenenergie und Herdfeuer“ Geselligkeit, Fröhlichkeit… dem Nutzungs- und Effektivitätsdenken ein paar „Lebensfunken“ entgegen zu setzen. Dabei kommt sie, über Energieversorgung und intelligente Systeme, zu der schönen Überzeugung: „Dass ich mit der Sorge um eine existentielle Grundbedingung des Lebens, nämlich mich wärmen und selbst versorgen zu können, auch ganz vieles andere dazu gewinne, was gut tut, kann zwar bisweilen unbequem, aber dennoch angenehm erfüllend sein“.

Der als Sozialpädagoge im hessischen Justizvollzug tätige Manuel Pensé denkt „Über den Verlust von Gegenseitigkeit oder wie wir wohnen“ nach. Unsere Wohnungen und unser Konsumverhalten stellen sich dabei als Ego-Orte und Verhaltensweisen heraus, und er stellt fest: „Ohne feste Einbindung in eine Gemeinschaft, ohne den Anderen, ohne eine Geschichte und ohne den Blick zurück, ohne Bodenkontakt und ohne Wurzeln, ohne Tätigsein geht uns etwas verloren“.

Der Sozialmediziner und Ethiker Ulrich Senftleben denkt über die „Verlässlichkeit der Gesundheit und … Bodenlosigkeit der Medizin“ nach, indem er die Problemanalyse in drei Teile aufsplittert: Ich – Die Medizin – Am Ende keine Antwort. Die vielfachen Bodenlosigkeiten beim Heranwachsen, in der Familie, später in Afrika und zurück, die Tätigkeiten als Mediziner und Lehrer, sie alle bringen Einsichten und Erfahrungen, vermitteln Standpunkte; aber es bleibt die Frage: „Bringen uns Unmengen neuer Gedanken, die auf das fortlaufend Ungetane gehäuft werden, voran?“ – und schließlich auch die: „Wie nützlich ist Erkenntnis ohne Folgen?“.

Der Theologe Hans-Jürgen Benedict fragt nach dem „Leben in der Bodenlosigkeit des neuen Sozialstaats“, indem er konstatiert: „Flexibilität braucht starke Wurzeln“. Die Forderungen nach Anpassung des Individuums an die Erfordernisse des absolut gesetzten Marktes, die sich im „flexiblen Kapitalismus“ als selten hinterfragte, aber festgemauerte Selbstverständlichkeiten gerieren, lassen die Zögernden und Passiven hinter sich und exkludieren sie.

Jörg Neuper schließlich montiert zum Schluss der Festschrift für Marianne Gronemeyer ausgewählte Inszenierungen, Texte und Sprüche als einen „Beitrag zum Weltwissen der Siebzigjährigen“ zusammen, mit der Aufforderung „Lesen lernen“, eine heilsame und nachdenkenswerte Therapie gegen die volkstümliche und gleichzeitig aktuell-mediale Auffassung: „Ma red´t halt bloß!“

Fazit

„Achtet, worauf ihr steht, geht – und lebt!“ – diese Aufforderung ist heute nötiger denn je, angesichts der treibenden und getriebenen Veränderungen menschlichen Daseins, lokal und global. Die Kolleginnen, Kollegen, Wegbegleiter und Freunde von Marianne Gronemeyer haben ihr zu ihrem 70. Geburtstag eine Festschrift gewidmet, die sich, in der Lektüre der vielfältigen, individuellen und kulturkritischen Standpunkte, tatsächlich als eine Eingangspforte zu einer „Philosophie des Bodens“ darstellt. Als Schlusswort wird ein Textauszug aus einem Vortrag abgedruckt, den Marianne Gronemeyer am 20. 10. 2010 in der Arche Nebra zu den Stichworten „Die Macht der Bedürfnisse“ und „Das Leben als letzte Gelegenheit“ hielt, mit der Mahnung, dass die Bestrebungen der Menschen, das „unzulängliche Hier und Jetzt aufzubessern“ dahin münde, das Hier und Jetzt dadurch doppelt negiert würde. Denn das ist tatsächlich die Frage, ob das erstrebte „gute Leben“, im aristotelischen Sinn wie in der realen Wirklichkeit, mit einem „Immer-mehr“ erreicht werden kann, oder ob wir Menschen, als Individuen und Menschheit, nicht mehr und mehr den Boden unter unseren Füßen verlieren und dadurch bodenlos werden!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 10.03.2011 zu: Charlotte Jurk, Reimer Gronemeyer (Hrsg.): Bodenlos. Vom Verschwinden des Verlässlichen. Marianne Gronemeyer zum 70. Geburtstag. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2011. ISBN 978-3-86099-690-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10750.php, Datum des Zugriffs 22.11.2019.


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